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Du bist geliebt und du kannst lieben

Geliebtes Wesen, was auch immer sei,
die Liebe deines wahren Selbst ist überall dabei.
SIE ist es, die dich immer liebt,
die reinste Quelle, die es gibt.

Dieses Fundament  zu haben,
macht dich reich und frei.
Daran kannst du dich immer laben,
dein  tiefst inneres Selbst, DAS liebt dich treu!

Du bist geliebt und du kannst lieben,
was auch immer kommen mag,
es ist in dein Herz geschrieben:
die Liebe lebt an jedem Tag.

Sie trägt dich stets bei Tag und Nacht, ‚
umfängt dich zart und warm –
sie weht durch dein Gefühl ganz sacht
und hält dich fest in ihrem Arm.

Dass du dich entspannen magst…
in die Arme der Liebe deines wahren Seins hinein.

Dies wünscht dir mit lieben Grüßen Marina

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

…und wenn du Lust hast, mit dem  großen Freund des Lebens (auch genannt ZU-FALL)  zu spielen, dann schau doch  in´s –> Zufalls-Spielzimmer.

HIer gibt es verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen.

…  und hier geht es zu den
–>
April-Tages-Impulsen

                                                              auf meiner Webseite
http://www.marina-kaiser.de

 

 

21 Stille – die große Meisterin

Stille und Frieden sind wie Schwester und Bruder,
sie beide gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.
Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
uns Zeiten der Ruhe und Stille zu gönnen,
gerade jetzt im Advent – so kurz vor dem Fest.

Liebevolle stille Stunden,
in denen wir die zarte Stimme des Herzens hören und fühlen können,
wünsche ich uns allen von Herzen

Mit einem leisen Namasté grüßt euch Marina

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

6. Lässt du dich berühren von SEINEM Geist ?

Hmm – wie ist das denn eigentlich mit dem Geist des Nikolauses?
Also für mich ist das so:
Mit dem Geist des Nikolauses ist es wie mit dem Geist des Weihnachtsmannes und dem Geist der Weihnacht überhaupt : das, was wir mit ihm verbinden, erfahren wir in der ein oder anderen Weise in unserer inneren Welt, und vielleicht auch manchmal in der äußeren.

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Für diejenigen, die sich noch ein bisschen Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel niederließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“ Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob.

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Herzliche Nikolausgrüße schickt euch
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

21 Schenke dich der Welt so wie du bist

Es gibt keine dringendere Aufgabe im Leben als diese: allen und allem mit Liebe begegnen. (Auch dir selbst !) Reinhold Schneider

Ich bringe die Liebe in meiner Weise in die Welt!
Heute berühre ich die Menschen, die mir begegnen, mit einem stillen Gruß des Segens.


Liebe, Licht und Segen sind Geschwister,

sie gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.

Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
die Fenster unserer Herzen zu öffnen füreinander und für uns selbst.

Mögen wir uns gütig, wohlwollend und liebevoll betrachten
und in geschmückten Fenstern (egal wie anders wir selbst das tun würden)
die Liebe entdecken, mit der jener Mensch, der hinter dem Fenster wohnt,
sich (vielleicht auch nur einmal im Jahr) erlaubt,
sein inneres Kind zum Ausdruck kommen zu lassen.

Weihnachtsfenster 2

Und mögen wir uns die Zeit nehmen,
unser inneres Kind leben zu lassen und sich auszudrücken
in Farben, Formen, Liedern und Bildern, Filmen und Geschichten
… mal völlig frei von allen künstlerischen oder wie auch immer gearteten Ansprüchen.

Liebevolle, frohe, kreative Stunden, in denen wir unsere inneren Kinder leben lassen, wie sie Lust haben (!) und fühlen können, dass wir alle im Herzen verbunden sind wünsche ich uns allen – und dafür habe ich euch auch ein Lied mitgebracht:

Als musikalischen Bonbon schenkt uns Rolf Zuckowski folgende Botschaft:

„Leb in deinen eigenen Träumen…
Glaub an deinen eignen Weg,
und geh wohin dein Herz dich führen will
Es irrt sich nicht!!!

Hör wie deine eigne Seele klingt –
wie sie von deiner Freiheit singt…
Verlass die Dunkelheit und flieg mit ihr ins Licht.

Nimm all deinen Mut – und es wird gut
Du spürst die Kraft, die du in dir hast…“


Und wenn dein inneres Kind jetzt gern einen Adventskalender öffnet, findet es ihn in meiner Homepage
www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

6. Der Geist des Nikolauses lebt, wenn wir IHN durch uns leben lassen

Feiere, dass du da bist.
Mensch, von Gott gewollt,
Mensch mit einem Herzen,
Mensch, ausgerüstet für die Liebe!
Lebe im Namen der Liebe.
Hans Boumacan5_1

Ich überlasse mich der Liebe
und lasse SIE mein Leben übernehmen.

santa64
Hallo, Ihr Lieben Bloghaus-Gäste,

heute erwartet euch der Nikolaus hier –
na ja, sicher sieht ER ja für jeden anders aus…
Hier winkt er euch zu – so wie Ina (mein inneres Kind)
IHN kurzerhand malen konnte 😉

 

Also erstmal möchte ER unsere inneren Kinder musikalisch begrüßen:

Hmm – wie ist das denn eigentlich mit dem Geist des Nikolauses?
Also für mich ist das so:
Mit dem Geist des Nikolauses ist es wie mit dem Geist des Weihnachtsmannes und dem Geist der Weihnacht überhaupt : das, was wir mit ihm verbinden, erfahren wir in der ein oder anderen Weise in unserer inneren Welt, und vielleicht auch manchmal in der äußeren.

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereitenblumenbouquets_0040 und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen ,
wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Hier ein kleiner Film für unsere inneren Kinder über den „Spirit of Santa Clauss“

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:

Macht, Liebe und Unschuld

Herzliche Nikolausgrüße schickt euch mit guten Wünsche für einen schönen Tag voller Geschenke des Lebens, die wir uns selbst und anderen mac hen oder auch überraschend finden
Marina

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Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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4. Herzenstüren öffnen sich

Liebe ist der Schlüssel zur Tür des Lebens,
und bist du erst einmal durch diese Tür gegangen,
so ist das ganze Haus von Liebe erfüllt.

Kahlil Gibran

liebe-herzen_02

Ich öffne mein Herz für das,
was mich bewegt und beflügelt.

Ich öffne mein Herz für das Leben
mit all seinen Wundern
und lasse mich überraschen
von seinen bunten Geschenken

Mögen sich viele Herzenstüren öffnen in diesem Dezember
und mögen unsere Häuser voller Liebe sein!

Auch Musik kann Herzen öffnen!

Hier ein Lied, das die Weihnachtsgesschichte in ganz eigener Weise empor steigen lässt und uns die Krippe , die in unserem Herze ist zusammen mit „Lord Jesus“ mit zarten Tönen erahnen lässt:

Ich wünsche euch einen Herz-berührenden Weg durch diesen Tag und die ganze Adventszeit. Mögen wir Freunden und Fremden unsere Herzenstüren öffnen!

Herzlichst Marina

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♥ Einladung liebender Güte ♥

krippe

Christus! DU…
in all meiner Schwachheit , meinem Zittern, meiner Angst,
meinem Verzagt-sein, wende ich mich an DICH.
Trete zögernd an deine Krippe…

Was sagst DU – ohne Worte?
Was flüsterst DU in mein wehes Herz?
Vernehme ich die EINladung, die du mich spüren lässt richtig?‘
Es nickt in mir, sanft und langsam…
DU bist es wohl, DER meinen Kopf nicken lässt?

Ja, flüstert ES in mir.
Komme ohne zu Zagen,
du mein liebes Herzblatt,

komme mit allem zu MIR!

In deiner Schwäche,

deinem Klein-Sein,
deiner Zartheit –
bist du klein genug,
um zu MIR in die Krippe zu passen.

ICH öffne dir meine Arme
und MEIN Herz,
und ICH bitte dich:

Komm her zu MIR, mein Schatz,
komm mit allem, was gerade in dir ist,
was der heilenden Annahme,
des tiefen Verstehens,
des mitfühlenden Trostes bedarf,
zu MIR in die leuchtende Stille meines SEINs.

ICH will dich halten,
dich MEINE Nähe fühlen lassen,
dich mit MEINEN Augen,
die reine Liebe sind, ansehen,

denn ICH sehe und verstehe dich!
ICH sehe alles von dir.

Und ICH weiß, wie Gott dich gemeint hast, mein Liebes:
ER hat dich genau so gemeint, wie du bist.

Auch wenn du glaubst,
an der Intensität deines Fühlens
an deiner inneren Zerrissenheit
zuweilen zu zerbrechen –

auch wenn du glaubst,
du solltest manches anders machen,

auch wenn du 1000 und aber 1000 Mal gehört hast,
du solltest anders sein …
Du, mein Lieb,
bist genau so gemeint wie du bist –

du sollst und kannst anders gar nicht sein.

Und genau so
will ich dich hier bei MIR in der Krippe haben,

so schwach, so verzagt, so zart
und in allem doch auch so stark!
Denn ohne diese Stärke
könntest du das Schwache in dir
gar nicht zulassen.

Komm, mein Lieb, ICH wärme dich.
Und ich freue mich an dem Geschenk,
dass du bei MIR bist,
dass du da bist –
hier in der Krippe
und hier in der Welt!“

Christus, DU strahlendes Licht der Welt,
du liebendes Licht in mir,
ich fühle DEIN Lächeln,

DEIN wunderbares Lächeln,
das alles einschließt und wärmt,
und wie ein heilender Segen,
eine liebende Hand
meinen Kopf unendlich zart berührt
und alles in mir ruhig werden lässt,
ruhig und stille in DIR.

Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit schickt euch, Ihr Lieben alle,
eure MarINa

 

♥ 21. Das göttliche Kind in uns ♥

21 das zarte Baby

Sei herzlich gegrüßt an diesem 21. Tag im Advent!
Willkommen heute bei diesen Beitrag unseres Gedanken-Experimentes, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute wollen wir in ganz besonders liebevoller Weise ein Wesen in die Mitte unserer Aufmerksamkeit rücken:
das kleine zarte B A B Y, das göttliche K i n d in uns

Lieber Leser, liebe Leserin,
mehr und mehr rundet sich die Weihnachtsgeschichte und es kann bald Weihnachten in dir und um dich herum werden.  Natürlich: die zentrale „Person“ ist das Neugeborene, das Baby, das noch in totaler Verbundenheit lebt mit dem unendlichen EINEN, DAS die LIEBE ist, das aus der  SCHÖPFERKRAFT entstanden ist,  SCHÖPFERKRAFT in sich trägt und NEUES  LEBEN erschafft.
Du trägst ES in dir, du BIST es auch!!!

Viel haben wir schon vom inneren Kind gesprochen – es hat viele Facetten, viele Prägungen: verletzte Gefühle, Erinnerungen an gefühlte schöne und schwere Erlebnisse, verschiedene Altersstufen, unterschiedliche Alters- und Kraft-Ebenen … Eigentlich gibt es nicht nur ein inneres Kind, sondern viele!

Weihn.Engel mit Rose von Gabi mit EffektenHeute sprechen wir vom ganz ursprünglichen, heilen, unverletzten total verbundenen göttlichen Kind. Auch DAS trägst du in dir an einem Ort , wo die Wirren der Welt ihm nichts anhaben können und von wo aus es als königliches Kind voll Vertrauen, Geduld, Güte und Weisheit seinen Rosenduft der bedingungslosen Liebe ausstrahlt.  Das göttliche Kind in dir lebt und wartet guter Dinge darauf, immer wieder von dir besucht zu werden

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

JESUSBABY mit Kindern Vielleicht kennst du naive Bildchen (wir sagten früher „Oblaten“ dazu) , in denen viele Kinder das Jesus-Kind in der Krippe besuchen kommen, lächelnd schauen  und dort froh sind – einfach so… weil die Präsenz, das Da-SEIN in der Nähe des göttlichen Kindes in ihnen alles hell und heiter macht.
Fühle dich von IHM eingeladen! Spüre, welche Gefühlskinder gerade jetzt in dir herum toben oder schüchtern oder gar ängstlich  in einer Ecke sitzen. Nimm sie alle zu dir und geht gemeinsam zu eurem göttlichen Kind in den Stall eures Herzens.  SEINE Aura lässt Stille zu, befreites Atmen, Frieden…

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, nichts zu tun und dem göttlichen Wesen eine Chance zu geben, dich und deine vielfältigen Gefühlskinder von  SEINER Aura der Güte, der Milde und der Barmherzigkeit berühren zu lassen.
Die Vorstellung, das lächelnde Christus-Kind in der Wiege deines Herzens zu besuchen, IHM in die wissenden und verstehenden Augen zu schauen und dich von IHM liebevoll betrachtet zu wissen, kann bewirken, dass es plötzlich hell in dir wird.
In diesem Licht kann es sein, dass plötzlich Frieden fühlbar ist…
Ein Frieden, der tief aus dem Inneren empor steigt und unabhängig ist von allem, was im Außen geschieht.

Diese Liebe wünscht dir ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns mit unseren inneren Gefühlskindern auf den Weg machen zu unserem göttlichen heilen Kind, das ja auch „Heiland“ und „Friedefürst“ genannt wird – und SEINE Liebe spüren in der Wiege  unseres Herzens täglich und auch heute wieder … Und wenn einige „Kinder“ sich einfach zu IHM in die Krippe kuscheln wollen, so ist das vielleicht eine WUNDERvolle Möglichkeit IHM nahe zu sein.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gefühlskinder  hier
eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über Trost, Wärme und Liebe des  Christuskindes , so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt
(„Das heilende Tuch des Erlösers“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten  ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

8. Sehnsucht nach Geborgenheit

Seid herzlich gegrüßt – du und dein inneres Kind!
Ich wünsche euch einen frohen Tag voll Wohlbefinden und

Wo auch immer du bist, mögest du dich behütet und geborgen fühlen – geborgen in dir und im Leben!

Hier möchte ich eine kleine Begebenheit aus meinem Buch „Engel weisen den Weg“ zum Thema Geborgenheit erzählen:

… „Das mit dem Weihnachtskind stimmt,“ bestätigte Christina. In mir scheint ein Kind zu leben, das sich schon lange in der oft so kühlen Erwachsenenwelt nicht sicher, nicht wohl, nicht zu Hause fühlt. Etwas in mir sehnt sich nach Wärme, nach Geborgenheit, nach Zuspruch – und fühlt sich so allein.“

Wieder einmal lief eine Träne über Christinas Wange, die Claus, der Weihnachtsmann, behutsam abtupfte mit seinem riesigen weißen Taschentuch… Nach einer kleinen Weilchen meinte er:

„Dein inneres Kind ist es, was du in diesen Gefühlen spürst. Die kleine Christina von damals lebt dein ganzes Leben lang in dir und trägt die Sehnsüchte, die Schmerzen der Vergangenheit, die unerfüllten Wünsche sowie auch ihre emotionalen Bedürfnisse, ihre Spontaneität, ihre Lust, ihre Freude am Zauber der Lichter und Musik in sich. Nennen wir sie die kleine Tina?“

Christina nickte: „So wurde ich als Kind tatsächlich genannt.“

Claus lächelte: „Die kleine Tina braucht dich, die große Christina. Von dir kann sie alles bekommen, was ihr fehlt: Du kannst ihr zuhören, sie fragen, was sie braucht, um sich wohl zu fühlen, sie verstehen und ihr den Zuspruch geben, den du dir bisher von anderen gewünscht hast. Und der Teil von dir, der die täglichen Entscheidungen trifft, was du wann tust oder lässt, sollte ihre Wünsche und Ängste in allem miteinbeziehen. Versteh’ mich richtig, das heißt nicht, dass du alles tust, was die Kleine in dir will. Das ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Aber es ist wichtig, dass sie sich gehört und ernst genommen fühlt. So kann sie es auch leichter verkraften, wenn Bedürfnisse nicht gleich erfüllt werden können. Sei du der liebevollste Erwachsene für dich, den du dir vorstellen kannst, indem du die kleine Tina würdigst. Gehe von nun an mit ihr gemeinsam durch den Tag und nimm dir an jedem Tag etwas Zeit, um irgendetwas zu tun, was ihr gefällt. Zeig ihr deine Liebe Christina. So beginnst du, dich selbst lieb zu haben!“

Beim Gehen gab er ihr eine neue Hausaufgabe: „Beschließe morgens, dir und deinem inneren Kind irgendwie an diesem Tag zu zeigen, dass du dich liebst. Nimm dir Zeit, dir zuzuhören und erfülle dir wenigstens einen Wunsch pro Tag – mag er noch so klein sein. Und am Abend frage dich: Wie habe ich mir heute gezeigt, dass ich mich lieb habe?

Und Christina spürte, dass sie auf dem Weg war, ihren inneren Schatz zu entdecken.

Ihr kam der Gedanke: ‚Verwandelt sich mein inneres Kind in solch ein engelsgleiches Wesen, in ein Geschöpf der Freude und Arglosigkeit, wenn ich ihm täglich zeige, dass ich es liebe?‘

Christina beschloss, gleich damit zu beginnen, ihr inneres Kind zu fragen, was es sich für den heutigen Tag wünschte. Sie schloss die Augen und stellte in Gedanken die Frage nach innen.

Gespannt verfolgte sie ihre Gedanken und war erstaunt über die einfache Antwort: ‚Eis essen gehen – so richtig in der Eisdiele!‘ Wie gewohnt wollte Christina diese Idee gleich aus Geldgründen abschmettern – und außerdem „Eis im Winter?“ Doch gleich besann sie sich dann aber eines Besseren: Es war ein besonderer Tag, an dem sie ihre kleine innere Tina entdeckt hatte und das sollte gefeiert werden! Sie konnte das Geld woanders wieder einsparen.

„Okay, mein Kleines, wir gehen Eis essen!“

Und tatsächlich genoss sie den Aufenthalt in der Eisdiele so, wie sie ihn noch niemals zuvor genossen hatte. Sie bestellte sich den preisgünstigsten Eisbecher, der zu haben war, und wählte in gedanklicher Zwiesprache mit der kleinen Tina in ihr die Sorten dafür aus. Nicht einmal tauchte der Gedanke in ihr auf, dass das Ganze allein keinen Spaß machen könnte. Sie war ja nicht allein! Da war die Große und die Kleine in ihr. Es machte ihr Freude, sich mit ihrer kleinen Tina anzufreunden und es fühlte sich gut an, dass jetzt eine große Christina für ihren schutzbedürftigen zarten Teil da war.

Ich wünsche dir, dass auch du dich mit deinem inneren Kind heute verwöhnst – und sei es nur mit einer Klitze-Kleinigkeit…

Auch manche Musik vermag ja Gefühle von Geborgenheit auslösen. Hier etwas , das mein inneres Kind sehr mag:

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Vielleicht hast du ja Lust auf eine Traumreise in deine innere Welt, um dich dort rundum geborgen zu fühlen, dann klicke hier:  Traumreise

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Die kleine Botin der Liebe

fliegende Taube Heute möchte ich eine Geschichte mit euch teilen, die mir vor kurzem zugesendet wurde:

Es war einmal und es geschieht noch heute, da flog eine kleine weiße Taube am Horizont entlang…… schau doch einfach mal in den Himmel hinauf…. kannst du sie erkennen ?
Nein,… ach ja, du weißt es noch nicht, du brauchst ganz besondere Augen- denn Blinde sehen nicht. Auch brauchst du ganz besondere Ohren um diese Geschichte verstehen zu können- Taube hören nicht.
Soll ich jetzt erzählen…….dann fang ich nochmal von vorne an.
Es war einmal eine kleine , weiße Taube, sie trug eine rote Rose in ihrem Schnabel. Diese Taube hatte eine lange Reise vor sich, eine weiße Wolke begleitete sie. War die Taube müde , war die Wolke ihr Lager. Diese kleine, weiße Taube hatte einen besonderen Auftrag zu erfüllen und ein goldenes Licht beschütze sie.
Diese kleine Taube war von zarter Natur und doch flog sie immer weiter, denn sie kannte ihr Ziel.
Ach, wie viele Abenteuer hatte diese kleine Taube zu überstehen und die Natur hatte auch so ihre Tücken.
Da schien die Sonne glühend heiß, der Wind bließ dann rauch und kalt, so das die Taube Umwege fliegen mußte. Sturm und Gewitter hielten die Taube wieder auf, Hagel, Schnee und Regen und auch dichter Nebel machten den Flug der Taube fast unmöglich.
Doch trotz aller Strapazen gab diese kleine Taube niemals auf..
Sie flog immer wieder weiter. Sie flog für die Liebe, sie flog für den Frieden – und das machte sie glücklich.
Nur derjenige, der richtig sehen kann, der kann diese Taube am Horizont erkennen. Wenn das geschieht, läßt diese Taube ihre Rose fallen.
Du brauchst dich nur zu bücken und hebst die Rose auf, eine ganz besondere
Wenn Du jetzt richtig zuhören kannst, dann verstehst du was dir die Rose sagen möchte, sie hat ihre eigene Melodie
Und wenn du dann richtig verstanden hast, so hegst und pflegst du sie, damit du lange an ihrer Schönheit Freude hast.
……..Schaust du dann wieder in den Himmel hinauf, was glaubst du siehst du dann………..
Ja, zwei weiße Tauben, jeder trägt eine rote Rose in seinem Schnabel, zwei weiße Wolken begleiten sie, beschützt durch zwei goldene Lichter
„Und nur wer mit dem Herzen sehen kann, erkennt die Schönheit in sich selber und in Anderen“
© Ingrid Saleh
Vielen Dank für diese Geschichte, die mich sehr angerührt hat, liebe Ingrid!
Mögen wir alle mit unseren Herzen sehen, hören und agieren…

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken  auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

21 Stille – die große Meisterin

Stille und Frieden sind wie Schwester und Bruder,
sie beide gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.
Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
uns Zeiten der Ruhe und Stille zu gönnen,
gerade jetzt im Advent – so kurz vor dem Fest.

Als musikalischen Bonbon für heute hab ich das Lied
Oiche chiun ausgewählt, das ich von Enya in ihrer besonderen Zartheit sehr mag.

Liebevolle stille Stunden,
in denen wir die zarte Stimme des Herzens hören und fühlen können
wünsche ich uns allen von Herzen

Mit einem stillen Namasté grüßt euch Marina

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

17 Leise Töne für die Seele

Wie wäre es, wenn du einmal ganz leise für dich selbst
eine Melodie summst –

vielleicht sogar ein Weihnachtslied…?
Ganz zärtlich, ganz sanft, ganz leise – nur für dich…
als Geschenk für dein sehnsuchtsvolles Gemüt…
als Gabe für dein inneres Kind…
als eine kleine Auszeit…

Ich wünsche uns allen die leisen Töne,
sie können so viel Seelennahrung geben!

Und ich wünsche uns, dass wir uns in all dem,
was gerade im Dezember getan werden will,
auch Zeit gönnen, Zeit für unser Herz.

Hier ein polnischer zarter Gesang –
vielleicht für solch eine kleine Zeitinsel…

Einen liebevollen Tag mit kleinen (oder gern auch größeren)
Zeitinseln für unsere Seele wünscht dir, mir und uns allen
Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einem anderen Weihnachtsapperitif lauschen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

8. Geborgenheit im Advent

Einen frohen guten Tag voller

und Wohlbefinden wünschen wir dir.

Wo auch immer du bist, mögest du dich wohl und geborgen fühlen – geborgen in dir und im Leben!

Hier möchte ich eine kleine Begebenheit aus meinem Buch „Engel weisen den Weg“  zum Thema Geborgenheit erzählen:

… „Das mit dem Weihnachtskind stimmt,“ bestätigte Christina. In mir scheint ein Kind zu leben, das sich schon lange in der oft so kühlen Erwachsenenwelt nicht sicher, nicht wohl, nicht zu Hause fühlt. Etwas in mir sehnt sich nach Wärme, nach Geborgenheit, nach Zuspruch – und fühlt sich so allein.“

Wieder einmal lief eine Träne über Christinas Wange, die Claus, der Weihnachtsmann, behutsam abtupfte mit seinem riesigen weißen Taschentuch… Nach einer kleinen Weilchen meinte er:

„Dein inneres Kind ist es, was du in diesen Gefühlen spürst. Die kleine Christina von damals lebt dein ganzes Leben lang in dir und trägt die Sehnsüchte, die Schmerzen der Vergangenheit, die unerfüllten Wünsche sowie auch ihre emotionalen Bedürfnisse, ihre Spontaneität, ihre Lust, ihre Freude am Zauber der Lichter und Musik in sich. Nennen wir sie die kleine Tina?“

Christina nickte: „So wurde ich als Kind tatsächlich genannt.“

Claus lächelte: „Die kleine Tina braucht dich, die große Christina. Von dir kann sie alles bekommen, was ihr fehlt: Du kannst ihr zuhören, sie fragen, was sie braucht, um sich wohl zu fühlen, sie verstehen und ihr den Zuspruch geben, den du dir bisher von anderen gewünscht hast. Und der Teil von dir, der die täglichen Entscheidungen trifft, was du wann tust oder lässt, sollte ihre Wünsche und Ängste in allem miteinbeziehen. Versteh’ mich richtig, das heißt nicht, dass du alles tust, was die Kleine in dir will. Das ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Aber es ist wichtig, dass sie sich gehört und ernst genommen fühlt. So kann sie es auch leichter verkraften, wenn Bedürfnisse nicht gleich erfüllt werden können. Sei du der liebevollste Erwachsene für dich, den du dir vorstellen kannst, indem du die kleine Tina würdigst. Gehe von nun an mit ihr gemeinsam durch den Tag und nimm dir an jedem Tag etwas Zeit, um irgendetwas zu tun, was ihr gefällt. Zeig ihr deine Liebe Christina. So beginnst du, dich selbst lieb zu haben!“

Beim Gehen gab er ihr eine neue Hausaufgabe: „Beschließe morgens, dir und deinem inneren Kind irgendwie an diesem Tag zu zeigen, dass du dich liebst. Nimm dir Zeit, dir zuzuhören und erfülle dir wenigstens einen Wunsch pro Tag – mag er noch so klein sein. Und am Abend frage dich: Wie habe ich mir heute gezeigt, dass ich mich lieb habe?

Und Christina spürte, dass sie auf dem Weg war, ihren inneren Schatz zu entdecken.

Ihr kam der Gedanke: ‚Verwandelt sich mein inneres Kind in solch ein engelsgleiches Wesen, in ein Geschöpf der Freude und Arglosigkeit, wenn ich ihm täglich zeige, dass ich es liebe?‘

Christina beschloss, gleich damit zu beginnen, ihr inneres Kind zu fragen, was es sich für den heutigen Tag wünschte. Sie schloss die Augen und stellte in Gedanken die Frage nach innen.

Gespannt verfolgte sie ihre Gedanken und war erstaunt über die einfache Antwort: ‚Eis essen gehen – so richtig in der Eisdiele!‘ Wie gewohnt wollte Christina diese Idee gleich aus Geldgründen abschmettern – und außerdem „Eis im Winter?“ Doch gleich besann sie  sich dann aber eines Besseren: Es war ein besonderer Tag, an dem sie ihre kleine innere Tina entdeckt hatte und das sollte gefeiert werden! Sie konnte das Geld woanders wieder einsparen.

„Okay, mein Kleines, wir gehen Eis essen!“

Und tatsächlich genoss sie den Aufenthalt in der Eisdiele so, wie sie ihn noch niemals zuvor genossen hatte. Sie bestellte sich den preisgünstigsten Eisbecher, der zu haben war, und wählte in gedanklicher Zwiesprache mit der kleinen Tina in ihr die Sorten dafür aus. Nicht einmal tauchte der Gedanke in ihr auf, dass das Ganze allein keinen Spaß machen könnte. Sie war ja nicht allein! Da war die Große und die Kleine in ihr. Es machte ihr Freude, sich mit ihrer kleinen Tina anzufreunden und es fühlte sich gut an, dass jetzt eine große Christina für ihren schutzbedürftigen zarten Teil da war.

Dass auch du dich mit deinem inneren Kind heute verwöhnst – und sei es nur mit einer Klitze-Kleinigkeit – wünschen dir

INA, Marina und Frau Santa

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Ein Tellerchen voll Dankbarkeit

Dienstag (vor 4 Tagen) in Rheinsberg, einem schönen Örtchen, in dem es vor Keramik und Porzellan überquillt:

Ina: Ist DAS ein schöner Teller! Macht DER schöne zarte Gefühle…

Marina: Ja, stimmt.

Ina: Mit nach Hause nehmen?

Marina: Nein, wozu? Ist viel zu klein zum Benutzen, nicht noch etwas zum Rumstehen kaufen.

Mittwoch kurz vor der Heimfahrt:

Ina: Ach, der Teller gestern, der war so schön, seufz…

Marina: Stimmt, aber eigentlich nicht nötig.

Ina: Aber macht schöne Gefühle beim Anschauen!

Marina:  Stimmt, ist aber eigentlich nicht sinnvoll, dafür Geld auszugeben. Aber ich sage: Machen wir´s trotzdem!

Ina: Huch, da gibts noch einen zweites ähnliches Tellerchen… 🙂

Marina: Na gut, dann haben wir zwei – ein Pärchen ist immer gut.

Verkäufer: Das gehört zu einem Puppengeschirr aus Thüringen.

Ina: Au jaa!

Marina: Das nehmen wir! Ich seh mich schon in zwei, drei Jahren mit meiner Enkelin und zwei Puppengästen genüßlich aus diesem Sevice Tee trinken und Plätzchen schmausen 🙂 und vielleicht auch von der Kurzreise nach Rheinsberg erzählen…

Heute morgen:

Mein Blick fällt beim Aufwachen auf die zwei kleinen Tellerchen, die auf meinem Inspirationstischchen in der Nähe meines Bettes stehen. Ein zärtliches Gefühl  durchzieht mein Gemüt. Wie schön, dass wir es mitgenommen haben. Ich bin mir dankbar, auch wenn´s vielleicht Unsinn ist 😉

Dass wir immer mal wieder  auch was Unvernünftiges tun, was einfach für diesen Moment „schön“ ist, wünsche ich uns allen immer wieder, denn ich glaube, das ist Seelenbalsam für unser inneres Kind – ein Stückchen Selbstliebe…

Herzlich grüßen euch Ina und Marina (die als Kind übrigens kaum mit Puppen gespielt hat)

Heilende Zeit

Guten Morgen, meine liebe kleine Ina,

was brauchst du jetzt, um dich gut zu fühlen?
Farben, Zeit und die Zusage, dass immer alles gut wird – dass sich jede Beziehung, alle Themen, immer wieder zum Guten hinbewegen.
Ja, mein Schatz, deshalb hast du dir heute auch dieses Bild gewünscht – stimmt´s?
Ja! Und ich will, dass du dir für uns heute Zeit nimmst, dass wir alles was anliegt mit ganz viel Ruhe tun , und dass wir ganz ohne Ziel einfach mal wieer „rum machen“…
Ich weiß, was du meinst, einfach das tun, wozu wir in jedem Moment Lust haben. Ja, das machen wir heute! Geht zwar nicht den ganzen Tag, aber ein Teil davon soll einfach zum „Rum machen“ reserviert werden. Daraus machen wir dann unsere

Heilende Zeit

Ja, und allen, die gerade eine Streicheleinheit für die Seele brauchen, sagen wir beide:

Alles wird gut!

Die heilende Kraft der Liebe ist immer und überall da!