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Die Kraft des Verstehens und der Güte

Haben wir uns ersteinmal von dem Gedanken berühren lassen,
dass  ausnahmslos JEDER
im Rahmen seiner Möglichkeiten,
seiner Prägungen,
seines Wertesytems,
seiner Nervenkraft,
seines Wissens,
und seiner Kraft zu lieben
das BESTE tut, was er tun kann,
in jedem Moment,
besonders auch in den schwachen Momenten,
zieht eine Milde in uns ein,
die uns weicher macht,
die sich wie eine flauschige, duftige Decke
sanft auf unsere verspannten Schultern legt,
die uns geborgen in einer wohlwollenden Kraft

mehr und mehr einfach lieben lieben lässt –
lieben aus einem Verstehen heraus,
dass keiner anders kann,
als er in jedem Moment kann –
und… seinem inneren Drehbuch
nur folgen kann.

Ich wünsche uns allen diese heilende flauschige Decke,
die aus Güte, aus Liebe und
aus tiefem gegenseitigen und eigenem Verstehen gewebt ist.
Frieden – Shalom – Salam – Namasté
Marina

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♥ Einladung liebender Güte ♥

krippe

Christus! DU…
in all meiner Schwachheit , meinem Zittern, meiner Angst,
meinem Verzagt-sein, wende ich mich an DICH.
Trete zögernd an deine Krippe…

Was sagst DU – ohne Worte?
Was flüsterst DU in mein wehes Herz?
Vernehme ich die EINladung, die du mich spüren lässt richtig?‘
Es nickt in mir, sanft und langsam…
DU bist es wohl, DER meinen Kopf nicken lässt?

Ja, flüstert ES in mir.
Komme ohne zu Zagen,
du mein liebes Herzblatt,

komme mit allem zu MIR!

In deiner Schwäche,

deinem Klein-Sein,
deiner Zartheit –
bist du klein genug,
um zu MIR in die Krippe zu passen.

ICH öffne dir meine Arme
und MEIN Herz,
und ICH bitte dich:

Komm her zu MIR, mein Schatz,
komm mit allem, was gerade in dir ist,
was der heilenden Annahme,
des tiefen Verstehens,
des mitfühlenden Trostes bedarf,
zu MIR in die leuchtende Stille meines SEINs.

ICH will dich halten,
dich MEINE Nähe fühlen lassen,
dich mit MEINEN Augen,
die reine Liebe sind, ansehen,

denn ICH sehe und verstehe dich!
ICH sehe alles von dir.

Und ICH weiß, wie Gott dich gemeint hast, mein Liebes:
ER hat dich genau so gemeint, wie du bist.

Auch wenn du glaubst,
an der Intensität deines Fühlens
an deiner inneren Zerrissenheit
zuweilen zu zerbrechen –

auch wenn du glaubst,
du solltest manches anders machen,

auch wenn du 1000 und aber 1000 Mal gehört hast,
du solltest anders sein …
Du, mein Lieb,
bist genau so gemeint wie du bist –

du sollst und kannst anders gar nicht sein.

Und genau so
will ich dich hier bei MIR in der Krippe haben,

so schwach, so verzagt, so zart
und in allem doch auch so stark!
Denn ohne diese Stärke
könntest du das Schwache in dir
gar nicht zulassen.

Komm, mein Lieb, ICH wärme dich.
Und ich freue mich an dem Geschenk,
dass du bei MIR bist,
dass du da bist –
hier in der Krippe
und hier in der Welt!“

Christus, DU strahlendes Licht der Welt,
du liebendes Licht in mir,
ich fühle DEIN Lächeln,

DEIN wunderbares Lächeln,
das alles einschließt und wärmt,
und wie ein heilender Segen,
eine liebende Hand
meinen Kopf unendlich zart berührt
und alles in mir ruhig werden lässt,
ruhig und stille in DIR.

Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit schickt euch, Ihr Lieben alle,
eure MarINa

 

11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Übrigens : Weitere Christus-
botschaften gibt es jatzt als Buch (ISBN: 978-3-7386-1047-5 12,90 €) In Gnade und Güte – geborgen im Herz des Meisters

Das Buch kann bei mir bestellt werden – per Tel. 030/721 89 38 oder via Mail an marina@marina-kaiser.de

Und auf meiner Webseite http://www.marina-kaiser.de kannst du auch Adventskalendertürchen öffen, kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Gott-Vater, Gott-Mutter unseres Seins

rundes Buntfenster der guten Kräfte

Dieses Mosaik der guten Kräfte hatte ich mal mit Windowcolours an mein Fenster gemalt und hinterher fotografiert

 


Gott-Vater, Gott-Mutter unseres Seins
in der geistigen und in der irdischen Welt…

DU allmächtige Kraft BEDINGUNGSLOSER LIEBE.

Allein das Erwähnen deines Namens
erhebt uns in unser wahres Sein.

DEIN Reich lebt in unseren Herzen.

DEIN Wille geschieht in jeder Sekunde
im geistigen und im irdischen Leben,
indem DU Erfahrungen zulässt, die wir selbst gewählt haben
in der uns unbewussten Tiefe unseres Seins.

DU bist die Quelle unserer Versorgung.

DU trägst uns alle bei Freude und Schmerzen
in DEINEM unbegreiflich liebendem Herzen,
das uns auf Erden eine innere Heimat gibt.

Und DU hilfst uns, andere zu verstehen,
in den Nöten ihrer fehlgeleiteten Suche nach Liebe.

DEIN ist das Reich der bedingungslosen Annahme.

DEIN ist das Wissens um den tiefsten Sinn,
darein zu vertrauen gibt uns immer wieder Kraft.

DEIN ist die Herrlichkeit der allumfassenden Liebe,
aus der wir kommen, in der wir leben, in die wir gehen.

JETZT und IMMER!

Vielleicht hat es der eine oder die andere gemerkt…
Die Worte für dieses Gebet sind mir gekommen,
als ich mich mit dem „Vater-Unser“ beschäftigt habe.

Ich mag es, dass es ein Gebet gibt, das überall in der Welt gebetet,
etwas Vertrautes hat und Menschen verbindet.
Und wenn ich in Situatuionen komme, in denen es gebetet wird,
bete ich mit und habe dabei diese Gedanken zusätzlich,
die ich im obigen Gebet mit euch hier teile
wie z.B.  „Vater-Mutter unser…“

Fühlt euch behütet, Ihr Lieben alle!!!
Ganz
~ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

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Die Hand, die uns alle hält

Liebe Leserin, lieber Leser!rote Kerze

Manchmal beschäftigen uns Themen, Aufgaben, Fragen, Herausforderungen, für die es schwer zufriedenstellende Lösungen zu geben scheint –
jedenfalls nicht in diesem Moment.

Möglicherweise geht es dir gerade so?

Vielleicht helfen dir dabei ja folgende Sätze
oder geben dir eine Anregung, dir selbst deine ganz eigenen Kraftsätze kommen zu lassen:

Ich vertraue der Kraft, die größer ist als all mein Verstehen
und will mit IHR meine Wege gehen.

So lege ich mein Thema in IHRE Hände,
das bringt zur rechten Zeit die Wende.

Alles, was ich nicht lösen kann,
übergebe ich der Kraft, die WUNDER schöpfen kann!

Ich öffne Augen, Herz und Ohren weit
für alles WUNDERbare heut.

Dann folge einfach den Wegen, die dir das Leben durch Zu-Fälle weist, oder richte dich nach dem, was in dir als gefühlter richtungsweisender Impuls entsteht.
Bis es soweit ist, gestalte dir alles so schön und behaglich wie es dir in jedem Moment möglich ist.

Mögest du SIE ganz oft deutlich spüren:

Mensch in Gottes Handdie Hand, DIE dich und uns alle hält…

Mögest du SIE immer wieder entdecken:
die wundervollen Zufälle,
mit denen das Leben dir neue Türen öffnet …

Mögest du SIE gerade auch in schwierigen Momenten fühlen:
die liebende Hand, die ungeahnte Geborgenheit
und grundlosen Frieden schenkt…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch  in den täglichen Kraftgedanken
auf  meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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ALL-ES geschieht in DIR

DU unfassbares ALL-ES…

auge-gottes-1.jpg

Nichts ist außer DIR –
DU großes
ALLES,
DU unendliches
ALL, Raum der Gestirne,
außerhalb DEM nichts ist,
DU machtvolles
ES,
das “
es” geschehen lässt,
dass wir atmen und leben,
handeln und ruhn
still sind und tun.

Nichts ist außer DIR,
DU geliebtes
ALLES
DAS mich erregt,
DER mich bewegt,
DIE mich nieder legt
in den Schoß der LIEBE selbst
am Ende dieses Tages,
am Ende dieses Lebens,
in die Wahrheit des SEINS
jenseits des Scheins.

Nichts ist außer DIR,
DU ewiges
ALLES,
DU lässt alles zu,
DU lässt alles geschehn.
In DIR sind wir alle
und DU bist in uns allen.
Wir sind von DIR umgeben und durchdrungen.
Und da wir alle in DIR,
in DEINEM Bewusstsein sind,
von DIR, der LIEBE selbst
wie könnten wir jemals allein sein?
Wie könnten wir jemals ungeliebt sein?

Ich bin in DIR,
DU leuchtendes
ALLES.
DU lebst tief in mir,
DU Herz des Seins.
Wir alle sind in DIR.
Wir sind geliebt und lieben
Denn DU lebst in uns –
ob wir es spüren oder nicht.

DU ALL-EIN, geliebtes ALLES
schenkst uns alles!
Und die größte GABE,
die DU uns geschehen läßt,
DU unfaßbares
ALLES,
ist die Hin-GABE
an
ES, das Leben selbst,
ans
ALL, DAS alles in sich birgt,
DAS alles leben lässt,
wie
ES durch DICH nur leben kann.

DU geliebtes, unfassbar liebendes, unendlich machtvolles ALLES,
ich verneige mich vor DIR.
ES lächelt in mir
und lässt mich verstehn:
Nicht: ich verneige mich vor DIR –
ES lässt mich vor DIR verneigen =
Verneigung geschieht mir – in DIR.
ES lässt mich in DIR spüren den lächelnden Zeugen.

© Marina Kaiser ♥♥♥

Ganz ~ ~ lich grüßt dich als ein Teil des großen ALLES,
liebe/r LeserIn,
 
MarIna

       Mögest du dich geborgen fühlen in deinem großen 

11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

 Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich  gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de