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19 Engel leben und wirken gerade JETZT

Alles Sichtbare auf dieser Welt steht unter dem Schutz eines Engels.

Augustinus von Canterbury

kerzen66

Ich bin neugierig darauf, welche Gelegenheiten mir das Leben heute schenkt, mich als Engel zu erfahren für mich selbst und andere.

Ich erwarte liebevolle Engel in meinem Tag, wie SIE sich auch immer darstellen und ausdrücken mögen in meiner inneren oder äußeren Welt!

MIt dieser Karte aus meinem Set „Heilende Fragen der Engel“ kommt hier dieser himmlische Liebes-Gruß an dich. Du kannst aus diesem Set auch KARTEN ONLINE ZIEHEN und GRUSSKARTEN daraus schicken auf http://www.marina-kaiser.de


Engel“ – darunter gibt es viele verschiedene Vorstellungen. Ich bezeichne SIE gern als „gute Kräfte“, die uns begleiten, stärken, unterstützen, trösten, lieben… Ob wir an SIE nun als lichte, menschenähnliche Gestalten denken oder als helfende Energien in uns und um uns herum oder noch ganz anders – es tut gut, an SIE zu denken und uns von IHNEN inspirieren zu lassen, uns auch selbst und einander zum Engel zu werden. Wenn wir uns und unserem inneren Kind ein guter Freund sind, uns selbst etwas Gutes tun, uns Freude machen, freundlich und gütig mit uns in Gedanken reden, uns Zeit nehmen für das, was Spaß macht, werden wir beispielsweise uns selbst zum Engel.
Wenn wir andere Menschen in ihren Themen und Gefühlen wahrnehmen, ihnen liebevoll zuhören, sie mit etwas Schönem überraschen (das kann auch etwas ganz Kleines sein, wie z.B. ein Kärtchen, ein Tannenzweig mit Kerze oder eine Praline auf einem bunten Herz oder Stern aus Pappe), ihnen Wärme, Verständnis, Annahme und Geborgenheit vermitteln, lassen wir die Engelkräfte durch uns zum Ausdruck kommen – und das erzeugt ja auch in uns selbst ein wunderschönes Gefühl…

Zu diesem Thema habe ich eine Geschichte geschrieben , die einen verzweifelten Mann aus dem Dunkel ins Licht, in eine neue Hoffnung führt.
Sie beginnt auf der Straße im Kalten, Dunklen, und führt ihn in einen Wohnwagen, in dem ihm Verständnis und Güte widerfährt, aber lest selber, wenn ihr Lust habt… weiter –>

Dass wir uns selbst und einander zum Engel werden
und dabei Geborgenheit, Freude und inneren Frieden finden

(und das nicht nur zur Weihnachtszeit),
wünscht dir und uns allen mit Vertrauen in die Kraft unserer Herzen eure Marina


Und wer jetzt noch gern ein Fensterchen im Adventskalender öffnet, kann das tun
in meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du auch ein weiteres Lied finden,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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17 Leise Inseln fürs Herz

Heilung geschieht, indem wir lernen,
uns aus dem gleichen Verständnis zu sehen,
aus dem Gott uns sieht.
Alan Cohen

Heute gönne ich mir Zeit für das,
was meine Seele nährt.

Ich wünsche uns allen, dass wir uns in all dem, was gerade auch im Dezember getan werden will, auch Zeit gönnen, Zeit für unser Herz.
Vielleicht können es manchmal nur kleine Zeitinseln sein …
Wie lang oder kurz sie auch immer sein mögen – nutzen wir sie!
Und machen wir sie uns schön – so schön wie nur möglich!

Eine Ideen zum Betreten einer solchen Zeitinsel fürs Herz:

Wie wäre es, wenn du einmal ganz leise für dich selbst
eine Melodie summst –

vielleicht sogar ein Weihnachtslied…?
Ganz zärtlich, ganz sanft, ganz leise – nur für dich…
als Geschenk für dein sehnsuchtsvolles Gemüt…
als Gabe für dein inneres Kind…
als eine kleine Auszeit…

Hier ein polnischer zarter Gesang –
vielleicht für solch eine kleine Zeitinsel…

Einen entspannten frohen Tag mit kleinen (oder gern auch größeren) Zeitinseln für unsere Seele wünscht dir, mir und uns allen
eure Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einem anderen Weihnachtsapperitif lauschen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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Und wer gern Adventskalender öffnet,
findet auch einen in meiner Homepage!

Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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13 Geborgen und verbunden sein


Es gibt einen Ort in dir,
wo vollkommener Friede ist.
Es gibt einen Ort in dir,
wo alles möglich ist.

Es gibt einen Ort in dir,
wo Gottes Frieden wohnt.

Kurs in Wundern

Ruhiges EINverstanden-SEIN und Stiller Frieden
Tragen mich durch den Tag,
ich bin geborgen im Licht der Liebe.

Da da will ich doch gleich mal in den virtuellen „Platten wühlen“,
was uns heute vielleicht beim Strahlen unterstützen kann

Ah ja… diesmal gibt´s ein spanisches Weihnachtslied.
Mir gefällt es, weil es so schön lebendig ist – und mir völlig unbekannt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Spaß dran….

Ich wünsche uns allen
einen fröhlichen, gut gelaunten Tag,

in dem wir so tun, als ob wir die Liebe selbst sind,
und es mit diesem kleinen Gedankentrick
tatsächlich wirklich SIND,

bzw. dass wir spüren können,
dass wir die Liebe wahrhaft SIND …in echt!!!

Mit einem LIEBEvollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau,
die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.

Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.

Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.

Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“

Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.

Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…

© Marina Kaiser

Diese Geschichte ist aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Übrigens : Weitere Christus-
botschaften gibt es jatzt als Buch (ISBN: 978-3-7386-1047-5 12,90 €) In Gnade und Güte – geborgen im Herz des Meisters

Das Buch kann bei mir bestellt werden – per Tel. 030/721 89 38 oder via Mail an marina@marina-kaiser.de

Und auf meiner Webseite http://www.marina-kaiser.de kannst du auch Adventskalendertürchen öffen, kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

13 Boten der Liebe sein

Na da will ich doch mal schauen und in den virtuellen „Platten wühlen“,
was es heute für einen musikalischen Weihnachts-Apperitif geben wird…

Ah ja… diesmal gibt´s ein spanisches Weihnachtslied.
Mir gefällt es, weil es so schön lebendig ist – und mir völlig unbekannt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Spaß dran….

Ich wünsche uns allen einen fröhlichen, gut gelaunten
13. Dezember,

in dem es uns leicht fallen möge, so zu tun,
als ob wir die Liebe selbst sind,

und es mit diesem kleinen Gedankentrick tatsächlich wirklich sind,
bzw. dass wir spüren können,
dass wir die reine Liebe wahrhaft sind…in echt!!!

Mit einem liebevollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau, die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt. Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand. Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“ Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…


Diese Geschichte findest du in meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens – Band II (Hingabe und Meisterschaft)“. ISBN: 3-931723-31-3.

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

 

11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

 Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich  gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Fantasie-Reise: Triff dein inneres Kind auf einer Blumenwiese

Heute möchte ich dich, lieber Leser, liebe Leserin, zu einer inneren Reise einladen. Dazu habe ich dir einen Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens Band1“ hier eingestellt:

Geliebter Mensch!

Heute möchten WIR dich zu einer Reise tief in dich selbst hinein einladen, um dort deinem inneren Kind zu begegnen.

Nimm ein paar ruhige, sanfte Atemzüge und erlaube deinem Körper sich zu entspannen. Dann lass vor deinen inneren Augen eine schöne Wiese entstehen: bunte Blumen, weiches grünes Gras, Schmetterlinge … und eine Decke. Auf dieser Decke sitzt dein inneres Kind in dem Zustand, wie es sich jetzt gerade fühlt. Vielleicht siehst du es erst von weitem und musst langsam näher kommen, um es klar erkennen zu können. Wie alt ist es? Ist es ein Mädchen oder ein Junge? Wie ist es gekleidet? Wie wirkt es auf dich, was strahlt es aus? Neugier? Angst? Freude? Einsamkeit? Vertrauen? Sehnsucht? Fröhlichkeit? Schüchternheit? Lebendigkeit? Wie reagiert es, als es dich bemerkt? Ruft es nach dir? Streckt es die Arme nach dir aus? Kommt es dir entgegen? Oder bleibt es ruhig, verhalten, abwartend? Wirkt es freudig und vertrauensvoll oder ängstlich auf dich? Ist es dir zugewandt oder abgewandt?

Ganz gleich, wie es sich verhält, es trägt tief in sich eine immens große Sehnsucht nach Liebe. Es braucht deine Liebe.

Nimm mit ihm Kontakt auf. Vielleicht seid ihr ja schon sehr vertraut miteinander, vielleicht begegnet ihr euch in deiner inneren Landschaft das erste Mal … Fühle dich in dein inneres Kind hinein. Du bist sein Ein und Alles. Das, was es früher nur von anderen Erwachsenen bekommen konnte (Liebe, Schutz, Fürsorge, Verständnis, Mitgefühl) und was ihm vielleicht nur teilweise oder spärlich gegeben wurde, kann es jetzt von dir erhalten. Du bist nun der/die Erwachsene in seinem Leben. Gib deinem inneren Kind jetzt hier auf dieser Wiese deine Zuwendung in der Weise, wie du sie geben kannst und wie dein Kind sie annehmen kann. Vielleicht setzt du dich zu ihm auf die Decke, hältst seine Hand, nimmst es in deine Arme, setzt es auf deinen Schoß. Vielleicht wollt ihr miteinander toben oder spielen? Lust auf ein Picknick? Wie durch Zauberhand ist alles da, was ihr dazu braucht. Frage dein Kind, worauf es jetzt Appetit hat, genießt euer Beisammensein, soweit es euch möglich ist.

Vielleicht muss dein Kind auch erst Vertrauen zu dir gewinnen. Gib euch Zeit und nähere dich ihm langsam und behutsam. Vielleicht fällt dir etwas ein, womit du es sanft aus der Reserve locken kannst. Was hätte dir damals als Kind gut getan? Tu das für dich (für dein inneres Kind) jetzt in deiner inneren Welt. Hier ist alles möglich!

Nach einer Weile frage dein Kind, was es sich für dein alltägliches Leben wünscht. Was ihm gut täte, womit du ihm heute deine Liebe zeigen kannst. Rede so lange mit ihm, bis ihr etwas findet, was sich tatsächlich praktisch umsetzen lässt (Eis essen gehen? Kuschelabend im Bett? Eine schöne Geschichte lesen oder selbst erfinden? Ihm einen Trost-, Liebes-, Ermutigungsbrief mit Lachgesicht oder Blumen schreiben?)

Nach dieser Begegnung in deiner inneren Welt räkele dich und strecke dich und begrüße dich und dein inneres Kind herzlich in der Wirklichkeit dieses Tages.

Dann stell dir vor, wie du den Wunsch deines inneren Kindes heute verwirklichst und tu es im Laufe deines Tages tatsächlich! Es muss keine bombastische Sache sein, die viel Zeit kostet. Lieber kleine Brötchen backen, die du wirklich isst! Achte darauf, dass sich deine Idee leicht verwirklichen lässt, damit dein Kind auf jeden Fall die Erfahrung macht, dass es sich auf deine Zusage verlassen kann.

WIR wünschen dir einen frohen Tag, in dem du dein inneres Kind geborgen und sicher durch deine Welt trägst …

Dabei unterstützen WIR dich gern,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

und Nährendes für unsere inneren Kinder gibt es auch im neuen Forum Geborgen-hier-und-jetzt
im Stübchen für das innere Kind