Schlagwort-Archive: Verbundenheit

Viele gute Kräfte für jede/n von euch zu Ostern!

Ihr Lieben in Nah und Fern,
auch wenn ich seit dem Tag, der mein Leben ziemlich verändert hat (dem Todestag meines Liebsten im Februar) nur wenig gepostet habe und nicht so häufig wie sonst reinschauen konnte in unsere schöne Blog-Haus-Welt von WordPress, fühle ich mich euch verbunden – und möchte heute ein Osterei, das mit guten Wünschen und Energien aufgeladen ist, hier in die Landschaft stellen.

Möge jede/r von uns die Kraft des Auf(er)stehens , der Neuwerdung in verschiedenster Weise spüren und erfahren.

Mögen neue Kräfte uns zufließen und uns Wege zeigen in der inneren und äußeren Welt, die interessant sind und uns wohl tun.

Und mögen wir uns geborgen fühlen im Gewahrsein der Verbundenheit mit unseren Freunden und Lieben, wo auch immer sie sind, und mit IHM, Liebhaber allen Lebens und dem Licht der Welt.

Von Herzen grüßt euch eure Marina

P.S: Weiterhin gibt es die täglichen Kraftimpulse auf meiner Webseite und das Zufallsspielzimmer, wo ihr aus verschiendenen von mir gestalteten Sets Karten online ziehen könnt. Heute würden vielleicht die Christus-Karten und die Botschaften des Lichts gut passen…

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9. Das Leben hilft uns, Verbindungen zu knüpfen, wenn wir diesen Wunsch äußern…

Für diejenigen, die sich heute etwas Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke der besonderen Art“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem gütigen Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel nieder ließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“
Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob…

An dieser Stelle verlassen wir Lucie und ihre beiden erwachsenen Freunde wieder.
Falls der eine oder die andere am Bildschirm auch manchmal traurig ist, denkt dran was der Weihnachtsmann gesagt hat: „Es ist okay, traurig zu sein … wir sollten nur nicht zulassen, dass wir dadurch einsam werden.“
Allein der Beschluss dazu reicht aus, um das Leben zu veranlassen, uns Menschen in unser Leben zu schicken, zu denen wir leicht Verbindung aufnehmen können – und auch die Verbundenheit mit Menschenseelen zu fühlen, die uns voraus gegangen sind…

Wer könnte das wohl heute und in den nächsten Tagen sein, den das Leben uns schickt…?

Seid behütet und sicher, dass das Leben euch nie allein lässt, wenn ihr äußert, dass ihr in Verbindung sein wollt.
Ganz herzlich grüßt euch
eure Marina

 

♥ Das Leben als dein Freund und Diener: „Beauftrage MICH…“ ♥

Möge Verbundenheit und Verbindlichkeit
in der Treue zu dir selbst
dein Leben prägen.

Möge der tiefe Frieden,
der unabhängig von allem Äußeren ist,
dich tragen in allen Tagen.

Möge ruhiges Ein- und Ausatmen
dir Gelassenheit geben in den Wellen des Lebens
und dir Ruhe schenken
in allem, was ist und kommt.

Darin unterstütze ICH dich gern,
wenn du MICH beauftragst,
dein Freund, das Leben

©MarIna Kaiser

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) ,
wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit,
gestalttherapeutisch, systemischer Aufstellungsarbeit,
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben!
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarINa

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ 20. Das größte Geschenk bist du! ♥

20. Geschenk

Sei herzlich gegrüßt an diesem 20. Tag im Advent!
Heute ist es ganz einfach und klar:

Du bist ein  G E S C H E N K !

Lieber Leser, liebe Leserin, hier noch einige Gedanken zum Thema „Geschenke“:
Zur Weihnachtsgeschichte (und zu den häufigsten Weihnachtstraditionen) gehören Geschenke: Gold, Weihrauch, Myrrhe brachten die Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Erlöser.
Wenn das mit den Geschenken auch heute falsch verstanden und überstrapaziert wird z.B.  (als Konsum, als „pädagogisches“ 😦 Druckmittel, als überfordernder Anspruch an sich selbst oder andere) hat das mit dem Schenken auch seine guten Seiten.
blumenbouquets_0040„Jaa???“
Ja! Nämlich dann, wenn das Geschenk aus der innersten Wahrheit deines Wesenskerns, der reine Liebe ist, besteht und damit in Verbindung ist.
Hieraus wird eindeutig klar: Das größte Geschenk BIST du selbst!
Deine Anwesenheit, Deine Zuwendung, Deine Präsenz – ist ein überaus wertvolles Geschenk !
Darüber hinaus gibt es natürlich auch etliche Möglichkeiten, aus deiner Liebe heraus noch andere Geschenke zu machen. Bitte beachte dabei (was du ja ohnehin schon weißt) :
geschenk-goldEin Geschenk ist nur dann ein wertvolles Geschenk, wenn es mit Liebe in Verbindung steht – und dazu gehört ganz wichtig auch die Liebe zu dir selbst!!!
Sowie ein Druck, Überforderung, (Zeit-)Stress, Pflichtgefühl damit einher geht, kann es nicht mehr strahlen und das auslösen, wofür es gedacht ist.
Sofern es mit Freude, Lust und einem warmen Gefühl in dir verbunden ist, ist es ein Himmelsgeschenk, egal wie hoch der materielle Wert ist, egal ob es selbst hergestellt oder gekauft ist, egal ob es sich um Dinge, Berührungen (Z.B Umarmungen, Massagen),reiki-haende-bunt liebevolle, wertschätzende, mitfühlende Worte und Gesten,  Hilfsangebote oder Zeit (z.B. für ein gemeinsame Aktivität oder einen Besuch) handelt.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
– Möchte ich zusätzlich zu meinem Hauptgeschenk – nämlich mein Da-Sein und In-Verbindung-sein mit anderen Menschen – noch etwas anderes schenken?
(Verbundenheit kann ja auch durch ein Telefonat oder eine liebevolle Post/Mail – ja sogar auch durch Gedanken entstehen)
– Wenn ja: Was fällt mir leicht und macht mir Freude zu geben?
(z.B. Dinge, Berührungen, gemeinsame Zeit, Hilfs-Tätigkeiten…)
  Ein Tipp: Anregungen dazu geben die Geschichten von Oma Stern in meiner virtuellen Weihnachtswelt: Oma Stern und die magischen Kugelschreiber und Oma Stern und die Sternenwünsche  )
– Was möchte ich mir selbst und meinem inneren Kind zu Weihnachten schenken?
– Gibt es etwas, das ich in diesem Jahr anders machen möchte als sonst?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin,3-buntstifte-bunt-mini
einfache, lustvolle, anstrengungsarme Wege zu finden, deine Liebe als (Weihnachts-)Geschenk rüber zu bringen, an denen du selbst ein Maximum an Freude hast!

hellblaues-geschenk-mit-schleifeIn diesem Brainstorming für deine ganz persönlichen Geschenk-Wege, in der Freude am Schenken, in deiner Wahrhaftigkeit, was dir leicht fällt und was nicht,  also wieder einmal  in der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Wert ganz tief in unserem Herzen spüren können und alles andere, was wir evtl. schenken einfach nur als zusätzliches Sahnehäubchen betrachten. Mögen wir in diesem Jahr und alle Jahre wieder Freude erleben mit den Geschenken der Weihnachtszeit! Und mögen wir das größte Geschenk, die Liebe des Erlösers, des Heilands, DER immer wieder neu geboren wird in uns und in der Welt tief und innig fühlen können!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle anderen wertvollen Menschen-Geschenke hier  eure MarIna

Falls du noch Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über ein  einfaches und WUNDERsames  wertvolles Weihnachts-Geschenk aus der ersten Weihnacht, lies hier weiter:Das heilende Tuch des Erlösers “

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

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Die Geschichte vom Experiment „Raumschiff Erde“

Sternenmandala1Es war einmal vor Urzeiten, vor einem kleinen Wimpernschlag der Ewigkeit (und es ist auch jetzt) eine Welt aus Licht, die sich in ihrer unfassbaren Weite ausdehnt(e) wie ein ganzes Universum.

Die Bewohner dieser Welt bestanden aus Strahlen verschiedenfarbigen Lichts, die in unendlich vielen Kombinationen Farblichtspiele und Farbmuster erzeugten, so dass immer neue Lebensformen daraus entstanden, immer neue Wesenheiten, die harmonisch miteinander lebten, sich austauschten, ineinander flossen, wieder neue Farbspiele bildeten und in einem absoluten, viel-dimensionalen Frieden miteinander verbunden waren. Die lebendige Einheit in Licht und Frieden war immer schon da und war somit das Einzige, was sie kannte

In einem Prozess sich ständig verändernder, sich ihrer Einheit bewusster Neuschöpfungen entstand irgendwann die Idee: Wir möchten nicht nur in Frieden, Liebe und Einheit sein und das als unsere einzige Wahrheit wissen. Wir möchten diese wunderbare Schwingung bewusst fühlen können und sie als solche genießen. Wie kann uns das gelingen?

Mit dieser Frage war (wie immer bei bewussten Wesen) auch die Antwort da: Wir brauchen Gegensätze, um bewusst fühlen zu können.

Um Gegensätze bilden zu können, sind wir jedoch zu fließend, zu sehr in einheitlicher wabernder Verbindung miteinander. Wir müssten Teile von uns fester machen – verdichten. Und sie müssten auf ihnen entsprechenden kleineren Welten leben, die wie Schiffe im Raum unseres lebendigen Universums unterwegs sind.

So entstand die Idee der Materie. Jedes dieser aus festem, flüssigen und gasförmigen Stoffen bestehenden Schiffe, die durch den Raum des aus lebendigem Bewusstsein bestehenden Universums reiste, bekam bestimmte Eigenschaften und Erfahrungsqualitäten, und eine ihm entsprechende Mannschaft wurde aus den unendlich vielen Farblichtkombinationen herausgesucht und verdichtet, also in Materie verwandelt.

Eines dieser Raumschiffe bekam den Namen „Erde“ und wurde mit mineralischen, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Wesen ausgestattet. Sie alle waren Teile verschieden farbiger Lichtstrahlen, die zu den in der Ewigkeit lebenden Lichtwesen gehörten. Das Raumschiff Erde wurde nahezu rund konstruiert und bestand aus einem kraftspendenden Kern, dem Erdinnern, das eine große liebevolle Bewusstseinsqualität in sich trug (deshalb wurde es später vielfach „Mutter Erde“ genannt), einer Oberfläche, auf der sich die Bühne gefühlter Erfahrungen der Lebewesen befand, und einer gasförmigen Schutzhülle, der sogenannten Atmosphäre, die die Lebewesen alle untereinander in ständigen Austausch durchflutete und verband.

Jeder Mensch, der auf dem Raumschiff Erde verkörpert war, entwickelte das Bewusstsein von Individualität, was auch mit dem Gefühl von Abgrenzung und Getrennt-sein von der lebendigen Verbundenheit des Ganzen einherging. Das Experiment, Gegensätze zu bilden und dadurch bewusste Gefühlserfahrungen zu durchleben, konnte nur funktionieren, wenn das Wissen des gemeinsamen Ursprungs und Ziels erst einmal vergessen wurde und jeder Mensch sich als Einzelwesen, ausgerüstet mit einem eigenen persönlichen freien Willen empfand. So wurde das Experiment mit dem Ziel: bewusstes Fühlen der Liebe, des Friedens, der Verbundenheit durch Erfahrung der Gegensätze auf dem Raumschiff Erde ins Leben gerufen.

Noch heute kreist unser lebendiges Raumschiff „Erde“ durch das Universum der Lichtwesen, und jeder Mensch ist in Verbindung mit seinem sich unendlich weit ausdehnenden farbenfrohen, lichtvollen Gesamtwesen, das ihn stets mit seiner Liebe bestrahlt. Die Menschen auf dem Raumschiff Erde sind Teile dieser Lichtwesen. Sie waren und sind besonders mutig, eben diese Erfahrung des scheinbaren Getrenntseins zu machen!!! .

Etliche andere Lichtwesen blieben gänzlich in der Einheit und unterstützen das ganze Abenteuer Menschsein mit ihrer Liebe. Sie sind in stetiger Verbindung mit den Lichtwesen, die aus einiger ihrer Lichtanteile Menschenseelen in den verschiedensten Körperformen und -farben gebildet haben. Weil sie sich leicht und mühelos von Ort zu Ort bewegen und in Gedankenschnelle da und dort sein können, weil ihre Energie erhebt und beflügelt, wurden sie in Bildern der Menschen oft mit Flügeln dargestellt und als Engel bezeichnet.Raumschiff Erde

Engel begegnen uns in Gedanken, Gefühlen, Zufällen … in unserer inneren und äußeren Welt.

Wir sind eins mit IHNEN, SIE sind unser unendliches wahres Wesen, das wir einst vergessen haben, um diese Reise zu machen in dem Ziel, uns irgendwann wieder an SIE und unser wahres (EINS)-SEIN zu erinnern..
Mögen wir SIE und IHR Wirken immer deutlicher und häufiger erkennen und uns daran erfreuen!

©MarIna Kaiser

Mögest du,  lieber Gast, die  guten Lichtkräfte in dir und um dich  herum möglichst oft fühlen können.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

21. Zeit zum Genießen

Einen frohen guten Tag!

Und hier ist wieder einmal Frau Santa, die Frau vom Weihnachtsmann.
Ich wünsche dir auf allen Ebenen


die Fähigkeit zu Genießen

… und dass du dir gerade in der Adventszeit, dieser besonderen Zeit des Jahres, Zeit nehmen kannst, dein Leben nicht nur abzuarbeiten, sondern zu feiern! Damit meine gar keine Riesen-Aktion, sondern viel eher das bewusste Einplanen von Stunden, in denen du ohne Ziel und ohne Druck einfach dein Da-Sein genißen kannst. Ich weiß, wie schwer es manchmal ist, sich Zeit dazu zu nehmen.

Und auch ich (Marina) kann ein Lied davon singen! Die (mangelnde) Zeit ist eine Schwierigkeit, die mich am Genuß und am Verbunden-Sein mit INA (mein inneres Kind) manchmal hindert. Ich versuche es dann, wenn es mir bewußt wird, dennoch zu tun – und das tut uns meist sehr gut!

Wenn du dir nun noch Zeit für eine Geschichte nehmen möchtest, kannst du hier die inzwischen 2. Geschichte von „Oma Stern“ lesen:

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Oma Stern und die magischen Kugelschreiber

Die Vorweihnachtszeit hatte begonnen, und Elvira Stern, von den meisten Menschen schmunzelnd „Oma Stern“ genannt, weil sie die Sterne so liebte, saß mit Anne, ihrer kleinen Enkelin, bei Plätzchen und Tee gemütlich zusammen und zündete die erste Adventskerze anrote Kerze.

Natürlich kam bald die Frage „Omi, erzählst du mir eine Geschichte – aber eine, die ich noch nicht kenne, okay?“

„Was für eine Geschichte möchtest du denn hören, mein Kind?“

„Na, was mit Weihnachten… und Geschenke … und Engel… und mit schönem Zauber…“

Oma Stern schaute sinnend aus dem Fenster in den abendlichen Himmel. Dann schloß sie die Augen und horchte nach innen. Anne wartete still, denn sie wußte, dass ihre Oma bereits auf dem Weg war, in die Welt einer neuen Geschichte hinein zu schweben…

„Also, ein kleines Mädchen, ungefähr so alt wie du, das träumt von einer wunderschönen, in allen Farben leuchtenden Wolkenlandschaft…“

„Im Himmel?“ fragt Anne.

„Ja, wir können sagen „im Himmel“.

Es wandert staunend inmitten der strahlenden Pracht umher und sieht plötzlich auf einer Wolke einen Engel sitzen. Er schaut hinunter zur Erde und sieht sehr nachdenklich aus.

„Worüber denkt er denn nach?“

Die Oma lächelt: „Er möchte gern den Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen, hat aber noch keine Idee. Das erzählt er auch dem kleinen Mädchen.

„Weisst du,“ erklärt er, „ich möchte den Menschen wirklich, wirklich (!) eine Freude machen. Hast du eine Idee, worüber sich die Menschen ganz besonders freuen?“

„Na klar,“ sagt das kleine Mädchen, „wenn sie sich lieb haben, freuen sie sich. Ich finde es am schönsten, wenn meine Mutti mich umarmt und sagt, dass ich ihr tolles Mädchen bin. Und wenn Mama und Papa sich an den Händen halten und so lieb in die Augen schauen… das ist auch schön.“ Aber wie kann man denn Liebe zu Weihnachten verschenken?“

„Na ja,“ meint der Engel, „irgendwas wird mir dazu schon einfallen. Leider gibt es auch Menschen, die sind allein und haben niemanden, der sie umarmt und liebt. Oder sie haben Freunde und Verwandte, aber die sind gerade nicht da oder können ihre Liebe irgendwie nicht zeigen.“

„Ist schon schwierig, dass man immer einen anderen braucht, um Liebe zu bekommen,“ brummelt das kleine Mädchen leise vor sich hin.

„Ich hab´s!“ ruft der Engel laut und hüpft so heftig, dass die ganze Wolke wackelt. „Na klar doch! Das ist doch der erste Lehrsatz im großen Engelsbuch:

LIEBE IST ALL – ÜBERALL !

Und der zweite Lehrsatz lautet:

LIEBE IST BESONDERS IM HERZEN ALLER WESEN !

Das IST es:

Die Menschen brauchen gar keinen anderen, um Liebe zu finden, sie haben sie in sich selbst und können sie überall finden.“

Das kleine Mädchen legt sich eine Hand auf ihr Herz und spürt dabei ein ganz warmes, zärtliches Gefühl. Dann lächelt sie: „Ja, stimmt. Das fühlt sich da drinnen ganz schön an. Als wenn jemand zu mir flüstert und sagt:

„ICH habe dich soooo, sooo lieb, mein Schatz.
Du bist ganz prima! Genau so wie du bist, bist du gut.“

Der Engel schaut das Mädchen an, nimmt seinen himmlischen Kugelschreiber und notierte sich die Worte in seinem kleinen Sternen-Notiz-Block.

„Hoffentlich vergesse ich das nicht wieder, wenn ich zurück auf die Erde komme,“ überlegt das Mädchen. „Weißt du, in der Schule hat mir der Peter neulich einen Zettel zugsteckt, auf dem stand, dass er mich super toll findet. Das hat sich fast so schön angefühlt, wie eben, als ich mein Herz gefühlt habe. Vielleicht sollte ich mir einfach selber aufschreiben, was die Stimme in meinem Herzen gesagt hat. Dann kann ich es nicht vergessen.“‚

„Das IST es!“, rief der Engel begeistert, „ich hab die Idee für meine Geschenke:
Himmlische Kugelschreiber!
„Hä…wie…

Plötzlich erwacht das kleine Mädchen aus dem Traum. DAS war schön, sie will ihn nicht vergessen. Ihr Blick fällt auf ihre Federtasche und sie nimmt einen roten Stift heraus, um sich aufzuschreiben, dass sie ein tolles Mädchen ist. Und den Eltern würde sie gleich aufschreiben, dass sie die besten Eltern der Welt wären und ein Bild dazu malen. Auch ihrer Freundin konnte sie was Liebes schreiben…

Unsichtbar sitzt der Engel lächelnd an ihrem Fenster und freut sich über den gelungenen Zauber. Er hat einen Riesensack voller roter Kugelschreiber bei sich, weil ja rot die Farbe der Liebe ist.

„Wenn das die Menschen wüssten“, schmunzelt er, dass ich seit heute in jeden roten Kugelschreiber die Idee hinein gezaubert habe, die Hand auf´s Herz zu legen, Liebe darin zu fühlen und sich selbst einen kleinen Liebesbrief zu schreiben…
Na ja… und weil es sich dann sooo gut anfühlt… werden sie gar nicht genug davon bekommen, und auch an andere Menschen kleine Liebesbriefchen verschenken…
Aber das wichtigste ist, dass sie damit spüren, dass sie sich selbst Liebe schenken können und nicht mehr davon abhängig sind, sie von anderen zu erhalten. Na wenn DAS kein himmlisches Weihnachtsgeschenk ist!!!“

Na ja… und was läge nun wohl näher, als dass Oma Stern sich nun mit ihrer kleinen Anne auf den Weg macht, um viele, viele rote Kugelschreiber als Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn denen wohnt ja nun ein geheimer Zauber inne…

Liebesbrief rot

Eine zauberhafte Zeit voll Freude und Liebe
(und vielleicht mit etlichen roten Kugelschreibern im Gepäck) wünscht dir,
heute und immer wieder
mit ganz ~
♥ ~ lichen Grüßen MarIna

EINER , DER auch immer Worte der Liebe sagt, gibt seine Botschaften im Adventskalender

Also, dass du dir (nicht nur im Advent) Zeit zum Genießen für dich nimmst, wünschen dir mit ganz lieben Grüßen Marina, Ina und Frau Santa

Weitere und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de


Pfingsten und der heilende Geist

Zu Pfingsten gibt´s immer Schokoladen-Marienkäfer. Die finde ich inzwischen eigentlich gar nicht mehr so lukrativ – außer dass sie schön aussehen… Was ist eigentlich zu Pfingsten wirklich los?

Na, wir würdigen den heiligen Geist.

Was ist der heilige Geist?

Das sind die Gedanken, die das Heile, das Ganze betonen.

Also heilende Gedanken?

Ja, heilende Gedanken!

Also feiern wir den „heilenden Geist“ ?

Stimmt. Ja, könnten wir so sagen.

So, also dann wünsche ich mir und allen anderen, dass morgen besonders viele heilende Gedanken und Gefühle von Ganzheit, Einigkeit und Frieden gefühlt werden.

Ja, das wünsche ich auch – und dass die LIEBE überall fühlbar ist – und das alles natürlich nicht nur zu Pfingsten! Weißt du was, wir können uns gleich mal fragen, welche Gedanken sind es, die heilend auf uns wirken…

Du meinst, Gedanken, die sich gut anfühlen?

Ja! Da fällt mir gleich ein: „Dankbarkeit“!
Ich sage DANKE für die Vielfalt von Schönheit, die sich gerade ganz besonders in der Natur offenbart.
Danke für die Fülle an Ausdrucksformen der Liebe, die um mich herum ist, und die ich in mir finde, wenn ich einfach still werde, die Hand auf mein Herz lege und atme.
Danke für die Menschen, die ich berühren kann und die mich berühren – in welcher Weise auch immer.
Danke, dass ich dich, du mein geliebtes inneres Kind, kenne und mit dir im Gespräch sein kann.

Hach, ja – und danke dafür, dass es morgen lecker Torte gibt. Das macht Spaß, wenn wir erstmal angfangen zu danken, fällt uns immer mehr ein… Ja, danke auch für die Blog-Welt hier und alle Besucher und Besucherinnen mit allen inneren Kindern!

Ja, danke dass wir mit euch allen verbunden sind! Da fällt mir ein, der heilige, heilende Geist ist vor allem auch der Geist, der Verbindungen schafft. Ich weiß, wir sind ja alle eins, aber das ist eben nicht immer fühlbar – umso schöner, wenn der heilende Geist es uns fühlbar macht!

LIEBEvolle Pfingsttage, erfüllt vom HEILenden Geist und vielen Augen-Blicken der Dankbarkeit und Freude wünschen euch

Marina und Ina (mein inneres Kind)

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