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22. Im inneren Himmelreich

Nun ist es gar nicht mehr weit – und bald ist Weihnachten.
Das weckt in mir mehr und mehr


Sternenträume und Weihnachtsfantasien

und die wünsche ich auch dir!

Das Land der Fantasie ist ein Reich, das uns niemand nehmen kann! Komm mit mir in den inneren Himmel, singe mit im Engelchor, schmücke den schönsten Weihnachtsbaum, den du dir nur vorstellen kannst und bau dir darin ein kuschliges Nest – vielleicht sitze ich ja dicht neben dir im Nachbarzweig dieses fantastischen Weihnachsbaumes, der zwar grüne Nadeln hat, die aber nicht pieken!

Und dann gehen wir gemeinsam die heilige Familie besuchen. Hast du Lust dazu? Vielleicht kommen dir ja noch andere Ideen, ich würde mich freuen, wenn du uns davon im Kommentarfeld hier erzählst.

Ich wünsche dir nun wunderschöne Sternenträume und Fntasien!

Vielleicht hast du ja Lust auf eine Geschichte?

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Oma Stern und die magischen Kugelschreiber

Die Vorweihnachtszeit hatte begonnen, und Elvira Stern, von den meisten Menschen schmunzelnd „Oma Stern“ genannt, weil sie die Sterne so liebte, saß mit Anne, ihrer kleinen Enkelin, bei Plätzchen und Tee gemütlich zusammen und zündete die erste Adventskerze anrote Kerze.

Natürlich kam bald die Frage „Omi, erzählst du mir eine Geschichte – aber eine, die ich noch nicht kenne, okay?“

„Was für eine Geschichte möchtest du denn hören, mein Kind?“

„Na, was mit Weihnachten… und Geschenke … und Engel… und mit schönem Zauber…“

Oma Stern schaute sinnend aus dem Fenster in den abendlichen Himmel. Dann schloß sie die Augen und horchte nach innen. Anne wartete still, denn sie wußte, dass ihre Oma bereits auf dem Weg war, in die Welt einer neuen Geschichte hinein zu schweben…

„Also, ein kleines Mädchen, ungefähr so alt wie du, das träumt von einer wunderschönen, in allen Farben leuchtenden Wolkenlandschaft…“

„Im Himmel?“ fragt Anne.

„Ja, wir können sagen „im Himmel“.

Es wandert staunend inmitten der strahlenden Pracht umher und sieht plötzlich auf einer Wolke einen Engel sitzen. Er schaut hinunter zur Erde und sieht sehr nachdenklich aus.

„Worüber denkt er denn nach?“

Die Oma lächelt: „Er möchte gern den Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen, hat aber noch keine Idee. Das erzählt er auch dem kleinen Mädchen.

„Weisst du,“ erklärt er, „ich möchte den Menschen wirklich, wirklich (!) eine Freude machen. Hast du eine Idee, worüber sich die Menschen ganz besonders freuen?“

„Na klar,“ sagt das kleine Mädchen, „wenn sie sich lieb haben, freuen sie sich. Ich finde es am schönsten, wenn meine Mutti mich umarmt und sagt, dass ich ihr tolles Mädchen bin. Und wenn Mama und Papa sich an den Händen halten und so lieb in die Augen schauen… das ist auch schön.“ Aber wie kann man denn Liebe zu Weihnachten verschenken?“

„Na ja,“ meint der Engel, „irgendwas wird mir dazu schon einfallen. Leider gibt es auch Menschen, die sind allein und haben niemanden, der sie umarmt und liebt. Oder sie haben Freunde und Verwandte, aber die sind gerade nicht da oder können ihre Liebe irgendwie nicht zeigen.“

„Ist schon schwierig, dass man immer einen anderen braucht, um Liebe zu bekommen,“ brummelt das kleine Mädchen leise vor sich hin.

„Ich hab´s!“ ruft der Engel laut und hüpft so heftig, dass die ganze Wolke wackelt. „Na klar doch! Das ist doch der erste Lehrsatz im großen Engelsbuch:

LIEBE IST ALL – ÜBERALL !

Und der zweite Lehrsatz lautet:

LIEBE IST BESONDERS IM HERZEN ALLER WESEN !

Das IST es:

Die Menschen brauchen gar keinen anderen, um Liebe zu finden, sie haben sie in sich selbst und können sie überall finden.“

Das kleine Mädchen legt sich eine Hand auf ihr Herz und spürt dabei ein ganz warmes, zärtliches Gefühl. Dann lächelt sie: „Ja, stimmt. Das fühlt sich da drinnen ganz schön an. Als wenn jemand zu mir flüstert und sagt:

„ICH habe dich soooo, sooo lieb, mein Schatz.
Du bist ganz prima! Genau so wie du bist, bist du gut.“

Der Engel schaut das Mädchen an, nimmt seinen himmlischen Kugelschreiber und notierte sich die Worte in seinem kleinen Sternen-Notiz-Block.

„Hoffentlich vergesse ich das nicht wieder, wenn ich zurück auf die Erde komme,“ überlegt das Mädchen. „Weißt du, in der Schule hat mir der Peter neulich einen Zettel zugsteckt, auf dem stand, dass er mich super toll findet. Das hat sich fast so schön angefühlt, wie eben, als ich mein Herz gefühlt habe. Vielleicht sollte ich mir einfach selber aufschreiben, was die Stimme in meinem Herzen gesagt hat. Dann kann ich es nicht vergessen.“

„Das IST es!“, rief der Engel begeistert, „ich hab die Idee für meine Geschenke:
Himmlische Kugelschreiber!
„Hä…wie…

Plötzlich erwacht das kleine Mädchen aus dem Traum. DAS war schön, sie will ihn nicht vergessen. Ihr Blick fällt auf ihre Federtasche und sie nimmt einen roten Stift heraus, um sich aufzuschreiben, dass sie ein tolles Mädchen ist. Und den Eltern würde sie gleich aufschreiben, dass sie die besten Eltern der Welt wären und ein Bild dazu malen. Auch ihrer Freundin konnte sie was Liebes schreiben…

Unsichtbar sitzt der Engel lächelnd an ihrem Fenster und freut sich über den gelungenen Zauber. Er hat einen Riesensack voller roter Kugelschreiber bei sich, weil ja rot die Farbe der Liebe ist.

„Wenn das die Menschen wüssten“, schmunzelt er, dass ich seit heute in jeden roten Kugelschreiber die Idee hinein gezaubert habe, die Hand auf´s Herz zu legen, Liebe darin zu fühlen und sich selbst einen kleinen Liebesbrief zu schreiben…
Na ja… und weil es sich dann sooo gut anfühlt… werden sie gar nicht genug davon bekommen, und auch an andere Menschen kleine Liebesbriefchen verschenken…
Aber das wichtigste ist, dass sie damit spüren, dass sie sich selbst Liebe schenken können und nicht mehr davon abhängig sind, sie von anderen zu erhalten. Na wenn DAS kein himmlisches Weihnachtsgeschenk ist!!!“

Na ja… und was läge nun wohl näher, als dass Oma Stern sich nun mit ihrer kleinen Anne auf den Weg macht, um viele, viele rote Kugelschreiber als Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn denen wohnt ja nun ein geheimer Zauber inne…

Liebesbrief rotEine zauberhafte Zeit voll Freude und Liebe
(und vielleicht mit etlichen roten Kugelschreibern im Gepäck) wünscht dir,
heute und immer wieder
mit ganz
~
♥ ~ lichen Grüßen MarIna

Und falls du eine Botschaft der Liebe lesen willst, schau doch in den

Adventskalender

© Marina Kaiser

Weitere und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

6 – Den guten Geist des Nikolaus leben lassen ♥

Ein fröhliches Hallo sage ich (INA, das innere Kind von Marina) dir!

Ich muß dir unbedingt `was erzählen: Heute in der Nacht war der Nikolaus da, und weißt du, was er gemacht hat? Er ist im Sternenhimmel von Stern zu Stern geflogen und hat den Sternen Aufträge erteilt. Und ich bin im Traum mitgeflogen!



Sie sollen uns gute Kräfte zufließen lassen.
Wir brauchen dazu gar nichts weiter zu tun, als einfach nur manchmal daran zu denken, dass es diese guten Kräfte gibt und dass sie für uns da sind, wenn wir sie haben wollen.

Viele Sterne haben wir gemeinsam besucht, der Nikolaus und ich!!!
Wir sind auf seinem persönlichen Stern gereist. Ja, es gibt nämlich einen Stern des Nikolauses. Er ist dann noch weiter geflogen, aber ich hatte dann genug und wollte wieder nach Hause.

Ich soll dich übrigens herzlich grüßen vom Nikolaus. Er läßt dir sagen:

„Ich, der Geist des Nilolauses lade dich ein,
dich in meinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

ICH BIN immer da, du brauchst nur an mich zu denken –
wirklich immer!
Selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie in dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke,
erwarte kleine Wunder,
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag –
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,
eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!“
Ja, das wars für heute! Ich wünsche dir einen schönen Nikolaustag und heute Nacht schöne Sternenträume!

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Und hier auch ein musikalischer Gruß vom Nikolaus:

Herzliche Nikolausgrüße schicken euch
Marina und Ina

Weitere Impulse für die Seele meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

22. Im inneren Himmelreich

Nun ist es gar nicht mehr weit – und bald ist Weihnachten.
Das weckt in mir mehr und mehr


und die wünsche ich auch dir!  Das Land der Fantasie ist ein Reich, das uns niemand nehmen kann! Komm mit mir in den inneren Himmel, singe mit im Engelchor, schmücke den schönsten Weihnachtsbaum, den du dir nur vorstellen kannst und bau dir darin ein kuschliges Nest – vielleicht sitze ich ja dicht neben dir im Nachbarzweig dieses fantastischen Weihnachsbaumes, der zwar grüne Nadeln hat, die aber nicht pieken!

Und dann gehen wir gemeinsam die heilige Familie besuchen. Hast du Lust dazu? Vielleicht kommen dir ja noch andere Ideen, ich würde mich freuen, wenn du mir die im Kommentarfeld hier oder per Mail mitteilst.

Ich wünsche dir nun wunderschöne Sternenträume und Fntasien!
Deine Ina (das innere Kind von Marina)

Und natürlich lassen Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann) und Marina (mein erwachsenes Ich) auch herzlich grüßen.

Vielleicht hast du ja Lust auf eine Geschichte, die in meinem inneren Reich entstanden ist?

   Im Raum hinter der Zeit

Die Stille vibrierte in einer Fülle von unhörbaren Klängen.
Die Leere schimmerte in allen Farben des Regenbogens und sie, die Suchende, die Fragende, trat ein in diesen unfassbaren Raum hinter der Zeit.
Wie sie dorthin gekommen war … sie wusste es nicht.
Es war auch nicht wichtig. Hier war es nicht wichtig.
Sie hörte die Stille, sie sah die Leere – und fühlte die Fülle dieser Weite, das Wunder von unhörbaren Tönen und unsichtbaren Farben.
Und das, was sie so lange ersehnt, so vehement erbeten hatte, geschah:

Sie kam an.

Inmitten dieses nicht erfassbaren Raumes kniete sie nieder, öffnete ihre Hände, wie um zu empfangen, was sie nicht begreifen konnte – und wurde still – endlich still!

Wo auch immer sie hier war, was auch immer hier geschehen sollte, sie war einverstanden – endlich einverstanden … Womit?
Sie wusste es nicht. Sie brauchte es auch nicht zu wissen, sie musste nicht verstehen.
Sie fühlte – es war in Ordnung. Endlich konnte sie es fühlen – was auch immer war, ist und sein wird – es ist in Ordnung. Es kann gar nicht anders, als in Ordnung zu sein.
Wie kam sie plötzlich zu diesen Gefühlen? Sie wusste es nicht. Sie brauchte es auch nicht zu wissen. Es war in Ordnung, alles war in Ordnung wie es ist. Das genügte.
Tief atmete sie das Wunder ein, das sie hier erfuhr.
Das Suchen, das Fragen, das Flehen, das Bangen, das unendliche Sehnen … es hatte ein Ende – hier in diesem Raum hinter der Zeit.

Bild "knieender-mensch2.jpg"Immer tiefer verneigte sie sich vor dem Unfassbaren, das sich hier in ihr vollzog – bis ihre Stirn den Boden berührte. Und in diesem Augenblick fühlte sie die Tiefe eines ihr bis dahin kaum bekannten Gefühls: Hingabe.

Ganz und gar legte sie sich auf diesen heiligen, heilenden Boden und nahm wahr, wie Wellen von immenser Kraft durch ihren Körper, durch ihre Seele und durch ihren Geist flossen. Wogen machtvoller Liebe durchfluteten all ihre Zellen in minimalen und doch immens kraftvollen Vibrationen. Bei jeder Welle fühlte sie die Liebe in etwas anderer Prägung:
Verständnis bis ins Innere ihrer tiefsten bisher noch verborgenen Schattenseiten,
Mitgefühl für ihr verletztes wundes Gemüt,
Barmherzigkeit für all das, was sie so gern ungeschehen gemacht hätte …

Welle für Welle floss durch ihren Körper, durch ihr Gemüt und durch ihren Verstand. Sie konnte nicht mehr denken, sie konnte nur geschehen lassen – das Unfassbare, das zutiefst Bewegende, das Heilende, das in seiner Intensität immer mehr zunahm bis es fast nicht mehr auszuhalten war. Aber sie fühlte … es war gar nicht anders möglich, sie würde es aushalten und sie war bereit … endlich bereit sich total zu ergeben, diesen kraftvollen, heilenden Wellen, die sie immer stärker erschauern ließen.

Sie wusste nicht mehr, wo war oben, wo war unten … sie wusste nicht, wie lange sie hier schon lag und wie lange sie noch hier liegen würde – Momente? Ewigkeiten? Hier im Raum hinter der Zeit … Sie wusste nichts – und das machte es ihr möglich sich ganz und gar zu ergeben …

Und in dem Moment, wo sie glaubte zu zerspringen durch die Ausdehnung die die Kraft der Liebe in ihr vollzog, kam die Erde, auf der sie lag, langsam zur Ruhe, und sie spürte eine Hand, die auf ihrem Kopf lag.
Plötzlich wusste sie: diese Hand lag dort schon die ganze Zeit, auch wenn sie sie nicht hatte fühlen können in all der Bewegtheit. Und die Stimme, die zu dieser Hand gehörte, sprach zu ihr:

„Ja, du mein geliebtes Wesen, meine Hand ist schon lange da, sie war immer da und sie wird immer da sein.
Die letzte Welle, die Woge mit der größten Kraft, das war die Vibration der Gnade.

Gnade ist es, die dir Ruhe schenkt,
Gnade ist es, die das zum Ende bringt, was du nicht beenden kannst,
Gnade ist es, die den neuen Morgen bringt,
und Gnade ist es, die dich meine Hand fühlen lässt.

Noch kannst du mich nicht sehen, denn dein Gesicht ist der Erde zugewandt. Und das ist gut so. Aber eines Tages wirst du mich von Angesicht zu Angesicht sehen, dann werden deine Augen in meine Augen schauen und du wirst erkennen:

Deine Augen sind meine Augen, dein Licht ist mein Licht, du und ich sind eins.

Aber bevor es soweit ist, wirst du diesen Raum noch einige Male betreten und wieder verlassen haben. Das Gefühl aber, dass meine Hand segnend und schützend auf deinem Kopf liegt – immer und für alle Zeit – wirst du ab heute in dir tragen, und die heilsamen Wellen der Liebe, die Mutter Erde dir geschenkt hat, wirst du in abgeschwächter Weise immer wieder erfahren können, wenn du dich flach auf den Boden legst und dich der Erde ganz anvertraust.

Du wirst jetzt wieder zurückgehen in deine Zeit, in deinen Lebensraum und wirst dich an das, was du hier erlebt hast nur in der Weise erinnern, als hätte dir jemand davon eine Geschichte erzählt – eine Heilungsgeschichte. Was du von hier jedoch mitnehmen wirst ist das Gefühl, dass meine Hand schützend und liebend auf deinem Scheitel ruht.

Wann immer dir jemand in liebevoller Absicht eine Hand auf den Kopf legt, wirst du dich mit dem, was hier geschah, verbunden fühlen und tiefer Frieden, der wie eine beruhigende Liebkosung ist für dein ganzes Wesen, wird dich durchfluten.
Nutze die Möglichkeit, dich von Mutter Erde mit Wellen der Kraft, der Liebe und der Heilung versorgen zu lassen, denn ICH BIN auch in ihr.
ICH BIN überall, ich umgebe und durchflute dich, ich trage, schütze und segne dich – immer und für alle Zeit. Ich, die Kraft der Liebe des Lebens.
Erhebe dich nun und gehe weiter deinen Weg in deiner Zeit an deinem Ort – ICH BIN da, wo auch immer du bist.“

Langsam erhob sie sich mit einem Gefühl tiefen Friedens.

Sie, die Suchende, die Fragende war nun zur Liebenden geworden, die genau wusste, dass sie bald wieder zur Suchenden, zur Fragenden werden würde und wieder zurückfinden würde in den Raum hinter der Zeit, der sie wieder zur Liebenden machen würde.

Lächelnd stand sie auf und fand sich in ihrer Welt wieder, in ihrem Bett, an einem neuen Morgen …

© Marina Kaiser

Weitere  und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

´6 – Der gute Geist des Nikolaus lebt

Ein fröhliches Hallo sage ich (INA, das innere Kind von Marina) dir!

Ich muß dir unbedingt `was erzählen: Heute in der Nacht war der Nikolaus da, und weißt du, was er gemacht hat? Er ist im Sternenhimmel von Stern zu Stern geflogen und hat den Sternen Aufträge erteilt.



Sie sollen uns gute Kräfte zufließen lassen.
Wir brauchen dazu gar nichts weiter zu tun, als einfach nur manchmal daran zu denken, dass es diese guten Kräfte gibt und dass sie für uns da sind, wenn wir sie haben wollen.

Also ich will!!!

Das hab ich den Sternen und dem Nikolaus schon ganz deutlich gesagt. Ich war nämlich im Traum dabei. Acht  Sterne haben wir gemeinsam besucht, der Nikolaus und ich!!! Wir sind auf seinem persönlichen Stern gereist. Ja, es gibt nämlich einen Stern des Nikolauses.  Er ist dann noch weiter geflogen, aber ich hatte dann genug und wollte wieder nach Hause.  Falls du erfahren willst, was diese  Sterne dir zu geben und zu sagen haben, klicke einfach hier:  „Sternenbotschaften“ , da findest du auch den Stern des Nikolauses.

Ich soll dich übrigens schön grüßen vom Nikolaus. Er läßt dir sagen:

„Ich, der Geist des Nilolauses lade dich ein,
dich in meinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

ICH BIN immer da, du brauchst nur an mich zu denken –
wirklich immer!
Selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie in dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke,
erwarte kleine Wunder,
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag –
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,
eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!“

Ja, das wars für heute! Einen schönen Nikolaustag wünscht dir mit frohen Grüßen Ina .
Ich wünsche heute Nacht schöne Sternenträume!
Ach ja, und natürlich lassen Frau Santa und Marina auch schön grüßen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de