Schlagwort-Archive: Persönliche Erfahrungen

All-EIN mit ULTI-U-WA ♥

Mensch in Gottes Hand

Mein wunderbarer Liebhaber (Ihr wisst ja, wen ich meine: den

unendlichen Liebhaber tief innen und weit außen – den ULTI-U-WA (oft auch GOTT genannt)

will seit einigen Tagen durchaus mit mir ALL-EIN sein, deshalb hat er kleine Gäste in unser Körper-Haus eingeladen… Schnupfen-Virchen und so einiges an grippalen Tierchen. Natürlich war ich erst mal von den plötzlichen Gästen nicht so begeistert, schließlich beeinträchtigten sie doch etwas mein körperliches Wohlgefühl – Hatschi!
Doch muss ich sagen, dass ich dadurch eine Menge Zeit geschenkt bekam, um weitaus öfter als sonst bewusst mit IHM zusammen zu sein.
Ich hab mich ausgiebig in SEINE Lichtarme gekuschelt und viel mit IHM geredet – manchmal auch genervt und ungeduldig, wie ich zugeben muss. Dabei ist ja das Herrliche, dass ER darüber in keinster Weise betrübt oder beleidigt ist. ER schmunzelt mit SEINEM so schönen, wenn auch unsichtbaren Lächeln, ER versteht mich, und dennoch lässt ER uns Zeit für uns all-EIN, denn mit den kleinen Virus-Gästen will natürlich kein anderer Mensch zur Zeit mit mir zusammen sein.

Nach und nach spüre ich, wie schön es auch ist, so intensiv mit IHM all-EIN zu sein und die Dinge wiedermal ganz bewusst gemEINsam mit IHM zu machen.

Und damit meine ich nicht nur so was wie Meditation oder Tagebuch schreiben, sondern beispielsweise auch, dass wir uns auf die Couch kuscheln und gemeinsam Filme anschauen. Manchmal führt ER mich auch auf neue Wege in der Blog-Welt und lässt mich echt spannende, schöne Texte lesen, die ER mir auf diesem Lebensabschnitt wohl gern zufallen lassen möchte. Einen davon möchte ich (natürlich auch auf SEINEN IM-PULS hin) gern mit euch teilen

https://atlantia7777.wordpress.com/2016/03/09/hochzeit-mit-dem-christus-und-die-realpraktischen-folgen/

Geborgenheit ist für mich, besonders auch in Krankheitszeiten, etwas sehr Wertvolles. Und ich bin gerade sehr, sehr dankbar für die GNADE (denn willentllich klappt das leider nicht immer), dass ich mich zur Zeit mit IHM gemeinsam fühle und von IHM behütet, geborgen und gut aufgehoben…

Dies wünsche ich dir und uns allen
immer öfter …
immer wieder …
immer deutlicher zu fühlen:

Geborgenheit im ALL-EINen !

Mögest du dich geliebt fühlen
und (besonders auch dich) lieben!

Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Werbeanzeigen

Ein Liebesbrief: DU gibst mir ein Zuhause

Danke bunt
Diese Bildkarte stammt aus meinem Grußkartenstübchen
und kann auch verschickt werden

DU meine innig Geliebte,

ich möchte DIR danken für all die wunderbaren Geschenke,
die DU mir machst – gerade auch heute wieder.

Ich freue mich an der üppigen bunten Blumenpracht,
die DU mir schenkst in meiner kleinen Oase “Bakonien”.

DU verwöhnst mich mit Kaffee (so wie ich ihn mag 😉 ), Kuchen und Eis,
mit Spaghetti, Paprika, Tomaten und Käse…

DU gibst mir ein Zuhause.

DU nährst mich,
DU trägst mich,
DU hältst mich,
DU versorgst mich,
DU gibst mir Kraft,
DU lässt mich sein, so wie ich bin

Mein inniger Dank sei DEIN,
DU meine geliebte
Mutter ERDE .

Deine DICH liebende  Tochter

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich
geborgen, getragen und geliebt fühlen!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

An jedem neuen Morgen … die Einladung eine unbeschriebene, leere Seite zu füllen

Buch bunt 1 Weißt du noch, wie es sich als Kind anfühlte, wenn ein Heft vollgeschrieben war und ein neues begonnen werden durfte?

Vielleicht ging es dir wie mir…
Ich verhandelte schon bei der vorletzten Seite des alten Heftes mit meiner Mutter, ob ich nun nicht bereits ein neues Heft benutzen dürfte (meist siegte ich 😉 )
Als dann die erste weiße leere Seite vor mir lag, schrieb ich fast andächtig die ersten Worte mit dem Gefühl: Dieses Heft wird das Schönste, das ich je hatte. Hier werde ich mich nicht verschreiben, und wenn doch, dann so unauffällig, dass ich es gut ausbessern kann. Und ich nehme meine schönste Schrift dafür.

So begann ich die erste Seite in Schönschrift, nahm ein Lineal und einen bunten Stift zum Unterstreichen der Überschrift(en), und freute mich, wenn die Seite gut gelungen war, was Dank der Freude, mit der ich diese Aufgabe erfüllte, meist der Fall war.

Na ja, und wie es dann in den folgenden Seiten so kommen mußte: Es gab bald natürlich wieder den einen oder anderen Fehler, der verbessert werden mußte (damals mit der blauen harten Seite eines Radiergummis, der das Papier unschön aufrubbelte, denn der „Tintenkiller“ wurde erst später entdeckt). Die Schrift wurde schneller und weniger „schön“, wenn das Wetter draußen sonnig war und zum raschen Erledigen der Hausaufgaben verlockte…

Vergessen war dann bald der Wunsch, ein einmalig schönes Heft zu führen 😉 – bis… na ja… bis ein neues Heft diese Einladung zur Schönheit wieder in mein Bewusstsein trug.

Wenn ich heute – wie so oft morgens – in mein Tagebuch schreibe (und erst recht, wenn ich ein neues Tagebuch beginne 😉 ), habe ich oft dieses Gefühl von damals:
Eine neue weiße große leere Tagebuchseite liegt einladend vor mir, wartend darauf, mit Schrift und Farben gefüllt zu werden, mit Bildern, die ich mein inneres Kind einkleben oder malen lasse zu den Worten, die aus meinem Gemüt hüpfen und aus meiner Seele fließen. Manchmal wird das „Tagebuch zum Anfassen“ auch erstetzt durch die leere Maske bei WordPress mit dem Titel „Neuen Beitrag erstellen“ – das Spielen mit Worten, Farben, SchriftgrößenFüller auf Papier hell und Bildern geht ja auch in virtueller Weise 😉 – ähnlich wie in einem Tagebuch aus Papier 😉
Gerade denke ich: So wie diese unbeschriebene weiße Seite so liegt auch der Tag vor mir, vor uns allen… wartend darauf, mit Vertrauen begonnen, mit Wahrheit und Liebe gefüllt und mit Freude gestaltet zu werden.

Und wie früher im weiteren Verlauf des mit soviel Freude begonnenen Schulheftes, so wird es auch an diesem Tag möglicherweise die eine oder andere scheinbare Panne geben, verschriebene und korrigierte Worte und manchmal auch nicht so ganz ausbalancierte Füllmengen der Tage(buch)-Seiten. Vielleicht „muss“ es das eine oder andere Mal schnell gehen, worunter die Schönheit möglicherweise „leidet“…

Na und?!

Morgen gibt es wieder ein neues unbeschriebene weißes Blatt, das auf uns wartet!

Und immer wieder wird es das geben – an jedem neuen Morgen…
Und es gibt keinen für uns maßgebenden Lehrer, der die Inhalte unserer Seiten kritisch betrachtet, außer DEM, der in uns ist – und DIESEM / DIESER (Lehrerin) können wir die gütigste und wohlwollendste Stimme geben, die wir uns wünschen, auf dass wir uns für jede neue Seite unseres Lebens ErMUTigung, VerTRAUen, WERTschätzung und LIEBE schenken…
…AN JEDEM NEUEN MORGEN

© Marina Kaiser ♥♥♥
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben –
besonders auch sich selbst (dann kommt alles andere ja von selbst )

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier

Marina

******************

Weitere Impulse gibt es auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.