Schlagwort-Archive: Mond

♥ 11. Der Himmel in dir…♥

11Sei herzlich gegrüßt an diesem 11. Tag im Advent!
Schön, dass du dabei bist auf dem Weg dieser Adventszeit im Erleben des Gedankens, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Gestalt  der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute wird es ein wenig abstrakt: Es geht um den
H I M M E L  

Lieber Leser, liebe Leserin,
du vermutest es sicher schon, was jetzt kommt, und liegst dabei natürlich total richtig: Wir sprechen heute vom  H I M M E L   I N   DIR

Himmel-Auch die Weite des weihnachtlichen Sternenhimmels ist in dir, geliebtes Kind des Himmels und der Erde!
Du bist ein unendliches Wesen der Weite, der Grenzenlosigkeit…
Bild "Sternenwunsch-01"

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Tauche immer wieder ein in dein Herz, es ist das Tor zu deinem inneren Universum, in dem ALLES möglich ist. Dort findest du den Himmel in dir, den Ort der Magie und der grenzenlosen Leichtigkeit, dort kannst du fliegen über alles Irdische hinaus und dein (Alltags-)Leben aus höherer Perspektive betrachten.

Hier eine Begebenheit aus dem „Weihnachts-Himmel“:

stern3JEMAND im Sternen(t)raumstern3

Es ist Nacht.
In voller Pracht
scheint Schwester Mond zum Fenster rein –
bestrahlt JEMAND mit ihrem Schein.
Und sie spricht zu einem Stern:
diese Gedanken hör ich gar nicht gern. Der Stern kann auch Gedanken hören,
die frohen, leichten – und auch die schweren.
Bedächtig nickt er der Mondin zu:
„In vielen Herzen ist keine Ruh.
Die Menschen machen sich viel Sorgen,
um gestern, heute und besonders um morgen.
Das tut ihrem Schlaf nicht gut.“ „So vielen Menschen fehlt der Mut,“
gibt Schwester Mond leis zu bedenken.
„Wie können wir ihnen nur Hoffnung schenken?“ „Ich werde einige Menschen auswählen,
um ihnen im Traum von der ersten Weihnacht zu erzählen,“
sagt der alte weise Stern,
denn er half schon immer gern. Gesagt, getan –   mit seinem Schimmer
schickt er…    –> Hier kannst du weiter lesen

Dass du immer wieder einmal eintauchst in den Himmel in dir, in die zeitlose Leichtigkeit allen Seins, in der die Liebe zu Hause ist,  wünscht dir   ♥ von Herzen ♥  dein (Advents)-Engel

in-Kind-im-Engelschoss1Mögen wir Pausen in unserem Tagesgeschehen machen, atmen und sein… und den Himmel in uns besuchen –  eintauchen in die freundliche, luftige Sphäre, in der wir schweben… und dabei vielleicht auch dem ein oder anderen Engel begegnen, der uns in seinem Schoß Geborgenheit und Ruhe schenkt…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Kinder des Himmels und der Erde
eure MarIna

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten  ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

Reise in den bunten Abendhimmel – eine Fantasie zur guten Nacht

Hier möchte ich ein Traumland-Erlebnis aus der inneren Welt von Christina mit Euch teilen.
Sie schenkte es mir für unser Gute-Nacht-Stübchen:

Liebe/r BesucherIn und du liebes inneres Kind
ich hoffe Ihr hattet süße Träume. Wisst Ihr noch? Auf luftig-weichen Wolken seid Ihr gestern ins Märchenland geflogen – lange noch konntet Ihr da oben, hoch in den Lüften den Sonnenuntergang bewundern. Das Farbenspiel hat vor allem Dich, du kleines inneres Kind eines großen wunderbaren Menschen voll und ganz in seinen Bann gezogen.
Zuerst war der Himmel ja noch von einem zartes Himmelblau und am Horizont in Zitronengelb erleuchtet. Als der goldene Apfel dann immer mehr hinter den Wolken über der Erde verschwand, küßte er Dich noch zum Abschied mit einem rosa-farbenen Gute-Nacht-Gruß. Irgendwie verband er seine friedvolle Botschaft mit einem Rosenduft. Erinnerst du dich noch an den wunderbaren Duft? Und dann, als er schließlich ganz hinter den Wolken verschwunden war, färbte sich der Himmel in ein stark leuchtendes Pink, und schließlich hüllte er sich in ein intensives Magenta … Aber genau da, da hast Du schon gähnend das letzte „Schlafe schön!“ gedacht, und warst selbst ins Traumland verschwunden. Ein Engel hat Dich dann noch glücklich lächelnd zugedeckt, mit der silbern glitzernden Monddecke. Friedvoll still klang so der Tag aus. Es war ein liebendes Schweigen, dass Euch umhüllte, und Euch sacht zur Ruhe streichelte. So trieb es Euch bis in die tiefblaue Nacht hinein. Nur die hell leuchtenden Sterne verrieten, dass das Leben noch viele selige Botschaften für Euch bereit hielt. Und so erlebtet Ihr viel Schönes im Traumland bis Euch ein fröhlicher Sonnenstrahl aufgeregt heute morgen weckte – denn ein neuer Tag mit all den Abenteuern wartet schon wieder auf Euch beide. Auch von mir einen Guten Morgen – riecht Ihr noch den Rosenduft???

Alles Liebe wünscht allen hier im Gute-Nacht-Stübchen  Eure Christina

Und wenn es gestern abend anders war, oder Ihr Euch daran nicht mehr erinnern könnt – so lasst es zu, dass heute Abend diese Worte in Eurer inneren Welt lebendig werden…

Vielleicht habt Ihr ja Lust, es Euch auszudrucken und ebenso wie ich direkt vor dem Einschlafen im Bett zu lesen…

Wunderschöne Erlebnisse im Land der Träume wünschen Euch mit lieben Abend-Grüßen
Eure Marina und Ina


Schlafprobleme – wenn ich nicht muß, dann kann ich

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)

Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.

Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?

Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:

Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.

Ina antwortet: Darf ich malen?

Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?

MALEN! Alles andere ist jetzt egal!

Oh, das fühlt sich gut an!

Ja, Ina, du darfst malen!

Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!

Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.

Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?


Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
„Gute Nacht und guten Tag!“ sagen Marina und Ina