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Wofür stehst du? Wofür gehst du?

Heute wurden mir die Fragen gestellt:
„Wofür stehst du?“
„Wofür gehst du?“

Spontan kamen mir als Antwort darauf folgende Gedanken:

Es liegt mir am Herzen, zu liebevoller Kommunikation meinen Beitrag zu leisten.

Überhaupt… das Herz mein Reiseleiter sein zu lassen.

Mich offen zu Qualitäten wie Güte, Würde, Milde, Mitgefühl… zu bekennen und wenn irgend möglich Druck zu reduzieren in einer Welt , in der viele Menschen oft noch hart kämpfen (müssen?) und Leistung und Ergebnisse häufig an höchster Stelle der Prioriäten stehen und Druck erzeugen, ja oft sogar auch krank machen.

Ich finde Erfüllung darin, Menschen zu unterstützen (inclusive mich selbst), ihren Selbstwert zu fühlen und ihre Selbstliebe wichtig zu nehmen und wo es stimmig ist, daran zu erinnern, dass es unsichtbare gute Kräfte gibt, die uns helfen, wenn wir nicht mehr mit unserem kleinen Köpfchen weiter wissen.

Und ich bin eine Fürsprecherin für den liebevollen achtsamen Umgang mit den inneren Kindern.

Sicher gäbe es da nnoch viel mehr zu schreiben, aber das ist es , was mir als erstes in die Gedanken und von dort in die Tasten floß…

Ich danke dem Leben für diese Frage. Es tat mir gut, sie mir zu stellen und zu beantworten.

Da das ja möglicherweise bei dem einen oder der anderen auch so sein könnte , dass es gut tut, sich diese Fragen zu stellen, habe ich diesen Beitrag hier geschrieben

Wofür stehst du?
Wofür gehst du?

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Botschaft vom Engel der Annahme

Hallo, du wunderbarer Mensch!

Es gibt manchmal Tage, die sind leicht und fröhlich und du bist mit dir und dem Tag rundum zufrieden.
An anderen Tagen geht es dir nicht gut …, du bist traurig, ärgerlich, wütend, ängstlich, verletzt … Das passiert zumeist dann, wenn ein anderer Mensch durch Worte oder Handlungen bewusst oder unbewusst in dir einen Schmerz berührt, wenn du meinst, keine Anerkennung zu bekommen, übersehen oder missachtet zu werden … Manchmal fühlst du dich auch unzufrieden mit dir selbst – vielleicht wenn du an deinem Tag nicht das geschafft hast, was du dir vorgenommen hattest.

Heute – ganz besonders auch dann, wenn du dich so fühlst – würde ich dich gern in meine liebevollen Lichtarme nehmen.

Weißt du, in deinem täglichen Erleben begegnest du den unterschiedlichsten Menschen, die auf dich in irgendeiner Weise reagieren. Diese Reaktionen lösen bei dir Gedanken aus, die wiederum die verschiedensten Gefühle in dir entstehen lassen. Das geht manchmal so blitzschnell, dass du die Gedanken hinter den Gefühlen gar nicht erkennen kannst. Jemand sagt z.B. einen Satz zu dir und sofort ist in dir ein Gefühl von Verletztheit, von Traurigkeit, von Wut … Das sind zumeist alte Schmerzen, die durch diesen Satz berührt werden. Dagegen kannst du kaum etwas tun. Aber du kannst dein Gefühl wahrnehmen und fühlen.
Stell dir einfach vor, wenn du gerade traurig bist, dass dieses Gefühl, die Traurigkeit, ein lebendiger kleiner Teil von dir ist – ein winziges Wesen, ein Kind … Berühre es mit den liebevollen Lichtarmen deines Herzens. Setze es ganz vorsichtig in dein Herz und sage zu ihm:

“Ja ich kann verstehen, dass du dich so fühlst, denn in dir ist etwas berührt worden, was deine Traurigkeit ausgelöst hat. Aber hier im Licht meines Herzens kannst du all das finden was dich heilt. Mach es dir hier richtig schön gemütlich und wisse, dass es meine Liebe, meine Anerkennung, mein Trost, mein Mitgefühl ist, was dich hier wärmt und hält. Bleibe du einfach so lange in der Sonne meiner Liebe sitzen wie du magst.”

Ich möchte dich einladen, deine Gefühle wahrzunehmen so oft es dir möglich ist, und sie immer und immer wieder in dein Herz zu nehmen. Dadurch bleibst du offen für dich selbst und auch für andere Menschen und Situationen. Du brauchst immer wieder dein Verständnis, dein Mitgefühl und deine Liebe. All das findest du in deinem Herzen, geliebter Mensch.
Ich wünsche dir, dass du dir all deine schwierigen Gefühle immer anschauen, und in dein Herz nehmen kannst.

Dein Engel der Annahme


Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister “Engel weisen den Weg”, ISBN: 3-89906-940-4

… und hier geht es zu den anderen –> Tages-Impulsen

…und wenn du Lust hast, mit dem großen Botschafter-Freund des Lebens (auch genannt „ZU-FALL“) zu spielen, dann schau doch in´s –> Zufalls-Spielzimmer.

HIer warten verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen auf dich.
Es gibt dort auch einen Kartenstapel mit Botschaften aus der göttlichen Quelle – zu nutzen z.B als Antwort auf die Gebetskarten oder eigene Themen und Fragen, die dich bewegen

6. Lässt du dich berühren von SEINEM Geist ?

Hmm – wie ist das denn eigentlich mit dem Geist des Nikolauses?
Also für mich ist das so:
Mit dem Geist des Nikolauses ist es wie mit dem Geist des Weihnachtsmannes und dem Geist der Weihnacht überhaupt : das, was wir mit ihm verbinden, erfahren wir in der ein oder anderen Weise in unserer inneren Welt, und vielleicht auch manchmal in der äußeren.

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Für diejenigen, die sich noch ein bisschen Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel niederließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“ Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob.

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Herzliche Nikolausgrüße schickt euch
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

4. Erwarte… lausche… spüre… – dein Abenteuer “Fühlen” wartet auch heute auf dich

Die spannendsten und schönsten Abenteuer beginnen in unseren Herzen.
Denn es gehört Mut dazu, Gefühle zuzulassen. Fühlen bringt Intensität und Erfüllung, kann aber auch Angst machen in seiner gesamten reichhaltigen Palette, die von Liebe, Vertrauen, Frieden und Freude über Hoffnung und Sehnsucht bis zu Traurigkeit, Wut und Schmerz reicht.

Irina Prekop, eine erfahrene russische Therapeutin (die Begründerin der Festhaltetherapie), die ich sehr verehre, hat vor einigen Jahren in einem ihrer Seminare, gesagt:

„Die Schmerzen unserer Kindheit werden sich wohl niemals vollständig auflösen, aber unser Herz wird stärker und stärker, sie tragen zu können und unterstützt uns in dem Mut, Neues zuzulassen und uns immer wieder neu der Liebe zu öffnen.“

Ich wünsche uns allen täglich neu die Bereitschaft und den Mut, in unser Herz zu lauschen, uns etwas Zeit zu nehmen, um zu fühlen, was aus der Tiefe unseres Seins empor steigen möchte, um von uns bedingungslos geliebt und angenommen zu werden.
Und das ist wohl eines der größte Geschenke, die wir uns selbst machen können.

Eine abenteuerliche, berührende Zeit in diesem Advent wünscht euch
Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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3. Unerwartet kommt die Gnade

Für mich ist GNADE die tiefste Erfahrung von Liebe – von Bedingungslosigkeit.
GNADE heißt für mich etwas geschenkt zu bekommen,
ohne es erarbeiten oder sonstwie erringen zu können.

Da kann es sich um etwas zwischen zwei Menschen handeln –
Erfahrungen von Großmut, Güte, Vergebung…

um eine Erfahrung unerwarteteten Friedens tief im Inneren
vielleicht in einer Situation, die sich erst mal gar nicht nach Frieden anfühlt…

Oder auch um die Gnade, dass ich mit mir selbst gnädig sein kann,
meine Grenzen und Unzulänglichkeiten mit Liebe und Verständnis betrachte
und mich nicht länger verurteile für etwas,
das ich nach wie vor gelinde gesagt „nicht toll“ finde.

Wenn gar nichts mehr geht, dann bleibt die Gnade –
die Bitte um Gnade,die Hoffnung auf das Unerwartete, Unvorhersehbare, und die Bereitschaft, mich für die Gnade zu öffenen und sie anzunehmen, wenn sie sich zeigt.

Erfahrungen von Gnade bleiben tief in mir gespeichert und sind unendlich kostbare Geschenke für mich, sei es dass andere gnädig mit mir waren, oder dass ich selbst die Gnade erhielt, mich als verständisvoll und großmütig erfahren zu können.

Ich wünsche uns allen von Herzen, besonders jetzt im Advent,
Gnade zu erfahren –
und sie uns selbst und anderen zuteil werden zu lassen.

Na ja – und welches Lied könnte zu diesem Thema wohl besser passen als

AMAZING GRACE

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19 Engel leben und wirken gerade JETZT

Alles Sichtbare auf dieser Welt steht unter dem Schutz eines Engels.

Augustinus von Canterbury

kerzen66

Ich bin neugierig darauf, welche Gelegenheiten mir das Leben heute schenkt, mich als Engel zu erfahren für mich selbst und andere.

Ich erwarte liebevolle Engel in meinem Tag, wie SIE sich auch immer darstellen und ausdrücken mögen in meiner inneren oder äußeren Welt!

MIt dieser Karte aus meinem Set „Heilende Fragen der Engel“ kommt hier dieser himmlische Liebes-Gruß an dich. Du kannst aus diesem Set auch KARTEN ONLINE ZIEHEN und GRUSSKARTEN daraus schicken auf http://www.marina-kaiser.de


Engel“ – darunter gibt es viele verschiedene Vorstellungen. Ich bezeichne SIE gern als „gute Kräfte“, die uns begleiten, stärken, unterstützen, trösten, lieben… Ob wir an SIE nun als lichte, menschenähnliche Gestalten denken oder als helfende Energien in uns und um uns herum oder noch ganz anders – es tut gut, an SIE zu denken und uns von IHNEN inspirieren zu lassen, uns auch selbst und einander zum Engel zu werden. Wenn wir uns und unserem inneren Kind ein guter Freund sind, uns selbst etwas Gutes tun, uns Freude machen, freundlich und gütig mit uns in Gedanken reden, uns Zeit nehmen für das, was Spaß macht, werden wir beispielsweise uns selbst zum Engel.
Wenn wir andere Menschen in ihren Themen und Gefühlen wahrnehmen, ihnen liebevoll zuhören, sie mit etwas Schönem überraschen (das kann auch etwas ganz Kleines sein, wie z.B. ein Kärtchen, ein Tannenzweig mit Kerze oder eine Praline auf einem bunten Herz oder Stern aus Pappe), ihnen Wärme, Verständnis, Annahme und Geborgenheit vermitteln, lassen wir die Engelkräfte durch uns zum Ausdruck kommen – und das erzeugt ja auch in uns selbst ein wunderschönes Gefühl…

Zu diesem Thema habe ich eine Geschichte geschrieben , die einen verzweifelten Mann aus dem Dunkel ins Licht, in eine neue Hoffnung führt.
Sie beginnt auf der Straße im Kalten, Dunklen, und führt ihn in einen Wohnwagen, in dem ihm Verständnis und Güte widerfährt, aber lest selber, wenn ihr Lust habt… weiter –>

Dass wir uns selbst und einander zum Engel werden
und dabei Geborgenheit, Freude und inneren Frieden finden

(und das nicht nur zur Weihnachtszeit),
wünscht dir und uns allen mit Vertrauen in die Kraft unserer Herzen eure Marina


Und wer jetzt noch gern ein Fensterchen im Adventskalender öffnet, kann das tun
in meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du auch ein weiteres Lied finden,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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13 Geborgen und verbunden sein


Es gibt einen Ort in dir,
wo vollkommener Friede ist.
Es gibt einen Ort in dir,
wo alles möglich ist.

Es gibt einen Ort in dir,
wo Gottes Frieden wohnt.

Kurs in Wundern

Ruhiges EINverstanden-SEIN und Stiller Frieden
Tragen mich durch den Tag,
ich bin geborgen im Licht der Liebe.

Da da will ich doch gleich mal in den virtuellen „Platten wühlen“,
was uns heute vielleicht beim Strahlen unterstützen kann

Ah ja… diesmal gibt´s ein spanisches Weihnachtslied.
Mir gefällt es, weil es so schön lebendig ist – und mir völlig unbekannt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Spaß dran….

Ich wünsche uns allen
einen fröhlichen, gut gelaunten Tag,

in dem wir so tun, als ob wir die Liebe selbst sind,
und es mit diesem kleinen Gedankentrick
tatsächlich wirklich SIND,

bzw. dass wir spüren können,
dass wir die Liebe wahrhaft SIND …in echt!!!

Mit einem LIEBEvollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau,
die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.

Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.

Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.

Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“

Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.

Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…

© Marina Kaiser

Diese Geschichte ist aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens

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1 Spuren suchen – Türen öffnen – Spuren hinterlassen

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Der Dezember – und damit die Vorweihnachtsszeit – beginnt heute …

Der Zauber der Adventstüren ist für mich in jedem Dezember und so auch jetzt immer wieder etwas zum Freuen.

Deshalb habe ich schon vor einiger Zeit für unser Bloghäuschen hier 24 Beiträge vorbereitet. Dafür habe ich in meiner Sammlung von Zitaten und Kraftsätzen gestöbert und habe zusammen mit meinem inneren Kind, hier einiges zusammen gestellt.
Ihr werdet euch also täglich von einem Menü aus je einem Zitat, einem Kraftsatz , einigen Bildern und Gedanken und einem Song überraschen lassen können.

weihnachtskerze_www-clipart-kiste-de_085 Und das Schöne ist: Weil ich das alles schon so früh vorbereitet habe, ist es für mich nun ebenso eine tägliche Überraschung, auf die Ina und ich nun morgens auch gespannt sein können 😀

Hier nun also das Gedanken-Menü für den 1. Dezember:

Hoffnung heißt:
an das Abenteuer Liebe zu glauben,
Vertrauen zu den Menschen wagen,
den Sprung ins Ungewisse zu tun
und sich ganz Gott zu überlassen.

Helder Camara

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Ich öffne die erste Tür und bin
bereit für das „Abenteuer Wunder im Advent“.

Meine Reise durch den Advent ist eine Spurensuche – und ich werde Spuren hinterlassen…
Ich öffne meine Augen für die Wunder, die mir auf dieser Reise begegnen!

Was wäre wohl das Schönste,
das der liebende Geist (der Weihnacht) uns sagen könnte?

In mir „höre“ ich:
„Geht auf Entdeckungsreise und sucht die Spuren der Liebe und der Freude, erwartet Wunder – und vor allem: Habt Spaß dabei!“

Was wäre wohl das schönste „Wunder“ ,
das der Geist der Weihnacht bewirken könnte?

Für mich wäre schön:
„dass wir uns ganz viel Freude erlauben und dass es viele schöne Zauber-Momente gibt, die so herrlich im Herzen kribbeln… 😉

Und dass wir die Liebe noch deutlicher,
noch tiefer, noch beglückender erfahren als sonst!“

Und was meinst du?

Musikalischer Vorweihnachtsapperitif:


Übrigens: Wer auch gern noch einen Adventskalender öffnet,
findet ihn in meiner Homepage!

Eine ZAUBERhafte Adventszeit
voll Liebe, Freude, Geborgenheit und Licht

wünscht euch allen von Herzen eure Marina

****************************

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♥ Ausrichtung im Juni: MITGEFÜHL !!! ♥

© ♥ MarIna Kaiser ♥

Ihr Lieben in Nah und Fern,
zum Monatsbeginn möchte ich mein mir lieb gewonnenes Ritual weiter pflegen und einen himmlischen Monats-Begleiter für uns hier einstellen, auch wenn ich noch in einer Phase sehr eingeschränkter Schreib- und Lese-Aktivitäten hier in unserer virtuellen Landschaft bin.
Hier kommen also Grüße von unserem Monatsfreund JUNI:
„Freund JUNI“ bringt uns die Anregung, sich unseren inneren Gefühlskindern liebevoll und mitfühlend zuzuwenden –
noch öfter als bisher, noch tiefer, noch inniger…
Unser fühlendes Wesen macht uns doch lebendig und einzigartig.
Geben wir ihm Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Liebe !
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen liebevollen JUNI

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarINa

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Ein Gruss vom großen Liebhaber ALLen Lebens – gerade auch für „dümpelige“ Momente von Selbstzweifel und Versagensangst

Ihr lieben wundervollen Menschen!
Manchmal habt Ihr Angst vor vermeintlichen Fehlern, fürchtet euch, etwas zu vermasseln – oder euch wird von anderen Menschen oder von eurem inneren Kritiker der Eindruck erweckt, etwas nicht gut, nicht „richtig“ gemacht zu haben.
Vernehmet die Stimme der tiefsten Wahrheit dazu, die ihr so oder ähnlich sicher auch in euren Herzen finden könnt.
SIE flüstert euch zu:

Ihr Lieben!
Ihr könnt und konntet niemals versagen, nichts falsch machen, weil es kein „falsch“ gibt!

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten, die alle ihre Richtigkeit und Gültigkeit haben, weil sie zur Reise des jeweiligen Menschen dazu gehören.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt, etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?
Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

Na…? Jetzt bist du dran… der erste Impuls dazu… der erste süße Gedanke… 🙂

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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♥ 6. Der Freude schenkende Geist vom Nikolaus ♥

6

Sei herzlich gegrüßt an diesem 6. Tag im Advent,
dem  NIKOLAUS-Tag

ICH erwähnte ja nun schon die Idee, dass jeder ALL-ES in sich trägt, gewissermaßen alles selbst IST. Heute schauen wir uns gemeinsam den NIKOLAUS an, der wohl in vielen Regionen einfach zur Weihnachtszeit dazu gehört. Nun der Gedanke:

Du trägst auch den NIKOALAUS in dir.
Wie fühlt es sich für dich an, heute NIKOLAUS  zu sein?

Mit liebendem Herzen und verständnisvoller Haltung durch die Gegend zu wandern, oder gar zu schweben?  Kleine Überraschungen zu verschenken… besonders an Menschen, die das gar nicht erwarten… Deinem inneren Kind den Tag zu versüßen, ihm Geborgenheit zu vermitteln  und dir etwas zu gönnen, was du vielleicht sonst selten tust… Vielleicht auch gemeinsam mit anderen spontan Nikolaus zu feiern…

19. WeihnachtsmannHier nun meine Einladung für heute an dich:
Verbinde dich mit dem NIKOLAUS  in dir und lass dich von SEINEM  fürsorglichen, verwöhnenden Geist an die Hand nehmen, um dein inneres Kind zu erfreuen und vielleicht auch die inneren Kinder von anderen Menschen. Probier es einfach mal aus:
Gehe heute als NIKOLAUS durch deinen Tag

Der NIKOLAUS öffnet jetzt seinen großen Ideen-Sack und lädt dich ein, hinein zu greifen. Magst du? Mal sehen, welche IMpulse dir in Kürze kommen. Du brauchst dich einfach nur darauf auszurichten und bereit sein… Den Rest macht der gute Geist des Nikolauses in dir. leckerei_www-clipart-kiste-de_025
Und bitte: KEINE großen Ansprüche –
Kleinigkeiten sind es, die das Herz berühren!

ICH bin übrigens schon ganz neugierig, wie du dich wohl heute abend fühlen magst, wenn du den NIKOLAUS (die Lust amVerwöhnen und  Freude machen)  in dir heute hast leben lassen.

Liebevolle Grüße schickt dir jetzt dein Advents-Reiseleiter-Engel

Mögen wir die Lust, Freude zu schenken, und die dazu nötigen Impulse, Ideen und die Kraft dazu unserem Herzen immer leichter finden können – und dies nicht nur am 6.Dezember! leckerei_www-clipart-kiste-de_002Und nicht nur für andere, sondern auch besonders für uns selbst.stocking_21
Unsere inneren Kinder mögen sich freuen!

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier  MarIna

Falls du Lese-Appetit auf eine Geschichte über besondere liebevolle Erfahrungen mit der Gestalt von Nikolaus und Weihnachtsmann: –> klick hier:  „Macht, Liebe und Unschuld zu Weihnachten“

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♥♥♥

♥ 4. ICH BIN … ALL-ES ♥

4ALL-ES

Sei herzlich gegrüßt an diesem 4.Tag im Advent!
Heute möchte ich dir ein Gedanken-Experiment vorschlagen, das wir in den kommenden Tagen gemeinsam beleuchten und vertiefen können, wenn du einverstanden bist.

Hast du schon davon gehört, gelesen, oder es selbst in dir erfahren und empfunden, dass du (wie jedes Wesen) ALL-ES in dir trägst?
Dass du ALLL-ES gewissermaßen bist?
So wie eine Tannennadel die IN-FORM-ation des gesamten Baumes von den Wurzeln bis zur Spitze, von der Erde bis zum Sternenhimmel, vom Werden und Vergehen in sich trägt, trägt jeder Mensch die Erfahrungen, Gedanken, Ideen, Visionen und Gefühle der gesamten Menschheit in sich. Das kann so manches Mal dazu  beitragen, einen anderen Menschen tief mitfühlend verstehen zu können.

So, und nun  komme ich zu dem Experiment dieser Vorweihnachtszeit, durch das ICH dich als dein Advents-Reiseleiter-Engel führen möchte:
Wenn jeder alles in sich hat, dann trägst du auch „Weihnachten“ in dir. Noch klarer ausgedrückt:

Du BIST (!) Weihnachten – alle Facetten davon.
ALL-ES lebt alles IN dir.

Klingt etwas seltsam, ICH weiß… Hmm, aber vielleicht magst du MIR die Chance geben, dich das in diesem Jahr erfahren zu lassen?

„Hä?!“ meinst du jetzt vielleicht und kratzt dich auf dem Kopf, „was soll das denn?!?“  Bisher dachtest du:
„Ich feiere Weihnachten (irgendwie – wie auch immer.)“

oder „Mich nervt Weihnachten.“
Oder „Weihnachten – das ist Hoch-Stress!“
Oder „Weihnachten konfrontiert mich mit Erinnerungen.“
Vielleicht auch „Ich erfreue mich an Weihnachten.“
Oder „Weihnachten ist etwas Verbindendes, LIEBE-volles…“
Und nun komme ICH und sage: Du BIST Weihnachten!

ICH werde dir in den kommenden Tagen in allen Einzelheiten aufzeigen, warum das so ist… Manches siehst du ja vielleicht schon oben auf dem Bild und denkst schon in die Richtung: „Ah ja, ich bin ein Geschenk, ich bin Licht, ich bin Wachstum…“ Aber ICH will jetzt nicht zuviel vorwegnehmen…  😉

Diesen Weg mit dir  zu gehen, wäre MIR jedenfalls eine große Freude! 🙂
Hast du Lust oder bist zumindest etwas neugierig darauf,
das Weihnachten in dir gemeinsam  mit MIR zu entdecken?

Einen frohen, friedvollen Tag wünscht dir
dein Advents-Reiseleiter-Engel
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Und ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier   MarIna
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3. Für die Liebe lohnt sich alles! Machen wir uns auf den Weg…

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Sei herzlich gegrüßt an diesem 3.Tag im Advent!

Manchmal, wenn wir Engel incognito unterwegs sind und mit Menschen ins Gespräch kommen, begegnet uns im Advent immer wieder einmal die Frage nach der „Weihnachtsstimmung“ – und es gibt des öfteren die Feststellung:
„Also, ich habe in diesem Jahr noch gar keine Weihnachtstimmung – du vielleicht?“ Darauf vielleicht die Antwort: „Ja früher, als Kind, oder als zumindest die Kinder in der Familie noch klein waren, da war das anders. Aber heute…?!!“ „Ja, und (bei mildem Wetter) der Schnee fehlt auch…“, „…und so viel Konsum… und überhaupt – ich hab mit dem ganzen Weihnachtsrummel nichts am Hut…“

Wie geht es dir mit deinem Gefühl zu Weihnachten?
Hast du Lust, etwas  von seiner besonderen Magie zu erspüren?

Dann  lass dich von MIR, deinem Weihnachtsreiseleiter, an die Hand nehmen und sinke mit MIR wie an einem kleinen Fallschirm hernieder in die Welt deines Herzens, dorthin, wo alles lebendig ist, von dem du WILLST, dass es lebt.
Dorthin wo auch dein inneres Kind lebendig ist, wo Maria und Joseph existieren als Symbol-Gestalten für liebende Eltern, die auch in schwierigen Verhältnissen das ihnen möglich für ihr Kind tun.

Meine Frage jetzt an dich: Willst du das auch für dein inneren Kind tun?
Wenn ja, spüre nach, nimm dir Zeit für wohltuende Fantasien und Gedanken. Frage dein inneres Kind, was es braucht…
Geh mit ihm in deine innere Welt, dort wo Träume und Visionen lebendig sind, und lass dort alles geschehen, was dir Geborgenheit, Frieden, Liebe und Freude vermittelt – unabhängig davon, was im Außen geschieht oder gesagt wird.
Mach es möglich, dass Wunder geboren werden, indem du dir das erlaubst, was sich WUNDERvoll anfühlt… Und wer weiß, vielleicht kannst du einige der LIEBEvollen Erfahrungen, die du im Herzen und in deiner Fantasie erlebst, in modifizierter Weise ja dann auch in der äußeren Welt erleben oder für andere erlebbar machen?
Weihnachtszeit… Zeit für Worte und Gesten der Liebe, für heimlich gemachte Freude, für kleine Geschenke… sei es ein Lächeln, eine freundliche Handlung oder  etwas, das sich in Materie ausdrückt.
Hm… na ja… und vielleicht entdeckst du dabei etwas vom Leuchten des Weihnachtsterns in dir… etwas vom verheißungsvollen Sich-auf-den-Weg-machen der drei Weisen, die den neugeborenen König suchen – immer wieder neu, auch heute
ICH kenne deine wunderbare Weisheit, und ICH begleite dich, wenn du willst, auf dem Weg in dein inneres Bethlehem, in dem täglich neu der König der Liebe geboren wird, der Verständnis, Mitgefühl und Annahme in die Welt bringt.
Und auch wenn die Reise an manchen Tagen beschwerlich ist und die Geburtswehen ab und zu schmerzhaft sein mögen – es lohnt sich! Für die tägliche Geburt der Liebe im Menschen lohnt sich alles! Das verspricht dir

dein persönlicher Reise-Begleiter auf dem Weg nach Weihnachten

P.S. ICH sehe was, was du nicht (in aller Gänze) siehst: Die Größe, den Reichtum, die Macht und die Vielfalt der  ZAUBERhaften Welt  in deinem Inneren, egal ob du sie mit „Weihnachten“ verbindest oder nicht.

♥ ♥ ♥

 Mögen wir alle die Größe, den Reichtum, die Macht und die Vielfalt der  ZAUBERhaften Welt  in unserem Inneren mehr und mehr vertrauen und SIE leben lassen – gerade heute! Gerade jetzt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Übrigens: Ich habe in meinem Zufallsspielstübchen eine neue Ecke kerzen47eingerichtet mit adventlichen und weihnachtlichen Botschaftskarten zum Online-Ziehen.

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11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

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Das Leben lädt dich ein:

Lebenslust
MEINE Arme sind offen für dich, Liebes – spring!

Oh… ja… ICH sehe, verstehe…
Du hast Angst,
hältst dich fest.
Das ist okay.
Doch tut das HALTEN nicht auch weh?
Schmerzt es nicht
in deinen krampfenden Händen
und den dich quälenden Gedanken?

Soll ICH´s etwas sanfter formulieren?
Gerne doch:

Lass einfach los,
lass dich fallen, mein Schatz.

Du wirst ganz sicher aufgefangen werden.
ICH verspreche es dir:
MEINE Arme sind offen für dich!
Immer!
Überall!

Ja, du darfst, du kannst ruhig loslassen –
die H-ALTERungen der vermeintlichen Sicherheiten.
Sie H-ALTEN dich im ALTEN, im Über-lebten,
in Verhaltensweisen, die dich nach hinten starren lassen,
wie hypnotisiert
von den ALTEN Rat-Schlägen,
die das Über-leben betreffen,
aber nicht das LEBEN – das „einfach LEBEN“,
wenn du verstehst, was ICH meine 😉

Mein Schatz,
macht dich das froh?
Macht es dich lebendig?
Hast du Freude daran?

Was meinst du – wozu bist du hier?
Um zu leben
oder um dich fest zu hALTEN und zu abzusICHern
und damit im (H)ALTEN zu verweilen,
damit du sICHer bist?

Sicher?
Komm, lass uns gemeinsam kichern…
schmunzeln über die Illusion,
dass es irgendwo, irgendwie, auf irgendeine Art und Weise
irgendeine Art von Sicherheit überhaupt gibt 😉

Doch so lange dieses Bedürfnis dAUert , dAUert es.
Es dAUert so lange bis die Zeit reif ist,
dass „ES“ in dir dich loslassen lässt.
Das ist okay.

ICH warte überALL, an jeder Ecke auf dich,
wo du gehst und stehst,
breite ich meine liebenden Arme
vor dir, unter dir und hinter dir aus,
jederzeit und überALL bereit,

um dich aufzufangen –
mitten in dem was ist und was du bist…
um dir zu schenken, wonach du so sehr dürstest:

L E B E N S L U S T

In liebender Kraft und unendlicher Geduld
BIN ICH
stets bei dir

dein Freund, das L E B E N

♥ ♥ ♥

Mögest du dich vom Leben geliebt fühlen.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

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Übergib das, was du nicht lösen kannst, DER Kraft, die ALLES vermag – und hab Mitgefühl mit dir

03 - Schmerz + Mitgefuehl -B-

Manchmal ist es so, dass es sich in dir schwer und schmerzlich anfühlt…
Dann bitte ICH, die Kraft deines Herzens, dich vor allem um eines:
Habe Mitgefühl mit dir selbst. Und vertraue darauuf, dass das , was du nicht sehen kannst, dir neue Wege in ein helleres Lebensgefühl zeigt – ganz sicher!!! Denn nichts bleibt jemals so wie es ist. Sage dir: N O C H ist es so… es bleibt nicht so… niemals… N O C H…

Noch fühlt es sich schwer an.
Noch fühlt es sich leer an.
Doch die Leere ist der Raum,
den Du zu durchqueren hast.

Noch siehst Du das Neue kaum,
spürst Abschied vom Alten als schwere Last.

Doch die Last weicht neuer Lust,
neues Leben entsteht aus dem Frust.
Vertraue dem neuen Morgen.
Mach Dir keine Sorgen,
gräme Dich nicht mehr.
Es bleibt nicht so schwer.

ICH, die Kraft des göttlichen Wachstums in Dir,
gebe Dir alles, was Du brauchst, dafür
dass Du getrost weitergehst
und in Deinem Schmerz nicht untergehst.
Beende Dein Ringen!
Vertraue den Dingen,
die ICH für Dich entfalte,
weil ICH Dein Leben neu gestalte .

Deine Freundin, die Liebe
Dein Freund, das Leben

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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April: Geborgenheit und Fürsorge fürs innere Kind

April Kalenderblatt

 Der April lädt ein zu Geborgenheit und heilendem, fürsorglichen Umgang mit dem inneren Kind

Du bist eingebettet und behütet im großen Weltenherz.
Väterliche und mütterliche Kräfte sind überall.
Dein inneres Kind ist geborgen in dir und im Leben.

Mögen wir uns (nicht nur) im April unseres inneren Kindes bewusst sein
und einen heilenden,  fürsorglichen liebevollen Umgang mit ihm pflegen.
Mögen wir dies so behutsam und gütig wie möglich tun.
Mögen wir auch den kindlichen Anteilen in unserem Gegenüber verständnisvoll, tolerant und offen begegnen im Wissen,
dass jeder von uns inneres Wesensanteile hat,
die sich nach Annahme , Mitgefühl und Liebe sehnen.

Dabei hilft uns sicher gern der Engel der liebevollen Elternschaft

Auch die anderen Engel und die neuen Blütenkarten zum online ziehen
warten im Zufallsspielzimmer darauf, in spielerischer Weise (die die inneren Kinder ja besonders mögen) bunte liebevolle Impulse in unseren Frühling zu bringen

Geborgenheit, Lebenslust, Fürsorglichkeit und Mitgefühl mit unseren inneren Kindern wünsche ich uns allen (nicht nur im April) von Herzen!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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–>  mehr zum inneren Kind

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken

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Das heilende Tuch des Erloesers

Geburtshütte.

Es war in jener Nacht, da die drei Weisen aus dem Morgenland die heilige Familie in Bethlehem besuchte und dem Jesuskind die drei wertvollen Geschenke übergaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Maria und Joseph freuten sich für ihr Kind darüber, doch konnte auch nicht verborgen bleiben, wie erschöpft und müde sie waren nach der anstrengenden Reise und der Geburt, die ja noch gar nicht so lange her war.

Als der letzte der drei Weisen den Stall verließ, nahm Maria an der Stalltür eine Bewegung wahr und erkannte bei genauerem Hinsehen eine Frau. Sie gehörte zum Gefolge der Männer aus dem Morgenlande – ihr Name war Selina. Scheu versuchte sie, auch einen kleinen Schimmer des neugeborenen Erlösers von der Stalltür aus zu erblicken. Ach, wenn sie ihn auch nur für einen kurzen Moment sehen könnte…

Maria winkte ihr zu und bedeutete ihr, näher zu kommen.

Scheu kam die Frau näher, durfte sie wirklich diesen heiligen Stall betreten?
Maria nickte freundlich zu – sie verstand und drückte mit geöffneten Armen ihr Willkommen aus…

Als Selina näher kam, sah sie voll Dankbarkeit in die freundlichen Augen Marias. Sie kniete vor der Krippe nieder… ganz warm wurde ihr dabei und sie fühlte in diesem Moment, dass auch sie es wert war, dort zu sein, sie und jedes Wesen der Welt. Einen langen Moment hielt sie stumme Zwiesprache mit dem wunderbaren kleinen König, Dann erhob sie sich , riß ein Stück ihres einfachen Gewandes ab und gab es Maria mit den Worten:
„Der kleine Heiland friert, gib ihm das, damit er es wärmer habe. Ich habe leider nichts Wertvolleres als das.“

Maria nahm es dankbar entgegen und in ihren Händen wuchs das Stüch Stoff. Es begann zu leuchten und verwandelte sich in ein wundervoll flauschiges Tuch, groß genug, um das ganze Kind darin einzuhüllen. Das Jesuskind lächelte und kuschelte sich darin ein.

Maria aber war plötzlich nicht mehr müde, die Erschöpfung der letzten Tage wich aus ihren Zügen. Sie betrachtete sinnend ihren wundervollen kleinen Sohn, der den so herrlichen Stoff in seinen Händchen hielt, und es war, als würde er ihr das Tuch entgegenhalten und sie stumm bitten, es zu zerteilen.

Sie folgte dem und teilte ein Stück des nun herrlich schimmernden Stoffes ab und gab es der jungen Besucherin. Auch sich selbst nahm sie ein Stück von dem Tuch des Heilands und gab auch eines davon ihrem Mann Joseph.

Da erschien der Engel der ersten Weihnacht in ihrer Mitte und sprach:

„Dieses Tuch, das Geschenk aus dem Herzen einer einfachen mitfühlenden Frau, wird dem Erlöser sein Leben lang Trost und Wärme spenden. Wenn er ab und zu an der Welt zu verzweifeln droht, wird es seine Tränen trocknen und ihn an den Glanz der Wahrheit tief in allen Herzen erinnern und an die wahre Heimat jenseits allen Irdischen, die Heimat der Liebe im großen Weltenherz. Wenn er friert, wird es ihn wärmen, und wenn er verwundet ist, wird es Schmerzen lindern und heilen.
Und wann immer er ein anderes Wesen damit berührt, wird es die gleiche Wirkung haben: Es wird trösten, wärmen, heilen und die Erinnerung wecken, dass die Liebe überall ist, selbst wenn sie noch so sehr verloren und verborgen scheint. Dieses Tuch kannst du hunderttausend mal und mehr teilen, es wird sich immer wieder vergrößern und die damit berühren, die des Trost, der Heilung, der Wärme und der Liebe bedürfen. “

Maria, Joseph und Selina wurden ganz ruhig im Herzen. Kraftvoll und warm schauten sie einander in die Augen und knieten gemeinsam vor der Krippe in einem tiefen unfassbaren Gefühl von Frieden und neuer Stärke.
Der Engel segnete sie und sprach:
„Gebt dieses Tuch weiter – an jeden, der es braucht. Es wird seinen Glanz nie verlieren. Trocknet damit Tränen, wärmt Herzen…
Und wenn die schwerste Stunde des Heilands kommt, dann streichle seine Füße damit, Maria, und die Kraft der Liebe wird ihn tragen über alles Schwere hinweg – so wie diese Kraft auch die Menschen tragen wird in den Schmerzen und Ängsten dieser Welt. Das heilenden Tuch des Erlösers darf und soll geteilt und weitergeben werden – jetzt, später und bis in alle Zeiten.“

Maria lächelte unter Tränen, erhob sich und ging nach draußen, um den Hirten und allen Besuchern, die um den Stall herum lagerten, von dem sich so leicht teilbaren Tuche zu geben und ihnen zu verheißen, dass sie ein Teil davon weitergeben mögen, weil es überall Schmerzen lindern, Tränen trocknen und die Erinnerung wecken kann, dass die Wärme, der Glanz und die Kraft der Liebe auch im verborgensten Winkel zu finden ist – jetzt und allezeit.

So kam es , dass das unendlich viele Teile vom Trosttuch des Erlösers in die Welt kamen und von Generation zu Generation weitergereicht wurden, um diejenigen mit Liebe zu berühren, die es gerade brauchen. Jeder, der einmal damit in Berührung kam, war der nicht mehr der Gleiche wie zuvor.

Und wann immer ein Tuch Tränen trocknet und damit zum Trosttuch wird, flüstert die leise Stimme des Heilands dabei:

„Trocknet einander Tränen so wie ich es tat, lindert Schmerzen, wärmt die Herzen und erinnert euch an die Wahrheit, dass die Liebe auch im verborgensten Winkel lebendig ist!“

© Marina Kaiser ♥♥♥

Ein frohes, von Wärme, Kraft und Licht erfülltes Weihnachtsfest
voll wärmendem Glanz im Gewahrsein der Liebe in unseren Herzen,
sowie ein gesegnetes kraftvolles neues Jahr wünscht dir und allen Gästen hier
mit lieben Grüßen Marina

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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18. Eine Zusage von Christus

Und DER , der mit uns durch jede Tür geht,
DER hinter uns steht und uns den Rücken stärkt,
DER uns unendlich sicher und sanft in SEINEM großen liebenden Herzen trägt, klingt in mir mit folgender Botschaft:

Sei gesegnet, du mein geliebtes menschliches Wesen,
und wisse um meine immer währende Liebe für dich!
ICH verspreche dir:
ICH BIN immer da,
war immer daund werde immer da sein.
DA für dich. Ganz für dich.
Nichts und niemand kann dich jemals
von meiner Liebe trennen, nicht einmal du selbst!
Auch wenn dir die Verbindung zu MIR nicht immer bewusst ist,
auch wenn du meine Liebe nicht immer fühlen kannst,
auch wenn du dich manchmal
ganz verlassen und allein fühlst,
so bin ICH dennoch da.
Meine Liebe lässt dich leben.
Was auch immer du tust,wo auch immer du bist,
du kannst aus meiner Liebe niemals herausfallen.
Dieses sage ICH dir
mit jedem Sonnenstrahl, der dich berührt,
mit jedem Windhauch, der dich freier atmen lässt,
mit jeder Blüte, die sich für dich öffnet.
Mit jedem Menschen,
der dir einen freundlichen Blick schenkt.
Sie alle sind Boten meiner unendlichen Liebe für dich.
In Ewigkeit mit dir verbunden grüßt dich
dein Freund, Bruder und Liebhaber
Christus

Mögen wir uns alle in seiner Liebe getragen und geborgen fühlen
– ganz besonders HEUTE und JETZT in diesem Moment!

Mit der Bitte an IHN
„Take my Hand, precious Lord“
gesungen von Jim Reeves grüßt euch Marina

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Übrigens weitere Christus-Botschaften sind auf meiner Seite
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13 Boten der Liebe sein

Na da will ich doch mal schauen und in den virtuellen „Platten wühlen“,
was es heute für einen musikalischen Weihnachts-Apperitif geben wird…

Ah ja… diesmal gibt´s ein spanisches Weihnachtslied.
Mir gefällt es, weil es so schön lebendig ist – und mir völlig unbekannt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Spaß dran….

Ich wünsche uns allen einen fröhlichen, gut gelaunten
13. Dezember,

in dem es uns leicht fallen möge, so zu tun,
als ob wir die Liebe selbst sind,

und es mit diesem kleinen Gedankentrick tatsächlich wirklich sind,
bzw. dass wir spüren können,
dass wir die reine Liebe wahrhaft sind…in echt!!!

Mit einem liebevollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau, die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt. Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand. Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“ Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…


Diese Geschichte findest du in meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens – Band II (Hingabe und Meisterschaft)“. ISBN: 3-931723-31-3.

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4 Erwarte… lausche… spüre… – dein Abenteuer “Fühlen” wartet auch heute auf dich

Die spannendsten und schönsten Abenteuer beginnen in unseren Herzen.
Denn es gehört Mut dazu, Gefühle zuzulassen. Fühlen bringt Intensität und Erfüllung, kann aber auch Angst machen in seiner gesamten reichhaltigen Palette, die von Liebe, Vertrauen, Frieden und Freude über Hoffnung und Sehnsucht bis zu Traurigkeit, Wut und Schmerz reicht.

Irina Prekop, eine erfahrene russische Therapeutin (die Begründerin der Festhaltetherapie), die ich sehr verehre, hat vor einigen Jahren in einem ihrer Seminare, gesagt:

„Die Schmerzen unserer Kindheit werden sich wohl niemals vollständig auflösen, aber unser Herz wird stärker und stärker, sie tragen zu können und unterstützt uns in dem Mut, Neues zuzulassen und uns immer wieder neu der Liebe zu öffnen.“

Ich wünsche uns allen täglich neu die Bereitschaft und den Mut, in unser Herz zu lauschen, uns etwas Zeit zu nehmen, um zu fühlen, was aus der Tiefe unseres Seins empor steigen möchte, um von uns bedingungslos geliebt und angenommen zu werden.
Und das ist wohl eines der größte Geschenke, die wir uns selbst machen können.

Hier ein Lied das die Weihnachtsgesschichte in ganz eigener Weise empor steigen lässt und uns die Krippe , die in unserem Herze ist zusammen mit „Lord Jesus“ mit zarten Tönen erahnen lässt:

 

Eine abenteuerliche, berührende Zeit in diesem Advent wünscht euch
Marina

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3 Unerwartet kommt die Gnade

Für mich ist GNADE die tiefste Erfahrung von Liebe – von Bedingungslosigkeit.
GNADE heißt für mich etwas geschenkt zu bekommen,
ohne es erarbeiten oder sonstwie erringen zu können.

Da kann es sich um etwas zwischen zwei Menschen handeln –
Erfahrungen von Großmut, Güte, Vergebung…

um eine Erfahrung unerwarteteten Friedens tief im Inneren
vielleicht in einer Situation, die sich erst mal gar nicht nach Frieden anfühlt…

Oder auch um die Gnade, dass ich mit mir selbst gnädig sein kann,
meine Grenzen und Unzulänglichkeiten mit Liebe und Verständnis betrachte
und mich nicht länger verurteile für etwas,
das ich nach wie vor gelinde gesagt „nicht toll“ finde.

Wenn gar nichts mehr geht, dann bleibt die Gnade –
die Bitte um Gnade,die Hoffnung auf das Unerwartete, Unvorhersehbare, und die Bereitschaft, mich für die Gnade zu öffenen und sie anzunehmen, wenn sie sich zeigt.

Erfahrungen von Gnade bleiben tief in mir gespeichert und sind unendlich kostbare Geschenke für mich, sei es dass andere gnädig mit mir waren, oder dass ich selbst die Gnade erhielt, mich als verständisvoll und großmütig erfahren zu können.

Ich wünsche uns allen von Herzen, besonders jetzt im Advent,
Gnade zu erfahren –
und sie uns selbst und anderen zuteil werden zu lassen.

Na ja – und welches Lied könnte zu diesem Thema wohl besser passen als

AMAZING GRACE

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1 Um zu lieben sind wir da…

Der Dezember – und damit die Vorweihnachtsszeit – beginnt heute …
Da fallen mir Worte von Herman Hesse ein:

stern3Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten…

Im Advent sind´s Räume in uns, die wir betreten, wenn wir uns dafür öffnen. Mögen wir neugierig sein und offen für das,
was sich in diesem Tages-Raum heute zeigen will…

Und als musikalischen Vorweihnachtsapperitif
gibt es heute hier zur Einstimmung in den Dezember:

Eine ZAUBERhafte Adventszeit
voll Liebe, Geborgenheit und Licht

wünscht euch allen von Herzen

Marina

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

 

Das Vertrauen hinter der Angst

Eine Geschichte  zum Thema Vertraueninnere Priesterin bunt

In einer Kultur, in einem Land, in einer Zeit, woanders und doch ganz nah, lebte einmal ein junger Priester in einem Orden. In jenem Land waren Priester, Heiler, Lehrer eins: Menschen, die anderen Menschen halfen ihren Weg zu finden.

Dieser junge Mann fühlte sehr früh den Ruf Priester und Helfer zu werden, und er ging durch eine lange Ausbildung, bis er irgendwann vor seiner Priesterweihe stand. Das war für ihn ein Tag, den er niemals vergessen würde. Sein Lehrer bereitete ihn drauf vor, dass nach alledem, was er inzwischen erfahren und gelernt hatte, das Wichtigste war, wie hoch sein Vertrauen inzwischen gewachsen war. Die Prüfung zum Priester würde also eine Vertrauensprüfung sein. Der junge Mann war sich selbst noch gar nicht so ganz sicher, ob er wirklich schon so tief vertrauen konnte, dass er würdig und fähig war, Priester zu werden, aber er tat sein Bestes.

Die Prüfung bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, und nach jeder Aufgabe wurde er gefragt: „Nun, wie stand es hier um dein Vertrauen?“ Manche Aufgaben gelangen ihm leichter, andere fielen ihm schwerer. Und als ihm dann diese Frage gestellt wurde, hatte er es mit der Antwort nicht so ganz leicht. Sollte er zugeben, dass er auch Angst hatte zu versagen? Das wäre in einer Vertrauensprüfung ein eindeutiger Minuspunkt, es wäre aber ehrlich. Und deshalb mochte er diese Frage nicht besonders.

Der Prüfer, ein weiser, gütiger Priester, der das wohl bemerkte, erklärte ihm: „Keiner weiß über den Grad deines Vertrauens besser Bescheid als du selbst, deshalb frage ich dich.“

Und schließlich kam die letzte Aufgabe. Der alte Priester führte den jungen Mann zu einer Grotte, und er bekam die Aufgabe, durch einen unterirdischen Fluss zu tauchen, von dem er nicht wusste, wie lang er sein würde. War sein Vertrauen groß genug? Und der junge Priester stand davor. In seinem Körper tobte die Panik. ‘Das schaffe ich nicht!’, dachte er. Und in seinem Kopf waren die Gedanken, die sagten: ‘Es geht um Vertrauen. Du weißt doch, die meinen es hier gut mit dir, du wirst hier nicht ertrinken. So lang kann es gar nicht sein, das würde keiner hier mit dir machen…’ Aber wussten denn die anderen darum, dass er gar kein guter Schwimmer war, dass das Element Wasser ihm schon immer Angst bereitet hatte? Er focht mit sich einen schweren Kampf aus. Schließlich musste er zugeben, dass er nicht in der Lage war diese Aufgabe zu erfüllen. „Ich schaffe es nicht.“, waren seine Worte und seine Augen wurden feucht. Sollte denn all die Mühe, all diese Aufgaben, diese Jahre umsonst gewesen sein? Die Verzweiflung war sehr groß.

Nach einer Weile spürte er die warme Hand des Prüfers und wieder stellte dieser ihm die Frage: „Wie groß ist jetzt dein Vertrauen?“ Da packte ihn die Wut und er sagte: „Das siehst du doch! Ich kann hier nicht vertrauen, ich schaff es einfach nicht, ich bin nicht in der Lage… Ich bin durchgefallen. Ich bin nicht würdig Priester zu werden.“

Der alte Mann wartete ein Weilchen, bis sich der Sturm im Inneren des jüngeren ein wenig beruhigt hatte und sagte dann: „Okay, das war dann deine letzte Aufgabe in dieser Prüfung. Aber lass uns noch ein Weilchen reden.“ So setzten sie sich beide gemeinsam ins Gras, und der junge Mann ließ erst einmal seinen Tränen freien Lauf. Mitfühlend hielt der alte Priester seine Hand.

Nach einer Weile fragte er ihn: „Was würdest du denken, wenn du jetzt, nach allem was war, ganz und gar vertrauen könntest?“ Der junge Mann überlegte ein Weilchen, ließ sich dann aber doch auf die Frage ein und antwortete: „Ich würde denken…, wenn ich ganz und gar vertrauen könnte…, dann würde ich denken: Es hat alles seinen Sinn! Es ist vielleicht gut, dass ich nicht Priester geworden bin. Das Leben hat vielleicht etwas anderes mit mir vor. Alles hat seinen Sinn. Ja, so würde ich denken, wenn ich vertrauen könnte. Aber so gut kann ich nicht vertrauen. Ich bin dennoch wütend und traurig meinen Traum loslassen zu müssen.“ Wieder war er verzweifelt. Der alte Mann fragte ihn: „Was machst du normalerweise, wenn du gar nicht mehr weiter weißt?“

„Ich bitte Gott um Hilfe, die große Kraft des Lebens, den großen Geist der Liebe, eben Gott.“

„Ja“, sagte der Alte, „dann tu das doch. Bitte Gott um Hilfe, dass du das, was du eben gesagt hast, fühlen kannst.“

Der junge Mann folgte seinen Worten, und die gütige Stimme des alten Priesters fragte ihn: „Wenn Gott jetzt eine Gestalt für dich annehmen würde und leibhaftig vor dir stehen würde, was würdest du dir wünschen, dass er zu dir sagt? Stell es dir vor – was würdest du dir wünschen, was wär’ das Schönste, was er dir sagen könnte?“ Und der junge Priester antwortete: „Ich würde mir wünschen, dass er sagt: Es ist egal, es ist so vollkommen gleichgültig, ob du diese Prüfung bestehst oder nicht. ICH liebe dich so, wie du bist, und ich habe Großes mit dir vor. Dein Ruf Menschen zu helfen, sie zu lieben und zu heilen, ist nicht abhängig von irgendwelchen vollbrachten Aufgaben, sondern von der Verbundenheit mit deinem Herzen, von deiner Fähigkeit, dich in andere einzufühlen und von der Liebe und dem Verständnis, das du ihnen entgegen bringst. Und wer könnte Menschen besser verstehen als ein Mensch, der auch eigene Schwächen und Ängste hat und sich mit ihnen von MIR geliebt weiß! “ Als der junge Mann das sagte, begann sein Gesicht zu leuchten. Der Alte sagte zu ihm. „Und nun, wie fühlst du dich jetzt?“

„Besser – viel besser!.“

„Kannst du Gott vertrauen, dass ER es so meint, wie du es gerade gesagt hast, kannst du dir vertrauen, dass du gerade Gottes Stimme in dir gehört hast?“ Der angehende Priester spürte deutlich, das war die Wahrheit – ja, das konnte er! „Ja, ich habe Gottes Stimme gerade in mir vernommen. Und ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint, egal ob ich Priester werde oder nicht, egal ob ich diese Aufgabe geschafft habe oder nicht, ich vertraue dem Ruf meiner Seele.“

Und daraufhin fragte ihn der alte Mann: „Nun sage mir, lege die Hand auf dein Herz und antworte mir aus deinem Inneren heraus. Wenn du jetzt Prüfer wärest, würdest du diesem jungen Mann, der zwar eine Aufgabe nicht geschafft hat, aber dem Leben in dieser Minute, wo alles zusammenbricht, dennoch vertrauen kann, würdest du ihm gewähren, seinen Weg künftig als Priester zu gehen?“

Der junge Mann überlegte einen Moment, und er wusste: „Ja, wenn ich Prüfer wäre… ich würde sagen, dieses Vertrauen wiegt mehr als das Vertrauen durch einen unterirdischen Fluss zu schwimmen, ja!“

Da lächelte der alte Priester, umarmte ihn und sagte: „Willkommen in unserer Reihe der Priester. Es ist schön, dass du es dir gestattet hast Priester zu sein.“

„Ich?“, fragte der junge Mann.

„Ja, du. Wer anders soll es dir sonst erlauben? Du entscheidest über dein Leben, kein anderer. Meine Aufgabe war es, dich bis an diesen Punkt zu führen. Und nun verrate ich dir noch etwas: Diese Prüfung war so angelegt, dass du irgendwann scheinbar versagen musstest, um zu dem Punkt zu kommen zu erkennen, dass es ein Vertrauen gibt, das weit größer ist als das vordergründige Vertrauen, erfolgreich in der Lösung irgendwelcher Aufgaben zu sein. Du konntest gar nicht vermeiden zu versagen, weil die Herausforderungen an deine Angst immer größer wurden und noch größer und schwerer geworden wären, wenn du durch den Fluß getaucht wärst. Mein Lieber, ich muss dir sagen, du hast es mir ganz schön schwer gemacht, dich bis zu diesem Punkt zu führen, an dem du schließlich endlich aufgeben musstest. Es war kein Versagen, es war der Weg in die Erkenntnis eines noch tieferen Vertrauens – und darum geht es. Das mögest du den Menschen vermitteln, wenn du Priester bist:

Das Leben besteht aus Erfolg und Misslingen, mal könnt ihr besser vertrauen, mal nicht so gut, aber es gibt hinter diesem Ganzen ein Vertrauen, was tiefer liegt. Und das ist es, was euch durch alles hindurch trägt.“

Du konntest gar nicht versagen, weil es gar keine Prüfung im herkömmlichen Sinne war, sondern einfach nur eine Erfahrung, die dich dazu brachte, dies zu erkennen.“

Ja, und so wurde dieser junge Priester dann schließlich auch zu einem Vertrauenslehrer, der irgendwann einen anderen jungen Mann oder eine andere junge Frau vor solche Aufgaben stellen würde, um sie zu lehren, dass es ein Vertrauen gibt, das tiefer ist als alles andere. Und er wird ihnen erklären:

Ihr könnt und konntet niemals versagen, weil es in Wahrheit gar keine Prüfungen gibt.

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?

Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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DER Gott deiner Kindheit – und heute (Eine heilende Zeitreise)

Liebe Leserin, lieber Leser!

Kannst du dich noch daran erinnern, wie und wann du dem Thema „Gott“ zum ersten Mal begegnet bist?

Wie wurde dir SEINE Nähe vermittelt?
Oder hattest du lange Zeit gar keinen Zugang zu IHM?
Gab es da vielleicht unter anderem Angst oder Unsicherheit, wenn du an IIHN dachtest?

Oder prägte eher das Gefühl, gut aufgehoben und beschützt zu sein deine Kindheit?
Ich wünsche dir von Herzen, dass du als Kind einen „Gott“ oder „Engel“ hattest (oder welche Kraftgestalt auch immer!), von DEM du dich sicher geliebt und ganz und gar angenommen fühlen konntest. 

Sollte das nicht so gewesen sein, wünsche ich dir, dass beengende oder gar beängstigende alte Erfahrungen mit dem Gottesbegriff mehr und mehr heilen mögen.

Falls es etwas gibt, was du dir für das Kind, das du damals warst, und dessen Erlebnisse und Prägungen im religiösen Bereich wünschen würdest, möchte ich dich zum Gespräch mit diesem Kind in dir anregen.

Stell dir einfach vor, du gehst oder schwebst durch einen Zeitkorridor, vielleicht in Form von farbigen Lichtwölkchen, und gelangst auf diese Weise in deine Vergangenheit. Dort kannst du dem Kind, das du einst warst (deinem inneren Kind), alles sagen, was du ihm jetzt gern verdeutlichen möchtest.

Was wären die schönsten und wohltuendsten Vorstellungen von Gott oder einem anderen liebenden geistigen Wesen, die du deinem inneren Kind vermitteln könntest?

Du kannst auf diese Weise alles korrigieren, womit dich die Erwachsenen damals in einer Weise beeinflusst haben, die dir eventuell nicht gut getan hat und eine vertrauensvolle Beziehung in eine höhere Macht verhindert hat.

Du könntest diesem kleinen Wesen von damals zum Beispiel sagen, dass Gott niemals bestraft, niemals über irgendetwas böse oder auch nur betrübt ist, dass ER dich und uns alle ganz und gar versteht, dass ER dich niemals zu irgendetwas zwingen würde, und und und… – eben gerade genau das, was du früher gebraucht hättest und was dir gut getan hätte.

Du kannst das Kind, das du mal warst, auch liebevoll in die Arme nehmen und es mitnehmen in deine heutige Zeit, in der du ihm ein behagliches Plätzchen in deinem Herzen gestaltest, wo es sich behütet, geborgen und ganz sicher fühlen kann.

Wenn du magst, kann es in hier und heute in deinem Schutz allmählich Gott oder einem göttlichen Wesen wie z.B. Jesus oder einen Engel in einer völlig neuen Weise kennen lernen und IHM auf einer von dir nun erdachten, wunderbar liebevollen Weise begegnen.

Tue in Gedanken einfach das, was dir gut tut mit Gott bzw. einer göttlichen Symbolgestalt.

Bedenke dabei Was immer sich gut anfühlt, kann nur von Gott kommen, denn ER ist die Liebe und nichts als die Liebe!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Mein geliebtes inneres Kind – es darf nun gut sein !

Du meine geliebte kleine Ina!

Du hast es immer wieder versucht, alles so gut zu machen, wie nur irgend möglich – besonders auch für andere. Damit ist nun Schluss!

Jetzt sind wir dran!
Ich mache es jetzt so gut wie möglich FÜR DICH, mein Liebes – FÜR DICH!

Jetzt kuschle dich gemütlich in mich ein und lass uns zusammen mit unserem liebevollen Herzwesen Abraham geborgen (wie in Abrahams Schoß) einschlafen.

Alles darf nun gut sein. Und das Sandmännchen schickt uns süßen Traumsand dazu.

Schlaf gut, mein süßer kleiner Schatz, ich bin bei dir, und Gott-Vater und Gott-Mutter halten uns in IHREN liebenden Armen.

Und auch allen anderen Wesen sendet es seinen Zauber-Schlafsand.

Und das Wunderbare daran ist, dass der Zauber für jede/n etwas anders ist…

Eine gute Nacht und einen LIEBEvollen Tag mit euerem inneren Kind wünschen euch allen von Herzen

Ina und Marina

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Innere Wirklichkeiten nähren das Unterbewusstsein

Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe oder lese ich zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina,  eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein.  Viel  Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann.

Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und „real“ erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als „echt“ und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit  auch leichter zur Ruhe kommen und so manches Mal dabei auch gut einschlafen…

„Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten „vorlesen“? fragt Ina gerade.

Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.

„Au ja – die Geschichte von der kleinen lila Ente!“

Okay, das ist ein Märchen von unserer lieben Freundin, Gabi Gabriel, die bereits in der anderen Welt zu hause ist. Also los:

Wie die kleine lila Ente Freunde fand

Etwas außerhalb der Stadt, hinter den großen Mietshäusern, lag ein kleiner Teich.

Dort wohnten ein schöner, weißer Schwan, ein dicker, grüner Frosch und eine kleine, lila-farbene Ente.
Einst gehörte der Teich dem Schwan ganz alleine. Damals fühlte er sich sehr einsam. Den ganzen Tag schwamm er hin und her, von einem Ufer zum anderen. Das war sehr langweilig. Und im Winter, wenn der Teich zugefroren war, dann stand er am Ufer herum und war sehr traurig. Dicke Tränen kullerten auf das Eis. Er wartete sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen, die das Eis zum Schmelzen bringen würden, damit  er wieder im Teich schwimmen konnte.
Es war wieder Winter. Das Wasser war gefroren, der Schwan stand frierend am Ufer, als ein Frosch vorbei kam. Er sah den traurigen Schwan und fragte, was ihm denn so Schlimmes geschehen sei, dass er so weinen müsse. Der Schwan erzählte dem Frosch seine Not, und der Frosch beschloss, bei ihm zu bleiben. Auch er war auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. Während er noch überlegte, wie er sich einrichten sollte, wo doch der Teich noch zugefroren war, hörte er plötzlich hinter sich ein lautes Geschnatter und Geschrei.
Aufgeregt stand da eine kleine lila-farbene Ente. Ihr Federkleid sah ganz zerzaust aus, einige Federn fehlten überhaupt. Sie sah ganz ängstlich und hilflos aus… Der Frosch sah den Schwan an, der Schwan sah den Frosch an, und sie verstanden sich sofort. Sie wollten der kleinen Ente helfen. Der Frosch winkte ihr zu, dass sie doch ruhig näher kommen sollte. Ganz langsam ging die kleine Ente zum Teich, und plötzlich fing sie furchtbar an zu weinen. Sie sagte: „Schickt mich bitte nicht fort. Ich bin sonst ganz alleine auf der Welt. Meine Eltern und Geschwister sind in den Süden geflogen, als der Winter begann, und mich wollten sie nicht mitnehmen. Sie sagten, ich sei so anders, weil ich lila bin. Sie müssten sich schämen, wenn sie mich mitnehmen würden.“
Die kleine Ente konnte sich gar nicht mehr beruhigen, sie schluchzte und weinte so sehr, dass dem Frosch ganz weich ums Herz wurde. Ganz behutsam wischte er der kleinen lila Ente die Tränen ab. Der Schwan stand die ganze Zeit da und schaute immer nur die kleine Ente an. Dann sagte er: „Hör mal, kleine Ente, für mich bist du die schönste Ente von der ganzen Welt! In deinem lila farbenen Federkleid siehst du besonders schön aus. Mich stört es überhaupt nicht, dass du anders bist, als andere Enten. Ich wünsche mir, dass du bei uns bleibst. Wir drei, der Frosch, du und ich, haben genug Platz in dem Teich. Ich will dein Freund sein!“
Da lachte die kleine lila Ente und sah noch schöner aus. Der Frosch stimmte sofort zu und wollte auch ihr Freund sein.
Es dauerte nicht mehr lange, und die Sonne schickte ihre ersten warmen Strahlen auf die Erde nieder. Das Eis zerschmolz – und alle drei, der schöne weiße Schwan, die kleine lila Ente und der dicke grüne Frosch platschten vergnügt ins Wasser. Und später hielt der Frosch Ausschau nach einem Stein, auf dem er sich in die Sonne legen konnte, um zu träumen von neuen Abenteuern und weiteren Freunden…

Viele schöne Erlebnisse in der inneren und äußeren Welt, entspannende Stunden mit angenehmen Träumen und wohltuenden Geschichten wünschen euch

Marina und Ina

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11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

 Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich  gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Wir sind geliebt mit ALLEM, was wir fühlen

Und auch meine Gefühle, die gesamte Palette,
will gesegnet sein!

Mein liebes inneres Kind, du meine liebe Ina,
ich segne alles, was du fühlst, ALLES!
Und ich  sage dir: Wir sind mit allem von Gott,
der Liebe ohne Wenn und Aber, geliebt!.

Hier sagt ER es uns (indem er zu Ravel spricht,
der IHM gerade seine ganze verzweifelte Wut
entgegeg geschleudert hat):

Mein lieber Ravel, du mein liebes Juwel! Ich kann dich so gut verstehen, und es ist völlig in Ordnung dass du meinst, jetzt gerade auf meine Liebe pfeifen zu können. Sag mir das ruhig alles, brüll es aus dir heraus! Denn wenn du dich direkt an mich wendest und deine ganze Verachtung, Wut und deinen Hass mir gegenüber zum Ausdruck bringst, wird niemanden geschadet. Stell dir nur vor deine schweren Gefühle würdest du still in deinem Herzen tragen und diese würden mit der Zeit deinen Körper und deine Seele vergiften. Du würdest höchst wahrscheinlich eine schwere Krankheit an Leib und Seele entwickeln.

Oder aber ein Kind das du betreust und sich nicht wehren kann, würdest du für all diese Gefühle, die du nicht gewagt hast mir gegenüber zum Ausdruck zu bringen, als Ventil missbrauchen. Oh mein Schatz, ich bin so froh das du diesen heiligen Weg gewählt hast. Denn ich, mein liebes Juwel, ich bin so mächtig und großartig, ich kann das alles gut aushalten und vor allem IN VOLLER GÄNZE VERSTEHEN. Ich weiß mein Liebes wie entsetzlich du dich fühlen musst, wie viel Angst, Pein und Schmerz und Verzweiflung in deinem Herzen sein muss um das zu fühlen, was du gerade jetzt mir gegenüber fühlst.

Mein Schatz, tief in deiner Seele sehe ich all diese Liebe, die du mir jeden Tag von neuem schenkst. Ich sehe nur dein unschuldiges und so verängstigtes, liebevolles Herz. Und sei sicher: Ich werde dich niemals bestrafen oder auch nur eine einzige Menschenseele…

Was die götttliche Stimme zu Ravel weiterhin sagt, findest du
im Kapitel 30. Keine Strafe – Keine Hölle Teil II.der Lichtspielereien

Dass wir uns alle immer ganz sicher, tief und vollständig geliebt und angenommen fühlen, in ALLEM, was uns ausmacht, wünschen sich von Herzen

Marina und Ina (JA! Ich ziehe Lichtkreise um jedes Gefühl! Vielleicht male ich das nachher noch! Aber erst mal gehen wir baden, jippieh! Dazu habe ich gerade Lust!)

Die ängstlich zitternde Stimme der Eifersucht

Der große unendlich gütige Liebhaber allen Lebens sagt zum Thema Eifersucht:

Mein geliebtes Kind
du brauchst dich niemals für deine Gefühle zu entschuldigen, für keines deiner Gedanken und Empfindungen, hörst du?
Das alles gehört zum Menschsein. Wie gut kann  ICH  diesen eifersüchtigen kleinen Teil in dir verstehen! Schau sie dir an, die kleine Stimme der Eifersucht. Siehst du ihre Angst, warten zu müssen…  ihre ganz erklärliche Furcht, zu kurz zu kommen? Wie oft mußte sie schon, als sie noch ganz klein war, warten… Warten auf Zuwendung… Warten darauf, in die Arme genommmen und aus dem  Bettchen gehoben zu werden… Wie oft wartete sie nach ihrem Gefühl viel zu lange, manchmal sogar vergeblich… Denn anderes hatte Vorrang, anderes schien wichtiger… Die Eltern konnten ihre Bedürfnisse nicht jederzeit und nicht genügend erfüllen, um emotional satt und zufrieden heran wachsen zu können. Sie waren ja nicht immer da. Und wenn sie da waren, so war es ihnen auch nur begrenzt möglich, in Fülle zu geben, was gebraucht wurde. Denn schließlich waren ja auch sie den Zwängen und Begrenzungen ihrer Zeit und ihrer Lebensumstände unterworfen. Ist es da nicht zu verständlich, dass sich die Kleine wünscht, es wäre jemand immer für sie da – ganz und gar nur  für sie! Nur für sie! Immer für sie!

Komm, lass uns die Kleine in die Arme nehmen und ihr sagen: WIR zwei, du (also dein erwachsenes Wesen) und ICH (Gott) WIR sind immer für dich da!

Und in ihrem Herzen fand sie die kleine zitternde Stimme der ängstlichen Eifersucht und nahm sie liebevoll in ihre Arme. Gleichzeitig fühlte sie sich  selbst von liebenden Lichtarmen gehalten und irgendwie getröstet. Ein weiches unendlich zärtliches Gefühl zu sich selbst breitete sich in ihr aus.

Ich bin da, ja, mein Kleine, ich bin ja da – und unser großer Freund Gott ist auch da.

Immer da? fragte die Kleine.

Immer da!

Dieser Text ist ein Ausschnitt aus einem weiteren Teil der – Lichtspielereien –

Wenn du das ganze Kapitel lesen willst, klicke hier: 27. Immer da!

Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt

Eine Riesenportion voll Selbstannahme und Verstständnis, voll Mitgefühl und Liebe wünsche ich uns allen!

Namasté  Marina

Das innere Kind und die Gefühls-Keller-Kinder – heilende Gespräche…

Mal Hand aufs Herz: Wie liebevoll und wertschätzend redest du mit dir?

Wir alle sehnen uns nach einer Beziehung mit jemandem, der uns versteht und annimmt, besonders auch in unseren schwierigen Gefühlen, der uns mit seinem Herzen zuhört und uns tröstet in unserem Schmerz; der uns Mitgefühl entgegenbringt in unserer Angst, in unseren Schwächen… und uns auch achtet in unserer Wut – kurz: jemand der uns bedingungslos und verlässlich liebt, so wie wir sind.

Dieser Jemand können nur wir selbst sein. Denn wir sind die einzigen, die absolut verlässlich immer bei uns sind. Aber wie sehr können wir uns lieben? In unserer Erziehung und gesellschaftlichen Prägung haben wir wenig darüber gelernt, eine wirklich liebevolle, wertschätzende Beziehung zu all unseren Gefühlen aufzubauen. Seit frühester Kindheit mussten wir “negative Gefühle in den Griff” bekommen. Wir wurden gelobt, wenn wir „artig“ und “gut” waren, wenn wir also so fühlten, wie die Erwachsenen es wollten (freundlich, fleißig, lieb…). So verwechselten wir Anerkennung mit Liebe. Jetzt tun wir immens viel, um anerkannt zu werden – und viele von uns werden of

t dabei doch nicht richtig glücklich, weil wir kaum gelernt haben, uns selbst zu lieben. Das heißt vor allem unsere Gefühle zu achten, sie überhaupt wahrzunehmen, sie zu fühlen, zu würdigen, uns nicht dafür zu schämen und sie deshalb zu verdrängen. Verdrängte Gefühle setzen sich auf Dauer in Körper und Seele nieder und machen krank.

Um zu mir selbst eine wirklich bejahende liebende Beziehung aufzubauen, hat es sich für mich als hilfreich erwiesen, mit meinen verletzten inneren Gefühlskindern ins Gespräch zu kommen und ihnen Interesse, Verständnis und Mitgefühl entgegenzubringen.

Was mir dabei hilft, ist die Vorstellung, mehrere innere Kinder in mir zu haben, die das jeweilige aktuelle Gefühl verkörpern.

In mir leben z.B. Tiger-Lilly – das ist meine Wut, Schnuppelchen – das ist mein Schmerzkind, Elvira – das ist meine verschämte Kleine usw. Ich habe sie nach und nach gefragt, wie sie denn gern heißen möchten. Die Namen helfen mir, eine ganz persönliche gefühls-intensive Beziehung zu ihnen zu pflegen.

Grundsätzlich heißt mein inneres Kind INA.

Die Ina hat sozusagen alle anderen Gefühlskinder in sich – und sie zeigen sich entweder, wenn ich sie persönlich mit ihrem Namen anspreche, oder wenn gerade ein Gefühl sehr übermächtig ist. Ansonsten rede ich meistens mit Ina, sie ist sozusagen die Gesamtpersönlichkeit meiner Gefühlsanteile, die sich als Kinder darstellen.

Ich stelle mir manchmal vor, dass wir uns alle am Küchentisch versammeln und ich jeden frage, was bei ihm/ihr so los ist, wie sie sich fühlt etc. – besonders dann, wenn ich ein inneres Chaos habe.

Und sie dürfen sagen, was sie sich wünschen. In meiner Fantasie nehme ich sie in den Arm und gebe ihnen, was sie brauchen. Möglichst oft versuche ich auch in meiner Realiät hier, bestimmte Wünsche um zu setzen, die sie geäußert haben. Da ist es allerdings wie auch mit richtigen Kindern, es ist nicht alles möglich und sinnvoll.

Die inneren Kinder sind nicht als Ratgeber geeignet, sie brauchen ja selber Zuspruch und liebevolle Führung durch mich als Gesamtpersönlichkeit.

Doch woher nun soll ich Rat bekommen?

Auch ich als Erwachsene brauche jemanden zum Anlehnen. Dafür ist mein Hohes Selbst da oder mein Führungsengel, oder auch mein Herz, das ich übrigens Abraham nenne, weil ich mich in ihm geborgen fühle wie in Abrahams Schoß.

Ohne dass auch ich „jemand Größeren“ habe, wäre es für mich oft nicht leicht, in heilender Weise mit meinen inneren Kindern zu reden, denn wenn ich als „große Marina“ nicht weiter weiß, dann sage ich zu Ina: „Da holen wir uns Hilfe von Abraham.“ Oder: „Ich weiß auch noch nicht, aber ich gebe das Thema unserem Engel und dann werden wir Hilfe bekommen.“

Und dann gehe ich in Meditation und lasse die guten Kräfte durch mich schreiben…

Eine immer liebevoller werdende Beziehung zu unseren inneren Kindern wünschen sich mit bunten Grüßen an euch alle

Marina, Ina und Abraham

Mehr über das innere Kind, sowie auch Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf
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Vielleicht interessiert dich ja auch mein 4-tägiges Schreib-Seminar „Hei-Di“ (Heilender Dialog mit unseren Kellerkindern) und du hast mal Lust nach Berlin zu kommen…

Fantasie-Reise: Triff dein inneres Kind auf einer Blumenwiese

Heute möchte ich dich, lieber Leser, liebe Leserin, zu einer inneren Reise einladen. Dazu habe ich dir einen Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens Band1“ hier eingestellt:

Geliebter Mensch!

Heute möchten WIR dich zu einer Reise tief in dich selbst hinein einladen, um dort deinem inneren Kind zu begegnen.

Nimm ein paar ruhige, sanfte Atemzüge und erlaube deinem Körper sich zu entspannen. Dann lass vor deinen inneren Augen eine schöne Wiese entstehen: bunte Blumen, weiches grünes Gras, Schmetterlinge … und eine Decke. Auf dieser Decke sitzt dein inneres Kind in dem Zustand, wie es sich jetzt gerade fühlt. Vielleicht siehst du es erst von weitem und musst langsam näher kommen, um es klar erkennen zu können. Wie alt ist es? Ist es ein Mädchen oder ein Junge? Wie ist es gekleidet? Wie wirkt es auf dich, was strahlt es aus? Neugier? Angst? Freude? Einsamkeit? Vertrauen? Sehnsucht? Fröhlichkeit? Schüchternheit? Lebendigkeit? Wie reagiert es, als es dich bemerkt? Ruft es nach dir? Streckt es die Arme nach dir aus? Kommt es dir entgegen? Oder bleibt es ruhig, verhalten, abwartend? Wirkt es freudig und vertrauensvoll oder ängstlich auf dich? Ist es dir zugewandt oder abgewandt?

Ganz gleich, wie es sich verhält, es trägt tief in sich eine immens große Sehnsucht nach Liebe. Es braucht deine Liebe.

Nimm mit ihm Kontakt auf. Vielleicht seid ihr ja schon sehr vertraut miteinander, vielleicht begegnet ihr euch in deiner inneren Landschaft das erste Mal … Fühle dich in dein inneres Kind hinein. Du bist sein Ein und Alles. Das, was es früher nur von anderen Erwachsenen bekommen konnte (Liebe, Schutz, Fürsorge, Verständnis, Mitgefühl) und was ihm vielleicht nur teilweise oder spärlich gegeben wurde, kann es jetzt von dir erhalten. Du bist nun der/die Erwachsene in seinem Leben. Gib deinem inneren Kind jetzt hier auf dieser Wiese deine Zuwendung in der Weise, wie du sie geben kannst und wie dein Kind sie annehmen kann. Vielleicht setzt du dich zu ihm auf die Decke, hältst seine Hand, nimmst es in deine Arme, setzt es auf deinen Schoß. Vielleicht wollt ihr miteinander toben oder spielen? Lust auf ein Picknick? Wie durch Zauberhand ist alles da, was ihr dazu braucht. Frage dein Kind, worauf es jetzt Appetit hat, genießt euer Beisammensein, soweit es euch möglich ist.

Vielleicht muss dein Kind auch erst Vertrauen zu dir gewinnen. Gib euch Zeit und nähere dich ihm langsam und behutsam. Vielleicht fällt dir etwas ein, womit du es sanft aus der Reserve locken kannst. Was hätte dir damals als Kind gut getan? Tu das für dich (für dein inneres Kind) jetzt in deiner inneren Welt. Hier ist alles möglich!

Nach einer Weile frage dein Kind, was es sich für dein alltägliches Leben wünscht. Was ihm gut täte, womit du ihm heute deine Liebe zeigen kannst. Rede so lange mit ihm, bis ihr etwas findet, was sich tatsächlich praktisch umsetzen lässt (Eis essen gehen? Kuschelabend im Bett? Eine schöne Geschichte lesen oder selbst erfinden? Ihm einen Trost-, Liebes-, Ermutigungsbrief mit Lachgesicht oder Blumen schreiben?)

Nach dieser Begegnung in deiner inneren Welt räkele dich und strecke dich und begrüße dich und dein inneres Kind herzlich in der Wirklichkeit dieses Tages.

Dann stell dir vor, wie du den Wunsch deines inneren Kindes heute verwirklichst und tu es im Laufe deines Tages tatsächlich! Es muss keine bombastische Sache sein, die viel Zeit kostet. Lieber kleine Brötchen backen, die du wirklich isst! Achte darauf, dass sich deine Idee leicht verwirklichen lässt, damit dein Kind auf jeden Fall die Erfahrung macht, dass es sich auf deine Zusage verlassen kann.

WIR wünschen dir einen frohen Tag, in dem du dein inneres Kind geborgen und sicher durch deine Welt trägst …

Dabei unterstützen WIR dich gern,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

und Nährendes für unsere inneren Kinder gibt es auch im neuen Forum Geborgen-hier-und-jetzt
im Stübchen für das innere Kind

Das goldene JETZT – Worte der Liebe

Die Liebe sagt dazu:
Ein Mindestmaß an Vertrauen in MICH ist die Voraussetzung für Hingabe,
innerer Frieden ist die Wirkung der HIngabe –
und der Lohn davon ist ein zyklisch immer stärker werdendes Vertrauen!

In all dem leite und führe ICH euch in tiefem Mitgefühl und in einer Gnade und Barmherzigkeit, die nur durch absolutes Verstehen und das Gewahr-Sein unseres All-Eins-Seins möglich ist.

MIt Segen und einem Lächeln grüßt euch alle hier

die Liebe

Ich vertraue mich dem Augenblick an…



Hey Ina, du mein liebes kleines fühlendes Wesen in mir, wie geht´s dir denn?

   Ach, ich weiß nicht so recht… morgens fühle ich mich manchmal so ein bisschen leer… irgendwie so, als habe ich mich noch nicht gefunden, bin nicht so ganz da…

Weißt du was, mein Schatz? Wenn das Leben uns wachkitzelt, dann findet es uns auch, egal hinter welchem „Baum“ wir auch stehen mögen – und dann hat es auch etwas für uns in petto. Wir wissen nur noch nicht genau was das ist. Wie wäre es, wenn wir einfach so tun, als ob wir Schatz-Sucher sind und uns neugierig auf jeden  Schritt ins Neuland dieses Tages auf den Weg machen.

Das klingt gut – wir sind Entdecker dessen, was das Leben uns bringt! Entdecker sein ist toll!

Und heute abend erzählen wir uns, welche Schätze wir entdecckt haben, ockay?

Ockay!

Dass wir alle heute viele Schätze entdecken, die das Leben für uns bereit hält, wünschen sich mit lieben Grüßen an alle Leser  Ina und Marina

Übrigens hier ein kleiner Tipp von Ina: Manche Schätze sind auch im neuen Forum
– Geborgen-hier-und-jetzt = Eine Begegnungsstätte der Liebe und des Mitgefühls

zu entdecken.    Dort könnt ihr Kraftgedanken lesen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…

Einladung zum Willkommensfest im Forum „Geborgen-hier-und-jetzt“

Liebe/r BesucherIn unseres Blogs, sei herzlich gegrüßt!
Weißt du was? In “ „Geborgen-hier-und-jetzt“  
gibt es ein

Willkommensfest

Ist das nicht klasse?

Also Ich, die INA (das innere Kind von marina) liebe Feste. Ich komme bestimmt!

Bist du auch dabei? Wär doch schöön!!!

Du gelangst direkt dorthin, wenn du die nächsten Worte anklickst:

Zum Willkommensfest hier klicken

Tritt ein und fühle dich wohl! Wir sind hier gut behütet


in der liebevollen Begegnungsstätte  „Geborgen-hier-und-jetzt“ 

Gern kannst du diese Einladung auch weiterleiten
an deine Freunde und Bekannte
oder auch (falls vorhanden) in deinem Blog
oder deiner HP darauf hinweisen.
Auch über einen Link würden wir uns freuen.
Denn unser „Baby Forum“ ist ja noch jung
und freut sich auf Besucher und Mitglieder.

Als Ehrengäste unserer Begegnungsstätte sind dabei:
die Liebe, der …….(weiterlesen im Forum)

Die Kerzen strahlen …
und es wartet ein leckeres Gedanken-Buffet zur Stärkung des geistigen Wohls:
Da gibt es ….(weiterlesen im Forum)

Unsere inneren Kinder dürfen …. (weiterlesen im Forum)

Schau dich nach Herzenslust um in unserer Begegnungsstätte.

Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz:
Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen,
was dich erfreut oder bekümmert.
Die „
Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Texte einzufügen.
Im Bereich „
Liebe und Selbstliebe stärken findest du einiges zum Thema Liebe und Selbstliebe,
hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben.
Ein reger ermutigender und liebevoller Austausch ist stets erwünscht.

Hier soll ein virtuelles Zuhause entstehen, eine heilende Begegnungsstätte,
die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte.
Nach wochenlangem Suchen und Basteln steht sie nun im (Lichter)Netz
und heißt jede/n herzlich willkommen! 
 

Hier eine Kurzbeschreibung des neuen Internet-Forums: 
 

Dort könnt ihr über spirituelle und emotionelle Themen lesen und schreiben, Gedichte, Geschichten, Bilder betrachten, eure Fantasie-Erlebnisse eintragen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…
 
Falls du Lust hast, schau doch mal rein, ich würde mich riesig freuen, von dir einen Gruß zu finden.
Herzlich grüßen dich
Maruna und Ina
 

Geborgen hier und jetzt – Sehnsucht und Erfüllung im neuen Forum!

Geborgen-hier-und-jetzt –
eine virtuelle Begegnungsstätte der Liebe,
der gegenseitigen Annahme und des Mitgefühls!

Vielleicht kennt Ihr ja schon die Online-Geschichte, die ich zusammen mit meinem Co-Autor Olaf auf unserem Blog Lichtspielereien ins Leben gerufen habe: Luminarien – Geschichten im Land des Lichts

Kurze Zeit später kamen verschiedene Seiten wie eine „Wundersammelstelle“ eine „Gästegalerie“ und die „Herz ausschütten-Seite“ zum Mitmachen für unsere Leser hinzu. Diese Seiten fanden hohen Anklang, so dass wir auf die Idee kamen, unabhängig vom Lichtspielereien-Blog ein Forum, eine Art virtuelles Zuhause, eine heilende Begegnungsstätte, zu gründen. Diese Begegnungsstätte, die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte, ist nun online! Nach wochenlangem Suchen und Basteln steht sie nun liebevoll eingerichtet im (Lichter)Netz und heißt jeden herzlich willkommen.

Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz: Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen, was dich erfreut oder bekümmert. Die „Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Geschichten und Gedichte einzufügen. Im Bereich „Liebe und Selbstliebe stärken findest du alles zum Thema Liebe und Selbstliebe, hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben. Ein reger und liebevoller Austausch ist hier stets erwünscht.

Hier folgt eine Fantasie, die Ina in das Forum Wohltuende Fantasie-Erlebnisse“ gesetzt hat:

Ich stelle mir gerade vor, wie ich in einem großen Kreis mit ganz vielen Menschen, Lichtmeistern und Engeln zusammen singe in einer wunderschönen Kathedrale voller Blumen und Kristalle. Die wunderbaren starken Klänge unserer Stimmen drücken sich auch in einem ständig sich wandelnden leuchtenden Farbspiel aus, das die Kathedrale in den verschiedensten farbigen Lichtern erstrahlen läßt. Wir stehen alle ganz dicht zusammen in einem Kreis Schulter an Schulter, die Arme auf den Schultern des anderen, die Kinder um die Hüften der Großen, dabei schaukelt die ganze Runde ganz sanft hin und her… Wir singen „Ave Maria“ für alle Mütter dieser Welt, die in all ihrer menschlichen Unperfektion ihr Bestes geben und mit diesem Gesang Würdigung, Dank und Liebe erhalten… vielleicht für einige auch Trost für all das, was sie bedrückt…

Neugierig geworden? Dann freuen wir uns sehr über deinen Besuch.

Klicke hier unten einfach auf das Bild und los gehts.

Ganz viel liebevolle Energie und Inspiration wünschen dir

Ina und Marina,die auch herzlich grüßen lassen von Olaf und Rolf
(der uns beim Finden und Aufbau des Forums tatkräftig geholfen hat)

Eine heilende Begegnungsstätte für alle Menschenseelen.

Geborgen- hier-und-jetzt ist offen für dich und natürlich auch für dein inneres Kind…

Auf Ostern zu gehen – sich mit der kindlichen Einfachheit und Unschuld im Inneren verbinden

Hi, das Ostereier-Basteln hat so viel Spaß gemacht – Sprüche ziehen, Eier aus bunter Pappe ausschneiden, sie bekleben, verzieren… und hinterher an jedem Morgen oder auch zwischendurch eins davon ziehen… Was sagen mir die „Osterkräfte“ heute?

Mit diesem Gruß von Ina, minem inneren Kind, wünsche ich Euch allen einen erfreulichen, gut gelaunten Oster-Samstag, an dem wir uns alle als unschuldige Kinder des Lebens fühlen mögen, geborgen in der Gemeinschaft aller Wesen – denn tief im Herzen sind wir ja alle unschuldige Kinder.

Weitere Osterei-Sprüche und auch andere Osterkartenmotive  findest du  im Grußkarten-Stübchen auf meiner Homepage www.marina-kaiser.de
Dort gibt es  nun auch Osterkarten online.


(Selbst) ANNAHME und VERGEBUNG

Und hier wieder ein neues Stückchen aus der Geschichte vonRavel und Melina, die parallel zu ihrer irdischen Wirklichkeit in der Gedanken-Lichtwelt LUMINARIEN eine grenzenlose Art der Liebe erleben, die ihnen hilft, ihre Liebe zu sich selbst zu vertiefen und ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen, zu verstehen und zu gestalten:

Immer wieder einmal fand Ravel Trost und Kraft, wenn er seiner weisen inneren Stimme lauschte, aber gerade in entscheidenden Momenten dachte er gar nicht daran, sich auf sie zu besinnen. Gerade dann, wenn er Stärkung am nötigsten gebraucht hätte, fehlte ihm die Zeit dafür, oder er kam erst gar nicht auf die Idee, seinen inneren Freund zu Worte kommen zu lassen.

So war es auch heute im Kindergarten gewesen. Alles stürmte auf ihn ein… So viele Bedürfnisse wollten erfüllt werden, so viele Anliegen der Kinder, der Eltern, der Kollegen  prasselten in kürzester Zeit auf ihn ein, dass er sich völlig kraftlos und ausgelaugt fühlte. Als schließlich der kleine wütende Thomas sich von hinten auf ihn warf und an seinen Haaren zog, während er im Begriff war, die Reste einer umgekippten Kakao-Kanne vom Boden zu wischen, war es mit Ravels Fassung geschehen.

Er nahm den schreienden Jungen bei den Schultern und schüttelte ihn, während er ihn anschrie: „So nicht! So nicht mit mir! Was fällt dir eigentlich ein?! Meinst du, mir tut das nicht weh, wenn du mir an den Haaren reißt?!!“

Als der Kleine daraufhin in Tränen ausbrach und schluchzend hervor brachte: „Ich wollte doch nur, dass du mir endlich zuhörst…“, liefen auch Ravel die Tränen übers Gesicht, und er nahm den weinenden Jungen in die Arme, während sich der Kakao weiter seinen Weg über den Boden bahnte… „Es tut mir leid, mein Kleiner, es tut mir so leid…“

Nun war längst Feierabend, doch die Begebenheiten dieses Arbeitstages ließen ihn nicht zur Ruhe kommen. Er saß vor seinem PC und konnte sich auf nichts konzentrieren. Immer wieder dachte er daran, wie er die Nerven verloren hatte. Am liebsten würde er sich auflösen und nicht mehr da sein. Er wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken. So hatte er niemals mit Menschen, geschweige denn mit Kindern, umgehen wollen. Im Gegenteil, er war Erzieher geworden, um Kindern das zu geben, was er selbst in seiner Kindheit schmerzlich vermisst hatte: Geborgenheit, liebevolle Annahme und das Gefühl, sicher  geliebt zu sein, was auch immer geschehen mochte – auch bei Dingen, die eben „nicht so gut“ liefen…
Wieder stiegen heiße Wellen in ihm auf . Die Schuldgefühle quälten ihn schon so lange. Gedankenverloren starrte er auf den Bildschirm. Kaum nahm er wahr, dass sich das wunderschöne Bild seiner geliebten inneren Landschaft auf dem Bildschirmschoner zeigte…

Eine gütige Stimme sprach zu ihm: „Du mein lieber, lieber Ravel…

Liebe/r LeserIn,
falls dich interessiert, was die gütige Stimme zu Ravels Schuldgefühlen sagt, komm doch Ravel und seinen Meister in Luminarien besuchen, bzw. betätige einfach diesen Link, der dich zu dem entsprechenden Blog führt:

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber mir geschehen immer wieder einmal Dinge, die mir hinterher leid tun – oder ich denke an etwas, auf das ich nicht gerade sehr stolz bin. Vielleicht magst du uns ja mitteilen, welche Gedanken dir dann aus der Schuld- und Scham-Falle heraus helfen – oder wie es dir mit den Worten geht, die in der Geschichte zu Ravel gesagt werden…
Ina, mein inneres Kind, hat dazu etwas gemalt:

Engel des Mitgefühls

Der Engel des Mitgefühls sagt voller Liebe zu dir:

Öffne deine Arme weit für das Kind in dir.
Seine Sehnsucht, seine Trauer, sein Kummer
will von dir erlöst werden.

Erlösung geschieht,
indem du mit ihm fühlst.

Wenn es fühlt, dass du es fühlst,
streckt es dir seine Arme entgegen
und lässt sich von dir sanft emporheben
in den goldenen Raum deines Herzens
,
wo sich deine tiefste Sehnsucht erfüllt.

WENN DU DEIN KIND FÜHLST,
findest du zu der Haltung
des Erbarmens und des Mitgefühls
mit all den vielen Kindern
IN DEN MENSCHEN UM DICH HERUM.

Anteilnahme und tiefes Mitgefühl – als erstes für die Gefühle deines inneren Kindes – und dann schließlich für all´diejenigen, die dir begegnen, wünschen dir und uns allen

Marina und Ina

Mögen wir uns alle gegenseitig zum Engel werden – voll Verständnis und  Mitgefühl!

Übrigens: Auch in meinem anderen Blog „Lichtgestöber“ warten Engel auf dich, die dir ihre Energie gern schenken wollen – und auf www.marina-kaiser.de kannst du die (Engel)botschaft des Monats lesen, Engelkarten ziehen oder Engel als Grußkarten verschicken.

Falls du, lieber Leser, liebe Leserin vor kurzem Mitgefühl erlebt hast, sei es , dass dir jemand zum Engel wurde oder du das Mitgefühl von einem anderen (menschlichen Engel) bekommen hast, fühle dich herzlich eingeladen, diese Erfahrung hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Es sit doch immer wieder schön und nährend, von liebevollen Begegnungen zu lesen!


Geborgen in einer liebende Macht

Dass wir uns an jedem Tag geborgen fühlen und eigebettet in eine liebende Macht, die größer ist als alles, was wir uns denken können, und dass wir mithilfe dieser Kraft auch unserem inneren Kind stets das geben können, was es so nötig braucht: Mitgefühl und bedingugnslose Annahme „seiner“= unserer Gefühle, wünschen dir und uns allen von Herzen

Marina und Ina

Diese und weiter Karten gibt es auch online zu versenden in meinem Grußkarten-Stübchen