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Einen fantasievollen, lebendigen Februar mit Kraftgestalten der inneren Welt …

Nutzen wir die Macht der Träume und der Fantasie
… denn die Fantasie ist eine innere Wirklichkeit, weil sie Gefühle auslösen kann, die auf uns wirken und vielleicht auch manches bewirken. Schließlich wissen wir ja: Wie innen so außen.

Und weil (auch innere) Kinder Elfen, Prinzen und Feen mögen, schicke ich sie Euch auf diese Seite mit dem Wunsch für dich, dass du dich rundum geborgen und beschützt fühlen mögest!

Drei Freunde mögen dich im Februar begleiten:

Die Elfe der Leichtigkeit, die Dir zu flüstert:kleine Fee
Was auch geschieht, alles birgt Gelegenheiten
zu lieben und Liebe zu erfahren.
Du wirst sie finden – ganz leicht…
…denn ich fliege dir immer ein kleines Stückchen voraus
und zeige sie dir…“

Der Prinz der Sicherheit, der Dir liebevoll zuflüstert:PRINZ o. König
Überall, zu jeder Zeit, bist du geführt
vom göttlichen Licht in deinem Herzen.

Es kann dir nichts geschehen,

was nicht gut für dich wäre.“

Und die Fee der Liebe, die dich sanft bestärkt:
Wenn du mich für dich sorgen lässt,
wird sich die Kraft der Erde und das Licht des Himmels in dir vereinen,

und du erlebst dich selbst
als die strahlende Sonne deines Seins.

Geh mit diesen drei Freunden deinen Weg,
und du bist immer umgeben, geleitet und begleitet
von liebevollen Wesen,

die dir Geborgenheit, Frieden und Liebe schenken.

Dass du dich und dein inneres Kind immer wieder
mit wohltuenden Gedanken-Bildern beschenkst,
und dich in deiner inneren Welt wohl und geborgen fühlst,
wünschen dir mit einem fröhlichen Augenzwinkern
Marina und Ina

Mit welchen magischen Wesen würde sich dein inneres Kind
wohl, beschützt und geborgen fühlen?

Welche Märchengestalten faszinierten dich als Kind besonders?

Einen fantasievollen, lebendigen Februar wünscht dir
mit
~ ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

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♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin, die Kraft deiner Fantasie,
der Träume und Visionen für dich zu nutzen
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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Innere Wirklichkeiten nähren das Unterbewusstsein

Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe oder lese ich zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina,  eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein.  Viel  Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann.

Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und „real“ erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als „echt“ und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit  auch leichter zur Ruhe kommen und so manches Mal dabei auch gut einschlafen…

„Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten „vorlesen“? fragt Ina gerade.

Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.

„Au ja – die Geschichte von der kleinen lila Ente!“

Okay, das ist ein Märchen von unserer lieben Freundin, Gabi Gabriel, die bereits in der anderen Welt zu hause ist. Also los:

Wie die kleine lila Ente Freunde fand

Etwas außerhalb der Stadt, hinter den großen Mietshäusern, lag ein kleiner Teich.

Dort wohnten ein schöner, weißer Schwan, ein dicker, grüner Frosch und eine kleine, lila-farbene Ente.
Einst gehörte der Teich dem Schwan ganz alleine. Damals fühlte er sich sehr einsam. Den ganzen Tag schwamm er hin und her, von einem Ufer zum anderen. Das war sehr langweilig. Und im Winter, wenn der Teich zugefroren war, dann stand er am Ufer herum und war sehr traurig. Dicke Tränen kullerten auf das Eis. Er wartete sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen, die das Eis zum Schmelzen bringen würden, damit  er wieder im Teich schwimmen konnte.
Es war wieder Winter. Das Wasser war gefroren, der Schwan stand frierend am Ufer, als ein Frosch vorbei kam. Er sah den traurigen Schwan und fragte, was ihm denn so Schlimmes geschehen sei, dass er so weinen müsse. Der Schwan erzählte dem Frosch seine Not, und der Frosch beschloss, bei ihm zu bleiben. Auch er war auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. Während er noch überlegte, wie er sich einrichten sollte, wo doch der Teich noch zugefroren war, hörte er plötzlich hinter sich ein lautes Geschnatter und Geschrei.
Aufgeregt stand da eine kleine lila-farbene Ente. Ihr Federkleid sah ganz zerzaust aus, einige Federn fehlten überhaupt. Sie sah ganz ängstlich und hilflos aus… Der Frosch sah den Schwan an, der Schwan sah den Frosch an, und sie verstanden sich sofort. Sie wollten der kleinen Ente helfen. Der Frosch winkte ihr zu, dass sie doch ruhig näher kommen sollte. Ganz langsam ging die kleine Ente zum Teich, und plötzlich fing sie furchtbar an zu weinen. Sie sagte: „Schickt mich bitte nicht fort. Ich bin sonst ganz alleine auf der Welt. Meine Eltern und Geschwister sind in den Süden geflogen, als der Winter begann, und mich wollten sie nicht mitnehmen. Sie sagten, ich sei so anders, weil ich lila bin. Sie müssten sich schämen, wenn sie mich mitnehmen würden.“
Die kleine Ente konnte sich gar nicht mehr beruhigen, sie schluchzte und weinte so sehr, dass dem Frosch ganz weich ums Herz wurde. Ganz behutsam wischte er der kleinen lila Ente die Tränen ab. Der Schwan stand die ganze Zeit da und schaute immer nur die kleine Ente an. Dann sagte er: „Hör mal, kleine Ente, für mich bist du die schönste Ente von der ganzen Welt! In deinem lila farbenen Federkleid siehst du besonders schön aus. Mich stört es überhaupt nicht, dass du anders bist, als andere Enten. Ich wünsche mir, dass du bei uns bleibst. Wir drei, der Frosch, du und ich, haben genug Platz in dem Teich. Ich will dein Freund sein!“
Da lachte die kleine lila Ente und sah noch schöner aus. Der Frosch stimmte sofort zu und wollte auch ihr Freund sein.
Es dauerte nicht mehr lange, und die Sonne schickte ihre ersten warmen Strahlen auf die Erde nieder. Das Eis zerschmolz – und alle drei, der schöne weiße Schwan, die kleine lila Ente und der dicke grüne Frosch platschten vergnügt ins Wasser. Und später hielt der Frosch Ausschau nach einem Stein, auf dem er sich in die Sonne legen konnte, um zu träumen von neuen Abenteuern und weiteren Freunden…

Viele schöne Erlebnisse in der inneren und äußeren Welt, entspannende Stunden mit angenehmen Träumen und wohltuenden Geschichten wünschen euch

Marina und Ina

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Ein Märchen als Hochzeitsrede

In ein paar Tagen heiratet meine Tochter. Natürlich möchte ich ihr und ihrem Schatz gern einige Worte mit auf den Weg geben.  Folgendes Märchen fiel mir dafür ein, was ich anstatt einer üblichen Hochzeitsrede erzählen möchte:


Eine Rede zur Mäusehochzeit

Es waren einmal zwei Mäuse, die liebten sich gar sehr. Eines Tages beschlossen sie zu heiraten. Die Mama der Braut war sehr aufgeregt. „Ich werde ihnen eine hübsche kleine Rede halten, beschloss sie. Doch was soll ich Ihnen sagen sagen? Was ist wichtig genug? Was ist gut genug?“

Sie hat einige Ideen, doch so recht zufrieden war sie nicht. Das eine ist nicht wichtig genug, das andere nicht klug genug, und das nächste nicht schön genug. Schließlich fragte sie ihren Mäusemann. „Was soll ich nur sagen?“

„Hmm,“ brummte dieser und kratzte sich am Kopf. „Dir wird schon etwa einfallen – wünsche den beiden doch einfach viel Glück. Du machst das schon!“

Das reichte der aufgeregten Mäusemama nicht, und sie beschloss: „Ich werde die Tiere fragen.“ Gesagt, getan! Sofort machte sie sich auf den Weg. Als erstes fragte sie die Ameisen.

„Guten Tag, Ihr Lieben! Es gibt eine Hochzeit! Was meint ihr, was ist das wichtigste, das ich dem Brautpaar sagen kann?“

Die Ameisen antworteten im Chor: „Immer schön fleißig sein, Tag für Tag immer schön fleißig sein! Arbeit ist das halbe Leben – und Ordnung ist die andere Hälfte!“

„Hmm…, danke“, sagte die Mäusemama wenig überzeugt.

„Das reicht mir nicht!“, brummelte sie und und zog weiter.

Einige Zeit später traf sie ein Hamsterpärchen und stellte ihnen die gleiche Frage.

„Immer gut bevorraten sollen sich die jungen Leute. Vorräte geben Sicherheit. Und Sicherheit ist das Wichtigste in einer Familie.“

Höflich, aber immernoch etwas unzufrieden bedankte sich unsere Müusemama und zog ihres Weges. „Nein, jammerte sie. Das reicht mir nicht! Doch wen könnte ich noch fragen?“

Sie lief und lief…   Lange ging sie mit ihren kurzen Beinchen durch die Welt bis sie ans Meer kam. Dort stellte sie zwei Delfinen ihre wichtige Frage: „Was ist das wichtigste, das ich dem Brautpaar sagen könnte?“

„Spielen, Spaß haben und lachen – das ist das Wichtigste,“ quäkten die lustigen Gesellen und machten vergnügt in der Luft ihre Rollen.“

„Das ist zwar schön und wichtig“, dachte die Mäusemama, „aber es reicht immer noch nicht!“

Und so suchte sie tapfer weiter nach jemandem, der ihr eine wirklich gute Antwort geben könnte.

Schließlich kam sie nach langer Wanderung nach Afrika und traf dort zwei Giraffen. Giraffen haben bekanntlich das stärkste Herz von allen Tieren , denn es muss ja kräftig schlagen um das Blut durch den langen Hals bis nach oben in den Kopf zu bringen.


Die beiden schenkten sich einen innigen Blick und sprachen wie aus einem Munde:  „Sage dem Brautpaar, dass die Liebe, die grenzenlose Herzens-Liebe das Wichtigste ist.Und falls sie es mal vergessen, dann erinnere sie dran!“

„Das genügt!“ sagte die Brautmutter überzeugt und machte sich auf den Heimweg. Gerade noch rechtzeitig kam sie zur Hochzeit und sprach zum Brautpaar: „Denkt immer daran, ihr habt euch geheiratet, weil ihr euch liebt. Und die Liebe ist es , die euch durch gute und durch schwere Zeiten hindurch trägt. Und wenn mal etwas so schwierig werden sollte, dass ihr nicht wisst was ihr tun sollt, dann könnt ihr beide jederzeit zu mir kommen. Ich erinnere euch dann wieder daran, dass ihr mit Liebe alles schaffen könnt! „


Eine Rede halten – das ist etwas, das mir und vor allem meinem inneren Kind ein Stück „Bammel“ macht. Vielleicht hat ja jemand Lust, mir dafür die Daumen zu drücken, dass das alles gut gelingt…?

Dass wir uns alle immer wieder von unseren inneren Erwachsenen angenommen, ermutigt und getröstet fühlen (wenn nötig) , wünschen sich mit herzlichen Grüßen

Marina und Ina

Magische Fantasie-Wesen geben Schutz…

… denn die Fantasie ist eine innere Wirklichkeit, weil sie Gefühle auslösen kann, die auf uns wirken und vielleicht auch manches bewirken. Schließlich wissen wir ja: Wie innen so außen.

Und weil (auch innere) Kinder Elfen, Prinzen und Feen mögen, schicke ich sie Euch auf diese Seite mit dem Wunsch für dich, dass du dich rundum geborgen und beschützt fühlen mögest!

Drei Freunde mögen Dich überall begleiten:

Die Elfe des Vertrauens, die Dir sagt:
Was auch geschieht, alles birgt eine Chance.
Du wirst sie finden!“

Der Prinz der Sicherheit,der Dir liebevoll zuflüstert:
Überall, zu jeder Zeit, bist Du geführt
von Gottes Licht in Deinem Herzen.

Es kann Dir nichts geschehen,

was nicht gut für Dich wäre.“

Und die Fee der Liebe, die Dich sanft bestärkt:
Wenn Du mich für Dich sorgen lässt,
wird sich die Kraft der Erde und das Licht des Himmels
in Dir vereinen,

und Du erlebst Dich selbst
als die strahlende Sonne Deines Seins.

Geh mit diesen drei Freunden deinen Weg,
und du bist immer umgeben, geleitet und begleitet
von liebevollen Wesen,

die dir Geborgenheit, Frieden und Liebe schenken.

Dass du dich und dein inneres Kind immer wieder
mit wohltuenden Gedanken-Bildern beschenkst,
und dich in deiner inneren Welt wohl und geborgen fühlst,
wünschen dir mit einem fröhlichen Augenzwinkern
Marina und Ina

Mit welchen magischen Wesen würde sich dein inneres Kind
wohl, beschützt und geborgen fühlen?

Welche Märchengestalten faszinierten dich als Kind besonders?

Gibt es gute Wünsche, die du uns hier schenken möchtest?