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Das persönliche Märchenschloss

Eine liebe Leserin, die Christa, brachte  auf der Spielwiesen-Seite die Idee auf, dass wir uns in unserer inneren Welt unser persönliches Schloss der Fantasie anschauen. Tolle Idee, liebe Christa! Ich zitiere:

„Wenn ihr mögt, würde ich gerne über mein Schloss, die verschiedenen Zimmer, die es da gibt, die Möglichkeiten und Erkenntnisse, die ich in meinem zu Hause habe, berichten. Die Sache ist nähmlich so, dass jeder nur sein eigenes Schloss findet und nicht in einem fremden herumstöbern soll oder kann. Jeder ist anders und doch sind wir alle eins. Ich denke aber, wenn man von anderen hört und liest, kann man Rückschlüsse für sich selber machen und schauen wie es bei einem selber so ausschaut. „

Danke für diese Anregung, liebe Christa, die ich gern hier aufgreife.

Im folgenden möchte ich ein Stück aus einer  gemeinsamen Geschichte mit Olaf im Land des Fantasie, genannt „Luminarien“   vorstellen, in dem Melinas Schloss, (das wie Ihr euch vielleicht denken könnt, meinem Schloss sehr ähnlich ist 😉  ) beschrieben wird:

Melina sah das Märchenschloss, in dem sie als Kind in ihrer Fantasie oft stundenlang gespielt hatte. In dem Raum und Zeit zu verschwinden schien. Eine Welt in der andere Gesetzmäßigkeiten herrschten, eine zauberhafte Welt.

Sie sah staunend das Schloß ihrer Kinderträume, in das  sie sich immer zurückgezogen hatte, wenn sie traurig war, wenn sie sich ungeliebt und verlassen fühlte, wenn sie sich ausgeschlossen fühlte von all den anderen Kindern in der Nachbarschaft, was häufig der Fall war. Hier hatte sie sich als die kleine Prinzessin gesehen, mit all den Lichtwesen: Feen, Engeln, Elfen und Kobolden die auch dort lebten. Lichtwesen, die sie so liebten wie sie war.

Ihre Mutti hatte ihr von diesen liebevollen Wesen erzählt, die sämtliche Spiele, die sie liebte, mit ihr spielten, die mit ihr aßen und tranken, an einer riesigen goldenen Tafel. Da gab es sämtliche Lieblingspeisen, Limonade, Himbeerbrause und Eis natürlich. Die Engel und Feen sorgten gut für sie, sie ließen ihr immer das richtige Maß an diesen Dingen zukommen.

Es war nie zu viel aber auch nie zu wenig. Vor allem aber spürte sie intuitiv diese unglaubliche Liebe und den Trost, den ihr die Lichtwesen im Schloss ihrer inneren Welt spendeten. Sie konnte mit ihnen über all ihre  Sorgen und Nöte sprechen, sie waren immer für sie da.

Es gab damals sehr freudvolle und überaus glückliche Momente, in diesem magischen Schloss. Es gab aber auch Momente der Trauer, jene Momente, in denen sie sich trotz jedweder Traurigkeit, gehalten und vor allem geborgen fühlte…“

Es war ein Schloss in einem warmen und sehr einladend wirkenden Orange, verziert mit magischen und funkelnden Edelsteinen. Es hatte hohe goldschimmernde große Fenster. Es hatte zwei hohe und schlanke Zwiebeltürmchen, rechts und links, dessen Dächer mit Diamanten verziert waren. Diese Diamanten glitzerten und funkelten geheimnisvoll im Sonnenlicht.

Ja, liebe Leser und Leserinnen,  mit diesem Teil aus den „Geschichten aus Luminarien“ möchte ich nun hier den „Garten der Schlösser“ eröffnen, in dem Ihr herzlich eingeladen seid, in den Kommentarfeldern von euren inneren Märchenschlössern zu erzählen.

Viel Freude und spannende, schöne Erlebnisse dabei wünschen  euch

Marina  und Ina

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Ein Ort zum Herz ausschütten

Manchmal, wenn mein inneres Kind, die kleine Ina, traurig ist oder sich wütend oder einsam fühlt, sucht sie nach einem Ventil, nach einer Ausdrucksmöglichkeit für ihre Gefühle in dem Bedürfnis, sich anderen mitteilen zu können.  Selbst unser geliebtes und bewährtes Tagebuch schaut sie dann grummelnd an und meint: Das liest ja eh keiner!

Liebe Ina und all ihr lieben inneren Kinder rings um uns herum…
Für Euch gibt es jetzt eine Seite, in der Ihr bei Bedarf Euer Herz ausschütten könnt.

Mensch, das ist ja super! Kann ich da mal rein schauen? Jetzt gleich? Wo ist denn das?

Ja, kannst du! Klicke einfach hier auf den Ort zum Herz ausschütten

Ach, ist das gemütlich da!

 Ja, mein Schatz, es ist dort auf dem Blog der Lichtspielereien ein geschützter Raum, in dem du dir auch mal, falls nötig, einen kleinen oder größeren Kummer von der Seele schreiben kannst. Hier warten Kissen und Decken auf dich und wir zünden dir eine Kerze an, damit du es warm und gemütlich hast. Fühle dich frei und eingeladen, dort ins Kommentarfeld zu schreiben, was immer dich bewegt…  Jedes Gefühl ist willkommen und darf sich angenommen fühlen. Was auch immer gerade bei dir los ist – die Liebe ist da – sei dir dessen ganz sicher, auch und gerade dann, wenn du sie mal nicht so deutlich fühlen kannst. Gerade JETZT, jetzt ist sie da und wartet auf deine Worte…