Schlagwort-Archive: Lächeln

Gut aufgehoben im Netz der Wege und Welten…

Im Netz der Wege und Welten
öffnet sich – gar nicht so selten
bei manch Abzweigungen ein unsichtbares goldenes Tor.
Dahinter kommen neue Wege hervor.
Dieses Tor fühlst du in dir.

Es öffnet sich von Zeit zu Zeit neu.
Du – fühle dich frei,
hindurch zu gehen oder nicht.
Danach kommt jeweils ein andrer Weg in Sicht.
Fürchte dich nicht!

Immer wenn eine Entscheidung ansteht,
und der Wind des Neuen weht,
fühlst du, wenn dein Herz zu lächeln beginnt,
und du dich leicht fühlst in diesem Wind,
dass der Schritt durch das goldene Tor gesegnet ist.

Du spürst es in deiner Weise –
es ruft dich ganz leise.
Und hinter dem Tor gehts weiter…
Kraftvoll, sorglos und heiter
sei jeder Schritt auf deiner Reise.

Du kannst nur die für dich existenten Wege sehen.
Deshalb kannst du niemals den falschen Weg gehen.
Ob Sonne, Wind oder Regen –
du gehst im Segen
den Weg durch deine Welten…

Dass wir den Segen immer öfter…
immer tiefer…
immer leichter…
fühlen können,
wünscht dir, mir und uns allen
Marina

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

13 Geborgen und verbunden sein


Es gibt einen Ort in dir,
wo vollkommener Friede ist.
Es gibt einen Ort in dir,
wo alles möglich ist.

Es gibt einen Ort in dir,
wo Gottes Frieden wohnt.

Kurs in Wundern

Ruhiges EINverstanden-SEIN und Stiller Frieden
Tragen mich durch den Tag,
ich bin geborgen im Licht der Liebe.

Da da will ich doch gleich mal in den virtuellen „Platten wühlen“,
was uns heute vielleicht beim Strahlen unterstützen kann

Ah ja… diesmal gibt´s ein spanisches Weihnachtslied.
Mir gefällt es, weil es so schön lebendig ist – und mir völlig unbekannt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Spaß dran….

Ich wünsche uns allen
einen fröhlichen, gut gelaunten Tag,

in dem wir so tun, als ob wir die Liebe selbst sind,
und es mit diesem kleinen Gedankentrick
tatsächlich wirklich SIND,

bzw. dass wir spüren können,
dass wir die Liebe wahrhaft SIND …in echt!!!

Mit einem LIEBEvollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau,
die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.

Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.

Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.

Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“

Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.

Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…

© Marina Kaiser

Diese Geschichte ist aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Adventskalender und die Magie der Vorweihnachtszeit

Hallöchen, Ihr lieben Reisegefährten!

Der November neigt sich dem Ende zu und morgen beginnt die – wie ich finde – zauberhafteste Zeit im Jahr

„Jippieh“, jubelt mein inneres Kind, die Ina, „morgen beginnt die Adventszeit und die erste Adventskalendertür darf geöffnet bzw. angeklickt werden! Ich freu mich drauf! Vorweihnachtszeit – Wunderzeit!“

Es war gar nicht so ganz leicht, die Vorfreude auf die Weihnachtszeit in Ina auch in diesem Jahr zu wecken, weil meine innig geliebte Mutter in diesem Jahr zu den Sternen gegangen ist und es auch ein Stück Wehmut in der dankbaren Erinnerung an unsere vielen schönen gemeinsamen Stunden gerade auch in der Adventszeit gibt. Aber ich habe Ina versprochen: NUN ERST RECHT!!! Gerade deshalb machen wir uns die Weihnachtszeit wieder besonders schön!
Und ich spüre, die Sterne lächeln uns dabei zu…

Ich lausche gerade ins Sternenzelt und höre, wie sie uns zuflüstern:   „Ihr wisst es ja sicher… in der Adventszeit geschehen die meisten Wunder im Jahr – natürlich besonders für diejenigen, die nach Wundern Ausschau halten und diese auch für möglich halten.“ Also:
Öffnen wir die Augen weit für die Wunder in dieser magischen Zeit!

„Ja,“ meint Ina, „ich mach die Augen ganz weit auf und gehe auf Wundersuche! Sicher sind auch welche im Adventskalender ersteckt!“

Ich liebe Adventskalender und habe etliche hergestellt in meinem Leben – so auch für die Vorweihnachtszeit in diesem Jahr.
Praktisch mit Papier, Stiften, Schere, Klebstoff und bunten Briefumschlägen sowie auch mit Hilfe meines „Zauberkastens“ (Laptop).Denn natürlich darf auch in der virtuellen Gaststube meiner Webseite ein Adventskalender nicht fehlen.

Auch hier in in unserem Bloghäuschen habe ich für jeden der 24 Adventstage einen kleinen Beitrag mit weihnachtlichen Elementen vorbereitet.

Ebenfalls im Blog von Rolf „Ich wa(a)ge es jetzt“ wird es eine zauberhafte 24teilige Weihnachtsgeschichte geben.

und im Zufalls-Spielzimmer (mit etlichen Karten-Decks):
gibt es die weihnachtlichen Botschaftskarten zum ONline-Ziehen

Viel Freude und wohltuende Gedanken und Fantasien und die häufige Entdeckung vieler kleiner und großer Wunder, die in der Vorweihnachtszeit geschehen mögen,
wünschen dir und allen lieben Gästen von Herzen Marina und Ina

Zur Einstimmung gibt es eine weihnachtliche Geschichte: {{Oma_Stern_und_die_magischen_Kugelschreiber}}

 

Zur Einstimmung gibt es eine weihnachtliche Geschichte:

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Oma Stern und die magischen Kugelschreiber

Die Vorweihnachtszeit hatte begonnen, und Elvira Stern, von den meisten Menschen schmunzelnd „Oma Stern“ genannt, weil sie die Sterne so liebte, saß mit Anne, ihrer kleinen Enkelin, bei Plätzchen und Tee gemütlich zusammen und zündete die erste Adventskerze anrote Kerze.

Natürlich kam bald die Frage „Omi, erzählst du mir eine Geschichte – aber eine, die ich noch nicht kenne, okay?“

„Was für eine Geschichte möchtest du denn hören, mein Kind?“

„Na, was mit Weihnachten… und Geschenke … und Engel… und mit schönem Zauber…“

Oma Stern schaute sinnend aus dem Fenster in den abendlichen Himmel. Dann schloß sie die Augen und horchte nach innen. Anne wartete still, denn sie wußte, dass ihre Oma bereits auf dem Weg war, in die Welt einer neuen Geschichte hinein zu schweben…

„Also, ein kleines Mädchen, ungefähr so alt wie du, das träumt von einer wunderschönen, in allen Farben leuchtenden Wolkenlandschaft…“

„Im Himmel?“ fragt Anne.

„Ja, wir können sagen „im Himmel“.

Es wandert staunend inmitten der strahlenden Pracht umher und sieht plötzlich auf einer Wolke einen Engel sitzen. Er schaut hinunter zur Erde und sieht sehr nachdenklich aus.

„Worüber denkt er denn nach?“

Die Oma lächelt: „Er möchte gern den Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen, hat aber noch keine Idee. Das erzählt er auch dem kleinen Mädchen.

„Weisst du,“ erklärt er, „ich möchte den Menschen wirklich, wirklich (!) eine Freude machen. Hast du eine Idee, worüber sich die Menschen ganz besonders freuen?“

„Na klar,“ sagt das kleine Mädchen, „wenn sie sich lieb haben, freuen sie sich. Ich finde es am schönsten, wenn meine Mutti mich umarmt und sagt, dass ich ihr tolles Mädchen bin. Und wenn Mama und Papa sich an den Händen halten und so lieb in die Augen schauen… das ist auch schön.“ Aber wie kann man denn Liebe zu Weihnachten verschenken?“

„Na ja,“ meint der Engel, „irgendwas wird mir dazu schon einfallen. Leider gibt es auch Menschen, die sind allein und haben niemanden, der sie umarmt und liebt. Oder sie haben Freunde und Verwandte, aber die sind gerade nicht da oder können ihre Liebe irgendwie nicht zeigen.“

„Ist schon schwierig, dass man immer einen anderen braucht, um Liebe zu bekommen,“ brummelt das kleine Mädchen leise vor sich hin.

„Ich hab´s!“ ruft der Engel laut und hüpft so heftig, dass die ganze Wolke wackelt. „Na klar doch! Das ist doch der erste Lehrsatz im großen Engelsbuch:

LIEBE IST ALL – ÜBERALL !

Und der zweite Lehrsatz lautet: LIEBE IST BESONDERS IM HERZEN ALLER WESEN !

Das IST es:

Die Menschen brauchen gar keinen anderen, um Liebe zu finden, sie haben sie in sich selbst und können sie überall finden.“

Das kleine Mädchen legt sich eine Hand auf ihr Herz und spürt dabei ein ganz warmes, zärtliches Gefühl. Dann lächelt sie: „Ja, stimmt. Das fühlt sich da drinnen ganz schön an. Als wenn jemand zu mir flüstert und sagt:

„ICH habe dich soooo, sooo lieb, mein Schatz.
Du bist ganz prima! Genau so wie du bist, bist du gut.“

Der Engel schaut das Mädchen an, nimmt seinen himmlischen Kugelschreiber und notierte sich die Worte in seinem kleinen Sternen-Notiz-Block.

„Hoffentlich vergesse ich das nicht wieder, wenn ich zurück auf die Erde komme,“ überlegt das Mädchen. „Weißt du, in der Schule hat mir der Peter neulich einen Zettel zugsteckt, auf dem stand, dass er mich super toll findet. Das hat sich fast so schön angefühlt, wie eben, als ich mein Herz gefühlt habe. Vielleicht sollte ich mir einfach selber aufschreiben, was die Stimme in meinem Herzen gesagt hat. Dann kann ich es nicht vergessen.“‚

„Das IST es!“, rief der Engel begeistert, „ich hab die Idee für meine Geschenke:
Himmlische Kugelschreiber!
„Hä…wie…

Plötzlich erwacht das kleine Mädchen aus dem Traum. DAS war schön, sie will ihn nicht vergessen. Ihr Blick fällt auf ihre Federtasche und sie nimmt einen roten Stift heraus, um sich aufzuschreiben, dass sie ein tolles Mädchen ist. Und den Eltern würde sie gleich aufschreiben, dass sie die besten Eltern der Welt wären und ein Bild dazu malen. Auch ihrer Freundin konnte sie was Liebes schreiben…

Unsichtbar sitzt der Engel lächelnd an ihrem Fenster und freut sich über den gelungenen Zauber. Er hat einen Riesensack voller roter Kugelschreiber bei sich, weil ja rot die Farbe der Liebe ist.

„Wenn das die Menschen wüssten“, schmunzelt er, dass ich seit heute in jeden roten Kugelschreiber die Idee hinein gezaubert habe, die Hand auf´s Herz zu legen, Liebe darin zu fühlen und sich selbst einen kleinen Liebesbrief zu schreiben…
Na ja… und weil es sich dann sooo gut anfühlt… werden sie gar nicht genug davon bekommen, und auch an andere Menschen kleine Liebesbriefchen verschenken…
Aber das wichtigste ist, dass sie damit spüren, dass sie sich selbst Liebe schenken können und nicht mehr davon abhängig sind, sie von anderen zu erhalten. Na wenn DAS kein himmlisches Weihnachtsgeschenk ist!!!“

Na ja… und was läge nun wohl näher, als dass Oma Stern sich nun mit ihrer kleinen Anne auf den Weg macht, um viele, viele rote Kugelschreiber als Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn denen wohnt ja nun ein geheimer Zauber inne…

Liebesbrief rot

Eine zauberhafte Zeit voll Freude und Liebe
(und vielleicht mit etlichen roten Kugelschreibern im Gepäck) wünscht euch heute und immer wieder
mit ganz ~
♥ ~ lichen Grüßen
eure MarIna

 

 

 

♥ Einladung liebender Güte ♥

krippe

Christus! DU…
in all meiner Schwachheit , meinem Zittern, meiner Angst,
meinem Verzagt-sein, wende ich mich an DICH.
Trete zögernd an deine Krippe…

Was sagst DU – ohne Worte?
Was flüsterst DU in mein wehes Herz?
Vernehme ich die EINladung, die du mich spüren lässt richtig?‘
Es nickt in mir, sanft und langsam…
DU bist es wohl, DER meinen Kopf nicken lässt?

Ja, flüstert ES in mir.
Komme ohne zu Zagen,
du mein liebes Herzblatt,

komme mit allem zu MIR!

In deiner Schwäche,

deinem Klein-Sein,
deiner Zartheit –
bist du klein genug,
um zu MIR in die Krippe zu passen.

ICH öffne dir meine Arme
und MEIN Herz,
und ICH bitte dich:

Komm her zu MIR, mein Schatz,
komm mit allem, was gerade in dir ist,
was der heilenden Annahme,
des tiefen Verstehens,
des mitfühlenden Trostes bedarf,
zu MIR in die leuchtende Stille meines SEINs.

ICH will dich halten,
dich MEINE Nähe fühlen lassen,
dich mit MEINEN Augen,
die reine Liebe sind, ansehen,

denn ICH sehe und verstehe dich!
ICH sehe alles von dir.

Und ICH weiß, wie Gott dich gemeint hast, mein Liebes:
ER hat dich genau so gemeint, wie du bist.

Auch wenn du glaubst,
an der Intensität deines Fühlens
an deiner inneren Zerrissenheit
zuweilen zu zerbrechen –

auch wenn du glaubst,
du solltest manches anders machen,

auch wenn du 1000 und aber 1000 Mal gehört hast,
du solltest anders sein …
Du, mein Lieb,
bist genau so gemeint wie du bist –

du sollst und kannst anders gar nicht sein.

Und genau so
will ich dich hier bei MIR in der Krippe haben,

so schwach, so verzagt, so zart
und in allem doch auch so stark!
Denn ohne diese Stärke
könntest du das Schwache in dir
gar nicht zulassen.

Komm, mein Lieb, ICH wärme dich.
Und ich freue mich an dem Geschenk,
dass du bei MIR bist,
dass du da bist –
hier in der Krippe
und hier in der Welt!“

Christus, DU strahlendes Licht der Welt,
du liebendes Licht in mir,
ich fühle DEIN Lächeln,

DEIN wunderbares Lächeln,
das alles einschließt und wärmt,
und wie ein heilender Segen,
eine liebende Hand
meinen Kopf unendlich zart berührt
und alles in mir ruhig werden lässt,
ruhig und stille in DIR.

Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit schickt euch, Ihr Lieben alle,
eure MarINa

 

♥ 16. Unsere tiefste Essenz: die Engel-Natur unseres Seins…♥

16.Engel

Sei herzlich gegrüßt an diesem 13. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon etliche Tage auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Gestalt der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute reden wir von Stärke iim Herzen des Engels
E N G E L N

Kennst du die tiefste Essenz deines Seins , lieber Leser, liebe Leserin?
Heute möchte ICH dich an deine Engelnatur erinnern.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Erinnere dich, mein Liebes…
erinnere dich daran, wie oft du anderen schon zum Engel geworden bist.
Du hast Trost gespendet,
Verständnis und Mitgefühl gezeigt,
praktische Hilfe geschenkt,
einen wertvollen Hinweis gegeben,
das rechte Wort zur rechten Zeit gesagt…
Und manchmal… sehr oft (!), um genau zu sein … bist du schon ein Himmelsbote gewesen, ohne dass du es selbst gemerkt hast. Das verrate ich dir heute – sozusagen von Engel zu Engel  😉
Du weißt ja gar nicht, WIE oft sich der himmlische Plan schon deiner Worte, deines Lächelns, deiner liebevollen Augen, deiner Taten bedient hat, um durch dich zu wirken – für andere…
Und auch andere waren himmlische Boten für dich – zufällig, unvermutet…
Weißt du noch…?
Was wäre, wenn … nicht gewesen wäre?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, immer wieder daran zu denken, dass du keine Herausforderung, keinen Weg  jemals allein aus deiner persönlichen Kraft heraus bewältigen musst. Es gibt da den Engel in dir, der weitaus mehr weiß und kann als du es dir aus deinem Verstand heraus jemals vorstellen kannst!
Und es gibt die Engel um dich herum: die menschlichen Boten, die vom universellen liebenden Geist gerade zur rechten Zeit an der passenden Stelle das sagen oder tun, was du brauchst, damit dein Lebensschiff gut weiter schippern kann – und die himmlischen Boten, die in deine Gedanken- und Gefühlswelt hinein wirken, und die auch in der äußeren Welt die sogenannten „Zufälle“ (immer!) sinnvoll gestalten und die Fäden verknüpfen, die durch Zeit und Raum alles in Liebe miteinander verbinden.
All die Engelskräfte vermitteln dir auf unterschiedlichste Weise immer wieder die gleiche Essenz:

„Fürchte dich nicht!
WIR lieben dich und WIR unterstützen dich.
WIR sind bei dir Tag für Tag, Nacht für Nacht,
an jedem Ort, zu jeder Zeit
und durch dein Herz antworten
stets in Liebe WIR,
die guten Kräfte deines Lebens.“

z2-wir

In der Liebe zu dir selbst, zu deinen Lieben und zum Leben überhaupt unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns an die himmlischen Boten und Kräfte immer wieder erinnern und darauf vertrauen, dass SIE uns leiten und begleiten, stärken und lieben in allem was wir tun und wie wir sind.
Und mögen wir IHRE Liebe und IHRE Antworten in unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Engelwesen  hier
eure MarIna

–>  Engelkarten  und  –>  Antworten aus der Quelle des Lichts  gibt es als Karten zum Online-ziehen in meinem –> Zufalls-Spielstübchen mit diversen von mir gestalteten Kartendecks

z1-engel-mit-guten-wuenschenDiese Engelkarte gibt es u.a. auch als
Grußkarte zum versenden an deine Lieben

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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♥♥♥

♥ Gedanken zum Vatertag und zu Himmelfahrt ♥

10_Engel der Vaeterlichkeit 1Zum Vatertag wünsche ich alles Liebe, Segen und Achtung allen Vätern dieser Welt

und wer sich väterliche Energie holen möchte, findet
HIER den Engel der Väterlichkeit

Und hier nun der Beitrag zum Himmelfahrtstag

Seelenfrieden -> Leiter in den inneren Himmel

Die Liebe sagt dazu:
Ein Mindestmaß an Vertrauen in MICH ist die Voraussetzung für Hingabe,
innerer Frieden ist die Wirkung der HIngabe –
und der Lohn davon ist ein immer stärker werdendes Gefühl
von leiser Freude und Dankbarkeit  –
mitten in allem was ist!

In all dem leite und führe ICH euch in tiefem Mitgefühl
und in einer Gnade und Barmherzigkeit,
die nur durch absolutes Verstehen
und das Gewahr-Sein unseres All-Eins-Seins möglich ist.

MIt Segen und einem Lächeln grüßt euch alle hier

die Liebe

P.S. Vielleicht diese MEINE Botschaft als kleine Impulsgebung
für die Leiter in den (inneren) Himmel zum Himmelfahrtstag?

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich wünsche dir und uns allen,
dass wir jeden Moment als einen „richtigen“ Moment empfinden
und auf diese Weise unendlich viele Tore
in unendlich vielen Tagen
zu unendlich vielen tiefen goldenen Augenblicken finden,
die uns den Himmel in uns selbst entdecken lassen.

Für mich ist “der Himmel in uns” etwas, das ich nicht in Worte fassen kann
und das nicht durch Wollen, Lernen und Streben erreicht werden kann.
Vielleicht kann ich es so ausdrücken:
Ich freue mich immer wieder einmal über die Gnade, die mir aus meinem Inneren heraus zuteil wird, wenn ich von dem zeit- und raumlosen “Ort”  oder besser “Zustand”des Himmels in mir
gefunden werde und mich in ihn hinein fallen lassen kann.

Die Gnade vieler wohltuender Himmels-Zustände
wünsche ich dir, mir und uns allen
von Herzen!

Einen LIEBEvollen Himmelfahrtstag
wünscht euch allen mit lieben Grüßen

Marina

Mögest du dich geliebt fühlen von dir selbst und vom großen Freund „Leben“ !

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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…und wenn du Lust hast, mit dem großen Botschafter-Freund des Lebens (auch genannt „ZU-FALL“) zu spielen, dann schau doch  in´s –> Zufalls-Spielzimmer.

HIer warten verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen auf dich.
Es gibt dort auch einen  Kartenstapel mit  Botschaften aus der göttlichen Quelle   – zu nutzen z.B als Antwort auf die Gebetskarten oder eigene Themen und Fragen, die dich bewegen

 

13. Glückstag

Sei ganz herzlich gegrüßt!

Für den 13. Tag, der ja bekanntlich ein Glückstag ist wünschen wir dir besonders


und einen rundum frohen Tag!

Für das Glück ist „hauptamtlich“ der Engel des Seelenglücks zuständig:

Mögen dir heute und in den kommenden Tagen viele gute Kräfte bei deinen Vorhaben hilfreich zur Seite stehen, dass all das, was du beginnst, dir leicht von der Hand geht. Hast du Lust, dich von einem weiteren Engel an die Hand nehmen zu lassen? Dann empfehle ich den frohen Engel des spielerischen Schaffens. Der verbreitet immer gute Laune und viele schöne Ideen.

Vielleicht hast du ja Lust, jemandem eine kleine Adventsfreude zu machen und eine Grußkarte zu schicken, dann könntest du mal in Marinas Grußkarten-Stübchen auf der Website stöbern, ob du etwas Passendes findest.

Und hier noch ein Gedicht zum Thema Glück:

Glück

…das bedingungslose JA
zu deinen Tränen, deinem Lächeln,
deinen Kämpfen, deiner Ruhe,

…der tiefe sanfte Atemzug,
der dich weitet und weich macht –
empfänglich für die gütige Kraft,
die dich gerade jetzt in sanfter Umarmung hält,

…das geflüsterte ICH BIN ,
das dich zurückführt
in die Quelle deines Seins,

…die Entschlossenheit,
jede Stunde neu los zu gehen
im Vertrauen auf die Kraft der Liebe,
die alles durch strahlt.

Öffne dich dem Glück – atme –
mehr ist nicht zu tun.

Öffne dich dem Glück dieses Augenblicks,
wie es auch immer sein mag.

Nimm die Liebe wahr,
die dir das Leben jetzt gerade schenkt.

Atme! Nimm sie ganz!

Glaube an dein Glück –
jeden Tag aufs Neue.

Ja, das wärs für heute. Dass es dir und deinen Lieben rundum gut geht, wünsche ich dir von Herzen

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Gemeinsam schaffen wir das

Du mein geliebtes, verehrtes Meister-Selbst,
mein Wesenskern aus Licht in der geistigen Welt,
das meinen roten Faden kennt,
aufgeregt trete ich vor DICH hin,

so viele Fragen bewegen mein Gemüt:
Was willst DU, dass ich tue?
Wohin soll ich gehen?
Welche Entscheidungen treffen?
Was gibt es zu lernen,
zu planen, zu gestalten?
Ich möchte doch so gern alles richtig machen.
Aus DEINEM Licht strahlt ein warmes Lachen,
eine Hand legt sich beruhigend auf meine Schulter,
ein Finger aus Licht schließt sanft meine Lippen.
Geliebtes Wesen, es ist alles gut.
Du kannst gar nichts falsch machen.
Jede Erfahrung, jede Entscheidung
ist ein Schritt in der Kette Deines Lebens.
Du kannst nicht fehlgehen,
Du kannst nur landen in Erfahrungen
,
die für Dich erreichbar sind.
Und was erreichbar ist für Dich,
das haben wir gemeinsam beschlossen
und beschließen es immer wieder neu
in jedem Augenblick
der zeitlosen Ewigkeit,
des immerwährenden Jetzt.
Das Leben bietet Dir nur Wahlmöglichkeiten,
die für Dich in Ordnung sind,
in der göttlichen Ordnung, die alles durchddringt.
Dafür sorge ICH.
Deshalb lass du getrost alle Sorgen gehen.“
Ein Rest von Zweifel bleibt in mir.
Manches fühlte sich doch bisher
nicht immer so richtig an…
Wieder erstrahlt mein lächelndes Selbst
und nickt mir verstehend zu.
Wenn es auch kein Richtig und Falsch gibt,
so doch ein Schwerer oder Leichter.
ICH sage dir:
wann immer sich ein Schritt zu schwer anfühlt,
sage es MIR
und wir werden gemeinsam leichtere Wege finden.
Dein Vertrauen zu MIR ist der Schlüssel
ins Reich der Freude.
Jede Erfahrung Deines von Dir gewählten Lebensplanes
kann eine Qualität der Freude haben.
Gemeinsam schaffen wir das!“

***************
© Marina Kaiser ♥♥♥

*************

Ganz ~ ~ lich grüßt dich, liebe/r LeserIn
MarIna
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem großen

WAS ist es wert, worauf ich JETZT meine HIN-GABE lenke?

- Kl.Ich und gr.Licht HIN-GABE…

Mein Liebes,
du meinst du könntest dich nicht wirklich hingeben?
Du hängst zu sehr fest?
ICH sage dir:
Du gibst dich hin!
In jedem Moment!
Die Frage ist: WEM schenkst du deine GABE?
WoHIN richtest du deinen Sinn?

Gibst du dich der Freude hin
oder richtest du deinen Sinn
auf die Sorgen,
auf die Ängste vor morgen?
Gist du dich deinen Ritualen und Zwängen hin?

Nein, warte, mein Schatz,
glaubst du wirklich, du hättest keine?
Jeder Mensch hat solche,du bist damit nicht alleine!
ICH bitt dich: Schau dir deinen Tag mal an…
Auch bei dir gibt´s etwas, dass scheinbar anders nicht gehen kann..

Die Frage ist nur, magst du das entdecken?
Es ist auch okay, es weiter zuzudecken.
ICH lad dich jetzt einfach nur ein:
Es liegt an dir, lässt du dich drauf ein?
Willst du dich fragen jetzt auf der Stell:
Welchem immer wieder „automatischen“ Gedankenkarussell,
welcher ritualisierten Handlung,
welchem „Ich muss“ gibst du dich hin?
Nach welcher Wandlung
steht dir der Sinn?

„Und dann… wenn ich es gefunden habe…?“
so fragst du mit Bangen
in kleinen oder größeren Resignations-Wölkchen verhangen.
„Kommt jetzt ein neues Ich-muss ?“

Mein Schatz, ich geb dir einen Kuss!
Spürst du MEIN Lächeln? Nein! Kein Ich-muss!
Du musst und du kannst es mit Willen nicht ändern.
Entspann dich, lass uns einfach schlendern.

Allein, dein neues Gewahrsein,
worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst,

wem oder was du deine HIN-GABE schenkst,
wird dich ohne Druck befrein –
lässt dich wählen, lässt dich atmen, lässt dich sein
die du bist – der du bist…
im Inneren bist.

Lass ruhig erstmal alles so, wie es ist,
weil du in neuem Bewusstsein wie von selbst schöpferisch bist.
Beende jede Gedanken-Veränderungs-Qual,
und schenk dir einfach eine zusätzliche Wahl
mit der Frage, die ICH dir jetzt schenke:
WAS ist es wert, worauf ich JETZT meine HIN-GABE lenke?

Die Gnade geschieht dann von allein
das, was du JETZT wählst, wird stärker als das Alte sein.

Das verspreche ICH dir,
dein Meister, dein göttlicher Freund in dir

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögest du und wir alle uns dem hingeben,
was uns WESENtlich ist!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

 

Das heilende Tuch des Erloesers

Geburtshütte.

Es war in jener Nacht, da die drei Weisen aus dem Morgenland die heilige Familie in Bethlehem besuchte und dem Jesuskind die drei wertvollen Geschenke übergaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Maria und Joseph freuten sich für ihr Kind darüber, doch konnte auch nicht verborgen bleiben, wie erschöpft und müde sie waren nach der anstrengenden Reise und der Geburt, die ja noch gar nicht so lange her war.

Als der letzte der drei Weisen den Stall verließ, nahm Maria an der Stalltür eine Bewegung wahr und erkannte bei genauerem Hinsehen eine Frau. Sie gehörte zum Gefolge der Männer aus dem Morgenlande – ihr Name war Selina. Scheu versuchte sie, auch einen kleinen Schimmer des neugeborenen Erlösers von der Stalltür aus zu erblicken. Ach, wenn sie ihn auch nur für einen kurzen Moment sehen könnte…

Maria winkte ihr zu und bedeutete ihr, näher zu kommen.

Scheu kam die Frau näher, durfte sie wirklich diesen heiligen Stall betreten?
Maria nickte freundlich zu – sie verstand und drückte mit geöffneten Armen ihr Willkommen aus…

Als Selina näher kam, sah sie voll Dankbarkeit in die freundlichen Augen Marias. Sie kniete vor der Krippe nieder… ganz warm wurde ihr dabei und sie fühlte in diesem Moment, dass auch sie es wert war, dort zu sein, sie und jedes Wesen der Welt. Einen langen Moment hielt sie stumme Zwiesprache mit dem wunderbaren kleinen König, Dann erhob sie sich , riß ein Stück ihres einfachen Gewandes ab und gab es Maria mit den Worten:
„Der kleine Heiland friert, gib ihm das, damit er es wärmer habe. Ich habe leider nichts Wertvolleres als das.“

Maria nahm es dankbar entgegen und in ihren Händen wuchs das Stüch Stoff. Es begann zu leuchten und verwandelte sich in ein wundervoll flauschiges Tuch, groß genug, um das ganze Kind darin einzuhüllen. Das Jesuskind lächelte und kuschelte sich darin ein.

Maria aber war plötzlich nicht mehr müde, die Erschöpfung der letzten Tage wich aus ihren Zügen. Sie betrachtete sinnend ihren wundervollen kleinen Sohn, der den so herrlichen Stoff in seinen Händchen hielt, und es war, als würde er ihr das Tuch entgegenhalten und sie stumm bitten, es zu zerteilen.

Sie folgte dem und teilte ein Stück des nun herrlich schimmernden Stoffes ab und gab es der jungen Besucherin. Auch sich selbst nahm sie ein Stück von dem Tuch des Heilands und gab auch eines davon ihrem Mann Joseph.

Da erschien der Engel der ersten Weihnacht in ihrer Mitte und sprach:

„Dieses Tuch, das Geschenk aus dem Herzen einer einfachen mitfühlenden Frau, wird dem Erlöser sein Leben lang Trost und Wärme spenden. Wenn er ab und zu an der Welt zu verzweifeln droht, wird es seine Tränen trocknen und ihn an den Glanz der Wahrheit tief in allen Herzen erinnern und an die wahre Heimat jenseits allen Irdischen, die Heimat der Liebe im großen Weltenherz. Wenn er friert, wird es ihn wärmen, und wenn er verwundet ist, wird es Schmerzen lindern und heilen.
Und wann immer er ein anderes Wesen damit berührt, wird es die gleiche Wirkung haben: Es wird trösten, wärmen, heilen und die Erinnerung wecken, dass die Liebe überall ist, selbst wenn sie noch so sehr verloren und verborgen scheint. Dieses Tuch kannst du hunderttausend mal und mehr teilen, es wird sich immer wieder vergrößern und die damit berühren, die des Trost, der Heilung, der Wärme und der Liebe bedürfen. “

Maria, Joseph und Selina wurden ganz ruhig im Herzen. Kraftvoll und warm schauten sie einander in die Augen und knieten gemeinsam vor der Krippe in einem tiefen unfassbaren Gefühl von Frieden und neuer Stärke.
Der Engel segnete sie und sprach:
„Gebt dieses Tuch weiter – an jeden, der es braucht. Es wird seinen Glanz nie verlieren. Trocknet damit Tränen, wärmt Herzen…
Und wenn die schwerste Stunde des Heilands kommt, dann streichle seine Füße damit, Maria, und die Kraft der Liebe wird ihn tragen über alles Schwere hinweg – so wie diese Kraft auch die Menschen tragen wird in den Schmerzen und Ängsten dieser Welt. Das heilenden Tuch des Erlösers darf und soll geteilt und weitergeben werden – jetzt, später und bis in alle Zeiten.“

Maria lächelte unter Tränen, erhob sich und ging nach draußen, um den Hirten und allen Besuchern, die um den Stall herum lagerten, von dem sich so leicht teilbaren Tuche zu geben und ihnen zu verheißen, dass sie ein Teil davon weitergeben mögen, weil es überall Schmerzen lindern, Tränen trocknen und die Erinnerung wecken kann, dass die Wärme, der Glanz und die Kraft der Liebe auch im verborgensten Winkel zu finden ist – jetzt und allezeit.

So kam es , dass das unendlich viele Teile vom Trosttuch des Erlösers in die Welt kamen und von Generation zu Generation weitergereicht wurden, um diejenigen mit Liebe zu berühren, die es gerade brauchen. Jeder, der einmal damit in Berührung kam, war der nicht mehr der Gleiche wie zuvor.

Und wann immer ein Tuch Tränen trocknet und damit zum Trosttuch wird, flüstert die leise Stimme des Heilands dabei:

„Trocknet einander Tränen so wie ich es tat, lindert Schmerzen, wärmt die Herzen und erinnert euch an die Wahrheit, dass die Liebe auch im verborgensten Winkel lebendig ist!“

© Marina Kaiser ♥♥♥

Ein frohes, von Wärme, Kraft und Licht erfülltes Weihnachtsfest
voll wärmendem Glanz im Gewahrsein der Liebe in unseren Herzen,
sowie ein gesegnetes kraftvolles neues Jahr wünscht dir und allen Gästen hier
mit lieben Grüßen Marina

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

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13 Boten der Liebe sein

Na da will ich doch mal schauen und in den virtuellen „Platten wühlen“,
was es heute für einen musikalischen Weihnachts-Apperitif geben wird…

Ah ja… diesmal gibt´s ein spanisches Weihnachtslied.
Mir gefällt es, weil es so schön lebendig ist – und mir völlig unbekannt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Spaß dran….

Ich wünsche uns allen einen fröhlichen, gut gelaunten
13. Dezember,

in dem es uns leicht fallen möge, so zu tun,
als ob wir die Liebe selbst sind,

und es mit diesem kleinen Gedankentrick tatsächlich wirklich sind,
bzw. dass wir spüren können,
dass wir die reine Liebe wahrhaft sind…in echt!!!

Mit einem liebevollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau, die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt. Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand. Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“ Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…


Diese Geschichte findest du in meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens – Band II (Hingabe und Meisterschaft)“. ISBN: 3-931723-31-3.

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

 

Unser besonderer Begleiter in diesem Monat: LAOTSE

 Laotse200-In diesem Monat begleitet uns fühlbar die Energie von

Laotse – Meister der Mitte

ER lebte und wirkte ca. 600 Jahre vor Christus als Philosoph in China.
Das „Tao te King“ und der Taoismus sind weitgehend auuf ihn zurück zu führen.
Der Name Laotse bedeutet „Der Alte“.
ER zählt zu den aufgestiegenen Meistern.

Wenn ich mich gedanklich auf IHN ausrichte, empfinde ich eine intensiv fühlbare, nahezu greifbare Stille und Ruhe – ein sanfter, friedvoller Gleichmut, der mir erlaubt, nichts wollen, tun oder vermeiden zu müssen.

In Verbindung mit IHM kamen mir folgende Worte in den Sinn:

In der Mitte liegt die Kraft

Seid gegrüßt in Respekt, Achtung und Demut vor Eurem einzigartigem Sein,
Ihr geliebten Töchter und Söhne des Himmels und der Erde!

Die Energie, mit der ICH Euch segnen möchte, ist die Energie eines tiefen ruhigen Friedens, der euch in eure innere Mitte führt. Deshalb nenne ICH mich gern „Meister der Mitte“.

ICH unterstütze euch darin, einen Frieden zu entwickeln, der dadurch entsteht, in der Ruhe zwischen zwei gegensätzlichen Polen zu sein. ICH BIN der Vertreter dieser gleichmütigen Energie auf der Ebene der aufgestiegenen Meister.

Ihr seid es gewohnt – denn so wurdet Ihr von Kindesbeinen her erzogen – einzuteilen in richtig und falsch, in gut und schlecht, in schön und hässlich… um nur einige Kategorisierungen zu nennen. Damit werden Bewertungen aufgestellt.

Eine der machtvollsten Bewertungskategorien ist Überlegenheit und Unterlegenheit.

Fast automatisch stuft ihr die Menschen, denen ihr begegnet, ein: Der ist mir überlegen oder die ist mir unterlegen, dem bin ich überlegen oder der bin ich unterlegen.

Natürlich ist das so, denn ihr habt als Kind sehr häufig die Erfahrung gemacht, unterlegen zu sein – den Erwachsenen oder größeren stärkeren Kindern unterlegen zu sein.

Das war die erste Erfahrung, die ihr hilflos und klein gemacht habt. Und je nachdem, wie diese Unterlegenheit behandelt wurde – ob fürsorglich und liebevoll oder eher mit Kühle oder gar Härte, könnt ihr tatsächliche Unterlegenheitsmomnete leicht annehmen oder auch nicht. Ihr musstest als Kind Eure Unterlegenheit irgendwie akzeptierend. Anders war es kaum möglich, ohne massiven Ärger zu bekommen.

Übrigens: ICH rede hier von Eurer körperlichen Unterlegenheit und dem Kenntnismangel über die Bedingungen der Welt, die ihr betreten hattet, nicht von der emotionalen.

Ihr musstet also mit dieser Unterlegenheit einverstanden sein und die Überlegenheit der Eltern akzeptieren, ja sogar gut finden, weil die Stärke der Eltern es war, die Euch Schutz und Orientierung gegeben hat. Und gleichgültig, wie angenehm oder unangenehm diese Erfahrung von Unterlegenheit war, es war notwendig, dass Ihr es als Realität akzeptiertet, um Euch geborgen und sicher fühlen zu können.

Irgendwann im Laufe Eures Lebens, als Ihr größer wurdet, machtet Ihr dann nach und nach mehr die Erfahrung, überlegen zu sein gegenüber anderen – geistig oder körperlich. Und je nachdem, wie ihr die Überlegenheit Eurer Eltern empfunden habt oder anderer Bezugspersonen, entwickeltet Ihr dann in Euren Erfahrungen von Überlegenheit eure ganz eigene Art und Weise, damit umzugehen.

Seitdem teilt ihr die Beziehungen zu anderen Wesen ein in „überlegen“ und „unterlegen.“

Nun komme ICH ins Spiel und möchte euch auf etwas ganz anderes hinweisen und eine neue Variante ins menschliche Erfahrungsspiel bringen. Die Zeit dazu ist reif!

Die Botschaft eures Herzens, die innerste Wahrheit lautet:

Es gibt keine Überlegenheit und keine Unterlegenheit,
das ist eine Illusion der alten Welt.
Euer wahres Sein ist weder das eine noch das andere
– es IST einfach.

Was löst es in Euch aus, wenn Ihr nicht schlechter oder besser seid als irgendjemand anders, wenn Ihr gar nicht schlechter oder besser sein könnt, weil alle gut sind, weil alle in Ordnung sind, in der Ordnung des Lebens, das sie genau so geschaffen hat und dafür gesorgt hat, dass sie sich genau so entwickelt haben und nicht anders.

Wie fühlt es sich an, wenn du, geliebter Mensch, dir ganz sicher bist, dass du in Ordnung bist so wie du bist?
Wenn alle in Ordnung sind, so wie sie sind?
Wenn keiner besser oder schlechter, überlegen oder unterlegen ist?
Wo strebt Ihr dann noch hin, wenn es nichts zu streben gibt?
Wie ist dann das Lebensgefühl?

Lasst euch einfach mal diese Fragen auf der Zunge zergehen… und geht eine Weile damit, ohne gleich eine Antwort parat haben zu müssen.
Was dabei geschieht, ist es wert, beobachtet zu werden…

Mit einem liebevollen leisen Lächeln grüßt euch

Laotse, euer Meister der Mitte

Liebe Leserin, lieber Leser, ich wünsche dir, dass du den stillen Gleichmut und die liebevolle Glassenheit von Laotse hilfreich fühlen kannst.
Tage voller inneren Frieden und friedvoller HIngabe ans Leben wünscht dir und uns allen (nicht nur) im November
mit ~ ~ lichen Grüßen MarIna

Weitere Botschaften von aufgestiegenen MeisterInnen:

–> Botschaften von Kwan Yin –> Botschaften von Maria

–> El Morya – 1.Botschaft –> El Morya – 2.Botschaft

–> Christusbotschaften –> Christuskurzbotschaften (Karten-ziehen)

–> Lady Nada – 1.Botschaft –> Lady Nada – 2.Botschaft
–> Lady Nada – 3.Botschaft

–> Saint Germain – 1.Botschaft –> St.G. – 2.Botsch.
–> St.G. – 3.Botsch. –> St.G. – 4.Botsch.

Die Worte der Botschaften entspringen dem, was ich in meinem Herzen “höre”, wenn ich an die jeweiligen MeisterInnen denke. Ich gehe davon aus, dass wir alle eins sind – auf einer unsichtbaren Ebene miteinander verbunden – und uns daher aufeinander einschwingen und miteinander auf Seelenebene verbinden können. Es ist also das, was ich auf meiner inneren Ebene von den geistigen Wesenheiten wahrnehme, sozusagen „meine inneren Meister“.

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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JETZT in diesem goldenen Augenblick…

 Freundschaft

Schaffe dir einen goldenen Augenblick,
in dem du dich jetzt hinsetzt – ganz still – und lächelst.
Einfach so – ohne Grund.

Schließe deine Augen
und schicke dein Lächeln an alle Körperstellen,
in all deine Körperzellen.

Sie spüren deine Freundlichkeit
und sind dankbar und froh,
dass sich die Königin / der König ihres Seelenhaushaltes
ihnen liebevoll zuwendet.
Spüre, wie sie auch dir zulächeln.

Nun kannst du ihnen die Order erteilen:
“Ich (dein Name) an alle:
Entspannt euch und genießt die Ruhe
JETZT  in diesem goldenen Augenblick.
Macht euch ganz weit,
werdet weich
und dehnt euch aus.
Spürt, wie mein Atem euch von innen streichelt
und wie das Leben uns in SEINEN unsichtbaren Armen hält.

JETZT in diesem Moment entspannen wir uns
alle miteinander.
Ihr seid meine geliebten Zellen!”

Viele Kraft-spendende goldene Augenblicke wünscht dir
von en

MarIna

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Singe, spiele und tanze – feiere dein Leben!

Du mein geliebtes Wesen!

Wage Dich ins Abenteuer Deines Lebens der Ungewöhnlichkeit

ohne Schuld und Versagen,

denn Dein Versagen beurteilst nur Du –

aber bitte sprich Dich frei, in jedem Moment,

frei von Angst und Schuld,

frei von dem Anspruch, alles richtig machen zu wollen,

frei zur Freude und zur Liebe.

Und feiere Deine Freiheit,

laß die Freude in Deinem Leben wachsen

wie einen Blumenteppich .

Tanze auf dem bunten, leuchtenden Teppich,

und erhebe Dich mit ihm, und laß ihn schweben.

Erlaube Dir, Deinem fliegenden Teppich zu vertrauen,

Dich von ihm tragen zu la ssen

über die Schwere des Alltags hinweg

in die Welt Deines Herzens.

Hier ist Dein wahres Zuhause.

Aus der Heimat Deines Herzens wandelst Du

als strahlendes Wesen des Lichts

durch jeden Tag, jede Stunde Deines Lebens.

Und jeder, der Dir begegnet,

kann sich von einem Strahl Deiner Liebe anstecken lassen

und mit einstimmen in die Hymne der Freude.

Singe, spiele und tanze den Tanz des Lebens,

das Lied der Freude, das große Spiel auf Erden…

Du hast die Wahl, wie Du Deine Rolle hier erleben willst.

Warum nicht ein Hauptdarsteller der Freude sein?

Du kannst Dich jeden Tag, jede Stunde neu dazu entscheiden!

Lebe jetzt! Und lebe nach Deiner Wahl!

Tu alles so, daß Du dabei ein Lächeln fühlen kannst!


Mit diesen Gedanken aus meinem Buch
„Briefe deines Königs“
wünsche ich uns allen, dass wir unser Leben nicht nur „abarbeiten“,
sondern zu feiern wagen,
auch mitten in allem was gerade ist.
Möge wir uns dabei von unseren inneren Kindern leiten und inspirieren lassen,
auf dass uns ein Gefühl von Leichtigkeit Flügel verleiht,
mit denen wir uns von den Winden des Lebens tragen lassen!

Mit einem bewegten Namasté grüßt euch
MarIna

******************

Weitere Gedichte, Geschichten, Nahrung für unser Gemüt
wie Engelkarten
zum ziehen und versenden,
Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

13. Glückstag im Advent

Sei ganz herzlich gegrüßt!

Für den 13. Tag, der ja bekanntlich ein Glückstag ist wünschen wir dir besonders


und einen rundum frohen Tag!

Für das Glück ist „hauptamtlich“ der Engel des Seelenglücks zuständig:

Mögen dir heute und in den kommenden Tagen viele gute Kräfte bei deinen Vorhaben hilfreich zur Seite stehen, dass all das, was du beginnst, dir leicht von der Hand geht. Hast du Lust, dich von einem weiteren Engel an die Hand nehmen zu lassen?  Hier in der himmlischen Stube von Frau Santa ist oft bei uns der Engel des spielerischen Schaffens. Der verbreitet immer gute Laune und viele schöne Ideen.

Vielleicht hast du ja Lust, jemandem eine kleine Adventsfreude zu machen und eine Grußkarte zu schicken, dann könntest du mal in Marinas Grußkarten-Stübchen auf der Website stöbern, ob du etwas Passendes findest.

Und hier noch ein Gedicht zum Thema Glück:

Glück

…das bedingungslose JA
zu deinen Tränen, deinem Lächeln,
deinen Kämpfen, deiner Ruhe,

…der tiefe sanfte Atemzug,
der dich weitet und weich macht –
empfänglich für die gütige Kraft,
die dich gerade jetzt in sanfter Umarmung hält,

…das geflüsterte ICH BIN ,
das dich zurückführt
in die Quelle deines Seins,

…die Entschlossenheit,
jede Stunde neu los zu gehen
im Vertrauen auf die Kraft der Liebe,
die alles durch strahlt.

Öffne dich dem Glück – atme –
mehr ist nicht zu tun.

Öffne dich dem Glück dieses Augenblicks,
wie es auch immer sein mag.

Nimm die Liebe wahr,
die dir das Leben jetzt gerade schenkt.

Atme! Nimm sie ganz!

Glaube an dein Glück –
jeden Tag aufs Neue.

Ja, das wärs für heute. Dass es dir und deinen Lieben rundum gut geht, wünschen dir von Herzen

Ina, Marina und Fau Santa

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Das goldene JETZT – Worte der Liebe

Die Liebe sagt dazu:
Ein Mindestmaß an Vertrauen in MICH ist die Voraussetzung für Hingabe,
innerer Frieden ist die Wirkung der HIngabe –
und der Lohn davon ist ein zyklisch immer stärker werdendes Vertrauen!

In all dem leite und führe ICH euch in tiefem Mitgefühl und in einer Gnade und Barmherzigkeit, die nur durch absolutes Verstehen und das Gewahr-Sein unseres All-Eins-Seins möglich ist.

MIt Segen und einem Lächeln grüßt euch alle hier

die Liebe

Trost und Heilung für ein Mädchen und seine Mutter – eine Fortsetzungs-Geschichte zum Mitmachen

Petrina in Luminarien (Teil 1 – 9)

Lieber Leser, liebe Leserin!
Hier sind die ersten Teile der Fortsetzungs-Geschichte, so dass du sie auch im Ganzen lesen kannst. Ich bedanke mich bei Petra und Christina, die sich bisher an meinem kleinen Experiment beteiligt haben und die Geschichte weiter geführt haben. Vielleicht hast du ja auch Lust, ein paar Sätze hinzu zu fügen… – im Kommentarfeld oder per Mail an mich (marina@marina-kaiser.de) .Ich werde es dann in den Text einfügen. Falls du daran interessiert bist, jeweils zu erfahren, wie es weitergeht, kannst du gern den „Benachrichtigungswunsch“ auf der rechten Seite anklicken. Und nun viel Spaß beim Lesen…

1.Teil   (geschrieben von Marina)

Ein schwerer Tag

„Aber was wird denn aus mir?!“ fragte Petrina mit zittriger Stimme, während sie tapfer versuchte ihre Tränen zu unterdrücken.

Sie saß mit ihrer Mutter auf einer gemütlichen Sitzbank in der Küche ihres kleinen Ferienhäuschens. Eine Woche lang hatten die beiden hier in Luminarien bereits Urlaub gemacht, und es war seit langem die schönste Zeit, die Petrina erlebt hatte. Hier konnte sie ihrer geliebten Mutti ganz nah sein, den ganzen Tag mit ihr verbringen – anders als in ihrer Heimatstadt, wo die Tage durch Schule und die Arbeit der Mutter diktiert waren.

Petrina nahm ihrer Mutter im Hause einiges im Haushalt ab, da sie spürte, wie erschöpft die alleinstehende Frau oft war. Und die junge Frau Elvira tat ihr Bestes, um Petrinchen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Nun aber hatte sie sich einer Operation unterziehen müssen, und die Ärzte rieten ihr dringend, anschließend zu einer Kur, da ihr Körper sehr geschwächt war. Im Nachbarland Luminarien sollte ein besonders heilsames Klima sein, und die Kuraufenthalte waren bekannt für ihre aufbauende Wirkung. So hatte sich Elvira schweren Herzens dazu durch gerungen, obwohl es ihr schwer fiel, sich von ihrem geliebten Töchterlein für mindestens sechs Wochen zu trennen. Nur die Tatsache, dass zu diesem Kurhaus mehrere Pflegefamilien gehörte, die sich nach allem, was sie bisher gelesen hatte, sehr liebevoll um die ihr anvertrauten Kinder kümmerte, hatte ihr diesen Entschluss letztendlich möglich gemacht. Sie hatte mehrmals mit den Gasteltern telefoniert und war von der Wärme und Freundlichkeit, die sie dabei gespürt hatte, berührt. Und was letztendlich den Ausschlag gegeben hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Tochter ganz in der Nähe hatte, und diese sie oft besuchen konnte.

Liebevoll nahm sie Petrina in den Arm und erklärte ihr das. Schließlich kamen dem achtjährigen Mädchen doch die Tränen. Schluchzend fragte sie: „Aber warum hast du mir das nicht viel früher gesagt?! Ich dachte, wir machen hier einfach nur Urlaub. Und es war so schön bisher“ Ihre kleinen Schultern bebten. Behutsam strich Elvira ihrer Tochter eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute sie an.

2. Teil (geschrieben von Marina)

„Genau deshalb, mein kleiner Schatz! Ich wollte, dass du wirklich erst einmal eine richtig schöne, ungetrübte Zeit hier in Luminarien mit mir hast. So konntest du dich auch ein bisschen erholen und dieses Land, das nun erst einmal für einige Wochen unsere neue Heimat sein wird, ohne trübe, ängstliche Abschiedsgedanken kennen lernen. Ich würde dir diese Trennung von mir nicht zumuten, wenn es nicht wirklich notwendig wäre – und die Familie, bei der du leben wirst, ist wirklich nett. Und du kannst mich ganz oft besuchen kommen …“ So versuchte die Mutter ihre verzweifelte Tochter zu trösten. Nichts war schlimmer für Petrina, als von ihrer geliebten Mutti getrennt zu sein. Außerdem war sie ziemlich schüchtern und hatte Angst vor der fremden Umgebung. „Gibt es dort noch mehr Kinder?“ fragte sie beklommen.

„Ja“ antwortete Elvira, „ich weiß nicht genau wie viele. Aber du wirst sicher liebe Spielkameraden finden. Davon war Petrina nicht so überzeugt. Bisher war es ihr immer ein wenig schwer gefallen, offen auf andere Kinder zuzugehen. Zu oft war sie ausgelacht und wegen ihrer ruhigen, stillen, zurückhaltenden Art links liegen gelassen worden. Dabei sehnte sie sich so sehr danach, einfach dazu zu gehören, mit einbezogen zu werden in die Gemeinschaft anderer Kinder. Doch obgleich sie sich so danach sehnte, war es ihr bisher nicht so recht gelungen. Schließlich hatte sie endlich eine Schulfreundin gefunden – und nun war diese weit weg – und sie war wieder allein. Noch dazu in einem fremden Land. Wieder kamen dem Mädchen die Tränen.

„Wann ist es denn soweit?“ fragte sie beklommen. „Morgen“ antwortete Elvira schweren Herzens. „ So bald schon?!“ Petrinas Gesicht verdunkelte sich. „Ja, mein Schatz“ entgegnete die Mutter „ich wollte nicht, dass du länger Bescheid weißt, weil ich weiß, welche Angst du vor all dem Neuen hast. Es hätte dir nicht gut getan, länger auf etwas zu warten, was dich bedrückt. Die Zeit bis morgen früh ist sicher schon schwer genug für uns beide.“

Verstohlen wischte sich Elvira eine Träne aus dem Augenwinkel, aber Petrina hatte es doch bemerkt. Sie zwang sich in einem Lächeln. In ihrem Schmerz hatte sie verständlicherweise gar nicht daran gedacht, dass auch ihre Mutti mit all dem ihre Mühe hatte! Sie bekam ein schlechtes Gewissen und hörte wie so oft die Stimme ihrer Oma in ihren Gedanken „Musst du es Mutti denn noch schwerer machen, als sie es ohnehin schon hat?!“

3. Teil (geschrieben von Marina)

Elvira, die nichts von den Gedanken ihrer Tochter ahnte, rang sich zu einem Lächeln durch und meinte: „Und die Stunden, die wir noch haben bis morgen, machen wir es uns so richtig gemütlich und schön wie möglich, okay? Du wirst sehen, es wird alles halb so schlimm, wie du jetzt denkst!“

Tapfer ging Petrina auf diesen tröstenden Satz ein, legte die Arme um ihre Mutti und vergrub ihr heißes Gesichtchen an ihrer Schulter, damit sie ihre Tränen verbergen konnte. Sie schluckte einmal, zweimal, dreimal … atmete tief … Jetzt ging es! Jetzt konnte sie wieder reden, ohne zu weinen. Sie antwortete: „Du hast recht Mutti – eigentlich ist ja gar nichts schlimm. Ich bin ganz in deiner Nähe, komme dich oft besuchen … und die Kinder dort sind sicher nett. Hauptsache, Du wirst bald wieder richtig gesund und stark. Und bis morgen machen wir es uns noch richtig schön! Soll ich jetzt das Geschirr vom Mittag abspülen?“

Schnell nahm sie zwei Tassen und ging zum Spülbecken, damit ihre Mutti das verräterische Zucken ihres Gesichtes, das sich einfach nicht unterdrücken ließ, nicht sah.   Sie hatte so große Angst …

4. Teil (geschrieben von Petra)

Ein kleiner Lichtblick

Als Petrina am nächsten Morgen erwachte, tastete sie verschlafen mit der Hand nach der Mutter, doch sie griff ins Leere. Elvira war schon lange auf und deckte im Garten den Frühstückstisch. Petrinchen blieb noch ein Weilchen im Bett liegen. Sie fühlte sich unausgeschlafen und matt. Allmählich erinnerte sie sich wieder: Angsterfüllt und weinend war sie in ihrem Bett aufgewacht, weil sie schlimme Alpträume hatte. Im Traum wurde sie von Kindern gehänselt, geärgert, bedrängt und bedroht. Ihre Gesichter verwandelten sich in Fratzen, und schließlich bauten sie sich als große, unheimliche Monster vor ihr auf.

So war Petrina verängstigt aus dem Bett gestiegen und Schutz suchend zur Mutter unter die Bettdecke gekrochen. Diese nahm ihre Tochter tröstend in die Arme und sprach beruhigend auf sie ein. Als Elvira dann leise Kinder– und Schlaflieder summte, schlief Petrinchen erschöpft ein.

Petrina war beklommen zu Mute. Was würde der Tag heute bringen? Am meisten aber fürchtete sie sich vor dem Abschied. Doch sie wollte tapfer sein. Also stieg sie aus dem schützenden Bett, wusch sich, zog sich an und ging ihrer Mutti in die Küche. Diese nahm ihre Tochter zärtlich in die Arme, gab ihr einen Kuss und sagte: „Guten Morgen, mein Schatz, dann lass uns mal frühstücken!“

Petrinchen war es ganz mulmig im Bauch und sie hatte das Gefühl, keinen Bissen hinunter zu bekommen. Aber sie wollte ihre geliebte Mutti nicht enttäuschen, die sich beim Vorbereiten des Frühstücks solche Mühe gegeben hatte. Die leckersten und köstlichsten Speisen hatte sie herbei gezaubert. Alles Dinge, die Petrinchen so sehr liebte. Mutti war sogar extra ins Dorf hinunter gegangen, um frische Semmeln zu holen. Petrinchen wollte ihrer Mutti nicht zeigen, wie traurig und ängstlich sie war, und so aß sie brav – und nebenbei versuchte sie auch noch durch eifriges Erzählen die Mutter aufzuheitern.

Doch Elvira konnte ihr Töchterchen viel zu gut, spürte mit dem Herzen einer liebenden Mutter, wie es um Petrina stand. Liebevoll und zärtlich blickte sie ihr kleines Mädchen an. Blass sah es aus, mit dunklen Rändern um die Augen. Aber das war ja auch kein Wunder nach dieser unruhigen Nacht, und dann noch mit dem Wissen um den bevorstehenden Abschied.

5. Teil (geschrieben von Petra)

Auf einmal erklangen aus der Ferne Stimmen. Und durch das offene Fenster war ein lustiges Läuten zu hören. Die Stimmen und das Läuten wurden lauter und näherten sich immer mehr. Bald schallte eine fröhliche, aufgeweckte Kinderstimme zum Ferienhäuschen herauf, die unaufhörlich erzählte und fragte. Dann wieder hörte man eine sanfte ruhige Stimme, die irgendetwas antwortete. Und dazwischen das heitere Glockengeläut.

„Ich glaube, wir bekommen Besuch!“ sagte Elvira erfreut. Kaum hatte sie es ausgesprochen, da erschienen eine Frau, ein Mädchen und eine Ziege am Gartentürchen.
„Guten Morgen, ich hoffe, wir kommen nicht ungelegen? Wir dachten, wir schauen mal vorbei.“ Es war die Pflegemutter der Pflegefamilie, in die Petrina heute kommen würde. Sie hatte vor zwei Wochen Elvira und Petrina bei ihrer Ankunft hier in Luminarien in ihrem Ferienhäuschen willkommen geheißen.

Elvira nahm ihre Tochter an die Hand und ging hinaus zur Gartentür, um die beiden frühen Gäste zu begrüßen. „Guten Morgen, Frau Fröhlich, treten Sie nur ein! Nein, sie kommen überhaupt nicht ungelegen – ganz im Gegenteil!“ Elvira freute sich sehr über den Besuch. Wir sind gerade fertig mit Frühstücken.“

„Ich habe noch jemanden mitgebracht. Das ist Mathilda, meine Tochter.“

Mathilda, die an einem Strick eine Ziege führte, gab Elvira die Hand und sagte: „Guten Tag.“ Dann ging sie auf Petrina zu, reichte ihr ebenfalls die Hand und meinte: „Grüß dich! Schön, dass du in unsere Familie kommst. Wir freuen uns alle schon sehr auf dich!“

Petrina war verlegen. Sie nickte nur schüchtern als Begrüßung, denn sie brachte keinen Ton heraus. Dann zog sie schnell ihre Hand wieder zurück und versteckte beide Hände hinter dem Rücken. Hilfe suchend blickte sie zu ihrer Mutter hinüber. Als dann auch noch die Ziege an ihr herum zu zupfen begann, wurde es dem kleinen Petrinchen zu viel. Sie flüchtete hinter ihre Mutter und verbarg ihr Gesicht an Elviras Rücken. Sie schämte sich. Und sie hatte solche Angst. Angst vor der Ziege – und Angst, sich zu blamieren.

„Hab keine Angst“, sagte Mathilda freundlich, „Flecki tut dir nichts; sie ist ganz lieb.“
Während sie dies sagte, streichelte sie zärtlich die Ziege, die wie zuvor als Antwort, fröhlich meckerte.

„Mathilda, zeig Petrina doch mal, was in deinem Korb ist!“ meinte Frau Fröhlich. Mathilda ließ den Strick mit Flecki los. Flecki begann daraufhin sofort suchend zu grasen. Das Tier kannte sich hier schon gut aus, wusste, wo die besten Leckereien zu finden waren. Und während die Ziege genüsslich vor sich in graste, ging Mathilda behutsam auf Petrinchen zu. In ihren Händen hielt sie einen Weidenkorb. „Schau mal, Petrina, das musst du dir unbedingt einmal ansehen!“

Vorsichtig lugte Petrina hinter ihrer Mutter hervor und blickte in den Weidenkorb. Mathilda hatte ihn auf den Boden gestellt und nahm das Tuch, das darin lag, vorsichtig heraus. Petrina reckte sich – nun doch neugierig geworden – ein wenig vor, um besser sehen zu können. Was sie dann sah, konnte sie kaum glauben, und entlockte ihr ein verzücktes „Oh“. In dem Korb lagen fünf winzige Kätzchen. „Sind die nicht süß?!“ rief Mathilda aus. „Komm, du musst sie unbedingt mal streicheln.“

Bei diesen niedlichen, possierlichen Katzenjungen verlor selbst Petrinchen die Scheu. Sie kniete neben dem Korb nieder und streichelte ganz behutsam und vorsichtig die jungen Kätzchen. „Sind die süß!“ rief sie dabei aus und schaute Elvira mit strahlenden Augen an. „Sie sind so winzig! Mutti sieh´ doch nur!“ Sie konnte sich gar nicht satt sehen an den Katzenbabies. Diese leckten mit ihren winzigen Züngelchen Petrinas Hand. Die Kätzchen sahen alle unterschiedlich aus. „Wenn du möchtest, darfst du dir eine aussuchen, erklärte Frau Fröhlich lächelnd. „Au ja, dann habe ich immer jemanden, mit dem ich schmusen kann. Mutti, hast du gehört? Ich darf mir eine aussuchen. Erlaubst du es mir? Bitte!“ Petrinchen sah in diesem Augenblick so glücklich aus, wie hätte Elvira ihrem Töchterchen diesen Wunsch abschlagen können. „Aber ja, mein Liebling, such dir ein Junges aus.“

6. Teil  (geschrieben von Petra)

Wie schön, dass sie sich ein Katzenjunges aussuchen durfte! Da vergaß sie für einen Moment sogar den Kummer um den nahenden Abschied von ihrer Mutter. Voller Freude umarmte Petrina ihre Mutter. Interessiert wendete sie sich den Kätzchen zu. „Oh, welches soll ich nur nehmen? Sie sind alle so niedlich! Wie soll ich mich da nur entscheiden?!“

„Lass dir nur Zeit, mein Kind“, meinte Frau Fröhlich „während du dir eins aussuchst, rede ich noch ein wenig mit deiner Mutter.“ Als Petrina nun abgelenkt war, wollte sie die Gelegenheit nutzen, um mit Elvira noch unter vier Augen zu sprechen. Die beiden Frauen gingen ins Haus.

„Und haben sie schon mit Petrina gesprochen?“ fragte sie vorsichtig.
„Ja, gestern“ antwortete Petrinas Mutter beklommen. Der Blick in Frau Fröhlichs mitfühlende Augen tat ihr gut. „Und wie hat die Kleine reagiert?“

„So wie ich es befürchtet hatte: Sie war geschockt und hat große Angst. Heute Nacht hatte sie deswegen Alpträume. Umso mehr freue ich mich, sie jetzt in diesem Moment so glücklich mit den Kätzchen zu sehen.“ „Liebe Frau Elvira, wir werden alles dafür tun, damit sich Petrina wohl bei uns fühlen kann. Sie ist ein so liebenswertes zartes Mädchen. Hier in dieser wunderbaren Umgebung, wird sie wachsen und heilen. Glauben sie meinen Worten. Vertrauen sie.  Sie und ihre kleine Tochter sind hier in guten Händen. Alles wird gut!“

„Danke, liebe Frau Fröhlich! Sie machen mir Mut. Ich vertraue mich ihnen allen gern an. Gott hat uns hierher geführt. Es war SEIN Wille. Und so vertraue ich offenen Herzens darauf, dass alles nach SEINEM göttlichen Plan geschieht – und in seiner allmächtigen Liebe.“ Die beiden Frauen sprachen noch eine ganze Weile miteinander.

Petrinchen konnte sich noch nicht für ein Kätzchen entscheiden, denn eines war ihr so lieb wie das andere. Aber Mathilda meinte, es würde ja nicht eilen, schließlich wäre sie ja noch eine lange Zeit hier, und Petrina würde „ihr“ Kätzchen schon noch finden.

Dann verabschiedeten sich Frau Fröhlich und Mathilda. Als sie schon zur Gartentür hinaus waren, drehte Mathilda sich noch einmal zu Petrina um: „Wir sehen uns heute Abend!“ rief sie ihr zu. „Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Du schläfst bei mir im Zimmer. Ich freue mich schon auf dich! Wir werden bestimmt viel Spaß haben – du wirst sehen!“ Fröhlich winkte sie Petrina noch einmal zu – und das kleine Mädchen winkte mit einer schüchternen Geste zurück. Elvira, die es sah, freute sich sehr darüber. In ihrem Herzen wuchsen die Hoffnung und die Zuversicht. Ja, hier würde alles gut werden! Elvira nahm ihr Töchterchen an die Hand und langsam gingen sie ins Haus. Die Zeit des Abschieds war gekommen.  Schnell noch aufräumen, die Sachen packen – ja, und dann mussten sie auch schon bald los …

7. Teil (geschrieben von Christina)

Der letzte gemeinsame Nachmittag – ein Ausflug nach Rafaelbergen

Elvira wollte Petrinchen zunächst ihren Kurort zeigen und sie erst anschließend zu Frau Fröhlich und deren Tochter bringen, um sich dort zu verabschieden. Sie hielt es für besser, dass Petrinchen zunächst sah, wo ihre Mutter bleiben würde und wo sie sie dann auch später besuchen konnte.

Der nah gelegene Kurort mit dem Namen Rafaelbergen lag in einem Tal, hinter einem Hügel. Da Petrinchen immer noch ein wenig erschöpft war von der unruhigen Nacht schlug Elvira vor: „Was meinst du? Wollen wir anstelle zu Fuß über den Hügel nach Rafaelbergen zu gehen, mit dem Zug fahren – du magst doch so das Pfeifen und Zischen der alten Dampflock!“ – „Au ja, bitte, bitte! Das wäre toll!“ prustete Petrinchen. Lächelnd hob Elvira ihr geliebtes Kind in die Höhe und drehte sich im Kreis mit ihr – es fiel der Mutter ein Stein vom Herzen, dass Petrinchen trotz des nahenden Abschieds sich ablenken lies und ihre kindliche Freude und Neugier behielt. „Ich hole kurz Deine warme Jacke und dein Köfferlein – und dann geht es schon los“ hauchte die Mutter, die nach all den Drehungen etwas außer Atem kam. Sie durfte es nicht übertreiben, noch war sie sehr schwach und erholungsbedürftig. Etwas schwindelig geworden setzte sie die Tochter wieder ab, holte das Gepäck und zog der Tochter die Jacke an, denn es war jetzt im November schon ziemlich kühl, auch wenn gerade heute die Sonne schien. Ja, bald schon würde es ihr sicher besser gehen. Die Kur musste einfach sein, damit sie wieder zu Kräften kam.

Petrinchen hüpfte von einem Bein auf das andere, „Rafaelbergen – mit der Dampflock, mit der Dampflock – wir fahren nach Rafaelbergien, ja – bergiiieeen“.

8.Teil (geschrieben von Christina)

Elvira spannte das Köfferchen mit den nötigsten Sachen ihrer Tochter auf den Gepäckträger ihres Rades, der Rest würde morgen von Frau Fröhlich mit dem Wagen abgeholt werden. Dann setzte sie Petrina, die für ihr Alter noch sehr klein und zart war, in den Kindersitz am Lenker und summte dabei ein Lied. Dem Mädchen war die Stimme der Mutter sehr vertraut – ganz harmonisch vermischten sich die Strahlen der Nachmittagssonne mit den zarten Klängen des gesummten Liedes der Mutter – eine frische Brise des Fahrtwindes kühlte das Gesicht der beiden. So holperten sie mit dem Rad über den Feldweg – zwischen Felder und kleinen Häuschen, an liebevoll angelegten Gärtchen vorbei. Der Weg war manchmal so steinig, dass Petrinchen in Ihrem Sitz in die Höhe geschubst wurde. Das fand sie sehr lustig. Petrinchen gluckste jedes Mal ganz laut und schnalzte mit der Zunge.

„Ach“ dachte die Mutter „was kann ich dankbar für Petrinchen sein, Alles, alles, was wir gemeinsam erleben ist vollkommen. Sie ist mein Ein und Alles – ich kann so dankbar für dieses zarte Wesen sein. Die Zeit der Trennung wird ein großer Einschnitt sein, doch ich weiß sie wohl behütet bei den Gasteltern.“ Elvira wusste auch, dass trotz all der Liebe zum Kind ihre körperliche Schwäche ein Zeichen war, sich selbst nicht zu vergessen. In den letzten Jahren war sie nicht sehr rücksichtsvoll mit sich umgegangen. Hatte versucht, ihrer Tochter den Vater zu ersetzen und sich eben allein um alles kümmern müssen. Neben der Fürsorge fürs Kind, hatte sie auch viel zu viel gearbeitet, denn sie musste ja für alles selbst aufkommen. Die Gesundheit hat darunter gelitten und Ihre Krankheit war ein Zeichen behutsamer mit sich selbst umzugehen.

Inzwischen waren sie auch schon mit dem Rad vor dem Bahnhof angekommen.
„Mutti, Mutti – sieh nur, die Lock!“ freute sich Petrinchen.

9.Teil (geschrieben von Christina)

Die Fahrt mit dem Zug war ganz aufregend für Petrinchen: sie klebte die ganze Zeit am Fenster und schaute mit offenem Mund in die Landschaft. Sie konnte es kaum glauben, dass der alte Zug den steilen Hang am Berg so tapfer bezwang. Elvira saß ihrer Tochter still gegenüber und kam nach dem Radfahren etwas zur Ruhe. Selig genoss sie jeden Augenblick, den sie mit Petrinchen noch gemeinsam verbrachte.

Am Abend würde die unvermeidliche Trennung erfolgen müssen – und davor hatte auch sie Angst, denn so gern hätte sie ihrer Tochter den Abschiedsschmerz erspart.
Doch die Kur war nun einmal notwendig, damit sie wieder zu Kräften kam, um sich danach wieder gut um ihre Tochter und sich selbst kümmern zu können. Petrina würde bei der freundlichen Gastfamilie sicher gut untergebracht sein…

In Rafaelbergen angekommen stiegen beide aus dem Zug. Unweit vom Bahnhof entfernt befand sich das Kurgelände. Da wurde Petrinchen schon etwas mulmig zumute, als die Mutter ihr zeigte, wo sie dann wohnen würde. Verschüchtert hing sie an der Hand der Mutter – nur der Fischteich in dem schönen Kurpark lenkte sie etwas ab. Zahlreiche Goldfische schwammen im Wasser und Petrinchen fütterte sie mit dem Rest des Brötchens, das sie von der Zugfahrt noch übrig hatte.

Elvira wollte den Aufenthalt im Kurort nicht unnötig verlängern, sie fuhren mit dem nächsten Zug zurück zur Bahnstation, wo sie das Rad gelassen hatten und weiter auf dem Rad in Richtung „Goldsegen“, der kleinen Ortschaft, in der Frau Fröhlich wohnte. Petrinchen war im Kindersitz während der Fahrt mit dem Rad eingeschlafen als Elvira am kleinen Bauernhof von Frau Fröhlich ankam. Inzwischen war es schon fast dunkel.

Reise in den bunten Abendhimmel – eine Fantasie zur guten Nacht

Hier möchte ich ein Traumland-Erlebnis aus der inneren Welt von Christina mit Euch teilen.
Sie schenkte es mir für unser Gute-Nacht-Stübchen:

Liebe/r BesucherIn und du liebes inneres Kind
ich hoffe Ihr hattet süße Träume. Wisst Ihr noch? Auf luftig-weichen Wolken seid Ihr gestern ins Märchenland geflogen – lange noch konntet Ihr da oben, hoch in den Lüften den Sonnenuntergang bewundern. Das Farbenspiel hat vor allem Dich, du kleines inneres Kind eines großen wunderbaren Menschen voll und ganz in seinen Bann gezogen.
Zuerst war der Himmel ja noch von einem zartes Himmelblau und am Horizont in Zitronengelb erleuchtet. Als der goldene Apfel dann immer mehr hinter den Wolken über der Erde verschwand, küßte er Dich noch zum Abschied mit einem rosa-farbenen Gute-Nacht-Gruß. Irgendwie verband er seine friedvolle Botschaft mit einem Rosenduft. Erinnerst du dich noch an den wunderbaren Duft? Und dann, als er schließlich ganz hinter den Wolken verschwunden war, färbte sich der Himmel in ein stark leuchtendes Pink, und schließlich hüllte er sich in ein intensives Magenta … Aber genau da, da hast Du schon gähnend das letzte „Schlafe schön!“ gedacht, und warst selbst ins Traumland verschwunden. Ein Engel hat Dich dann noch glücklich lächelnd zugedeckt, mit der silbern glitzernden Monddecke. Friedvoll still klang so der Tag aus. Es war ein liebendes Schweigen, dass Euch umhüllte, und Euch sacht zur Ruhe streichelte. So trieb es Euch bis in die tiefblaue Nacht hinein. Nur die hell leuchtenden Sterne verrieten, dass das Leben noch viele selige Botschaften für Euch bereit hielt. Und so erlebtet Ihr viel Schönes im Traumland bis Euch ein fröhlicher Sonnenstrahl aufgeregt heute morgen weckte – denn ein neuer Tag mit all den Abenteuern wartet schon wieder auf Euch beide. Auch von mir einen Guten Morgen – riecht Ihr noch den Rosenduft???

Alles Liebe wünscht allen hier im Gute-Nacht-Stübchen  Eure Christina

Und wenn es gestern abend anders war, oder Ihr Euch daran nicht mehr erinnern könnt – so lasst es zu, dass heute Abend diese Worte in Eurer inneren Welt lebendig werden…

Vielleicht habt Ihr ja Lust, es Euch auszudrucken und ebenso wie ich direkt vor dem Einschlafen im Bett zu lesen…

Wunderschöne Erlebnisse im Land der Träume wünschen Euch mit lieben Abend-Grüßen
Eure Marina und Ina


Engelbotschaft: Sei für dein inneres Kind ein gütiger Erwachsener

Engel der liebevollen Elternschaft

Sei herzlich gegrüßt im heutigen Tag, lieber Mensch!
WIR möchten dich heute mit dem Engel bekannt machen, der dir hilft, dein inneres Kind zu umsorgen, mit dem

Engel der liebevollen Elternschaft.

Er gibt dir folgende Botschaft:

Geliebter und verehrter Mensch!
Ein kleines Wesen ist in dir verborgen und sehnt sich nach liebevoller Fürsorge, nach dem Gefühl, beschützt und geborgen leben zu können. Dieses Kind fühlt sich manchmal unsicher und verloren. Du hast diese optimale Sicherheit als Kind nicht erfahren, jedenfalls nicht im erforderlichen Maß.
Ich helfe dir, zusammen mit deinem Höheren Selbst, deinem inneren Kind ein gütiger Erwachsener zu sein und dir selbst das zu geben, was du dir so sehr wünschst (meist von anderen): liebevolle Fürsorge, Verständnis, bedingungslose Annahme und Zeit! Ich bin sozusagen der Schutzengel deines inneren Kindes.

Ich sage ihm jetzt die Worte, die es sich so lange schon von dir zu hören wünscht, aber noch nicht immer erhalten kann, und führe es in eine Welt, in der sich seine Sehnsüchte erfüllen. Ich flüstere ihm zu:
Hallo, geliebtes Wesen, kleines Menschlein, das du warst und bist!
Ich bin da, weil ich dich lieb habe und weil dein Herz mich gerufen hat. Da ist so eine große Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit in dir … Weißt du, eigentlich bin ich schon immer bei dir, aber heute ist der besondere Augenblick, in dem ich auf diese Weise zu dir kommen kann. Wie wäre es, wenn du dir jetzt ein Bild von mir machst?

  • Wie müsste ich aussehen, damit das Kind, das du jetzt bist, sofort ein vertrauensvolles Gefühl zu mir hat?
  • Was würdest du gern von mir hören?
  • Welche Worte würden in dir Zuversicht, Freude, Mut und Neugier wecken?
  • Würdest du gern von mir berührt werden?
  • Oder möchtest du mich erst einmal mit etwas Entfernung kennen lernen, mich betrachten und mit mir reden?
  • Möchtest du mir vielleicht einen Namen geben?


So wie es für dich am angenehmsten ist, gestaltet sich unsere Begegnung.
Ich bin der Engel, der du, lieber Mensch, für dein inneres Kind sein kannst, wenn du dich auf mich einlässt. Ich bin die sanfte Stimme deines Herzens, die diesem wunderbaren kleinen Wesen in dir sagt:

Sei willkommen, du mein geliebtes Kind!
Willkommen in dieser Welt.
Ich bin mit meiner ganzen Liebe für dich da,
war dir schon immer im Herzen ganz nah.
Ich liebe dich, mein Kleines, genauso wie du bist,
auch wenn du meine Gegenwart immer mal wieder vergisst.
Ganz zärtlich nehme ich dich an die Hand,
und zeige dir unser schönes Land.
Hier brauchst du dich um nichts und niemanden sorgen,
nicht um gestern, nicht um morgen.
Du brauchst nichts wissen, nichts können, nichts tun,
kannst einfach in meiner Liebe ruhn.
Ganz sanft halte ich dich in meinem Arm –
dort bist du geborgen und es ist kuschelig warm.
Keine Anstrengung und Mühe ist nötig hier.
Sei einfach du selbst und vertraue dir!
All deine Wünsche sind okay und viele werden erfüllt,
dein Hunger nach Liebe wird durch mich gestillt.


Solche Worte und eine solch bedingungslos liebende Grundhaltung hättest du als Kind gebraucht, konntest sie aber nur bedingt erhalten. WIR regen dich an, sie dir selbst heu­te als Erwachsener zu geben und mit deinen aktuellen Möglichkeiten für dich selbst (dein inneres Kind) da zu sein.

Alle deine Lichthelfer unterstützen dich, damit du seine (deine) gefühlsmäßigen Bedürfnisse mehr und mehr wahrnimmst und in dein Leben integrierst.
WIR lieben dich unendlich,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

Dies ist eine Botschaft aus meinem Buch  „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ – Band I (Vertrauen und Liebe)

Dass wir immer häufiger gütige Erwachsene für unsere inneren Kinder sein können, wünschen sich von Herzen Marina und Ina

Ein Engel für die Nacht

Engel des Abendglanzes
(Dein Engel der inneren Einkehr)

Hier möchte der Engel persönlich zu Worte kommen:

Du mein innig geliebter Mensch!
Ich komme jeden Abend zu dir, um mit dir den Tag zu einem friedvollen Abschluss zu bringen und dich in den Schlaf zu begleiten. Mein Gewand ist nachtblau und mit unendlich vielen glitzernden Sternen geschmückt. Da mein Engel-Energiekörper sehr, sehr groß ist, kannst du dich bequem unter mein Gewand setzen oder legen, das dir in seinem tiefen Blau friedvolle Ruhe schenkt. Jeder meiner vielen Sterne, die für dich leuchten und funkeln, verehrter Mensch, hat eine wohltuende froh-machende Botschaft für dich.
Ein Stern sagt dir: Ich liebe dich – so wie du bist, was immer an diesem Tag auch gewesen sein mag. Dieser Stern leuchtet am hellsten. Es ist der Abendstern!
Ein anderer Stern auf meinem Gewand sagt dir: Komm jetzt zur Ruhe, atme meinen Frieden ein und lass die Dinge des Tages nun ruhen. Du hast dein Bestes getan. Denn du tust immer das Beste, was dir in jedem Moment möglich ist!
Und wieder ein anderer Stern lässt dich wissen, dass du beschützt und geborgen bist in der großen Hand des Lebens.
Schau dir nach und nach einige der Sterne auf meinem Gewand an, lieber Mensch, und frage dich, was das Schönste wäre, das sie dir in diesem Moment sagen könnten. Und sei sicher, genau das ist ihre Botschaft an dich, denn ich bin der nächtliche Vertreter der Liebe.
Ich möchte dir auch eine abendliche Waschung deines Gemüts anbieten mit dem Wasser der liebenden Rückschau und einem sanften tiefenwirksamen Reinigungsmittel, das aus 4 Fragen besteht.
Ich frage dich:

  1. In welcher Art und Weise war die Liebe heute bei dir? Für welche Geschenke des heutigen Tages möchtest du jetzt danken? Und hier meine ich besonders die kleinen Freuden des Lebens, wie das Lächeln, das dir jemand schenkte, ein kleines Geldstück auf der Straße, ein unerwarteter Telefonanruf eines Freundes, ein Werbegeschenk in einem Geschäft, ein schöner Sonnenaufgang …
  2. Was hast du selber dir geschenkt? Wie hast du dir gezeigt, dass du dich lieb hast?
    Vielleicht hast du dir genügend Erholungspausen gegönnt oder hast etwas getan oder für dich besorgt, was dir Freude macht …
    Vielleicht hast du ein wohltuendes Bad genommen oder dir etwas Leckeres zu essen gemacht? Vielleicht hast du etwas Interessantes gelesen oder schöne Musik gehört …
    Bedanke dich nun bei dir selbst für jede noch so kleine wohltuende Entscheidung, die du für dich getroffen hast.
  3. Welche Wohlfühl-Momente fandest du heute?
  4. Was belastete dich heute? Bedrückt dich das jetzt noch? Wenn es etwas Schweres gibt, was dich noch beschäftigt, ist es nun an der Zeit es ruhen zu lassen. Was immer es sein mag: ungelöste Fragen, Sorgen und Probleme, Verletztheits-Gefühle, Schuldgedanken, Dinge, die dich ärgerten, wofür du dich schämtest, was dir misslungen ist, was in irgendeiner Weise „schief gelaufen“ ist … All‘ das gib in meine Hände. Ich trage es ins Land der Gnade, in die Welt der wundersamen Lösungsmöglichkeiten, in die warme Gegend des überblickenden Verstehens, wo das göttliche Licht der wissenden Barmherzigkeit leuchtet und dir tiefen Frieden schenkt, wenn du ihn dir schenken lässt.

Öffne dafür deine Arme, geliebter Mensch, öffne dein Herz und deinen Geist – und schließe deine Augen. Ruhe nun aus und empfange den Abendfrieden, den ich dir schenke, ich

dein Engel des Abendglanzes

Dies ist eine Botschaft  aus meinem Buch “Engel sind für dich da”


Eine friedvolle, gute Nacht voll Geborgenheit und schöner Träume wünscht dir mit Sternen-Funkel-Grüßen
Marina

Singe, spiele und tanze – feiere dein Leben!

Du mein geliebtes Wesen!

Wage Dich ins Abenteuer Deines Lebens der Ungewöhnlichkeit

ohne Schuld und Versagen,

denn Dein Versagen beurteilst nur Du –

aber bitte sprich Dich frei, in jedem Moment,

frei von Angst und Schuld,

frei von dem Anspruch, alles richtig machen zu wollen,

frei zur Freude und zur Liebe.

Und feiere Deine Freiheit,

laß die Freude in Deinem Leben wachsen

wie einen Blumenteppich .

Tanze auf dem bunten, leuchtenden Teppich,

und erhebe Dich mit ihm, und laß ihn schweben.

Erlaube Dir, Deinem fliegenden Teppich zu vertrauen,

Dich von ihm tragen zu la ssen

über die Schwere des Alltags hinweg

in die Welt Deines Herzens.

Hier ist Dein wahres Zuhause.

Aus der Heimat Deines Herzens wandelst Du

als strahlendes Wesen des Lichts

durch jeden Tag, jede Stunde Deines Lebens.

Und jeder, der Dir begegnet,

kann sich von einem Strahl Deiner Liebe anstecken lassen

und mit einstimmen in die Hymne der Freude.

Singe, spiele und tanze den Tanz des Lebens,

das Lied der Freude, das große Spiel auf Erden…

Du hast die Wahl, wie Du Deine Rolle hier erleben willst.

Warum nicht ein Hauptdarsteller der Freude sein?

Du kannst Dich jeden Tag, jede Stunde neu dazu entscheiden!

Lebe jetzt! Und lebe nach Deiner Wahl!

Tu alles so, daß Du dabei ein Lächeln fühlen kannst!

Marina Kaiser


Dass wir unser Leben nicht abarbeiten sondern zu feiern wagen – auch mitten in allem was ist,
dass wir uns dabei von unseren inneren Kindern leiten und inspirieren lassen,

wünschen dir und uns allen Marina und Ina




Erst tun, was Spaß macht – dann „Dinge erledigen“

Gegen alle Vernunft: Erst die Freude, dann die Pflicht!

Wow! War das ein schöner Vormittag! Erst Frühstück im Bett. Dann die Freude über die schönen Beiträge von Barbara, das berührende Schutzengel-Bild, das sie uns geschickt hat, und ihre Ideen, was ihrem inneren Kind gut tut. Dann die Sonne, die kurz ins Fenster lacht und mich anregt, eine CD ein zu legen und zu tanzen… Ein flotter Walzer Gott zu ehren im Wohnzimmer und danach herrlich verrückter Freestyle in der Küche beim Geschirr-Abräumen – und schließlich die Freude am Malen.


Dass ich Ina nun auch noch erlaubt habe zu malen, wie viel Spaß uns das Tanzen macht, das war schon unvernünftig schön.

Ich muss unbedingt was sagen! meint Ina (mein inneres Kind).

Das ist so toll, dass wir hier diese Spielwiese gemacht haben und nun die ersten Antworten und Beiträge kommen. Das macht so viel Spaß! Ein Super-Projekt! Da können wir noch so viel mit machen! Und das Tanzen gerade – Spitze! Ich hab so gute Laune! So müssten wir es viel öfter machen: erst mal mit Musik und Tanz beginnen!

Ja, mein Schatz, mit der frohen Energie, die wir jetzt haben, geht nachher sicher alles doppelt so leicht!

Ich freu`mich auch, dass ich uns (mir und meinen inneren Mitbewohnern) das erlaubt habe! Dabei steht einiges an, was getan werden sollte. Es gibt schon auch einen Anteil, der damit Mühe hat, dass ich nun auch noch am PC sitze und schreibe, anstatt Dinge zu erledigen. Meine Vernunftsstimme heißt Charlotte.
Na, mein Lottchen, was willst du uns sagen?
Sie mosert:
Nachher wird sicher wieder die Zeit knapp, und wir kommen in Hektik! Erst die Arbeit, dann das Vergnügen wäre sicherer!

Ina schaltet sich ein:
Sicherer, aber langweiliger! So machen wir es doch schon oft genug! Spür doch mal, wie lebendig und toll sich das gerade anfühlt. Und das Malen hinterher, das war das Sahnehäubchen vom Ganzen!

Ich spüre, wie Charlotte (Kontrolle) etwas widerwillig zu lächeln beginnt.

Liebevoll sag ich zu ihr: Na komm, Lottchen, lass los und lach einfach über den alten Quark!

Und tatsächlich, ich sitze am PC und muss regelrecht über mich selbst lachen.

Das Leben kann doch so schön sein!

Dass wir uns immer wieder erlauben, zu tun, was unser Herz zum Singen bringt, wünscht ich uns allen von Herzen   MarIna

Wie ist das bei dir , liebe/r Besucher/in, kannst du dir leicht erlauben zu tun, wozu du Lust hast?
Spürst du die Bedürfnisse deines inneren Kindes oft?
Was tut deinem inneren Kind gut?