Schlagwort-Archive: Kampf

Die Haltung der HIN-GABE ist entscheidend

Hingabe

Heute morgen bin ich aufgewacht mit der Frage:

Kannst du das, was du tust oder das, was zu tun ansteht,
mit Hingabe, mit einem inneren JA tun?
Dann tu es!
Ansonsten lass es!

Ah, mein innerer Meister spricht zu mir!
Ich nehme mein Tagebuch, folge dem Fluss dessen,
was ich aus meinem Inneren empfange.
Das möchte ich gern mit euch teilen:

Deine innere Haltung, in der du etwas tust oder lässt,
ist weitaus mehr entscheidend
für dein Wohl und das Wohl aller Beteiligten
als die Tätigkeit selbst.

Und die WERTvollste, LIEBEvollste Haltung ist
HIN – GABE.

WAS gibst du, was schenkst dir selbst und dem Leben ?

Die GABE darin ist dein gesamtes Einssein mit dem,
was du lebst, bist und tust.

Mein Schatz, wir sind ja alle EINS - du und ICH und alle Wesen

Damit ist diese GABE ein absolut WERTvolles Geschenk
an dich selbst und an diejenigen, die daran beteiligt sind.

In dieser GABE ist die Energie deines Herzens enthalten.
Herz ENERGIE

In dieser GABE steckt auch die Auf-GABE, das Loslassen
jedes Kampf- und Druck-Gedankens.
Druck erzeugt immer Gegendruck.
Kampf erzeugt Schmerz –
besonders auch der Gedanken-Kampf gegen das, was du fühlst,
von dem du vielleicht manchmal denkst, du solltest so nicht fühlen.

Kämpfe niemals gegen dich und deine Gefühle!
Wenn du nicht von Herzen ja sagen kannst,
sei dir treu und tue solange nichts, bis du ein Ja findest.
Dem folge!

Ja
Das ist die (Auf-
) GABE,
die deine SEELE für dich hat
als Wegweiser für deine Entscheidungen:

in der Haltung der HIN-GABE
ruhend und tuend zu sein.

Wem gibst du dich HIN in der Haltung der HIN-GABE?
Letztlich immer deinem inneren göttlichen Lebenskern –
deiner Bestimmung – dem Weg deines Herzens.
Nicht in erster Linie einem anderen Menschen, einem Projekt, einer Arbeit.
Andere Menschen können in den Genuss deiner HIN-GABE kommen,
natürlich gern! JA!

Du aber sei dir stets bewusst, dass du, was auch immer du tust,
für dich SELBST tust,
es als GABE deinem inneren SELBST darbringst,
dem was dein SELBST im zeitlosen Raum des Schöpferischen
FÜR dich will, um dich als liebend und geliebt zu erfaharen.

So gehe nun auch heute leicht und beschwingt weiter
mit der Frage:

Welcher Schritt, welche Handlung kann und will ich jetzt
in der Haltung der HIN-GABE tun?
(ein Tipp: Alles was mit“Ich muss…“, „ich sollte…“ anfängt,
ist es
nicht!)

Unendlich viel Glück in der Haltung liebevoller HIN-GABE
wünscht dir die Stimme aus dem Weltenherz,
der Liebhaber allen Lebens,
dein persönlicher FREUND!

Mögest du und alle Wesen ihrem inneren Wesenskern treu sein
und sich darin vom Leben geliebt fühlen und lieben !

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Werbeanzeigen

Auch das darf sein

Mensch und Licht

Ein neues Gespräch zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht

Kleines Ich:
Hey, DU, großer Freund, bist DU da?

Großes Licht:
Na klar, bin ICH da.

Kleines Ich:
Da ist was, was ich unbbedingt jetzt mit DIR bereden muss!

Großes Licht:
Unbedingt?

Kleines Ich:
Unbedingt!

Jetzt sofort?

Ja, wenn möglich…

Na klar, bei MIR und mit MIR ist alles möglich – jederzeit!
Sprich, mein lieber Schatz.

Also, ich bin ja dabei, mich in Selbstliebe zu üben. Insofern möchte ich möglichst nichts tun, was mir nicht gut tut.

Prima!

Ja, aber nun kommt´s: Da gibt es immer mal wieder Situationen (und jetzt auch wieder), in denen ein mir nahe stehender Mensch etwas von mir will, was für mich mit viel Mühe und wenig Freude verbunden ist. Manchmal kann ich mich abgrenzen und nein sagen, kriege aber dabei sehr schwierige Gefühle, weil der andere dann enttäuscht ist und ich dessen Schmerz fast mit fühle. Und manchmal ist es so deutlich unmöglich, das Gewünschte (was für andere sicher das Normalste von der Welt wäre) zu verweigern, dass es für mich einfach nicht geht, nein zu sagen.
Und dann fühle ich mich auch noch in meinem Projekt „Selbstliebe“ als Versager. Wie kann ich in diesem Dilemma bloß eine Lösung finden?

Verstehe. Hätte ich jetzt einen Kopf, würde ich ihn sacht hin und her wiegen und dich dabei mitfühlend anlächeln.
Hätte ich Arme, würde ich dich jetzt unendlich sanft umarmen und einfach ein Weilchen halten – so lange wie du willst…

Hach, das tut schon in der Vorstellung gut.

Soll es auch!
Atme aus, mein Schatz, atme alle Gedanken aus, die glauben, dass etwas so nicht sein sollte, wie es ist.

*
*
*
Ja, so ist es gut.
Und nun der Schlüsselsatz:

Heilung ist Kampflosigkeit.

Was tust du, wenn du denkst, dass du nein sagen solltest, es aber einfach (noch?) nicht kannst?

Ich kämpfe gegen mein Nicht-nein-sagen-können.

Was tust du, wenn du nein sagst und denkst, du hättest für den anderen lieber Ja sagen sollen?

Ich kämpfe gegen meine Entscheidung, die ja der Selbstliebe dienen sollte, und mache damit ihre Energie wieder klein.

Wundervoll, du kapierst !
Nun die letzte Frage für heute:

Was tust du, wenn du denkst:
Ich sollte nicht kämpfen.
Ich sollte beim Nein-sagen keine Schuldgefühle haben.
Ich sollte beim Ja sagen zu Dingen, die ich noch nicht verneinen kann, wenigstens mit mir selbst im Frieden sein?

Ja, klar, auch damit kämpfe ich.

Jedes „… sollte, müßte…“ ist ein Kampf gegen das, was ist.

Also:
Tu, was du tust,
denke, was du denkst,
fühle, was du fühlst,
denn es geht ja ohnehin erst dann etwas anderes,
wenn die Zeit dazu reif ist.

Und das hast du nicht in der Hand.

Tu, was du tun „musst“ (du weisst schon, wie ICH es gerade meine) und sage ja dazu.
Und sei es, dass du Ja sagst zu deinen inneren Kämpfen.
Tritt so weit zurück, wie es nötig ist,
dass du mit deinem Herzen Ja sagen kannst zu dem, was ist.

Das heißt also in diesem konkreten Fall: Ich akzeptiere mich in der Tatsache, dass ich zu dem Gewünschten Ja sage, wobei ich fühle, dass es mich zwar sehr anstrengt, aber ich noch nicht nein sagen kann, weil der äußere und dadurch der innere Druck dann zu groß wäre. Ich liebe mich damit, dass es noch so ist – in diesem speziellen Fall.
Ich kämpfe nicht mehr gegen die Tatsache, dass ich hier nicht nein sagen kann.
Auch das darf sein! Und wenn ich nicht mehr kämpfe, kann ich vielleicht sogar etwas Schönes darin entdecken.
Hui. das fühlt sich gut an.
Ich muss mich nicht verbiegen und nein sagen, um einem Teil von mir gut zu tun, während der andere darunter leiden würde.

Nimm den folgenden Satz in der nächsten Zeit doch mal als Zauberwort:

Auch das darf sein!

Super, danke! Das mach ich. Und wenn ich bei manchen Dingen einfach noch nicht nein sagen kann, obwohl ich spüre, dass das für einen Teil von mir sehr wohltuend wäre, dann sage ich mir:
Auch das darf sein. Und ich liebe mich damit, dass es (jetzt gerade) so ist.

Jetzt hab ich wieder Frieden. Danke, DU mein lieber großer Freund!

Gern geschehen! Du weißt ja:

Bei MIR, mit MIR und in MIR
ist alles möglich – jederzeit!

© Marina Kaiser ♥♥♥

Übrigens: In meinem Buch „Das kleine Ich und das große Licht“ gibt es Gespräche zu den verschiedensten Themen zwischen den beiden.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier

Marina

******************

Weitere Impulse gibt es auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.