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Eine Geschichte von Rolf über eine Begegnung mit Gott im himmlischen Raum mit dem weißen Sofa

Ein herzliches Hallo, Ihr Lieben in Nah und Fern,

heute möchte ich – weil ich davon so beGEISTert bin, eine Geschichte von Rolf aus seinem Blog „Ich waage es jetzt“ mit euch teilen:

Es war einmal… Johannes…
… ein großer, stattlicher Mann, der ein ganz normales Leben geführt hatte mit all den Höhen und Tiefen, die ein Menschenleben haben kann… Er war immer sehr aktiv gewesen und ich kann dir versichern, dass er sowohl alle Freuden genossen als auch alle Leiden des Lebens durchlebt hatte.
Seine Kinder waren lange erwachsen, er hatte Enkel und Urenkel, aber so richtig froh war Johannes nicht. Sein Körper machte ihm große Probleme, er hatte oft starke Schmerzen in seinen Beinen und er benötigte oft Hilfe, die er von freundlichen Schwestern einer Pflegestation bekam. Auch seine Kinder waren oft bei ihm und halfen, wo sie konnten.
Da Johannes Zeit seines Leben jedoch immer alles selbst gemacht hatte, fiel es ihm sehr schwer, diese Hilfe anzunehmen. Aber an manchen Tagen waren die Schmerzen so heftig, dass er im Bett bleiben musste, und an diesen Tagen war er froh, dass da jemand war, der sich um ihn kümmerte.
‚Was hat das Leben so noch für einen Sinn, wenn es mir keine rechte Freude mehr macht‘ dachte er oft. ‚Für meine Familie bin ich nur noch eine Belastung…, die Schmerzen machen mir oft sehr zu schaffen… Ich glaube es wird Zeit, dass dieser weißhaarige alte Herr da oben mich zu sich holt…‘

Und als wären seine Worte erhört worden, fühlte sich Johannes eines nachts empor gehoben und schwebte, immer schneller werdend, einem Licht entgegen.
‚Das ist das Ende‘, dachte Johannes und schloss seine Augen…
Als nach einer ganzen Weile die Fahrt sanft endete, hatte Johannes Angst, seine Augen zu öffnen. ‚Wo mag ich wohl sein ?‘ fragte er sich.
„Du bist da, wo du hin wolltest. Bei jenem weißhaarigen alten Herrn da oben.“ meinte eine freundliche Stimme.
Johannes öffnete seine Augen und schaute sich um. Er befand sich in einem großen hellen Zimmer und saß auf einem Sofa, das mit himmlisch weißer Brokatseide bezogen war. Sanfter Wind strich durch die weit geöffnete Verandatür, eine leise Melodie war im Hintergrund zu hören, die ihm vertraut schien, ja und vor ihm saß wirklich ein weißhaariger Mann, dessen Alter Johannes nicht schätzen konnte.
„Bin ich jetzt im Himmel? Bin ich tot?“ fragte Johannes.
„Fühlst du dich tot?“ fragte der Mann.
„Nein.“
„Du bist im Himmel, aber du bist nicht tot. Und um deine nächste Frage gleich vorweg zu nehmen.“ der Mann lachte. „Ich bin Gott und gleichzeitig bin ich es nicht.“
„Wie…?!“ Die Fragezeichen standen Johannes deutlich auf der Stirn geschrieben.
„Lass es mich so sagen, Johannes: Gott ist viel viel mehr als eine Person. Ein winzig kleiner Teil der Energie Gottes hat seine Schwingungsenergie so reduziert, dass daraus in diesem Moment eine bestimmte Form entstanden ist, die du nun vor dir als weißhaarigen alten Mann wahrnimmst.
Wenn du zum Beispiel einen schnell drehenden Propeller betrachtest, dann kannst du diesen nicht erkennen. Sobald er aber langsamer wird, also seine Energie senkt, wird er für dich erkennbar. Und so verhält es sich im Grunde mit allen materiellen Dingen und Menschen. Gott ist in allem was euch umgibt und in euch selbst, Gott ist Energie, die jede beliebige Form annehmen kann.
Aber ich stelle gerade fest, dass ich ein schlechter Gastgeber bin. Darf ich dir etwas anbieten…?“
Johannes überlegt einen Moment. „Ich glaube ein Kaffee wäre jetzt schön, damit ich wirklich wach werde…“
Gott ging zu einem in der Mitte stehenden Tisch und goß aus einer bereitstehenden Kanne Kaffee in eine Tasse. Dann nahm er ein kleines silbernes Tablett, auf das er die Tasse und eine Zuckerschale stellte. Dann legte er noch einen Löffel daneben, brachte das Tablett zu Johannes und stellte es neben ihn auf einen Couchtisch.
„Danke.“ sagte Johannes.
Nach dem ersten Schluck Kaffee dachte er ‚Jetzt wäre eine Zigarette toll..‘ Und wieder – als habe Gott seine Gedanken gehört, nahm er eine goldene Schatulle vom Tisch und bot Johannes eine Zigarette an.
„Was du…. du bietest mir eine Zigarette an?“ fragte Johannes ungläubig. Gleichzeitig tastete er an seinem Körper nach einem Feuerzeug, und es dauerte eine Weile bis er realisierte, dass er im Schlafanzug vor Gott saß, der ihm im gleichen Moment ein brennendes Feuerzeug hin hielt. Genüsslich sog Johannes den Rauch der Zigarette ein.
„Ich glaube das alles nicht…“ murmelte er immer wieder. „Ich glaube es einfach nicht…“
„Was glaubst du nicht?“ fragte Gott, der inzwischen Johannes einen Aschenbecher gebracht hatte und nun neben ihm auf der Couch saß und ebenfalls einen Kaffee trank.
„Dass du mir die Zigarette angeboten hast…, wo du doch erst recht weißt, dass rauchen schädlich ist…“
„Schädlich hin, schädlich her.“ antwortete Gott und nippte vorsichtig an seinem Kaffee. „Es ist dein Wunsch und warum sollte ich dir diesen Wunsch nicht erfüllen?“ Er sah Johannes lange an und sagte dann: „du hast einen freien Willen Johannes. Vergiß nicht, du bist genauso eine Form Gottes wie ich. Stell dir vor, du wärst ALLES. Kannst du dir das vorstellen?“

Fortsetzung folgt (sicher bald ) auf Rolfs Blog https://ichwageesjetzt.wordpress.com

Lieber Rolf, ich freue mich auf die Fortsetzung!

Ihr lieben LeserInnen, ich hoffe, manch eine/r von euch hatte auch Freude beim Lesen…

Herzliche Spät-November-Grüße schickt euch Marina

 

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♥ 8. Von der stimmigen Balance zwischen ehrlichem Nein und einer offenen Stalltür… ♥

8

Sei herzlich gegrüßt an diesem 8. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute beschäftigen wir uns mit
Bethlehem

Hä – wie jetzt!???  Bethlehem – ist doch eine Stadt – die soll auch IN uns sein?
Die verkörpern wir auch irgendwie?

Lieber Leser, liebe Leserin,
vielleicht können wir Bethlehem als einen „Ort in uns“ also eher als einen Zustand begreifen – den Ort/Zustand der Überforderung, der Angst und des daraus resultierenden „Nein!“
Keine Tür öffnet sich für Maria und Joseph, die aus einer fremden Gegend kommen. Ein Thema, das gerade heute wieder sehr aktuell ist – im großen wie im Kleinen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
Was überfordert mich derartig, dass ich nein sagen muss, weil einfach zu wenig  Kapazität mehr da ist? Zu wenig Platz… Zu wenig Kraft… Zu wenig Zeit…
Kann ich es mir erlauben, wenn ich an meine wie auch immer geartete Grenze komme, auch „Nein!“ zu sagen und dieses Nein zu leben?
In diesem Zustand kannst du wie der Ort Bethlehem an vielen Stellen nur bedauernd den Kopf schütteln oder es gelingt dir, den Bedürftigen wenigstens einen Stall, eine kleine Ecke deiner Zuwendung anzubieten. Und WENN du diese Stalltür öffnest, ist DAS ein großes Geschenk, das du machst.
Jeder Mensch trägt dieses Bethlehem in sich – und es ist gut, sich dieses bewusst zu machen.
An welcher Stelle , bei welchen Menschen, in welchen Aspekten und Situationen ist es dir kaum noch möglich zu tun, was du vielleicht gern tätest, weil deine Kapazität es nicht erlaubt?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, mit deinen Kraft- und Zeitgrenzen in Frieden zu leben, und dich darin zu akzeptieren, sowie auch andere in ihren Bethlehem-Zuständen.
Und vielleicht… ganz unvermutet… öffnet sich gerade durch die Akzeptanz deiner Kapazitätsgrenze ein (Stall-)Türchen in dir – und du entwickelst Phantasie, wie sich doch noch irgendwo ein (vielleicht auch völlig improviesertes unübliches) Plätzchen im Stall deines derzeitigen Lebens finden lässt, um Hilfe-Suchenden etwas Wärme und Geborgenheit zu geben.
Solch ein Stallplätzchen kann sein

– ein gutes Wort für den bisher eher anonym lebenden Nachbarn …
– eine Einladung auf ein Tässchen Kaffee oder Tee für jemanden, der gerade allein oder traurig wirkt …
– ein spontaner Anruf …

Dass du mitten in deinem persönlichem Bethlehem Verständnis für dich selbst und auch andere hast, dass du dich einerseits  nicht überforderst und dabei über deine Kapazitätsgrenzen gehst, andererseits offen bist für die Einflüsterungen und Einfälle deiner Seele, die dir evtl. doch das eine oder andere Mal eine solch offene Stalltür-Möglichkeit zeigt,  wünscht dir  ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Selbstliebe, Nächstenliebe und Vertrauen ins Leben gehen – um die stimmige Balance zwischen Ja und Nein zu finden!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gäste hier
eure MarIna

Und hier ein inspirierender Song von Joachim Goerke übers Nichts-Tun:

Vielen herzlichen Dank, lieber Joachim Goerke!

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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♥♥♥

5. Mach mal Pause mit Oma Stern und den Sternenwünschen ♥

Wenn du in deiner Pause oder am Abend mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Wenn du auch Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Undhier noch etwas Musikalisches von Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Wenn du dich selbst liebst… das Sahnehäubchen….

torte
Auf dem Weg der Liebe zu dir selbst,
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wirst du frei dein Leben zu bejahen,
und fühlst deine Freiheit von Tag zu Tag tiefer,
denn du hast das Wesentliche, was du brauchst.

Was du dann vom Leben dazu bekommst,
ist wie leckere Torte oder
das Sahnehäubchen auf frischen Erdbeeeren

oder der geschlagene Milchschaum
auf frischem aromatischem Kaffee.

An jedem Tag, in jedem Moment,
auch JETZT (!)
kannst du neu wählen dich so zu behandeln
wie den wichtigsten Menschen deines Lebens,
denn… das bist du doch (!)… oder etwa nicht (?) …

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich lieben
und ganz leicht diese Liebe ausstrahlen!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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5 – Pause machen mit Oma Stern

Sei herzlich gegrüßt an diesem schönen Tag!

Heute möchte ich, Frau Santa, mal persönlich zu Worte kommen. Also ich bin die Frau vom Weihnachtsmann und ich will dir erzählen, dass ich meinen Mann ab und zu mal richtig energisch dazu bringen muß, Pausen zu machen.
Ich weiß, ich weiß – vor Weihnachten gibt es immer besonders viel zu tun, aber gerade dann ist es wichtig, alles in Ruhe zu tun, denn es gelingt dann leichter und besser und dadurch sogar schneller. Eigentlich weiß er es ja, aber er vergißt es immer wieder und ist im Stillen ganz froh, wenn ich ihm mal die Himmelszeitung in die Hand drücke und ihn zum Ausruhen „abkommandiere“. Wie steht es denn mit dir? Darf ich dir das gleiche empfehlen, wie meinem Schatz…



Mit einem liebevollen Schmunzeln grüßt dich deine

Frau Santa

Marina  und  Ina  lassen natürlich auch herzlich grüßen –
Marina muss ich daran auch immer wieder einmal erinnern!

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp:
Wenn du in deiner Pause mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden.  Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“  Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Marina Kaiser

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Mit einem frohen Namasté grüßt dich Marina