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18 Die Kraft des „JA“ – und ein Wunder geschieht…


Wunder bestehen lediglich aus der Verwandlung
von Verneinungen in Vertrauen. (Kurs in Wundern)

Ich bin offen für Wunder und überlasse mich der liebevollen Magie des Lebens.

18. Wunderzeit
Und immer dann, wenn wir solch ein kleines oder größeres Wunder entdecken, können wir in Gedanken oder laut singen:

„Glory glory hallelujah!“

Und wie wäre es, wenn wir uns dabei vorstellen, dass alle Blogfreunde, alle Freunde überhaupt und alle Engel sich mit uns freuen,
– dass wir ein Wunder gefunden haben (einfach so – aus Gnade)
– oder dass wir ein Wunder erzeugt haben dadurch, dass es uns gelungen ist, eventuell wieder einmal mehr eine Verneinung in Vertrauen umzuwandeln.
Jepp!

und dann singen wir im Geiste gemeinsam:
„Glory glory hallelujah!“

Viel Freude und gutes Gelingen beim Wunder-Sammeln
wünscht euch allen mit einem frohen „Glory hallelujah“
Eure Marina

P.S. Vielleicht hat ja der eine oder die andere Lust, uns im Kommentarfeld mitzuteilen, wie oft er/sie heute sich über ein Wunder freuen konnte 😉 …

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Und wer gern Adventskalender öffnet,
findet auch einen in meiner Homepage!

Weitere Impulse für die Seele gibt es
u.a. auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du
Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif im Adventskalender genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen ,
meine aktuellen Angebote und mehr.

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♥ 24. Weihnachten – das Licht des WUNDERbaren in dir feiern ♥

24 WeihnachtenEs ist soweit! Heute feiern wir den heiligen Abend.
Die heilige Nacht … Stille, Frieden, Neugeburt, Erlösung…
Das Heilige, der Raum tiefen Friedens, das Licht,
das Göttliche
ist IN dir, IN allen Wesen :
ein Ort/ ein Zustand der Erlösung, des Unfassbaren, des heilenden Wandels, der unendlichen unbegrenzten Gnade, die Verheißung des Wunderbaren…

Geliebtes Wesen, lass dich einladen, die heilige Nacht der Stille und des Friedens, der unabhängig von allem Äußeren ist, in dir zu entdecken und dort immer wieder hinein zu sinken, um aufzutanken. Lass uns eintauchen in die Nacht der Liebe, in der sich der neue Morgen gebären kann. Sei einfach bereit zur Neu-Geburt, jeden Tag auf´s Neue… und die GNADE vollzieht sich von allein.

Ein weihnachtliches  Gnaden-Geschenk könnte es sein,  zu erkennen:

Weihnachten BIST du,
wenn du DICH lebst.

Fühle ES, lebe ES, sei ES!
Sei offen für das Wunderbare!
Feiere das All-EINE – egal ob zu mehreren oder alleine.
Lebe das große JA zu dir selbst mit allem was in dir ist.
Sei   FROHE  WEIH-NACHT !

Wenn du willst, helfe ICH dir gern dabei,
ICH, dein Freund, der Weihnachtsengel

Mögen alle Wesen vom Hauch der unbegrenzten Liebe berührt werden und IHN in sich spüren – heute und immer wieder!

Ganz ~ ♥ ~ lich  grüßt dich mit weihnachtlichen Segenswünschen
für dich und all deine Lieben
MarIna

P.S. Falls du Lust hast, liebevolle Weihnachtsgeschichten und -Gedichte  zu lesen, so schau mal nach in meiner Weihnachtswelt , vielleicht findest du dort ja auch was zum Verschenken oder Vorlesen …

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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♥ 23. Auf dem Weg zum großen JA – alles darf dazu gehören! ♥

23.Weihnachtstraum

Sei herzlich gegrüßt an diesem Tag, den 23. Tag im Advent!
Einmal noch schlafen, dann ist der heilige Abend –
so haben wir es in Kinderzeiten am 23.Dezember oft gehört.
Und irgendwie haben die meisten als Kinder sich ja auf Weihnachten gefreut.
Heute gibt es da oft gemischte Gefühle…
Was bedeutet heute Weihnachten für dich?

Ich möchte dich zu einer Idee einladen:
Wie wäre es, alle Facetten des Weihnachtsfestes in dir selbst zu entdecken, zu erforschen, es anzuerkennen und zu würdigen.
Alles darf dazu gehören im Menschsein.
Alles darf gefühlt werden!
Vom „bösen“ Herodes“ bis zum bedingungslos liebenden Christus,
vom einfachen Stall bis zu den Sternen.
Das Einfache, das Strahlende, das „Böse“, das“ Gute“,
das Mütterliche, das Väterliche,
das Zu-Gast-Sein und das Zuhause-sein,
das Vertraute und das Fremde,
das Erwachsene, das Kindliche,
das Irdische und das Göttliche.
Wie wäre es, wenn wir unser ALL-Sein feiern?
Wenn wir zu allem in uns und zu allem in allen Wesen bereit sind, JA zu sagen, wäre dies nicht ein wunderbarer Grund zu feiern?
Das heißt ja nicht, dass wir es immer können.

Einfach bereit sein und uns auf den Weg machen,
immer wieder neu auf den Weg machen zum großen JA –
das biete ich dir an als Motto in diesem Jahr,
Weihnachten zu feiern.

Wenn du willst, helfe ICH dir gern dabei,
ICH, dein Freund, der Weihnachtsengel

 Mögen alle Wesen immer umfassender,
immer tiefer in die Liebe hinein wachsen

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

P.S. Falls du Lust hast, liebevolle Weihnachtsgeschichten zu lesen,
so schau mal nach in meiner Weihnachtswelt in den Geschichten

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♥ 17. Welchem Herren soll unser innerer Esel dienen? ♥

17 Esel

Nun ja, Ihr Lieben… Tiere zu malen war noch nie meine Stärke, aber vielleicht könnt Ihr ja erkennen, dass dies ein Esel sein soll („Iaaahhh!“)…

Sei herzlich gegrüßt an diesem 17. Tag im Advent!
Was fehlt noch in der Weihnachtsgeschichte? Na klar:

der  E S E L , der die heilige Familie nach Bethlehem getragen hat.

Er hat sie treu begleitet auf ihrem nicht immer leichten Weg. Du ahnst es inzwischen schon, nicht wahr? Na klar:  Du bist auch der  E S E L .

So wie er bist auch du manchmal (oder eher selten?) etwas störrisch
„Iaaahhh!“ – na und??!!!
Auch DAS ist eine Kraft, die zu dir gehört.
Kannst du dir folgenden Eselsgrundsatz erlauben?
„Was ich will – das tu ich!
Was ich nicht will – das lass ich!“

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, frage dich:
Erlaube ich mir, den Esel in mir leben zu lassen?
Wie stark ist meine Eselskraft ausgeprägt?

Wage ich es, Ja zu sagen, wenn ich JA meine, und Nein zu sagen, wenn ich Nein meine?
Bin ich mir selber treu?
WEM in mir bin ich treu?
Kann ich Grenzen setzen und die Grenzen der „anderen Esel“ respektieren?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, die Esel in uns zu würdigen und auf eine Weise Ja und Nein sagen zu lassen, die in aller Klarheit und Deutlichkeit liebevoll daher kommt.

Es ist Selbstliebe, den Esel in uns leben zu lassen  –
und es ist Liebe, die Esel im Außen zu respektieren.

Darin unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir mutig Ja und Nein sagen und erspüren, ob das Ja oder Nein aus unserem Herzen oder aus einer ganz anderen Ecke kommt. Na ja, und dann brauchen wir uns „nur noch“ bewusst zu entscheiden, welchem Herrn unser Esel folgen soll: der weisen klaren Stimme in unserem Herzen oder vielleicht (doch lieber nicht)  der Stimme der Angst (dem Herodes in uns) … Ups – ja, ich gebe es zu, das ist wohl eher eine rhethorische Frage… 😉

Mit einem kraftvollen „Iaaahhh!“
grüßt euch ganz ~ ♥ ~ lich  eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

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♥♥♥

♥ 15 Die Härte in uns finden und mit Liebe bestrahlen … ♥

15
Sei herzlich gegrüßt an diesem 15. Tag im Advent!
Erschrick bitte nicht! Wenn wir alles in uns tragen, dann ja auch die harten Seiten. Du trägst, wie alle Menschen, auch einen Herodes in dir

Du trägst wie alle Menschen auch einen  H E R O D E S  in dir.

Dieser harte König verkörpert den Aspekt des menschlichen Wesens, der aus  Angst vor allem Neuen, vor dem Unfassbaren, vor einer neuen unbekannten Macht, dieses Neue im Keim ersticken will und es daher vorzeitig vernichten will, ehe es überhaupt eine Chance hat, in die Welt zu kommen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, forsche in dir nach diesen Herodes-Tendenzen, indem du dich fragst:
Was will Neues in mein Leben treten?
Gibt es neue Möglichkeiten, die ich nicht leben lasse, weil mir die Ungewissheit des Neuen, des Unbekannten, des Fremden Angst macht?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, diese Angst zu erkennen, weil sie sich oft unter dem Deckmantel „vernünftiger Argumente“ versteckt hält.
Wenn du eine Ahnung hast, was diese Angst verhindern möchte, weise sie nicht ab. Würdige sie, denn auch sie will dir ja letztlich einen Dienst erweisen, indem sie dich vor vermeintlichen Gefahren schützen will.

Was sie nicht versteht:
Der Preis für diesen Schutz ist die Einbuße an Lebendigkeit, an neuen wunderbaren Lebens-Chancen. Und wenn du der Angst und der von ihr propagierten Härte Verständnis und Liebe entgegen bringst, heißt das noch lange nicht, dass du ihrem vorgeschlagenen „Schutz-Weg der Unlebendigkeit“ folgst.DSCI0012 Im Gegenteil, es wird dir leichter fallen, mit ihr gemeinsam den Weg des Vertrauens zu gehen!

Die Chance ist:
Je bewusster dir deine Herodes-Tendenzen sind, desto weniger Macht haben sie über dich. Also fürchte dich nicht davor, etwas derartiges in dir zu entdecken! Freue dich, wenn du den Herodes in dir findest und nimm ihn in dein Herz. So spürst du eine weit größere Macht: Die Liebe und die Lebenslust.

In der Liebe zu dir selbst und in der Lust am Lebendigen unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

stern_0064Mögen wir mutig und vertrauensvoll unsere Ängste vor neuen Entwicklungen erkennen und bewusst entscheiden, ob wir der Stimme der Angst oder der Stimme in unserem Herzen folgen und damit Neues WUNDERbares zulassen – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf  weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die  Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein  Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

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♥ 13. Der gute Hirte für deine Gefühls-Schäflein in dir… ♥

13Sei herzlich gegrüßt an diesem 13. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon einige Tage  auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute betrachten wir eine ganze Menschengruppe:     die H I R T E N

Was hütest du , lieber Leser, liebe Leserin?
Wie wäre es , wenn du dich als guter Hirte deiner Gefühls-Schäflein betrachtest?
Wie gibst du deiner Gefühls-Herde Schutz, Nahrung und Liebe?
Sub ZitterinchenKümmerst du dich auch um deine schwarzen Schafe , wie beispielsweise die nicht so angenehmen Gefühlskinder, die zum Beispiel „Angst“, „Scham“, „Wut“, „Eifersucht“ heißen?
Wenn sie sich in Gedankenstrudeln verirren, gehst du ihnen nach wie der gute Hirte dem verlorenen Schaf, nimmst sie liebevoll in deine Arme und trägst sie in die Gemeinschaft deiner Stimmungs- Herde zurück?
Sie dürfen doch dazu gehören, oder? Danach sehnen sie sich so sehr.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Sub Schnuppelchen Sub Tiger-Lilly Nimm deine Gefühlskinder – gerade die Sorgenkinder unter ihnen – mit verständisvollen Worten an die Hand oder  in deine Arme, sprich mit ihnen so liebevoll  wie nur du es kannst, denn du weißt am besten, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Du kannst sie am besten trösten und verstehen. Denn du kennst ihre (Vor-)Geschichte und weißt warum sie so sind wie sie sind.  Alles hat ja seine Ursachen und seine Da-Seins-Berechtigung… Alles kann nur so sein und gefühlt werden wie es gerade ist, denn Gefühle lassen sich nicht „gut wegmachen“. Das, was heilt, ist Annahme und Güte zu dir selbst.

Und für die Momente, in denen du das nicht kannst, vertraue darauf, dass esSub Anima EINEN in dir gibt, der das kann. Das Christusbewusstsein, der liebende Geist, hat sich in einem Gleichnis von Jesus auch als guter Hirte bezeichnet. IHM kannst du dich mit all deinen Gefühlskindern anvertrauen, ER versteht euch, kennt bereits den Weg, und ER trägt dich durch alles hindurch –  Schritt für Schritt.

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, einen Weg zu finden, WIE du deinen Gefühlskindern, also diesen Teilen von dir selbst, Liebe, Annahme und Güte vermitteln kannst.
Wahrscheinlich hast du dafür schon prima Möglichkeiten gefunden… hier noch einige Wege, die mir immer wieder gut tun :
– liebevolle Selbstgespräche (geredet, geflüstert, geschrieben…)
– Lieder singen oder hören
– dich umarmt von deinem guten Hirten visualisieren oder malen
– deine Gefühlskinder und dich dazu als gütige Königin, gute Mutter, guten Vater, guten Hirten malen oder auch basteln…und euch allen ein Licht anzünden
– das tut auch gut gemeinsam mit anderen lieben Menschen

DSCI0004

In der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Gefühls-Schäflein ein guter Hirte sein – und die Kraft dazu unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Hirten und Schäflein  hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über  Ina und ihren großen Freund Jesus, so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt („Das Weihnachtswunder“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

♥ 8. Von der stimmigen Balance zwischen ehrlichem Nein und einer offenen Stalltür… ♥

8

Sei herzlich gegrüßt an diesem 8. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute beschäftigen wir uns mit
Bethlehem

Hä – wie jetzt!???  Bethlehem – ist doch eine Stadt – die soll auch IN uns sein?
Die verkörpern wir auch irgendwie?

Lieber Leser, liebe Leserin,
vielleicht können wir Bethlehem als einen „Ort in uns“ also eher als einen Zustand begreifen – den Ort/Zustand der Überforderung, der Angst und des daraus resultierenden „Nein!“
Keine Tür öffnet sich für Maria und Joseph, die aus einer fremden Gegend kommen. Ein Thema, das gerade heute wieder sehr aktuell ist – im großen wie im Kleinen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
Was überfordert mich derartig, dass ich nein sagen muss, weil einfach zu wenig  Kapazität mehr da ist? Zu wenig Platz… Zu wenig Kraft… Zu wenig Zeit…
Kann ich es mir erlauben, wenn ich an meine wie auch immer geartete Grenze komme, auch „Nein!“ zu sagen und dieses Nein zu leben?
In diesem Zustand kannst du wie der Ort Bethlehem an vielen Stellen nur bedauernd den Kopf schütteln oder es gelingt dir, den Bedürftigen wenigstens einen Stall, eine kleine Ecke deiner Zuwendung anzubieten. Und WENN du diese Stalltür öffnest, ist DAS ein großes Geschenk, das du machst.
Jeder Mensch trägt dieses Bethlehem in sich – und es ist gut, sich dieses bewusst zu machen.
An welcher Stelle , bei welchen Menschen, in welchen Aspekten und Situationen ist es dir kaum noch möglich zu tun, was du vielleicht gern tätest, weil deine Kapazität es nicht erlaubt?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, mit deinen Kraft- und Zeitgrenzen in Frieden zu leben, und dich darin zu akzeptieren, sowie auch andere in ihren Bethlehem-Zuständen.
Und vielleicht… ganz unvermutet… öffnet sich gerade durch die Akzeptanz deiner Kapazitätsgrenze ein (Stall-)Türchen in dir – und du entwickelst Phantasie, wie sich doch noch irgendwo ein (vielleicht auch völlig improviesertes unübliches) Plätzchen im Stall deines derzeitigen Lebens finden lässt, um Hilfe-Suchenden etwas Wärme und Geborgenheit zu geben.
Solch ein Stallplätzchen kann sein

– ein gutes Wort für den bisher eher anonym lebenden Nachbarn …
– eine Einladung auf ein Tässchen Kaffee oder Tee für jemanden, der gerade allein oder traurig wirkt …
– ein spontaner Anruf …

Dass du mitten in deinem persönlichem Bethlehem Verständnis für dich selbst und auch andere hast, dass du dich einerseits  nicht überforderst und dabei über deine Kapazitätsgrenzen gehst, andererseits offen bist für die Einflüsterungen und Einfälle deiner Seele, die dir evtl. doch das eine oder andere Mal eine solch offene Stalltür-Möglichkeit zeigt,  wünscht dir  ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Selbstliebe, Nächstenliebe und Vertrauen ins Leben gehen – um die stimmige Balance zwischen Ja und Nein zu finden!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gäste hier
eure MarIna

Und hier ein inspirierender Song von Joachim Goerke übers Nichts-Tun:

Vielen herzlichen Dank, lieber Joachim Goerke!

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥