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♥ 16. Unsere tiefste Essenz: die Engel-Natur unseres Seins…♥

16.Engel

Sei herzlich gegrüßt an diesem 13. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon etliche Tage auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Gestalt der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute reden wir von Stärke iim Herzen des Engels
E N G E L N

Kennst du die tiefste Essenz deines Seins , lieber Leser, liebe Leserin?
Heute möchte ICH dich an deine Engelnatur erinnern.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Erinnere dich, mein Liebes…
erinnere dich daran, wie oft du anderen schon zum Engel geworden bist.
Du hast Trost gespendet,
Verständnis und Mitgefühl gezeigt,
praktische Hilfe geschenkt,
einen wertvollen Hinweis gegeben,
das rechte Wort zur rechten Zeit gesagt…
Und manchmal… sehr oft (!), um genau zu sein … bist du schon ein Himmelsbote gewesen, ohne dass du es selbst gemerkt hast. Das verrate ich dir heute – sozusagen von Engel zu Engel  😉
Du weißt ja gar nicht, WIE oft sich der himmlische Plan schon deiner Worte, deines Lächelns, deiner liebevollen Augen, deiner Taten bedient hat, um durch dich zu wirken – für andere…
Und auch andere waren himmlische Boten für dich – zufällig, unvermutet…
Weißt du noch…?
Was wäre, wenn … nicht gewesen wäre?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, immer wieder daran zu denken, dass du keine Herausforderung, keinen Weg  jemals allein aus deiner persönlichen Kraft heraus bewältigen musst. Es gibt da den Engel in dir, der weitaus mehr weiß und kann als du es dir aus deinem Verstand heraus jemals vorstellen kannst!
Und es gibt die Engel um dich herum: die menschlichen Boten, die vom universellen liebenden Geist gerade zur rechten Zeit an der passenden Stelle das sagen oder tun, was du brauchst, damit dein Lebensschiff gut weiter schippern kann – und die himmlischen Boten, die in deine Gedanken- und Gefühlswelt hinein wirken, und die auch in der äußeren Welt die sogenannten „Zufälle“ (immer!) sinnvoll gestalten und die Fäden verknüpfen, die durch Zeit und Raum alles in Liebe miteinander verbinden.
All die Engelskräfte vermitteln dir auf unterschiedlichste Weise immer wieder die gleiche Essenz:

„Fürchte dich nicht!
WIR lieben dich und WIR unterstützen dich.
WIR sind bei dir Tag für Tag, Nacht für Nacht,
an jedem Ort, zu jeder Zeit
und durch dein Herz antworten
stets in Liebe WIR,
die guten Kräfte deines Lebens.“

z2-wir

In der Liebe zu dir selbst, zu deinen Lieben und zum Leben überhaupt unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns an die himmlischen Boten und Kräfte immer wieder erinnern und darauf vertrauen, dass SIE uns leiten und begleiten, stärken und lieben in allem was wir tun und wie wir sind.
Und mögen wir IHRE Liebe und IHRE Antworten in unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Engelwesen  hier
eure MarIna

–>  Engelkarten  und  –>  Antworten aus der Quelle des Lichts  gibt es als Karten zum Online-ziehen in meinem –> Zufalls-Spielstübchen mit diversen von mir gestalteten Kartendecks

z1-engel-mit-guten-wuenschenDiese Engelkarte gibt es u.a. auch als
Grußkarte zum versenden an deine Lieben

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du  Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

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♥ Gebet und Gedanken zum Muttertag ♥

Gebet an die Göttliche Mutter im Herzen

Die Liebeskapazität jeder Mutter auf Erden ist menschlich –
das heißt begrenzt.

Jede macht es in jedem Moment so gut,
wie sie es kann, versteht und weiß –

und so gut es ihre Kraft und ihre Nerven zulässt.

Jeder Mutter gebührt Achtung –
schon allein deshalb weil sie das Leben weiter gegeben hat.

Und alles, was wir von unserer physischen Mutter nicht bekommen konnten / können,
das finden wir bei der göttlichen Mutter in unserem Herzen:
absolute, bedingungslose, niemals an Grenzen stoßende Liebe.

Ich wünsche uns Kindern dieser Welt,
dass wir Facetten davon immer wieder auch bei den Müttern dieser Welt entdecken!

Und ich wünsche uns Müttern, dass wir mit unserem Mutter-Sein,
mit allem, was war und jetzt ist, in Frieden sind.

Und mögen wir alle liebevolle Mütter unserer inneren Kinder sein!

Herzliche Grüße zum Muttertag und innigen Dank an alle Mütter
sagt euch
MarIna , die gleichzeitig Mutter und Tochter ist.

Mögen alle Kinder und Eltern sich geliebt fühlen und lieben!

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

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n und mehr…

5. Mach mal Pause mit Oma Stern und den Sternenwünschen ♥

Wenn du in deiner Pause oder am Abend mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Wenn du auch Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Undhier noch etwas Musikalisches von Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

September: Vertrauen in deinen ♥ Seelenweg ♥

Ruhe in der Gewissheit:
Dein Seelenweg zeigt sich täglich neu und geht dich.
Vertraue Deiner Bestimmung, die sich dir offenbart in deinen Träumen und Visionen und in WUNDER-samen Zu-fällen…

9.September

Der September lädt uns ein, vertrauensvoll und gelassen jeden Schritt eines jeden Tages
zu sehen – zu atmen – zu gehen – und zu sein
mit dem was ist = was unser tiefstes inneres schöpferisches Wesen für uns gestaltet,
gestaltet hat und gestalten wird.
Das Herz kennt unseren Weg, während der Verstand noch meint IHN suchen zu müssen.
Step by step ent-wickelt sich der rote Lichtfaden unseres Lebens – und während wir glauben, uns für oder gegen etwas entscheiden zu müssen, entscheidet ES in uns.

Unsere Chance zu innerem Frieden und Entspannung:
Mögen wir „JA!“ sagen zu der Art und Weise, wie wir sind und was wir empfinden auf unserem Weg
Mögen wir „JA!“ sagen zu dem, was ES in uns entscheidet…
Mögen wir „JA!“ sagen zu
allem, was uns begegnet auf unserem Weg…

Dass wir es uns so „schön“ machen wie irgendmöglich in dem, was ES in uns entscheidet und dass wir darin so liebevoll und gütig wie möglich mit uns selbst und miteinander umgehen,
wünsche ich dir und uns allen von Herzen –
und dies natürlich nicht nur im September!

Dabei helfen vielleicht auch die täglichen Kraftgedanken
und die Engelbotschaft des Monats vom Führungsengel,
der uns Mut macht darauf zu vertrauen, dass wir immer und natürlich auch im September im Sinne der Liebe geführt werden auf unserem Lebensweg.

Und auch die anderen Engel , die bunten Kraftimpulskarten, die Meisterworte und die Blütenkarten zum online ziehen warten im Zufallsspielzimmer darauf, uns in spielerischer Weise im bewussten und liebevollen Umgang mit unseren Gefühlen zu unterstützen.

Ganz ~ ♥ ~ liche September-Grüße schickt dir MarIna

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Lady Nada über die Bereitschaft zum Frieden

Manchmal wünschst du dir so sehr:
Wäre doch dies oder jenes anders…
anders als es gelaufen ist
oder anders als es jetzt gerade ist.

Für diese verzweifelten Stunden flüstere  ich dir zu:

Sei bereit zum Frieden
mit allem, was war und ist.
Sei einfach nur bereit.
Du musst den Frieden nicht sofort fühlen können… Lass MICH nur wirken in dir! ICH helfe dir.
ICH BIN deine Friedenshelferin, wenn du das möchtest!

Bedenke:
Jeder hat immer sein Bestes getan –
innerhalb seiner gefühlsmäßigen und gedanklichen Möglichkeiten.

Jeder tut jetzt sein Bestes – innerhalb seiner Möglichkeiten.

Auch du hast immer dein Bestes getan – innerhalb deiner Möglichkeiten.

Auch du tust jetzt dein Bestes – innerhalb deiner Möglichkeiten.

Deshalb schließe Frieden mit allem, was war und ist…
…denn es konnte nicht anders sein –
auch wenn du manches noch so gern anders hättest –
es konnte und kann nur so sein wie es war und ist.

Nur die Bereitschaft, damit in Frieden zu sein, gibt dir Kraft (zurück).

ICH unterstütze dich darin,
aus deiner Bereitschaft den gewünschten Frieden entstehen zu lassen,

deine Herzenshelferin Lady Nada

Mögen alle Wesen sich geliebt und angenommen fühlen
und sch selbst annehmen können mit allem was war und ist!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Die Liebe deines wahren Seins: Entlastung von Druck.

Tritt aus dem Alten heraus, mein Liebes.
Ich reiche dir meine Hand.
Komm – einen kleinen(Gedanken)schritt weiter,
nur einen kleinen!

Wie der Gedanke heisst, willst du wissen?
ICH nenne ihn „Entlastung von Druck“!

ICH versichere dir:
ICH erwarte nichts von dir.
ICH fordere nichts von dir.
ICH will nichts von dir.
ICH will einfach nur, dass du lebst.
Und gern auch, dass du in Freude lebst.
Dass du liebst –
vor allem und in erster Linie dein eigenes
unvergleichliches, wunderbares
scheinbar oft so unperfektes
und doch so vollkommenes Sein.

Es gibt nichts zu erfüllen.
Alles ist gut so wie es ist.
Lass los von deinen riesigen Ansprüchen an dich selbst,
lass doch los!

Entspanne dich in den Gedanken hinein,
dass du getragen bist in meiner warmen, starken Hand,
ohne dass du irgendetwas vollbringen musst.
Du musst – du sollst nicht anders sein, als du bist!
Du bist genau so in Ordnung wie du bist.

ICH helfe dir.
ICH BIN immer bei dir,
tief in dir,
weit um dich herum,

ICH BIN die Liebe deines wahren Seins,
          der Liebhaber allen Lebens

Dass wir die Liebe unseres Seins immer stärker fühlen können und unser inneres Kind dadurch nähren und gesund lieben können wünscht dir, mir und uns allen
MarIna

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5 – Pause machen mit Oma Stern

Sei herzlich gegrüßt an diesem schönen Tag!

Heute möchte ich, Frau Santa, mal persönlich zu Worte kommen. Also ich bin die Frau vom Weihnachtsmann und ich will dir erzählen, dass ich meinen Mann ab und zu mal richtig energisch dazu bringen muß, Pausen zu machen.
Ich weiß, ich weiß – vor Weihnachten gibt es immer besonders viel zu tun, aber gerade dann ist es wichtig, alles in Ruhe zu tun, denn es gelingt dann leichter und besser und dadurch sogar schneller. Eigentlich weiß er es ja, aber er vergißt es immer wieder und ist im Stillen ganz froh, wenn ich ihm mal die Himmelszeitung in die Hand drücke und ihn zum Ausruhen „abkommandiere“. Wie steht es denn mit dir? Darf ich dir das gleiche empfehlen, wie meinem Schatz…



Mit einem liebevollen Schmunzeln grüßt dich deine

Frau Santa

Marina  und  Ina  lassen natürlich auch herzlich grüßen –
Marina muss ich daran auch immer wieder einmal erinnern!

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp:
Wenn du in deiner Pause mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden.  Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“  Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Marina Kaiser

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Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Mit einem frohen Namasté grüßt dich Marina