Schlagwort-Archive: Heilung

Gemeinsam Verbundenheit, Liebe und damit Heilung stärken

Hallo ihr Lieben in Nah und Fern,
Ich habe den Herzenswunsch ans Leben gerichtet und ins große Ganze abgeschickt, dass sich Liebe und Verbundenheit (was ja zusammen gehört) vertiefen, verstärken und sich umfassender als jedes Virus ausbreiten und weitaus wirksamer sind als Angst – und dass daraus stärkende und wärmende Kräfte entstehen, die uns so fit machen, dass Wohlbefinden, Gesundheit und Frieden (in der inneren und äußeren Welt) aufblühen auf allen Ebenen. Um die Verwirklichung dieses Anliegens habe ich Mutter Erde und Vater Himmel sowie die Kräfte des Ostens, des Südens, des Westens und des Nordens gebeten.
Dazu habe ich mich in alle Richtungen verneigt und dieses Anliegen immer noch einmal neu ausgesprochen.
Möge Heilung geschehen!

Darauf erhebe ich keinen Copyright😁 jede/r darf es gern nachmachen oder in seiner Weise gestalten , wenn der Impuls dazu besteht.

Kraftvolle Gedanken verbunden mit Handlung kann so viel möglich machen! Und je mehr es tun desto besser…

Lasst uns zusammenstehen und der Wirksamkeit unserer Schöpferkraft vertrauen😊😀😉😁😆😉😁😊😉🥰🙂🙂😉🙂😁😉😊🥰😊😉🙂😉🥰😉🙂😉🥰

Mit Vertrauen und Liebe
Marina

Sei willkommen… be welcome…

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WILLKOMMEN

das ist für mich ein Zauberwort…

… und es beginnt bei mir selbst.
Kann ich all meine Gefühle willkommen heißen?
Ich bin auf dem Weg dorthin.
Nicht immer fällt es mir leicht, manch ein Gefühl ist ja auch schmerzlich oder einfach nur sehr intensiv, scheinbar an der Grenze des Unerträglichen.
Und doch sind mir meine Gefühle und die Kraft meines Herzens, ihnen Geborgenheit und einen geschützten Raum im Inneren zu vermitteln, immens wichtig. Denn ich meine, dass Gefühle uns Menschen reich machen- reich an Lebendigkeit.
Ich vergleiche meine Gefühle gern mit inneren kleinen Gefühlswesen, die vor der Wohnzimmertür stehen und anklopfen, um gesehen, gehört und gefühlt zu werden. Ja – und wenn sie dann reinkommen dürfen und willkommen sind, dann sind sie für eine bestimmte Zeit da, oft nicht einmal besonders lange, und verändern sich auch wieder.
Wenn sie aber nicht reingelassen werden, dann bleiben sie wartend vor der Tür stehe und – je nach Mentalität und innerem Zustand verkrümeln sie sich traurig wieder und warten in irgendeiner Ecke auf das „Willkommen – du darfst reinkommen!“- oder sie machen vor der Tür Rabatz und blähen sich auf, bis sie so unerträglich laut sind oder gar die Tür (Körperpforten) kaputt machen, dass ich schließlich gezwungen bin, sie wahrzunehmen.

Na dann lasse ich sie doch lieber gleich rein kommen (!) und kommuniziere mit ihnen, damit sie nicht in solch eine Not kommen und mir damit Not machen.

Ja und wenn ich meine eigenen Gefühle willkommen heißen kann, dann fällt es mir auch zunehmend leichter, die Gefühlswesen der anderen Menschen willkommen zu heißen, sie wahrzunehmen und anzunehmen – so gut ich es in jedem Moment vermag.

Ja, lieber Leser, liebe Leserin,
dies möchte ich zum Anlaß nehmen, auch dich nochmal – und alle Lichtgestöber-Gäste, die in letzter Zeit neu hier dazu gekommen sind, von Herzen willkommen zu heißen hier in unserem bunten Blog-Häuschen.
Mach es dir mit all deinen inneren Gefühlswesen (gern auch „innere Kinder“ genannt) gemütlich und nimm dir von meinem Angebot, was dir gut tut. Den Rest lass einfach liegen – wie bei einem Buffet.

Viele bunte wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir hier im Lichtgestöber und überall sonst
mit lieben Grüßen

Marina

P.S: Diese Facette der Liebe – das grundsätzliche WILLKOMMEN besingt auch Peter Makena in seiner wunderbaren kraftvollen und sanften Weise:

… Und selbst wenn gerade kein Mensch im Außen da ist, der uns willkommen heißt, so gibt es in unserem Herzen eine Stimme, die uns verbindet mit der Quelle der Liebe, in der wir alle eins sind… SIE macht uns Mut und nimmt uns an wie wir sind, mit all unseren Gefühlen – immer!

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Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du
Engelkarten ziehen , kannst Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und vieles mehr.

Schritte in die Heilung – malen mit neurographischen Elementen

Ihr Lieben in Nah und Fern,

seit ich wegen meines nur langsam heilenden Sprunggelenktrümmerbruchs und der Corona-Situation ganz viel zuhause bin, ist das Malen für mich zur Lieblingsbeschäftigung geworden.

Besonders fasziniert mich in letzter Zeit die Methode des neurographischen Malens und Zeichnens. Dazu habe ich mir einige Videos  angesehen  von Jörg Lehmann und  Heike Jänicke .
Ich habe es so verstanden, dass man mit Hilfe dieser Zeichenmethode das Gehirn auf „Veränderungswünsche zu den von mir gewählten Themen einstellen“ kann .

Zur Vision, wieder leicht und schmerzfrei laufen zu können, was eine enorme Veränderung zum Status Quo bei mir darstellen würde,  habe ich in den letzten Wochen viel gemalt. Heute möchte ich zwei Bilder, die einen Prozess darstellen, mit euch teilen.

Dieses Bild nenne ich „Schritte in die Heilung –  (Schmerz-)Fesseln lösen sich langsam“

Dem folgenden Bild, das einige Tage später entstanden ist, gab ich den  Titel

„Lebendigkeit und Leichtigkeit“

Beim Malen hatte ich viele Gefühle und beim zweiten Bild fühlte ich mich zunehmend lebendig, innerlich sehr bewegt und leicht… Farben tun einfach gut!

Ich wünsche dir, lieber Gast am Bildschirm, und uns allen – in welcher Weise auch immer – Lebendigkeit und Leichtigkeit ganz oft zu fühlen…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

21 Stille – die große Meisterin

Stille und Frieden sind wie Schwester und Bruder,
sie beide gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.
Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
uns Zeiten der Ruhe und Stille zu gönnen,
gerade jetzt im Advent – so kurz vor dem Fest.

Liebevolle stille Stunden,
in denen wir die zarte Stimme des Herzens hören und fühlen können,
wünsche ich uns allen von Herzen

Mit einem leisen Namasté grüßt euch Marina

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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15. Was ich von Gott und dem Leben glaube, könnte sich ver-WIRK-LICHT-en…

Als Kind hatte ich in schwierigen Momenten immer Gott um Hilfe gebeten. Vielleicht sollte ich mit dem Wissen um die Macht meiner Gedanken wieder zu meinem klaren einfachen Kinderglauben zurückkehren …?

Ist es nicht egal, ob ich für diesegrößere Kraftdiesen oder jenen Namen gebrauche? SindGottunddie Kraft des Lebensnicht eins?

Es ist ein machtvoller Gedankewenn ich davon ausgehe, dass das Leben sich so erweist, wie ich es von ihm glaubeund setze ich fürdas Leben“ „Gottein, dann sage ich, dass Gott sich so für mich darstellt wie ich es von ihm glaube. Glaube ich an einen richtenden und strafenden Gott, werde ich diese Erfahrung machen. Glaube ich an einen bedingungslos liebenden Gott, der mich aus allen Nöten heraus führt und mir stets zeigt, dass er es gut mit mir meint, dann werde ich möglicherweise das erfahren.

Dann richtet sich das Leben, bzw. Gott also nach meinen Vorstellungen über IHN?

Habe ich tatsächlich eine so große Macht, mein Leben zu beeinflussen?

Ich will es ausprobieren und für die Möglichkeit offen sein, dass der Gott (das Leben) der unendlichen bedingungslosen Liebe und Gnade für mich neue Wege eröffnet.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister
Engel weisen den Weg, ISBN: 3-89906-940-4 ,  10,90 €

Wenn ich so denke, dann sagt ER (Gott) mir –
dann sagt SIE (die Macht der Liebe) mir –
dann sagt ES (das Leben) mir:

Mein Liebes!
Du kannst mich heute und an jedem Tag bitten:
„Gib mir, was ich wirklich brauche,
lass mich das Vertrauen fühlen, dass Heilung geschieht.

Und du wirst auch heute wieder meine Stimme in dir hören,
die dir liebevoll zuflüstert:

Du mein innig geliebtes Wesen, wie könnte ICH dir Heilung versagen, wenn du MICH darum bittest?

ICH kenne deinen Schmerz,
den aktuellen und den aus deiner Vergangenheit, der dahinter liegt, und halte jetzt dein Herz in meinen liebenden, heilenden Händen.
Von dort fließt Heilkraft überall dort hin, wo sie gebraucht wird.
Atme, geliebter Mensch, atme! Heilung geschieht…
ICH BIN wirklich da, dein göttlicher Freund, der sich überALL in deinem Leben zeigt.

Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch
In Gnade und Güte – geborgen im Herz des Meisters 
(
ISBN:
978-3-7386-1047-5 12,90 €)

Wenn du Lust hast, kannst du ins Zufalls-Spielzimmer kommen, da gibt es u.a. auch  „Weihnachtsbotschaftskarten zum online-Ziehen“

Ich wünsche dir WUNDERvolle faszinierende Zusammenhänge, die dich auf magische Weise berühren…  gerade jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit
Weihnachtliche Gedichte und Geschichten sind in meiner Weihnachtswelt, in der es auch einen Adventskalender gibt.

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6. Lässt du dich berühren von SEINEM Geist ?

Hmm – wie ist das denn eigentlich mit dem Geist des Nikolauses?
Also für mich ist das so:
Mit dem Geist des Nikolauses ist es wie mit dem Geist des Weihnachtsmannes und dem Geist der Weihnacht überhaupt : das, was wir mit ihm verbinden, erfahren wir in der ein oder anderen Weise in unserer inneren Welt, und vielleicht auch manchmal in der äußeren.

Dass wir heute einige süße Überraschungen erleben oder anderen bereiten und damit den Geist des Nikolauses lebendig sein lassen , wünsche ich uns ganz besonders für diesen Tag!

Meine Nikolaus-Gabe für euch ist ein kleiner Film mit einem mir bislang unbekannt gewesenen Song über den „Spirit of Santa Clauss“ :

Für diejenigen, die sich noch ein bisschen Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel niederließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“ Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob.

Und wer jetzt noch mehr Lust hat, sich vom liebevollen Geist des Weihnachtsmannes oder Nikolauses berühren zu lassen , kann sich vertiefen in meine Geschichte:
Macht, Liebe und Unschuld

Herzliche Nikolausgrüße schickt euch
Marina

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5. Du bist willkommen

WILLKOMMEN

das ist für mich ein Zauberwort…

… und es beginnt bei mir selbst.
Kann ich all meine Gefühle willkommen heißen?
Ich bin auf dem Weg dorthin.
Nicht immer fällt es mir leicht, manch ein Gefühl ist ja auch schmerzlich oder einfach nur sehr intensiv, scheinbar an der Grenze des Unerträglichen.
Und doch sind mir meine Gefühle und die Kraft meines Herzens, ihnen Geborgenheit und einen geschützten Raum im Inneren zu vermitteln, immens wichtig. Denn ich meine, dass Gefühle uns Menschen reich machen- reich an Lebendigkeit.
Ich vergleiche meine Gefühle gern mit inneren kleinen Gefühlswesen, die vor der Wohnzimmertür stehen und anklopfen, um gesehen, gehört und gefühlt zu werden. Ja – und wenn sie dann reinkommen dürfen und willkommen sind, dann sind sie für eine bestimmte Zeit da, oft nicht einmal besonders lange, und verändern sich auch wieder.
Wenn sie aber nicht reingelassen werden, dann bleiben sie wartend vor der Tür stehe und – je nach Mentalität und innerem Zustand verkrümeln sie sich traurig wieder und warten in irgendeiner Ecke auf das „Willkommen – du darfst reinkommen!“- oder sie machen vor der Tür Rabatz und blähen sich auf, bis sie so unerträglich laut sind oder gar die Tür (Körperpforten) kaputt machen, dass ich schließlich gezwungen bin, sie wahrzunehmen.

Na dann lasse ich sie doch lieber gleich rein kommen (!) und kommuniziere mit ihnen, damit sie nicht solch eine Not kriegen und mir damit Not machen.

Ja und wenn ich meine eigenen Gefühle willkommen heißen kann, dann fällt es mir auch zunehmend leichter, die Gefühlswesen der anderen Menschen willkommen zu heißen, sie wahrzunehmen und anzunehmen – so gut ich es in jedem Moment vermag.

Ja, lieber Leser, liebe Leserin,
so möchte ich auch dich nochmal von Herzen willkommen heißen hier in meinem Lichtgestöber!
Mach es dir mit all deinen inneren Gefühlswesen (auch „innere Kinder“ genannt) gemütlich und nimm dir von meinem Angebot, was dir gut tut. Den Rest lass einfach liegen – wie bei einem Buffet.

Und wie bei einem lukullischen Menü – so gibt es auch hier einen Appetitmacher, einen Aperitif (ich nenne ihn „unseren Weihnachts-Apperitif“) . In diesem Fall soll er den Appetit anregen auf den Geist von Weihnachten – die Essenz von Weihnachten jenseits aller Floskeln und Konsum-Riten.

Denn das wirkliche tiefe Weihnachten ist ganzjährig
(wenn es auch im Dezember besonders gewürdigt wird):

Die Essenz der bedingungslosen Liebe ,
die willkommen heisst,
was auch immer da sein mag.

Und selbst wenn gerade kein Mensch im Außen da ist, so gibt es in unserem Herzen eine Stimme – vielleicht ist es unser Seelenstern – , die uns Mut macht und annimmt in all unseren Gefühlen.
Das erlebt und besingt auch Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn dann tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

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Zeiten der Stille für die Seele

2.es sich schoen machen

Möge es uns gelingen, in all dem, was uns beschäftigt,
was notwendig ist und was wir gern tun wollen,
uns auch Zeiten der Stille für die Seele einzuräumen,
Zeit zum Träumen, um unseren Wünschen und Visionen
Flügel wachsen zu lassen.

Und als musikalischen Vorweihnachtsapperitif habe ich etwas ausgewählt,
das mich (und vielleicht auch den einen oder die andere hier) sanft inspiriert,
unserem inneren Kind zu folgen,
den Weg in die innere Welt zu finden, in der die Träume leben
und sich alte Erinnerungen und Wünsche
mit bunten neuen Fantasien verweben:

Wahrhaft besinnliche Zauber-Zeiten voll tiefem inneren Frieden
wünscht dir, mir und uns allen

Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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Wenn Angst und Liebe sich umarmen…

Voll Freude halte ich unser ganz neues Buch in der Hand:

Wenn Angst und Liebe sich umarmen – eine liebevolle Heilungsgeschichte im Palast eines weisen Sultans

Rolf und ich haben diese Geschichte zusammen erdacht und nun als Buch veröffentlicht. Hier ein Auszug daraus, dem eventuell in der nächsten Zeit noch einige folgen werden. Die Erzählerin der Geschichte ist die Kraft der Liebe, die im zweiten Teil des Buches auch einige Impulse gibt über einen hilfreichen Umgang mit belastenden Gefühlen. Nun aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen…

Ein Märchen beginnt

Die Kraft der Liebe erzählt:

Es waren einmal… ein Mann und eine Frau.

Das erste, was ICH, die Kraft der Liebe, zu tun hatte, war, dafür zu sorgen, dass sich die beiden begegneten. So gab ICH dem Mann, Raoul, der ein mächtiger Sultan war, den Impuls, eine Reise ins Nachbarland zu unternehmen, um dem dort herrschenden Sultan Ohmada einen Besuch abzustatten. Dort traf er auf eine Frau, die noch nicht sehr lange zum Harem dieses Sultans gehörte.

ICH sorgte dafür, dass er sie nicht nur zu Gesicht bekam, sondern in ihr Gesicht, genauer gesagt in ihre Augen schaute – und damit Einblick in ihr Inneres gewann.

Mit ihrer Verzweiflung, ihrer Zartheit und ihrem Schmerz berührte sie sein Herz.
Und er fand den Sinn dieser Reise darin, in seiner Weise für sie zu sorgen –
so schuf er ihr ein neues Morgen,
indem er sie „kaufte“ und mit sich nahm in seinen Palast.
Das schien ihr erst einmal als neue Last.
Doch er wollte dafür sorgen,
dass sie bald einen neuen GUTEN Morgen
darin erblicken konnte.

Noch schien eine neue Hoffnung für sie weit entfernt.
Zu bitter und schmerzlich war die vergangene Zeit,
zu heftig ihr bereits erlebtes Leid,
als dass sie auch nur ein Hauch von Zuversicht finden konnte.

Ja, hier ist MEINE Kraft, die Liebe, sehr von Nöten! Und da der Sultan einen guten Draht zu MIR hat, werde ICH in dieser Beziehung viel tun können. Mal sehen, wie die beiden MICH in ihrem Miteinander erkennen werden…
……
In der Nacht (kurz nach ihrer Ankunft im Palast von Raoul) – da sind übrigens MEINE Einflussmöglichkeiten besonders groß gab ICH dem Sultan eine Idee, um ihr die erste Zeit in seinem Palast etwas zu erleichtern: Er wollte ihr schönes Schreibzeug und ein leeres Büchlein schenken, um ihre Gefühle ausdrücken zu können. Da es hier noch keinen Menschen gab, dem sie vertrauen konnte, so war das Tagebuch möglicherweise ein „Gegenüber“, dem sie alles erzählen konnte, was sie bewegte…
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Ja, ihr Lieben, so beginnt unser Märchen…
Und hier gibt es:
–> weitere Informationen und auch Leseproben

Eine schöne Frühlingszeit, in der ihr die Kraft der Liebe überall durchschimmern seht, hört und fühlt, wünscht euch mit lieben Grüßen auch von Rolf
eure Marina

P.S. Das Buch schicke ich auf Wunsch gern zu (10,90€)
Tel.: 030 – 721 89 38 oder per Mail an marina.kaiser111 ät gmail.com

17 Leise Inseln fürs Herz

Heilung geschieht, indem wir lernen,
uns aus dem gleichen Verständnis zu sehen,
aus dem Gott uns sieht.
Alan Cohen

Heute gönne ich mir Zeit für das,
was meine Seele nährt.

Ich wünsche uns allen, dass wir uns in all dem, was gerade auch im Dezember getan werden will, auch Zeit gönnen, Zeit für unser Herz.
Vielleicht können es manchmal nur kleine Zeitinseln sein …
Wie lang oder kurz sie auch immer sein mögen – nutzen wir sie!
Und machen wir sie uns schön – so schön wie nur möglich!

Eine Ideen zum Betreten einer solchen Zeitinsel fürs Herz:

Wie wäre es, wenn du einmal ganz leise für dich selbst
eine Melodie summst –

vielleicht sogar ein Weihnachtslied…?
Ganz zärtlich, ganz sanft, ganz leise – nur für dich…
als Geschenk für dein sehnsuchtsvolles Gemüt…
als Gabe für dein inneres Kind…
als eine kleine Auszeit…

Hier ein polnischer zarter Gesang –
vielleicht für solch eine kleine Zeitinsel…

Einen entspannten frohen Tag mit kleinen (oder gern auch größeren) Zeitinseln für unsere Seele wünscht dir, mir und uns allen
eure Marina

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Und wer gern Adventskalender öffnet,
findet auch einen in meiner Homepage!

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9 Liebe trägt uns heim

Vertrauen ist eine Oase des Herzens,
die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird. Kahlil Gibran


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Ich umarme das göttliche Kind in mir und lasse mich
von der Liebe durch diesen Tag tragen.
Ich freue mich auf die Geschenke dieses Tages und schenke mir und uns allen mein Lächeln – jetzt –
und bei jedem Blick im Spiegel.
ICH BIN ein Geschenk.

Hier eine musikalische Version der Weihnachtsgeschichte,
die mich immer wieder berührt
und ein Lächeln ins Gesicht zaubert:

Dass wir SIE immer wieder entdecken und uns von IHR ein Lächeln ins Gesicht zaubern lassen:
die wunderbare Neugeburt des göttlichen Kindes in uns

Dass wir SIE ganz oft deutlich spüren und andere spüren lassen:
die Hand, die uns hält…

Dass wir SIE gerade auch in schwierigen Momenten fühlen:
die Umarmung, die Annahme heißt…

…wünscht dir, mir und uns allen mit all unseren inneren Kindern
von Herzen

Marina und Ina

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)

Im inneren Himmel angenommen und geborgen sein – ohne Aufpasser-Pflichten

Die innere Erfageborgen in Abrahams Schoß - webhrung, bei ihrem guten Freund GOTT als menschlich vorgestellte Person eines alten weisen Mannes auf dem Schoß zu sitzen, tat Sabina unendlich gut. Er hielt sie zusammen mit ihrem inneren Kind lange in einer liebevollen Umarmung, die ihr all die Liebe vermittelte, die sie so lange vermisst hatte. Hier fühlte sie sich endlich angenommen, so wie sie war. Und auch ihr kleines „Bienchen“, das sich hier im göttlichen Heilungsraum gezeigt hatte, fühlte sich geborgen und froh, den Druck los zu sein, immer aufpassen und vernünftig sein zu müssen.

Gut, dass Sabina mit Hilfe von Oma Stern Kontakt mir ihrem inneren kleinen Mädchen aufgenommen hatte und ihr erklärt hatte, dass sie (nun endlich!) nur Kind sein dürfe und keine Aufpasser-Pflichten mehr erfüllen sollte. Ach, das fühlte sich so neu und so gut an.
Auch Sabina fühlte sich erleichtert und wohl hier in ihrem inneren Himmel bei ihrem großen Freund GOTT.
„Ich möchte nie mehr weg hier…“ murmelte sie gerade. Und Bienchen nickte dazu. „Ich auch nicht!!! Hier ist es viel schöner als auf der Erde!“‚

Oma Stern beschlich für einen kleinen Moment ein leises banges Gefühl… Sie hatte Sabine auf diese innere Reise in den göttlichen Heilungsraum geführt und war einerseits froh, dass ihre junge Freundin sich nun endlich geliebt fühlen konnte, dass sie ihr inneres Kind entdeckt und befreit hatte von dem riesigen Verantwortungsdruck, immer „gut“ und vernünftig sein zu müssen und nichts Schönes annehmen zu dürfen.
`Super, dass die beiden sich gerade so geborgen und wohl fühlen`, dachte die gütige alte Dame, `doch wie kann es uns gelingen, ihre Bereitschaft zu wecken, diese Liebe, die sie hier gefunden haben, auch in ihr tägliches Leben in der äußeren Welt mitzunehmen und dorthin zurück kehren zu WOLLEN?“
Oma Stern wäre nicht Oma Stern, wenn sie nicht auf ihren großen Freund vertrauen und IHN einbeziehen würde in ihre „Reise-Führung“ und so nahm sie einige sanfte tiefe Atemzüge und dachte: „GOTT, dabei brauch ich wieder DEINE Hilfe! Wie bringen wir Sabina und ihr „Bienchen“ MIT FREUDE und einem inneren JA wieder in ihre irdische Welt hinein? Ich brauche eine Idee… Und ich weiß, DU gibst sie mir!!!`
© ♥ MarIna Kaiser ♥

Übrigens:Die zündende Idee bekommt Oma Stern in der bald erscheinenden Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)    

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)


Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben, wünscht dir mit lieben Grüßen
MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.


Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)

Kind im SchoßDer zauberhaft schöne Seelenstern

In dem wunderbaren Himmelsstübchen der inneren Welt hält GOTT die junge Frau Sabina und das kleine Mädchen, das schon so lange ein Teil von ihr ist, lange in seinen liebenden Armen…

Und Oma Stern, die die junge Frau in ihren Gefühls-Erfahrungen der inneren Welt begleitet, lässt Sabina diese wertvolle Erfahrung der Geborgenheit ganz lange auskosten, lädt sie ein, Liebe einzuatmen und sich im ganzen Körper ausbreiten zu lassen…

Dann kommt die Einladung zu Sabina: „Gib deinem kleinen Mädchen doch einen Namen und erkläre ihr, dass sie nun keine Verantwortung mehr für dich übernehmen muss, dass Ihr beide einen großen Freund und weisen Berater habt, den ihr alles fragen könnt, und dass sie nicht mehr vernünftig und einschränkend sein muss!“

Sabina lächelt: „Bienchen soll sie heißen! Mein Bienchen, du Liebes, du kannst diese alte Pflicht des Kritisierens und Aufpassens jetzt loslassen. Du darfst spielen und musst auch gar nicht fleißig sein wie ein Bienchen. Du kannst etwas ganz Neues lernen: nämlich einfach zu sein, wie du bist. Ich hab dich lieb!
Ach – fühlt sich das gut an… „
Nach einem Weilchen wohliger Stille nimmt GOTT den prächtigenStern1.--- Licht-Stern, der ihren Seelenstern darstellt und noch immer unberührt auf dem Tischchen vor ihnen liegt, in die Hand.
„Dieser Stern ist dein persönlicher Seelenstern. Ich habe in meinem göttlichen Schrank für jeden Menschen einen ganz einzigartigen Stern, der den ganzen Lebensweg unsichtbar mir ihm geht und über ihm schwebt, um ihm den Weg auf Erden zu weisen: Deinen Stern gebe ich nun dir in die Hand, meine geliebte Sabine!“

„Nein!“ schreit das kleine Bienchen erschrocken. „Nein, nimm ihn nicht!“
Unsicher schaut Sabine ihr inneres Kind an. Sie weiß, warum sie den zauberhaft schönen Stern nicht annehmen soll…
„Wenn ich den jetzt annehme, ist hier alles erledigt und kein Grund mehr da, hier zu bleiben, wir wollen aber nicht wieder auf die Erde zurück!“
Zum ersten Mal ist Bienchen nicht vernünftig und stampft mit dem Fuß auf.

„Es ist so schön hier,“ flüstert Sabine, „bitte GOTT, sei meinem Bienchen und mir nicht böse… wir KÖNNEN den Stern nicht annehmen, denn wir wollen nicht wieder zurück auf die Erde. Wir wollen so gern hier bei DIR bleiben… Dort unten ist so vieles so schwer…“

„Wie könnte ich euch jemals böse sein, mein geliebtes Kind!“ Gott lächelte… „ICH BIN die Liebe, ich verstehe euch wie kein anderer… und ICH kenne auch eure Irrtümer und weiß um das, was ihr erlebt habt und was ihr noch nicht kennen gelernt habt. Deshalb verstehe ich euch wie kein anderer.
ICH lass euch Zeit, viel Zeit… hier habt ihr alle Zeit der Welt!
Denn wir sind hier in einem Raum hinter der Zeit, in dem sich die Zeit äußerst magisch verhält… „
Froh und erleichtert kuschelten Sabina und Bienchen sich wieder in die Arme ihres großen Freundes. Sie verstanden das nicht genau mit der Magie der Zeit… und sie mussten es auch nicht verstehen…
ER wußte es für sie – und das war genug… das war gut so…!

„Und ICH habe noch eine Überraschung für euch,“ schmunzelte der große gute himmlische Freund alias Oma Stern…

©  ♥  MarIna  Kaiser ♥

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Dass auch du die Geschenke deines Lebens und dieses Tages annehmen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Lichtherz Liebe JetztMit Oma Stern das verletzte innere Kind entdecken

Ein wärmender Lichtschein dringt in in das Zimmer, in dem Oma Stern ihre junge Freundin Sabina auf eine Seelenreise begeleitet in einen himmlischen Heilungsraum, in dem sie der personifizierten Liebe – ihrer ganz eingenen Vorstellung von GOTT, begegnet. Das Licht breitet sich aus in dem gemütlichen Zimmer, wo die beiden versunken in ihre inneren Bilder beieinander sitzen, und auch in dem märchenhaften Himmelsstübchen. Die junge Frau spricht zu GOTT, den sie sich als gütigen weisen alten Herrn vorstellt, von ihrem inneren Verbot, Gutes anzunehmen, von ihren so lange empfundenen Wertlosigkeits-Gefühlen, von ihrer Angst vor Strafe und von der Stimme, die ihr immer alles Schöne verbietet. Und noch vieles mehr… Schmerz im Herzen und LiebeAlles, was sie schon so lange bedrückt, bricht aus ihr heraus. So vieles darf endlich gesagt, gehört und gesehen werden – mit gütigen, verständnisvollen Augen angesehen:
So viel vermeintliche Schuld…
So viel scheinbares Versagen…

„So viele Menschen habe ich enttäuscht in meinem Leben, so wenig habe ich richtig gemacht…“ flüstert Sabina leise weinend…

Und während Oma Stern – so wie auch Gott in ihrer Vorstellung – ihre Hand hält, spürt sie, dass sie bei GOTT alles ausbreiten darf, dass alles willkommen ist, dass SEINE Hand ihr Mut macht, sich IHM ganz und gar anzuvertrauen. Und dass in SEINEM Licht nach und nach alles eine andere Bedeutung bekommt.

Schließlich fragt Oma Stern: „Wenn diese Stimme, die dich immer bremst und einschränkt, eine Gestalt hätte, wie würde sie aussehen? Wie alt wäre sie?“

das verletzte innere Kind„Es wäre ein Mädchen… so sechs Jahre alt… ein sehr vernünftiges, artiges, schmächtiges Kind, dunkel angezogen, das sich nicht zu lachen und zu spielen traut. Es ist wie ich mich als Kind gefühlt habe.“

„Ja,“ nickte Oma Stern, „Die Stimme ist deine verletztes inneres Kind. Wie wäre es, wenn du es in deine Arme nimmst?“
„O ja, das mache ich… Komm her, Kleine! Ich verstehe dich so gut. Komm in meine ArmE 329 TROST oe… Sie kommt und ich hebe sie auf meinen Schoß und halte sie ganz fest und zärtlich… Ach – und ich würde doch selbst auch so gern gehalten sein…“
„Ja, das kannst du. Du bist doch bei GOTT! ER öffnet seine Arme für dich und für die Kleine, die du hältst. Und ER nimmt euch beide auf seinen Schoß und hält euch ganz liebevoll fest.“
Tief atmet die junge Frau, während ihr die Tränen über die Wange laufen. Danach habe ich mich so lange gesehnt…“
Und wieder meint die Kleine:“Wir dürfen das doch nicht!“

„Doch!“ sagt Oma Stern stellvertretend für die Gestalt von GOTT.
„Doch, Ihr dürft das! Du liebes kleines Mädchen, du meinst es gut – du willst Sabina vor Strafe, Scham und Seelenschmerz bewahren, aber das tut euch beiden schon lange gar nicht mehr gut. Früher diente es eurem Schutz, immer gut aufzupassen. Doch schon lange braucht ihr das nicht mehr, denn ihr habt nichts mehr zu befürchten. Sabina ist groß und bestimmt selbst über ihr Leben. Diese vielen Einschränkungen tun sooo weh! Ihr habt ja dadurch gar keine Freude am Leben. Und ICH, dein großer Freund GOTT, will dass du dich am Leben erfreust. Die Stimme der Angst ist selten ein guter Ratgeber. Was meinst du, Sabina, wer ist weiser? Wessen Rat wiegt mehr? Wem willst du vertrauen? MIR, deinem großen Freund GOTT oder der Stimme des kleinen, zwar vernünftigen, aber so ängstlichen Mädchen?“

„Ich will DIR vertrauen,“ flüsterte Sabina. „Das fühlt sich gerade so gut an…“
© MarIna Kaiser

himmel-mit-wolken-2 Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…
So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Dass auch du idein inneres Kind liebevoll in die Arme nehmen und ihm gestatten kannst, was immer dir gut tut, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich im Kontakt mit deinem inneren Kind und deiner weisen göttlichen inneren Stimme (030 – 721 89 38) , wenn du es möchtest
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

himmel-mit-wolken-2Mit Oma Stern im Raum der göttlichen Begegnung

„Stell dir ein leuchtendes, herrliches farbiges Wolkenfeld vor, durch das du gehst wie durch einen breiten Korridor bis du an einer wunderschönen Tür angelangt bist…“

Oma Stern hatte es sich mit ihrer jungen Freundin Sabina auf dem Sofa gemütlich gemacht, und führte sie sanft in ihre innere Welt, während beide aus dem Fenster in den Himmel schauten.

strahlendes Tor klein„Ich finde es angenehm in den Wolken… so leicht… so strahlend… und die Tür kann ich mir gut vorstellen, erzählte Sabina leise.“
„Dahinter ist ein wunderschönes Zimmer, der Raum deiner göttlichen Begegnung, dort wartet GOTT auf dich. Jetzt öffnet sich die Tür und du schaust hinein. Wie sieht das Zimmer aus?“
„Irgendwie hell… voller Licht und mit weißen Möbeln. GOTT sitzt als liebenswürdiger alter Mann in einen Sessel und steht jetzt auf, als ich das Zimmer betrete.“

„Ja,“ nickt Oma Stern, „ER heißt dich willkommen und führt dich zu einem Sessel, den er dicht an seinen stellt. Dann nimmt ER deine Hand und hält sie in seiner. Wie fühlst du dich dabei?“
„Es ist, als würde ein warmer Strom durch meine Hand fließen… das tut gut. So ähnlich wie vorhin, als du meine Hand gehalten hast…“
„Ja… das ist schön… genieße das Fließen und lass es sich in dir ausbreiten.“
… „Das tut so gut! Ach, das ist aber irgendwie nicht richtig. Da kommt eine Stimme aus meinem Inneren und sagt, ich darf mich nicht so wohl fühlen, das ist gefährlich. Ich könnte enttäuscht sein, wenn das Schöne wieder vorbei ist. Außerdem: Ich darf das nicht, ich bin das nicht wert!“

„Was sagt dein großer Freund GOTT dazu? Stell dir vor, du bist jetzt in seinem Sessel, du BIST GOTT und hörst das, was diese junge Frau bei IHM da sagt. Was sagst du als GOTT zu ihr?“
„Ich weiß nicht, das kann ich mir nicht vorstellen, antwortete die junge Frau verblüfft über diese Frage.“

„Okay… Ich ahne schon, wie es weitergeht,“ antwortete Oma Stern unbekümmert: „GOTT erhebt sich aus seinem Sessel und geht zu einem weißen Schrank voller herrlicher Ornamente und Symbole. ER öffnet eine Schranktür und nimmt einen zauberhaft schönen, in allen Farben leuchtenden Stern heraus. Damit geht ER zu dir, hält ihn dir hin und sagt: Hier, Sabina, es ist dein Stern! Du kannst ihn nehmen.“
„Nein, das kann ich nicht!“
„Ist da wieder die Stimme, die es dir verbietet?“
Sabina nickt.
„Erzähle deinem großen Freund GOTT von ihr!“
„Wie jetzt….?“
„Ja, erzähle IHM alles, IHM kannst du alles anvertrauen, ER weiß, wie ER dir helfen kann… Wir beide müssen das jetzt gar nicht wissen!“

© MarIna Kaiser

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Dass auch du immer dann, wenn du es brauchst, ein verständnisvolles Gegenüber findest, dem du dich anvertrauen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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♥ 14. Auf dem Weg der inneren Weisheit…♥

14. Weisheit

Sei herzlich gegrüßt an diesem 14. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren  des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute richten wir unsere Aufmerksamkeit auf
die  3 aus dem „Morgenland“ kommenden
W e i s e n  und damit das Thema  W E I S H E I T

Lieber Leser, liebe Leserin,
du vermutest es sicher schon, was jetzt kommt, und liegst dabei natürlich total richtig:  Du bist natürlich auch der weise königliche Besucher / die weise königliche Besucherin des Christuskindes.
stern3In tiefem Erkennen des WUNDERbaren, das sich gerade (und immer wieder JETZT) vollzieht folgt der WEISE unbeirrt seinem eigenen von ihm entdeckten Stern und begibt sich auf die weite Reise der Erfüllung seiner Hoffnung nach Frieden, Liebe, Erlösung und tiefer Heilung .

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Folge auch du deinem Stern, lieber Leser, liebe Leserin.
8.dein persönlicher LebenssternGehe deinen ureigenen Weg und vertraue dem Ruf deines Sternes, der sich in deinem inneren Universum deutlich zeigt. Vielleicht „hörst“ du auch seine Stimme, die dir etwas zuflüstert…
Falls du vor Entscheidungen stehst: Stelle für alle Möglichkeiten ein Symbol oder eine Farbe,  einen Namen oder was auch immer dafür stehen kann,  in einem Kreis auf und dann visualisiere hoch darüber im Zenit des Kreises deinen weisen Stern, der dir die Richtung deiner Erfüllung zeigen möge. Bitte IHN, sich von der Mitte wegzubewegen in die Richtung des Symbols, der für die beste Seelenentscheidung steht. Atme ruhig und sanft und warte einfach ab, was in dir geschieht, wohin der Stern deiner Weisheit sich bewegt. Und solltest du in dieser „Aufstellung“ keinen deutlichen Eindruck bekommen, tauche wieder auf aus deiner inneren Welt und gehe weiter durch den Tag im Vertrauen darauf, dass dein Stern deinen Auftrag verstanden hat und dir den für dich stimmigen Weg durch ein äußeres Zeichen oder einen inneren Gefühls-Impuls zeigt. Am Abend kannst du deinen weisen Stern um einen Traum bitten oder um ein klares richtungsweisendes Gefühl am kommenden Morgen. Denn – wie ein lieber Mensch zu mir oft sagt:
„Der Morgen ist klüger als der Abend.“

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, deiner inneren Weisheit die Chance zu geben, dir auf irgendeine Weise einen deutlichen gefühlten Impuls dessen zu geben, wie der nächste Schritt in die Richtung deiner Erfüllung aussieht.
1. Stern der ErwartungUnd so lange du kein deutliches Zeichen siehst und sich der Stern noch nicht bewegt, warte einfach ab, mach es dir in dieser ruhigen Haltung so schön und behaglich  wie irgend möglich, entspann dich und tue solange nichts, bis du nicht in dir den Ruf deiner Weisheit vernimmst (was auch als leises Flüstern geschehen kann), dich in irgendeine Richtung zu bewegen.  Sei sicher: Der Ruf – das Zeichen deines Sterns wird kommen! Es könnte nur sein, dass dein nächster Schritt auf dem Weg zur Erfüllung ganz anders aussieht, als du zunächst gedacht hast… 😉

10. Stern des guten GelingensDas Vertrauen in deine innere Weisheit und das leichte Gelingen dessen, was deine Seele für dich will, wünscht dir ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Ruhe 4. Stern der Stilleund Selbstliebe gehen, und auch ab und zu mal Pausen machen, wenn der Stern gerade mal stehen bleibt !!! Stille ist eine weise Beraterin…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle  weisen Sternwanderer hier
eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über eine weibliche Besucherin  des Christuskindes , so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt
(„Das heilende Tuch des Erlösers“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

2. Im Schoß des inneren Friedens – gerade jetzt!

2
Sei herzlich gegrüßt an diesem zweiten Tag im Advent!
Nun, bist du schon ein wenig neugierig, auf welche Weise WIR,
die guten Geister und Engel,
dir in diesem Jahr“Weihnachten“ wohl nahe bringen wollen?

Eins kann ICH dir schon verraten,
aber das hast du ja vielleicht auch selber schon entdeckt(?):

Weihnachten ist ein „Ort“ oder besser ein Zustand in dir –
der heilige Raum der Stille,
der heilende Frieden der Annahme,
das wärmende Heimatgefühl im Herzen,
der bereitwillige Aufbruch ins Neue
im Vertrauen, dass allem Beginn ein guter Zauber innewohnt…
Vielleicht hast du ja Lust noch zu ergänzen,
was Weihnachten für dich bedeutet…

Vielleicht entdeckst du auf unserer gemeinsamen Reise ja noch manches, was Weihnachten für dich ist, was dir bisher noch nicht in dieser Weise in deinem Gewahrsein begegnet ist…
Magst du einfach neugierig sein – so wie ein Kind –
und dich mit MIR auf den Weg machen?

Darf ICH dich im Namen ALLER einladen auf
deine persönliche Reise nach WEIHNACHTEN?

ICH, dein Adventsengel, bin Abgeordneter der Vorweihnachts-Versammlung im Palast des Herzes und wurde dazu auserkoren,
dein Reiseleiter auf diesem Dezember-Weg zu sein.

Und ICH BIN es sehr gern.
Nimmst du MEINE Einladung an?
Dann nehme ICH dich gern an die Hand
und gehe mit dir durch den Tag.

Und abends kannst du dich in meinen unsichtbaren Lichtschoß setzenkerzen63
und bei Kerzenlicht den stillen Frieden in MIR genießen.
Darauf freut sich
dein Reiseleiter auf der Reise nach Weihnachten
.

******************

Mögen wir alle uns geborgen und geliebt fühlen,
mögen wir die innere Quelle der Liebe
und den heilenden Schoß des Friedens tief in uns finden –
besonders in diesen magischen Tagen der Vorweihnachtszeit

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

Weitere Impulse gibt es u.a. auch im Adventskalender
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten  ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

 

♥ Das liebende Licht spricht: „Lausche, spüre, empfange MICH“♥

ich-bin-da© ♥ MarIna Kaiser

Mit dieser Botschaft aus meinem Karten-Set „Botschaften des liebenden Lichts“ wünsche ich dir, lieber Gast am Bildschirm, dass du dich jetzt und immer wieder auftanken kannst mit Liebe, Kraft, Vertrauen und allem, was du brauchst, indem du der Urquelle aller guten Kräfte lauschst – tief in dir und weit um dich herum.

Vielleicht hast du ja Lust, in mein kerzen47Zufalls-Spielzimmer mit diversen Kartensets von mir zu kommen und dir selbst eine Karte mit einer Botschaft des liebenden Lichts zu ziehen oder eine andere Karte (Engelkarte, Gebetskarte , bunte Impulskarte , Christuskarte, Blütenkarte, Heilungskarte) für diesen Augenblick

Sei herzlich gegrüßt von MarINa

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

******************

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♥ Das liebende Licht spricht: „Lausche, spüre, empfange MICH“♥

ich-bin-da© ♥ MarIna Kaiser

Mit dieser Botschaft aus meinem Karten-Set „Botschaften des liebenden Lichts“ wünsche ich dir, lieber Gast am Bildschirm, dass du dich jetzt und immer wieder auftanken kannst mit Liebe, Kraft, Vertrauen und allem, was du brauchst, indem du der Urquelle aller guten Kräfte lauschst – tief in dir und weit um dich herum.

Vielleicht hast du ja Lust, in mein kerzen47Zufalls-Spielzimmer mit diversen Kartensets von mir zu kommen und dir selbst eine Karte mit einer Botschaft des liebenden Lichts zu ziehen oder eine andere Karte (Engelkarte, Gebetskarte , bunte Impulskarte , Christuskarte, Blütenkarte, Heilungskarte) für diesen Augenblick

Sei herzlich gegrüßt von MarINa

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

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Befreiung mit violettem Licht zum ♥ LEBEN AUS LUST AM LEBEN ♥

Hallo, du lieber Gast hier,
mit der folgenden Karte aus meinem
neuen Kartenstapel:
die Karten des violetten Lichts der Transformation
möchte ich dich inspirieren zum bewussten
Leben aus LUST AM LEBEN
und mit dir einsteigen in einen besonders lebendigen Juli.
Was dich bisher vielleicht daran gehindert haben mag,
möge im violetten Licht Heilimpulse bekommen.

12.St.Germain-Erlaubnis-Selbstliebe
Diese neuen Karten geben mit ihrer violetten Energie Hilfe zur Heilung und Transformation innerer bremsender Überzeugungen. Geh mit dem Thema, für das du Hilfe suchst, in deiner Vorstellung unter eine Dusche oder in eine Flamme von violettem Licht… und dann sei neugierig, welche neuen Entwicklungen und Ereignisse sich zeigen, welche kleinen und größeren Veränderungen innen und/oder in der äußeren Welt geschehen…

Mögest du einen freien, frohen Sommer genießen und dir erlauben, aus deinem tiefsten Inneren heraus zu leben und zu lieben – besonders auch dich selbst!

Wenn du Lust hast, klicke hier –> violetteKartenStapel wenn du Karten des violetten Lichts ziehen willst

Falls du neugierig bist, was das Leben dir außerdem noch zufallen lassen will, lade ich dich herzlich ein, bei einem Tässchen Sommerfreuden-Gedankentee im Zufalls-Spielzimmer „Karten zu spielen“.Gr.Licht - klein

Freundlich lächelnde Juli-Licht-Grüße schickt dir MarIna

P.S: Und natürlich gibt es auch im Juli wieder die Tages-Kraft-Impulse für jeden Tag des Monats.

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♥ Alles dient der Heilung und Liebe im tiefsten Sinne ♥

 

Alles in Ornung

Lieber Gast in meinem Blog-Häuschen

mit dieser Karte aus meinem Set zum Online-Karten-Ziehen „Das Licht spricht zu dir“ wünsche ich dir und uns allen ein frohes entspanntes Wochenende in tiefem inneren Frieden aufgrund der Gewissheit,dass ALLES der Liebe und der Heilung dient.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

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Zärtlich, freundlich und gütig…

Zärtlich will ich zu mir sein –

glitzer_herzen_0030
zärtlich und gütig …
… zu mir selbst und zu denen, die meinen Weg kreuzen
oder ihn ein Stück weit mit mir gehen.

Im Gespräch mit DIR, DU mein ewiger, grenzenloser Freund,
da finde ich diese gütige, zärtliche, kraftvolle und sanfte
LIEBE.

Deshalb ist das Aufschlagen meines Tagebuches,

Buch BLAU
in dem ich schriftlich mit DIR,
den Engeln und einigen Menschen-Seelen im Gespräch bin,

wie das Öffnen der Tür zu meinem inneren heiligen Raum,
in dem unendlich viel möglich ist.

Lieber Gast im Lichtgestöber,
ich wünsche dir, dass auch du immer wieder
einmal in einem freundlichen inneren Dialog
die Güte und Liebe deines Herzens spüren kannst
und zärtlich und gütig mit dir selbst bist.

Mögest du dich geliebt fühlen
und (besonders auch dich) lieben!

Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

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12. Du bist willkommen!

Ein freundliches Hallo!

Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein

das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen!
Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können!
So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.

Dies wünsche ich dir und uns allen von Herzen

Zum Thema „Willkommen-sein“ gibt es heute auch wieder eine Geschichte:

JEMAND gehört dazu

JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort „WILLKOMMEN“ Bild "Jemand-ist-willkommen"geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.

Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören. JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür des WILLKOMMEN-SEINs.

Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!

JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.

© Marina Kaiser

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte zu lesen, so schau einfach mal ins Geschichten-Stübchen



Von Liebe umarmt – eine Heilungsmeditation

Stell dir vor, die Liebe besucht dich
und spricht zu dir in diesem Moment :

Bin--
Lass dich von IHR umarmen,

stell es dir so deutlich, so umfassend, so schön vor,
wie es dir irgend möglich ist.
SIE IST DA!
DA in dir…
DA um dich herum…
DA für dich…
GANZ DA für dich!
Und SIE ist immer da
und wird immer da bleiben.
Auf SIE kannst du und dein inneres Kind
dich immer verlassen

Gib IHR in deiner Vorstellung Arme,
einen gütigen Blick,

und eine liebevolle Stimme,
die dir jetzt und immer wieder genau das zuflüstert,
was dir gut tut, was du brauchst.
Du weißt am besten, was du brauchst.
Schenke dir Zeit und die Bereitschaft,
es dir von IHR in dir geben zu lassen.
Mach es in deiner Vorstellung ganz persönlich.
Lass die Liebe zu einer Gestalt werden.
Deine Vorstellungskraft macht diese für dich real,
denn dein Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden
zwischen vorgestellten und realen „Personen“ und Erlebnissen.
Es schüttet die wohligen Hormone aus,
die die Liebe in Gang setzt!
Genieße sie…und lasse Heilung zu…

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Pfingsten und der heilende Geist

Zu Pfingsten gibt´s immer Schokoladen-Marienkäfer. Die finde ich inzwischen eigentlich gar nicht mehr so lukrativ – außer dass sie schön aussehen… Was ist eigentlich zu Pfingsten wirklich los?

Na, wir würdigen den heiligen Geist.

Was ist der heilige Geist?

Das sind die Gedanken, die das Heile, das Ganze betonen.

Also heilende Gedanken?

Ja, heilende Gedanken!

Also feiern wir den „heilenden Geist“ ?

Stimmt. Ja, könnten wir so sagen.

So, also dann wünsche ich mir und allen anderen, dass morgen besonders viele heilende Gedanken und Gefühle von Ganzheit, Einigkeit und Frieden gefühlt werden.

Ja, das wünsche ich auch – und dass die LIEBE überall fühlbar ist – und das alles natürlich nicht nur zu Pfingsten! Weißt du was, wir können uns gleich mal fragen, welche Gedanken sind es, die heilend auf uns wirken…

Du meinst, Gedanken, die sich gut anfühlen?

Ja! Da fällt mir gleich ein: „Dankbarkeit“!
Ich sage DANKE für die Vielfalt von Schönheit, die sich gerade ganz besonders in der Natur offenbart.
Danke für die Fülle an Ausdrucksformen der Liebe, die um mich herum ist, und die ich in mir finde, wenn ich einfach still werde, die Hand auf mein Herz lege und atme.
Danke für die Menschen, die ich berühren kann und die mich berühren – in welcher Weise auch immer.
Danke, dass ich dich, du mein geliebtes inneres Kind, kenne und mit dir im Gespräch sein kann.

Hach, ja – und danke dafür, dass es morgen lecker Torte gibt. Das macht Spaß, wenn wir erstmal angfangen zu danken, fällt uns immer mehr ein… Ja, danke auch für die Blog-Welt hier und alle Besucher und Besucherinnen mit allen inneren Kindern!

Ja, danke dass wir mit euch allen verbunden sind! Da fällt mir ein, der heilige, heilende Geist ist vor allem auch der Geist, der Verbindungen schafft. Ich weiß, wir sind ja alle eins, aber das ist eben nicht immer fühlbar – umso schöner, wenn der heilende Geist es uns fühlbar macht!

LIEBEvolle Pfingsttage, erfüllt vom HEILenden Geist und vielen Augen-Blicken der Dankbarkeit und Freude wünschen euch

Marina und Ina (mein inneres Kind)

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21 Stille – die große Meisterin

Stille und Frieden sind wie Schwester und Bruder,
sie beide gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.
Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
uns Zeiten der Ruhe und Stille zu gönnen,
gerade jetzt im Advent – so kurz vor dem Fest.

Als musikalischen Bonbon für heute hab ich das Lied
Oiche chiun ausgewählt, das ich von Enya in ihrer besonderen Zartheit sehr mag.

Liebevolle stille Stunden,
in denen wir die zarte Stimme des Herzens hören und fühlen können
wünsche ich uns allen von Herzen

Mit einem stillen Namasté grüßt euch Marina

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

2 Zeiten der Stille für die Seele

Engeljunge mit SternenOft habe ich den Eindruck, im Dezember leuchten die Sterne besonders hell, und wenn ich sie in stillem Gewahrsein betrachte und ihren Glaz auf mich wirken lasse, ist es manchmal, als sprächen sie zu mir. Einige Sterne will ich auch in dieser Adventszeit in unserer Bloglandschaft zu Wort kommen lassen.
Der erste sprechende Stern ist der Stern der Stille.

Die Karte vom Stern der Stille und manch andere Sterne gibt es auch in meinem Grußkarten-Stübchen zum Versenden als kleinen liebevollen Überraschungs-Gruß

Ich bin der Stern der Stille.

Ich führe dich
in den heilenden Raum der Stille tief in dir.

Dort streichelt dich
das zärtlichen Licht der Stille.

Dort halten dich
die starken Armen der Stille.

Dort nährt und stärkt dich
die wohltuenden Kraft der Stille.

Und zuweilen tröstet
die wundersame Berührung der Stille
dein manchmal so wundes Gemüt.

Möge die Kraft der Liebe
aus dem geheimen Raum der Stille dich leiten,
auch dann, wenn um dich herum
vieles in Eile umher schwirrt.

Ich bin der Stern der Stille,
ich lasse dich die s
anfte Macht der Stille spüren,
wenn du meinen zärtlichen Schein
in deinem Herzen suchst.

 
Möge es uns gelingen, in all dem, was uns beschäftigt,
was notwendig ist und was wir gern tun wollen,
uns auch Zeiten der Stille für die Seele einzuräumen,
Zeit zum Träumen, um unseren Wünschen und Visionen
Flügel wachsen zu lassen.

Und als musikalischen Vorweihnachtsapperitif habe ich etwas ausgewählt,
das mich (und vielleicht auch den einen oder die andere hier) sanft inspiriert,
unserem inneren Kind zu folgen,
den Weg in die innere Welt zu finden, in der die Träume leben
und sich alte Erinnerungen und Wünsche
mit bunten neuen Fantasien verweben:

Wahrhaft besinnliche Zauber-Zeiten voll tiefem inneren Frieden
wünscht dir, mir und uns allen

Marina

*************************

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einen anderen musikalischen Weihnachts-Apperitif genießen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Die größte Kraftquelle: Lieben und geliebt werden

Ein tolles Gedankenspiel, das in WIRK-LICHT-keit wahr ist:


Dieses Bild ist auch in meinem Grußkartenstübchen zu versenden als E-Kartengruß
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*

Gehe durch den Tag mit dem Gedanken:

“Ich werde geliebt und ich liebe!

DARIN liegt meine tiefste Erfüllung,

DA HINEIN kann ich mich entspannen.

DARIN geschieht HEILung

DARIN sind wir alle EINS: liebendes geistiges Sein.”

Sollte  das Gefühl, geliebt zu werden,
gerade in dir nicht gegenwärtig sein,
so denke daran, dass es Kräfte gibt,
die grundsätzlich immer und alles lieben – bedingungslos.

An Liebe denken tut einfach gut!!!
Einfach schon das Wort ist Energieträger.
Im bunten Treiben des Lebens
ist Liebe wohl  der göttliche “Klebstoff”,
der uns alle EINS sein lässt.

In diesem Siine  ~ ♥ ~ liche Grüße an dich , liebe/r LesrIn von   MarIna

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

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Weitere Impulse gibt es auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Auch das darf sein

Mensch und Licht

Ein neues Gespräch zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht

Kleines Ich:
Hey, DU, großer Freund, bist DU da?

Großes Licht:
Na klar, bin ICH da.

Kleines Ich:
Da ist was, was ich unbbedingt jetzt mit DIR bereden muss!

Großes Licht:
Unbedingt?

Kleines Ich:
Unbedingt!

Jetzt sofort?

Ja, wenn möglich…

Na klar, bei MIR und mit MIR ist alles möglich – jederzeit!
Sprich, mein lieber Schatz.

Also, ich bin ja dabei, mich in Selbstliebe zu üben. Insofern möchte ich möglichst nichts tun, was mir nicht gut tut.

Prima!

Ja, aber nun kommt´s: Da gibt es immer mal wieder Situationen (und jetzt auch wieder), in denen ein mir nahe stehender Mensch etwas von mir will, was für mich mit viel Mühe und wenig Freude verbunden ist. Manchmal kann ich mich abgrenzen und nein sagen, kriege aber dabei sehr schwierige Gefühle, weil der andere dann enttäuscht ist und ich dessen Schmerz fast mit fühle. Und manchmal ist es so deutlich unmöglich, das Gewünschte (was für andere sicher das Normalste von der Welt wäre) zu verweigern, dass es für mich einfach nicht geht, nein zu sagen.
Und dann fühle ich mich auch noch in meinem Projekt „Selbstliebe“ als Versager. Wie kann ich in diesem Dilemma bloß eine Lösung finden?

Verstehe. Hätte ich jetzt einen Kopf, würde ich ihn sacht hin und her wiegen und dich dabei mitfühlend anlächeln.
Hätte ich Arme, würde ich dich jetzt unendlich sanft umarmen und einfach ein Weilchen halten – so lange wie du willst…

Hach, das tut schon in der Vorstellung gut.

Soll es auch!
Atme aus, mein Schatz, atme alle Gedanken aus, die glauben, dass etwas so nicht sein sollte, wie es ist.

*
*
*
Ja, so ist es gut.
Und nun der Schlüsselsatz:

Heilung ist Kampflosigkeit.

Was tust du, wenn du denkst, dass du nein sagen solltest, es aber einfach (noch?) nicht kannst?

Ich kämpfe gegen mein Nicht-nein-sagen-können.

Was tust du, wenn du nein sagst und denkst, du hättest für den anderen lieber Ja sagen sollen?

Ich kämpfe gegen meine Entscheidung, die ja der Selbstliebe dienen sollte, und mache damit ihre Energie wieder klein.

Wundervoll, du kapierst !
Nun die letzte Frage für heute:

Was tust du, wenn du denkst:
Ich sollte nicht kämpfen.
Ich sollte beim Nein-sagen keine Schuldgefühle haben.
Ich sollte beim Ja sagen zu Dingen, die ich noch nicht verneinen kann, wenigstens mit mir selbst im Frieden sein?

Ja, klar, auch damit kämpfe ich.

Jedes „… sollte, müßte…“ ist ein Kampf gegen das, was ist.

Also:
Tu, was du tust,
denke, was du denkst,
fühle, was du fühlst,
denn es geht ja ohnehin erst dann etwas anderes,
wenn die Zeit dazu reif ist.

Und das hast du nicht in der Hand.

Tu, was du tun „musst“ (du weisst schon, wie ICH es gerade meine) und sage ja dazu.
Und sei es, dass du Ja sagst zu deinen inneren Kämpfen.
Tritt so weit zurück, wie es nötig ist,
dass du mit deinem Herzen Ja sagen kannst zu dem, was ist.

Das heißt also in diesem konkreten Fall: Ich akzeptiere mich in der Tatsache, dass ich zu dem Gewünschten Ja sage, wobei ich fühle, dass es mich zwar sehr anstrengt, aber ich noch nicht nein sagen kann, weil der äußere und dadurch der innere Druck dann zu groß wäre. Ich liebe mich damit, dass es noch so ist – in diesem speziellen Fall.
Ich kämpfe nicht mehr gegen die Tatsache, dass ich hier nicht nein sagen kann.
Auch das darf sein! Und wenn ich nicht mehr kämpfe, kann ich vielleicht sogar etwas Schönes darin entdecken.
Hui. das fühlt sich gut an.
Ich muss mich nicht verbiegen und nein sagen, um einem Teil von mir gut zu tun, während der andere darunter leiden würde.

Nimm den folgenden Satz in der nächsten Zeit doch mal als Zauberwort:

Auch das darf sein!

Super, danke! Das mach ich. Und wenn ich bei manchen Dingen einfach noch nicht nein sagen kann, obwohl ich spüre, dass das für einen Teil von mir sehr wohltuend wäre, dann sage ich mir:
Auch das darf sein. Und ich liebe mich damit, dass es (jetzt gerade) so ist.

Jetzt hab ich wieder Frieden. Danke, DU mein lieber großer Freund!

Gern geschehen! Du weißt ja:

Bei MIR, mit MIR und in MIR
ist alles möglich – jederzeit!

© Marina Kaiser ♥♥♥

Übrigens: In meinem Buch „Das kleine Ich und das große Licht“ gibt es Gespräche zu den verschiedensten Themen zwischen den beiden.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier

Marina

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Gespräche mit Ina über Pfingsten und den heilenden Geist

Du-u , Marina – zu Pfingsten gibt´s immer Schokoladen-Marienkäfer und Maikäfer. Die finde ich inzwischen eigentlich gar nicht mehr so lukrativ – außer dass sie schön aussehen… Was ist eigentlich zu Pfingsten wirklich los?

Na, wir würdigen den heiligen Geist.

Was ist der heilige Geist?

Das sind die Gedanken, die das Heile, das Ganze betonen.

Also heilende Gedanken?

Ja, heilende Gedanken!

Also feiern wir den „heilenden Geist“ ?

Stimmt. Ja, könnten wir so sagen.

So, also dann wünsche ich mir und allen anderen, dass morgen besonders viele heilende Gedanken und Gefühle von Ganzheit, Einigkeit und Frieden gefühlt werden.

Ja, das wünsche ich  auch – und dass die LIEBE überall fühlbar ist – und das alles natürlich nicht nur zu Pfingsten! Weißt du was, Ina, wir beide werden jetzt mal gleich einen Spaziergang machen und uns  fragen, welche Gedanken sind es, die heilend auf uns wirken…

Du meinst, Gedanken, die sich gut anfühlen?

Ja! Da fällt mir gleich ein: „Dankbarkeit“!
Ich sage DANKE für die Vielfalt von Schönheit, die sich gerade ganz besonders in der Natur offenbart.
Danke für die Fülle an Ausdrucksformen der Liebe, die um mich herum ist, und die ich in mir finde, wenn ich einfach still werde,  die Hand auf mein Herz lege und atme.
Danke für die Menschen, die ich berühren kann und die mich berühren – in welcher Weise auch immer.
Danke, dass ich dich,meine liebe kleine Ina, kenne und mit dir im Gespräch sein kann.

Hach, ja – und danke dafür, dass du uns heute ein Eis kaufst und wir miteinander draußen sind in dem schönen Sonnenschein. Das macht Spaß, wenn wir erstmal angfangen zu danken, fällt uns immer mehr ein… Hi, hi und danke für die Blog-Welt hier und alle Besucher und Besucherinnen mit allen inneren Kindern!

Ja, danke dass wir mit euch allen verbunden sind! Da fällt mir ein, der heilige, heilende Geist ist vor allem auch der Geist, der Verbindungen schafft. Ich weiß, wir sind ja alle eins, aber das ist eben nicht immer fühlbar – umso schöner, wenn der heilende Geist es uns fühlbar macht!

LIEBEvolle Pfingsttage, erfüllt vom HEILenden Geist und vielen Augen-Blicken der Dankbarkeit und Freude wünschen euch

Marina und Ina

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Weitere  Gespräche, zum Beispiel auch  zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht   gibt es auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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Im Gespräch mit dem inneren Kind – ein Gefühlsbild entsteht

Gespräch in der Nacht mit meinem inneren Kind:

Hallo, meine liebe kleine Ina!

Das tat heute so richtig dolle weh!

Ich weiß, mein lieber Schatz, und es ist völlig okay, was du da alles fühlst!
Wie wäre es, wenn du einfach drauf los malst – einfach so, ohne Thema und Ziel – nur um deine Gefühle AUSZUDRÜCKEN.

Jaaa… ja, das könnte gehen. Das mach ich jetzt!

*
*
*

Tut sooo guuut!

Wollen wir´s hier zeigen?

Hmmm – JA!

Okay!

Ich glaub, nun bin ich müde und kann schlafen.

Ja, mein Schatz, wir gehn jetzt in unser Herz und kuscheln uns  darin ein. Ich hab dich lieb, mein kleiner Schatz!

Ich dich auch! …In Abrahams Schoß ist es schön mit dir…

Ihr Lieben, alles ist in Wahrheit ganz anders als es scheint.
Schlaft gut – ich behüte euch. In MIR seid Ihr ganz sicher und geliebt, in jedem Moment. Und im Traumland von Mutter Seele bekommt Ihr jetzt eine neue Sichtweise der Dinge geschenkt. Eine gute Nacht und ein friedvolles neues Erwachen morgen früh!
Euer Herz-Freund ABRAHAM

9.09 am mächsten Morgen

Ich sitze kurz nach dem Erwachen mit meiner Ina auf dem Gedankenschoß ganz still da und lausche in mein Herz.
Die Worte steigen in mir auf:

Ein Augenblick tiefer Entspannung,
in dem du alles fallen lässt,
jeden Muskel sich selbst überlässt,
jeden Gedanken sein lässt
und jedes Gefühl akzeptierst,
ist ein zeitloser Raum,
in dem tiefe Heilung geschieht.

Und ich atme ganz still und fühle die Wahrheit dieser Worte. In diesem Moment ist nichts mehr wichtig…
Ruhe breitet sich aus und „es denkt“ in mir:

Ich nehme an!
Mein ganzes Leben mit allem, was darin ist.
Mit mir so wie ich bin 🙂 .
Mit jedem Menschen…
so wie sie eben gerade sind, die Menschen 😉 .

Niemand kann anders als er eben kann,
alles folgt einem unsichtbaren Plan.
Und der ist LIEBEvoll –
egal wie es auch scheint!

Danke Abraham für diesen Genaden-Moment. Danke für deine Zusage in der Nacht:

…im Traumland von Mutter Seele bekommt Ihr jetzt eine neue Sichtweise der Dinge geschenkt.

So, meine kleine Ina, und jetzt machen wir uns ein lecker Frühstück!!!

Jepph!

12.oo

Jetzt ist er wieder da, der Schmerz – och. Tut so weh in den Gefühlen.

Ja, mein Schatz, ´ne neue Welle ist da. Aber die geht auch wieder. Es erinnert mich an die Geburtswehen. Die kamen und gingen auch – und waren schließlich vorbei, als neues Leben geboren wurde. Lass uns neugierig sein, welche Neugeburt durch diese Wellen entsteht. Komm, wir atmen und nehmen ihn wieder an, den Schmerz…

*

*

*

Und irgendwie ist hinter und in allem auch ein Stück Frieden zu fühlen…

Dass wir immer wieder Geborgenheit, Liebe und Frieden in unseren Herzen finden, wünschen wir euch und uns heute und an jedem neuen Tag!
Herzlich grüßen euch
Marina und Ina

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Mehr über das innere Kind findest du auch auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden,
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Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.


Im göttlichen Garten der inneren Kinder

Hallo, Ihr wunderbaren inneren Kinder
und ihr lieben Erwachsenen

Auf unserer Spielwiesen-Seite passiert gerade ganz viel Neues!
Unter anderem hat die Christa uns
einen göttlichen Blumenstrauss geschenkt,
und Ina hat zu diesem schönen Gedichtvon Christa ein Bild gemalt:

Ein Blumenstrauß besonderer Art

Ich hab` für dich einen Blumenstrauß
der nicht von dieser Welt
den hab` ich nur für dich allein
beim lieben Gott bestellt.

So wunderschön und riesengroß
nur duften tut er nicht
doch wärmt er Herz und das Gemüt
wenn er durch Farben spricht.

Das Weiß und Gelb und Himmelblau
bringt Fröhlichkeit und Lachen
das helle Rot, es gibt dir Kraft
wird munter dich schon machen.

Und das Orange der Ringelblume
ist schon in aller Munden
das hilft gewisslich auch bei dir
sollst du mal rasch gesunden.

Das Rosa heilt dein Herz ganz schnell
ist es einmal zerbrochen
das tiefe Blau des Rittersporns
entspannt dich fest versprochen.

Absichtlich ist viel Grün dabei
das du so dringend brauchst
erholt dich sanft und gibt dir Kraft
bis aller Stress verraucht.

Der liebe Gott weiß ganz genau
warum er uns Blumen schenkt
mit tausend Farben zeigt er auch
wie oft er an uns denkt.

Hab Mut, Geduld und Zuversicht
sagt er in vielen Tönen
bleib gesund, vergiss ja nicht
lass dich auch mal verwöhnen.

Der Blumenstrauß besonderer Art
soll ewig dich begleiten
gebunden mit dem Freundschafstband
die Freundschaft steht’s erhalten.

Christa Winkler

Ja, und dieser Blumenstrauß hat die Eigenschaft, sich zu vervielfältigen und allen, die ihn auch haben mögen, direkt in ihr Herz zu fliegen. Außerdem gibt´s jetzt auf der Spielwiese ein Gute-Laune-Tor, einen  Zeit-Heilungs-Tisch mit drei goldenen Sesseln für das Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunfts-Ich, den Badesee mit dem Wassser der Unbeschwertheit und einen Wunsch-Baum. Das alles hat Christa mit Hilfe des Kommentarstranges auf die Wiese gebracht. Wer Lust hat, kann ja mal auf die Wiese kommen und die neuen Super-Geschenke dort näher anschauen und in seiner/ihrer inneren Welt ausprobieren. Hier der Sprung zur Spielwiese huiii – jippieh – jetzt!

Mit hat es heute morgen bereits außerordentlich gut getan, durch´s Gute-Laune-Tor zu gehen, in dem Wasser der Unbeschwertheit zu baden und mich auf die Ideen-Bank zu setzen.

Vielen Dank dafür, liebe Christa!

Viele schöne Frühlingswahrnehmungen in eurer inneren und äußeren Welt wünschen euch mit vielen lieben bunten Blumen-Grüßen

Marina und Ina

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Mehr über das innere Kind und weitere Impulse für die Seele gibt es auch
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12. Du bist willkommen!

Ein freundliches Hallo!

Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein

das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen! Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können! So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.

Dies wünschen dir und uns allen von Herzen

Marina, Ina und Frau Santa
Zum Thema „Willkommen-sein“ gibt es heute auch wieder eine Geschichte:

JEMAND gehört dazu

JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort Bild "Jemand-ist-willkommen"„WILLKOMMEN“ geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.

Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören.  JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür  des WILLKOMMEN-SEINs.

Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!

JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.

© Marina Kaiser

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte  zu lesen, so schau einfach mal  ins  Geschichten-Stübchen



Tief in Dir wohnt ein strahlendes Wesen

Tief in Dir wohnt ein strahlendes Wesen

voll Weisheit, Mut und Zärtlichkeit.

Es ist immer schon gewesen

und reist durch die Unendlichkeit:

Göttliche Schönheit, Reinheit und Kraft,

Quelle der Liebe, Dein Lebenssaft.

Ganz egal, was die Leute denken,

laß dieses Wesen Deine Schritte lenken!

Wage es, Du selbst zu sein –

so kannst Du Dein inneres Licht befrei`n.

Laß Dich begeistern von diesem Licht,

das dann durch Deine Masken bricht.

Bring es mehr als bisher hinein in Dein Leben,

so daß die Fassaden und Mauern erbeben,

die einst aus Angst entstanden sind,

um zu schützen Dein verletzliches inneres Kind.

Doch der scheinbare Schutz wurde zum Gefängnis.

Nun steh` auf und löse Dich aus der Bedrängnis.

Reiße die Mauern aus Angst und Anpassung ein

und wage es, Du selbst zu sein.

**********************************

Mit diesem Gedicht möchte ich mich erst mal wieder für ein paar Tage hier aus dem Blog-Leben verabschieden.
In meinem Laptop soll eine neue Tastatur eingebaut werden, deshalb wird er kurzfristig außer Haus gehen – in die PC-Reha bei einem ganz lieben PC-Dok ;-)

Ja und ich werde für ein paar Tage  ein nahe gelegenes Kloster in Mellensee besuchen.
So sage ich also wieder einmal kurz tschüß – bis dann!
Ich freue mich schon drauf, wenn ich dann hier wieder mit dabei bin.

Lasst´s euch allen rundum gut gehen und seid herzlich gegrüßt von Marina

Weitere Gedichte findet Ihr auf meiner Seite www.marina-kaiser.de

Ein Gebet um Heilung

Heilung auf allen Ebenen ist unterwges –
darauf will ich fest vertrauen!

Für dich, für mich, für uns alle –
für die Welt!

Leider weiß ich den Verfasser dieses Textes nicht.
Ich bedanke mich unbekannter Weise für dieses wohltuende Gebet.

Auch Farben können Schmerz lindern

Hilfe – der Kopf tut so weh

Gestern abend hatte ich Kopfschmerzen. Ich begann ein Gedanken-Gespräch mit Ina,  meinem inneren Kind und kam dabei auf eine entspannende Idee… Ich legte mich hin und stellte mir Blau vor und einen Engel, der mich mit wohlwollenden, heilenden Energien bestrahlte. Während dessen schllief ich ein.

Jetzt, am nächsten Morgen sind die Schmerzen weg und ich habe Lust, Ina dazu malen zu lassen. An dieser Erfahrung möchte ich dich nun gern teilhaben lassen:

Meine liebe kleine Ina,
es fühlt sich im Moment gerade gar nicht so gut an in unserem Körper…

Stimmt! Der Kopf tut so weh. Bitte mach doch was, damit es besser wird.

Hmm…, mal überlegen…, welche Farbe würde dir denn jetzt gut tun?

Blau! So ein richtig schönes tiefes Dunkelblau – so wie dunkelblaues Glas.

Weißt du was, mein Schatz, ich bitte unseren Heiler-Engel, dich mit Blau zu bestrahlen.

Und er könnte mir ja eine blaue Wunder-Mütze schenken, die den Kopf schön kühlt und dabei den Schmerz lindert.


Hmmmm, diese Vorstellung tut richtig gut…danke!

Schlaf gut, meine liebe kleine Ina, kuschel dich ein in mir. Der Engel hilft uns jetzt im Schlaf…


Das innere Kind und die Gefühls-Keller-Kinder – heilende Gespräche…

Mal Hand aufs Herz: Wie liebevoll und wertschätzend redest du mit dir?

Wir alle sehnen uns nach einer Beziehung mit jemandem, der uns versteht und annimmt, besonders auch in unseren schwierigen Gefühlen, der uns mit seinem Herzen zuhört und uns tröstet in unserem Schmerz; der uns Mitgefühl entgegenbringt in unserer Angst, in unseren Schwächen… und uns auch achtet in unserer Wut – kurz: jemand der uns bedingungslos und verlässlich liebt, so wie wir sind.

Dieser Jemand können nur wir selbst sein. Denn wir sind die einzigen, die absolut verlässlich immer bei uns sind. Aber wie sehr können wir uns lieben? In unserer Erziehung und gesellschaftlichen Prägung haben wir wenig darüber gelernt, eine wirklich liebevolle, wertschätzende Beziehung zu all unseren Gefühlen aufzubauen. Seit frühester Kindheit mussten wir “negative Gefühle in den Griff” bekommen. Wir wurden gelobt, wenn wir „artig“ und “gut” waren, wenn wir also so fühlten, wie die Erwachsenen es wollten (freundlich, fleißig, lieb…). So verwechselten wir Anerkennung mit Liebe. Jetzt tun wir immens viel, um anerkannt zu werden – und viele von uns werden of

t dabei doch nicht richtig glücklich, weil wir kaum gelernt haben, uns selbst zu lieben. Das heißt vor allem unsere Gefühle zu achten, sie überhaupt wahrzunehmen, sie zu fühlen, zu würdigen, uns nicht dafür zu schämen und sie deshalb zu verdrängen. Verdrängte Gefühle setzen sich auf Dauer in Körper und Seele nieder und machen krank.

Um zu mir selbst eine wirklich bejahende liebende Beziehung aufzubauen, hat es sich für mich als hilfreich erwiesen, mit meinen verletzten inneren Gefühlskindern ins Gespräch zu kommen und ihnen Interesse, Verständnis und Mitgefühl entgegenzubringen.

Was mir dabei hilft, ist die Vorstellung, mehrere innere Kinder in mir zu haben, die das jeweilige aktuelle Gefühl verkörpern.

In mir leben z.B. Tiger-Lilly – das ist meine Wut, Schnuppelchen – das ist mein Schmerzkind, Elvira – das ist meine verschämte Kleine usw. Ich habe sie nach und nach gefragt, wie sie denn gern heißen möchten. Die Namen helfen mir, eine ganz persönliche gefühls-intensive Beziehung zu ihnen zu pflegen.

Grundsätzlich heißt mein inneres Kind INA.

Die Ina hat sozusagen alle anderen Gefühlskinder in sich – und sie zeigen sich entweder, wenn ich sie persönlich mit ihrem Namen anspreche, oder wenn gerade ein Gefühl sehr übermächtig ist. Ansonsten rede ich meistens mit Ina, sie ist sozusagen die Gesamtpersönlichkeit meiner Gefühlsanteile, die sich als Kinder darstellen.

Ich stelle mir manchmal vor, dass wir uns alle am Küchentisch versammeln und ich jeden frage, was bei ihm/ihr so los ist, wie sie sich fühlt etc. – besonders dann, wenn ich ein inneres Chaos habe.

Und sie dürfen sagen, was sie sich wünschen. In meiner Fantasie nehme ich sie in den Arm und gebe ihnen, was sie brauchen. Möglichst oft versuche ich auch in meiner Realiät hier, bestimmte Wünsche um zu setzen, die sie geäußert haben. Da ist es allerdings wie auch mit richtigen Kindern, es ist nicht alles möglich und sinnvoll.

Die inneren Kinder sind nicht als Ratgeber geeignet, sie brauchen ja selber Zuspruch und liebevolle Führung durch mich als Gesamtpersönlichkeit.

Doch woher nun soll ich Rat bekommen?

Auch ich als Erwachsene brauche jemanden zum Anlehnen. Dafür ist mein Hohes Selbst da oder mein Führungsengel, oder auch mein Herz, das ich übrigens Abraham nenne, weil ich mich in ihm geborgen fühle wie in Abrahams Schoß.

Ohne dass auch ich „jemand Größeren“ habe, wäre es für mich oft nicht leicht, in heilender Weise mit meinen inneren Kindern zu reden, denn wenn ich als „große Marina“ nicht weiter weiß, dann sage ich zu Ina: „Da holen wir uns Hilfe von Abraham.“ Oder: „Ich weiß auch noch nicht, aber ich gebe das Thema unserem Engel und dann werden wir Hilfe bekommen.“

Und dann gehe ich in Meditation und lasse die guten Kräfte durch mich schreiben…

Eine immer liebevoller werdende Beziehung zu unseren inneren Kindern wünschen sich mit bunten Grüßen an euch alle

Marina, Ina und Abraham

Mehr über das innere Kind, sowie auch Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf
www.marina-kaiser.de

Vielleicht interessiert dich ja auch mein 4-tägiges Schreib-Seminar „Hei-Di“ (Heilender Dialog mit unseren Kellerkindern) und du hast mal Lust nach Berlin zu kommen…

Einladung zum Willkommensfest im Forum „Geborgen-hier-und-jetzt“

Liebe/r BesucherIn unseres Blogs, sei herzlich gegrüßt!
Weißt du was? In “ „Geborgen-hier-und-jetzt“  
gibt es ein

Willkommensfest

Ist das nicht klasse?

Also Ich, die INA (das innere Kind von marina) liebe Feste. Ich komme bestimmt!

Bist du auch dabei? Wär doch schöön!!!

Du gelangst direkt dorthin, wenn du die nächsten Worte anklickst:

Zum Willkommensfest hier klicken

Tritt ein und fühle dich wohl! Wir sind hier gut behütet


in der liebevollen Begegnungsstätte  „Geborgen-hier-und-jetzt“ 

Gern kannst du diese Einladung auch weiterleiten
an deine Freunde und Bekannte
oder auch (falls vorhanden) in deinem Blog
oder deiner HP darauf hinweisen.
Auch über einen Link würden wir uns freuen.
Denn unser „Baby Forum“ ist ja noch jung
und freut sich auf Besucher und Mitglieder.

Als Ehrengäste unserer Begegnungsstätte sind dabei:
die Liebe, der …….(weiterlesen im Forum)

Die Kerzen strahlen …
und es wartet ein leckeres Gedanken-Buffet zur Stärkung des geistigen Wohls:
Da gibt es ….(weiterlesen im Forum)

Unsere inneren Kinder dürfen …. (weiterlesen im Forum)

Schau dich nach Herzenslust um in unserer Begegnungsstätte.

Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz:
Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen,
was dich erfreut oder bekümmert.
Die „
Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Texte einzufügen.
Im Bereich „
Liebe und Selbstliebe stärken findest du einiges zum Thema Liebe und Selbstliebe,
hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben.
Ein reger ermutigender und liebevoller Austausch ist stets erwünscht.

Hier soll ein virtuelles Zuhause entstehen, eine heilende Begegnungsstätte,
die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte.
Nach wochenlangem Suchen und Basteln steht sie nun im (Lichter)Netz
und heißt jede/n herzlich willkommen! 
 

Hier eine Kurzbeschreibung des neuen Internet-Forums: 
 

Dort könnt ihr über spirituelle und emotionelle Themen lesen und schreiben, Gedichte, Geschichten, Bilder betrachten, eure Fantasie-Erlebnisse eintragen, euer Herz ausschütten, Gedanken austauschen, Anregungen zur Selbstliebe erhalten und geben und vieles mehr…
 
Falls du Lust hast, schau doch mal rein, ich würde mich riesig freuen, von dir einen Gruß zu finden.
Herzlich grüßen dich
Maruna und Ina
 

Geborgen hier und jetzt – Sehnsucht und Erfüllung im neuen Forum!

Geborgen-hier-und-jetzt –
eine virtuelle Begegnungsstätte der Liebe,
der gegenseitigen Annahme und des Mitgefühls!

Vielleicht kennt Ihr ja schon die Online-Geschichte, die ich zusammen mit meinem Co-Autor Olaf auf unserem Blog Lichtspielereien ins Leben gerufen habe: Luminarien – Geschichten im Land des Lichts

Kurze Zeit später kamen verschiedene Seiten wie eine „Wundersammelstelle“ eine „Gästegalerie“ und die „Herz ausschütten-Seite“ zum Mitmachen für unsere Leser hinzu. Diese Seiten fanden hohen Anklang, so dass wir auf die Idee kamen, unabhängig vom Lichtspielereien-Blog ein Forum, eine Art virtuelles Zuhause, eine heilende Begegnungsstätte, zu gründen. Diese Begegnungsstätte, die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte, ist nun online! Nach wochenlangem Suchen und Basteln steht sie nun liebevoll eingerichtet im (Lichter)Netz und heißt jeden herzlich willkommen.

Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz: Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen, was dich erfreut oder bekümmert. Die „Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Geschichten und Gedichte einzufügen. Im Bereich „Liebe und Selbstliebe stärken findest du alles zum Thema Liebe und Selbstliebe, hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben. Ein reger und liebevoller Austausch ist hier stets erwünscht.

Hier folgt eine Fantasie, die Ina in das Forum Wohltuende Fantasie-Erlebnisse“ gesetzt hat:

Ich stelle mir gerade vor, wie ich in einem großen Kreis mit ganz vielen Menschen, Lichtmeistern und Engeln zusammen singe in einer wunderschönen Kathedrale voller Blumen und Kristalle. Die wunderbaren starken Klänge unserer Stimmen drücken sich auch in einem ständig sich wandelnden leuchtenden Farbspiel aus, das die Kathedrale in den verschiedensten farbigen Lichtern erstrahlen läßt. Wir stehen alle ganz dicht zusammen in einem Kreis Schulter an Schulter, die Arme auf den Schultern des anderen, die Kinder um die Hüften der Großen, dabei schaukelt die ganze Runde ganz sanft hin und her… Wir singen „Ave Maria“ für alle Mütter dieser Welt, die in all ihrer menschlichen Unperfektion ihr Bestes geben und mit diesem Gesang Würdigung, Dank und Liebe erhalten… vielleicht für einige auch Trost für all das, was sie bedrückt…

Neugierig geworden? Dann freuen wir uns sehr über deinen Besuch.

Klicke hier unten einfach auf das Bild und los gehts.

Ganz viel liebevolle Energie und Inspiration wünschen dir

Ina und Marina,die auch herzlich grüßen lassen von Olaf und Rolf
(der uns beim Finden und Aufbau des Forums tatkräftig geholfen hat)

Eine heilende Begegnungsstätte für alle Menschenseelen.

Geborgen- hier-und-jetzt ist offen für dich und natürlich auch für dein inneres Kind…

Trost und Heilung für ein Mädchen und seine Mutter – eine Fortsetzungs-Geschichte zum Mitmachen

Petrina in Luminarien (Teil 1 – 9)

Lieber Leser, liebe Leserin!
Hier sind die ersten Teile der Fortsetzungs-Geschichte, so dass du sie auch im Ganzen lesen kannst. Ich bedanke mich bei Petra und Christina, die sich bisher an meinem kleinen Experiment beteiligt haben und die Geschichte weiter geführt haben. Vielleicht hast du ja auch Lust, ein paar Sätze hinzu zu fügen… – im Kommentarfeld oder per Mail an mich (marina@marina-kaiser.de) .Ich werde es dann in den Text einfügen. Falls du daran interessiert bist, jeweils zu erfahren, wie es weitergeht, kannst du gern den „Benachrichtigungswunsch“ auf der rechten Seite anklicken. Und nun viel Spaß beim Lesen…

1.Teil   (geschrieben von Marina)

Ein schwerer Tag

„Aber was wird denn aus mir?!“ fragte Petrina mit zittriger Stimme, während sie tapfer versuchte ihre Tränen zu unterdrücken.

Sie saß mit ihrer Mutter auf einer gemütlichen Sitzbank in der Küche ihres kleinen Ferienhäuschens. Eine Woche lang hatten die beiden hier in Luminarien bereits Urlaub gemacht, und es war seit langem die schönste Zeit, die Petrina erlebt hatte. Hier konnte sie ihrer geliebten Mutti ganz nah sein, den ganzen Tag mit ihr verbringen – anders als in ihrer Heimatstadt, wo die Tage durch Schule und die Arbeit der Mutter diktiert waren.

Petrina nahm ihrer Mutter im Hause einiges im Haushalt ab, da sie spürte, wie erschöpft die alleinstehende Frau oft war. Und die junge Frau Elvira tat ihr Bestes, um Petrinchen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Nun aber hatte sie sich einer Operation unterziehen müssen, und die Ärzte rieten ihr dringend, anschließend zu einer Kur, da ihr Körper sehr geschwächt war. Im Nachbarland Luminarien sollte ein besonders heilsames Klima sein, und die Kuraufenthalte waren bekannt für ihre aufbauende Wirkung. So hatte sich Elvira schweren Herzens dazu durch gerungen, obwohl es ihr schwer fiel, sich von ihrem geliebten Töchterlein für mindestens sechs Wochen zu trennen. Nur die Tatsache, dass zu diesem Kurhaus mehrere Pflegefamilien gehörte, die sich nach allem, was sie bisher gelesen hatte, sehr liebevoll um die ihr anvertrauten Kinder kümmerte, hatte ihr diesen Entschluss letztendlich möglich gemacht. Sie hatte mehrmals mit den Gasteltern telefoniert und war von der Wärme und Freundlichkeit, die sie dabei gespürt hatte, berührt. Und was letztendlich den Ausschlag gegeben hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Tochter ganz in der Nähe hatte, und diese sie oft besuchen konnte.

Liebevoll nahm sie Petrina in den Arm und erklärte ihr das. Schließlich kamen dem achtjährigen Mädchen doch die Tränen. Schluchzend fragte sie: „Aber warum hast du mir das nicht viel früher gesagt?! Ich dachte, wir machen hier einfach nur Urlaub. Und es war so schön bisher“ Ihre kleinen Schultern bebten. Behutsam strich Elvira ihrer Tochter eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute sie an.

2. Teil (geschrieben von Marina)

„Genau deshalb, mein kleiner Schatz! Ich wollte, dass du wirklich erst einmal eine richtig schöne, ungetrübte Zeit hier in Luminarien mit mir hast. So konntest du dich auch ein bisschen erholen und dieses Land, das nun erst einmal für einige Wochen unsere neue Heimat sein wird, ohne trübe, ängstliche Abschiedsgedanken kennen lernen. Ich würde dir diese Trennung von mir nicht zumuten, wenn es nicht wirklich notwendig wäre – und die Familie, bei der du leben wirst, ist wirklich nett. Und du kannst mich ganz oft besuchen kommen …“ So versuchte die Mutter ihre verzweifelte Tochter zu trösten. Nichts war schlimmer für Petrina, als von ihrer geliebten Mutti getrennt zu sein. Außerdem war sie ziemlich schüchtern und hatte Angst vor der fremden Umgebung. „Gibt es dort noch mehr Kinder?“ fragte sie beklommen.

„Ja“ antwortete Elvira, „ich weiß nicht genau wie viele. Aber du wirst sicher liebe Spielkameraden finden. Davon war Petrina nicht so überzeugt. Bisher war es ihr immer ein wenig schwer gefallen, offen auf andere Kinder zuzugehen. Zu oft war sie ausgelacht und wegen ihrer ruhigen, stillen, zurückhaltenden Art links liegen gelassen worden. Dabei sehnte sie sich so sehr danach, einfach dazu zu gehören, mit einbezogen zu werden in die Gemeinschaft anderer Kinder. Doch obgleich sie sich so danach sehnte, war es ihr bisher nicht so recht gelungen. Schließlich hatte sie endlich eine Schulfreundin gefunden – und nun war diese weit weg – und sie war wieder allein. Noch dazu in einem fremden Land. Wieder kamen dem Mädchen die Tränen.

„Wann ist es denn soweit?“ fragte sie beklommen. „Morgen“ antwortete Elvira schweren Herzens. „ So bald schon?!“ Petrinas Gesicht verdunkelte sich. „Ja, mein Schatz“ entgegnete die Mutter „ich wollte nicht, dass du länger Bescheid weißt, weil ich weiß, welche Angst du vor all dem Neuen hast. Es hätte dir nicht gut getan, länger auf etwas zu warten, was dich bedrückt. Die Zeit bis morgen früh ist sicher schon schwer genug für uns beide.“

Verstohlen wischte sich Elvira eine Träne aus dem Augenwinkel, aber Petrina hatte es doch bemerkt. Sie zwang sich in einem Lächeln. In ihrem Schmerz hatte sie verständlicherweise gar nicht daran gedacht, dass auch ihre Mutti mit all dem ihre Mühe hatte! Sie bekam ein schlechtes Gewissen und hörte wie so oft die Stimme ihrer Oma in ihren Gedanken „Musst du es Mutti denn noch schwerer machen, als sie es ohnehin schon hat?!“

3. Teil (geschrieben von Marina)

Elvira, die nichts von den Gedanken ihrer Tochter ahnte, rang sich zu einem Lächeln durch und meinte: „Und die Stunden, die wir noch haben bis morgen, machen wir es uns so richtig gemütlich und schön wie möglich, okay? Du wirst sehen, es wird alles halb so schlimm, wie du jetzt denkst!“

Tapfer ging Petrina auf diesen tröstenden Satz ein, legte die Arme um ihre Mutti und vergrub ihr heißes Gesichtchen an ihrer Schulter, damit sie ihre Tränen verbergen konnte. Sie schluckte einmal, zweimal, dreimal … atmete tief … Jetzt ging es! Jetzt konnte sie wieder reden, ohne zu weinen. Sie antwortete: „Du hast recht Mutti – eigentlich ist ja gar nichts schlimm. Ich bin ganz in deiner Nähe, komme dich oft besuchen … und die Kinder dort sind sicher nett. Hauptsache, Du wirst bald wieder richtig gesund und stark. Und bis morgen machen wir es uns noch richtig schön! Soll ich jetzt das Geschirr vom Mittag abspülen?“

Schnell nahm sie zwei Tassen und ging zum Spülbecken, damit ihre Mutti das verräterische Zucken ihres Gesichtes, das sich einfach nicht unterdrücken ließ, nicht sah.   Sie hatte so große Angst …

4. Teil (geschrieben von Petra)

Ein kleiner Lichtblick

Als Petrina am nächsten Morgen erwachte, tastete sie verschlafen mit der Hand nach der Mutter, doch sie griff ins Leere. Elvira war schon lange auf und deckte im Garten den Frühstückstisch. Petrinchen blieb noch ein Weilchen im Bett liegen. Sie fühlte sich unausgeschlafen und matt. Allmählich erinnerte sie sich wieder: Angsterfüllt und weinend war sie in ihrem Bett aufgewacht, weil sie schlimme Alpträume hatte. Im Traum wurde sie von Kindern gehänselt, geärgert, bedrängt und bedroht. Ihre Gesichter verwandelten sich in Fratzen, und schließlich bauten sie sich als große, unheimliche Monster vor ihr auf.

So war Petrina verängstigt aus dem Bett gestiegen und Schutz suchend zur Mutter unter die Bettdecke gekrochen. Diese nahm ihre Tochter tröstend in die Arme und sprach beruhigend auf sie ein. Als Elvira dann leise Kinder– und Schlaflieder summte, schlief Petrinchen erschöpft ein.

Petrina war beklommen zu Mute. Was würde der Tag heute bringen? Am meisten aber fürchtete sie sich vor dem Abschied. Doch sie wollte tapfer sein. Also stieg sie aus dem schützenden Bett, wusch sich, zog sich an und ging ihrer Mutti in die Küche. Diese nahm ihre Tochter zärtlich in die Arme, gab ihr einen Kuss und sagte: „Guten Morgen, mein Schatz, dann lass uns mal frühstücken!“

Petrinchen war es ganz mulmig im Bauch und sie hatte das Gefühl, keinen Bissen hinunter zu bekommen. Aber sie wollte ihre geliebte Mutti nicht enttäuschen, die sich beim Vorbereiten des Frühstücks solche Mühe gegeben hatte. Die leckersten und köstlichsten Speisen hatte sie herbei gezaubert. Alles Dinge, die Petrinchen so sehr liebte. Mutti war sogar extra ins Dorf hinunter gegangen, um frische Semmeln zu holen. Petrinchen wollte ihrer Mutti nicht zeigen, wie traurig und ängstlich sie war, und so aß sie brav – und nebenbei versuchte sie auch noch durch eifriges Erzählen die Mutter aufzuheitern.

Doch Elvira konnte ihr Töchterchen viel zu gut, spürte mit dem Herzen einer liebenden Mutter, wie es um Petrina stand. Liebevoll und zärtlich blickte sie ihr kleines Mädchen an. Blass sah es aus, mit dunklen Rändern um die Augen. Aber das war ja auch kein Wunder nach dieser unruhigen Nacht, und dann noch mit dem Wissen um den bevorstehenden Abschied.

5. Teil (geschrieben von Petra)

Auf einmal erklangen aus der Ferne Stimmen. Und durch das offene Fenster war ein lustiges Läuten zu hören. Die Stimmen und das Läuten wurden lauter und näherten sich immer mehr. Bald schallte eine fröhliche, aufgeweckte Kinderstimme zum Ferienhäuschen herauf, die unaufhörlich erzählte und fragte. Dann wieder hörte man eine sanfte ruhige Stimme, die irgendetwas antwortete. Und dazwischen das heitere Glockengeläut.

„Ich glaube, wir bekommen Besuch!“ sagte Elvira erfreut. Kaum hatte sie es ausgesprochen, da erschienen eine Frau, ein Mädchen und eine Ziege am Gartentürchen.
„Guten Morgen, ich hoffe, wir kommen nicht ungelegen? Wir dachten, wir schauen mal vorbei.“ Es war die Pflegemutter der Pflegefamilie, in die Petrina heute kommen würde. Sie hatte vor zwei Wochen Elvira und Petrina bei ihrer Ankunft hier in Luminarien in ihrem Ferienhäuschen willkommen geheißen.

Elvira nahm ihre Tochter an die Hand und ging hinaus zur Gartentür, um die beiden frühen Gäste zu begrüßen. „Guten Morgen, Frau Fröhlich, treten Sie nur ein! Nein, sie kommen überhaupt nicht ungelegen – ganz im Gegenteil!“ Elvira freute sich sehr über den Besuch. Wir sind gerade fertig mit Frühstücken.“

„Ich habe noch jemanden mitgebracht. Das ist Mathilda, meine Tochter.“

Mathilda, die an einem Strick eine Ziege führte, gab Elvira die Hand und sagte: „Guten Tag.“ Dann ging sie auf Petrina zu, reichte ihr ebenfalls die Hand und meinte: „Grüß dich! Schön, dass du in unsere Familie kommst. Wir freuen uns alle schon sehr auf dich!“

Petrina war verlegen. Sie nickte nur schüchtern als Begrüßung, denn sie brachte keinen Ton heraus. Dann zog sie schnell ihre Hand wieder zurück und versteckte beide Hände hinter dem Rücken. Hilfe suchend blickte sie zu ihrer Mutter hinüber. Als dann auch noch die Ziege an ihr herum zu zupfen begann, wurde es dem kleinen Petrinchen zu viel. Sie flüchtete hinter ihre Mutter und verbarg ihr Gesicht an Elviras Rücken. Sie schämte sich. Und sie hatte solche Angst. Angst vor der Ziege – und Angst, sich zu blamieren.

„Hab keine Angst“, sagte Mathilda freundlich, „Flecki tut dir nichts; sie ist ganz lieb.“
Während sie dies sagte, streichelte sie zärtlich die Ziege, die wie zuvor als Antwort, fröhlich meckerte.

„Mathilda, zeig Petrina doch mal, was in deinem Korb ist!“ meinte Frau Fröhlich. Mathilda ließ den Strick mit Flecki los. Flecki begann daraufhin sofort suchend zu grasen. Das Tier kannte sich hier schon gut aus, wusste, wo die besten Leckereien zu finden waren. Und während die Ziege genüsslich vor sich in graste, ging Mathilda behutsam auf Petrinchen zu. In ihren Händen hielt sie einen Weidenkorb. „Schau mal, Petrina, das musst du dir unbedingt einmal ansehen!“

Vorsichtig lugte Petrina hinter ihrer Mutter hervor und blickte in den Weidenkorb. Mathilda hatte ihn auf den Boden gestellt und nahm das Tuch, das darin lag, vorsichtig heraus. Petrina reckte sich – nun doch neugierig geworden – ein wenig vor, um besser sehen zu können. Was sie dann sah, konnte sie kaum glauben, und entlockte ihr ein verzücktes „Oh“. In dem Korb lagen fünf winzige Kätzchen. „Sind die nicht süß?!“ rief Mathilda aus. „Komm, du musst sie unbedingt mal streicheln.“

Bei diesen niedlichen, possierlichen Katzenjungen verlor selbst Petrinchen die Scheu. Sie kniete neben dem Korb nieder und streichelte ganz behutsam und vorsichtig die jungen Kätzchen. „Sind die süß!“ rief sie dabei aus und schaute Elvira mit strahlenden Augen an. „Sie sind so winzig! Mutti sieh´ doch nur!“ Sie konnte sich gar nicht satt sehen an den Katzenbabies. Diese leckten mit ihren winzigen Züngelchen Petrinas Hand. Die Kätzchen sahen alle unterschiedlich aus. „Wenn du möchtest, darfst du dir eine aussuchen, erklärte Frau Fröhlich lächelnd. „Au ja, dann habe ich immer jemanden, mit dem ich schmusen kann. Mutti, hast du gehört? Ich darf mir eine aussuchen. Erlaubst du es mir? Bitte!“ Petrinchen sah in diesem Augenblick so glücklich aus, wie hätte Elvira ihrem Töchterchen diesen Wunsch abschlagen können. „Aber ja, mein Liebling, such dir ein Junges aus.“

6. Teil  (geschrieben von Petra)

Wie schön, dass sie sich ein Katzenjunges aussuchen durfte! Da vergaß sie für einen Moment sogar den Kummer um den nahenden Abschied von ihrer Mutter. Voller Freude umarmte Petrina ihre Mutter. Interessiert wendete sie sich den Kätzchen zu. „Oh, welches soll ich nur nehmen? Sie sind alle so niedlich! Wie soll ich mich da nur entscheiden?!“

„Lass dir nur Zeit, mein Kind“, meinte Frau Fröhlich „während du dir eins aussuchst, rede ich noch ein wenig mit deiner Mutter.“ Als Petrina nun abgelenkt war, wollte sie die Gelegenheit nutzen, um mit Elvira noch unter vier Augen zu sprechen. Die beiden Frauen gingen ins Haus.

„Und haben sie schon mit Petrina gesprochen?“ fragte sie vorsichtig.
„Ja, gestern“ antwortete Petrinas Mutter beklommen. Der Blick in Frau Fröhlichs mitfühlende Augen tat ihr gut. „Und wie hat die Kleine reagiert?“

„So wie ich es befürchtet hatte: Sie war geschockt und hat große Angst. Heute Nacht hatte sie deswegen Alpträume. Umso mehr freue ich mich, sie jetzt in diesem Moment so glücklich mit den Kätzchen zu sehen.“ „Liebe Frau Elvira, wir werden alles dafür tun, damit sich Petrina wohl bei uns fühlen kann. Sie ist ein so liebenswertes zartes Mädchen. Hier in dieser wunderbaren Umgebung, wird sie wachsen und heilen. Glauben sie meinen Worten. Vertrauen sie.  Sie und ihre kleine Tochter sind hier in guten Händen. Alles wird gut!“

„Danke, liebe Frau Fröhlich! Sie machen mir Mut. Ich vertraue mich ihnen allen gern an. Gott hat uns hierher geführt. Es war SEIN Wille. Und so vertraue ich offenen Herzens darauf, dass alles nach SEINEM göttlichen Plan geschieht – und in seiner allmächtigen Liebe.“ Die beiden Frauen sprachen noch eine ganze Weile miteinander.

Petrinchen konnte sich noch nicht für ein Kätzchen entscheiden, denn eines war ihr so lieb wie das andere. Aber Mathilda meinte, es würde ja nicht eilen, schließlich wäre sie ja noch eine lange Zeit hier, und Petrina würde „ihr“ Kätzchen schon noch finden.

Dann verabschiedeten sich Frau Fröhlich und Mathilda. Als sie schon zur Gartentür hinaus waren, drehte Mathilda sich noch einmal zu Petrina um: „Wir sehen uns heute Abend!“ rief sie ihr zu. „Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Du schläfst bei mir im Zimmer. Ich freue mich schon auf dich! Wir werden bestimmt viel Spaß haben – du wirst sehen!“ Fröhlich winkte sie Petrina noch einmal zu – und das kleine Mädchen winkte mit einer schüchternen Geste zurück. Elvira, die es sah, freute sich sehr darüber. In ihrem Herzen wuchsen die Hoffnung und die Zuversicht. Ja, hier würde alles gut werden! Elvira nahm ihr Töchterchen an die Hand und langsam gingen sie ins Haus. Die Zeit des Abschieds war gekommen.  Schnell noch aufräumen, die Sachen packen – ja, und dann mussten sie auch schon bald los …

7. Teil (geschrieben von Christina)

Der letzte gemeinsame Nachmittag – ein Ausflug nach Rafaelbergen

Elvira wollte Petrinchen zunächst ihren Kurort zeigen und sie erst anschließend zu Frau Fröhlich und deren Tochter bringen, um sich dort zu verabschieden. Sie hielt es für besser, dass Petrinchen zunächst sah, wo ihre Mutter bleiben würde und wo sie sie dann auch später besuchen konnte.

Der nah gelegene Kurort mit dem Namen Rafaelbergen lag in einem Tal, hinter einem Hügel. Da Petrinchen immer noch ein wenig erschöpft war von der unruhigen Nacht schlug Elvira vor: „Was meinst du? Wollen wir anstelle zu Fuß über den Hügel nach Rafaelbergen zu gehen, mit dem Zug fahren – du magst doch so das Pfeifen und Zischen der alten Dampflock!“ – „Au ja, bitte, bitte! Das wäre toll!“ prustete Petrinchen. Lächelnd hob Elvira ihr geliebtes Kind in die Höhe und drehte sich im Kreis mit ihr – es fiel der Mutter ein Stein vom Herzen, dass Petrinchen trotz des nahenden Abschieds sich ablenken lies und ihre kindliche Freude und Neugier behielt. „Ich hole kurz Deine warme Jacke und dein Köfferlein – und dann geht es schon los“ hauchte die Mutter, die nach all den Drehungen etwas außer Atem kam. Sie durfte es nicht übertreiben, noch war sie sehr schwach und erholungsbedürftig. Etwas schwindelig geworden setzte sie die Tochter wieder ab, holte das Gepäck und zog der Tochter die Jacke an, denn es war jetzt im November schon ziemlich kühl, auch wenn gerade heute die Sonne schien. Ja, bald schon würde es ihr sicher besser gehen. Die Kur musste einfach sein, damit sie wieder zu Kräften kam.

Petrinchen hüpfte von einem Bein auf das andere, „Rafaelbergen – mit der Dampflock, mit der Dampflock – wir fahren nach Rafaelbergien, ja – bergiiieeen“.

8.Teil (geschrieben von Christina)

Elvira spannte das Köfferchen mit den nötigsten Sachen ihrer Tochter auf den Gepäckträger ihres Rades, der Rest würde morgen von Frau Fröhlich mit dem Wagen abgeholt werden. Dann setzte sie Petrina, die für ihr Alter noch sehr klein und zart war, in den Kindersitz am Lenker und summte dabei ein Lied. Dem Mädchen war die Stimme der Mutter sehr vertraut – ganz harmonisch vermischten sich die Strahlen der Nachmittagssonne mit den zarten Klängen des gesummten Liedes der Mutter – eine frische Brise des Fahrtwindes kühlte das Gesicht der beiden. So holperten sie mit dem Rad über den Feldweg – zwischen Felder und kleinen Häuschen, an liebevoll angelegten Gärtchen vorbei. Der Weg war manchmal so steinig, dass Petrinchen in Ihrem Sitz in die Höhe geschubst wurde. Das fand sie sehr lustig. Petrinchen gluckste jedes Mal ganz laut und schnalzte mit der Zunge.

„Ach“ dachte die Mutter „was kann ich dankbar für Petrinchen sein, Alles, alles, was wir gemeinsam erleben ist vollkommen. Sie ist mein Ein und Alles – ich kann so dankbar für dieses zarte Wesen sein. Die Zeit der Trennung wird ein großer Einschnitt sein, doch ich weiß sie wohl behütet bei den Gasteltern.“ Elvira wusste auch, dass trotz all der Liebe zum Kind ihre körperliche Schwäche ein Zeichen war, sich selbst nicht zu vergessen. In den letzten Jahren war sie nicht sehr rücksichtsvoll mit sich umgegangen. Hatte versucht, ihrer Tochter den Vater zu ersetzen und sich eben allein um alles kümmern müssen. Neben der Fürsorge fürs Kind, hatte sie auch viel zu viel gearbeitet, denn sie musste ja für alles selbst aufkommen. Die Gesundheit hat darunter gelitten und Ihre Krankheit war ein Zeichen behutsamer mit sich selbst umzugehen.

Inzwischen waren sie auch schon mit dem Rad vor dem Bahnhof angekommen.
„Mutti, Mutti – sieh nur, die Lock!“ freute sich Petrinchen.

9.Teil (geschrieben von Christina)

Die Fahrt mit dem Zug war ganz aufregend für Petrinchen: sie klebte die ganze Zeit am Fenster und schaute mit offenem Mund in die Landschaft. Sie konnte es kaum glauben, dass der alte Zug den steilen Hang am Berg so tapfer bezwang. Elvira saß ihrer Tochter still gegenüber und kam nach dem Radfahren etwas zur Ruhe. Selig genoss sie jeden Augenblick, den sie mit Petrinchen noch gemeinsam verbrachte.

Am Abend würde die unvermeidliche Trennung erfolgen müssen – und davor hatte auch sie Angst, denn so gern hätte sie ihrer Tochter den Abschiedsschmerz erspart.
Doch die Kur war nun einmal notwendig, damit sie wieder zu Kräften kam, um sich danach wieder gut um ihre Tochter und sich selbst kümmern zu können. Petrina würde bei der freundlichen Gastfamilie sicher gut untergebracht sein…

In Rafaelbergen angekommen stiegen beide aus dem Zug. Unweit vom Bahnhof entfernt befand sich das Kurgelände. Da wurde Petrinchen schon etwas mulmig zumute, als die Mutter ihr zeigte, wo sie dann wohnen würde. Verschüchtert hing sie an der Hand der Mutter – nur der Fischteich in dem schönen Kurpark lenkte sie etwas ab. Zahlreiche Goldfische schwammen im Wasser und Petrinchen fütterte sie mit dem Rest des Brötchens, das sie von der Zugfahrt noch übrig hatte.

Elvira wollte den Aufenthalt im Kurort nicht unnötig verlängern, sie fuhren mit dem nächsten Zug zurück zur Bahnstation, wo sie das Rad gelassen hatten und weiter auf dem Rad in Richtung „Goldsegen“, der kleinen Ortschaft, in der Frau Fröhlich wohnte. Petrinchen war im Kindersitz während der Fahrt mit dem Rad eingeschlafen als Elvira am kleinen Bauernhof von Frau Fröhlich ankam. Inzwischen war es schon fast dunkel.