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Was möchtest du heute für dein inneres Kind tun?

   4. Dezember


Als Kind liebte ich Adventskalender –
hmm – und das ist heute immernoch so…

Für viele Menschen ist gerade die Adventszeit eine Zeit im Jahr, in der wir – wenn wir es zulassen – in besonderer Weise mit gefühlsmäßigen Erinnerungen aus unserer Kinderzeit verbunden sind. Geht es dir, lieber Gast am Bildschirm vielleicht ebenso?
Dann lass uns diese Zeit gemeinsam für unser inneres Kind  magisch schön gestalten. Alte Wünsche und Sehnsüchte dürfen gefühlt und in irgendeiner, wenn auch abgewandelten Art, erfüllt werden, alte Seelenschmerzen wollen gesehen, angenommen und getröstet werden…
Als Erwachsene in unserem Leben können wir uns in der einen oder anderen Wese, vielleicht auch „nur“ in unserer Fantasie mancherlei alte Wünsche erfüllen, die damals nicht erfüllbar  waren und damit heilsam auf diesen Bereich einwirken, der „inneres Kind“ genannt wird.

 Dein inneres Kind ist es, was du in deinen Gefühlen spürst. Es lebt dein ganzes Leben lang in dir und trägt die Sehnsüchte, die Schmerzen der Vergangenheit, die unerfüllten Wünsche sowie auch emotionale Bedürfnisse, Spontaneität, Lust und Freude in sich.

Du kannst ihm zuhören, es fragen, was es braucht, um sich wohl zu fühlen, es verstehen und ihm den Zuspruch geben, den du dir bisher von anderen gewünscht hast. Und der Teil von dir, der die täglichen Entscheidungen trifft, was du wann tust oder lässt, sollte seine Wünsche und Ängste in allem miteinbeziehen.

Das heißt nicht, dass du alles tust, was das Kleine in dir will. Das ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Aber es ist wichtig, dass es sich gehört und ernst genommen fühlt. So kann es auch leichter verkraften, wenn Bedürfnisse nicht gleich erfüllt werden können.
Sei du der liebevollste Erwachsene für dich, den du dir vorstellen kannst, indem du dein inneres Kind würdigst.
Es freut sich gewiss, wenn du mit ihm bewusst gemeinsam durch den Tag gehst und dir an jedem Tag etwas Zeit nimmst, um irgendetwas zu tun, was ihm gefällt. Wenn du ihm auf diese Weise deine Zuwendung schenkst, zeigst du ihm (dir), dass du die eigenen Bedürfnisse ernst nimmst. Auch das sind Schritte auf dem Weg der Selbstliebe…
Was möchtest du heute für dein inneres Kind tun?
Mit ihm zu einem Weihnachtsmarkt gehen…
Es liebevoll in den Arm nehmen, indem du dich selbst ganz innig umarmst?
Einen schönen Spaziergang mit ihm machen und dabei mit ihm sprechen?
Etwas malen oder basteln?
Ihm einen Liebesbrief schreiben?
Oder etwas gaaaaanz anderes, was dir jetzt gerade einfällt, wenn du dein inneres Kind fragst, wonach es sich sehnt…

Aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister Engel weisen den Weg, ISBN: 3-89906-940-4

Kinder spielen gern und sind neugierig, was geschieht, wenn…
Falls du Lust hast, komm doch ins
Zufalls-Spielzimmer, da gibt es  „Weihnachtsbotschaftskarten zum online-Ziehen“

Ich wünsche dir WUNDERvolle faszinierende Zusammenhänge, die dich auf magische Weise berühren…  gerade jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit!
Weitere Gedichte und Geschichten sind in meiner Weihnachtswelt

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Und hier der musikaische Vorweihnachts-Apperitif für heute:

zurück zum Kalender

Dive deeper – a Divine Invitation… – Tauche tiefer… Eine göttliche Einladung

Welch Freude!
Wieder einmal überrascht mich mit einer englischen Übersetzung einer meiner Botschaften des Liebhabers allen Lebens:

Gott spricht in dein Herz by Marina Kaiser

Your Friend God, the Lover of All Life,
speaks directly into your heart

Here is my Invitation to you:

Be greeted in tender love!
Let yourself fall, beloved being, yes, sink deeply into yourself.
It is here I await you, here in the space of your silence.
Dive deep; even deeper… Do not be afraid!

I AM here and I wait for you with arms wide open.
You long to be found in everlasting love,
to be held warmly and safely.

I give you all of this! All of this and more!
I AM here at any moment, waiting for you,
waiting to hold you and to carry you in my love.

This is why I tell you: let yourself fall,
dive into the space of the luminous silence deep within you,
which I fill with my tender, powerful love.
I AM here waiting for you.

Come to know me today and every day,
because I give you what you really need – love.
This powerful and at the same time soft, nourishing love
is something you cannot receive from another human being;
only from your own Self – from Me in you.

I invite you to a relationship with Me, to come find rest in Me,
to go about your day leaning upon my loving arms.
Most cordially,
Your Beloved, your Goddess, your Friend –
The Divine Being in you

Paar im Tor by Marina Kaiser

May we again tomorrow and always

feel deeply connected to our loving Self!

With most heartfelt greetings,

Marina Kaiser translated by Leon Hieros

Vielen herzlichen Dank, lieber Leon Hieros für diese Ehre,
und dass du damit die Möglichkeit geschaffen hast,
dass auch Nicht-deutsch-sprachige Leser diese Botschaft lesen können.

Und vielen Dank, lieber krishnapriya22013 für das weitere Teilen des Textes auf deinem Blog! Große Freude und Dankbarkeit erfüllt mich.

Wer die deutschen Worte lesen möchte findet sie hier:

https://marinakaiser.wordpress.com/2013/07/14/die-gottliche-einladung-tauche-tief-in-die-leuchtende-stille-deines-seins/

Dass wir uns heut und immer wieder tief verbunden fühlen
mit unserem liebenden Selbst, wünscht dir, mir und uns allen
mit ganz ~ ♥ ~ lichen Grüßen

Marina

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Weitere Impulse gibt es auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

15. Was ich von Gott und dem Leben glaube, könnte sich ver-WIRK-LICHT-en…

Als Kind hatte ich in schwierigen Momenten immer Gott um Hilfe gebeten. Vielleicht sollte ich mit dem Wissen um die Macht meiner Gedanken wieder zu meinem klaren einfachen Kinderglauben zurückkehren …?

Ist es nicht egal, ob ich für diesegrößere Kraftdiesen oder jenen Namen gebrauche? SindGottunddie Kraft des Lebensnicht eins?

Es ist ein machtvoller Gedankewenn ich davon ausgehe, dass das Leben sich so erweist, wie ich es von ihm glaubeund setze ich fürdas Leben“ „Gottein, dann sage ich, dass Gott sich so für mich darstellt wie ich es von ihm glaube. Glaube ich an einen richtenden und strafenden Gott, werde ich diese Erfahrung machen. Glaube ich an einen bedingungslos liebenden Gott, der mich aus allen Nöten heraus führt und mir stets zeigt, dass er es gut mit mir meint, dann werde ich möglicherweise das erfahren.

Dann richtet sich das Leben, bzw. Gott also nach meinen Vorstellungen über IHN?

Habe ich tatsächlich eine so große Macht, mein Leben zu beeinflussen?

Ich will es ausprobieren und für die Möglichkeit offen sein, dass der Gott (das Leben) der unendlichen bedingungslosen Liebe und Gnade für mich neue Wege eröffnet.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister
Engel weisen den Weg, ISBN: 3-89906-940-4 ,  10,90 €

Wenn ich so denke, dann sagt ER (Gott) mir –
dann sagt SIE (die Macht der Liebe) mir –
dann sagt ES (das Leben) mir:

Mein Liebes!
Du kannst mich heute und an jedem Tag bitten:
„Gib mir, was ich wirklich brauche,
lass mich das Vertrauen fühlen, dass Heilung geschieht.

Und du wirst auch heute wieder meine Stimme in dir hören,
die dir liebevoll zuflüstert:

Du mein innig geliebtes Wesen, wie könnte ICH dir Heilung versagen, wenn du MICH darum bittest?

ICH kenne deinen Schmerz,
den aktuellen und den aus deiner Vergangenheit, der dahinter liegt, und halte jetzt dein Herz in meinen liebenden, heilenden Händen.
Von dort fließt Heilkraft überall dort hin, wo sie gebraucht wird.
Atme, geliebter Mensch, atme! Heilung geschieht…
ICH BIN wirklich da, dein göttlicher Freund, der sich überALL in deinem Leben zeigt.

Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch
In Gnade und Güte – geborgen im Herz des Meisters 
(
ISBN:
978-3-7386-1047-5 12,90 €)

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Weihnachtliche Gedichte und Geschichten sind in meiner Weihnachtswelt, in der es auch einen Adventskalender gibt.

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Geborgen in DEINER MACHT und GÜTE…

DIR gebe ich die Ehre.
DU bist das Höchste,
das Tiefste,
das Weiteste,
das Nächste,
das Größte
und das Wertvollste.

Ich verneige mich vor DIR.

DU bist mein Halt.
DU bist meine Geborgenheit.
DU bist mein Meister,
meine Göttin,
mein Licht –
tief in mir und
weit um mich herum.

DU kennst alles ,
siehst alles,
hörst alles,
weißt alles,
verstehst alles –
und nimmst alles rückhaltlos an.

Vor DIR kann
und vor DIR brauche
ich nichts verbergen.
DIR ergebe ich mich ganz –
na ja… soweit ich es vermag…

O lass mich DICH fühlen
immer tiefer…
immer öfter…
immer stärker…

In DEINER allumfassenden Stärke,
in DEINER liebevollen Macht,
in DEINER unfassbaren Gnade,
in DEINER grenzenlosen Güte,

bin ich zuhause…
bin ich sicher…
geborgen…
und grenzenlos geliebt…

DANKE, DU, der DU die LIEBE bist!
DANKE, DU, die DU die LIEBE bist!
DANKE, DU LiebhaberIn allen Lebens.

Ich gebe mich DIR anheim
und finde Frieden
tief in mir – in DIR.

Namasté

Mögen sich alle Wesen geliebt fühlen und lieben.
Mögest du dich geliebt fühlen und Liebe spüren.

Von Herzen
Marina

 

 

♥ Geführt, berührt, getragen… vom Liebhaber allen Lebens – ein Gebet für uns alle ♥


Lieber Weg-Gefährte!
Ich wünsche dir, mir und uns allen, dass wir uns mit Gott, als die Quelle aller Liebe,  ganz sicher fühlen, während wir uns IHM/IHR als Pilotin, als Kapitän unseres Lebensschiffes anheim geben  –  tief geborgen und auf wundersame Weise behütet…

Ich bete für dich und uns alle:

Gott, DU Liebhaber allen Lebens,
lass uns
DEINE Güte,
DEINE Gnade,
DEIN Für-uns-da-sein,
DEINE liebevolle Führung
auf ganz deutliche Weise
ganz persönlich
Tag für Tag
FÜHLEN.

Und stärke uns
n der Bereitschaft,
uns ganz auf DICH zu verlassen,
auf DEINE Stimme in uns,
auf DEINE Fügungen in unserem Leben
und uns immer wieder auf DICH auszurichten –
wenn es leicht und schön ist in Dankbarkeit,
und wenn es schwer ist in Vertrauen!

Gerade dann,
wenn manches schwer ist
und uns Angst machen sollte,
lass uns DICH
GERADE DANN
ganz besonders spüren.

DEINEN tiefen Frieden,
der unabhänig ist von allem,
was im Außen geschieht,
schenke uns und allen Wesen
an jedem neuen Tag.

Amen

 

Dieses Gebet kam zu mir, als ich den Beitrag von Rolf „Ein Gebet“ in seinem Blog gelesen habe, der mich sehr berührt hat.

Mögen wir alle auf wundersame Weise von GNADE berührt werden und uns darin getragen fühlen.

In liebevoller Verbundenheit grüßt euch
eureMarIna

Weitere Gebete gibt es in den
Gebetskarten zum online ziehen

Und auch andere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

19 Engel leben und wirken gerade JETZT

Alles Sichtbare auf dieser Welt steht unter dem Schutz eines Engels.

Augustinus von Canterbury

kerzen66

Ich bin neugierig darauf, welche Gelegenheiten mir das Leben heute schenkt, mich als Engel zu erfahren für mich selbst und andere.

Ich erwarte liebevolle Engel in meinem Tag, wie SIE sich auch immer darstellen und ausdrücken mögen in meiner inneren oder äußeren Welt!

MIt dieser Karte aus meinem Set „Heilende Fragen der Engel“ kommt hier dieser himmlische Liebes-Gruß an dich. Du kannst aus diesem Set auch KARTEN ONLINE ZIEHEN und GRUSSKARTEN daraus schicken auf http://www.marina-kaiser.de


Engel“ – darunter gibt es viele verschiedene Vorstellungen. Ich bezeichne SIE gern als „gute Kräfte“, die uns begleiten, stärken, unterstützen, trösten, lieben… Ob wir an SIE nun als lichte, menschenähnliche Gestalten denken oder als helfende Energien in uns und um uns herum oder noch ganz anders – es tut gut, an SIE zu denken und uns von IHNEN inspirieren zu lassen, uns auch selbst und einander zum Engel zu werden. Wenn wir uns und unserem inneren Kind ein guter Freund sind, uns selbst etwas Gutes tun, uns Freude machen, freundlich und gütig mit uns in Gedanken reden, uns Zeit nehmen für das, was Spaß macht, werden wir beispielsweise uns selbst zum Engel.
Wenn wir andere Menschen in ihren Themen und Gefühlen wahrnehmen, ihnen liebevoll zuhören, sie mit etwas Schönem überraschen (das kann auch etwas ganz Kleines sein, wie z.B. ein Kärtchen, ein Tannenzweig mit Kerze oder eine Praline auf einem bunten Herz oder Stern aus Pappe), ihnen Wärme, Verständnis, Annahme und Geborgenheit vermitteln, lassen wir die Engelkräfte durch uns zum Ausdruck kommen – und das erzeugt ja auch in uns selbst ein wunderschönes Gefühl…

Zu diesem Thema habe ich eine Geschichte geschrieben , die einen verzweifelten Mann aus dem Dunkel ins Licht, in eine neue Hoffnung führt.
Sie beginnt auf der Straße im Kalten, Dunklen, und führt ihn in einen Wohnwagen, in dem ihm Verständnis und Güte widerfährt, aber lest selber, wenn ihr Lust habt… weiter –>

Dass wir uns selbst und einander zum Engel werden
und dabei Geborgenheit, Freude und inneren Frieden finden

(und das nicht nur zur Weihnachtszeit),
wünscht dir und uns allen mit Vertrauen in die Kraft unserer Herzen eure Marina


Und wer jetzt noch gern ein Fensterchen im Adventskalender öffnet, kann das tun
in meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du auch ein weiteres Lied finden,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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17 Leise Inseln fürs Herz

Heilung geschieht, indem wir lernen,
uns aus dem gleichen Verständnis zu sehen,
aus dem Gott uns sieht.
Alan Cohen

Heute gönne ich mir Zeit für das,
was meine Seele nährt.

Ich wünsche uns allen, dass wir uns in all dem, was gerade auch im Dezember getan werden will, auch Zeit gönnen, Zeit für unser Herz.
Vielleicht können es manchmal nur kleine Zeitinseln sein …
Wie lang oder kurz sie auch immer sein mögen – nutzen wir sie!
Und machen wir sie uns schön – so schön wie nur möglich!

Eine Ideen zum Betreten einer solchen Zeitinsel fürs Herz:

Wie wäre es, wenn du einmal ganz leise für dich selbst
eine Melodie summst –

vielleicht sogar ein Weihnachtslied…?
Ganz zärtlich, ganz sanft, ganz leise – nur für dich…
als Geschenk für dein sehnsuchtsvolles Gemüt…
als Gabe für dein inneres Kind…
als eine kleine Auszeit…

Hier ein polnischer zarter Gesang –
vielleicht für solch eine kleine Zeitinsel…

Einen entspannten frohen Tag mit kleinen (oder gern auch größeren) Zeitinseln für unsere Seele wünscht dir, mir und uns allen
eure Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einem anderen Weihnachtsapperitif lauschen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

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Und wer gern Adventskalender öffnet,
findet auch einen in meiner Homepage!

Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
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15 Grundloser Frieden – auch ein Weihnachtsinsel-Gefühl

SternenkeksHallo Ihr Lieben alle!
Wie geht es euch mit dem Zeitgefühl?
Hast du das Gefühl, dir genug Zeit und Muße nehmen zu können, für das, was gut tut?
Zur Zeit gibt es bei mir einiges, was zu tun und zu klären ist – und diese Klärung ist nicht so einfach.
Ich versuche dennoch immer mal wieder ein Stückchen Weihnachtsinsel-Gefühl zu finden. Zum Beispiel mit leckeren Plätzchen…
Tannenkeks
Wenn mich meine Gedanken manchmal schwer Ruhe finden lassen hilft es mir, innerlich zu sagen: „Alles, was ich gerade nicht lösen kann, lege ich in die Krippe und übergebe es Jesus.
Krippe
Das tut gut – und ein Frieden breitet sich aus, den ich manchmal empfinde und „grundlosen“ Frieden nenne. Grundlos weil das aktuelle Thema (noch) nicht gelöst ist, sich aber dennoch ein Friedensgefühl entwickelt, das sozusagen einfach so – ohne Grund und Anlass aus dem Grunde meine Seele empor steigt.
Grundlos auch, weil ich dabei das Gefühl bekommen, irgendwie hinab zu sinken, ohne dass es einen Boden, einen Grund gäbe, der mich hält… Es ist ein bodenloses, grundloses Gefühl… erstmal… und dann kommt irgendwann der Grund, der Boden, die Basis – und ich fühle Ruhe, Stille, Frieden… Ich kann mich in solchen Momenten entspannen – trotz alledem, was noch ungelöst ist – mitten in alle dem…Es verliert an Wichtigkeit… Das tut gut (obwohl ich dabei auch weiß, dass es nur ne Atempause ist – und ich wieder auftauchen werde aus dem tiefen Grunde , um die Dinge in der Dreidimensionalen Wirklichkeit zu lösen. Meist ist es ja so, dass die Lösungen mich dann irgendwann finden.
Auch Malen tut mir in solchen Zeiten besonders gut. Die Herausforderung besteht darin, es zu TUN!!!
HIer habe ich mal eine Kerze gemalt – das EINE Licht macht auch das Dunkel hell . „Und selbst im Dunkeln gibt es schon Muster und Wege, von denen wir noch gar nichts ahnen“, hab ich mir dann gedacht und die Muster mit den Fingernägeln sacht eingeritzt.
Kerzenlicht
Heute (1.05 H) bin ich schon wieder PUTZMUNTER – aber ich sage mir:
„Macht nichts, ich muss ja nicht schlafen.

Irgendwann wird es schon gehen. Undbis dahin tue ich eben etwas, das mir gut tut, z.B. diesen Artikel schreiben. „

Mal sehn, vielleicht male ich danach wieder.

Es tut gut, dass ich mir vor langer Zeit mal die befreiende Erlaubnis gegeben habe, niemals mehr „schlafen zu müssen“ (wie als Kind) – was ja ohnehin nicht geht.
Also, Ihr Lieben – seid herzlich gegrüßt – und gönnt euch das, was gut tut!

ich wünsche euch
„Grundlosen Frieden – mitten in allem, was gerade ist!“

© Marina Kaiser ♥♥♥
Mögen alle Wesen Heilung erfahren und glücklich sein!
Namasté
Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier eure
Marina

******************

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Eine Geschichte von Rolf über eine Begegnung mit Gott im himmlischen Raum mit dem weißen Sofa

Ein herzliches Hallo, Ihr Lieben in Nah und Fern,

heute möchte ich – weil ich davon so beGEISTert bin, eine Geschichte von Rolf aus seinem Blog „Ich waage es jetzt“ mit euch teilen:

Es war einmal… Johannes…
… ein großer, stattlicher Mann, der ein ganz normales Leben geführt hatte mit all den Höhen und Tiefen, die ein Menschenleben haben kann… Er war immer sehr aktiv gewesen und ich kann dir versichern, dass er sowohl alle Freuden genossen als auch alle Leiden des Lebens durchlebt hatte.
Seine Kinder waren lange erwachsen, er hatte Enkel und Urenkel, aber so richtig froh war Johannes nicht. Sein Körper machte ihm große Probleme, er hatte oft starke Schmerzen in seinen Beinen und er benötigte oft Hilfe, die er von freundlichen Schwestern einer Pflegestation bekam. Auch seine Kinder waren oft bei ihm und halfen, wo sie konnten.
Da Johannes Zeit seines Leben jedoch immer alles selbst gemacht hatte, fiel es ihm sehr schwer, diese Hilfe anzunehmen. Aber an manchen Tagen waren die Schmerzen so heftig, dass er im Bett bleiben musste, und an diesen Tagen war er froh, dass da jemand war, der sich um ihn kümmerte.
‚Was hat das Leben so noch für einen Sinn, wenn es mir keine rechte Freude mehr macht‘ dachte er oft. ‚Für meine Familie bin ich nur noch eine Belastung…, die Schmerzen machen mir oft sehr zu schaffen… Ich glaube es wird Zeit, dass dieser weißhaarige alte Herr da oben mich zu sich holt…‘

Und als wären seine Worte erhört worden, fühlte sich Johannes eines nachts empor gehoben und schwebte, immer schneller werdend, einem Licht entgegen.
‚Das ist das Ende‘, dachte Johannes und schloss seine Augen…
Als nach einer ganzen Weile die Fahrt sanft endete, hatte Johannes Angst, seine Augen zu öffnen. ‚Wo mag ich wohl sein ?‘ fragte er sich.
„Du bist da, wo du hin wolltest. Bei jenem weißhaarigen alten Herrn da oben.“ meinte eine freundliche Stimme.
Johannes öffnete seine Augen und schaute sich um. Er befand sich in einem großen hellen Zimmer und saß auf einem Sofa, das mit himmlisch weißer Brokatseide bezogen war. Sanfter Wind strich durch die weit geöffnete Verandatür, eine leise Melodie war im Hintergrund zu hören, die ihm vertraut schien, ja und vor ihm saß wirklich ein weißhaariger Mann, dessen Alter Johannes nicht schätzen konnte.
„Bin ich jetzt im Himmel? Bin ich tot?“ fragte Johannes.
„Fühlst du dich tot?“ fragte der Mann.
„Nein.“
„Du bist im Himmel, aber du bist nicht tot. Und um deine nächste Frage gleich vorweg zu nehmen.“ der Mann lachte. „Ich bin Gott und gleichzeitig bin ich es nicht.“
„Wie…?!“ Die Fragezeichen standen Johannes deutlich auf der Stirn geschrieben.
„Lass es mich so sagen, Johannes: Gott ist viel viel mehr als eine Person. Ein winzig kleiner Teil der Energie Gottes hat seine Schwingungsenergie so reduziert, dass daraus in diesem Moment eine bestimmte Form entstanden ist, die du nun vor dir als weißhaarigen alten Mann wahrnimmst.
Wenn du zum Beispiel einen schnell drehenden Propeller betrachtest, dann kannst du diesen nicht erkennen. Sobald er aber langsamer wird, also seine Energie senkt, wird er für dich erkennbar. Und so verhält es sich im Grunde mit allen materiellen Dingen und Menschen. Gott ist in allem was euch umgibt und in euch selbst, Gott ist Energie, die jede beliebige Form annehmen kann.
Aber ich stelle gerade fest, dass ich ein schlechter Gastgeber bin. Darf ich dir etwas anbieten…?“
Johannes überlegt einen Moment. „Ich glaube ein Kaffee wäre jetzt schön, damit ich wirklich wach werde…“
Gott ging zu einem in der Mitte stehenden Tisch und goß aus einer bereitstehenden Kanne Kaffee in eine Tasse. Dann nahm er ein kleines silbernes Tablett, auf das er die Tasse und eine Zuckerschale stellte. Dann legte er noch einen Löffel daneben, brachte das Tablett zu Johannes und stellte es neben ihn auf einen Couchtisch.
„Danke.“ sagte Johannes.
Nach dem ersten Schluck Kaffee dachte er ‚Jetzt wäre eine Zigarette toll..‘ Und wieder – als habe Gott seine Gedanken gehört, nahm er eine goldene Schatulle vom Tisch und bot Johannes eine Zigarette an.
„Was du…. du bietest mir eine Zigarette an?“ fragte Johannes ungläubig. Gleichzeitig tastete er an seinem Körper nach einem Feuerzeug, und es dauerte eine Weile bis er realisierte, dass er im Schlafanzug vor Gott saß, der ihm im gleichen Moment ein brennendes Feuerzeug hin hielt. Genüsslich sog Johannes den Rauch der Zigarette ein.
„Ich glaube das alles nicht…“ murmelte er immer wieder. „Ich glaube es einfach nicht…“
„Was glaubst du nicht?“ fragte Gott, der inzwischen Johannes einen Aschenbecher gebracht hatte und nun neben ihm auf der Couch saß und ebenfalls einen Kaffee trank.
„Dass du mir die Zigarette angeboten hast…, wo du doch erst recht weißt, dass rauchen schädlich ist…“
„Schädlich hin, schädlich her.“ antwortete Gott und nippte vorsichtig an seinem Kaffee. „Es ist dein Wunsch und warum sollte ich dir diesen Wunsch nicht erfüllen?“ Er sah Johannes lange an und sagte dann: „du hast einen freien Willen Johannes. Vergiß nicht, du bist genauso eine Form Gottes wie ich. Stell dir vor, du wärst ALLES. Kannst du dir das vorstellen?“

Fortsetzung folgt (sicher bald ) auf Rolfs Blog https://ichwageesjetzt.wordpress.com

Lieber Rolf, ich freue mich auf die Fortsetzung!

Ihr lieben LeserInnen, ich hoffe, manch eine/r von euch hatte auch Freude beim Lesen…

Herzliche Spät-November-Grüße schickt euch Marina

 

Ein Gruss vom großen Liebhaber ALLen Lebens – gerade auch für „dümpelige“ Momente von Selbstzweifel und Versagensangst

Ihr lieben wundervollen Menschen!
Manchmal habt Ihr Angst vor vermeintlichen Fehlern, fürchtet euch, etwas zu vermasseln – oder euch wird von anderen Menschen oder von eurem inneren Kritiker der Eindruck erweckt, etwas nicht gut, nicht „richtig“ gemacht zu haben.
Vernehmet die Stimme der tiefsten Wahrheit dazu, die ihr so oder ähnlich sicher auch in euren Herzen finden könnt.
SIE flüstert euch zu:

Ihr Lieben!
Ihr könnt und konntet niemals versagen, nichts falsch machen, weil es kein „falsch“ gibt!

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten, die alle ihre Richtigkeit und Gültigkeit haben, weil sie zur Reise des jeweiligen Menschen dazu gehören.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt, etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?
Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

Na…? Jetzt bist du dran… der erste Impuls dazu… der erste süße Gedanke… 🙂

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (8)

Das „JA!“ zum Leben auf Erdenfrau-in-medi

Oma Stern ließ ihre junge Freundin, die gemeinsam mit ihrem inneren Kind in dem wunderbaren heilenden Gedanken-Raum hinter der Zeit zum ersten Mal ihrer Seele begegnete, lange verweilen in dieser besonderen Situation. Sie hielten sich alle bei den Händen – auch Freund GOTT war dabei.
„Wie fühlt sich dein Körper bei dieser Vorstellung gerade an?“ fragte die alte Dame vorsichtig.
„Mir wird so wohlig warm, so leicht, ich spüre fast gar nicht mehr, wo ich aufhöre – ich meine, wo die Grenzen meines Körpers sind – zum Beispiel wo mein Rücken aufhört und GOTTes Schoß anfängt, wo die Umrisse meiner Hand aufhören und die Hand meiner Seele beginnt. Alles fließt ineinander…
So vieles wird unwichtig… nur diese Verbundenheit, dieses EINS-SEIN ist da… Ich fühle mich sicher… geborgen… geliebt…“

„Atme das ganz tief ein… Sabina, diese Liebe ist immer da und wird immer bleiben. Wie schön, dass du sie gerade so tief spüren kannst. Weißt du, wenn du das einmal gefühlt hast, trägst du die ErINnerung IN dir und wirst immer wieder einmal in dieses stille Gefühl der Einheit hinein finden…“
„Ja,“ flüsterte Sabina, „ich spüre, dass das wahr ist – ein ganz tiefes Wahrheits-Gefühl ist da. DIESE LIEBE ist da – SIE ist wahr und verlässlich…“

Und aus diesem Gefühl heraus frage doch bitte jetzt deine Seele, ob es wahr ist, dass SIE, also dass dieser liebende Teil von dir tatsächlich leben will, leben auf der Erde…“
„Ich brauche SIE gar nicht mehr fragen, ich sehe SIE schon nicken!
Aber warum? Wozu?? Wieso ist das alles so schwer auf Erden? Weshalb wollen wir gerade dorthin, wo es hier doch so schön ist?“
„Und nun schlüpfe einmal in deine SEELE hinein, mein Liebes. Du BIST jetzt deine SEELE und findest die Antwort, wozu das alles dient, in dir.
Lass dir Zeit und fühle, wie es sich als deine SEELE anfühlt… Atme ganz ruhig und sanft…“
„Ja…“ lächelte Sabina, als sie ihre Seele spürte, „Es ist ganz klar: Wir wollen auf die Erde, um dort Liebe zu fühlen. Gerade dort, wo die Notwendigkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen, sich anzunehmen in all den menschlichen Unvollkommenheiten so groß sind… Deutlicher können wir die Liebe nirgendwo spüren! Ich WILL Liebe geben – gerade auch an Kinder… Mein Beruf als Erzieherin ist ja nicht nur mein Broterwerb, ich habe ihn gewählt, weil es mir Freude macht, Liebe zu geben, gerade an die Wesen, die noch so jung und hilfsbedürftig sind wie die Kleine, die ich gerade betreue. Sie ist so klein, wie ich damals war, als mein Leben sich veränderte und ich Liebe und Wärme so nötig gebraucht hätte. Ich will in jedem Kind gleichzeitig auch das Kind in mir selbst lieb haben.
JA! Das IST es, wozu ich hier bin. Die Liebe zu spüren, die in meinem Herzen ist, und sie weiter zu geben an andere und an mein kleines Bienchen… und Liebe zu empfangen. DAS ist es!“
Sabina-in-ihrer-Seele strahlte und schaute der anderen Sabina, die noch immer mit Bienchen auf GOTTES Schoß klar in die Augen.
„Ja! Es ist so – wir sind Mensch geworden, um die Liebe intensiv fühlen zu können!
Als Erinnerung daran hat jeder Mensch einen einzigartigen leuchtenden Seelenstern, der das ganze Leben über IHM steht und mit IHM geht. In IHM ist reine Seelen-Energie. SIE erhellt dir den Weg und gibt dir Kraft, wenn du an den Stern denkst.“
GOTT nickte dazu, „Eben diesen Seelenstern wollte ich dir vorhin schenken. Magst du ihn jetzt annehmen, Sabina?“
Prompt antwortete Bienchen: „Ja, aber dann müssen wir ja bald wieder zurück auf die Erde, und es ist oft so schwer dort – und hier ist es gerade so schön“, dabei schlang sie ihre Arme um den Hals ihres großen guten Freundes. „Es wäre so schön, wenn wir immer beisammen bleiben könnten…“
„Was haltet Ihr davon, wenn ICH einfach mitkomme? fragte der liebenswürdige Freund GOTT verschmitzt.

„Geht denn das? DU wirst doch hier gebraucht.“ Gab die erwachsene Sabina zu bedenken.
„Ich werde überall gebraucht! Und das Gute ist: ICH kann überall sein! ICH kann mich vervielfachen so oft ich will und in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen Gestalt annehmen. Und ICH will gern mit euch kommen, wenn ihr das wollt. Wollt ihr?“
„Au ja!“ jubelte Bienchen! „GOTT kommt mit! Dann nehm ich auch den schönen Stern an und komme mit auf die Erde zurück! Kommst DU auch mit, du liebe Seele von uns?“
„Klar! ICH gehöre doch auch zu euch. ICH BIN immer und überall bei euch! Schön, dass ihr mich jetzt ´kennengelernt habt!“

Ja, und so stand Sabina auf, nahm ihr inneres Kind, das kleine Bienchen an die Hand, und ging gemeinsam mit ihrem wunderbaren Freund GOTT und ihrer guten Seele durch den himmlischen Gang voller Farb-Lichtwölkchen zurück zur Erde.
Nun konnte sie sich darauf freuen, ihren kleinen Schützling bald wieder zu sehen und dem Mädchen ihre Liebe zu schenken – egal wie lange es dauern würde, bis die Kleine sie annehmen würde.

Nach einer langen inneren Reise, in die Oma Stern sie geführt und darin begleitet hatte, kam die junge Frau Sabina – gemeinsam mit ihrem großen, gütigen Freund GOTT, ihrem inneren Kind Bienchen und ihrer strahlenden guten Seele im Herzen zurück in die irdische Wirklichkeit.

„Herzlich willkommen im Hier und Jetzt!“ freute sich Oma Stern. „Wie schön, dass du wieder hier bist, Sabina, und dass du sie alle mitgebracht hast, die zu dir gehören! Wie wäre es jetzt mit einer heißen Schokolade und meinem bewährten Himmelssternkuchen?“

Entzückt betrachtete Sabina eine dunkle Schokoladentorte mit großen und kleinen Marzipan-Sternchen zwischen saftigen Kirschen, die auf der Schokoglasur zauberhaft angeordnet waren.
„Hier bringe ich dir meine Spezialität – die habe ich heute morgen mit viel Lust und Liebe gebacken. Da war mir noch gar nicht klar, dass es heute etwas zu feiern geben würde. Das Leben hat schließlich auch einiges an Genuss zu bieten!“
Mit diesen Worten setzte sich Oma Stern schmunzelnd, goss die dampfende heiße Schokolade in bunte Tassen und schmauste zusammen mit Sabina ihre wundervolle Oma-Stern-Torte.

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Und die junge Frau beschloss in diesem Moment, die Sternstunden des Lebens in vollen Zügen zu genießen! In den anderen Stunden wollte sie ihrer guten Seele vertrauen, und sich daran erinnern, dass jede Erfahrung einen Stern in sich birgt und dazu dient, die Liebe immer tiefer fühlen zu können.
Und jeder Stern würde sie von nun an daran erinnern…
© ♥ MarIna Kaiser ♥

So endet diese Geschichte von Oma Stern und ihrer Freundin Sabina erst einmal, doch wer weiß – irgendwann gibt es möglicherweise wieder Neues von Oma Stern…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (7)

Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben als Mensch in Verbindung mit unserer Mutter Erde und Vater Himmel, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.


Mit Oma Stern auf Seelenreise (7)

Mit Oma Stern die eigene gute Seele entdecken

Während in der Traumreise, die Oma Stern anleitete, Sabina und ihr inneres Kind Bienchen sich in Gottes Schoß völlig ruhig und geborgen fühlten, nahm Oma Stern aus den Augenwinkeln Sabinas Spiegelbild in einer Glastür ihres Wohnzimmer-Schrankes wahr… Wie entspannt und regelrecht strahlend sie gerade wirkte… `Sie fühlt sich gerade ganz verbunden mit ihrer Seele`, dachte die alte weise Frau. Und daraus entstand ihr nächster Impufarben-frau-des-mitgefuehlsls…

„Wie schön, dass du dich gerade so wohl fühlst, Sabina!“ Sabina nickte versonnen. „Ich möchte am liebsten nie wieder hier weg!“
„Weißt du, ich höre gerade unseren gemeinsamen Freund GOTT sagen: „Du musst auch nicht wieder hier weg, es gibt aber jemanden in dir, der WILL wieder zurück auf die Erde.“
„Das glaube ich nicht!“ Sabina schüttelte verwundert den Kopf.
Oma Stern blieb still…

„Wer sollte denn das sein?“ fragte Sabina nach einem Weilchen doch interessiert.
„Schau einmal in deinem Inneren nach, in diesem herrlich hellen Himmelsraum. GOTT hatte dir doch eine Überraschung angekündigt, erinnerst du dich? Da öffnet sich jetzt gleich die Tür und deine gute SEELE wird lächelnd herein kommen. Wie sieht SIE denn aus? Wie könnte SIE aussehen, wenn du IHR eine Gestalt verleihen würdest…?“
„Na so ähnlich wie ich würde SIE aussehen – nur viel strahlender, vielleicht irgendwie durchscheinend…“
„Ja, schau, und nun öffnet sich die Tür, und deine gute SEELE tritt herein. SIE lächelt dich an und begrüßt dich. Was sagt SIE?“
Ein leises Lächeln erhellt wieder Sabinas Züge: „Oh SIE freut sich so sehr, mich und unser kleines Bienchen hier bei GOTT zu treffen. Es ist richtig schön, IHR Strahlen – ich sehe es nicht nur, ich fühle es regelrecht. WOW! Tut das gut. SIE setzt sich direkt vor GOTT und mich und nimmt meine Hand. Bienchen streckt ihr auch ihr Händchen hin. So sitzen wir alle ein ganzes Weilchen… ganz still… wir fühlen uns so… verbunden… ja! Das ist so schön!
Und wenn ich SIE anschaue, ist SIE mir so vertraut… und doch etwas anders, größer, heller…“
Ich mag SIE sehr – und ich spüre irgendwie: SIE liebt mich auch – total!
Ist DAS ein herrliches Gefühl…
© ♥ MarIna Kaiser ♥

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)

Dass auch du die große Liebe deiner Seele spürst , wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)

Im inneren Himmel angenommen und geborgen sein – ohne Aufpasser-Pflichten

Die innere Erfageborgen in Abrahams Schoß - webhrung, bei ihrem guten Freund GOTT als menschlich vorgestellte Person eines alten weisen Mannes auf dem Schoß zu sitzen, tat Sabina unendlich gut. Er hielt sie zusammen mit ihrem inneren Kind lange in einer liebevollen Umarmung, die ihr all die Liebe vermittelte, die sie so lange vermisst hatte. Hier fühlte sie sich endlich angenommen, so wie sie war. Und auch ihr kleines „Bienchen“, das sich hier im göttlichen Heilungsraum gezeigt hatte, fühlte sich geborgen und froh, den Druck los zu sein, immer aufpassen und vernünftig sein zu müssen.

Gut, dass Sabina mit Hilfe von Oma Stern Kontakt mir ihrem inneren kleinen Mädchen aufgenommen hatte und ihr erklärt hatte, dass sie (nun endlich!) nur Kind sein dürfe und keine Aufpasser-Pflichten mehr erfüllen sollte. Ach, das fühlte sich so neu und so gut an.
Auch Sabina fühlte sich erleichtert und wohl hier in ihrem inneren Himmel bei ihrem großen Freund GOTT.
„Ich möchte nie mehr weg hier…“ murmelte sie gerade. Und Bienchen nickte dazu. „Ich auch nicht!!! Hier ist es viel schöner als auf der Erde!“‚

Oma Stern beschlich für einen kleinen Moment ein leises banges Gefühl… Sie hatte Sabine auf diese innere Reise in den göttlichen Heilungsraum geführt und war einerseits froh, dass ihre junge Freundin sich nun endlich geliebt fühlen konnte, dass sie ihr inneres Kind entdeckt und befreit hatte von dem riesigen Verantwortungsdruck, immer „gut“ und vernünftig sein zu müssen und nichts Schönes annehmen zu dürfen.
`Super, dass die beiden sich gerade so geborgen und wohl fühlen`, dachte die gütige alte Dame, `doch wie kann es uns gelingen, ihre Bereitschaft zu wecken, diese Liebe, die sie hier gefunden haben, auch in ihr tägliches Leben in der äußeren Welt mitzunehmen und dorthin zurück kehren zu WOLLEN?“
Oma Stern wäre nicht Oma Stern, wenn sie nicht auf ihren großen Freund vertrauen und IHN einbeziehen würde in ihre „Reise-Führung“ und so nahm sie einige sanfte tiefe Atemzüge und dachte: „GOTT, dabei brauch ich wieder DEINE Hilfe! Wie bringen wir Sabina und ihr „Bienchen“ MIT FREUDE und einem inneren JA wieder in ihre irdische Welt hinein? Ich brauche eine Idee… Und ich weiß, DU gibst sie mir!!!`
© ♥ MarIna Kaiser ♥

Übrigens:Die zündende Idee bekommt Oma Stern in der bald erscheinenden Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)    

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)


Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben, wünscht dir mit lieben Grüßen
MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)

Kind im SchoßDer zauberhaft schöne Seelenstern

In dem wunderbaren Himmelsstübchen der inneren Welt hält GOTT die junge Frau Sabina und das kleine Mädchen, das schon so lange ein Teil von ihr ist, lange in seinen liebenden Armen…

Und Oma Stern, die die junge Frau in ihren Gefühls-Erfahrungen der inneren Welt begleitet, lässt Sabina diese wertvolle Erfahrung der Geborgenheit ganz lange auskosten, lädt sie ein, Liebe einzuatmen und sich im ganzen Körper ausbreiten zu lassen…

Dann kommt die Einladung zu Sabina: „Gib deinem kleinen Mädchen doch einen Namen und erkläre ihr, dass sie nun keine Verantwortung mehr für dich übernehmen muss, dass Ihr beide einen großen Freund und weisen Berater habt, den ihr alles fragen könnt, und dass sie nicht mehr vernünftig und einschränkend sein muss!“

Sabina lächelt: „Bienchen soll sie heißen! Mein Bienchen, du Liebes, du kannst diese alte Pflicht des Kritisierens und Aufpassens jetzt loslassen. Du darfst spielen und musst auch gar nicht fleißig sein wie ein Bienchen. Du kannst etwas ganz Neues lernen: nämlich einfach zu sein, wie du bist. Ich hab dich lieb!
Ach – fühlt sich das gut an… „
Nach einem Weilchen wohliger Stille nimmt GOTT den prächtigenStern1.--- Licht-Stern, der ihren Seelenstern darstellt und noch immer unberührt auf dem Tischchen vor ihnen liegt, in die Hand.
„Dieser Stern ist dein persönlicher Seelenstern. Ich habe in meinem göttlichen Schrank für jeden Menschen einen ganz einzigartigen Stern, der den ganzen Lebensweg unsichtbar mir ihm geht und über ihm schwebt, um ihm den Weg auf Erden zu weisen: Deinen Stern gebe ich nun dir in die Hand, meine geliebte Sabine!“

„Nein!“ schreit das kleine Bienchen erschrocken. „Nein, nimm ihn nicht!“
Unsicher schaut Sabine ihr inneres Kind an. Sie weiß, warum sie den zauberhaft schönen Stern nicht annehmen soll…
„Wenn ich den jetzt annehme, ist hier alles erledigt und kein Grund mehr da, hier zu bleiben, wir wollen aber nicht wieder auf die Erde zurück!“
Zum ersten Mal ist Bienchen nicht vernünftig und stampft mit dem Fuß auf.

„Es ist so schön hier,“ flüstert Sabine, „bitte GOTT, sei meinem Bienchen und mir nicht böse… wir KÖNNEN den Stern nicht annehmen, denn wir wollen nicht wieder zurück auf die Erde. Wir wollen so gern hier bei DIR bleiben… Dort unten ist so vieles so schwer…“

„Wie könnte ich euch jemals böse sein, mein geliebtes Kind!“ Gott lächelte… „ICH BIN die Liebe, ich verstehe euch wie kein anderer… und ICH kenne auch eure Irrtümer und weiß um das, was ihr erlebt habt und was ihr noch nicht kennen gelernt habt. Deshalb verstehe ich euch wie kein anderer.
ICH lass euch Zeit, viel Zeit… hier habt ihr alle Zeit der Welt!
Denn wir sind hier in einem Raum hinter der Zeit, in dem sich die Zeit äußerst magisch verhält… „
Froh und erleichtert kuschelten Sabina und Bienchen sich wieder in die Arme ihres großen Freundes. Sie verstanden das nicht genau mit der Magie der Zeit… und sie mussten es auch nicht verstehen…
ER wußte es für sie – und das war genug… das war gut so…!

„Und ICH habe noch eine Überraschung für euch,“ schmunzelte der große gute himmlische Freund alias Oma Stern…

©  ♥  MarIna  Kaiser ♥

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Dass auch du die Geschenke deines Lebens und dieses Tages annehmen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Lichtherz Liebe JetztMit Oma Stern das verletzte innere Kind entdecken

Ein wärmender Lichtschein dringt in in das Zimmer, in dem Oma Stern ihre junge Freundin Sabina auf eine Seelenreise begeleitet in einen himmlischen Heilungsraum, in dem sie der personifizierten Liebe – ihrer ganz eingenen Vorstellung von GOTT, begegnet. Das Licht breitet sich aus in dem gemütlichen Zimmer, wo die beiden versunken in ihre inneren Bilder beieinander sitzen, und auch in dem märchenhaften Himmelsstübchen. Die junge Frau spricht zu GOTT, den sie sich als gütigen weisen alten Herrn vorstellt, von ihrem inneren Verbot, Gutes anzunehmen, von ihren so lange empfundenen Wertlosigkeits-Gefühlen, von ihrer Angst vor Strafe und von der Stimme, die ihr immer alles Schöne verbietet. Und noch vieles mehr… Schmerz im Herzen und LiebeAlles, was sie schon so lange bedrückt, bricht aus ihr heraus. So vieles darf endlich gesagt, gehört und gesehen werden – mit gütigen, verständnisvollen Augen angesehen:
So viel vermeintliche Schuld…
So viel scheinbares Versagen…

„So viele Menschen habe ich enttäuscht in meinem Leben, so wenig habe ich richtig gemacht…“ flüstert Sabina leise weinend…

Und während Oma Stern – so wie auch Gott in ihrer Vorstellung – ihre Hand hält, spürt sie, dass sie bei GOTT alles ausbreiten darf, dass alles willkommen ist, dass SEINE Hand ihr Mut macht, sich IHM ganz und gar anzuvertrauen. Und dass in SEINEM Licht nach und nach alles eine andere Bedeutung bekommt.

Schließlich fragt Oma Stern: „Wenn diese Stimme, die dich immer bremst und einschränkt, eine Gestalt hätte, wie würde sie aussehen? Wie alt wäre sie?“

das verletzte innere Kind„Es wäre ein Mädchen… so sechs Jahre alt… ein sehr vernünftiges, artiges, schmächtiges Kind, dunkel angezogen, das sich nicht zu lachen und zu spielen traut. Es ist wie ich mich als Kind gefühlt habe.“

„Ja,“ nickte Oma Stern, „Die Stimme ist deine verletztes inneres Kind. Wie wäre es, wenn du es in deine Arme nimmst?“
„O ja, das mache ich… Komm her, Kleine! Ich verstehe dich so gut. Komm in meine ArmE 329 TROST oe… Sie kommt und ich hebe sie auf meinen Schoß und halte sie ganz fest und zärtlich… Ach – und ich würde doch selbst auch so gern gehalten sein…“
„Ja, das kannst du. Du bist doch bei GOTT! ER öffnet seine Arme für dich und für die Kleine, die du hältst. Und ER nimmt euch beide auf seinen Schoß und hält euch ganz liebevoll fest.“
Tief atmet die junge Frau, während ihr die Tränen über die Wange laufen. Danach habe ich mich so lange gesehnt…“
Und wieder meint die Kleine:“Wir dürfen das doch nicht!“

„Doch!“ sagt Oma Stern stellvertretend für die Gestalt von GOTT.
„Doch, Ihr dürft das! Du liebes kleines Mädchen, du meinst es gut – du willst Sabina vor Strafe, Scham und Seelenschmerz bewahren, aber das tut euch beiden schon lange gar nicht mehr gut. Früher diente es eurem Schutz, immer gut aufzupassen. Doch schon lange braucht ihr das nicht mehr, denn ihr habt nichts mehr zu befürchten. Sabina ist groß und bestimmt selbst über ihr Leben. Diese vielen Einschränkungen tun sooo weh! Ihr habt ja dadurch gar keine Freude am Leben. Und ICH, dein großer Freund GOTT, will dass du dich am Leben erfreust. Die Stimme der Angst ist selten ein guter Ratgeber. Was meinst du, Sabina, wer ist weiser? Wessen Rat wiegt mehr? Wem willst du vertrauen? MIR, deinem großen Freund GOTT oder der Stimme des kleinen, zwar vernünftigen, aber so ängstlichen Mädchen?“

„Ich will DIR vertrauen,“ flüsterte Sabina. „Das fühlt sich gerade so gut an…“
© MarIna Kaiser

himmel-mit-wolken-2 Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…
So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Dass auch du idein inneres Kind liebevoll in die Arme nehmen und ihm gestatten kannst, was immer dir gut tut, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich im Kontakt mit deinem inneren Kind und deiner weisen göttlichen inneren Stimme (030 – 721 89 38) , wenn du es möchtest
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Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

himmel-mit-wolken-2Mit Oma Stern im Raum der göttlichen Begegnung

„Stell dir ein leuchtendes, herrliches farbiges Wolkenfeld vor, durch das du gehst wie durch einen breiten Korridor bis du an einer wunderschönen Tür angelangt bist…“

Oma Stern hatte es sich mit ihrer jungen Freundin Sabina auf dem Sofa gemütlich gemacht, und führte sie sanft in ihre innere Welt, während beide aus dem Fenster in den Himmel schauten.

strahlendes Tor klein„Ich finde es angenehm in den Wolken… so leicht… so strahlend… und die Tür kann ich mir gut vorstellen, erzählte Sabina leise.“
„Dahinter ist ein wunderschönes Zimmer, der Raum deiner göttlichen Begegnung, dort wartet GOTT auf dich. Jetzt öffnet sich die Tür und du schaust hinein. Wie sieht das Zimmer aus?“
„Irgendwie hell… voller Licht und mit weißen Möbeln. GOTT sitzt als liebenswürdiger alter Mann in einen Sessel und steht jetzt auf, als ich das Zimmer betrete.“

„Ja,“ nickt Oma Stern, „ER heißt dich willkommen und führt dich zu einem Sessel, den er dicht an seinen stellt. Dann nimmt ER deine Hand und hält sie in seiner. Wie fühlst du dich dabei?“
„Es ist, als würde ein warmer Strom durch meine Hand fließen… das tut gut. So ähnlich wie vorhin, als du meine Hand gehalten hast…“
„Ja… das ist schön… genieße das Fließen und lass es sich in dir ausbreiten.“
… „Das tut so gut! Ach, das ist aber irgendwie nicht richtig. Da kommt eine Stimme aus meinem Inneren und sagt, ich darf mich nicht so wohl fühlen, das ist gefährlich. Ich könnte enttäuscht sein, wenn das Schöne wieder vorbei ist. Außerdem: Ich darf das nicht, ich bin das nicht wert!“

„Was sagt dein großer Freund GOTT dazu? Stell dir vor, du bist jetzt in seinem Sessel, du BIST GOTT und hörst das, was diese junge Frau bei IHM da sagt. Was sagst du als GOTT zu ihr?“
„Ich weiß nicht, das kann ich mir nicht vorstellen, antwortete die junge Frau verblüfft über diese Frage.“

„Okay… Ich ahne schon, wie es weitergeht,“ antwortete Oma Stern unbekümmert: „GOTT erhebt sich aus seinem Sessel und geht zu einem weißen Schrank voller herrlicher Ornamente und Symbole. ER öffnet eine Schranktür und nimmt einen zauberhaft schönen, in allen Farben leuchtenden Stern heraus. Damit geht ER zu dir, hält ihn dir hin und sagt: Hier, Sabina, es ist dein Stern! Du kannst ihn nehmen.“
„Nein, das kann ich nicht!“
„Ist da wieder die Stimme, die es dir verbietet?“
Sabina nickt.
„Erzähle deinem großen Freund GOTT von ihr!“
„Wie jetzt….?“
„Ja, erzähle IHM alles, IHM kannst du alles anvertrauen, ER weiß, wie ER dir helfen kann… Wir beide müssen das jetzt gar nicht wissen!“

© MarIna Kaiser

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Dass auch du immer dann, wenn du es brauchst, ein verständnisvolles Gegenüber findest, dem du dich anvertrauen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Oma Stern meint: „Wir brauchen die Liebe als einen ganz persönlichen Ansprechpartner!

Oma Stern hatte Tee gekocht.trinken_0027 Nachdem sie ihrer jungen Untermieterin, Sabina, und sich selbst eingeschenkt hatte, sagte sie mit ihrer gütigen, warmen Stimme zu der jungen Frau, die sich gerade wegen einer Ablehnung, die sie schmerzlich berührt hatte, sehr verzweifelt fühlte: „Weißt du, mein Kind, ich habe dich so lieb, als wäre ich deine Großmutter, und ich würde dir so gern helfen, deinen tiefen alten Seelenschmerz, dich nicht gewollt und nicht geliebt zu fühlen, zu lindern… Was können wir da nur machen…?“

„Ich danke dir,“ flüsterte Sabina, „es tut so gut, mir das alles von der Seele reden zu können, und wenn ich ganz offen sein darf…“‚
„Ja, mein Kind, ich bitte darum. Es tut dir sicher gut, alles auszusprechen, was du fühlst. Ich bin da und höre dir gern zu. Alles ist willkommen, was da raus will!“
„Ach, weißt du, manchmal würde ich am liebsten nicht mehr hier sein wollen – da ist die Sehnsucht nach dem Himmel, nach den Engeln übermäßig groß…
All diesen Schmerz, diese Zerissenheit, diese innere Not nicht mehr fühlen müssen… Es ist nicht viel, was ich in all den Jahren hier auf Erden genießen kann, was mich hier hält – alles ist getrübt durch das Gefühl, mich abgelehnt, nicht gewollt und irgendwie heimatlos zu fühlen, wie damals als Kind…“

Jeder Sonnenstrahl der durch dein Fenster fällt, ist ein lächelnder Gruß von MIRStill und ruhig schaute die alte Dame aus dem Fenster, während sie Sabinas Hand hielt, und betrachtete die Wolken, die am Himmel…
Ein Sonnenstrahl brach durch den bisher verhangenen Himmel.

Still wurde es in der warmen Stube…
Und seltsam still wurde es nun auch in Sabina…

Als hätte Oma Stern – versunken in ihrer Himmelsbetrachtung – etwas gesehen oder gehört, wandte sie sich plötzlich um, ging zu ihrem Sofa, puppe von Oma Sternauf dessen Lehne eine niedliche Puppe saß. Behutsam nahm sie sie in ihre Arme, ging damit zu Sabina und hielt sie ihr entgegen.

„Diese Puppe möchte ich dir schenken. Sie ist schon ziemlich lange bei mir und möchte nun als deine kleine himmlische Gefährtin zu dir kommen.“

Erschrocken trat Sabina zurück, machte eine abwehrende Bewegung und sagte: „Nein, das kann ich nicht annehmen.“
„Aber wenn ich sie dir doch gern schenken möchte?! Du würdest mir eine Freude machen, wenn du ihr bei dir eine neue Heimat geben würdest. Ich habe vor langer Zeit versprochen, sie irgendwann einmal weiterzugeben, wenn ich spüre, dass jemand sie dringender braucht als ich.“
„Nein, das geht nicht“, erwiderte die junge Frau beharrlich.
„Warum nicht?“
„Ich habe etwas in mir, das mir verbietet, etwas Schönes, Wertvolles anzunehmen“, erklärte Sabina. „Immer wenn mir etwas Gutes geschehen könnte, warnt mich diese Stimme in mir und sagt, dass ich es nicht wert sei, dass ich es nicht verdiene, dass es mir gut geht, ich könnte bestraft werden, wenn ich so etwas annehme…“
„Wie lange ist diese Stimme schon bei dir?“ fragte Oma Stern
„Oh schon sehr lange, schon in meiner Kindheit war sie da. Sie hat große Angst, etwas Schönes zuzulassen oder anzunehmen. Es ist als wäre ich dann ein schlechter Mensch… noch schlechter als ohnehin schon…!“

„Hmm…“ Langsam setzte Oma Stern die alte schöne Puppe auf die Fensterbank und schaute wieder ein Weilchen sinnend in den Himmel.
„Ich glaube, da kann nur der größte Meister helfen! Du sagtest vorhin, du hättest so eine tiefe Sehnsucht nach GOTT und den Engeln. Also verbindest du mit „GOTT“ etwas Gutes?“
„Ja,“ nickte die junge Frau, „ER war und ist der einzige, der immer da war und ist, und zu DEM ich mich hingezogen fühle.“
„Na ja, dann wissen wir ja, wo wir Hilfe her bekommen,“ schmunzelte die alte Dame.
„Weißt du was – wir machen jetzt eine Reise in den Himmel zu GOTT.“
Fragend schaute Sabina sie an…
„Klar wissen wir beide, dass GOTT keine Person ist, sonder eher eine Kraft, eine Energie, die Ur-Liebe , das große Alles… aber wir brauchen IHN jetzt ganz persönlich! Wenn GOTT einen Teil seiner Energie für dich als Person manifestieren würde, die du sehen und anfassen könntest – wie würde diese Gestalt aussehen? Welche Gestalt würdest du IHM geben?“

Spontan antwortete Sabina: „Ich würde IHM am liebsten als weisen, gütigen alten Mann begegnen, mit weißen Haaren, heller Kleidung und einem schönen Bart…“
„Gut, wir gehen jetzt zu IHM…“Oma Stern nahm Sabinas Hand wieder in ihre. Magst du?“
„Ja… aber ich glaube, wenn ich einmal dort bin will ich nie mehr zurück…“
„Wir werden sehen…“ lächelte die alte Dame…
„Alles kommt so wie es kommen soll.“
© ♥ MarIna Kaiser

So hat es begonnen: ♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)

Übrigens: Bald werden sich Oma Stern und ihre junge Freundin Sabina auf die Seelenreise in den inneren Himmel machen…

Dass auch du immer die wohltuenden Begegnungen findest, die du brauchst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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♥ Einladung liebender Güte ♥

krippe

Christus! DU…
in all meiner Schwachheit , meinem Zittern, meiner Angst,
meinem Verzagt-sein, wende ich mich an DICH.
Trete zögernd an deine Krippe…

Was sagst DU – ohne Worte?
Was flüsterst DU in mein wehes Herz?
Vernehme ich die EINladung, die du mich spüren lässt richtig?‘
Es nickt in mir, sanft und langsam…
DU bist es wohl, DER meinen Kopf nicken lässt?

Ja, flüstert ES in mir.
Komme ohne zu Zagen,
du mein liebes Herzblatt,

komme mit allem zu MIR!

In deiner Schwäche,

deinem Klein-Sein,
deiner Zartheit –
bist du klein genug,
um zu MIR in die Krippe zu passen.

ICH öffne dir meine Arme
und MEIN Herz,
und ICH bitte dich:

Komm her zu MIR, mein Schatz,
komm mit allem, was gerade in dir ist,
was der heilenden Annahme,
des tiefen Verstehens,
des mitfühlenden Trostes bedarf,
zu MIR in die leuchtende Stille meines SEINs.

ICH will dich halten,
dich MEINE Nähe fühlen lassen,
dich mit MEINEN Augen,
die reine Liebe sind, ansehen,

denn ICH sehe und verstehe dich!
ICH sehe alles von dir.

Und ICH weiß, wie Gott dich gemeint hast, mein Liebes:
ER hat dich genau so gemeint, wie du bist.

Auch wenn du glaubst,
an der Intensität deines Fühlens
an deiner inneren Zerrissenheit
zuweilen zu zerbrechen –

auch wenn du glaubst,
du solltest manches anders machen,

auch wenn du 1000 und aber 1000 Mal gehört hast,
du solltest anders sein …
Du, mein Lieb,
bist genau so gemeint wie du bist –

du sollst und kannst anders gar nicht sein.

Und genau so
will ich dich hier bei MIR in der Krippe haben,

so schwach, so verzagt, so zart
und in allem doch auch so stark!
Denn ohne diese Stärke
könntest du das Schwache in dir
gar nicht zulassen.

Komm, mein Lieb, ICH wärme dich.
Und ich freue mich an dem Geschenk,
dass du bei MIR bist,
dass du da bist –
hier in der Krippe
und hier in der Welt!“

Christus, DU strahlendes Licht der Welt,
du liebendes Licht in mir,
ich fühle DEIN Lächeln,

DEIN wunderbares Lächeln,
das alles einschließt und wärmt,
und wie ein heilender Segen,
eine liebende Hand
meinen Kopf unendlich zart berührt
und alles in mir ruhig werden lässt,
ruhig und stille in DIR.

Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit schickt euch, Ihr Lieben alle,
eure MarINa

 

♥ 5. Der „Ort“ der Unschuld, des Vertrauens und der Fürsorglichkeit für dein inneres Kind ♥

5Sei herzlich gegrüßt an diesem 5. Tag im Advent!

Gestern erzählte ICH dir diese verwegene Idee, dass jeder ALL-ES in sich trägt, gewissermaßen alles selbst IST. Heute schauen wir uns gemeinsam MARIA, die wohl zentralste weibliche Gestalt von Weihnachten an. Nun der Gedanke:

Du trägst MARIA in dir.
Wie fühlt es sich für dich an, heute MARIA zu sein?

 Auch wenn damals alle zunächst glaubten, Maria, wäre mit einem anderen Mann fremd gegangen, so stimmte dies (wenn wir einfach mal die Weihnachts-GESCHICHTE als solche nehmen) nicht. Sie war / ist unschuldig.
Sehen wir einmal Maria als die Symbolgestalt von Unschuld, kraftvoller, liebevoller Mütterlichkeit und bedingungslosem Vertrauen in Gott und in das Leben – einverstanden?

Auch du, lieber Leser, liebe Leserin, hast diesen Ort der Unschuld in dir. Es ist das Wissen tief in deinem Herzen, dass es Schuld gar nicht gibt, dass kein Mensch anders kann, als er eben aufgrund all seiner Prägungen in jedem Moment kann, und dass alles, das gesamte So-Sein eines jeden Menschen einen verborgenen Sinn erfüllt und den vielen unsichtbaren goldenen Fäden des Verwobenseins im Miteinander aller Seelen folgt. Wenn du tief in dich eintauchst, kannst du dieses Vertrauen in einen guten Sinn all dessen, was geschieht, Stück für Stück, Atemzug für Atemzug, mehr und mehr fühlen. Und in der Tiefe deines Herzens lebt die Fürsorglichkeit für dein inneres Kind, das du liebevoll durch alle Wirren der Welt tragen kannst – so wie Maria das Jesuskind.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Verbinde dich mit der Maria in dir und lass dich von ihrem bedingungslos liebenden vertrauenden Geist an die Hand nehmen, um dein Leben mit all seinen Herausforderungen, Aufgaben, Fragen und Ungewissheiten neu  zu erleben und in dieser Adventszeit zu erfahren, was in dieser Haltung geschieht. Probier es einfach mal: Fühle dich ein in MARIA, sei in diesem Moment MARIA und wenn das ein angenehmes Gefühl ist, dann
gehe heute als MARIA INCOGNITO durch deinen Tag
voll Vertrauen, dass das Leben, dass Gott und alle guten Kräfte dich sinnvoll und in Liebe führen und deinen Weg, den du mit deinem inneren Kind gehst, liebevoll segnend begleiten.

Maria öffnet ihre Arme jetzt für dich und lädt dich ein, in ihrer Umarmung Geborgenheit, Vertrauen und Kraft zu tanken, um mit ihrer Energie leichter weiter gehen zu können durch deinen Tag. Magst du? Gern legt SIE dir ihren schützenden wärmenden blauen Energie-Mantel um, in dem du dich geliebt und geborgen fühlen kannst.

ICH bin übrigens schon ganz neugierig, wie du dich wohl heute abend fühlen magst, wenn du die Maria in dir heute hast leben lassen.

Liebevolle Grüße  schickt dir jetzt dein Advents-Reiseleiter-Engel

Mögen wir alle den Ort der Unschuld und des Vertrauens tief in unserem Herzen immer leichter finden können!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier   MarIna

 P.S. Falls du Lust hast, tiefer in die Energie von Maria einzutauchen, findest du auf meiner Webseite Maria-Botschaften

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

Mit der Kraft der bedingungslosen Liebe als Leitstern gemeinsam auf dem Weg …

Stern mit ICH BIN

Bedingungslose Liebe -…
so kraftvoll und so weise:
zu leben und zu lieben auf DIESE Weise!

Auf dem zauberhaften Blog von Heidrun „Frauenseele“ habe ich den folgenden Text von Sandy Stevenson (ausdrücklich zur Weitergabe empfohlen) gefunden, den ich gern mit euch teilen möchte. Sie schreibt über die menschliche Ausdrucksformen der bedingungslosen Liebe. Mir fällt dazu ein:

Hier nun gleich der Text, den ich vergleiche mit einem Stern auf dem Weg: ein Leitstern… und wenn´es mal links oder rechts daneben geht, dann will iich mir selbst die Liebe des Verzeihens geben. Wir sind ja alles Menschenkinder, die sich auf dem Weg der Liebe üben.und wenn´s mal nicht so gelingt, dann brauchen wir die Liebe zu uns selbst.

Uns allen wünsche ich viele gute Kräfte auf dem Weg der bdsl. Liebe… ❤

Bedingungslose Liebe aus menschlicher Sicht

von Sandy Stevenson (ausdrücklich zur Weitergabe empfohlen)

„Ich respektiere deine Entscheidungen, auf welche Weise auch immer du deine Lektionen lernen möchtest.

Ich weiß. dass es wichtig ist, dass du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine es zu wissen.

Ich war nicht dort, wo du warst, und ich habe das Leben nicht aus deinem Blickwinkel gesehen.

Ich weiß weder welche Lernaufgaben du dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne du dir dafür vorgesehen hast.

Ich habe nicht aus deinen Augen geblickt – wie könnte ich also wissen, was du benötigst!

Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlungen zu beurteilen. Die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler.

Ich verstehe, dass es viele Möglichkeiten gibt, unsere Welt zu betrachten und zu erfahren.

Ich akzeptiere jede deiner Entscheidungen in jedem Augenblick.

Ich fälle keinerlei Urteil – denn wenn ich dir dein Recht auf deine Entwicklung abspräche, so würde ich damit dasselbe auch für mich und alle anderen tun.

Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, werde ich deswegen niemals die Liebe verweigern, die Gott mir geschenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke.

Wie ich dich liebe, so werde auch ich geliebt. Was ich säe, das werde ich ernten.

Es könnte sein, dass ich dich tatenlos sehe und das für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass du großen Balsam in die Welt bringst, wie du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes.

In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht auch für dich das Richtige sein muss.

Ich weiß, dass du genauso geleitet wirst wie ich und dem inneren Drang folgst, der dich deinen Pfad erkennen lässt.

Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssystemen unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und wir großen Nutzen und viele Lehren aus ihnen ziehen können.

Ich weiß, dass, wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte, es hierzu nur eines Menschen bedürfe.

Ich liebe dich nicht nur dann, wenn du dich so verhältst wie es meiner Vorstellung entspricht, und wenn du an die gleichen Dinge glaubst wie ich.

Ich begreife dass du mein Bruder oder meine Schwester bist, auch wenn du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.

Die Liebe die ich fühle gilt der ganzen Welt Gottes. Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief im Herzen hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, für jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und alle Geschöpfe in der ganzen Welt.

Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann. Ich verstehe die Vollkommenheit göttlicher Wahrheit jeden Tag ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit bedingungsloser Liebe.“

******************

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich auf dem Weg der bedingungslosen Liebe (besonders auch zu dir selbst) in Einzelsitzungen
und auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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♥ Alles dient der Heilung und Liebe im tiefsten Sinne ♥

 

Alles in Ornung

Lieber Gast in meinem Blog-Häuschen

mit dieser Karte aus meinem Set zum Online-Karten-Ziehen „Das Licht spricht zu dir“ wünsche ich dir und uns allen ein frohes entspanntes Wochenende in tiefem inneren Frieden aufgrund der Gewissheit,dass ALLES der Liebe und der Heilung dient.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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Ein Gebet („Trage mich, führe mich“) und eine Antwort („Atme sanft, vertraue MIR“)

Zusammen_mit_DIREine Antwort aus der Quelle darauf:

atme sanft vertraue MIRMarIna Kaiser

Lieber Besucher, liebe Besucherin,
soll ich dir was verraten?

Es gibt auch im April wieder einen weiteren neuen Kartenstapel – diesmal als Antwort auf die Gebetskarten:
Antworten aus der Quelle – das Licht antwortet dir:

Daran hat mein inneres Kind gerade viel Freude – und vielleicht macht es dir ja dann auch Freude – : ein Gebet und eine Antwort darauf zu ziehen und zu sehen,was dabei heraus kommt…

Diese neuen Karten lassen sich sowohl gut kombinieren mit den Gebetskarten als auch mit einem von dir selbst gedachten oder gesprochenen Gebet, einer Frage, einem Anliegen… – auf das diese Karten dir dann wie eine Antwort zufallen durch unseren gemeinsamen großen weisen Freund „Zufall“
Wenn du das ausprobieren möchtest, dann

klicke hier –> wenn du Gebetskarten ziehen willst

klicke hier –> wenn du Antworten aus der Quelle ziehen willst

Ich denke ja immer : Der Zufall ist die Handschrift der höchsten liebendsten Kraft, mit der SIE uns was sagen oder zeigen will…

Einen liebevollen gesegneten Weg durch den April in all seinen äußeren und inneren Wetterlagen wünscht dir mit

ganz ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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All-EIN mit ULTI-U-WA ♥

Mensch in Gottes Hand

Mein wunderbarer Liebhaber (Ihr wisst ja, wen ich meine: den

unendlichen Liebhaber tief innen und weit außen – den ULTI-U-WA (oft auch GOTT genannt)

will seit einigen Tagen durchaus mit mir ALL-EIN sein, deshalb hat er kleine Gäste in unser Körper-Haus eingeladen… Schnupfen-Virchen und so einiges an grippalen Tierchen. Natürlich war ich erst mal von den plötzlichen Gästen nicht so begeistert, schließlich beeinträchtigten sie doch etwas mein körperliches Wohlgefühl – Hatschi!
Doch muss ich sagen, dass ich dadurch eine Menge Zeit geschenkt bekam, um weitaus öfter als sonst bewusst mit IHM zusammen zu sein.
Ich hab mich ausgiebig in SEINE Lichtarme gekuschelt und viel mit IHM geredet – manchmal auch genervt und ungeduldig, wie ich zugeben muss. Dabei ist ja das Herrliche, dass ER darüber in keinster Weise betrübt oder beleidigt ist. ER schmunzelt mit SEINEM so schönen, wenn auch unsichtbaren Lächeln, ER versteht mich, und dennoch lässt ER uns Zeit für uns all-EIN, denn mit den kleinen Virus-Gästen will natürlich kein anderer Mensch zur Zeit mit mir zusammen sein.

Nach und nach spüre ich, wie schön es auch ist, so intensiv mit IHM all-EIN zu sein und die Dinge wiedermal ganz bewusst gemEINsam mit IHM zu machen.

Und damit meine ich nicht nur so was wie Meditation oder Tagebuch schreiben, sondern beispielsweise auch, dass wir uns auf die Couch kuscheln und gemeinsam Filme anschauen. Manchmal führt ER mich auch auf neue Wege in der Blog-Welt und lässt mich echt spannende, schöne Texte lesen, die ER mir auf diesem Lebensabschnitt wohl gern zufallen lassen möchte. Einen davon möchte ich (natürlich auch auf SEINEN IM-PULS hin) gern mit euch teilen

https://atlantia7777.wordpress.com/2016/03/09/hochzeit-mit-dem-christus-und-die-realpraktischen-folgen/

Geborgenheit ist für mich, besonders auch in Krankheitszeiten, etwas sehr Wertvolles. Und ich bin gerade sehr, sehr dankbar für die GNADE (denn willentllich klappt das leider nicht immer), dass ich mich zur Zeit mit IHM gemeinsam fühle und von IHM behütet, geborgen und gut aufgehoben…

Dies wünsche ich dir und uns allen
immer öfter …
immer wieder …
immer deutlicher zu fühlen:

Geborgenheit im ALL-EINen !

Mögest du dich geliebt fühlen
und (besonders auch dich) lieben!

Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

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Gebet des Monats März aus dem Online-Karten-Set „Gebete-Ziehen“

Mögest DU sanft meine Schritte lenken
Mit diesem Gebet möchte ich den Monat März beginnen, und das kommende Frühjahr in die göttlichen Hände der Liebe legen.
Möge alles, was um uns herum und in uns neu erwacht,
in Liebe neu werden und wachsen!2464d5l
Auch etwas Neues ist in meinem Zufalls-Spielzimmer entstanden, ein neuer Kartenstapel zum Online Ziehen:

DAS GEBET DER STUNDE
(Es könnte natürlich auch je nach deiner eigenen Definition
Das Gebet des Tages„, „der Woche„, „dieses Momentes„,
dieser Situation…„, „für das Thema XY…“ etc. sein)

Ich lade dich herzlich ein, mein Zufalls-Spielzimmer
rote Kerzein meiner neu eingerichteten Nischekerzen47rote Kerze
zum „GEBETE ZIEHEN“ zu besuchen. Dort kannst du dir in aller Ruhe per Mausklick ein Gebet zufallen lassen und neugierig darauf sein, was der göttliche Freund „Zufall“ dir in diesem Moment zufallen lassen und damit sagen will.
Die obige Gebetskarte stammt auch aus diesem Set.

Vielleicht willst du einfach mal draufklicken?
GebetsKartenstapel-

Hilfreiche Impulse und einen frohen, frischen Monat März
wünscht dir mit ♥-lichten Grüßen MarIna

Und natürlich gibt es auch wieder die 31 täglichen Kraftgedanken für den Monat März meiner Webseite www.marina-kaiser.de :-) Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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♥ In DEINE Hand leg ich mein Leben ♥ – ein Gebet an die Liebe selbst ♥

Mensch und Licht
Gott, DU unendlich liebendes Alles,
mein Geliebter, DU Liebe meines Seins,

führe mein Denken über alles Erwägen, Planen, Nachdenken hinaus,
hinein in DEIN lichtes Zuhaus,
in DEINE Weite, DEINE Güte, DEIN unfassbar liebendes Sein,
dort bin ich wahrhaft daheim.

Gott, DU bist mein großer Freund,
DER es immer gut mit mir meint,
hilf DU mir auszusteigen aus meinen Sorgen

den kreisenden Gedanken um morgen,
eine Zeit, die ich ja doch nicht zu erfassen vermag.
Hilf mir zu verweilen in diesem Tag.

Statt der suchenden, planenden Gedanken
will ich viel lieber danken
für all das WUNDERbare,
das DU mir schon hast gegeben
Gott, DU bist das WAHRE,
in deine Hand leg ich mein Leben.

Gott, in DEIN liebendes Weltenherz
bette ich meine Wünsche, meine Ängste, meinen Schmerz.

DU, der die Liebe selber ist,
mir immer nah ist, mich nie vergisst,
immer bei mir, in mir, um mich ist –
DU umgibst mich, durchfließt mich, trägst mich.

Lass mich DICH deutlich spüren – auch heute wieder!

Mögest du dich, lieber Gast am Bildschirm,
geliebt fühlen von der Liebe selbst!

Mögest du dich geborgen fühlen in deinem
und im unendlichen Weltenherz.Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und euch alle
MarIna

******************

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Einen fantasievollen, lebendigen Februar mit Kraftgestalten der inneren Welt …

Nutzen wir die Macht der Träume und der Fantasie
… denn die Fantasie ist eine innere Wirklichkeit, weil sie Gefühle auslösen kann, die auf uns wirken und vielleicht auch manches bewirken. Schließlich wissen wir ja: Wie innen so außen.

Und weil (auch innere) Kinder Elfen, Prinzen und Feen mögen, schicke ich sie Euch auf diese Seite mit dem Wunsch für dich, dass du dich rundum geborgen und beschützt fühlen mögest!

Drei Freunde mögen dich im Februar begleiten:

Die Elfe der Leichtigkeit, die Dir zu flüstert:kleine Fee
Was auch geschieht, alles birgt Gelegenheiten
zu lieben und Liebe zu erfahren.
Du wirst sie finden – ganz leicht…
…denn ich fliege dir immer ein kleines Stückchen voraus
und zeige sie dir…“

Der Prinz der Sicherheit, der Dir liebevoll zuflüstert:PRINZ o. König
Überall, zu jeder Zeit, bist du geführt
vom göttlichen Licht in deinem Herzen.

Es kann dir nichts geschehen,

was nicht gut für dich wäre.“

Und die Fee der Liebe, die dich sanft bestärkt:
Wenn du mich für dich sorgen lässt,
wird sich die Kraft der Erde und das Licht des Himmels in dir vereinen,

und du erlebst dich selbst
als die strahlende Sonne deines Seins.

Geh mit diesen drei Freunden deinen Weg,
und du bist immer umgeben, geleitet und begleitet
von liebevollen Wesen,

die dir Geborgenheit, Frieden und Liebe schenken.

Dass du dich und dein inneres Kind immer wieder
mit wohltuenden Gedanken-Bildern beschenkst,
und dich in deiner inneren Welt wohl und geborgen fühlst,
wünschen dir mit einem fröhlichen Augenzwinkern
Marina und Ina

Mit welchen magischen Wesen würde sich dein inneres Kind
wohl, beschützt und geborgen fühlen?

Welche Märchengestalten faszinierten dich als Kind besonders?

Einen fantasievollen, lebendigen Februar wünscht dir
mit
~ ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

******************

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin, die Kraft deiner Fantasie,
der Träume und Visionen für dich zu nutzen
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

******************

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Umarmt von allumfassender Akzeptanz ♥

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Mein Liebes,
kuschle dich ein in die allumfassende gütige Akzeptanz
deiner inneren Weisheit,
geborgen wie ein Kind
im Raum deines leuchtenden Herzens
unschuldig und im Frieden mit dem Zustand
nichts wissen, nichts verstehen zu müssen.
Die Intelligenz deiner guten Mutter Seele
vollbringt von innen IHRE Wunder
in der Zeit, die dafür stimmig ist.

Du mußt nichts anderes tun,
als bereit sein, immer tiefer
in´s Einverstanden-sein hinein zu wachsen –

in die Hingabe an das,
was du in deiner tiefsten Quelle
in der Ebene zwischen Raum und Zeit
selbst für dich gewählt hast.

Ruh dich aus im Wissen,
dass alles in deinem Leben so ist,
wie es sein soll…
Du bist in Ordnung und geliebt
genau so wie du bist,

liebe auch du dich selbst!
Dafür ist das alles, was gerade ist, da!

In sanfter Umarmung allumfassender Liebe
hält und trägt dich

dein göttlicher Freund IMMER-DA,
der Liebhaber allen Lebens

©MarIna Kaiser

Mögest du dich geliebt fühlen
und (besonders auch dich selbst) lieben!

Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

******************

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24 – Das Bewusstsein der Liebe feiern – heute und immer!

Einen lichtvollen, Herz-wärmenden 24. Dezember wünschen wir dir


Nun ist er da, der Tag, auf den viele Kinder und Erwachsene sich gefreut haben, den manche aber auch mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, und vor dem sich wieder andere sogar etwas fürchten…

Wie geht es dir gerade? Was auch immer in dir und um dich herum geschehen mag, ob du allein bist mit IHM (dem Geist der bedingungslosen Liebe, den manche auch das Christusbewusstsein nennen) oder zusammen mit anderen, ob du dich froh fühlst oder traurig, stark oder schwach: Christus ist für uns alle gekommen – und daran mögen wir heute denken.
Daran möchte uns auchder Stern von Bethlehem erinnern, den wir alle in unseren Herzen tragen und der unsichtbar mit uns geht und uns immer wieder zur Liebe führen will. An dieser Stelle möchte ich ein Gedicht mit Euch teilen, das ich vor einigen Jahren in der Adventszeit gemacht habe:


Dass du den heutigen Tag in der Weise verbringst, die dir gut tut, und dass du die Liebe tief innen und weit um dich herum fühlen oder dich zumindest darauf ausrichten kannst, wünscht dir mit dem alten Gruß

„Gesegnete Weihnacht!“

dein virtuelles Begleiter-Team durch die Weihnachtszeit:
Marina
, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Lausche … was SIE, die göttliche STimme, in dir sagt…

Auge Gottes mit ICH BIN

In dir ist eine unendlich liebende Präsenz,
die dich auffängt, wenn du dich in den Brunnen deines Inneren fallen lässt,
so wie die Gold-Marie bei Frau Holle.
Diese flüstert dir zu:

„Wenn du glaubst, dass ICH allmächtig bin,
und dass ICH es gut mit dir meine,
brauchst du dich vor nichts mehr zu fürchten!

Dann, wenn es nötig ist, lasse ich dich wissen,
was zu tun ist – nicht früher und erst recht nicht zu spät.
Bis dahin sei ganz in diesem Moment und nimm ihn ganz in dich auf.
So nimmst du MEINE Kraft,
denn SIE ist da – immer in diesem einen Moment – so auch jetzt.“

In Liebe
der ewig lebendige Teil
von deinem Freund Gott in dir

Übrigens:  :

Botschaften von der liebenden Stimme des Christusbewusstseins in uns
gibt es jetzt als Buch (ISBN: 978-3-7386-1047-5 12,90 €) :  In Gnade und Güte – geborgen im Herz des Meisters
Das Buch kann bei mir bestellt werden,
einfach eine Mail an marina@marina-kaiser.de
oder per Tel. 030/721 89 38

Mögest du dich geliebt fühlen und (besonders auch dich) lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

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Oktober: ERNTE! ♥ Einladung, empfänglich zu sein – mit offenem Herz, Geist und Händen ♥

10. Oktober

Der Oktober lädt uns ein auszuruhen,
vertrauensvoll still zu werden
und in die weiche, empfängliche, dankbare Haltung
des Aufnehmens und Annehmens dessen zu gehen,
was das Leben uns schenkt.

Wie wäre es, wenn du dir die Erlaubnis gibst, dich mit allem,
was dich bewegt, auf die Bank Gottes zu setzen und in diesem heilenden Zeitraum des Nichts-Tuns IHN walten zu lassen.

Stell dir vor, ein wunderschöner Garten tut sich auf vor deiner Tür…
Du betrittst ihn und bestaunst die herrlichsten Blumen, Gräser, Bäume, Früchte und den ruhigen darin befindlichen See. Eine Bank in diesem herrlichen Ort lädt dich ein, dich auf ihr nieder zu lassen und auszuruhen…
Du nimmst Platz darauf und lässt deinen Blick ganz weich werden, vielleicht fallen dir auch die Augen zu.
Bald spürst du, wie sich jemand zu dir setzt, und dir liebevoll den Arm um die Schulter legt. Und du weißt, das kann nur ER sein, der große Liebhaber allen Lebens. Mit einem Seufzer lehnst du dich an IHN und spürst eine wundervolle Wärme und Geborgenheit, die von IHM ausgeht und in dich einfließt…

Du hast den Impuls, IHM alles sagen zu wollen, was dich bewegt:
deine Freude hier in diesem schönen Garten, deinen Dank für all das Gute in deinem Leben, und auch deine Ängste, deine Sorgen, deine Fragen, deine Nöte – die kreisenden Gedanken um das, was heute und demnächst anliegt…

ER hört geduldig und aufmerksam zu …
Schließlich, wenn alles von dir ausgesprochen worden ist, was dich bewegt, streicht ER dir sacht, ganz sacht über die Wange und flüstert: „Psch…“

Dabei wirst du ganz ruhig, so wundervoll ruhig…
Du fühlst IHN und lauschst IHM, und vernimmst SEINE Worte:

„Lass MICH einfach machen, mein Kind…
Ruh dich jetzt aus! Hier auf dieser Bank, komm jetzt zur Ruhe…
Die heilende Magie besteht im Still-werden und Zulassen…
Öffne dich und dein Leben für das,
was ICH für dich stündlich bereite,
was ICH von langer Hand geplant im zeitlosen Raum des ewigen JETZT für dich vorgesehen habe.

Alles wird gut! Alles IST gut!
Mit MIR ist ALLES gut!
ICH sorge für dich!
ICH – die tiefste liebende schöpferische Kraft deines Seins.
Und wenn du dich nun von dieser Bank erhebst und die nächsten Schritte in deinem Leben tust, wisse MICH bei dir, in dir, um dich herum… Und schau dich um nach den Früchten, die ICH dir zufallen lassen werde mit Hilfe unseres gemeinsamen guten Freundes „ZuFall“!

Dass wir uns die Erlaubnis geben, uns immer wieder einmal Zeiten des ruhigen empfänglichen Nichts-Tuns zu gönnen, in denen wir DEN Frieden und DAS Vertrauen fühlen können, das wir von INNEN geschenkt bekommen, um mit noch stärkerer Präsenz und Liebe weiter gehen zu können auf unserem Lebensweg, der uns immer, und besonders im Oktober ernten lässt, was wir brauchen, wünsche ich dir und uns allen von Herzen!

Dabei helfen vielleicht auch die täglichen Kraftgedanken
und die Engelbotschaft des Monats vom Engel der Sorglosigkeit,
der uns Mut macht, das, was uns bewegt, in göttliche Hände zu legen und darauf zu vertrauen, dass wir immer und natürlich auch im Oktober erhalten, was wir brauchen – für unseren wunderbaren Körper, unsere Gefühle und unseren Geist.

*

Ja… und eins meiner Früchte, die ich gerade in dankbaren Händen halte, ist mein es Buch:

In Gnade und Güte –
geborgen im Herz des Meisters
das ich auf Wunsch gern portofrei zu sende
(12,90 € – mehr Infos beim Klick auf das Buch)

Ganz ~ ♥ ~ liche Oktober-Grüße schickt euch alllen MarIna

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Gott-Vater, Gott-Mutter unseres Seins

rundes Buntfenster der guten Kräfte

Dieses Mosaik der guten Kräfte hatte ich mal mit Windowcolours an mein Fenster gemalt und hinterher fotografiert

 


Gott-Vater, Gott-Mutter unseres Seins
in der geistigen und in der irdischen Welt…

DU allmächtige Kraft BEDINGUNGSLOSER LIEBE.

Allein das Erwähnen deines Namens
erhebt uns in unser wahres Sein.

DEIN Reich lebt in unseren Herzen.

DEIN Wille geschieht in jeder Sekunde
im geistigen und im irdischen Leben,
indem DU Erfahrungen zulässt, die wir selbst gewählt haben
in der uns unbewussten Tiefe unseres Seins.

DU bist die Quelle unserer Versorgung.

DU trägst uns alle bei Freude und Schmerzen
in DEINEM unbegreiflich liebendem Herzen,
das uns auf Erden eine innere Heimat gibt.

Und DU hilfst uns, andere zu verstehen,
in den Nöten ihrer fehlgeleiteten Suche nach Liebe.

DEIN ist das Reich der bedingungslosen Annahme.

DEIN ist das Wissens um den tiefsten Sinn,
darein zu vertrauen gibt uns immer wieder Kraft.

DEIN ist die Herrlichkeit der allumfassenden Liebe,
aus der wir kommen, in der wir leben, in die wir gehen.

JETZT und IMMER!

Vielleicht hat es der eine oder die andere gemerkt…
Die Worte für dieses Gebet sind mir gekommen,
als ich mich mit dem „Vater-Unser“ beschäftigt habe.

Ich mag es, dass es ein Gebet gibt, das überall in der Welt gebetet,
etwas Vertrautes hat und Menschen verbindet.
Und wenn ich in Situatuionen komme, in denen es gebetet wird,
bete ich mit und habe dabei diese Gedanken zusätzlich,
die ich im obigen Gebet mit euch hier teile
wie z.B.  „Vater-Mutter unser…“

Fühlt euch behütet, Ihr Lieben alle!!!
Ganz
~ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Eine Geschichte zur Hilfe bei Schuldgefühen: JEMAND erlebt Freispruch

- Kl.Ich-05JEMAND hatte entsetzliche Schuldgefühle – ja, er meinte, versagt zu haben in der Aufgabe, die ihm zuteil wurde, und in vielerlei HInsicht… Das konnte er sich kaum verzeihen. Die Traurigkeit und Schwermut, die daraus entstanden, machte ihm die kommenden Tage düster und lang. Jede kleine Handlung fiel ihm schwer. Er brauchte all´ seine Kraft und Konzentration, um seine Pflichten zu erfüllen, und es gelang ihm nur mit größter Mühe, den Alltag zu bewältigen. Immer wieder dachte es in ihm “Wäre ich doch nur „besser“ gewesen! Hätte ich es nicht wissen müssen…? Habe ich nicht vieles übersehen? Wie schlimm muß es für JEMAND ANDERS gewesen sein, dass ich nicht so war, wie der mich brauchte!“

- Kl.Ich-01Irgendwann kam er auf den erlösenden Gedanken zu beten: “Gott, wenn es DICH wirklich gibt, dann hilf mir! Ich weiß keinen Ausweg mehr aus diesem furchtbaren Schuldgefängnis. Ich hab´s ziemlich vermasselt… Gott, ich kann das allein nicht mehr tragen. Ich wende mich mit all dem jetzt an DICH und lege mich damit in deine Hände. Bitte hilf! Hilf mir und hilf JEMAND ANDERS!”

Bei diesen Gedanken konnte er sich endlich etwas entspannen – Hilfe war unterwegs!

Er schaute in den Himmel: Die Wolkenfelder formierten sich zu einer Landschaft… und ihm war, als hörte eine lichtvolle Stimme flüstern:- Gr.Licht - klein

„Du hast in jedem Moment das getan, was du tun konntest. Mehr ging nicht. Und so ist es schon dein genzes Leben:

Du tust im Rahmen deiner gedanklichen und praktischen Möglichkeiten immer dein Bestes – wie die anderen auch. Sei still und beruhigt:
Alles ist so wie es sein soll und anders gar nicht sein kann.
Du bist ein Rädchen im Getriebe eines großen Spiels, dessen Sinn und Ziel du nicht immer erfassen kannst.

Noch nicht! Doch einst wirst du schauen und sicher fühlen:
Alles, wirklich alles wurde genau so gebraucht wie es war und hat seinen Sinn so wie es auch immer sein mag – auch wenn du den nicht immer gleich erkennen kannst.

- Kl.Ich -18Und nun steh auf und geh deiner Wege mit leichtem Gepäck. ICH gehe mit dir. Immer! Überall!
Und ICH spreche dich frei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich innerhalb des großen göttlichen Gefüges „LEBEN“ in Gnade aufgehoben wissen , sich geliebt fühlen und lieben!

Die Auferstehung in ein Lebensgefühl voll bedingungsloser liebevoller Annahme unserer menschlichen Nicht-Perfektion wünscht dir, mir und uns allen (nicht nur zur Osterzeit)
mit ~ ~ lichen Grüßen MarIna

 

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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Grenzenlos… frei und geborgen – in den Armen der Liebe selbst

Amor et Psyche

Langsam ganz langsam werden die Gedanken still.
Es denkt nicht mehr…

Befreiend und immens entlastend
ist diese wundervolle Leere, die sie bis ins Innere all ihrer Zellen erfüllt!

Ganz sanft atmet sich ihr Wesen tiefer hinein
ins Universum ihres inneren Seins.

Ruhig, ganz still
in absolut wachem Gefühl

liegt der Körper,
in dem ihr Gewahrsein
sich mehr und mehr entspannend
auf das Grenzenlose ausrichtet.

Denn weich, immer weicher werden die Grenzen,
die sie zwischen Innen und Außen zu spüren vermag.

Und schließlich…
in der Zeitlosigkeit dieses wärmenden,
alles Denken und Wollen auflösENDEn
unendlich geborgenen
und gleichzeitig freien Gefühls
gibt es überhaupt keine wahrnehmbaren Grenzen mehr.

Wo hört sie auf?
Wo beginnt das sie Umgebende, das sie Berührende?

In der stillen hingebungsvollen Bewegungslosigkeit ihres Körpers
wird das Gefühl immer deutlicher,
immer intensiver, beglückender:
Es gibt in dieser Grenzenlosigkeit
des EINenden ALLes
kein Ich und kein Du,
kein Innen und kein Außen.

Alles verschwimmt zu EINem.
Alles fließt zusammen.
Alles verbindet sich in stillem Gewahrsein
unfaßbaren gedankenlosen Seins,
in dem es kein Wollen, kein Vermeiden,
kein Hoffen, kein Bangen,
kein Sehnen, kein Fürchten mehr gibt,
in das alles Verlangen stillende Gefühl
tiefen Friedens und grenzenloser Geborgenheit

in den Armen der Liebe selbst.

© Marina Kaiser ♥♥♥

Ubi caritas et amor,
Ubi caritas Deus ibi est.

Wo Liebe ist und Güte
da ist Gott.

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen von der Liebe selbst!

Mit diesem Wunsch grüßt dich ganz ~ ♥ ~ lich

MarIna

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Tagesimpuls: FREUDE – göttliche Gegenwart

Notenkerlchen Freude

Freude

ist nicht die Abwesenheit von Schmerz,
sondern die Gegenwart Gottes.

Teilhard de Chardin

Ich wünsche dir und uns allen das Gewahrsein der göttlichen Präsenz, die für mich nichts anderes als allumfassende bedingungslose Liebe ist.
Lasst uns damit in Resonanz gehen –
der erste Schritt ist ein Beschluß:
z.B.
Ich gehe in Resonanz mit grenzenloser Liebe
und warte ab, was SIE mir gibt
welchen Weg SIE mir weist.

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Ich lasse los und bin bei mir selbst zuhaus

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Das wahre, verlässliche, beständige Zuhause
finde ich nur in mir –
in meiner ureigenen göttlichen Essenz.

Der Schatz der Geborgenheit in unserer inneren Welt ist wohl der einzige wirklich beständig bleibende, das einzige, auf das wir wirklich sicher immer zählen können in dieser Vergänglichkeit unserer irdischen Wirklichkeit mit all ihren Erscheinungen, mit allen Menschen und Tieren, die kommen und gehen, mit all den Gefühlen, die sich stetig wandeln wie Wellen im Ozean…

Seien wir uns selbst treu –
denn wir selbst (mit Gott) sind es,
denen wir zuallererst die Treue schulden.

Danke, Wolfgang Bossinger, für dieses herrliche kraftvolle Lied dazu!

Mögen alle Wesen sich geborgen und geliebt fühlen !

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Schmerz, Schein und SEIN

Schmerz im Herzen und Liebe--

Nimm den Schmerz und ertrinke in ihm!
Nimm das Leid und versinke in ihm!
Nimm die Pein, lass dich von ihr ergreifen!
Nimm deine Not und lass dich von ihr schleifen!

Zittere und bebe
und in all dem lebe
lebe als Mensch und wisse als Gott:
Deine Not bringt einen heilenden Tod:
Die Illusion ist es, die stirbt.
Die Kraft deines Herzens bewirkt,
dass aus Kampf bald innerer Frieden wird.
Durch dein bedingungsloses Einverstandensein
wirst du erlöst von der menschlichen Pein.

Dann endlich siehst du klar:
Zuhause kannst du in dir nur sein
Alles andere ist Spiel und Schein.
Du bist geliebt und geborgen im ewigen Sein.
Anders war es nie und wird immer so sein!

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich geborgen und geliebt fühlen,
zuhause sein in der unendlichen essentiellen Liebe

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Unsere besondere Begleiterin im Oktober: Kwan Yin

die begnadete Meisterin der Hingabe

Kwan YIN hellblau mit Rahmen..SIE berührt uns, wenn wir es möchten, mit IHRER weichen und kraftvollen Energie, derer ganz besondere Eigenschaft die der bedingungslosen Hingabe ist – verbunden mit totalem Verständnis für die menschlichen Ängste und Schwierigkeiten, die uns die Hingabe manchmal so schwer machen.

Immer wenn ich mich mit IHRER Energie verbinde (und das geschieht allein schon dadurch, dass ich IHREN Namen denke), spüre ich, dass „ES in mir“ nahezu von allein ruhiger und tiefer atmet. Frieden breitet sich aus. DIESEN FRIEDEN WÜNSCHE ICH UNS ALLEN – AN JEDEM TAG!!!

Hier nun eine Botschaft von IHR:

Die Angst umarmen –
ein heilendes Ritual

Sei von Herzen gegrüßt, geliebtes Wesen!

ICH habe folgenden Wunsch für dich:

Möge sich dir der Frieden spürbar machen, der entsteht,
wenn du immer tiefer hinein wächst
in das absolute Einverstandensein mit dem, was das Leben dir bringt.

Dies ist ein Prozess, den du nicht mit einem Fingerschnipps durchlaufen kannst. Auch ICH brauchte Zeit, bis ich in die Haltung der Hingabe soweit hineinwuchs, dass ICH dem Leben absolut vertrauen konnte.

Einst sagte ICH: „ANGST, jetzt bist du groß und ich fühle mich klein.“

Dann sagte ICH: „GOTT, DU bist groß und ich bin klein.“

Und nun sage ich:

„Gott, mit DIR bin ICH groß – und Angst, du bist klein.
Komm mit mir, kleine Angst, ich trage dich in meinem Herzen.“

Diese Sätze möchte ICH nun an dich weitergeben, geliebtes Wesen. Mögen sie zu einem kraftspendenden Ritual für dich werden, das dir hilft, das notwendige Vertrauen zu entwickeln, das du für die Haltung der Hingabe brauchst. Wann immer die Angst dich quält, irgendetwas nicht zu erhalten, was du dir ersehnst, wann immer du dich vor bestimmten Ergebnissen und Erfahrungen fürchtest, stelle dir die Angst als eine Person vor, die dir schräg links gegenübersteht.

Als erstes drücke deinen momentanen Gefühlszustand aus, indem du dir die Angst-Phantasiegestalt sehr groß vorstellst und zu ihr sagst:

„Angst, jetzt bist du groß, und ich fühle mich klein.“

Dann stell dir irgendetwas oder irgendjemanden als Symbolgestalt für die größte Kraftquelle deines Seins vor: strahlend, liebend, groß und mächtig – dir schräg rechts gegenüber stehend. Sage nun:

„Gott (oder wie auch immer du deine höchte liebendste Kraftquelle nennst),
DU bist groß, und ich fühle mich klein.“

Als nächstes gehe einen oder mehrere Schritte schräg rechts vorwärts und tritt in die Gestalt Gottes hinein. Richte dich ganz auf und lass dich erfüllen von der göttlichen Energie.

Fühle dich als der Gott, die Göttin deines Seins.

Wende dich nun nach links zur Angst und sieh mit deinen inneren Augen, wie klein sie in Wahrheit ist. Schließlich sprich die Worte:

„Gott, mit DIR bin ich groß – und Angst, du bist klein.“

Dann öffne deine Arme weit und nimm die kleine zitternde Fantasiegestalt deiner Angst zu dir. Nimm sie in deine Arme und lass sie einziehen in dein Herz, indem du sagst:

„Komm mit mir, liebe Angst, ich trage dich in meinem Herzen.
Gemeinsam nehmen wir an, was immer auch kommen mag.“

Probiere es aus, liebes Menschenkind… Steh auf, und gib den Gestalten Raum. Sprich die magischen Worte laut aus, und erfahre die Kraft dieses Rituals. Möge es dir helfen mit deiner Angst im Herzen zur Haltung der vertrauensvollen Hingabe zu finden.

Denn nur ohne Kampf und Anstrengung wird dein Lebensgefühl leicht und friedvoll.

Dies wünscht dir aus tiefem Herzen

Kwan Yin, deine Freundin der Hingabe

Liebe Leserin, lieber Leser, ich wünsche auch dir, dass du Kwan Yin FÜHLEN kannst. Nicht so sehr die Worte, sondern das, was hinter und zwischen den Worten schwingt, mögest du finden – oder besser du mögest dich davon finden lassen, auf dass es dir in deinem täglichen Leben helfen kann.

Tage voller Vertrauen und friedvoller HIngabe ans Leben wünscht dir (nicht nur) im Oktober

mit ~ ~ lichen Grüßen MarIna

Mehr über das Thema Hingabe findest du auch in der
Botschaft des Monats Oktober vom :
–> Engel der Hingabe

Wenn du etwas mehr von “aufgestiegenen Meistern” lesen willst
–> Klicke hier

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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–> Weitere Botschaften von Kwan Yin –> Botschaften von Maria

–> El Morya – 1.Botschaft –> El Morya – 2.Botschaft

–> Christusbotschaften –> Christuskurzbotschaften (Karten-ziehen)

–> Lady Nada – 1.Botschaft –> Lady Nada – 2.Botschaft

–> Lady Nada – 3.Botschaft

–> Saint Germain – 1.Botschaft –> St.G. – 2.Botsch.

–> St.G. – 3.Botsch. –> St.G. – 4.Botsch.

Das Vertrauen hinter der Angst

Eine Geschichte  zum Thema Vertraueninnere Priesterin bunt

In einer Kultur, in einem Land, in einer Zeit, woanders und doch ganz nah, lebte einmal ein junger Priester in einem Orden. In jenem Land waren Priester, Heiler, Lehrer eins: Menschen, die anderen Menschen halfen ihren Weg zu finden.

Dieser junge Mann fühlte sehr früh den Ruf Priester und Helfer zu werden, und er ging durch eine lange Ausbildung, bis er irgendwann vor seiner Priesterweihe stand. Das war für ihn ein Tag, den er niemals vergessen würde. Sein Lehrer bereitete ihn drauf vor, dass nach alledem, was er inzwischen erfahren und gelernt hatte, das Wichtigste war, wie hoch sein Vertrauen inzwischen gewachsen war. Die Prüfung zum Priester würde also eine Vertrauensprüfung sein. Der junge Mann war sich selbst noch gar nicht so ganz sicher, ob er wirklich schon so tief vertrauen konnte, dass er würdig und fähig war, Priester zu werden, aber er tat sein Bestes.

Die Prüfung bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, und nach jeder Aufgabe wurde er gefragt: „Nun, wie stand es hier um dein Vertrauen?“ Manche Aufgaben gelangen ihm leichter, andere fielen ihm schwerer. Und als ihm dann diese Frage gestellt wurde, hatte er es mit der Antwort nicht so ganz leicht. Sollte er zugeben, dass er auch Angst hatte zu versagen? Das wäre in einer Vertrauensprüfung ein eindeutiger Minuspunkt, es wäre aber ehrlich. Und deshalb mochte er diese Frage nicht besonders.

Der Prüfer, ein weiser, gütiger Priester, der das wohl bemerkte, erklärte ihm: „Keiner weiß über den Grad deines Vertrauens besser Bescheid als du selbst, deshalb frage ich dich.“

Und schließlich kam die letzte Aufgabe. Der alte Priester führte den jungen Mann zu einer Grotte, und er bekam die Aufgabe, durch einen unterirdischen Fluss zu tauchen, von dem er nicht wusste, wie lang er sein würde. War sein Vertrauen groß genug? Und der junge Priester stand davor. In seinem Körper tobte die Panik. ‘Das schaffe ich nicht!’, dachte er. Und in seinem Kopf waren die Gedanken, die sagten: ‘Es geht um Vertrauen. Du weißt doch, die meinen es hier gut mit dir, du wirst hier nicht ertrinken. So lang kann es gar nicht sein, das würde keiner hier mit dir machen…’ Aber wussten denn die anderen darum, dass er gar kein guter Schwimmer war, dass das Element Wasser ihm schon immer Angst bereitet hatte? Er focht mit sich einen schweren Kampf aus. Schließlich musste er zugeben, dass er nicht in der Lage war diese Aufgabe zu erfüllen. „Ich schaffe es nicht.“, waren seine Worte und seine Augen wurden feucht. Sollte denn all die Mühe, all diese Aufgaben, diese Jahre umsonst gewesen sein? Die Verzweiflung war sehr groß.

Nach einer Weile spürte er die warme Hand des Prüfers und wieder stellte dieser ihm die Frage: „Wie groß ist jetzt dein Vertrauen?“ Da packte ihn die Wut und er sagte: „Das siehst du doch! Ich kann hier nicht vertrauen, ich schaff es einfach nicht, ich bin nicht in der Lage… Ich bin durchgefallen. Ich bin nicht würdig Priester zu werden.“

Der alte Mann wartete ein Weilchen, bis sich der Sturm im Inneren des jüngeren ein wenig beruhigt hatte und sagte dann: „Okay, das war dann deine letzte Aufgabe in dieser Prüfung. Aber lass uns noch ein Weilchen reden.“ So setzten sie sich beide gemeinsam ins Gras, und der junge Mann ließ erst einmal seinen Tränen freien Lauf. Mitfühlend hielt der alte Priester seine Hand.

Nach einer Weile fragte er ihn: „Was würdest du denken, wenn du jetzt, nach allem was war, ganz und gar vertrauen könntest?“ Der junge Mann überlegte ein Weilchen, ließ sich dann aber doch auf die Frage ein und antwortete: „Ich würde denken…, wenn ich ganz und gar vertrauen könnte…, dann würde ich denken: Es hat alles seinen Sinn! Es ist vielleicht gut, dass ich nicht Priester geworden bin. Das Leben hat vielleicht etwas anderes mit mir vor. Alles hat seinen Sinn. Ja, so würde ich denken, wenn ich vertrauen könnte. Aber so gut kann ich nicht vertrauen. Ich bin dennoch wütend und traurig meinen Traum loslassen zu müssen.“ Wieder war er verzweifelt. Der alte Mann fragte ihn: „Was machst du normalerweise, wenn du gar nicht mehr weiter weißt?“

„Ich bitte Gott um Hilfe, die große Kraft des Lebens, den großen Geist der Liebe, eben Gott.“

„Ja“, sagte der Alte, „dann tu das doch. Bitte Gott um Hilfe, dass du das, was du eben gesagt hast, fühlen kannst.“

Der junge Mann folgte seinen Worten, und die gütige Stimme des alten Priesters fragte ihn: „Wenn Gott jetzt eine Gestalt für dich annehmen würde und leibhaftig vor dir stehen würde, was würdest du dir wünschen, dass er zu dir sagt? Stell es dir vor – was würdest du dir wünschen, was wär’ das Schönste, was er dir sagen könnte?“ Und der junge Priester antwortete: „Ich würde mir wünschen, dass er sagt: Es ist egal, es ist so vollkommen gleichgültig, ob du diese Prüfung bestehst oder nicht. ICH liebe dich so, wie du bist, und ich habe Großes mit dir vor. Dein Ruf Menschen zu helfen, sie zu lieben und zu heilen, ist nicht abhängig von irgendwelchen vollbrachten Aufgaben, sondern von der Verbundenheit mit deinem Herzen, von deiner Fähigkeit, dich in andere einzufühlen und von der Liebe und dem Verständnis, das du ihnen entgegen bringst. Und wer könnte Menschen besser verstehen als ein Mensch, der auch eigene Schwächen und Ängste hat und sich mit ihnen von MIR geliebt weiß! “ Als der junge Mann das sagte, begann sein Gesicht zu leuchten. Der Alte sagte zu ihm. „Und nun, wie fühlst du dich jetzt?“

„Besser – viel besser!.“

„Kannst du Gott vertrauen, dass ER es so meint, wie du es gerade gesagt hast, kannst du dir vertrauen, dass du gerade Gottes Stimme in dir gehört hast?“ Der angehende Priester spürte deutlich, das war die Wahrheit – ja, das konnte er! „Ja, ich habe Gottes Stimme gerade in mir vernommen. Und ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint, egal ob ich Priester werde oder nicht, egal ob ich diese Aufgabe geschafft habe oder nicht, ich vertraue dem Ruf meiner Seele.“

Und daraufhin fragte ihn der alte Mann: „Nun sage mir, lege die Hand auf dein Herz und antworte mir aus deinem Inneren heraus. Wenn du jetzt Prüfer wärest, würdest du diesem jungen Mann, der zwar eine Aufgabe nicht geschafft hat, aber dem Leben in dieser Minute, wo alles zusammenbricht, dennoch vertrauen kann, würdest du ihm gewähren, seinen Weg künftig als Priester zu gehen?“

Der junge Mann überlegte einen Moment, und er wusste: „Ja, wenn ich Prüfer wäre… ich würde sagen, dieses Vertrauen wiegt mehr als das Vertrauen durch einen unterirdischen Fluss zu schwimmen, ja!“

Da lächelte der alte Priester, umarmte ihn und sagte: „Willkommen in unserer Reihe der Priester. Es ist schön, dass du es dir gestattet hast Priester zu sein.“

„Ich?“, fragte der junge Mann.

„Ja, du. Wer anders soll es dir sonst erlauben? Du entscheidest über dein Leben, kein anderer. Meine Aufgabe war es, dich bis an diesen Punkt zu führen. Und nun verrate ich dir noch etwas: Diese Prüfung war so angelegt, dass du irgendwann scheinbar versagen musstest, um zu dem Punkt zu kommen zu erkennen, dass es ein Vertrauen gibt, das weit größer ist als das vordergründige Vertrauen, erfolgreich in der Lösung irgendwelcher Aufgaben zu sein. Du konntest gar nicht vermeiden zu versagen, weil die Herausforderungen an deine Angst immer größer wurden und noch größer und schwerer geworden wären, wenn du durch den Fluß getaucht wärst. Mein Lieber, ich muss dir sagen, du hast es mir ganz schön schwer gemacht, dich bis zu diesem Punkt zu führen, an dem du schließlich endlich aufgeben musstest. Es war kein Versagen, es war der Weg in die Erkenntnis eines noch tieferen Vertrauens – und darum geht es. Das mögest du den Menschen vermitteln, wenn du Priester bist:

Das Leben besteht aus Erfolg und Misslingen, mal könnt ihr besser vertrauen, mal nicht so gut, aber es gibt hinter diesem Ganzen ein Vertrauen, was tiefer liegt. Und das ist es, was euch durch alles hindurch trägt.“

Du konntest gar nicht versagen, weil es gar keine Prüfung im herkömmlichen Sinne war, sondern einfach nur eine Erfahrung, die dich dazu brachte, dies zu erkennen.“

Ja, und so wurde dieser junge Priester dann schließlich auch zu einem Vertrauenslehrer, der irgendwann einen anderen jungen Mann oder eine andere junge Frau vor solche Aufgaben stellen würde, um sie zu lehren, dass es ein Vertrauen gibt, das tiefer ist als alles andere. Und er wird ihnen erklären:

Ihr könnt und konntet niemals versagen, weil es in Wahrheit gar keine Prüfungen gibt.

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?

Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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Stilles Glück

Himmel

Ich sitze gerade auf meiner kleinen Balkon-Oase und fühlte, bevor ich den PC öffnete, wie sich alles so anfühlt…

Das Wetter ist nicht im landläufigen Sinne “ein schöner wolkenloser Sommertag” – dennoch ist es auf seine Weise herrlich: lebendig, bewegt:
Der Himmel wechselt gerade ganz oft hin und her von Sonne, Wind, Wolken… Immer mal wieder streicht ein sanftes Lüftchen über mein Gesicht, und ich dachte dabei: “Das ist als ob mein unendlich Geliebter , der Liebhaber allen Lebens , mir sanft über die Wangen streichelt…”

Und dabei fühle ich ein stilles Glück – eine Art von Geborgenheit…
Das möchte ich mit euch teilen, all Ihr lieben bekannten und unbekannten LeserInnen – vor welchem PC auch immer, an welchem Ort auch immer…
Seid von mir gegrüßt und fühlt euch vom göttlichem Hauch berührt… geborgen im Leben – gerade JETZT !
Und das auch, wenn Ihr gerade nicht draußen weilt, denn die göttliche Liebe  findet ja  vielerlei Wege, das zu tun. Halten wir unsere inneren Sinne offen dafür…

Übrigens: Jetzt beginnt es hier bei mir zu regnen und ich gehe rein. Und ich weiß, Gott kommt mit 😉

Habt einen WUNDERbaren Tag!

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen
durch WEN und WAS auch immer,
und lieben WEN und WAS auch immer
und besonders auch sich selbst!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Der liebende Geist des Lichts ist immer da – überall…

…  mitten in den Wellen des Lebens.

So ist es nicht einsam in mir, wenn ich auf  „meiner Insel“ bin  –

nicht einsam  – > ALL-EIN –> all-EIN mit Gott !

ALLEIN in den Wellen des lebens

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen sich verbunden fühlen mit dem großen
ALL-ES !

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