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Zeiten der Stille für die Seele

2.es sich schoen machen

Möge es uns gelingen, in all dem, was uns beschäftigt,
was notwendig ist und was wir gern tun wollen,
uns auch Zeiten der Stille für die Seele einzuräumen,
Zeit zum Träumen, um unseren Wünschen und Visionen
Flügel wachsen zu lassen.

Und als musikalischen Vorweihnachtsapperitif habe ich etwas ausgewählt,
das mich (und vielleicht auch den einen oder die andere hier) sanft inspiriert,
unserem inneren Kind zu folgen,
den Weg in die innere Welt zu finden, in der die Träume leben
und sich alte Erinnerungen und Wünsche
mit bunten neuen Fantasien verweben:

Wahrhaft besinnliche Zauber-Zeiten voll tiefem inneren Frieden
wünscht dir, mir und uns allen

Marina

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Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einen anderen musikalischen Weihnachts-Apperitif genießen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Dezember: Einladung den Zauber des Advents zu spüren

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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten…
Hermann Hesse

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Der Dezember beginnt – der Monat, in dem wir Weihnachten feiern werden. Jedes Jahr, solange ich denken kann – habe ich das Gefühl, dass die Wochen vor Weihnachten eine besondere Zeit sind. Es ist fast wie eine himmlische Magie, die in der Luft liegt. Überraschung und Wunder können in dieser Zeit mehr passieren als zu jeder anderen Jahreszeit.

Warum ist es so eine wundervolle Zeit?
Vielleicht liegt es ja daran: Wenn wir uns auf Weihnachten vorbereiten, denken wir an Jesus, der geboren wurde, um seine Liebe in die Welt zu bringen, in der wir leben. Christus ist der liebende Freund aller Menschen, die ihn als Freund betrachten. SEIN Geist ist der GEIST einer unermesslichen Liebe. Und so sind wir mit Liebe verbunden, wenn wir an IHN denken.

Liebe ist eine große Kraft, die Träume wahr werden lassen kann und die gute Dinge bewirken kann – solche Ereignisse und Situationen, die wir nicht mit unserem eigenen Denken schaffen könnten.


Eine bewusste Adventszeit voll Geborgenheit, innerem Frieden und der Freude an den kleinen und großen Wundern des Lebens wünscht dir, mir und uns allen von Herzen
eure Marina und Ina

P.S: Auf der „Fahrt durch den Advent“ möchten Ina und ich dich einladen, in unsere Weihnachtswelt zu schauen und vielleicht dort u.a. auch den Adventskalender 2018 auf unserer Webseite zu besuchen, der gefüllt ist mit Texte, Geschichten, Lieder, Bilder für die Kleinen und die Großen in uns…

Und mit diesem schönen Song von Rolf Zuckowski möchten wir dich inspirieren, deinen Träumen für einige von seinen Klängen verzauberte Minuten zu folgen…

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Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen ,, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

 

Auf leisen Sohlen naht die Weihnachtszeit – eine Einladung…

Lieber Gast in meinem Bloghäuschen,

Bald ist es wieder soweit und die Adventszeit, die Wartezeit auf Weihnachten beginnt. Vielleicht wissen wir schon, was wir geplant haben… wie die äußeren Rahmenbedingungen sein werden, mit wem wir Weihnachten verbringen werden, mit anderen oder mit unserer inneren Famillie All-EINs…
Wir wissen aber nicht, WIE unser “ inneres Weihnachten“   in diesem Jahr für uns sein wird, was wir fühlen werden, wie ES sich entwickeln wird in uns.

Doch eins ist klar – das habe ich eben gerade auch an einen lieben Menschen geschrieben:
WEIHNACHTEN KOMMT GANZ GEWISS – GANZ LEISE –
ABER GANZ GEWISS!

Zum „Warten auf Weihnachten“ möchten Ina und ich dich einladen, den Adventskalender 2018 auf unserer Webseite zu besuchen.
Da warten hinter jedem der 24 Klein-Fenster-Bilder-Links, die wir in KLein-Klüngel-Freude gestaltet haben (mit Schnitt und Kleb und Einscannen und dann mit Photobeabeitungsprogramm weiter gestaltet) Texte, Geschichten, Lieder, Bilder für die Kleinen und die Großen in uns…
hier der Wegweiser zu unserer Weihnachtswelt:
https://www.marina-kaiser.de/gpEasy/index.php/%E2%99%A5_Weihnachtswelt
Auch das Karten-ziehen von weihnachtlichen Botschaftskarten macht der Ina und mir viel Freude … 🙂 Hier ist eine davon:

Es gibt ja oft gemischte Gefühle zum Thema Weihnachten…
Wie auch immer du dazu stehst, lieber Gast hier in meinem Bloghäuschen, ich wünsche dir, dass es eine Wanderung durch den Dezember wird, die dich den Sternen näher fühlen lässt…

Von Herzen alles Liebe
Marina

Herzlich lade ich auch im Dezember wieder zum gemeinsamen Singen ein, diesmal  am 2.Montag des Monats – das ist der 10.12.2018:

–> Singen, dass die Seele strahlt –
das gänzlich unperfekte, fröhliche Montags-Singen-
diesmal adventlich angehaucht und schon um 18 Uhr

Natürlich gibt es auch weiterhin andere Kartenstapel zum
  online Karten ziehen.
Falls du das auch ausprobieren willst, dann
klicke hier –> wenn du Gebetskarten ziehen willst
klicke hier –> wenn du Antworten aus der Quelle ziehen willst
klicke hier –> wenn du aus einer Auswahl anderer Kartendecks etwas ziehen willst

 

 

21 Schenke dich der Welt so wie du bist

Es gibt keine dringendere Aufgabe im Leben als diese: allen und allem mit Liebe begegnen. (Auch dir selbst !) Reinhold Schneider

Ich bringe die Liebe in meiner Weise in die Welt!
Heute berühre ich die Menschen, die mir begegnen, mit einem stillen Gruß des Segens.


Liebe, Licht und Segen sind Geschwister,

sie gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.

Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
die Fenster unserer Herzen zu öffnen füreinander und für uns selbst.

Mögen wir uns gütig, wohlwollend und liebevoll betrachten
und in geschmückten Fenstern (egal wie anders wir selbst das tun würden)
die Liebe entdecken, mit der jener Mensch, der hinter dem Fenster wohnt,
sich (vielleicht auch nur einmal im Jahr) erlaubt,
sein inneres Kind zum Ausdruck kommen zu lassen.

Weihnachtsfenster 2

Und mögen wir uns die Zeit nehmen,
unser inneres Kind leben zu lassen und sich auszudrücken
in Farben, Formen, Liedern und Bildern, Filmen und Geschichten
… mal völlig frei von allen künstlerischen oder wie auch immer gearteten Ansprüchen.

Liebevolle, frohe, kreative Stunden, in denen wir unsere inneren Kinder leben lassen, wie sie Lust haben (!) und fühlen können, dass wir alle im Herzen verbunden sind wünsche ich uns allen – und dafür habe ich euch auch ein Lied mitgebracht:

Als musikalischen Bonbon schenkt uns Rolf Zuckowski folgende Botschaft:

„Leb in deinen eigenen Träumen…
Glaub an deinen eignen Weg,
und geh wohin dein Herz dich führen will
Es irrt sich nicht!!!

Hör wie deine eigne Seele klingt –
wie sie von deiner Freiheit singt…
Verlass die Dunkelheit und flieg mit ihr ins Licht.

Nimm all deinen Mut – und es wird gut
Du spürst die Kraft, die du in dir hast…“


Und wenn dein inneres Kind jetzt gern einen Adventskalender öffnet, findet es ihn in meiner Homepage
www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Eine Geschichte von Rolf über eine Begegnung mit Gott im himmlischen Raum mit dem weißen Sofa

Ein herzliches Hallo, Ihr Lieben in Nah und Fern,

heute möchte ich – weil ich davon so beGEISTert bin, eine Geschichte von Rolf aus seinem Blog „Ich waage es jetzt“ mit euch teilen:

Es war einmal… Johannes…
… ein großer, stattlicher Mann, der ein ganz normales Leben geführt hatte mit all den Höhen und Tiefen, die ein Menschenleben haben kann… Er war immer sehr aktiv gewesen und ich kann dir versichern, dass er sowohl alle Freuden genossen als auch alle Leiden des Lebens durchlebt hatte.
Seine Kinder waren lange erwachsen, er hatte Enkel und Urenkel, aber so richtig froh war Johannes nicht. Sein Körper machte ihm große Probleme, er hatte oft starke Schmerzen in seinen Beinen und er benötigte oft Hilfe, die er von freundlichen Schwestern einer Pflegestation bekam. Auch seine Kinder waren oft bei ihm und halfen, wo sie konnten.
Da Johannes Zeit seines Leben jedoch immer alles selbst gemacht hatte, fiel es ihm sehr schwer, diese Hilfe anzunehmen. Aber an manchen Tagen waren die Schmerzen so heftig, dass er im Bett bleiben musste, und an diesen Tagen war er froh, dass da jemand war, der sich um ihn kümmerte.
‚Was hat das Leben so noch für einen Sinn, wenn es mir keine rechte Freude mehr macht‘ dachte er oft. ‚Für meine Familie bin ich nur noch eine Belastung…, die Schmerzen machen mir oft sehr zu schaffen… Ich glaube es wird Zeit, dass dieser weißhaarige alte Herr da oben mich zu sich holt…‘

Und als wären seine Worte erhört worden, fühlte sich Johannes eines nachts empor gehoben und schwebte, immer schneller werdend, einem Licht entgegen.
‚Das ist das Ende‘, dachte Johannes und schloss seine Augen…
Als nach einer ganzen Weile die Fahrt sanft endete, hatte Johannes Angst, seine Augen zu öffnen. ‚Wo mag ich wohl sein ?‘ fragte er sich.
„Du bist da, wo du hin wolltest. Bei jenem weißhaarigen alten Herrn da oben.“ meinte eine freundliche Stimme.
Johannes öffnete seine Augen und schaute sich um. Er befand sich in einem großen hellen Zimmer und saß auf einem Sofa, das mit himmlisch weißer Brokatseide bezogen war. Sanfter Wind strich durch die weit geöffnete Verandatür, eine leise Melodie war im Hintergrund zu hören, die ihm vertraut schien, ja und vor ihm saß wirklich ein weißhaariger Mann, dessen Alter Johannes nicht schätzen konnte.
„Bin ich jetzt im Himmel? Bin ich tot?“ fragte Johannes.
„Fühlst du dich tot?“ fragte der Mann.
„Nein.“
„Du bist im Himmel, aber du bist nicht tot. Und um deine nächste Frage gleich vorweg zu nehmen.“ der Mann lachte. „Ich bin Gott und gleichzeitig bin ich es nicht.“
„Wie…?!“ Die Fragezeichen standen Johannes deutlich auf der Stirn geschrieben.
„Lass es mich so sagen, Johannes: Gott ist viel viel mehr als eine Person. Ein winzig kleiner Teil der Energie Gottes hat seine Schwingungsenergie so reduziert, dass daraus in diesem Moment eine bestimmte Form entstanden ist, die du nun vor dir als weißhaarigen alten Mann wahrnimmst.
Wenn du zum Beispiel einen schnell drehenden Propeller betrachtest, dann kannst du diesen nicht erkennen. Sobald er aber langsamer wird, also seine Energie senkt, wird er für dich erkennbar. Und so verhält es sich im Grunde mit allen materiellen Dingen und Menschen. Gott ist in allem was euch umgibt und in euch selbst, Gott ist Energie, die jede beliebige Form annehmen kann.
Aber ich stelle gerade fest, dass ich ein schlechter Gastgeber bin. Darf ich dir etwas anbieten…?“
Johannes überlegt einen Moment. „Ich glaube ein Kaffee wäre jetzt schön, damit ich wirklich wach werde…“
Gott ging zu einem in der Mitte stehenden Tisch und goß aus einer bereitstehenden Kanne Kaffee in eine Tasse. Dann nahm er ein kleines silbernes Tablett, auf das er die Tasse und eine Zuckerschale stellte. Dann legte er noch einen Löffel daneben, brachte das Tablett zu Johannes und stellte es neben ihn auf einen Couchtisch.
„Danke.“ sagte Johannes.
Nach dem ersten Schluck Kaffee dachte er ‚Jetzt wäre eine Zigarette toll..‘ Und wieder – als habe Gott seine Gedanken gehört, nahm er eine goldene Schatulle vom Tisch und bot Johannes eine Zigarette an.
„Was du…. du bietest mir eine Zigarette an?“ fragte Johannes ungläubig. Gleichzeitig tastete er an seinem Körper nach einem Feuerzeug, und es dauerte eine Weile bis er realisierte, dass er im Schlafanzug vor Gott saß, der ihm im gleichen Moment ein brennendes Feuerzeug hin hielt. Genüsslich sog Johannes den Rauch der Zigarette ein.
„Ich glaube das alles nicht…“ murmelte er immer wieder. „Ich glaube es einfach nicht…“
„Was glaubst du nicht?“ fragte Gott, der inzwischen Johannes einen Aschenbecher gebracht hatte und nun neben ihm auf der Couch saß und ebenfalls einen Kaffee trank.
„Dass du mir die Zigarette angeboten hast…, wo du doch erst recht weißt, dass rauchen schädlich ist…“
„Schädlich hin, schädlich her.“ antwortete Gott und nippte vorsichtig an seinem Kaffee. „Es ist dein Wunsch und warum sollte ich dir diesen Wunsch nicht erfüllen?“ Er sah Johannes lange an und sagte dann: „du hast einen freien Willen Johannes. Vergiß nicht, du bist genauso eine Form Gottes wie ich. Stell dir vor, du wärst ALLES. Kannst du dir das vorstellen?“

Fortsetzung folgt (sicher bald ) auf Rolfs Blog https://ichwageesjetzt.wordpress.com

Lieber Rolf, ich freue mich auf die Fortsetzung!

Ihr lieben LeserInnen, ich hoffe, manch eine/r von euch hatte auch Freude beim Lesen…

Herzliche Spät-November-Grüße schickt euch Marina

 

Der Kraftgedanke heute: Neugier und Vertrauen

Ihr Lieben,
hier wieder eine „Kurz-und-einfach-Notiz“ aus meinem Büchlein:

Na, lassen wir uns überraschen , welche Geschenke uns Freund „Leben“ in diesem Tag bringen wird!
Ich wünsche euch ganz viel zum Entdecken und zum Freuen 😉 🙂

Fühlt euch behütet!

Herzlichst eure Marina

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ Ausrichtung im MÄRZ: ERMUTIGUNG „DU BIST GEWOLLT !!!“ ♥

Engel der Ermutigung© ♥ MarIna Kaiser ♥

Freund „März“ bittet dich:
Liebe und achte auch du dich genau so wie du bist!
Mögest du es immer öfter, immer deutlicher, immer tiefer fühlen:
Du bist genauso gewollt, geliebt und willkommen wie du bist!
Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarINa

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (8)

Das „JA!“ zum Leben auf Erdenfrau-in-medi

Oma Stern ließ ihre junge Freundin, die gemeinsam mit ihrem inneren Kind in dem wunderbaren heilenden Gedanken-Raum hinter der Zeit zum ersten Mal ihrer Seele begegnete, lange verweilen in dieser besonderen Situation. Sie hielten sich alle bei den Händen – auch Freund GOTT war dabei.
„Wie fühlt sich dein Körper bei dieser Vorstellung gerade an?“ fragte die alte Dame vorsichtig.
„Mir wird so wohlig warm, so leicht, ich spüre fast gar nicht mehr, wo ich aufhöre – ich meine, wo die Grenzen meines Körpers sind – zum Beispiel wo mein Rücken aufhört und GOTTes Schoß anfängt, wo die Umrisse meiner Hand aufhören und die Hand meiner Seele beginnt. Alles fließt ineinander…
So vieles wird unwichtig… nur diese Verbundenheit, dieses EINS-SEIN ist da… Ich fühle mich sicher… geborgen… geliebt…“

„Atme das ganz tief ein… Sabina, diese Liebe ist immer da und wird immer bleiben. Wie schön, dass du sie gerade so tief spüren kannst. Weißt du, wenn du das einmal gefühlt hast, trägst du die ErINnerung IN dir und wirst immer wieder einmal in dieses stille Gefühl der Einheit hinein finden…“
„Ja,“ flüsterte Sabina, „ich spüre, dass das wahr ist – ein ganz tiefes Wahrheits-Gefühl ist da. DIESE LIEBE ist da – SIE ist wahr und verlässlich…“

Und aus diesem Gefühl heraus frage doch bitte jetzt deine Seele, ob es wahr ist, dass SIE, also dass dieser liebende Teil von dir tatsächlich leben will, leben auf der Erde…“
„Ich brauche SIE gar nicht mehr fragen, ich sehe SIE schon nicken!
Aber warum? Wozu?? Wieso ist das alles so schwer auf Erden? Weshalb wollen wir gerade dorthin, wo es hier doch so schön ist?“
„Und nun schlüpfe einmal in deine SEELE hinein, mein Liebes. Du BIST jetzt deine SEELE und findest die Antwort, wozu das alles dient, in dir.
Lass dir Zeit und fühle, wie es sich als deine SEELE anfühlt… Atme ganz ruhig und sanft…“
„Ja…“ lächelte Sabina, als sie ihre Seele spürte, „Es ist ganz klar: Wir wollen auf die Erde, um dort Liebe zu fühlen. Gerade dort, wo die Notwendigkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen, sich anzunehmen in all den menschlichen Unvollkommenheiten so groß sind… Deutlicher können wir die Liebe nirgendwo spüren! Ich WILL Liebe geben – gerade auch an Kinder… Mein Beruf als Erzieherin ist ja nicht nur mein Broterwerb, ich habe ihn gewählt, weil es mir Freude macht, Liebe zu geben, gerade an die Wesen, die noch so jung und hilfsbedürftig sind wie die Kleine, die ich gerade betreue. Sie ist so klein, wie ich damals war, als mein Leben sich veränderte und ich Liebe und Wärme so nötig gebraucht hätte. Ich will in jedem Kind gleichzeitig auch das Kind in mir selbst lieb haben.
JA! Das IST es, wozu ich hier bin. Die Liebe zu spüren, die in meinem Herzen ist, und sie weiter zu geben an andere und an mein kleines Bienchen… und Liebe zu empfangen. DAS ist es!“
Sabina-in-ihrer-Seele strahlte und schaute der anderen Sabina, die noch immer mit Bienchen auf GOTTES Schoß klar in die Augen.
„Ja! Es ist so – wir sind Mensch geworden, um die Liebe intensiv fühlen zu können!
Als Erinnerung daran hat jeder Mensch einen einzigartigen leuchtenden Seelenstern, der das ganze Leben über IHM steht und mit IHM geht. In IHM ist reine Seelen-Energie. SIE erhellt dir den Weg und gibt dir Kraft, wenn du an den Stern denkst.“
GOTT nickte dazu, „Eben diesen Seelenstern wollte ich dir vorhin schenken. Magst du ihn jetzt annehmen, Sabina?“
Prompt antwortete Bienchen: „Ja, aber dann müssen wir ja bald wieder zurück auf die Erde, und es ist oft so schwer dort – und hier ist es gerade so schön“, dabei schlang sie ihre Arme um den Hals ihres großen guten Freundes. „Es wäre so schön, wenn wir immer beisammen bleiben könnten…“
„Was haltet Ihr davon, wenn ICH einfach mitkomme? fragte der liebenswürdige Freund GOTT verschmitzt.

„Geht denn das? DU wirst doch hier gebraucht.“ Gab die erwachsene Sabina zu bedenken.
„Ich werde überall gebraucht! Und das Gute ist: ICH kann überall sein! ICH kann mich vervielfachen so oft ich will und in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen Gestalt annehmen. Und ICH will gern mit euch kommen, wenn ihr das wollt. Wollt ihr?“
„Au ja!“ jubelte Bienchen! „GOTT kommt mit! Dann nehm ich auch den schönen Stern an und komme mit auf die Erde zurück! Kommst DU auch mit, du liebe Seele von uns?“
„Klar! ICH gehöre doch auch zu euch. ICH BIN immer und überall bei euch! Schön, dass ihr mich jetzt ´kennengelernt habt!“

Ja, und so stand Sabina auf, nahm ihr inneres Kind, das kleine Bienchen an die Hand, und ging gemeinsam mit ihrem wunderbaren Freund GOTT und ihrer guten Seele durch den himmlischen Gang voller Farb-Lichtwölkchen zurück zur Erde.
Nun konnte sie sich darauf freuen, ihren kleinen Schützling bald wieder zu sehen und dem Mädchen ihre Liebe zu schenken – egal wie lange es dauern würde, bis die Kleine sie annehmen würde.

Nach einer langen inneren Reise, in die Oma Stern sie geführt und darin begleitet hatte, kam die junge Frau Sabina – gemeinsam mit ihrem großen, gütigen Freund GOTT, ihrem inneren Kind Bienchen und ihrer strahlenden guten Seele im Herzen zurück in die irdische Wirklichkeit.

„Herzlich willkommen im Hier und Jetzt!“ freute sich Oma Stern. „Wie schön, dass du wieder hier bist, Sabina, und dass du sie alle mitgebracht hast, die zu dir gehören! Wie wäre es jetzt mit einer heißen Schokolade und meinem bewährten Himmelssternkuchen?“

Entzückt betrachtete Sabina eine dunkle Schokoladentorte mit großen und kleinen Marzipan-Sternchen zwischen saftigen Kirschen, die auf der Schokoglasur zauberhaft angeordnet waren.
„Hier bringe ich dir meine Spezialität – die habe ich heute morgen mit viel Lust und Liebe gebacken. Da war mir noch gar nicht klar, dass es heute etwas zu feiern geben würde. Das Leben hat schließlich auch einiges an Genuss zu bieten!“
Mit diesen Worten setzte sich Oma Stern schmunzelnd, goss die dampfende heiße Schokolade in bunte Tassen und schmauste zusammen mit Sabina ihre wundervolle Oma-Stern-Torte.

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Und die junge Frau beschloss in diesem Moment, die Sternstunden des Lebens in vollen Zügen zu genießen! In den anderen Stunden wollte sie ihrer guten Seele vertrauen, und sich daran erinnern, dass jede Erfahrung einen Stern in sich birgt und dazu dient, die Liebe immer tiefer fühlen zu können.
Und jeder Stern würde sie von nun an daran erinnern…
© ♥ MarIna Kaiser ♥

So endet diese Geschichte von Oma Stern und ihrer Freundin Sabina erst einmal, doch wer weiß – irgendwann gibt es möglicherweise wieder Neues von Oma Stern…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (7)

Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben als Mensch in Verbindung mit unserer Mutter Erde und Vater Himmel, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

******************

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (7)

Mit Oma Stern die eigene gute Seele entdecken

Während in der Traumreise, die Oma Stern anleitete, Sabina und ihr inneres Kind Bienchen sich in Gottes Schoß völlig ruhig und geborgen fühlten, nahm Oma Stern aus den Augenwinkeln Sabinas Spiegelbild in einer Glastür ihres Wohnzimmer-Schrankes wahr… Wie entspannt und regelrecht strahlend sie gerade wirkte… `Sie fühlt sich gerade ganz verbunden mit ihrer Seele`, dachte die alte weise Frau. Und daraus entstand ihr nächster Impufarben-frau-des-mitgefuehlsls…

„Wie schön, dass du dich gerade so wohl fühlst, Sabina!“ Sabina nickte versonnen. „Ich möchte am liebsten nie wieder hier weg!“
„Weißt du, ich höre gerade unseren gemeinsamen Freund GOTT sagen: „Du musst auch nicht wieder hier weg, es gibt aber jemanden in dir, der WILL wieder zurück auf die Erde.“
„Das glaube ich nicht!“ Sabina schüttelte verwundert den Kopf.
Oma Stern blieb still…

„Wer sollte denn das sein?“ fragte Sabina nach einem Weilchen doch interessiert.
„Schau einmal in deinem Inneren nach, in diesem herrlich hellen Himmelsraum. GOTT hatte dir doch eine Überraschung angekündigt, erinnerst du dich? Da öffnet sich jetzt gleich die Tür und deine gute SEELE wird lächelnd herein kommen. Wie sieht SIE denn aus? Wie könnte SIE aussehen, wenn du IHR eine Gestalt verleihen würdest…?“
„Na so ähnlich wie ich würde SIE aussehen – nur viel strahlender, vielleicht irgendwie durchscheinend…“
„Ja, schau, und nun öffnet sich die Tür, und deine gute SEELE tritt herein. SIE lächelt dich an und begrüßt dich. Was sagt SIE?“
Ein leises Lächeln erhellt wieder Sabinas Züge: „Oh SIE freut sich so sehr, mich und unser kleines Bienchen hier bei GOTT zu treffen. Es ist richtig schön, IHR Strahlen – ich sehe es nicht nur, ich fühle es regelrecht. WOW! Tut das gut. SIE setzt sich direkt vor GOTT und mich und nimmt meine Hand. Bienchen streckt ihr auch ihr Händchen hin. So sitzen wir alle ein ganzes Weilchen… ganz still… wir fühlen uns so… verbunden… ja! Das ist so schön!
Und wenn ich SIE anschaue, ist SIE mir so vertraut… und doch etwas anders, größer, heller…“
Ich mag SIE sehr – und ich spüre irgendwie: SIE liebt mich auch – total!
Ist DAS ein herrliches Gefühl…
© ♥ MarIna Kaiser ♥

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)

Dass auch du die große Liebe deiner Seele spürst , wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)

Im inneren Himmel angenommen und geborgen sein – ohne Aufpasser-Pflichten

Die innere Erfageborgen in Abrahams Schoß - webhrung, bei ihrem guten Freund GOTT als menschlich vorgestellte Person eines alten weisen Mannes auf dem Schoß zu sitzen, tat Sabina unendlich gut. Er hielt sie zusammen mit ihrem inneren Kind lange in einer liebevollen Umarmung, die ihr all die Liebe vermittelte, die sie so lange vermisst hatte. Hier fühlte sie sich endlich angenommen, so wie sie war. Und auch ihr kleines „Bienchen“, das sich hier im göttlichen Heilungsraum gezeigt hatte, fühlte sich geborgen und froh, den Druck los zu sein, immer aufpassen und vernünftig sein zu müssen.

Gut, dass Sabina mit Hilfe von Oma Stern Kontakt mir ihrem inneren kleinen Mädchen aufgenommen hatte und ihr erklärt hatte, dass sie (nun endlich!) nur Kind sein dürfe und keine Aufpasser-Pflichten mehr erfüllen sollte. Ach, das fühlte sich so neu und so gut an.
Auch Sabina fühlte sich erleichtert und wohl hier in ihrem inneren Himmel bei ihrem großen Freund GOTT.
„Ich möchte nie mehr weg hier…“ murmelte sie gerade. Und Bienchen nickte dazu. „Ich auch nicht!!! Hier ist es viel schöner als auf der Erde!“‚

Oma Stern beschlich für einen kleinen Moment ein leises banges Gefühl… Sie hatte Sabine auf diese innere Reise in den göttlichen Heilungsraum geführt und war einerseits froh, dass ihre junge Freundin sich nun endlich geliebt fühlen konnte, dass sie ihr inneres Kind entdeckt und befreit hatte von dem riesigen Verantwortungsdruck, immer „gut“ und vernünftig sein zu müssen und nichts Schönes annehmen zu dürfen.
`Super, dass die beiden sich gerade so geborgen und wohl fühlen`, dachte die gütige alte Dame, `doch wie kann es uns gelingen, ihre Bereitschaft zu wecken, diese Liebe, die sie hier gefunden haben, auch in ihr tägliches Leben in der äußeren Welt mitzunehmen und dorthin zurück kehren zu WOLLEN?“
Oma Stern wäre nicht Oma Stern, wenn sie nicht auf ihren großen Freund vertrauen und IHN einbeziehen würde in ihre „Reise-Führung“ und so nahm sie einige sanfte tiefe Atemzüge und dachte: „GOTT, dabei brauch ich wieder DEINE Hilfe! Wie bringen wir Sabina und ihr „Bienchen“ MIT FREUDE und einem inneren JA wieder in ihre irdische Welt hinein? Ich brauche eine Idee… Und ich weiß, DU gibst sie mir!!!`
© ♥ MarIna Kaiser ♥

Übrigens:Die zündende Idee bekommt Oma Stern in der bald erscheinenden Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)    

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)


Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben, wünscht dir mit lieben Grüßen
MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)

Kind im SchoßDer zauberhaft schöne Seelenstern

In dem wunderbaren Himmelsstübchen der inneren Welt hält GOTT die junge Frau Sabina und das kleine Mädchen, das schon so lange ein Teil von ihr ist, lange in seinen liebenden Armen…

Und Oma Stern, die die junge Frau in ihren Gefühls-Erfahrungen der inneren Welt begleitet, lässt Sabina diese wertvolle Erfahrung der Geborgenheit ganz lange auskosten, lädt sie ein, Liebe einzuatmen und sich im ganzen Körper ausbreiten zu lassen…

Dann kommt die Einladung zu Sabina: „Gib deinem kleinen Mädchen doch einen Namen und erkläre ihr, dass sie nun keine Verantwortung mehr für dich übernehmen muss, dass Ihr beide einen großen Freund und weisen Berater habt, den ihr alles fragen könnt, und dass sie nicht mehr vernünftig und einschränkend sein muss!“

Sabina lächelt: „Bienchen soll sie heißen! Mein Bienchen, du Liebes, du kannst diese alte Pflicht des Kritisierens und Aufpassens jetzt loslassen. Du darfst spielen und musst auch gar nicht fleißig sein wie ein Bienchen. Du kannst etwas ganz Neues lernen: nämlich einfach zu sein, wie du bist. Ich hab dich lieb!
Ach – fühlt sich das gut an… „
Nach einem Weilchen wohliger Stille nimmt GOTT den prächtigenStern1.--- Licht-Stern, der ihren Seelenstern darstellt und noch immer unberührt auf dem Tischchen vor ihnen liegt, in die Hand.
„Dieser Stern ist dein persönlicher Seelenstern. Ich habe in meinem göttlichen Schrank für jeden Menschen einen ganz einzigartigen Stern, der den ganzen Lebensweg unsichtbar mir ihm geht und über ihm schwebt, um ihm den Weg auf Erden zu weisen: Deinen Stern gebe ich nun dir in die Hand, meine geliebte Sabine!“

„Nein!“ schreit das kleine Bienchen erschrocken. „Nein, nimm ihn nicht!“
Unsicher schaut Sabine ihr inneres Kind an. Sie weiß, warum sie den zauberhaft schönen Stern nicht annehmen soll…
„Wenn ich den jetzt annehme, ist hier alles erledigt und kein Grund mehr da, hier zu bleiben, wir wollen aber nicht wieder auf die Erde zurück!“
Zum ersten Mal ist Bienchen nicht vernünftig und stampft mit dem Fuß auf.

„Es ist so schön hier,“ flüstert Sabine, „bitte GOTT, sei meinem Bienchen und mir nicht böse… wir KÖNNEN den Stern nicht annehmen, denn wir wollen nicht wieder zurück auf die Erde. Wir wollen so gern hier bei DIR bleiben… Dort unten ist so vieles so schwer…“

„Wie könnte ich euch jemals böse sein, mein geliebtes Kind!“ Gott lächelte… „ICH BIN die Liebe, ich verstehe euch wie kein anderer… und ICH kenne auch eure Irrtümer und weiß um das, was ihr erlebt habt und was ihr noch nicht kennen gelernt habt. Deshalb verstehe ich euch wie kein anderer.
ICH lass euch Zeit, viel Zeit… hier habt ihr alle Zeit der Welt!
Denn wir sind hier in einem Raum hinter der Zeit, in dem sich die Zeit äußerst magisch verhält… „
Froh und erleichtert kuschelten Sabina und Bienchen sich wieder in die Arme ihres großen Freundes. Sie verstanden das nicht genau mit der Magie der Zeit… und sie mussten es auch nicht verstehen…
ER wußte es für sie – und das war genug… das war gut so…!

„Und ICH habe noch eine Überraschung für euch,“ schmunzelte der große gute himmlische Freund alias Oma Stern…

©  ♥  MarIna  Kaiser ♥

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Dass auch du die Geschenke deines Lebens und dieses Tages annehmen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Lichtherz Liebe JetztMit Oma Stern das verletzte innere Kind entdecken

Ein wärmender Lichtschein dringt in in das Zimmer, in dem Oma Stern ihre junge Freundin Sabina auf eine Seelenreise begeleitet in einen himmlischen Heilungsraum, in dem sie der personifizierten Liebe – ihrer ganz eingenen Vorstellung von GOTT, begegnet. Das Licht breitet sich aus in dem gemütlichen Zimmer, wo die beiden versunken in ihre inneren Bilder beieinander sitzen, und auch in dem märchenhaften Himmelsstübchen. Die junge Frau spricht zu GOTT, den sie sich als gütigen weisen alten Herrn vorstellt, von ihrem inneren Verbot, Gutes anzunehmen, von ihren so lange empfundenen Wertlosigkeits-Gefühlen, von ihrer Angst vor Strafe und von der Stimme, die ihr immer alles Schöne verbietet. Und noch vieles mehr… Schmerz im Herzen und LiebeAlles, was sie schon so lange bedrückt, bricht aus ihr heraus. So vieles darf endlich gesagt, gehört und gesehen werden – mit gütigen, verständnisvollen Augen angesehen:
So viel vermeintliche Schuld…
So viel scheinbares Versagen…

„So viele Menschen habe ich enttäuscht in meinem Leben, so wenig habe ich richtig gemacht…“ flüstert Sabina leise weinend…

Und während Oma Stern – so wie auch Gott in ihrer Vorstellung – ihre Hand hält, spürt sie, dass sie bei GOTT alles ausbreiten darf, dass alles willkommen ist, dass SEINE Hand ihr Mut macht, sich IHM ganz und gar anzuvertrauen. Und dass in SEINEM Licht nach und nach alles eine andere Bedeutung bekommt.

Schließlich fragt Oma Stern: „Wenn diese Stimme, die dich immer bremst und einschränkt, eine Gestalt hätte, wie würde sie aussehen? Wie alt wäre sie?“

das verletzte innere Kind„Es wäre ein Mädchen… so sechs Jahre alt… ein sehr vernünftiges, artiges, schmächtiges Kind, dunkel angezogen, das sich nicht zu lachen und zu spielen traut. Es ist wie ich mich als Kind gefühlt habe.“

„Ja,“ nickte Oma Stern, „Die Stimme ist deine verletztes inneres Kind. Wie wäre es, wenn du es in deine Arme nimmst?“
„O ja, das mache ich… Komm her, Kleine! Ich verstehe dich so gut. Komm in meine ArmE 329 TROST oe… Sie kommt und ich hebe sie auf meinen Schoß und halte sie ganz fest und zärtlich… Ach – und ich würde doch selbst auch so gern gehalten sein…“
„Ja, das kannst du. Du bist doch bei GOTT! ER öffnet seine Arme für dich und für die Kleine, die du hältst. Und ER nimmt euch beide auf seinen Schoß und hält euch ganz liebevoll fest.“
Tief atmet die junge Frau, während ihr die Tränen über die Wange laufen. Danach habe ich mich so lange gesehnt…“
Und wieder meint die Kleine:“Wir dürfen das doch nicht!“

„Doch!“ sagt Oma Stern stellvertretend für die Gestalt von GOTT.
„Doch, Ihr dürft das! Du liebes kleines Mädchen, du meinst es gut – du willst Sabina vor Strafe, Scham und Seelenschmerz bewahren, aber das tut euch beiden schon lange gar nicht mehr gut. Früher diente es eurem Schutz, immer gut aufzupassen. Doch schon lange braucht ihr das nicht mehr, denn ihr habt nichts mehr zu befürchten. Sabina ist groß und bestimmt selbst über ihr Leben. Diese vielen Einschränkungen tun sooo weh! Ihr habt ja dadurch gar keine Freude am Leben. Und ICH, dein großer Freund GOTT, will dass du dich am Leben erfreust. Die Stimme der Angst ist selten ein guter Ratgeber. Was meinst du, Sabina, wer ist weiser? Wessen Rat wiegt mehr? Wem willst du vertrauen? MIR, deinem großen Freund GOTT oder der Stimme des kleinen, zwar vernünftigen, aber so ängstlichen Mädchen?“

„Ich will DIR vertrauen,“ flüsterte Sabina. „Das fühlt sich gerade so gut an…“
© MarIna Kaiser

himmel-mit-wolken-2 Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…
So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Dass auch du idein inneres Kind liebevoll in die Arme nehmen und ihm gestatten kannst, was immer dir gut tut, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich im Kontakt mit deinem inneren Kind und deiner weisen göttlichen inneren Stimme (030 – 721 89 38) , wenn du es möchtest
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

himmel-mit-wolken-2Mit Oma Stern im Raum der göttlichen Begegnung

„Stell dir ein leuchtendes, herrliches farbiges Wolkenfeld vor, durch das du gehst wie durch einen breiten Korridor bis du an einer wunderschönen Tür angelangt bist…“

Oma Stern hatte es sich mit ihrer jungen Freundin Sabina auf dem Sofa gemütlich gemacht, und führte sie sanft in ihre innere Welt, während beide aus dem Fenster in den Himmel schauten.

strahlendes Tor klein„Ich finde es angenehm in den Wolken… so leicht… so strahlend… und die Tür kann ich mir gut vorstellen, erzählte Sabina leise.“
„Dahinter ist ein wunderschönes Zimmer, der Raum deiner göttlichen Begegnung, dort wartet GOTT auf dich. Jetzt öffnet sich die Tür und du schaust hinein. Wie sieht das Zimmer aus?“
„Irgendwie hell… voller Licht und mit weißen Möbeln. GOTT sitzt als liebenswürdiger alter Mann in einen Sessel und steht jetzt auf, als ich das Zimmer betrete.“

„Ja,“ nickt Oma Stern, „ER heißt dich willkommen und führt dich zu einem Sessel, den er dicht an seinen stellt. Dann nimmt ER deine Hand und hält sie in seiner. Wie fühlst du dich dabei?“
„Es ist, als würde ein warmer Strom durch meine Hand fließen… das tut gut. So ähnlich wie vorhin, als du meine Hand gehalten hast…“
„Ja… das ist schön… genieße das Fließen und lass es sich in dir ausbreiten.“
… „Das tut so gut! Ach, das ist aber irgendwie nicht richtig. Da kommt eine Stimme aus meinem Inneren und sagt, ich darf mich nicht so wohl fühlen, das ist gefährlich. Ich könnte enttäuscht sein, wenn das Schöne wieder vorbei ist. Außerdem: Ich darf das nicht, ich bin das nicht wert!“

„Was sagt dein großer Freund GOTT dazu? Stell dir vor, du bist jetzt in seinem Sessel, du BIST GOTT und hörst das, was diese junge Frau bei IHM da sagt. Was sagst du als GOTT zu ihr?“
„Ich weiß nicht, das kann ich mir nicht vorstellen, antwortete die junge Frau verblüfft über diese Frage.“

„Okay… Ich ahne schon, wie es weitergeht,“ antwortete Oma Stern unbekümmert: „GOTT erhebt sich aus seinem Sessel und geht zu einem weißen Schrank voller herrlicher Ornamente und Symbole. ER öffnet eine Schranktür und nimmt einen zauberhaft schönen, in allen Farben leuchtenden Stern heraus. Damit geht ER zu dir, hält ihn dir hin und sagt: Hier, Sabina, es ist dein Stern! Du kannst ihn nehmen.“
„Nein, das kann ich nicht!“
„Ist da wieder die Stimme, die es dir verbietet?“
Sabina nickt.
„Erzähle deinem großen Freund GOTT von ihr!“
„Wie jetzt….?“
„Ja, erzähle IHM alles, IHM kannst du alles anvertrauen, ER weiß, wie ER dir helfen kann… Wir beide müssen das jetzt gar nicht wissen!“

© MarIna Kaiser

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Dass auch du immer dann, wenn du es brauchst, ein verständnisvolles Gegenüber findest, dem du dich anvertrauen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Oma Stern meint: „Wir brauchen die Liebe als einen ganz persönlichen Ansprechpartner!

Oma Stern hatte Tee gekocht.trinken_0027 Nachdem sie ihrer jungen Untermieterin, Sabina, und sich selbst eingeschenkt hatte, sagte sie mit ihrer gütigen, warmen Stimme zu der jungen Frau, die sich gerade wegen einer Ablehnung, die sie schmerzlich berührt hatte, sehr verzweifelt fühlte: „Weißt du, mein Kind, ich habe dich so lieb, als wäre ich deine Großmutter, und ich würde dir so gern helfen, deinen tiefen alten Seelenschmerz, dich nicht gewollt und nicht geliebt zu fühlen, zu lindern… Was können wir da nur machen…?“

„Ich danke dir,“ flüsterte Sabina, „es tut so gut, mir das alles von der Seele reden zu können, und wenn ich ganz offen sein darf…“‚
„Ja, mein Kind, ich bitte darum. Es tut dir sicher gut, alles auszusprechen, was du fühlst. Ich bin da und höre dir gern zu. Alles ist willkommen, was da raus will!“
„Ach, weißt du, manchmal würde ich am liebsten nicht mehr hier sein wollen – da ist die Sehnsucht nach dem Himmel, nach den Engeln übermäßig groß…
All diesen Schmerz, diese Zerissenheit, diese innere Not nicht mehr fühlen müssen… Es ist nicht viel, was ich in all den Jahren hier auf Erden genießen kann, was mich hier hält – alles ist getrübt durch das Gefühl, mich abgelehnt, nicht gewollt und irgendwie heimatlos zu fühlen, wie damals als Kind…“

Jeder Sonnenstrahl der durch dein Fenster fällt, ist ein lächelnder Gruß von MIRStill und ruhig schaute die alte Dame aus dem Fenster, während sie Sabinas Hand hielt, und betrachtete die Wolken, die am Himmel…
Ein Sonnenstrahl brach durch den bisher verhangenen Himmel.

Still wurde es in der warmen Stube…
Und seltsam still wurde es nun auch in Sabina…

Als hätte Oma Stern – versunken in ihrer Himmelsbetrachtung – etwas gesehen oder gehört, wandte sie sich plötzlich um, ging zu ihrem Sofa, puppe von Oma Sternauf dessen Lehne eine niedliche Puppe saß. Behutsam nahm sie sie in ihre Arme, ging damit zu Sabina und hielt sie ihr entgegen.

„Diese Puppe möchte ich dir schenken. Sie ist schon ziemlich lange bei mir und möchte nun als deine kleine himmlische Gefährtin zu dir kommen.“

Erschrocken trat Sabina zurück, machte eine abwehrende Bewegung und sagte: „Nein, das kann ich nicht annehmen.“
„Aber wenn ich sie dir doch gern schenken möchte?! Du würdest mir eine Freude machen, wenn du ihr bei dir eine neue Heimat geben würdest. Ich habe vor langer Zeit versprochen, sie irgendwann einmal weiterzugeben, wenn ich spüre, dass jemand sie dringender braucht als ich.“
„Nein, das geht nicht“, erwiderte die junge Frau beharrlich.
„Warum nicht?“
„Ich habe etwas in mir, das mir verbietet, etwas Schönes, Wertvolles anzunehmen“, erklärte Sabina. „Immer wenn mir etwas Gutes geschehen könnte, warnt mich diese Stimme in mir und sagt, dass ich es nicht wert sei, dass ich es nicht verdiene, dass es mir gut geht, ich könnte bestraft werden, wenn ich so etwas annehme…“
„Wie lange ist diese Stimme schon bei dir?“ fragte Oma Stern
„Oh schon sehr lange, schon in meiner Kindheit war sie da. Sie hat große Angst, etwas Schönes zuzulassen oder anzunehmen. Es ist als wäre ich dann ein schlechter Mensch… noch schlechter als ohnehin schon…!“

„Hmm…“ Langsam setzte Oma Stern die alte schöne Puppe auf die Fensterbank und schaute wieder ein Weilchen sinnend in den Himmel.
„Ich glaube, da kann nur der größte Meister helfen! Du sagtest vorhin, du hättest so eine tiefe Sehnsucht nach GOTT und den Engeln. Also verbindest du mit „GOTT“ etwas Gutes?“
„Ja,“ nickte die junge Frau, „ER war und ist der einzige, der immer da war und ist, und zu DEM ich mich hingezogen fühle.“
„Na ja, dann wissen wir ja, wo wir Hilfe her bekommen,“ schmunzelte die alte Dame.
„Weißt du was – wir machen jetzt eine Reise in den Himmel zu GOTT.“
Fragend schaute Sabina sie an…
„Klar wissen wir beide, dass GOTT keine Person ist, sonder eher eine Kraft, eine Energie, die Ur-Liebe , das große Alles… aber wir brauchen IHN jetzt ganz persönlich! Wenn GOTT einen Teil seiner Energie für dich als Person manifestieren würde, die du sehen und anfassen könntest – wie würde diese Gestalt aussehen? Welche Gestalt würdest du IHM geben?“

Spontan antwortete Sabina: „Ich würde IHM am liebsten als weisen, gütigen alten Mann begegnen, mit weißen Haaren, heller Kleidung und einem schönen Bart…“
„Gut, wir gehen jetzt zu IHM…“Oma Stern nahm Sabinas Hand wieder in ihre. Magst du?“
„Ja… aber ich glaube, wenn ich einmal dort bin will ich nie mehr zurück…“
„Wir werden sehen…“ lächelte die alte Dame…
„Alles kommt so wie es kommen soll.“
© ♥ MarIna Kaiser

So hat es begonnen: ♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)

Übrigens: Bald werden sich Oma Stern und ihre junge Freundin Sabina auf die Seelenreise in den inneren Himmel machen…

Dass auch du immer die wohltuenden Begegnungen findest, die du brauchst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ 20. Das größte Geschenk bist du! ♥

20. Geschenk

Sei herzlich gegrüßt an diesem 20. Tag im Advent!
Heute ist es ganz einfach und klar:

Du bist ein  G E S C H E N K !

Lieber Leser, liebe Leserin, hier noch einige Gedanken zum Thema „Geschenke“:
Zur Weihnachtsgeschichte (und zu den häufigsten Weihnachtstraditionen) gehören Geschenke: Gold, Weihrauch, Myrrhe brachten die Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Erlöser.
Wenn das mit den Geschenken auch heute falsch verstanden und überstrapaziert wird z.B.  (als Konsum, als „pädagogisches“ 😦 Druckmittel, als überfordernder Anspruch an sich selbst oder andere) hat das mit dem Schenken auch seine guten Seiten.
blumenbouquets_0040„Jaa???“
Ja! Nämlich dann, wenn das Geschenk aus der innersten Wahrheit deines Wesenskerns, der reine Liebe ist, besteht und damit in Verbindung ist.
Hieraus wird eindeutig klar: Das größte Geschenk BIST du selbst!
Deine Anwesenheit, Deine Zuwendung, Deine Präsenz – ist ein überaus wertvolles Geschenk !
Darüber hinaus gibt es natürlich auch etliche Möglichkeiten, aus deiner Liebe heraus noch andere Geschenke zu machen. Bitte beachte dabei (was du ja ohnehin schon weißt) :
geschenk-goldEin Geschenk ist nur dann ein wertvolles Geschenk, wenn es mit Liebe in Verbindung steht – und dazu gehört ganz wichtig auch die Liebe zu dir selbst!!!
Sowie ein Druck, Überforderung, (Zeit-)Stress, Pflichtgefühl damit einher geht, kann es nicht mehr strahlen und das auslösen, wofür es gedacht ist.
Sofern es mit Freude, Lust und einem warmen Gefühl in dir verbunden ist, ist es ein Himmelsgeschenk, egal wie hoch der materielle Wert ist, egal ob es selbst hergestellt oder gekauft ist, egal ob es sich um Dinge, Berührungen (Z.B Umarmungen, Massagen),reiki-haende-bunt liebevolle, wertschätzende, mitfühlende Worte und Gesten,  Hilfsangebote oder Zeit (z.B. für ein gemeinsame Aktivität oder einen Besuch) handelt.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
– Möchte ich zusätzlich zu meinem Hauptgeschenk – nämlich mein Da-Sein und In-Verbindung-sein mit anderen Menschen – noch etwas anderes schenken?
(Verbundenheit kann ja auch durch ein Telefonat oder eine liebevolle Post/Mail – ja sogar auch durch Gedanken entstehen)
– Wenn ja: Was fällt mir leicht und macht mir Freude zu geben?
(z.B. Dinge, Berührungen, gemeinsame Zeit, Hilfs-Tätigkeiten…)
  Ein Tipp: Anregungen dazu geben die Geschichten von Oma Stern in meiner virtuellen Weihnachtswelt: Oma Stern und die magischen Kugelschreiber und Oma Stern und die Sternenwünsche  )
– Was möchte ich mir selbst und meinem inneren Kind zu Weihnachten schenken?
– Gibt es etwas, das ich in diesem Jahr anders machen möchte als sonst?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin,3-buntstifte-bunt-mini
einfache, lustvolle, anstrengungsarme Wege zu finden, deine Liebe als (Weihnachts-)Geschenk rüber zu bringen, an denen du selbst ein Maximum an Freude hast!

hellblaues-geschenk-mit-schleifeIn diesem Brainstorming für deine ganz persönlichen Geschenk-Wege, in der Freude am Schenken, in deiner Wahrhaftigkeit, was dir leicht fällt und was nicht,  also wieder einmal  in der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Wert ganz tief in unserem Herzen spüren können und alles andere, was wir evtl. schenken einfach nur als zusätzliches Sahnehäubchen betrachten. Mögen wir in diesem Jahr und alle Jahre wieder Freude erleben mit den Geschenken der Weihnachtszeit! Und mögen wir das größte Geschenk, die Liebe des Erlösers, des Heilands, DER immer wieder neu geboren wird in uns und in der Welt tief und innig fühlen können!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle anderen wertvollen Menschen-Geschenke hier  eure MarIna

Falls du noch Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über ein  einfaches und WUNDERsames  wertvolles Weihnachts-Geschenk aus der ersten Weihnacht, lies hier weiter:Das heilende Tuch des Erlösers “

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

Willkommen sein – gerade jetzt!

Lieber Gast ! Du bist willkommen hier!
Die beginnende Adventszeit lässt in meinem inneren Kind jetzt schon Vorfreude auf Weihnachten entstehen und lädt mich manchmal zum Träumen ein, so ist auch diese Karte entstanden:adventszzauber(Dies ist eine Karte aus meinem neuen Kartenstapel :
–> „Weihnachtliche Botschaftskarten zum Online-Ziehen“ )

Dass du dich willkommen fühlst – durch welche Tür du auch gehst –
dass du alles in dir willkommen heißen kannst –
dass du in dieser Adventszeit mehr denn je das Gefühl hast, willkommen zu sein in allen Zusammenhängen deines Lebens,
und dass wir uns einander immer wieder neu das Gefühl vermitteln:

„Du bist willkommen wie du bist!“

wünscht dir und uns allen von Herzen
eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

 

♥ Gebet und Gedanken zum Muttertag ♥

Gebet an die Göttliche Mutter im Herzen

Die Liebeskapazität jeder Mutter auf Erden ist menschlich –
das heißt begrenzt.

Jede macht es in jedem Moment so gut,
wie sie es kann, versteht und weiß –

und so gut es ihre Kraft und ihre Nerven zulässt.

Jeder Mutter gebührt Achtung –
schon allein deshalb weil sie das Leben weiter gegeben hat.

Und alles, was wir von unserer physischen Mutter nicht bekommen konnten / können,
das finden wir bei der göttlichen Mutter in unserem Herzen:
absolute, bedingungslose, niemals an Grenzen stoßende Liebe.

Ich wünsche uns Kindern dieser Welt,
dass wir Facetten davon immer wieder auch bei den Müttern dieser Welt entdecken!

Und ich wünsche uns Müttern, dass wir mit unserem Mutter-Sein,
mit allem, was war und jetzt ist, in Frieden sind.

Und mögen wir alle liebevolle Mütter unserer inneren Kinder sein!

Herzliche Grüße zum Muttertag und innigen Dank an alle Mütter
sagt euch
MarIna , die gleichzeitig Mutter und Tochter ist.

Mögen alle Kinder und Eltern sich geliebt fühlen und lieben!

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n und mehr…

24 – Das Bewusstsein der Liebe feiern – heute und immer!

Einen lichtvollen, Herz-wärmenden 24. Dezember wünschen wir dir


Nun ist er da, der Tag, auf den viele Kinder und Erwachsene sich gefreut haben, den manche aber auch mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, und vor dem sich wieder andere sogar etwas fürchten…

Wie geht es dir gerade? Was auch immer in dir und um dich herum geschehen mag, ob du allein bist mit IHM (dem Geist der bedingungslosen Liebe, den manche auch das Christusbewusstsein nennen) oder zusammen mit anderen, ob du dich froh fühlst oder traurig, stark oder schwach: Christus ist für uns alle gekommen – und daran mögen wir heute denken.
Daran möchte uns auchder Stern von Bethlehem erinnern, den wir alle in unseren Herzen tragen und der unsichtbar mit uns geht und uns immer wieder zur Liebe führen will. An dieser Stelle möchte ich ein Gedicht mit Euch teilen, das ich vor einigen Jahren in der Adventszeit gemacht habe:


Dass du den heutigen Tag in der Weise verbringst, die dir gut tut, und dass du die Liebe tief innen und weit um dich herum fühlen oder dich zumindest darauf ausrichten kannst, wünscht dir mit dem alten Gruß

„Gesegnete Weihnacht!“

dein virtuelles Begleiter-Team durch die Weihnachtszeit:
Marina
, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

12. Du bist willkommen!

Ein freundliches Hallo!

Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein

das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen!
Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können!
So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.

Dies wünsche ich dir und uns allen von Herzen

Zum Thema „Willkommen-sein“ gibt es heute auch wieder eine Geschichte:

JEMAND gehört dazu

JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort „WILLKOMMEN“ Bild "Jemand-ist-willkommen"geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.

Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören. JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür des WILLKOMMEN-SEINs.

Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!

JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.

© Marina Kaiser

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte zu lesen, so schau einfach mal ins Geschichten-Stübchen



5. Mach mal Pause mit Oma Stern und den Sternenwünschen ♥

Wenn du in deiner Pause oder am Abend mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Wenn du auch Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Undhier noch etwas Musikalisches von Maxi, der uns in seinem Song etwas von seinem Stern erzählt, der ihn tröstet und Mut macht, wenn kein anderer es tut:
Sein Stern schenkt ihm unter anderem die uralte Weisheit:

„Immer wenn du denkst , es geht nicht mehr,
Kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“

Mögen wir alle unseren Stern finden und ihm lauschen, wenn wir es brauchen!

Hmmm – könnte das vielleicht der Stern von Bethlehem in unserer Herzwelt sein?
Falls dich interessiert, wie sein Name ist und was er in seinem Sterngefunkel uns heute sagen will, kannst du hier klicken: JEMAND im Sternen(t)raum

Viele warme wohltuende Willkommensgefühle und -erfahrungen wünscht dir (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Marina

Weitere Impulse für die Seele (auch Willkommenstür-Gedanken) gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

3. Freude macht stark!

Sei herzlich gegrüßt an diesem hoffentlich für dich recht schönen Tag! Möge es ein Tag voll…
…sein. Dies wünschen dir mit ganz herzlichen Grüßen
Ina, Marina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)
Frau Santa fragte mich (Marina) vorhin, was mir in der Weihnachtszeit Freude macht…
Ich gab die Frage an Ina (mein inneres Kind) weiter. Sie brauchte nicht lange überlegen und meinte:
Geschichten lesen und selbst erfinden,
singen und tanzen,
gemütlich bei Kerzenschein Musik hören,
Plätzchen backen und schmausen,
weihnachtliche Fantasien erträumen
einen schönen alten Weihnachtsfilm sehen,
spazieren gehen und schöne Fenster anschauen –
besonders abends unterm Sternenhimmel,
eingekuschelt auf dem Sofa einen Roman lesen,
Sterne basteln,
Engelkarten ziehen,
Bilder machen…
3.sich an Schönem freuen.
Vielleicht hast du ja auch Freude daran, eine Engelkarte zu ziehen, dennin dieser besonderen Zeit im Jahr gehen natürlich auch viele Engel ein und aus und hinterlassen ihre Spuren auch in Form von Bildern und Worten. Hier stelle ich mal eine Engelkarte für dich rein, die dich mit ihrer Energie und Frage in diesem Tag begleiten möge:
Und vielleicht hast du ja auch Freude an dem folgenden Song?
Dass du auf deine Weise den Advent genießt, wünschen wir drei dir von Herzen!
Ina, Marina und Frau Santa
P.S. Hast du vielleicht Lust, uns im Kommentarfeld zu erzählen, was dir im Advent Freude macht?
Was du genießt?
Oder was du vielleicht nach langer Zeit oder erstmalig heute oder morgen ausprobieren könntest?
*******************************
Und auf meiner Webseite http://www.marina-kaiser.de kannst du auch Adventskalendertürchen öffen, kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

2. Wärmende Momente im Advent

Ina (mein innneres Kind) und ich wünschen dir alles Liebe und viele wärmende Momente, in denen du es dir in dir selbst gemütlich machen kannst(wo du auch immer bist) und deinem Gemüt die (Seelen-)Nahrung geben kannst, nach der es sich sehnt!

Hier ein Erlebnis von einer Frau, die auf der Suche nach Gemütlichkeit und Freude in der Adventszeit ist:

…Am Samstag ging Christina tatsächlich zum Adventsbasar. Sie hatte am Morgen zwei Lichterketten in die Fenster gehängt und sich einen Adventsteller mit Weihnachtsnaschereien zusammen gestellt. Wenn sie auch Bereitschaft fühlte, sich auf weihnachtliche Gemütlichkeit einzustimmen , so fehlte dennoch die Freude, die wirkliche Begeisterung. Zu sehr belasteten sie ihre Sorgen und Einsamkeitsgefühle.

Als sie dann am Nachmittag loszog, erinnerte sie sich auf dem Weg wieder an den Song, den sie gestern im Radio gehört hatte:

You can get it, if you really want it,
but you must try, try, try.‘

„Du kannst es haben, wenn du es wirklich willst, aber du musst es versuchen, versuchen, versuchen …“

Ja, sie wollte versuchen sich allein und ohne Geld an dem Adventsbasar zu freuen. Entschlossen, betrat sie die Schule, begrüßt von den Klängen eines Kinderchores, der von einer CD brüllte: „Morgen Kinder wird’s was geben, Morgen werden wir uns freu’n.“

Amüsiert schmunzelte sie. ‚Na ja, wenn’s heute nicht so richtig klappt mit der Freude, dann vielleicht morgen oder übermorgen oder irgendwann…‘

Aber die fröhliche Weihnachtsmusik und das eifrige Treiben ringsum her, steckten sie bald an. Sie schaute sich die vielen gebastelten Auslagen der Kinder und ihrer helfenden Mütter und Lehrer an und sparte nicht mit Anerkennung und Lob, auch wenn sie kaum etwas kaufen konnte. Einen kleinen selbst getöpferten Engel gönnte sie sich aber doch und freute sich daran, wie stolz sein Hersteller ihn ihr einpackte.
‚Er soll mein Zeichen sein, dass ich nicht ganz allein bin‘, dachte sie und wurde wieder etwas traurig.
‚Wenn es Engel gibt, dann mögen sie mir doch bitte helfen …‘

Kurz darauf sah sie in einer durch Trennwände abgeteilten Nische einen Weihnachtsmann in einem großen Sessel sitzen. Er hatte jeweils nur ein Kind bei sich, dem er aufmerksam zuhörte. Anders als die sonstigen Weihnachtsmänner, die überall herumliefen, hatte er lediglich einen dunkelroten, wunderschönen alten Mantel an, keinen künstlichen Bart, keine Maske, keine blinkende Mütze. Dafür helle leuchtende Augen und einen eigenen sehr gepflegten Bart. Er nahm sich Zeit für jedes einzelne Kind – und es war deutlich wie sehr die Kinder es genossen, dass ihnen wirklich zugehört wurde.

Christina schmulte immer mal wieder durch die Stellwände. Gerade saß ein etwa achtjähriges Mädchen auf seinem Schoss und erzählte ihm wohl ihre Sorgen. Er tupfte behutsam ein kleines Tränchen ab und schenkte ihr dann sein riesiges blütenweißes Weihnachtsmann-Taschentuch. Bald lächelte das Mädchen und kletterte mit einem kleinen verpackten Päckchen von seinem Schoss.

Der Junge, der als Nächstes dran kam, setzte sich neben den Weihnachtsmann, der seinen Arm um ihn legte und erneut ein anscheinend sehr ernsthaftes Gespräch begann.

Christina war fasziniert von dem Geschehen. Nichts anderes auf dem Basar interessierte sie mehr als dieser liebevolle Zauber in der ruhigen Weihnachtsmann-Ecke. Die Bilder an den Stellwänden fanden noch nie so viel Aufmerksamkeit wie heute. Christina blieb dort bis zum Ende der Veranstaltung und war schließlich selbst davon überrascht, wie der Funke dieses liebevollen Umgehens mit den Kindern einfach nur durch das Beobachten auf sie übersprang und ihr Herz wärmte.

Dass sie schließlich dann selbst mit diesem besonderen Weihnachtsmann ins Gespräch kam… das wäre zu lang, um es jetzt hier weiter zu erzählen.

Die ganze Geschichte ist zu finden in dem Buch „Engel weisen den Weg“

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Und auch mit diesem Gedicht
möchten ein paar Gemütlichkeits-Impulse zu dir kommen:

Diese Karte gibt es auch als E-Card in meinem Grußkarten-Stübchen. Falls du Lust hast, möglicherweise auch andere mit einem leisen vorweihnachtlichem Hauch zu berühren, findest du dort mehrere adventliche Grußkarten zum online versenden

Beim Gemütlich-Machen hilft dir sicher auch gern ein Engel, oder vielleicht möchest du gleich mehrere einladen? Wenn du Lust hast, kannst du mich gern mit deinem inneren Kind im Zufalls-Spielzimmer besuchen und wir können Engelkarten-Ziehen

Dass wir uns trotz aller Pflichten und Tätigkeiten den Zauber der Weihnachtszeit bewahren oder uns wieder neu auf ihn einlassen, wünsche ich uns allen von ganzem Herzen! Möge jeder…

2.es sich schoen machenEinen angenehmen 2. Dezember wünscht euch mit herzlichen Grüßen
Marina

Und als musikalischen Vorweihnachtsapperitif habe ich etwas ausgewählt,
das mich (und vielleicht auch den einen oder die andere hier) sanft inspiriert,
unserem inneren Kind zu folgen, den Weg in die innere Welt zu finden, in der die Träume leben und sich alte Erinnerungen und Wünsche mit bunten neuen Fantasien verweben:

Wahrhaft gemütliche Advents-Zauber-Zeiten voll tiefem inneren Frieden wünscht dir und uns allen Marina

*******************

Weitere (auch weihnachtliche) Impulse für die Seele gibt es u.a. auch auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen, einen anderen musikalischen Weihnachts-Apperitif genießen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Zuhause in mir

Zuhause in mir©MarIna Kaiser

♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin,
es dir IN DIR  gemütlich zu machen
und dich in dir geborgen und daheim zu fühlen –
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

Mögest du dich von dir geliebt fühlen und in dir zuhause zu fühlen.
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Oma Stern und die Freude-Körbchen

Es wurde Frühling – und Oma Stern ging mit ihrer Enkelin Anne spazieren. Osterei1Hand in Hand schlenderten sie durch eine ruhige Vorort-Straße und bewunderten die vielen bunten Eier, die in den Vorgärten bereits österliche Stimmung aufkommen ließen.
Und wie so oft fragte das kleine Mädchen: „Omi, erzählst du mir eine Geschichte?
„Was soll denn in der Geschichte vorkommen?“ fragte sie.
„Hm, na vielleicht was mit Ostern?“
Schmunzelnd deutete Oma Stern auf eine Bank .Gartenbank3Sie stand ganz in der Nähe von Omas Wohnung, und die beiden ließen sich nieder. Die Märzsonne war jetzt am Nachmittag schon warm genug…

„Weißt du was, mein Schatz, auf dieser Bank hier hatte ich vorgestern eine interessante Begegnung.“ Anne schaute ihre Oma aufmerksam an…
Begann diese vielleicht bereits, eine Geschichte zu erzählen?
„Wen hast du denn hier getroffen?“ fragte das Mädchen interessiert.
„Ja, stell dir vor, mein Liebes, da saß doch hier auf der Bank ein kleines Osterhasen-Mädchen mit einem Wägelchen voller weißer Körbchen und erzählte mir, dass diesmal in der Osterhasen-Schule besonderen Wert auf das Bemalen der Körbchen gelegt wurde.“
„Warum denn?“ fragte Anne.
„Ja, das wollte ich auch wissen,“ meinte Oma Stern lächelnd.
„Natürlich habe ich das Hasenkind gefragt, und es erzählte mir, dass der Osterhasen-Lehrer all seine fleißigen Hasen-Schüler folgendes gefragt hatte:
„Ist euch schon aufgefallen, dass eine Menge Menschen in diesem Jahr einige Sorgen haben? Kinder haben oft Angst, etwas falsch zu machen oder ausgelacht zu werden oder nicht mitspielen zu dürfen. Erwachsene machen sich Sorgen über ihre Arbeit und das Wohlergehen ihrer Familienmitglieder, Jugendliche haben Liebeskummer… „
Und während der Lehrer verschiedene Sorgen aufzählte, ließen die Hasenkinder nach und nach ihre Ohren hängen und waren gar nicht mehr so lustig wie davor.
„Können wir den Menschen nicht irgendwie helfen?!“ fragte ein besonders wuscheliges Hasenkind.
„Ja, genau darüber habe ich auch nachgedacht“, meinte der große Osterhase und kratzte sich hinter seinem Langohr.
„Lasst mal die Ohren nicht hängen! Ich habe eine Idee. Wir wollen die Meschen an das Gute, an das Schöne erinnern, damit sie sich von ihren Sorgen nicht die Stimmung vermasseln lassen.
Was feiern wir zu Ostern?“ fragte er in die Runde.
Viele Häschen meldeten sich.
„Dass die Liebe über alles Schwere im Leben siegt.
Dass es immer wieder auch etwas zum Freuen gibt!“
Dass die Liebe nicht tot zu kriegen ist!
Dass es sich immer lohnt, aufzustehen und das Leben zu feiern in all seiner Buntheit.“
„Das sind wunderbare Antworten! Ich bin stolz auf euch!“ freute sich der Lehrer.
„Ich finde, es genügt nicht, einmal im Jahr, am Ostersonntag, bunte süße Eier zu bescheren, damit die Menschen sie genießen und verspeisen können!
Viel wichtiger ist es , dass sie etwas bekommen, was sie an das Schöne im Leben erinnert und worin sie ihre Freude und ihren Dank sammeln können. Denn wenn sie ihre Aufmerksamkeit darauf richten, dann gehen sie mit viel mehr Kraft durch ihren Tag und strahlen Liebe und Freude aus.“
„Ja und die wirkt wie ein Magnet und zieht mehr davon an,“ ergänzte ein ganz besonders kluges Häschen, das sich schon mit Gefühls-Magnetismus beschäftigte.

Begeistert äußerte nun ein anderes Hasenkind die Idee: „Wir können ja ganz schöne bunte Körbchen basteln und bemalen, und da hinein legen wir ein Licht, das die Menschen daran erinnern soll, dass all das Helle, wie Freude und Liebe , immer da ist, und dass sie die Freude ganz sicher finden, wenn sie daran denken, sie zu sammeln. Sie können ja alle schönen, bunten, hellen Gedanken in ihr Körbchen tun.“
„Ja und immer wenn sie ihr buntes Körbchen mit dem Lichtlein stehen sehen, erinnern sie sich daran, dass sie Freude und Liebes-Sammler sein können.“
„Genau! So machen wir es. Wir stellen in diesem Jahr besonders schöne bunte Freude-Körbchen her – für jeden Menschen ein ganz eigenes, mit seinem zu ihm passenden Muster,“ bestätigte der weise große Osterhase.

„Ja,“ bemerkte Oma Stern und stand langsam wieder von der Bank auf, die ab heute zur Osterbank geworden war, „und wie du dir vorstellen kannst, haben die Osterhasen dadurch ganz viel zu tun in diesem Jahr. Und deshalb habe ich dem Osterhasenmädchen angeboten, dass es einige weiße Körbchen hier lassen kann und ich mithelfen will sie zu bemalen.“

Aufgeregt hüpfte Anne von einem Bein aufs andere… „Darf ich mithelfen, Oma?“
„Na klar!“ antwortete Elvira Stern lächelnd. Und wenn die weißen Körbchen fertig bemalt sind, können wir hübsche bunte Mandalas malen, sie mit acht Schnitten am Rand einschneiden, nach oben biegen und am Rand, wo sich die Schnitte überlappen, zusammenkleben. So können wir ganz einfach bunte Freude-Körbchen für Mama, Papa, deine Freunde und dich basteln. Und in jedes legen wir ein Lichtlein.“

„Aber Ostereier gibt´s auch?“ Osterhase_thumb[4]3
„Na klar – Ostereier gibt es sicher auch – aber erst zu Ostern!
Die bunten Lichter-Körbchen können wir nämlich schon vorher verschenken, damit unsere Lieben ihre verschiedenen schönen Gedanken und auch ihre Vorfreude darin schon mal sammeln können!“

Und so kam es, dass in diesem Jahr von Oma Stern und ihrer Enkelin Anne viele bunte einzigartige Freude-Körbchen gebastelt wurden und dass auch weit nach Ostern, als schon alle Eier aufgegessen waren, die Körbchen als Erinnerungsboten an Freude und Liebe noch einen Platz in den Zimmern behielten und den Menschen dabei halfen, sich auf das Schöne auszurichten.

DSCI0017© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen in allem, was auch immer sein mag,
die Liebe entdecken und zu Freude-Sammlern werden!

Mit dieser Geschichte (die ich übrigens in verkürzter Form meiner Enkelin und unserer ganzen Familie) erzählt habe, wünsche ich dir und allen lieben Gästen hier, dass wir (nicht nur zur Osterzeit) das Leben feiern und Kraft durch die Liebe bekommen, die in ALLLEM lebt und durch ALLES hindurch strahlt!
Ganz
~ ♥ ~ liche FROHE OSTER-Grüße an dich und alle lieben Gäste hier !

MarIna

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

2 Zeiten der Stille für die Seele

Engeljunge mit SternenOft habe ich den Eindruck, im Dezember leuchten die Sterne besonders hell, und wenn ich sie in stillem Gewahrsein betrachte und ihren Glaz auf mich wirken lasse, ist es manchmal, als sprächen sie zu mir. Einige Sterne will ich auch in dieser Adventszeit in unserer Bloglandschaft zu Wort kommen lassen.
Der erste sprechende Stern ist der Stern der Stille.

Die Karte vom Stern der Stille und manch andere Sterne gibt es auch in meinem Grußkarten-Stübchen zum Versenden als kleinen liebevollen Überraschungs-Gruß

Ich bin der Stern der Stille.

Ich führe dich
in den heilenden Raum der Stille tief in dir.

Dort streichelt dich
das zärtlichen Licht der Stille.

Dort halten dich
die starken Armen der Stille.

Dort nährt und stärkt dich
die wohltuenden Kraft der Stille.

Und zuweilen tröstet
die wundersame Berührung der Stille
dein manchmal so wundes Gemüt.

Möge die Kraft der Liebe
aus dem geheimen Raum der Stille dich leiten,
auch dann, wenn um dich herum
vieles in Eile umher schwirrt.

Ich bin der Stern der Stille,
ich lasse dich die s
anfte Macht der Stille spüren,
wenn du meinen zärtlichen Schein
in deinem Herzen suchst.

 
Möge es uns gelingen, in all dem, was uns beschäftigt,
was notwendig ist und was wir gern tun wollen,
uns auch Zeiten der Stille für die Seele einzuräumen,
Zeit zum Träumen, um unseren Wünschen und Visionen
Flügel wachsen zu lassen.

Und als musikalischen Vorweihnachtsapperitif habe ich etwas ausgewählt,
das mich (und vielleicht auch den einen oder die andere hier) sanft inspiriert,
unserem inneren Kind zu folgen,
den Weg in die innere Welt zu finden, in der die Träume leben
und sich alte Erinnerungen und Wünsche
mit bunten neuen Fantasien verweben:

Wahrhaft besinnliche Zauber-Zeiten voll tiefem inneren Frieden
wünscht dir, mir und uns allen

Marina

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Mit dem inneren Kind eine magische Zeit erleben

Sei ganz herzlich gegrüßt, lieber Besucher, liebe Besucherin,

Morgen ist der erste Advent und langsam, aber unaufhaltsam nähert sich der Dezember und damit Vorweihnachtszeit. Für mich ist das die innnigste, die lichtvollste Zeit im Jahr, und ich genieße ihren Zauber immer noch oder besser auf neu entdeckte Weise, je nachdem, wie es gerade passt. Meine Familie und meine Freude sagen zu mir immer, ich sei ein richtiges Weihnachtskind.

Ich liebe Farben, Bilder, Töne, Lieder, Geschichten, Düfte… alte Riten mit neuen „Füllungen“… und vor allem Zeit, die ich mir dafür nehme, bewusst und liebevoll mit meinem inneren Kind durch den Advent zu gehen und beispielsweise Adventskalender zu öffnen und Geschichten auszudenken und welche zu lesen . Da kann sich tatsächlich Tag für Tag eine Art Tür öffnen bis hin zur Geburt – zur Neu-Entdeckung des göttlichen Funkens im Stall von Bethlehem, der in der Welt unseres Herzens ganz lebendig werden kann

Nun ist mir sehr bewusst, dass nicht alle Menschen so ein kindlich „schönes“ Gefühl mit der Weihnachtszeit verbinden, durch die verschiedensten schmerzlichen Erfahrungen, die sie vielleicht damit verbinden oder einfach, weil sie sich dafür vielleicht zu „erwachsen“ fühlen oder vielleicht auch noch nie einen Bezug zu Weihnachten hatten.

Ich möchte dich einladen, dich von mir und meinem inneren Kind gedanklich durch den Advent begleiten zu lassen… Wer ist geeigneter als ein Kind, um den weihnachtlichen Funken überspringen zu lassen? Vielleicht magst du den Dezembertagen eine Chance zu geben, sich als deine persönliche Weihnachts-Wunder-Zeit zu entwickeln?

Der Liebhaber allen Lebens, auch Gott genannt, flüstert mir zu, dass wir uns alle gemeinsam gegenseitig anstecken können, die Magie der Weihnacht leben zu lassen mitten in unserem täglichen Geschehen. Na, wie wär´s?

Dazu gibt´s wie alle Jahre wieder auch einen Adventskalender auf meiner Webseite. Diesmal lädt er dich ein zu einer Reise zu deinen inneren Seelenkraftorten – aber psst…! Mehr wird noch nicht verraten.

Eine ganz besondere berührende und frohe Adventszeit wünscht dir, lieber Gast in meinem vorweihnachtlich angehauchten Bloghäuschen

mit ganz ~ ♥ ~ lichen Grüßen

MarIna

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Das Vertrauen hinter der Angst

Eine Geschichte  zum Thema Vertraueninnere Priesterin bunt

In einer Kultur, in einem Land, in einer Zeit, woanders und doch ganz nah, lebte einmal ein junger Priester in einem Orden. In jenem Land waren Priester, Heiler, Lehrer eins: Menschen, die anderen Menschen halfen ihren Weg zu finden.

Dieser junge Mann fühlte sehr früh den Ruf Priester und Helfer zu werden, und er ging durch eine lange Ausbildung, bis er irgendwann vor seiner Priesterweihe stand. Das war für ihn ein Tag, den er niemals vergessen würde. Sein Lehrer bereitete ihn drauf vor, dass nach alledem, was er inzwischen erfahren und gelernt hatte, das Wichtigste war, wie hoch sein Vertrauen inzwischen gewachsen war. Die Prüfung zum Priester würde also eine Vertrauensprüfung sein. Der junge Mann war sich selbst noch gar nicht so ganz sicher, ob er wirklich schon so tief vertrauen konnte, dass er würdig und fähig war, Priester zu werden, aber er tat sein Bestes.

Die Prüfung bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, und nach jeder Aufgabe wurde er gefragt: „Nun, wie stand es hier um dein Vertrauen?“ Manche Aufgaben gelangen ihm leichter, andere fielen ihm schwerer. Und als ihm dann diese Frage gestellt wurde, hatte er es mit der Antwort nicht so ganz leicht. Sollte er zugeben, dass er auch Angst hatte zu versagen? Das wäre in einer Vertrauensprüfung ein eindeutiger Minuspunkt, es wäre aber ehrlich. Und deshalb mochte er diese Frage nicht besonders.

Der Prüfer, ein weiser, gütiger Priester, der das wohl bemerkte, erklärte ihm: „Keiner weiß über den Grad deines Vertrauens besser Bescheid als du selbst, deshalb frage ich dich.“

Und schließlich kam die letzte Aufgabe. Der alte Priester führte den jungen Mann zu einer Grotte, und er bekam die Aufgabe, durch einen unterirdischen Fluss zu tauchen, von dem er nicht wusste, wie lang er sein würde. War sein Vertrauen groß genug? Und der junge Priester stand davor. In seinem Körper tobte die Panik. ‘Das schaffe ich nicht!’, dachte er. Und in seinem Kopf waren die Gedanken, die sagten: ‘Es geht um Vertrauen. Du weißt doch, die meinen es hier gut mit dir, du wirst hier nicht ertrinken. So lang kann es gar nicht sein, das würde keiner hier mit dir machen…’ Aber wussten denn die anderen darum, dass er gar kein guter Schwimmer war, dass das Element Wasser ihm schon immer Angst bereitet hatte? Er focht mit sich einen schweren Kampf aus. Schließlich musste er zugeben, dass er nicht in der Lage war diese Aufgabe zu erfüllen. „Ich schaffe es nicht.“, waren seine Worte und seine Augen wurden feucht. Sollte denn all die Mühe, all diese Aufgaben, diese Jahre umsonst gewesen sein? Die Verzweiflung war sehr groß.

Nach einer Weile spürte er die warme Hand des Prüfers und wieder stellte dieser ihm die Frage: „Wie groß ist jetzt dein Vertrauen?“ Da packte ihn die Wut und er sagte: „Das siehst du doch! Ich kann hier nicht vertrauen, ich schaff es einfach nicht, ich bin nicht in der Lage… Ich bin durchgefallen. Ich bin nicht würdig Priester zu werden.“

Der alte Mann wartete ein Weilchen, bis sich der Sturm im Inneren des jüngeren ein wenig beruhigt hatte und sagte dann: „Okay, das war dann deine letzte Aufgabe in dieser Prüfung. Aber lass uns noch ein Weilchen reden.“ So setzten sie sich beide gemeinsam ins Gras, und der junge Mann ließ erst einmal seinen Tränen freien Lauf. Mitfühlend hielt der alte Priester seine Hand.

Nach einer Weile fragte er ihn: „Was würdest du denken, wenn du jetzt, nach allem was war, ganz und gar vertrauen könntest?“ Der junge Mann überlegte ein Weilchen, ließ sich dann aber doch auf die Frage ein und antwortete: „Ich würde denken…, wenn ich ganz und gar vertrauen könnte…, dann würde ich denken: Es hat alles seinen Sinn! Es ist vielleicht gut, dass ich nicht Priester geworden bin. Das Leben hat vielleicht etwas anderes mit mir vor. Alles hat seinen Sinn. Ja, so würde ich denken, wenn ich vertrauen könnte. Aber so gut kann ich nicht vertrauen. Ich bin dennoch wütend und traurig meinen Traum loslassen zu müssen.“ Wieder war er verzweifelt. Der alte Mann fragte ihn: „Was machst du normalerweise, wenn du gar nicht mehr weiter weißt?“

„Ich bitte Gott um Hilfe, die große Kraft des Lebens, den großen Geist der Liebe, eben Gott.“

„Ja“, sagte der Alte, „dann tu das doch. Bitte Gott um Hilfe, dass du das, was du eben gesagt hast, fühlen kannst.“

Der junge Mann folgte seinen Worten, und die gütige Stimme des alten Priesters fragte ihn: „Wenn Gott jetzt eine Gestalt für dich annehmen würde und leibhaftig vor dir stehen würde, was würdest du dir wünschen, dass er zu dir sagt? Stell es dir vor – was würdest du dir wünschen, was wär’ das Schönste, was er dir sagen könnte?“ Und der junge Priester antwortete: „Ich würde mir wünschen, dass er sagt: Es ist egal, es ist so vollkommen gleichgültig, ob du diese Prüfung bestehst oder nicht. ICH liebe dich so, wie du bist, und ich habe Großes mit dir vor. Dein Ruf Menschen zu helfen, sie zu lieben und zu heilen, ist nicht abhängig von irgendwelchen vollbrachten Aufgaben, sondern von der Verbundenheit mit deinem Herzen, von deiner Fähigkeit, dich in andere einzufühlen und von der Liebe und dem Verständnis, das du ihnen entgegen bringst. Und wer könnte Menschen besser verstehen als ein Mensch, der auch eigene Schwächen und Ängste hat und sich mit ihnen von MIR geliebt weiß! “ Als der junge Mann das sagte, begann sein Gesicht zu leuchten. Der Alte sagte zu ihm. „Und nun, wie fühlst du dich jetzt?“

„Besser – viel besser!.“

„Kannst du Gott vertrauen, dass ER es so meint, wie du es gerade gesagt hast, kannst du dir vertrauen, dass du gerade Gottes Stimme in dir gehört hast?“ Der angehende Priester spürte deutlich, das war die Wahrheit – ja, das konnte er! „Ja, ich habe Gottes Stimme gerade in mir vernommen. Und ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint, egal ob ich Priester werde oder nicht, egal ob ich diese Aufgabe geschafft habe oder nicht, ich vertraue dem Ruf meiner Seele.“

Und daraufhin fragte ihn der alte Mann: „Nun sage mir, lege die Hand auf dein Herz und antworte mir aus deinem Inneren heraus. Wenn du jetzt Prüfer wärest, würdest du diesem jungen Mann, der zwar eine Aufgabe nicht geschafft hat, aber dem Leben in dieser Minute, wo alles zusammenbricht, dennoch vertrauen kann, würdest du ihm gewähren, seinen Weg künftig als Priester zu gehen?“

Der junge Mann überlegte einen Moment, und er wusste: „Ja, wenn ich Prüfer wäre… ich würde sagen, dieses Vertrauen wiegt mehr als das Vertrauen durch einen unterirdischen Fluss zu schwimmen, ja!“

Da lächelte der alte Priester, umarmte ihn und sagte: „Willkommen in unserer Reihe der Priester. Es ist schön, dass du es dir gestattet hast Priester zu sein.“

„Ich?“, fragte der junge Mann.

„Ja, du. Wer anders soll es dir sonst erlauben? Du entscheidest über dein Leben, kein anderer. Meine Aufgabe war es, dich bis an diesen Punkt zu führen. Und nun verrate ich dir noch etwas: Diese Prüfung war so angelegt, dass du irgendwann scheinbar versagen musstest, um zu dem Punkt zu kommen zu erkennen, dass es ein Vertrauen gibt, das weit größer ist als das vordergründige Vertrauen, erfolgreich in der Lösung irgendwelcher Aufgaben zu sein. Du konntest gar nicht vermeiden zu versagen, weil die Herausforderungen an deine Angst immer größer wurden und noch größer und schwerer geworden wären, wenn du durch den Fluß getaucht wärst. Mein Lieber, ich muss dir sagen, du hast es mir ganz schön schwer gemacht, dich bis zu diesem Punkt zu führen, an dem du schließlich endlich aufgeben musstest. Es war kein Versagen, es war der Weg in die Erkenntnis eines noch tieferen Vertrauens – und darum geht es. Das mögest du den Menschen vermitteln, wenn du Priester bist:

Das Leben besteht aus Erfolg und Misslingen, mal könnt ihr besser vertrauen, mal nicht so gut, aber es gibt hinter diesem Ganzen ein Vertrauen, was tiefer liegt. Und das ist es, was euch durch alles hindurch trägt.“

Du konntest gar nicht versagen, weil es gar keine Prüfung im herkömmlichen Sinne war, sondern einfach nur eine Erfahrung, die dich dazu brachte, dies zu erkennen.“

Ja, und so wurde dieser junge Priester dann schließlich auch zu einem Vertrauenslehrer, der irgendwann einen anderen jungen Mann oder eine andere junge Frau vor solche Aufgaben stellen würde, um sie zu lehren, dass es ein Vertrauen gibt, das tiefer ist als alles andere. Und er wird ihnen erklären:

Ihr könnt und konntet niemals versagen, weil es in Wahrheit gar keine Prüfungen gibt.

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?

Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken

auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Vom Zuhause fürs innere Kind ins Lichtgestöber

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Hei, Ihr alle da und dort vor den Bildschirmen!
Ich sag euch was: Im Lichtgestöber ist inzwischen mehr los als hier – deshalb ziehe ich um! Kommt Ihr mit????!!!

DAS ist typisch Ina (mein inneres Kind) – platzt gleich mit der Tür ins Haus.

Na ist doch wahr!

Klar, ist es wahr. Ist völlig in Ordnung, Ina. Du darfst drauf los reden.

Jetzt sag ich auch noch was dazu:
Also, Ihr lieben LeserInnen meines Blogs fürs innere Kind, und Ihr lieben Abonnenten!
Ihr habt ja wahrscheinlich schon bemerkt, dass in letzter Zeit hier im Zuhause fürs innere Kind nur noch selten was gepostet wird.
Das liegt daran, dass ich zusätzlich mehrere andere Angebote im Internet habe, wie z.B. meine Website und meinen „älteren“ WordPress-Blog „Lichtgestöber“ und es kaum noch schaffe, allem gerecht zu werden.
Außerdem gestalte ich neuerdings zusammen mit Olaf  seit ca. einem halben Jahr den gemeinsamen Blog  „Liebevolle Impulse„, der in seiner Bloghaus-Landschaft angesiedelt ist . Kurz und gut, ich merke, dass ich mich verfriemel, wenn ich alle Bloghäuser mit der Aufmerksamkeit pflegen will, die ich eigentlich schön fände…

Hey, verfriemeln ist ein Klasse-Wort für „zuviel auf einmal“! Das klingt lustig!

Ja, danke Ina – also für diejenigen, die das Wort nicht kennen: es hat was mit „verzetteln“ mit leichter Überforderung zu tun – zuviele Baustellen, die zu betreuen sind…
Und deshalb möchte ich euch mitteilen, dass ich zusammen mit Ina gänzlich ins Lichtgestöber umziehe und in der nächstenZeit hier wohl nichts mehr poste.

Ja, wir beide laden euch ein, mit uns ins Lichtgestöber rüber zu kommen.
Da gibts auch ein Stübchen für die inneren Kinder, und ein Gute-Nacht-Stübchen und viele andere sind auch noch da. Und eine schöne Geschichten-Sammlung findet Ihr da auch zum Stöbern. Ach und das kleine Ich und das große Licht plaudern miteinander, und…

Weisst du was, Ina, das könnten diejenigen, die mal rüber schauen ins Lichtgestöber ja selber alles entdecken.

Hm – stimmt.

Ich hatte deshalb die Idee, unsere Blog-Zusammenführung ins Lichtgestöber  hier so deutlich klar zu stellen, damit gerade auch neue Blog-AbonnentInnen nicht enttäuscht sind, wenn hier gar nichts weiter mehr erscheint. Vielleicht mögt Ihr euch ja im Lichtgestöber anmelden, denn da gibt´s in unregelmäßigen Abständen auf jeden Fall immer mal wieder was Neues.

Und es ist ein toller Anlass, dort dort ein Fest zu feiern anlässlich der Blog-Zusammenführung und da mal wieder mein Lieblingswort für alle neuen Besucher zu sagen und :

W i l l k o m m e n !

Ruhe aus – du bist beschützt

Du mein geliebtes kleines Wesen tief in mir!


Du bist ein wunderbares, liebenswertes Wesen!
Ich liebe dich genauso wie du bist,
und ich bin immer bei dir.
Ich beschütze dich in deiner Verletzlichkeit
und behüte dich mit meiner Kraft.
Ruhe aus in der Geborgenheit meines Herzens.
Ich trage dich in meiner Liebe durch die Welt.
Nichts und niemand kann dich von meiner Liebe trennen,
ich werde immer bei dir sein,
denn du und ich sind eins.
Gute Nacht,
ich wiege dich sacht
in meinen Armen der Liebe.

Dass wir immer wieder liebevoll
mit unserem inneren Kind reden
und die heilende Kraft dieser „Selbst-Gespräche“ nutzen,
wünsche ich uns und all unseren inneren Kindern!

Liebe Grüße sagen Ina und Marina

… vielleicht hast du ja genau so viel Freude wie wir an diesem Video,
das wir hier für dich eingestellt haben…

Auch auf meiner Homepage www.marina-kaiser.de 
gibt es Beiträge  für´s innere Kind
und du kannst dort 
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Das persönliche Märchenschloss

Eine liebe Leserin, die Christa, brachte  auf der Spielwiesen-Seite die Idee auf, dass wir uns in unserer inneren Welt unser persönliches Schloss der Fantasie anschauen. Tolle Idee, liebe Christa! Ich zitiere:

„Wenn ihr mögt, würde ich gerne über mein Schloss, die verschiedenen Zimmer, die es da gibt, die Möglichkeiten und Erkenntnisse, die ich in meinem zu Hause habe, berichten. Die Sache ist nähmlich so, dass jeder nur sein eigenes Schloss findet und nicht in einem fremden herumstöbern soll oder kann. Jeder ist anders und doch sind wir alle eins. Ich denke aber, wenn man von anderen hört und liest, kann man Rückschlüsse für sich selber machen und schauen wie es bei einem selber so ausschaut. „

Danke für diese Anregung, liebe Christa, die ich gern hier aufgreife.

Im folgenden möchte ich ein Stück aus einer  gemeinsamen Geschichte mit Olaf im Land des Fantasie, genannt „Luminarien“   vorstellen, in dem Melinas Schloss, (das wie Ihr euch vielleicht denken könnt, meinem Schloss sehr ähnlich ist 😉  ) beschrieben wird:

Melina sah das Märchenschloss, in dem sie als Kind in ihrer Fantasie oft stundenlang gespielt hatte. In dem Raum und Zeit zu verschwinden schien. Eine Welt in der andere Gesetzmäßigkeiten herrschten, eine zauberhafte Welt.

Sie sah staunend das Schloß ihrer Kinderträume, in das  sie sich immer zurückgezogen hatte, wenn sie traurig war, wenn sie sich ungeliebt und verlassen fühlte, wenn sie sich ausgeschlossen fühlte von all den anderen Kindern in der Nachbarschaft, was häufig der Fall war. Hier hatte sie sich als die kleine Prinzessin gesehen, mit all den Lichtwesen: Feen, Engeln, Elfen und Kobolden die auch dort lebten. Lichtwesen, die sie so liebten wie sie war.

Ihre Mutti hatte ihr von diesen liebevollen Wesen erzählt, die sämtliche Spiele, die sie liebte, mit ihr spielten, die mit ihr aßen und tranken, an einer riesigen goldenen Tafel. Da gab es sämtliche Lieblingspeisen, Limonade, Himbeerbrause und Eis natürlich. Die Engel und Feen sorgten gut für sie, sie ließen ihr immer das richtige Maß an diesen Dingen zukommen.

Es war nie zu viel aber auch nie zu wenig. Vor allem aber spürte sie intuitiv diese unglaubliche Liebe und den Trost, den ihr die Lichtwesen im Schloss ihrer inneren Welt spendeten. Sie konnte mit ihnen über all ihre  Sorgen und Nöte sprechen, sie waren immer für sie da.

Es gab damals sehr freudvolle und überaus glückliche Momente, in diesem magischen Schloss. Es gab aber auch Momente der Trauer, jene Momente, in denen sie sich trotz jedweder Traurigkeit, gehalten und vor allem geborgen fühlte…“

Es war ein Schloss in einem warmen und sehr einladend wirkenden Orange, verziert mit magischen und funkelnden Edelsteinen. Es hatte hohe goldschimmernde große Fenster. Es hatte zwei hohe und schlanke Zwiebeltürmchen, rechts und links, dessen Dächer mit Diamanten verziert waren. Diese Diamanten glitzerten und funkelten geheimnisvoll im Sonnenlicht.

Ja, liebe Leser und Leserinnen,  mit diesem Teil aus den „Geschichten aus Luminarien“ möchte ich nun hier den „Garten der Schlösser“ eröffnen, in dem Ihr herzlich eingeladen seid, in den Kommentarfeldern von euren inneren Märchenschlössern zu erzählen.

Viel Freude und spannende, schöne Erlebnisse dabei wünschen  euch

Marina  und Ina

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Eine Fantasiereise in deine Lichtparallelwelt und andere Impulse für die Seele  findest du auch auf
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Tagesimpuls: Geborgen im großen Netz der Liebe

Dass wir in jedem Moment fühlen können,
ein geliebtes Kind des Lebens zu sein,

dass wir das vielfältige Netz bemerken,
in dem wir immer wieder aufgefangen werden,

und dass wir, wann und wo auch immer wir es brauchen,
die vielen Hände Gottes
und seine vielfältigen Gesichtszüge
in den Menschen finden, die uns begegnen,

wünsche ich mir von ganzem Herzen.

Heute durfte ich wieder einmal
eine solche Erfahrung machen,

und bin gerade sehr, sehr dankbar dafür.
Ich bekam in dem Moment, wo es nötig war,
praktische Hilfe beim Reparieren meines Fahrrades

von einem Menschen, den ich kaum kenne.
Der wurde mir zum Engel!
Während er dann weiter ging, freute ich mich riesig
und meinte: “Ach ist das toll!”

Und das Sahnehäubchen dabei:
Im Gehen murmelte er so,
dass ich es gerade noch hören konnte:

“Damit ist mein Tag heute schön geworden!”

Ja, dieses wunderschöne  Erlebnis wollte ich gern mit euch teilen.
Dass auch Ihr eure Engel leicht findet,
wünscht euch mit einem dankbaren Namasté
MarIna

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Geborgen und sicher tief im Inneren meines Seins

Ich habe mein inneres Kind heute malen lassen,
einfach so – ohne Ziel und Thema.
Das obige Bild war das Ergebnis.

Na ja – dass bald Ostern ist, daran kommen wir nicht vorbei ;-)

Ich gebe ihm die Überschrift:
Das alles bin ich.


Und in all dem, was das Leben an Bewegung an mich heran trägt,
bin ich

geborgen und sicher
tief im Inneren meines Seins.

Den Weg dorthin immer leicht zu finden,
wünsche ich mir und uns allen sehr!

Mögen wir in den Turbulenzen unseres Lebens immer wieder einmal Einzug halten in das Gewahrsein unseres inneren Seins, um dort Liebe, Frieden und neue Energie zu tanken!

Herzliche bunte vor-österliche Grüße schicken euch
Marina und Ina

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Im göttlichen Garten der inneren Kinder

Hallo, Ihr wunderbaren inneren Kinder
und ihr lieben Erwachsenen

Auf unserer Spielwiesen-Seite passiert gerade ganz viel Neues!
Unter anderem hat die Christa uns
einen göttlichen Blumenstrauss geschenkt,
und Ina hat zu diesem schönen Gedichtvon Christa ein Bild gemalt:

Ein Blumenstrauß besonderer Art

Ich hab` für dich einen Blumenstrauß
der nicht von dieser Welt
den hab` ich nur für dich allein
beim lieben Gott bestellt.

So wunderschön und riesengroß
nur duften tut er nicht
doch wärmt er Herz und das Gemüt
wenn er durch Farben spricht.

Das Weiß und Gelb und Himmelblau
bringt Fröhlichkeit und Lachen
das helle Rot, es gibt dir Kraft
wird munter dich schon machen.

Und das Orange der Ringelblume
ist schon in aller Munden
das hilft gewisslich auch bei dir
sollst du mal rasch gesunden.

Das Rosa heilt dein Herz ganz schnell
ist es einmal zerbrochen
das tiefe Blau des Rittersporns
entspannt dich fest versprochen.

Absichtlich ist viel Grün dabei
das du so dringend brauchst
erholt dich sanft und gibt dir Kraft
bis aller Stress verraucht.

Der liebe Gott weiß ganz genau
warum er uns Blumen schenkt
mit tausend Farben zeigt er auch
wie oft er an uns denkt.

Hab Mut, Geduld und Zuversicht
sagt er in vielen Tönen
bleib gesund, vergiss ja nicht
lass dich auch mal verwöhnen.

Der Blumenstrauß besonderer Art
soll ewig dich begleiten
gebunden mit dem Freundschafstband
die Freundschaft steht’s erhalten.

Christa Winkler

Ja, und dieser Blumenstrauß hat die Eigenschaft, sich zu vervielfältigen und allen, die ihn auch haben mögen, direkt in ihr Herz zu fliegen. Außerdem gibt´s jetzt auf der Spielwiese ein Gute-Laune-Tor, einen  Zeit-Heilungs-Tisch mit drei goldenen Sesseln für das Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunfts-Ich, den Badesee mit dem Wassser der Unbeschwertheit und einen Wunsch-Baum. Das alles hat Christa mit Hilfe des Kommentarstranges auf die Wiese gebracht. Wer Lust hat, kann ja mal auf die Wiese kommen und die neuen Super-Geschenke dort näher anschauen und in seiner/ihrer inneren Welt ausprobieren. Hier der Sprung zur Spielwiese huiii – jippieh – jetzt!

Mit hat es heute morgen bereits außerordentlich gut getan, durch´s Gute-Laune-Tor zu gehen, in dem Wasser der Unbeschwertheit zu baden und mich auf die Ideen-Bank zu setzen.

Vielen Dank dafür, liebe Christa!

Viele schöne Frühlingswahrnehmungen in eurer inneren und äußeren Welt wünschen euch mit vielen lieben bunten Blumen-Grüßen

Marina und Ina

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24 – Das Bewusstsein der Liebe feiern – heute und immer!

Einen lichtvollen, Herz-wärmenden 24. Dezember wünschen wir dir


Nun ist er da, der Tag, auf den viele Kinder und Erwachsene sich gefreut haben, den manche aber auch mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, und vor dem sich wieder andere sogar etwas fürchten…

Wie geht es dir gerade? Was auch immer in dir und um dich herum geschehen mag,  ob du allein bist mit IHM (dem Geist der bedingungslosen Liebe, den manche auch das Christusbewusstsein nennen)   oder zusammen mit anderen, ob du dich froh fühlst oder traurig, stark oder schwach:  Christus ist für dich gekommen und daran mögen wir heute denken.  Daran möchte uns auchder Stern von Bethlehem  erinnern, den wir alle in unseren Herzen tragen und der unsichtbar mit uns geht und uns immer wieder zur Liebe führen will.  An dieser Stelle möchte ich ein Gedicht mit Euch teilen, das ich einst in Adventszeit gemacht habe:


Dass du den heutigen Tag in ganz besonderer Weise verbringen und dich auf die Liebe tief innen und weit um dich herum besinnen kannst, wünschen dir mit dem alten Gruß

„Gesegnete Weihnacht!“

Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere  und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

12. Du bist willkommen!

Ein freundliches Hallo!

Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein

das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen! Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können! So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.

Dies wünschen dir und uns allen von Herzen

Marina, Ina und Frau Santa
Zum Thema „Willkommen-sein“ gibt es heute auch wieder eine Geschichte:

JEMAND gehört dazu

JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort Bild "Jemand-ist-willkommen"„WILLKOMMEN“ geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.

Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören.  JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür  des WILLKOMMEN-SEINs.

Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!

JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.

© Marina Kaiser

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte  zu lesen, so schau einfach mal  ins  Geschichten-Stübchen



5 – Pause machen mit Oma Stern

Sei herzlich gegrüßt an diesem schönen Tag!

Heute möchte ich, Frau Santa, mal persönlich zu Worte kommen. Also ich bin die Frau vom Weihnachtsmann und ich will dir erzählen, dass ich meinen Mann ab und zu mal richtig energisch dazu bringen muß, Pausen zu machen.
Ich weiß, ich weiß – vor Weihnachten gibt es immer besonders viel zu tun, aber gerade dann ist es wichtig, alles in Ruhe zu tun, denn es gelingt dann leichter und besser und dadurch sogar schneller. Eigentlich weiß er es ja, aber er vergißt es immer wieder und ist im Stillen ganz froh, wenn ich ihm mal die Himmelszeitung in die Hand drücke und ihn zum Ausruhen „abkommandiere“. Wie steht es denn mit dir? Darf ich dir das gleiche empfehlen, wie meinem Schatz…



Mit einem liebevollen Schmunzeln grüßt dich deine

Frau Santa

Marina  und  Ina  lassen natürlich auch herzlich grüßen –
Marina muss ich daran auch immer wieder einmal erinnern!

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp:
Wenn du in deiner Pause mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden.  Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“  Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Marina Kaiser

Wenn du Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

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Mit einem frohen Namasté grüßt dich Marina




3. Freude macht stark!

Sei herzlich gegrüßt an diesem hoffentlich für dich recht schönen Tag!
Möge es ein Tag voll

sein. Dies wünschen dir mit ganz herzlichen Grüßen

INA, Marina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)


Frau Santa fragte mich (Marina) vorhin, was mir in der Weihnachtszeit Freude macht…
Ich gab die Frage an Ina weiter. Sie brauchte nicht lange überlegen und meinte:
Geschichten lesen und selbst erfinden,
singen,
gemütlich bei Kerzenschein Musik hören,
Plätzchen backen und schmausen,
weihnachtliche Fantasien erträumen
einen schönen alten Weihnachtsfilm sehen,
spazieren gehen und schöne Fenster anschauen – besonders abends unterm Sternenhimmel,
eingekuschelt auf dem Sofa einen Roman lesen,
Sterne basteln
Engelkarten ziehen
Bilder machen…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Vielleicht hast du ja auch Freude daran, eine Engelkarte zu ziehen, denn im Haus der Familie Santa Claus gehen natürlich auch die Engel ein und aus und hinterlassen ihre Spuren auch in Form von Bildern und  Worten.
Hier stelle ich mal eine Engelkarte für dich rein, die dich mit ihrer Energie und Frage in diesem Tag begleiten möge:

Dass du auf deine Weise den Advent genießt, wünschen wir drei dir von Herzen!
Hast du vielleicht Lust, uns im Kommentarfeld zu erzählen, was dir im Advent Freude macht?
Was du genießt?
Oder was du vielleicht nach langer Zeit oder erstmalig heute oder morgen ausprobieren könntest?

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2. Wärmende Momente im Advent

Ina, Marina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

wünschen dir für diesen Tag  wunderbare, berührende  Zeiten voll

Wir wünschen dir alles Liebe und viele wärmende Momente,
in denen du es dir in dir selbst gemütlich machen kannst
(wo du auch immer bist)
und deinem Gemüt die (Seelen-)Nahrung geben kannst,
nach der es sich sehnt!

Hier ein Erlebnis von einer Frau, die auf der Suche nach Gemütlichkeit und Freude in der Adventszeit ist:

…Am Samstag ging Christina tatsächlich zum Adventsbasar. Sie hatte am Morgen zwei Lichterketten in die Fenster gehängt und sich einen Adventsteller mit Weihnachtsnaschereien zusammen gestellWenn sie auch Bereitschaft fühlte, sich auf weihnachtliche Gemütlichkeit einzustimmen , so fehlte dennoch die Freude, die wirkliche Begeisterung. Zu sehr belasteten sie ihre Sorgen und Einsamkeitsgefühle.

Als sie dann am Nachmittag loszog, erinnerte sie sich auf dem Weg wieder an den Song, den sie gestern im Radio gehört hatte:

You can get it, if you really want it,
but you must try, try, try.‘

„Du kannst es haben, wenn du es wirklich willst, aber du musst es versuchen, versuchen, versuchen …“

Ja, sie wollte versuchen sich allein und ohne Geld an dem Adventsbasar zu freuen. Entschlossen, betrat sie die Schule, begrüßt von den Klängen eines Kinderchores, der von einer CD brüllte: „Morgen Kinder wird’s was geben, Morgen werden wir uns freu’n.“

Amüsiert schmunzelte sie. ‚Na ja, wenn’s heute nicht so richtig klappt mit der Freude, dann vielleicht morgen oder übermorgen oder irgendwann…‘

Aber die fröhliche Weihnachtsmusik und das eifrige Treiben ringsum her, steckten sie bald an. Sie schaute sich die vielen gebastelten Auslagen der Kinder und ihrer helfenden Mütter und Lehrer an und sparte nicht mit Anerkennung und Lob, auch wenn sie kaum etwas kaufen konnte. Einen kleinen selbst getöpferten Engel gönnte sie sich aber doch und freute sich daran, wie stolz sein Hersteller ihn ihr einpackte.

‚Er soll mein Zeichen sein, dass ich nicht ganz allein bin‘, dachte sie und wurde wieder etwas traurig. ‚Wenn es Engel gibt, dann mögen sie mir doch bitte helfen …‘

Kurz darauf sah sie in einer durch Trennwände abgeteilten Nische einen Weihnachtsmann in einem großen Sessel sitzen. Er hatte jeweils nur ein Kind bei sich, dem er aufmerksam zuhörte. Anders als die sonstigen Weihnachtsmänner, die überall herumliefen, hatte er lediglich einen dunkelroten, wunderschönen alten Mantel an, keinen künstlichen Bart, keine Maske, keine blinkende Mütze. Dafür helle leuchtende Augen und einen eigenen sehr gepflegten Bart. Er nahm sich Zeit für jedes einzelne Kind – und es war deutlich wie sehr die Kinder es genossen, dass ihnen wirklich zugehört wurde.

Christina schmulte immer mal wieder durch die Stellwände. Gerade saß ein etwa achtjähriges Mädchen auf seinem Schoss und erzählte ihm wohl ihre Sorgen. Er tupfte behutsam ein kleines Tränchen ab und schenkte ihr dann sein riesiges blütenweißes Weihnachtsmann-Taschentuch. Bald lächelte das Mädchen und kletterte mit einem kleinen verpackten Päckchen von seinem Schoss.

Der Junge, der als Nächstes dran kam, setzte sich neben den Weihnachtsmann, der seinen Arm um ihn legte und erneut ein anscheinend sehr ernsthaftes Gespräch begann.

Christina war fasziniert von dem Geschehen. Nichts anderes auf dem Basar interessierte sie mehr als dieser liebevolle Zauber in der ruhigen Weihnachtsmann-Ecke. Die Bilder an den Stellwänden fanden noch nie so viel Aufmerksamkeit wie heute. Christina blieb dort bis zum Ende der Veranstaltung und war schließlich selbst davon überrascht, wie der Funke dieses liebevollen Umgehens mit den Kindern einfach nur durch das Beobachten auf sie übersprang und ihr Herz wärmte.

Dass sie schließlich dann selbst mit diesem besonderen Weihnachtsmann ins Gespräch kam… das wäre zu lang, um es jetzt hier weiter zu erzählen.

Die ganze Geschichte ist zu finden in dem Buch „Engel weisen den Weg“

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Und auch mit diesem Gedicht
möchten ein paar Gemütlichkeits-Impulse zu dir kommen:

Diese Karte gibt es auch als  E-Card in meinem Grußkarten-Stübchen.  Falls du Lust hast,  möglicherweise auch andere mit  einem leisen vorweihnachtlichem Hauch zu berühren, findest du dort mehrere adventliche Grußkarten zum online versenden

Beim Gemütlich-Machen hilft dir sicher auch gern ein Engel, oder vielleicht möchest du gleich mehrere einladen? Wenn du Lust hast, kannst du mich gern mit deinem inneren Kind besuchen und wir können  Engelkarten-Ziehen

Dass wir uns trotz aller Pflichten und Tätigkeiten den Zauber der Weihnachtszeit bewahren oder uns wieder neu auf ihn einlassen, wünsche ich uns allen von ganzem Herzen!

Einen angenehmen 2. Dezember wünscht euch mit herzlichen Grüßen 

Marina

Zauber-Weg durch den Advent mit dem inneren Kind

 Eine Adventsfantasie:
Ina bastelt für die Frau vom Weihnachtsmann Traum-Zahlenbilder



Ein ganz fröhliches und aufgeregtes   Hallo sage ich dir! Ich wünsche dir eine wunderschöne Adventszeit.
Du fragst dich, wer ich bin? I
ch bin  INA,
das innere Kind von Marina – und ich bin außerdem die Nichte von Frau Santa.
Du weißt nicht, wer Frau Santa ist?

Also, die Frau Santa, das ist die Frau vom Weihnachtsmann.

Sie liebt die Zahl  24 und bereitet alle Jahre wieder die Adventszeit vor.
Ja und ich, ich helfe ihr dabei!
Mir macht es Riesen-Spaß zu basteln, zu malen, auszuschneiden, aufzukleben und damit neue kleine Papier-Welten zu erschaffen.
Die Großen nennen das, was mir gefällt, zwar manchmal Kitsch, aber das ist mir egal – Hauptsache es macht schöne Gefühle!

Im November, da gehe ich ganz oft in die Christ-Stern-Straße 24 zu meiner Tante, und gemeinsam werkeln wir und singen dabei. Du müsstest mal sehen, wie es bei uns aussieht: Überall sind Päckchen, Tüten, Bilder, Sterne – natürlich immer 24 Stück von jedem. Es wimmelt nur so von Ideen-Blasen,  Gute-Wünsche-Schachteln und Weihnachtstraum-Perlen.

Und Bilder – viele schöne Bilder…    Bilder bewirken  so viel in den Herzen der Menschen, sagt meine Tante.

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Und all das muß ja mit den Zahlen von 1-24 versehen werden. Ich habe die Aufgabe, die Zahlen zu verzieren und mit guten Energie-Wörtern zu versehen. Das hat mir viel Freude gemacht.

Nun hatte ich die Idee, meine Advents-Schnitt-und-Kleb-Traum-Zahlen-Bilder in unseren Blog hier einzufügen, um die guten Kräfte, die die Zahlen umgeben mit Euch allen zu teilen.

Habe ich dich ein bisschen neugierig gemacht? Dann schau ab 1. Dezember einfach mal hier vorbei.

So, nun wünsche ich dir und uns allen eine erfüllte Adventszeit voll Zauber und vielen kleinen oder auch  großen Wunder-Momenten!

Liebe Grüße sendet dir

INA

(das innere Kind von Marina, das immer gern Geschichten erfindet und Leute überrascht)

P.S Ach natürlich – fast hätte ich es vergessen:

Einen schönen besinnlichen 1.Advent
wünsche ich dir und deinen Lieben!

Möge er der Auftakt zu einer ganz besonderen diesjährigen Adventszeit sein. Und selbst wenn du bisher der Weihnachtszeit nicht so viel abgewinnen konntest, lade ich dich ein, dich von meiner Adventsfreude anstecken zu lassen und dich noch mal wieder wie ein Kind im Zauberland der Vorweihnachtszeit zu fühlen.

Hast du Lust auf eine weihnachtliche Geschichte?

Das Weihnachtswunder

Die Weihnachtszeit hatte begonnen und die kleine Ina war dabei, zusammen mit ihrer Mutter die Wohnung der Familie weihnachtlich zu schmücken. Der große Weihnachtskoffer mit seinen vielen bunten Schachteln stand bereits im Wohnzimmer. Ina liebte diesen Koffer, in dem so viele wunderschöne glänzende Dinge aufbewahrt wurden. „Ich gehe noch kurz etwas einkaufen, Ina!“, rief ihre Mutti aus dem Flur. „Sei bitte so lieb und stell’  inzwischen  die Krippenfiguren auf die Anrichte im Wohnzimmer.

Bild "Krippenbild-web.jpg"„Ja, Mutti!“ Die kleine Ina nahm die Schachtel mit den Krippenfiguren aus dem Weihnachtskoffer, öffnete sie vorsichtig und begann, sie auf der Anrichte aufzustellen. Behutsam hielt sie die Krippe mit dem Christuskind in der Hand, fuhr mit ihren Fingern zärtlich streichelnd über das Baby.Gerade wollte sie die Krippe zu Maria und Joseph stellen, als der kleine Jesus in ihrer Hand zu strahlen begann. Ein sanftes Licht in ihm wurde immer heller und intensiver, breitete sich immer weiter aus und erhellte das Wohnzimmer. Nachdem es langsam wieder verblasste, sah sie einen Mann neben sich stehen und sie erschrak.

„Wer bist du?“ fragte Ina und…

Zum Weiter-Lesen kannst du hier klicken: Geschichten-Stübchen auf www.marina-kaiser.de

Weitere Geschichten und Nahrung für dein Gemüt wie Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Auch ich, Marina, wünsche dir und uns allen nochmals einen  frohen  1. Advent!




Adventsimpulse – Zeit für das innere Kind

Sei ganz herzlich gegrüßt, lieber Besucher, liebe Besucherin,

langsam, aber unaufhaltsam nähert sich der Dezember und damit die Advents- und Weihnachtszeit. Für mich ist das die innnigste, die lichtvollste Zeit im Jahr und ich genieße ihren Zauber immer noch oder besser auf neu entdeckte Weise, je nachdem, wie es gerade passt. Meine Familie und meine Freude sagen zu mir immer, ich sei ein richtiges Weihnachtskind.

Ich  liebe Farben, Bilder, Töne, Lieder, Geschichten, Düfte… alte Riten mit neuen „Füllungen“… und vor allem Zeit, die ich mir dafür nehme, bewusst und liebevoll mit meinem inneren Kind durch den Advent zu gehen und beispielsweise Adventskalender zu öffnen und Geschichten auszudenken und welche zu lesen . Da kann sich tatsächlich Tag für Tag eine Art Tür öffnen bis hin zur Geburt – zur Neu-Entdeckung des göttlichen Funkens im Stall von Bethlehem, der in der Welt unseres Herzens ganz lebendig werden kann

Nun ist mir sehr bewusst, dass nicht alle Menschen so ein kindlich „schönes“ Gefühl mit der Weihnachtszeit verbinden, durch die verschiedensten schmerzlichen Erfahrungen, die sie damit verbinden oder einfach, weil sie sich dafür vielleicht zu „erwachsen“ fühlen oder vielleicht auch noch nie einen Bezug zu Weihnachten hatten.

Ich möchte dich einladen, dich von mir und Ina gedanklich  durch den Advent begleiten zu lassen… Wer ist geeigneter als ein Kind (in diesem Fall mein inneres Kind, die INA), um den weihnachtlichen Funken überspringen zu lassen? Vielleicht magst du den Dezembertagen eine Chance zu geben, sich als deine persönliche Weihnachts-Wunder-Zeit zu entwickeln?

Der Liebhaber allen Lebens, auch Gott genannt, flüsterte mir und Ina zu, dass wir uns alle gemeinsam gegenseitig anstecken können, die Magie der Weihnacht leben zu lassen mitten in unserem täglichen Geschehen.

Deshalb hat er Ina zu Frau Santa, der Frau vom Weihnachtsmann,  geschickt, um mit ihr Traumzahlenbilder zu basteln und sie euch im Dezember täglich mit einem kleinen Gruß hierher in die Blog-Welt mitzubringen, aber davon wird euch Ina in den nächsten Tagen selbst erzählen… Sie freut sich schon darauf, euch gemeinsam mit Frau Santa die

Adventsimpulse

zu bringen. Morgen erzählt sie euch mehr davon…
ein bisschen neugierig geworden? Schön! Das gehört auch zur Adventszeit mit all den kleinen  Heimligkeiten.


Viel Freude dabei wünschen dir INA und MARINA

Weitere Geschichten und Nahrung für die Seele wie z. B. einenAdventskalender ab 1.12. , Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de