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9. Das Leben hilft uns, Verbindungen zu knüpfen, wenn wir diesen Wunsch äußern…

Für diejenigen, die sich heute etwas Zeit für „Weihnachtsmann-Eindrücke der besonderen Art“ nehmen möchten, habe ich hier noch eine Episode mit einem gütigen Weihnachtsmann aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ von Rolf Meister und mir:

„ … und dieses kleine hübsche Mädchen hier ist Lucie, nicht wahr?“ meinte der Weihnachtsmann lächelnd. „Dich kenne ich doch schon ganz lange! Und ich glaube, ich weiß auch warum du so traurige Augen hast. Du bist so traurig, weil deine Mutti gestorben ist, nicht wahr, kleine Prinzessin?“

Lucie nickte und schaute den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. Im Heim hatten viele Kinder ihre Zweifel an der Wahrheit des Weihnachtsmannes geäußert. Hier nun stand er leibhaftig vor ihr und sagte Dinge, die ein anderer fremder Mann nicht wissen konnte. Das musste sie den anderen erzählen! Claus hockte sich hin, um in etwa auf gleicher Höhe mit dem schüchternen Mädchen zu sein.

„Möchtest du auf meinen Schoß kommen und mir von deinem Kummer erzählen?“ fragte er sie freundlich. Und zum Erstaunen ihrer beiden erwachsenen Begleiter nickte Lucie und ihre Augen begannen zum ersten Mal seit etlichen Wochen wieder zu leuchten. Sie ließ die Hände ihrer zwei erwachsenen Begleiter , Christina und Christoph, los und ging zum Weihnachtsmann, der sich mit ihr gemütlich in seinen großen Weihnachtsmannsessel nieder ließ.

Und wie schon vielen anderen kleinen und großen Kindern sagte der Weihnachtsmann zu ihr: „Du kannst mir alles sagen, denn ich bin der Weihnachtsmann und höre alles mit meinem Herzen.“
Tatsächlich öffnete das kleine Mädchen dem alten Mann ihr Herz und erzählte ihm all seine Sorgen, seinen tiefen Kummer.

Christina und Christoph hörten nicht, was die beiden miteinander sprachen, aber sie sahen, wie ernsthaft beide miteinander redeten, wie vertrauensvoll das Kind den alten Mann anschaute und wie sie erst erstaunt und dann fast froh in seine gütigen Augen blickte.

Nach einem Weilchen zeigte Claus in Richtung der zwei wartenden Erwachsenen. Das Mädchen nickte und ein vorsichtiges scheues Lächeln erhellte das eben noch so ernste schmale Gesichtchen. Auch sie bekam vom Weihnachtsmann etwas geschenkt: Sie empfing einen zart gelben Schmetterling, der aus Seidenpapier und Goldfolie gebastelt war. Damit rannte sie nun auf Christina zu, der sie soeben vom sicheren Schoß des Weihnachtsmannes aus zugenickt hatte.

Aufgeregt zeigte sie ihr das Geschenk und sagte: „Der Weihnachtsmann kennt meine Mutti! Er hat gesagt, dass sie noch lebt, nur unsichtbar. Und er sollte mir den Schmetterling von ihr schenken, denn mit Schmetterlingen ist es wie mit Menschen. Sie leben nachdem sie Raupe waren weiter. Wir leben auch immer weiter. Mutti auch. Und wenn ich still bin, kann ich sie in mir drin hören. Der Weihnachtsmann sagt, es ist okay, wenn ich traurig bin, aber Mutti will nicht, dass ich dadurch einsam werde. Sie sagt, dass du und Christoph … , also dass ihr meine beiden großen Freunde sein könnt, und dass ich euch alles sagen kann. Und sie hat den Weihnachtsmann gebeten, dass er mir das von ihr sagen soll, denn in Wahrheit ist er auch unsichtbar. Die großen Kinder sagen, er ist nur ein Märchen, aber er sagt, dass manche Menschen seine unsichtbare Kraft zu Weihnachten in sich spüren, egal ob sie sich einen roten Mantel anziehen oder nicht. Deshalb gibt es so viele Weihnachtsmänner. Das sind ganz normale Menschen, die seine Gedanken in ihren Herzen spüren und so tun, als ob sie er wären. Das ist ganz okay, meinte der Weihnachtsmann. Aber der wahre Weihnachtsmann ist unsichtbar, so wie jetzt meine Mutti. Deshalb kann er sie auch dort treffen und mir jetzt von ihr Grüße bestellen. Wollt ihr denn meine Freunde sein?“ fragend schaute die kleine Lucie, die jetzt ganz lebendig geworden war, die beiden Großen an.

„Sehr, sehr gern!“ antworteten die beiden verblüfften Erwachsenen fast gleichzeitig. Dankbar schauten sie zum Weihnachtsmann hin, der ihnen lächelnd zuwinkte und gerade wieder ein anderes Kind auf seinen Schoß hob…

An dieser Stelle verlassen wir Lucie und ihre beiden erwachsenen Freunde wieder.
Falls der eine oder die andere am Bildschirm auch manchmal traurig ist, denkt dran was der Weihnachtsmann gesagt hat: „Es ist okay, traurig zu sein … wir sollten nur nicht zulassen, dass wir dadurch einsam werden.“
Allein der Beschluss dazu reicht aus, um das Leben zu veranlassen, uns Menschen in unser Leben zu schicken, zu denen wir leicht Verbindung aufnehmen können – und auch die Verbundenheit mit Menschenseelen zu fühlen, die uns voraus gegangen sind…

Wer könnte das wohl heute und in den nächsten Tagen sein, den das Leben uns schickt…?

Seid behütet und sicher, dass das Leben euch nie allein lässt, wenn ihr äußert, dass ihr in Verbindung sein wollt.
Ganz herzlich grüßt euch
eure Marina

 

♥ 1. Lichtgeflüster zu Beginn einer ZAUBERhaften Zeit… ♥

1Sei herzlich gegrüßt, du liebes Wesen!

Darf ich mich vorstellen?
ICH BIN der Adventsengel.
Wie geht es dir mit der Vorweihnachtszeit?
Löst sie in dir Freude und Wohlbehagen aus
oder eher Widerstand oder gar Angst von Seelenschmerz,
den du lieber vermeiden möchtest?
Vielleicht hast du mit dem weihnachtlichen Gedöns
schon lange nichts mehr am Hut?
Oder kannst du es für dich nutzen,
um deinem inneren Kind näher zu sein als sonst im Jahr?
Wie es auch immer sein mag:
Ich habe den Wunsch,
dich in diesem Jahr in ganz besonderer Weise zu begleiten
und dich Weihnachten aus einer neuen Perspektive sehen zu lassen.
Magst du dich an die Hand nehmen lassen und mit MIR auf die Reise gehen? Dann sei neugierig auf
DEINE BESONDERE ADVENTS UND WEIHINACHTSZEIT
gerade in diesem Jahr.

ICH freue MICH darauf, sie gemeinsam mit dir zu entdecken und zu gestalten!
Ich habe mir nämlich etwas ganz besonderes für dich ausgedacht…
Habe ich dich etwas neugierig gemacht?
Wunderbar! Dann ist dein inneres Kind auch mit von der Partie…

Mit einem liebevollen Lichtgeflüster grüßt dich
♥♥♥ dein Adventsengel ♥♥♥

Lieber Gast in meinem Blog-Häuschen,
ich
wünsche dir und all meinen Lesern eine ZAUBERhafte Adventszeit, die sich auf WUNDERsame Weise – und vielleicht diesmal anders als sonst – in besonders LIEBEvoller Weise wie ein bunter, warmer Teppich vor dir entfalten möge! Tritt sanft auf diesen Teppich, denn er ist aus alten und neuen Träumen gewebt…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

Und wenn du Lust hast, dann schau doch mal in den
Adventskalender meiner Webseite  und in die neuen adventlichen und weihnachtlichen Botschaftskarten zum Online-Ziehen

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Weitere Impulse gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten  ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Einen fantasievollen, lebendigen Februar mit Kraftgestalten der inneren Welt …

Nutzen wir die Macht der Träume und der Fantasie
… denn die Fantasie ist eine innere Wirklichkeit, weil sie Gefühle auslösen kann, die auf uns wirken und vielleicht auch manches bewirken. Schließlich wissen wir ja: Wie innen so außen.

Und weil (auch innere) Kinder Elfen, Prinzen und Feen mögen, schicke ich sie Euch auf diese Seite mit dem Wunsch für dich, dass du dich rundum geborgen und beschützt fühlen mögest!

Drei Freunde mögen dich im Februar begleiten:

Die Elfe der Leichtigkeit, die Dir zu flüstert:kleine Fee
Was auch geschieht, alles birgt Gelegenheiten
zu lieben und Liebe zu erfahren.
Du wirst sie finden – ganz leicht…
…denn ich fliege dir immer ein kleines Stückchen voraus
und zeige sie dir…“

Der Prinz der Sicherheit, der Dir liebevoll zuflüstert:PRINZ o. König
Überall, zu jeder Zeit, bist du geführt
vom göttlichen Licht in deinem Herzen.

Es kann dir nichts geschehen,

was nicht gut für dich wäre.“

Und die Fee der Liebe, die dich sanft bestärkt:
Wenn du mich für dich sorgen lässt,
wird sich die Kraft der Erde und das Licht des Himmels in dir vereinen,

und du erlebst dich selbst
als die strahlende Sonne deines Seins.

Geh mit diesen drei Freunden deinen Weg,
und du bist immer umgeben, geleitet und begleitet
von liebevollen Wesen,

die dir Geborgenheit, Frieden und Liebe schenken.

Dass du dich und dein inneres Kind immer wieder
mit wohltuenden Gedanken-Bildern beschenkst,
und dich in deiner inneren Welt wohl und geborgen fühlst,
wünschen dir mit einem fröhlichen Augenzwinkern
Marina und Ina

Mit welchen magischen Wesen würde sich dein inneres Kind
wohl, beschützt und geborgen fühlen?

Welche Märchengestalten faszinierten dich als Kind besonders?

Einen fantasievollen, lebendigen Februar wünscht dir
mit
~ ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

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♥♥♥ Gern unterstütze ich dich darin, die Kraft deiner Fantasie,
der Träume und Visionen für dich zu nutzen
in Einzelsitzungen z.B. mit systemischer Aufstellungsarbeit,
innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

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November: ♥ Die Kraft der liebevollen Gemeinschaft ♥

11.November WurzelkreuzDer November lädt uns ein, die Kraft der Gemeinschaft bewusst und intensiv zu nutzen

Mögen wir in den kleineren und größeren Gemeinschaften,
in denen wir verankert sind, das mit Freude geben, was wir leicht geben können, und das in Demut und Dankbarkeit annehmen, was uns geschenkt wird.
Hand in Hand wird alles Schwere leichter und alles Schöne noch schöner.

Von der kleinsten Gemeinschaft „Familie“, über verschiedenste Kreise wie Freunde , Kollegen, Teams, Gruppen bis hin zur großen Gemeinschaft „Menschheit“ bzw. „Lebende Wesen des Universums“ – wir sind ein Teil von etwas größerem, was lebendig ist, was aus einzelnenvöllig unterschiedlichen Mitgliedern besteht und was gemeinsame Interessen hat.

Ein großes gemeinsames Interesse möge der liebevolle konstruktive Umgang miteinander sein, der neues Gutes erschafft, der die Stärke der verschiedenartigen Talente und Gaben seiner einzelnen Wesen nutzt, um den Schwächeren zu helfen, auch ihre ureigenen Möglichkeiten und Ressourcen zu entdecken, zu entwickeln und zu stärken.
Nennen wir das größte gemeinsame Interesse vielleicht einfach

L I E B E ? !!!

Egal wie stark oder schwach wir sind in jedem Moment – zu diesem gemeinsamen Intersse können wir alle etwas beitragen und sei es durch ein Lächeln, ein paar ermutigende, wertschätzende Worte, ein kleines Blümchen für den Nachbarn, ein belegtes Brot für den Obdachlosen unterwegs, woher er auch immer stammen möge  !

Dass wir die Liebe leben lassen
in uns selbst (in unserer inneren Gemeinschaft der verschiedenen Teilaspekte unserer Persönlichkeit)
und in den verschiedenen Gemeinschaften, von denen wir ein Teil sind,
und dass wir der Kraft der Liebe eines größeren Zusammenhanges, in den wir eingebettet sind, vertrauen,
dass wir SIE wahrnehmen, annehmen und lebendig sein lassen, im November und an jedem Tag unseres Lebens, wünsche ich uns allen von Herzen!
Und dies gerade in einer Zeit, in der es besonders deutlich wird, dass wir nur

♥   M I T E I N A N D E R   

gut durchs Leben kommen!

Mögen wir Fantasie, Kraft und Inspiration haben, um zu tun, was nötig und hilfreich ist und zu lassen, was nicht der Liebe dient!

Dabei helfen vielleicht auch die täglichen Kraftgedanken
und die Engelbotschaft des Monats vom Engel der Begegnung,
der uns Mut macht, das, was uns bewegt, in göttliche Hände zu legen und darauf zu vertrauen, dass wir immer und natürlich auch im November  erhalten, was wir brauchen – für unseren wunderbaren Körper, unsere Gefühle und unseren Geist.
*

Ja… und in unserer innersten Essenz gibt es eine Stimme, die uns dabei auch unterstützt. Ich habe sie zu Worte kommen lassen in meinem en Buch:

In Gnade und Güte –
geborgen im Herz des Meisters
das ich auf Wunsch gern portofrei zu sende
(12,90 € – mehr Infos beim Klick auf das Buch)

Ganz ~ ♥ ~ liche November-Grüße schickt euch alllen MarIna

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Mit dem inneren Kind eine magische Zeit erleben

Sei ganz herzlich gegrüßt, lieber Besucher, liebe Besucherin,

Morgen ist der erste Advent und langsam, aber unaufhaltsam nähert sich der Dezember und damit Vorweihnachtszeit. Für mich ist das die innnigste, die lichtvollste Zeit im Jahr, und ich genieße ihren Zauber immer noch oder besser auf neu entdeckte Weise, je nachdem, wie es gerade passt. Meine Familie und meine Freude sagen zu mir immer, ich sei ein richtiges Weihnachtskind.

Ich liebe Farben, Bilder, Töne, Lieder, Geschichten, Düfte… alte Riten mit neuen „Füllungen“… und vor allem Zeit, die ich mir dafür nehme, bewusst und liebevoll mit meinem inneren Kind durch den Advent zu gehen und beispielsweise Adventskalender zu öffnen und Geschichten auszudenken und welche zu lesen . Da kann sich tatsächlich Tag für Tag eine Art Tür öffnen bis hin zur Geburt – zur Neu-Entdeckung des göttlichen Funkens im Stall von Bethlehem, der in der Welt unseres Herzens ganz lebendig werden kann

Nun ist mir sehr bewusst, dass nicht alle Menschen so ein kindlich „schönes“ Gefühl mit der Weihnachtszeit verbinden, durch die verschiedensten schmerzlichen Erfahrungen, die sie vielleicht damit verbinden oder einfach, weil sie sich dafür vielleicht zu „erwachsen“ fühlen oder vielleicht auch noch nie einen Bezug zu Weihnachten hatten.

Ich möchte dich einladen, dich von mir und meinem inneren Kind gedanklich durch den Advent begleiten zu lassen… Wer ist geeigneter als ein Kind, um den weihnachtlichen Funken überspringen zu lassen? Vielleicht magst du den Dezembertagen eine Chance zu geben, sich als deine persönliche Weihnachts-Wunder-Zeit zu entwickeln?

Der Liebhaber allen Lebens, auch Gott genannt, flüstert mir zu, dass wir uns alle gemeinsam gegenseitig anstecken können, die Magie der Weihnacht leben zu lassen mitten in unserem täglichen Geschehen. Na, wie wär´s?

Dazu gibt´s wie alle Jahre wieder auch einen Adventskalender auf meiner Webseite. Diesmal lädt er dich ein zu einer Reise zu deinen inneren Seelenkraftorten – aber psst…! Mehr wird noch nicht verraten.

Eine ganz besondere berührende und frohe Adventszeit wünscht dir, lieber Gast in meinem vorweihnachtlich angehauchten Bloghäuschen

mit ganz ~ ♥ ~ lichen Grüßen

MarIna

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Innere Wirklichkeiten nähren das Unterbewusstsein

Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe oder lese ich zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina,  eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein.  Viel  Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann.

Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und „real“ erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als „echt“ und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit  auch leichter zur Ruhe kommen und so manches Mal dabei auch gut einschlafen…

„Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten „vorlesen“? fragt Ina gerade.

Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.

„Au ja – die Geschichte von der kleinen lila Ente!“

Okay, das ist ein Märchen von unserer lieben Freundin, Gabi Gabriel, die bereits in der anderen Welt zu hause ist. Also los:

Wie die kleine lila Ente Freunde fand

Etwas außerhalb der Stadt, hinter den großen Mietshäusern, lag ein kleiner Teich.

Dort wohnten ein schöner, weißer Schwan, ein dicker, grüner Frosch und eine kleine, lila-farbene Ente.
Einst gehörte der Teich dem Schwan ganz alleine. Damals fühlte er sich sehr einsam. Den ganzen Tag schwamm er hin und her, von einem Ufer zum anderen. Das war sehr langweilig. Und im Winter, wenn der Teich zugefroren war, dann stand er am Ufer herum und war sehr traurig. Dicke Tränen kullerten auf das Eis. Er wartete sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen, die das Eis zum Schmelzen bringen würden, damit  er wieder im Teich schwimmen konnte.
Es war wieder Winter. Das Wasser war gefroren, der Schwan stand frierend am Ufer, als ein Frosch vorbei kam. Er sah den traurigen Schwan und fragte, was ihm denn so Schlimmes geschehen sei, dass er so weinen müsse. Der Schwan erzählte dem Frosch seine Not, und der Frosch beschloss, bei ihm zu bleiben. Auch er war auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. Während er noch überlegte, wie er sich einrichten sollte, wo doch der Teich noch zugefroren war, hörte er plötzlich hinter sich ein lautes Geschnatter und Geschrei.
Aufgeregt stand da eine kleine lila-farbene Ente. Ihr Federkleid sah ganz zerzaust aus, einige Federn fehlten überhaupt. Sie sah ganz ängstlich und hilflos aus… Der Frosch sah den Schwan an, der Schwan sah den Frosch an, und sie verstanden sich sofort. Sie wollten der kleinen Ente helfen. Der Frosch winkte ihr zu, dass sie doch ruhig näher kommen sollte. Ganz langsam ging die kleine Ente zum Teich, und plötzlich fing sie furchtbar an zu weinen. Sie sagte: „Schickt mich bitte nicht fort. Ich bin sonst ganz alleine auf der Welt. Meine Eltern und Geschwister sind in den Süden geflogen, als der Winter begann, und mich wollten sie nicht mitnehmen. Sie sagten, ich sei so anders, weil ich lila bin. Sie müssten sich schämen, wenn sie mich mitnehmen würden.“
Die kleine Ente konnte sich gar nicht mehr beruhigen, sie schluchzte und weinte so sehr, dass dem Frosch ganz weich ums Herz wurde. Ganz behutsam wischte er der kleinen lila Ente die Tränen ab. Der Schwan stand die ganze Zeit da und schaute immer nur die kleine Ente an. Dann sagte er: „Hör mal, kleine Ente, für mich bist du die schönste Ente von der ganzen Welt! In deinem lila farbenen Federkleid siehst du besonders schön aus. Mich stört es überhaupt nicht, dass du anders bist, als andere Enten. Ich wünsche mir, dass du bei uns bleibst. Wir drei, der Frosch, du und ich, haben genug Platz in dem Teich. Ich will dein Freund sein!“
Da lachte die kleine lila Ente und sah noch schöner aus. Der Frosch stimmte sofort zu und wollte auch ihr Freund sein.
Es dauerte nicht mehr lange, und die Sonne schickte ihre ersten warmen Strahlen auf die Erde nieder. Das Eis zerschmolz – und alle drei, der schöne weiße Schwan, die kleine lila Ente und der dicke grüne Frosch platschten vergnügt ins Wasser. Und später hielt der Frosch Ausschau nach einem Stein, auf dem er sich in die Sonne legen konnte, um zu träumen von neuen Abenteuern und weiteren Freunden…

Viele schöne Erlebnisse in der inneren und äußeren Welt, entspannende Stunden mit angenehmen Träumen und wohltuenden Geschichten wünschen euch

Marina und Ina

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Magische Fantasie-Wesen geben Schutz…

… denn die Fantasie ist eine innere Wirklichkeit, weil sie Gefühle auslösen kann, die auf uns wirken und vielleicht auch manches bewirken. Schließlich wissen wir ja: Wie innen so außen.

Und weil (auch innere) Kinder Elfen, Prinzen und Feen mögen, schicke ich sie Euch auf diese Seite mit dem Wunsch für dich, dass du dich rundum geborgen und beschützt fühlen mögest!

Drei Freunde mögen Dich überall begleiten:

Die Elfe des Vertrauens, die Dir sagt:
Was auch geschieht, alles birgt eine Chance.
Du wirst sie finden!“

Der Prinz der Sicherheit,der Dir liebevoll zuflüstert:
Überall, zu jeder Zeit, bist Du geführt
von Gottes Licht in Deinem Herzen.

Es kann Dir nichts geschehen,

was nicht gut für Dich wäre.“

Und die Fee der Liebe, die Dich sanft bestärkt:
Wenn Du mich für Dich sorgen lässt,
wird sich die Kraft der Erde und das Licht des Himmels
in Dir vereinen,

und Du erlebst Dich selbst
als die strahlende Sonne Deines Seins.

Geh mit diesen drei Freunden deinen Weg,
und du bist immer umgeben, geleitet und begleitet
von liebevollen Wesen,

die dir Geborgenheit, Frieden und Liebe schenken.

Dass du dich und dein inneres Kind immer wieder
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und dich in deiner inneren Welt wohl und geborgen fühlst,
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Marina und Ina

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