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Schritte in die Heilung – malen mit neurographischen Elementen

Ihr Lieben in Nah und Fern,

seit ich wegen meines nur langsam heilenden Sprunggelenktrümmerbruchs und der Corona-Situation ganz viel zuhause bin, ist das Malen für mich zur Lieblingsbeschäftigung geworden.

Besonders fasziniert mich in letzter Zeit die Methode des neurographischen Malens und Zeichnens. Dazu habe ich mir einige Videos  angesehen  von Jörg Lehmann und  Heike Jänicke .
Ich habe es so verstanden, dass man mit Hilfe dieser Zeichenmethode das Gehirn auf „Veränderungswünsche zu den von mir gewählten Themen einstellen“ kann .

Zur Vision, wieder leicht und schmerzfrei laufen zu können, was eine enorme Veränderung zum Status Quo bei mir darstellen würde,  habe ich in den letzten Wochen viel gemalt. Heute möchte ich zwei Bilder, die einen Prozess darstellen, mit euch teilen.

Dieses Bild nenne ich „Schritte in die Heilung –  (Schmerz-)Fesseln lösen sich langsam“

Dem folgenden Bild, das einige Tage später entstanden ist, gab ich den  Titel

„Lebendigkeit und Leichtigkeit“

Beim Malen hatte ich viele Gefühle und beim zweiten Bild fühlte ich mich zunehmend lebendig, innerlich sehr bewegt und leicht… Farben tun einfach gut!

Ich wünsche dir, lieber Gast am Bildschirm, und uns allen – in welcher Weise auch immer – Lebendigkeit und Leichtigkeit ganz oft zu fühlen…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Heilende Impulse für Körper und Gefühle – angeregt durch neurographisches Zeichnen

Heute möchte ich euch von der Zeichenmethode erzählen, die mich seit neuestem sehr begeistert: Neurographik.
Dazu sei gesagt, dass ich keine Ausbildung darin habe und erst seit kurzem „unterwegs“ bin und mir einige Videos dazu angesehen habe von von Jörg Lehmann und Heike Jänicke . Ich bin also keine Expertin darin und probiere einfach aus…
Ich habe es so verstanden, dass man mit Hilfe dieser Zeichenmethode das Gehirn auf „Veränderungswünsche zu den von mir gewählten Themen einstellen“ kann .

Auch Heilung ist ja eine Form von Veränderung, und ich teile jetzt mit euch einen Malprozess, der sich beschäftigt mit der gewünschten Heilung meines körperlichen und emotionalen Systems, das durch den Trümmerbruch meines Fußgelenkes aus der Balance geraten war.

Ich habe in dem Zeichenprozess, den ich jetzt beschreibe, die Neurographik mit der von mir gern genutzten Methode des „blinden Beginns“ kombiniert.

1. Schritt: Augen zu und los
Ich zeichne ich mit geschlossenen Augen mit Bleistift einen Umriß meines Körpers .
Das hat noch nichts mit Neurographik zu tun. Denn Neurographik ist gegenstandslos. Ich hatte dennoch die Idee, das zu kombinieren.
Das schnelle Zeichnen mit geschlossenen Augen wende ich an, wenn ich das Unbewusste den Stift führen lassen möchte. Dabei halte ich meinen linken Zeigefinger an die Stelle, an der ich zu zeichnen begonnen habe um auch dort am Ende wieder anzukommen, wenn die Gestalt geschlossen werden soll.

2. Schritt: Anschauen und schmunzeln 😉 … und ganz leicht korrigieren
Ich ziehe ich die Bleistiftlinie mit einem schwarzen Fineliner ganz leicht korrigierend nach – die danach noch sichtbaren Bleistiftlinien werden dann wegradiert.

3.Schritt: Den Konflikt oder die Krise als „Krikelkrakel“ in den Körper malen (Jetzt kommen die neurographischen Elemente)
Als Symbol für das Durcheinander mache ich wie früher als Kind, wenn ich gefühlsmäßig sehr beweg war, ein schnelles Krikelkrakel (zackige, unkontrolliertes Lineinwirrwarr). In dem Video „neurographik der Veränderung“ von Heike Jänicke erfuhr ich, dass das „Entladung“ genannt wird.

4.Schritt: Harmonisierung des „Krikelkrakel-Gewitters“
Die Zacken werden abgerundet und alle Winkel, die durch sich kreuzende Linien entstehen werden auch von innen rund gemacht. Dadurch besteht nun diese ganze „unkontrollierte Gewitter-Insel“ , die ich in den Körper gezeichnet hatte, aus weichen abgerundeteten Linien.5.Schritt: Verbundenheit bewusst machen
Durch bogenartig verlaufende „Feldlinien“, die in rundlichen Schwüngen wie sich windende Flüsse verlaufen, verbinde ich den Körper in der Mitte des Blattes durch mehrere „Flußläufe“ mit allen Außenseiten und mache mir dadurch „malerisch“ bzw. zeichnend bewusst, dass ich über die Grenzen meines mir bewussten Bildes (meines Lebens) verbunden bin mit oben (Himmel) , unten (Erde) und allen Himmelsrichtungen (

).

Sich kreuzende Linien, in denen wieder harte Winkelecken entstehen, werden wieder abgerundet, damit alles weich und harmonisch ist.

6.Schritt: Die optimalen harmonischen Energien anhand von Kreisen ins Bild bringen
Ich suche und finde beim Betrachten der vielen Bögen runde Ansätze, die ich zu Kreisen werden lasse. Kleine, mittlere und große Kreise bringen als geometrische Symbole der Unendlchkeit und Harmonie heilende Kräfte in die Landschaft des Bildes. Die Kreise werden, soweit noch nicht geschehen, wieder mit Feldlinien über die Ränder des Blattes hinaus (gedacht) mit allen Richtungen und mit dem im Zentrum stehenden Körper verbunden.
Auch die Kreiskonturen kreuzen ja wieder die Linien, wodurch wieder harte Winkelecken entstehen. Diese werden wieder abgerundet, damit alles weiterhin in kleinen Bögen verläuft und dadurch einen geschmeidigen Eindruck hinterläßt.

7. Schritt: Der entstandenen Bilderlandschaft die eigenen Farben geben
Ich benutze dazu gern Buntstifte und Filzstifte in Kombination.>
Den Körper hatte ich bereits gleich am Anfang ausgemalt. Jetzt bekommt die ganze entstandenen Linienwelt meine Farben.

Dabei ist es wichtig, sich nicht ausschließlcih an die vorgegebenen Konturen zu halten, sondern es so mit den Farben auszugestalten, wie es spontan aus dem Inneren heraus geschehen will, d.h. gern auch menschmal über die (Konturen-)Grenzen gehen – also nicht wie beim „Malen nach Zahlen“ alle Felder mosaikartig einzeln ausmalen, sondern den Blick weich werden lassen und wieder manches durch die Buntstifte fließend miteinander verbinden . Es dürfen natürlich auch Felder als Akzente einzeln „ausgemalt“ werden.

8. Schritt: Kleine Sahnehäubchen
Mit einem dünnen weißen Stift (Am besten eignet sich dazu nach meiner Erfahrung der Uniball Signo white) und Lackstiften setze ich mit Wonne auf den größern einfarbigen Flächen Akzente. Das macht mienem inneren Kind besonders Spaß 🙂
In die dunkelblauen und violetten Stellen male ich kleine und größere Pünktchen, mit denen ich das Universum assoziiere.
Unten in den dunkelgrünen und braunen Bereichen lasse ich mit den Lackstiften (ich verwende am liebsten Uni-Posca PC-3m) , die auch dunkle Farben gut abdecken können, kleine bunte Felder entstehen. Manche wirken auf mich wie Kieselsteinchen, manche wie „Bodenschätze“ und „Edelsteine“.
Und schließlich ziehe ich mit dem dünnen weißen Stift noch eine Kontur um den Körper herum, was für mich wie eine Schutzhülle bzw. Aura wirkt und den Körper aus dem ganzen vielschichtigen bunten Drumherum deutlicher hervortreten läßt.

Manche der Feldlinien ziehe ich mit einem dicken Silberlackstift nach, um diese Art Landschaft, die sich in mienem inneren Auge bildet, deuticher zu machen.
Und schließlich übermale ich manche Felder noch mit Glitzerstiften, um ihnen einen besonderen Glanz zu verleihen und noch weitere Kontraste zu schaffen zwischen ruhigen glatten Flächen und glitzernden Stellen.

9. Schritt: Anschauen und in mich hinein spüren
Wie geht es mir jetzt?
Hat sich nach dem Zeichnen in meinem Gemütszustand etwas verändert im Vergleich zu davor?
Wie fühlt es sich in meinem Körper an?
Gibt es Assoziationen, die mir beim Betrachen des Bildes kommen?

Welche Überschrift mag ich dem Bild nun geben?

Vielleicht hast du, liebe Betrachterin , du lieber Leser, ja Lust bekommen, auch mit Farben, Formen und Methoden zu experimentieren…
Ich kann nur sagen, dass es für mich ein spanndendes Abenteuer war, was dort nach und nach wächst – es war und ist ja nicht vorher abzusehen.
Das unkontrollierbare, nicht gegenständliche, leichte und abstrakte Malen hat auf mich eine sehr entspannde Wirkung und tut mir gut.

Ich gebe dem Bild jetzt die Überschrift:
Mein buntes, reiches Universum

Freude an Farben und Formen , eine Zeit für Entspannung und Erholung, und vielleicht auch Lust selbst etwas zu gestalten,
wünscht dir und euch allen
mit HerzLichten Grüßen
eure Marina

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

…und wenn du Lust hast, mit dem großen Freund des Lebens (auch genannt ZU-FALL) zu spielen, dann schau doch in´s –> Zufalls-Spielzimmer.
HIer gibt es verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen.
… und hier geht es zu den
–> April-Tages-Impulsen

auf meiner Webseite
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21 Schenke dich der Welt so wie du bist

Es gibt keine dringendere Aufgabe im Leben als diese: allen und allem mit Liebe begegnen. (Auch dir selbst !) Reinhold Schneider

Ich bringe die Liebe in meiner Weise in die Welt!
Heute berühre ich die Menschen, die mir begegnen, mit einem stillen Gruß des Segens.


Liebe, Licht und Segen sind Geschwister,

sie gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.

Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
die Fenster unserer Herzen zu öffnen füreinander und für uns selbst.

Mögen wir uns gütig, wohlwollend und liebevoll betrachten
und in geschmückten Fenstern (egal wie anders wir selbst das tun würden)
die Liebe entdecken, mit der jener Mensch, der hinter dem Fenster wohnt,
sich (vielleicht auch nur einmal im Jahr) erlaubt,
sein inneres Kind zum Ausdruck kommen zu lassen.

Weihnachtsfenster 2

Und mögen wir uns die Zeit nehmen,
unser inneres Kind leben zu lassen und sich auszudrücken
in Farben, Formen, Liedern und Bildern, Filmen und Geschichten
… mal völlig frei von allen künstlerischen oder wie auch immer gearteten Ansprüchen.

Liebevolle, frohe, kreative Stunden, in denen wir unsere inneren Kinder leben lassen, wie sie Lust haben (!) und fühlen können, dass wir alle im Herzen verbunden sind wünsche ich uns allen – und dafür habe ich euch auch ein Lied mitgebracht:

Als musikalischen Bonbon schenkt uns Rolf Zuckowski folgende Botschaft:

„Leb in deinen eigenen Träumen…
Glaub an deinen eignen Weg,
und geh wohin dein Herz dich führen will
Es irrt sich nicht!!!

Hör wie deine eigne Seele klingt –
wie sie von deiner Freiheit singt…
Verlass die Dunkelheit und flieg mit ihr ins Licht.

Nimm all deinen Mut – und es wird gut
Du spürst die Kraft, die du in dir hast…“


Und wenn dein inneres Kind jetzt gern einen Adventskalender öffnet, findet es ihn in meiner Homepage
www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Die Geschichte vom Experiment „Raumschiff Erde“

Sternenmandala1Es war einmal vor Urzeiten, vor einem kleinen Wimpernschlag der Ewigkeit (und es ist auch jetzt) eine Welt aus Licht, die sich in ihrer unfassbaren Weite ausdehnt(e) wie ein ganzes Universum.

Die Bewohner dieser Welt bestanden aus Strahlen verschiedenfarbigen Lichts, die in unendlich vielen Kombinationen Farblichtspiele und Farbmuster erzeugten, so dass immer neue Lebensformen daraus entstanden, immer neue Wesenheiten, die harmonisch miteinander lebten, sich austauschten, ineinander flossen, wieder neue Farbspiele bildeten und in einem absoluten, viel-dimensionalen Frieden miteinander verbunden waren. Die lebendige Einheit in Licht und Frieden war immer schon da und war somit das Einzige, was sie kannte

In einem Prozess sich ständig verändernder, sich ihrer Einheit bewusster Neuschöpfungen entstand irgendwann die Idee: Wir möchten nicht nur in Frieden, Liebe und Einheit sein und das als unsere einzige Wahrheit wissen. Wir möchten diese wunderbare Schwingung bewusst fühlen können und sie als solche genießen. Wie kann uns das gelingen?

Mit dieser Frage war (wie immer bei bewussten Wesen) auch die Antwort da: Wir brauchen Gegensätze, um bewusst fühlen zu können.

Um Gegensätze bilden zu können, sind wir jedoch zu fließend, zu sehr in einheitlicher wabernder Verbindung miteinander. Wir müssten Teile von uns fester machen – verdichten. Und sie müssten auf ihnen entsprechenden kleineren Welten leben, die wie Schiffe im Raum unseres lebendigen Universums unterwegs sind.

So entstand die Idee der Materie. Jedes dieser aus festem, flüssigen und gasförmigen Stoffen bestehenden Schiffe, die durch den Raum des aus lebendigem Bewusstsein bestehenden Universums reiste, bekam bestimmte Eigenschaften und Erfahrungsqualitäten, und eine ihm entsprechende Mannschaft wurde aus den unendlich vielen Farblichtkombinationen herausgesucht und verdichtet, also in Materie verwandelt.

Eines dieser Raumschiffe bekam den Namen „Erde“ und wurde mit mineralischen, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Wesen ausgestattet. Sie alle waren Teile verschieden farbiger Lichtstrahlen, die zu den in der Ewigkeit lebenden Lichtwesen gehörten. Das Raumschiff Erde wurde nahezu rund konstruiert und bestand aus einem kraftspendenden Kern, dem Erdinnern, das eine große liebevolle Bewusstseinsqualität in sich trug (deshalb wurde es später vielfach „Mutter Erde“ genannt), einer Oberfläche, auf der sich die Bühne gefühlter Erfahrungen der Lebewesen befand, und einer gasförmigen Schutzhülle, der sogenannten Atmosphäre, die die Lebewesen alle untereinander in ständigen Austausch durchflutete und verband.

Jeder Mensch, der auf dem Raumschiff Erde verkörpert war, entwickelte das Bewusstsein von Individualität, was auch mit dem Gefühl von Abgrenzung und Getrennt-sein von der lebendigen Verbundenheit des Ganzen einherging. Das Experiment, Gegensätze zu bilden und dadurch bewusste Gefühlserfahrungen zu durchleben, konnte nur funktionieren, wenn das Wissen des gemeinsamen Ursprungs und Ziels erst einmal vergessen wurde und jeder Mensch sich als Einzelwesen, ausgerüstet mit einem eigenen persönlichen freien Willen empfand. So wurde das Experiment mit dem Ziel: bewusstes Fühlen der Liebe, des Friedens, der Verbundenheit durch Erfahrung der Gegensätze auf dem Raumschiff Erde ins Leben gerufen.

Noch heute kreist unser lebendiges Raumschiff „Erde“ durch das Universum der Lichtwesen, und jeder Mensch ist in Verbindung mit seinem sich unendlich weit ausdehnenden farbenfrohen, lichtvollen Gesamtwesen, das ihn stets mit seiner Liebe bestrahlt. Die Menschen auf dem Raumschiff Erde sind Teile dieser Lichtwesen. Sie waren und sind besonders mutig, eben diese Erfahrung des scheinbaren Getrenntseins zu machen!!! .

Etliche andere Lichtwesen blieben gänzlich in der Einheit und unterstützen das ganze Abenteuer Menschsein mit ihrer Liebe. Sie sind in stetiger Verbindung mit den Lichtwesen, die aus einiger ihrer Lichtanteile Menschenseelen in den verschiedensten Körperformen und -farben gebildet haben. Weil sie sich leicht und mühelos von Ort zu Ort bewegen und in Gedankenschnelle da und dort sein können, weil ihre Energie erhebt und beflügelt, wurden sie in Bildern der Menschen oft mit Flügeln dargestellt und als Engel bezeichnet.Raumschiff Erde

Engel begegnen uns in Gedanken, Gefühlen, Zufällen … in unserer inneren und äußeren Welt.

Wir sind eins mit IHNEN, SIE sind unser unendliches wahres Wesen, das wir einst vergessen haben, um diese Reise zu machen in dem Ziel, uns irgendwann wieder an SIE und unser wahres (EINS)-SEIN zu erinnern..
Mögen wir SIE und IHR Wirken immer deutlicher und häufiger erkennen und uns daran erfreuen!

©MarIna Kaiser

Mögest du,  lieber Gast, die  guten Lichtkräfte in dir und um dich  herum möglichst oft fühlen können.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

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Mit dem inneren Kind eine magische Zeit erleben

Sei ganz herzlich gegrüßt, lieber Besucher, liebe Besucherin,

Morgen ist der erste Advent und langsam, aber unaufhaltsam nähert sich der Dezember und damit Vorweihnachtszeit. Für mich ist das die innnigste, die lichtvollste Zeit im Jahr, und ich genieße ihren Zauber immer noch oder besser auf neu entdeckte Weise, je nachdem, wie es gerade passt. Meine Familie und meine Freude sagen zu mir immer, ich sei ein richtiges Weihnachtskind.

Ich liebe Farben, Bilder, Töne, Lieder, Geschichten, Düfte… alte Riten mit neuen „Füllungen“… und vor allem Zeit, die ich mir dafür nehme, bewusst und liebevoll mit meinem inneren Kind durch den Advent zu gehen und beispielsweise Adventskalender zu öffnen und Geschichten auszudenken und welche zu lesen . Da kann sich tatsächlich Tag für Tag eine Art Tür öffnen bis hin zur Geburt – zur Neu-Entdeckung des göttlichen Funkens im Stall von Bethlehem, der in der Welt unseres Herzens ganz lebendig werden kann

Nun ist mir sehr bewusst, dass nicht alle Menschen so ein kindlich „schönes“ Gefühl mit der Weihnachtszeit verbinden, durch die verschiedensten schmerzlichen Erfahrungen, die sie vielleicht damit verbinden oder einfach, weil sie sich dafür vielleicht zu „erwachsen“ fühlen oder vielleicht auch noch nie einen Bezug zu Weihnachten hatten.

Ich möchte dich einladen, dich von mir und meinem inneren Kind gedanklich durch den Advent begleiten zu lassen… Wer ist geeigneter als ein Kind, um den weihnachtlichen Funken überspringen zu lassen? Vielleicht magst du den Dezembertagen eine Chance zu geben, sich als deine persönliche Weihnachts-Wunder-Zeit zu entwickeln?

Der Liebhaber allen Lebens, auch Gott genannt, flüstert mir zu, dass wir uns alle gemeinsam gegenseitig anstecken können, die Magie der Weihnacht leben zu lassen mitten in unserem täglichen Geschehen. Na, wie wär´s?

Dazu gibt´s wie alle Jahre wieder auch einen Adventskalender auf meiner Webseite. Diesmal lädt er dich ein zu einer Reise zu deinen inneren Seelenkraftorten – aber psst…! Mehr wird noch nicht verraten.

Eine ganz besondere berührende und frohe Adventszeit wünscht dir, lieber Gast in meinem vorweihnachtlich angehauchten Bloghäuschen

mit ganz ~ ♥ ~ lichen Grüßen

MarIna

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An jedem neuen Morgen … die Einladung eine unbeschriebene, leere Seite zu füllen

Buch bunt 1 Weißt du noch, wie es sich als Kind anfühlte, wenn ein Heft vollgeschrieben war und ein neues begonnen werden durfte?

Vielleicht ging es dir wie mir…
Ich verhandelte schon bei der vorletzten Seite des alten Heftes mit meiner Mutter, ob ich nun nicht bereits ein neues Heft benutzen dürfte (meist siegte ich 😉 )
Als dann die erste weiße leere Seite vor mir lag, schrieb ich fast andächtig die ersten Worte mit dem Gefühl: Dieses Heft wird das Schönste, das ich je hatte. Hier werde ich mich nicht verschreiben, und wenn doch, dann so unauffällig, dass ich es gut ausbessern kann. Und ich nehme meine schönste Schrift dafür.

So begann ich die erste Seite in Schönschrift, nahm ein Lineal und einen bunten Stift zum Unterstreichen der Überschrift(en), und freute mich, wenn die Seite gut gelungen war, was Dank der Freude, mit der ich diese Aufgabe erfüllte, meist der Fall war.

Na ja, und wie es dann in den folgenden Seiten so kommen mußte: Es gab bald natürlich wieder den einen oder anderen Fehler, der verbessert werden mußte (damals mit der blauen harten Seite eines Radiergummis, der das Papier unschön aufrubbelte, denn der „Tintenkiller“ wurde erst später entdeckt). Die Schrift wurde schneller und weniger „schön“, wenn das Wetter draußen sonnig war und zum raschen Erledigen der Hausaufgaben verlockte…

Vergessen war dann bald der Wunsch, ein einmalig schönes Heft zu führen 😉 – bis… na ja… bis ein neues Heft diese Einladung zur Schönheit wieder in mein Bewusstsein trug.

Wenn ich heute – wie so oft morgens – in mein Tagebuch schreibe (und erst recht, wenn ich ein neues Tagebuch beginne 😉 ), habe ich oft dieses Gefühl von damals:
Eine neue weiße große leere Tagebuchseite liegt einladend vor mir, wartend darauf, mit Schrift und Farben gefüllt zu werden, mit Bildern, die ich mein inneres Kind einkleben oder malen lasse zu den Worten, die aus meinem Gemüt hüpfen und aus meiner Seele fließen. Manchmal wird das „Tagebuch zum Anfassen“ auch erstetzt durch die leere Maske bei WordPress mit dem Titel „Neuen Beitrag erstellen“ – das Spielen mit Worten, Farben, SchriftgrößenFüller auf Papier hell und Bildern geht ja auch in virtueller Weise 😉 – ähnlich wie in einem Tagebuch aus Papier 😉
Gerade denke ich: So wie diese unbeschriebene weiße Seite so liegt auch der Tag vor mir, vor uns allen… wartend darauf, mit Vertrauen begonnen, mit Wahrheit und Liebe gefüllt und mit Freude gestaltet zu werden.

Und wie früher im weiteren Verlauf des mit soviel Freude begonnenen Schulheftes, so wird es auch an diesem Tag möglicherweise die eine oder andere scheinbare Panne geben, verschriebene und korrigierte Worte und manchmal auch nicht so ganz ausbalancierte Füllmengen der Tage(buch)-Seiten. Vielleicht „muss“ es das eine oder andere Mal schnell gehen, worunter die Schönheit möglicherweise „leidet“…

Na und?!

Morgen gibt es wieder ein neues unbeschriebene weißes Blatt, das auf uns wartet!

Und immer wieder wird es das geben – an jedem neuen Morgen…
Und es gibt keinen für uns maßgebenden Lehrer, der die Inhalte unserer Seiten kritisch betrachtet, außer DEM, der in uns ist – und DIESEM / DIESER (Lehrerin) können wir die gütigste und wohlwollendste Stimme geben, die wir uns wünschen, auf dass wir uns für jede neue Seite unseres Lebens ErMUTigung, VerTRAUen, WERTschätzung und LIEBE schenken…
…AN JEDEM NEUEN MORGEN

© Marina Kaiser ♥♥♥
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben –
besonders auch sich selbst (dann kommt alles andere ja von selbst )

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Marina

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Das persönliche Märchenschloss

Eine liebe Leserin, die Christa, brachte  auf der Spielwiesen-Seite die Idee auf, dass wir uns in unserer inneren Welt unser persönliches Schloss der Fantasie anschauen. Tolle Idee, liebe Christa! Ich zitiere:

„Wenn ihr mögt, würde ich gerne über mein Schloss, die verschiedenen Zimmer, die es da gibt, die Möglichkeiten und Erkenntnisse, die ich in meinem zu Hause habe, berichten. Die Sache ist nähmlich so, dass jeder nur sein eigenes Schloss findet und nicht in einem fremden herumstöbern soll oder kann. Jeder ist anders und doch sind wir alle eins. Ich denke aber, wenn man von anderen hört und liest, kann man Rückschlüsse für sich selber machen und schauen wie es bei einem selber so ausschaut. „

Danke für diese Anregung, liebe Christa, die ich gern hier aufgreife.

Im folgenden möchte ich ein Stück aus einer  gemeinsamen Geschichte mit Olaf im Land des Fantasie, genannt „Luminarien“   vorstellen, in dem Melinas Schloss, (das wie Ihr euch vielleicht denken könnt, meinem Schloss sehr ähnlich ist 😉  ) beschrieben wird:

Melina sah das Märchenschloss, in dem sie als Kind in ihrer Fantasie oft stundenlang gespielt hatte. In dem Raum und Zeit zu verschwinden schien. Eine Welt in der andere Gesetzmäßigkeiten herrschten, eine zauberhafte Welt.

Sie sah staunend das Schloß ihrer Kinderträume, in das  sie sich immer zurückgezogen hatte, wenn sie traurig war, wenn sie sich ungeliebt und verlassen fühlte, wenn sie sich ausgeschlossen fühlte von all den anderen Kindern in der Nachbarschaft, was häufig der Fall war. Hier hatte sie sich als die kleine Prinzessin gesehen, mit all den Lichtwesen: Feen, Engeln, Elfen und Kobolden die auch dort lebten. Lichtwesen, die sie so liebten wie sie war.

Ihre Mutti hatte ihr von diesen liebevollen Wesen erzählt, die sämtliche Spiele, die sie liebte, mit ihr spielten, die mit ihr aßen und tranken, an einer riesigen goldenen Tafel. Da gab es sämtliche Lieblingspeisen, Limonade, Himbeerbrause und Eis natürlich. Die Engel und Feen sorgten gut für sie, sie ließen ihr immer das richtige Maß an diesen Dingen zukommen.

Es war nie zu viel aber auch nie zu wenig. Vor allem aber spürte sie intuitiv diese unglaubliche Liebe und den Trost, den ihr die Lichtwesen im Schloss ihrer inneren Welt spendeten. Sie konnte mit ihnen über all ihre  Sorgen und Nöte sprechen, sie waren immer für sie da.

Es gab damals sehr freudvolle und überaus glückliche Momente, in diesem magischen Schloss. Es gab aber auch Momente der Trauer, jene Momente, in denen sie sich trotz jedweder Traurigkeit, gehalten und vor allem geborgen fühlte…“

Es war ein Schloss in einem warmen und sehr einladend wirkenden Orange, verziert mit magischen und funkelnden Edelsteinen. Es hatte hohe goldschimmernde große Fenster. Es hatte zwei hohe und schlanke Zwiebeltürmchen, rechts und links, dessen Dächer mit Diamanten verziert waren. Diese Diamanten glitzerten und funkelten geheimnisvoll im Sonnenlicht.

Ja, liebe Leser und Leserinnen,  mit diesem Teil aus den „Geschichten aus Luminarien“ möchte ich nun hier den „Garten der Schlösser“ eröffnen, in dem Ihr herzlich eingeladen seid, in den Kommentarfeldern von euren inneren Märchenschlössern zu erzählen.

Viel Freude und spannende, schöne Erlebnisse dabei wünschen  euch

Marina  und Ina

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Eine Fantasiereise in deine Lichtparallelwelt und andere Impulse für die Seele  findest du auch auf
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