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♥ 8. Von der stimmigen Balance zwischen ehrlichem Nein und einer offenen Stalltür… ♥

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Sei herzlich gegrüßt an diesem 8. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute beschäftigen wir uns mit
Bethlehem

Hä – wie jetzt!???  Bethlehem – ist doch eine Stadt – die soll auch IN uns sein?
Die verkörpern wir auch irgendwie?

Lieber Leser, liebe Leserin,
vielleicht können wir Bethlehem als einen „Ort in uns“ also eher als einen Zustand begreifen – den Ort/Zustand der Überforderung, der Angst und des daraus resultierenden „Nein!“
Keine Tür öffnet sich für Maria und Joseph, die aus einer fremden Gegend kommen. Ein Thema, das gerade heute wieder sehr aktuell ist – im großen wie im Kleinen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
Was überfordert mich derartig, dass ich nein sagen muss, weil einfach zu wenig  Kapazität mehr da ist? Zu wenig Platz… Zu wenig Kraft… Zu wenig Zeit…
Kann ich es mir erlauben, wenn ich an meine wie auch immer geartete Grenze komme, auch „Nein!“ zu sagen und dieses Nein zu leben?
In diesem Zustand kannst du wie der Ort Bethlehem an vielen Stellen nur bedauernd den Kopf schütteln oder es gelingt dir, den Bedürftigen wenigstens einen Stall, eine kleine Ecke deiner Zuwendung anzubieten. Und WENN du diese Stalltür öffnest, ist DAS ein großes Geschenk, das du machst.
Jeder Mensch trägt dieses Bethlehem in sich – und es ist gut, sich dieses bewusst zu machen.
An welcher Stelle , bei welchen Menschen, in welchen Aspekten und Situationen ist es dir kaum noch möglich zu tun, was du vielleicht gern tätest, weil deine Kapazität es nicht erlaubt?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, mit deinen Kraft- und Zeitgrenzen in Frieden zu leben, und dich darin zu akzeptieren, sowie auch andere in ihren Bethlehem-Zuständen.
Und vielleicht… ganz unvermutet… öffnet sich gerade durch die Akzeptanz deiner Kapazitätsgrenze ein (Stall-)Türchen in dir – und du entwickelst Phantasie, wie sich doch noch irgendwo ein (vielleicht auch völlig improviesertes unübliches) Plätzchen im Stall deines derzeitigen Lebens finden lässt, um Hilfe-Suchenden etwas Wärme und Geborgenheit zu geben.
Solch ein Stallplätzchen kann sein

– ein gutes Wort für den bisher eher anonym lebenden Nachbarn …
– eine Einladung auf ein Tässchen Kaffee oder Tee für jemanden, der gerade allein oder traurig wirkt …
– ein spontaner Anruf …

Dass du mitten in deinem persönlichem Bethlehem Verständnis für dich selbst und auch andere hast, dass du dich einerseits  nicht überforderst und dabei über deine Kapazitätsgrenzen gehst, andererseits offen bist für die Einflüsterungen und Einfälle deiner Seele, die dir evtl. doch das eine oder andere Mal eine solch offene Stalltür-Möglichkeit zeigt,  wünscht dir  ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Selbstliebe, Nächstenliebe und Vertrauen ins Leben gehen – um die stimmige Balance zwischen Ja und Nein zu finden!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gäste hier
eure MarIna

Und hier ein inspirierender Song von Joachim Goerke übers Nichts-Tun:

Vielen herzlichen Dank, lieber Joachim Goerke!

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engel- und andereKarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

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Vom Zuhause fürs innere Kind ins Lichtgestöber

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Hei, Ihr alle da und dort vor den Bildschirmen!
Ich sag euch was: Im Lichtgestöber ist inzwischen mehr los als hier – deshalb ziehe ich um! Kommt Ihr mit????!!!

DAS ist typisch Ina (mein inneres Kind) – platzt gleich mit der Tür ins Haus.

Na ist doch wahr!

Klar, ist es wahr. Ist völlig in Ordnung, Ina. Du darfst drauf los reden.

Jetzt sag ich auch noch was dazu:
Also, Ihr lieben LeserInnen meines Blogs fürs innere Kind, und Ihr lieben Abonnenten!
Ihr habt ja wahrscheinlich schon bemerkt, dass in letzter Zeit hier im Zuhause fürs innere Kind nur noch selten was gepostet wird.
Das liegt daran, dass ich zusätzlich mehrere andere Angebote im Internet habe, wie z.B. meine Website und meinen „älteren“ WordPress-Blog „Lichtgestöber“ und es kaum noch schaffe, allem gerecht zu werden.
Außerdem gestalte ich neuerdings zusammen mit Olaf  seit ca. einem halben Jahr den gemeinsamen Blog  „Liebevolle Impulse„, der in seiner Bloghaus-Landschaft angesiedelt ist . Kurz und gut, ich merke, dass ich mich verfriemel, wenn ich alle Bloghäuser mit der Aufmerksamkeit pflegen will, die ich eigentlich schön fände…

Hey, verfriemeln ist ein Klasse-Wort für „zuviel auf einmal“! Das klingt lustig!

Ja, danke Ina – also für diejenigen, die das Wort nicht kennen: es hat was mit „verzetteln“ mit leichter Überforderung zu tun – zuviele Baustellen, die zu betreuen sind…
Und deshalb möchte ich euch mitteilen, dass ich zusammen mit Ina gänzlich ins Lichtgestöber umziehe und in der nächstenZeit hier wohl nichts mehr poste.

Ja, wir beide laden euch ein, mit uns ins Lichtgestöber rüber zu kommen.
Da gibts auch ein Stübchen für die inneren Kinder, und ein Gute-Nacht-Stübchen und viele andere sind auch noch da. Und eine schöne Geschichten-Sammlung findet Ihr da auch zum Stöbern. Ach und das kleine Ich und das große Licht plaudern miteinander, und…

Weisst du was, Ina, das könnten diejenigen, die mal rüber schauen ins Lichtgestöber ja selber alles entdecken.

Hm – stimmt.

Ich hatte deshalb die Idee, unsere Blog-Zusammenführung ins Lichtgestöber  hier so deutlich klar zu stellen, damit gerade auch neue Blog-AbonnentInnen nicht enttäuscht sind, wenn hier gar nichts weiter mehr erscheint. Vielleicht mögt Ihr euch ja im Lichtgestöber anmelden, denn da gibt´s in unregelmäßigen Abständen auf jeden Fall immer mal wieder was Neues.

Und es ist ein toller Anlass, dort dort ein Fest zu feiern anlässlich der Blog-Zusammenführung und da mal wieder mein Lieblingswort für alle neuen Besucher zu sagen und :

W i l l k o m m e n !