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♥ 9. Dem Stern vertrauen, der dir den Weg weist … ♥

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Sei herzlich gegrüßt an diesem 9. Tag im Advent!
Gehen wir weiter auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt, gewissermaßen alles selbst IST? Kommst du weiterhin mit, liebes Wesen?

Heute betrachten wir denu8yrs

(Weihnachts-)   S  T  E  R  N

Auch der Stern ist ein Teil deines wunderbaren Seins.
Du bist ein weit leuchtendes Licht, das auch Führung und Orientierung gibt, den anderen (kleineren) Teilen deines Wesens, wie z.B. deinem inneren Kind, und anderen Menschen in deinem Leben, die sich bewusst oder unbewusst an dir orientieren.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

stern3Lasse deinen Stern ganz bewusst leuchten in den Momenten
in denen dir das möglich ist – und vertraue IHM, auch dann wenn du dich klein und hilflos fühlst und dir die Kraft des Lichts nicht so spürbar erscheint.
Folge dem, was dir dein Gefühl sagt, wenn du in dein Herz gehst, denn dort leuchtet dein ureigener Seelenstern.

Es gibt immer eine Kraft, die uns den Weg zeigt,  so wie den Menschen damals der Weg nach Bethlehem gewiesen worden ist. Und wenn du gerade mal den Weg nicht sehen kannst, alles im Ungewissen liegt, dann denke daran: EINer in dir kennt bereits den Weg und ER eröffnet ihn dir Schritt für Schritt.
Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, die Ungewissheit bis zum nächsten bewussten Sternfunkeln,stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061 das den nächsten Schritt zeigt, auszuhalten und dich in die Ungewissheit hinein fallen zu lassen in der Bereitschaft, dem EINEN in dir und um dich herum zu vertrauen.
Und bis du nicht spürst was zu tun ist, tu erst mal nur das, was dir in diesem Moment gut tut.
kerzen80Zum Beispiel zünde dir eine Kerze ein und knabbere ein Plätzchen. Oder lies etwas, male etwas, gehe  in die Badewanne…
Star-6Und in allem sei sicher:
Ein guter Stern wacht über dich. Manchmal kann es auch gut tun, diesen (deinen) Stern zu malen oder einfach zu visualisieren

In dieser Haltung der Bereitschaft, der himmlische Führung zu vertrauen, unterstützt dich jederzeit und auch  jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unserem inneren Stern immer tiefer vertrauen lernen und die Kraft dazu unserem Herzen  täglich  finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit… starsDass wir heute viele Sterne sehen und ihre guten Kräfte fühlen können , wünsche ich uns allen ganz besonders für diesen Tag!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit auf eine Geschichte über „Sam“, den Stern von Bethlehem lesen möchtest: –> klick hier: „Jemand im Sternen(t)raum“

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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♥♥♥

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WAS ist es wert, worauf ich JETZT meine HIN-GABE lenke?

- Kl.Ich und gr.Licht HIN-GABE…

Mein Liebes,
du meinst du könntest dich nicht wirklich hingeben?
Du hängst zu sehr fest?
ICH sage dir:
Du gibst dich hin!
In jedem Moment!
Die Frage ist: WEM schenkst du deine GABE?
WoHIN richtest du deinen Sinn?

Gibst du dich der Freude hin
oder richtest du deinen Sinn
auf die Sorgen,
auf die Ängste vor morgen?
Gist du dich deinen Ritualen und Zwängen hin?

Nein, warte, mein Schatz,
glaubst du wirklich, du hättest keine?
Jeder Mensch hat solche,du bist damit nicht alleine!
ICH bitt dich: Schau dir deinen Tag mal an…
Auch bei dir gibt´s etwas, dass scheinbar anders nicht gehen kann..

Die Frage ist nur, magst du das entdecken?
Es ist auch okay, es weiter zuzudecken.
ICH lad dich jetzt einfach nur ein:
Es liegt an dir, lässt du dich drauf ein?
Willst du dich fragen jetzt auf der Stell:
Welchem immer wieder „automatischen“ Gedankenkarussell,
welcher ritualisierten Handlung,
welchem „Ich muss“ gibst du dich hin?
Nach welcher Wandlung
steht dir der Sinn?

„Und dann… wenn ich es gefunden habe…?“
so fragst du mit Bangen
in kleinen oder größeren Resignations-Wölkchen verhangen.
„Kommt jetzt ein neues Ich-muss ?“

Mein Schatz, ich geb dir einen Kuss!
Spürst du MEIN Lächeln? Nein! Kein Ich-muss!
Du musst und du kannst es mit Willen nicht ändern.
Entspann dich, lass uns einfach schlendern.

Allein, dein neues Gewahrsein,
worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst,

wem oder was du deine HIN-GABE schenkst,
wird dich ohne Druck befrein –
lässt dich wählen, lässt dich atmen, lässt dich sein
die du bist – der du bist…
im Inneren bist.

Lass ruhig erstmal alles so, wie es ist,
weil du in neuem Bewusstsein wie von selbst schöpferisch bist.
Beende jede Gedanken-Veränderungs-Qual,
und schenk dir einfach eine zusätzliche Wahl
mit der Frage, die ICH dir jetzt schenke:
WAS ist es wert, worauf ich JETZT meine HIN-GABE lenke?

Die Gnade geschieht dann von allein
das, was du JETZT wählst, wird stärker als das Alte sein.

Das verspreche ICH dir,
dein Meister, dein göttlicher Freund in dir

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögest du und wir alle uns dem hingeben,
was uns WESENtlich ist!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
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Neues vom kleinen Ich und dem großen Licht

 

Mein Schatz, dein Lebensweg ist ein Weg in immer tieferes Gewahr-Sein von Liebe … Genieße dieses Abenteuer! Freue dich an jedem Moment, in dem du die Sonne der Liebe in deinem Herzen fühlen kannst .

Und was ist mit den Steinen und Klüften auf dem Weg?

Die sind dazu da, helfende Hände zu spüren, dich von deiner eigenen Stärke überraschen zu lassen  und Unterstützung auf vielfältige Weise zu erleben… das alles…

… sind auch Facetten der Liebe, die ich dann auf dem Weg geschenkt bekomme, stimmt´s? Und die kann ich dann wunderbarerweise (grumpff!) mitten in den Klüften und steinigen Wegstellen wiederum genießen…

Hmm…   Das hieße ja, dass nahezu alles Schwere nur dazu da ist, wieder neue Liebes-Erfahrungen dabei zu machen…
…dass ich also fast sicher sein kann, dass darin wieder was Schönes auf mich wartet, weil es ja dazu da ist… wegen der Liebe, die ich fühlen will…
Ist es tatsächlich so?

Ja, du hast´s erfasst, du mein weises Menschlein, es IST tatsächlich so.

© Marina Kaiser ♥♥♥
Andere Gespräche zu verschiedenen Themen zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht gibt es in meinem Buch
“Das kleine Ich und das große Licht –
Gespräche, die den Alltag heller machen”
*

Mögen alle Wesen darauf vertrauen, dass sie getragen sind
auf  ihrem Weg zur ERfüllung

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Weitere Impulse gibt es auf
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Auch das darf sein

Mensch und Licht

Ein neues Gespräch zwischen dem kleinen Ich und dem großen Licht

Kleines Ich:
Hey, DU, großer Freund, bist DU da?

Großes Licht:
Na klar, bin ICH da.

Kleines Ich:
Da ist was, was ich unbbedingt jetzt mit DIR bereden muss!

Großes Licht:
Unbedingt?

Kleines Ich:
Unbedingt!

Jetzt sofort?

Ja, wenn möglich…

Na klar, bei MIR und mit MIR ist alles möglich – jederzeit!
Sprich, mein lieber Schatz.

Also, ich bin ja dabei, mich in Selbstliebe zu üben. Insofern möchte ich möglichst nichts tun, was mir nicht gut tut.

Prima!

Ja, aber nun kommt´s: Da gibt es immer mal wieder Situationen (und jetzt auch wieder), in denen ein mir nahe stehender Mensch etwas von mir will, was für mich mit viel Mühe und wenig Freude verbunden ist. Manchmal kann ich mich abgrenzen und nein sagen, kriege aber dabei sehr schwierige Gefühle, weil der andere dann enttäuscht ist und ich dessen Schmerz fast mit fühle. Und manchmal ist es so deutlich unmöglich, das Gewünschte (was für andere sicher das Normalste von der Welt wäre) zu verweigern, dass es für mich einfach nicht geht, nein zu sagen.
Und dann fühle ich mich auch noch in meinem Projekt „Selbstliebe“ als Versager. Wie kann ich in diesem Dilemma bloß eine Lösung finden?

Verstehe. Hätte ich jetzt einen Kopf, würde ich ihn sacht hin und her wiegen und dich dabei mitfühlend anlächeln.
Hätte ich Arme, würde ich dich jetzt unendlich sanft umarmen und einfach ein Weilchen halten – so lange wie du willst…

Hach, das tut schon in der Vorstellung gut.

Soll es auch!
Atme aus, mein Schatz, atme alle Gedanken aus, die glauben, dass etwas so nicht sein sollte, wie es ist.

*
*
*
Ja, so ist es gut.
Und nun der Schlüsselsatz:

Heilung ist Kampflosigkeit.

Was tust du, wenn du denkst, dass du nein sagen solltest, es aber einfach (noch?) nicht kannst?

Ich kämpfe gegen mein Nicht-nein-sagen-können.

Was tust du, wenn du nein sagst und denkst, du hättest für den anderen lieber Ja sagen sollen?

Ich kämpfe gegen meine Entscheidung, die ja der Selbstliebe dienen sollte, und mache damit ihre Energie wieder klein.

Wundervoll, du kapierst !
Nun die letzte Frage für heute:

Was tust du, wenn du denkst:
Ich sollte nicht kämpfen.
Ich sollte beim Nein-sagen keine Schuldgefühle haben.
Ich sollte beim Ja sagen zu Dingen, die ich noch nicht verneinen kann, wenigstens mit mir selbst im Frieden sein?

Ja, klar, auch damit kämpfe ich.

Jedes „… sollte, müßte…“ ist ein Kampf gegen das, was ist.

Also:
Tu, was du tust,
denke, was du denkst,
fühle, was du fühlst,
denn es geht ja ohnehin erst dann etwas anderes,
wenn die Zeit dazu reif ist.

Und das hast du nicht in der Hand.

Tu, was du tun „musst“ (du weisst schon, wie ICH es gerade meine) und sage ja dazu.
Und sei es, dass du Ja sagst zu deinen inneren Kämpfen.
Tritt so weit zurück, wie es nötig ist,
dass du mit deinem Herzen Ja sagen kannst zu dem, was ist.

Das heißt also in diesem konkreten Fall: Ich akzeptiere mich in der Tatsache, dass ich zu dem Gewünschten Ja sage, wobei ich fühle, dass es mich zwar sehr anstrengt, aber ich noch nicht nein sagen kann, weil der äußere und dadurch der innere Druck dann zu groß wäre. Ich liebe mich damit, dass es noch so ist – in diesem speziellen Fall.
Ich kämpfe nicht mehr gegen die Tatsache, dass ich hier nicht nein sagen kann.
Auch das darf sein! Und wenn ich nicht mehr kämpfe, kann ich vielleicht sogar etwas Schönes darin entdecken.
Hui. das fühlt sich gut an.
Ich muss mich nicht verbiegen und nein sagen, um einem Teil von mir gut zu tun, während der andere darunter leiden würde.

Nimm den folgenden Satz in der nächsten Zeit doch mal als Zauberwort:

Auch das darf sein!

Super, danke! Das mach ich. Und wenn ich bei manchen Dingen einfach noch nicht nein sagen kann, obwohl ich spüre, dass das für einen Teil von mir sehr wohltuend wäre, dann sage ich mir:
Auch das darf sein. Und ich liebe mich damit, dass es (jetzt gerade) so ist.

Jetzt hab ich wieder Frieden. Danke, DU mein lieber großer Freund!

Gern geschehen! Du weißt ja:

Bei MIR, mit MIR und in MIR
ist alles möglich – jederzeit!

© Marina Kaiser ♥♥♥

Übrigens: In meinem Buch „Das kleine Ich und das große Licht“ gibt es Gespräche zu den verschiedensten Themen zwischen den beiden.

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich
und alle lieben Gäste hier

Marina

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