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Lächle mit MIR – Grundloses Lächeln in den Ups and Downs des Lebens – – Eine Einladung vom Leben

Hallo, du MEIN geliebter Schatz,

wie geht es dir gerade? ICH weiß, irgendetwas gibt es meist, was einen Menschen belastet… Sei es ein körperliches Thema, Disharmonien in Beziehungen, Einsamkeitsgefühle; Selbstzweifel, Schuldillusionen, Versorgungsfragen, Sehnsüchte, Ängste…
Glücklicherweise gibt es ja neben allen Herausforderungen auch viel Schönes, das das Schwere leichter macht.

Sicher hast du es auch schon gemerkt, die Gefühle sind wie Wellen, sie kommen und gehen. Das Schöne und das Schwere… nichts bleibt.
Übrigens, deine Seele hat MIR gerade zugeflüstert, du empfindest es tief in dir, also im Raum hinter den Wellengefühlen, wie ein phantastisches Abenteuer, herauszufinden, was dabei hilft, in all diesen Ups and Downs Frieden zu fühlen und das Schwere als nicht so schwer zu empfinden.
ICH will dir so gern helfen in diesem Abenteuer, dich in alles hinein zu entspannen… Dich durch alles hindurch mit MEINER Kraft zu verbinden, mit MIR, dem EINEN, das alles ist und alles liebt, mit MIR, dem EINEN, das lächelt… wenn es denn einen Mund und Augen zum Lächeln hätte….
Aber was brabble ICH da…?!
Ich habe ja Mund und Augen…! Wie konnte ICH das auch nur einen Moment lang vergessen?!
Na ja… erwischt! 😉 ICH habe es natürlich nicht vergessen… 🙂
Wollte nur einen kleinen Schmunzler in dein Gesicht zaubern.
Ist es MIR gelungen?
Klar ist natürlich: ICH habe ein Gesicht – ach was sage ICH da schon wieder… ICH habe viele Gesichter… unendlich viele Münder, Augen und Ohren…
ICH habe z.B. dein Gesicht, mit dem ICH lächeln kann, wenn du es uns gerade erlaubst – JETZT in diesem kostbaren Augenblick…
JETZT in dieser zeitlosen, glänzenden Perle, die vollkommen gleichmäßig rund ist ohne Anfang und Ende, so wunderbar und schön…
JETZT, diese herrliche Augenblicks-Perle gehört uns, mein Schatz, und dauert so lange, wie du es uns erlaubst…
Naja, und in Wahrheit noch viel länger… Kannst du MICH spüren, wie ICH mit den Augen zwinkere und schmunzele?
Erlaubst du MIR, es jetzt durch dich zu tun, mein Schatz?
Wollen wir es mal wieder miteinander tun?
Lächeln… Einfach so… Ohne Grund… Grundlos Lächeln…

Ohh das tut sooo gut!
Ja, mein Liebes, lass es uns tun, lass es zu, und spüre dabei, wie im grundlosen Lächeln mit MIR nach und nach alles leichter wird…
Kannst du es schon wahrnehmen, mein Schatz, wie das Schwere in den Hintergrund tritt und verblasst?
ICH liebe es, mit dir und durch dich zu lächeln, und ich liebe auch alles andere, was ICH durch dich tue…
ICH liebe alles an dir, dein ganzes einzigartiges SEIN…
…denn ICH BIN
dein Freund, das Leben

Vielleicht magst du, lieber Gast in meinem Bloghäuschen, ja in diesem kostbaren Moment gedanklich mit mir lächeln?
Viele Momente grundlosen Lächelns und natürlich auch viele Anlässe zu Freude und Heiterkeit sowie Kraft und Erleichterung in den nicht so hellen Momenten wünscht dir, mir und uns allen

eure Marina

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Heilende Impulse für Körper und Gefühle – angeregt durch neurographisches Zeichnen

Heute möchte ich euch von der Zeichenmethode erzählen, die mich seit neuestem sehr begeistert: Neurographik.
Dazu sei gesagt, dass ich keine Ausbildung darin habe und erst seit kurzem „unterwegs“ bin und mir einige Videos dazu angesehen habe von von Jörg Lehmann und Heike Jänicke . Ich bin also keine Expertin darin und probiere einfach aus…
Ich habe es so verstanden, dass man mit Hilfe dieser Zeichenmethode das Gehirn auf „Veränderungswünsche zu den von mir gewählten Themen einstellen“ kann .

Auch Heilung ist ja eine Form von Veränderung, und ich teile jetzt mit euch einen Malprozess, der sich beschäftigt mit der gewünschten Heilung meines körperlichen und emotionalen Systems, das durch den Trümmerbruch meines Fußgelenkes aus der Balance geraten war.

Ich habe in dem Zeichenprozess, den ich jetzt beschreibe, die Neurographik mit der von mir gern genutzten Methode des „blinden Beginns“ kombiniert.

1. Schritt: Augen zu und los
Ich zeichne ich mit geschlossenen Augen mit Bleistift einen Umriß meines Körpers .
Das hat noch nichts mit Neurographik zu tun. Denn Neurographik ist gegenstandslos. Ich hatte dennoch die Idee, das zu kombinieren.
Das schnelle Zeichnen mit geschlossenen Augen wende ich an, wenn ich das Unbewusste den Stift führen lassen möchte. Dabei halte ich meinen linken Zeigefinger an die Stelle, an der ich zu zeichnen begonnen habe um auch dort am Ende wieder anzukommen, wenn die Gestalt geschlossen werden soll.

2. Schritt: Anschauen und schmunzeln 😉 … und ganz leicht korrigieren
Ich ziehe ich die Bleistiftlinie mit einem schwarzen Fineliner ganz leicht korrigierend nach – die danach noch sichtbaren Bleistiftlinien werden dann wegradiert.

3.Schritt: Den Konflikt oder die Krise als „Krikelkrakel“ in den Körper malen (Jetzt kommen die neurographischen Elemente)
Als Symbol für das Durcheinander mache ich wie früher als Kind, wenn ich gefühlsmäßig sehr beweg war, ein schnelles Krikelkrakel (zackige, unkontrolliertes Lineinwirrwarr). In dem Video „neurographik der Veränderung“ von Heike Jänicke erfuhr ich, dass das „Entladung“ genannt wird.

4.Schritt: Harmonisierung des „Krikelkrakel-Gewitters“
Die Zacken werden abgerundet und alle Winkel, die durch sich kreuzende Linien entstehen werden auch von innen rund gemacht. Dadurch besteht nun diese ganze „unkontrollierte Gewitter-Insel“ , die ich in den Körper gezeichnet hatte, aus weichen abgerundeteten Linien.5.Schritt: Verbundenheit bewusst machen
Durch bogenartig verlaufende „Feldlinien“, die in rundlichen Schwüngen wie sich windende Flüsse verlaufen, verbinde ich den Körper in der Mitte des Blattes durch mehrere „Flußläufe“ mit allen Außenseiten und mache mir dadurch „malerisch“ bzw. zeichnend bewusst, dass ich über die Grenzen meines mir bewussten Bildes (meines Lebens) verbunden bin mit oben (Himmel) , unten (Erde) und allen Himmelsrichtungen (

).

Sich kreuzende Linien, in denen wieder harte Winkelecken entstehen, werden wieder abgerundet, damit alles weich und harmonisch ist.

6.Schritt: Die optimalen harmonischen Energien anhand von Kreisen ins Bild bringen
Ich suche und finde beim Betrachten der vielen Bögen runde Ansätze, die ich zu Kreisen werden lasse. Kleine, mittlere und große Kreise bringen als geometrische Symbole der Unendlchkeit und Harmonie heilende Kräfte in die Landschaft des Bildes. Die Kreise werden, soweit noch nicht geschehen, wieder mit Feldlinien über die Ränder des Blattes hinaus (gedacht) mit allen Richtungen und mit dem im Zentrum stehenden Körper verbunden.
Auch die Kreiskonturen kreuzen ja wieder die Linien, wodurch wieder harte Winkelecken entstehen. Diese werden wieder abgerundet, damit alles weiterhin in kleinen Bögen verläuft und dadurch einen geschmeidigen Eindruck hinterläßt.

7. Schritt: Der entstandenen Bilderlandschaft die eigenen Farben geben
Ich benutze dazu gern Buntstifte und Filzstifte in Kombination.>
Den Körper hatte ich bereits gleich am Anfang ausgemalt. Jetzt bekommt die ganze entstandenen Linienwelt meine Farben.

Dabei ist es wichtig, sich nicht ausschließlcih an die vorgegebenen Konturen zu halten, sondern es so mit den Farben auszugestalten, wie es spontan aus dem Inneren heraus geschehen will, d.h. gern auch menschmal über die (Konturen-)Grenzen gehen – also nicht wie beim „Malen nach Zahlen“ alle Felder mosaikartig einzeln ausmalen, sondern den Blick weich werden lassen und wieder manches durch die Buntstifte fließend miteinander verbinden . Es dürfen natürlich auch Felder als Akzente einzeln „ausgemalt“ werden.

8. Schritt: Kleine Sahnehäubchen
Mit einem dünnen weißen Stift (Am besten eignet sich dazu nach meiner Erfahrung der Uniball Signo white) und Lackstiften setze ich mit Wonne auf den größern einfarbigen Flächen Akzente. Das macht mienem inneren Kind besonders Spaß 🙂
In die dunkelblauen und violetten Stellen male ich kleine und größere Pünktchen, mit denen ich das Universum assoziiere.
Unten in den dunkelgrünen und braunen Bereichen lasse ich mit den Lackstiften (ich verwende am liebsten Uni-Posca PC-3m) , die auch dunkle Farben gut abdecken können, kleine bunte Felder entstehen. Manche wirken auf mich wie Kieselsteinchen, manche wie „Bodenschätze“ und „Edelsteine“.
Und schließlich ziehe ich mit dem dünnen weißen Stift noch eine Kontur um den Körper herum, was für mich wie eine Schutzhülle bzw. Aura wirkt und den Körper aus dem ganzen vielschichtigen bunten Drumherum deutlicher hervortreten läßt.

Manche der Feldlinien ziehe ich mit einem dicken Silberlackstift nach, um diese Art Landschaft, die sich in mienem inneren Auge bildet, deuticher zu machen.
Und schließlich übermale ich manche Felder noch mit Glitzerstiften, um ihnen einen besonderen Glanz zu verleihen und noch weitere Kontraste zu schaffen zwischen ruhigen glatten Flächen und glitzernden Stellen.

9. Schritt: Anschauen und in mich hinein spüren
Wie geht es mir jetzt?
Hat sich nach dem Zeichnen in meinem Gemütszustand etwas verändert im Vergleich zu davor?
Wie fühlt es sich in meinem Körper an?
Gibt es Assoziationen, die mir beim Betrachen des Bildes kommen?

Welche Überschrift mag ich dem Bild nun geben?

Vielleicht hast du, liebe Betrachterin , du lieber Leser, ja Lust bekommen, auch mit Farben, Formen und Methoden zu experimentieren…
Ich kann nur sagen, dass es für mich ein spanndendes Abenteuer war, was dort nach und nach wächst – es war und ist ja nicht vorher abzusehen.
Das unkontrollierbare, nicht gegenständliche, leichte und abstrakte Malen hat auf mich eine sehr entspannde Wirkung und tut mir gut.

Ich gebe dem Bild jetzt die Überschrift:
Mein buntes, reiches Universum

Freude an Farben und Formen , eine Zeit für Entspannung und Erholung, und vielleicht auch Lust selbst etwas zu gestalten,
wünscht dir und euch allen
mit HerzLichten Grüßen
eure Marina

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

…und wenn du Lust hast, mit dem großen Freund des Lebens (auch genannt ZU-FALL) zu spielen, dann schau doch in´s –> Zufalls-Spielzimmer.
HIer gibt es verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen.
… und hier geht es zu den
–> April-Tages-Impulsen

auf meiner Webseite
http://www.marina-kaiser.de

THANK YOU from my heart !!!

Stell dir vor, hinter dir ist ein Engel, der dich mit seinem Licht bestrahlt, so dass bald all deine Zellen zu strahlen beginnen und du bald selbst so strahlst wie dieser Engel. Dann stell dir ebenso hinter anderen Menschen ihre Engel vor. Auch sie strahlen dann im Licht ihrer Engel-Natur. Die Engel erwachen! Du trägst dazu bei!

Now see this in your mind’s eye. Standing behind you is an angel who permeates you with his light, so that all your cells begin to glow, so that you yourself start shining as brightly as this angel. Now in the same way, see all other people with their angels at their backs. How they too radiate the light of their angelic nature. The angels are awakening! You play a part in this!

Rolf Meister translated by Leon Hieros

Rolf Meister als Kind, as a child

Danke, von Herzen DANKE, lieber Leon, für deine wieder so wunderbare englische Überraschung, die meine Augen feucht werden ließ und mein Herz wärmt.

Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.

Αν η λέξη “Ευχαριστώ” ήταν η μοναδική προσευχή που έλεγες ποτέ, θα ήταν αρκετή..

Were the words “Thank you” the only prayer you ever uttered, it would be enough.
~ Meister Eckhart

Dieses so kraftvolle Zitat fand ich auch auf dem gehaltvollen, liebevollen und inspirierenden Blog:

https://solitarythinkers.wordpress.com/2019/05/07/gems-of-heaven/#like-7192

21 Schenke dich der Welt so wie du bist

Es gibt keine dringendere Aufgabe im Leben als diese: allen und allem mit Liebe begegnen. (Auch dir selbst !) Reinhold Schneider

Ich bringe die Liebe in meiner Weise in die Welt!
Heute berühre ich die Menschen, die mir begegnen, mit einem stillen Gruß des Segens.


Liebe, Licht und Segen sind Geschwister,

sie gehören zusammen und führen uns in das Bethlehem unseres Herzens.

Mögen wir den Mut und das Vertrauen aufbringen,
die Fenster unserer Herzen zu öffnen füreinander und für uns selbst.

Mögen wir uns gütig, wohlwollend und liebevoll betrachten
und in geschmückten Fenstern (egal wie anders wir selbst das tun würden)
die Liebe entdecken, mit der jener Mensch, der hinter dem Fenster wohnt,
sich (vielleicht auch nur einmal im Jahr) erlaubt,
sein inneres Kind zum Ausdruck kommen zu lassen.

Weihnachtsfenster 2

Und mögen wir uns die Zeit nehmen,
unser inneres Kind leben zu lassen und sich auszudrücken
in Farben, Formen, Liedern und Bildern, Filmen und Geschichten
… mal völlig frei von allen künstlerischen oder wie auch immer gearteten Ansprüchen.

Liebevolle, frohe, kreative Stunden, in denen wir unsere inneren Kinder leben lassen, wie sie Lust haben (!) und fühlen können, dass wir alle im Herzen verbunden sind wünsche ich uns allen – und dafür habe ich euch auch ein Lied mitgebracht:

Als musikalischen Bonbon schenkt uns Rolf Zuckowski folgende Botschaft:

„Leb in deinen eigenen Träumen…
Glaub an deinen eignen Weg,
und geh wohin dein Herz dich führen will
Es irrt sich nicht!!!

Hör wie deine eigne Seele klingt –
wie sie von deiner Freiheit singt…
Verlass die Dunkelheit und flieg mit ihr ins Licht.

Nimm all deinen Mut – und es wird gut
Du spürst die Kraft, die du in dir hast…“


Und wenn dein inneres Kind jetzt gern einen Adventskalender öffnet, findet es ihn in meiner Homepage
www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden (auch vorweihnachtliche), kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Ein Gruss vom großen Liebhaber ALLen Lebens – gerade auch für „dümpelige“ Momente von Selbstzweifel und Versagensangst

Ihr lieben wundervollen Menschen!
Manchmal habt Ihr Angst vor vermeintlichen Fehlern, fürchtet euch, etwas zu vermasseln – oder euch wird von anderen Menschen oder von eurem inneren Kritiker der Eindruck erweckt, etwas nicht gut, nicht „richtig“ gemacht zu haben.
Vernehmet die Stimme der tiefsten Wahrheit dazu, die ihr so oder ähnlich sicher auch in euren Herzen finden könnt.
SIE flüstert euch zu:

Ihr Lieben!
Ihr könnt und konntet niemals versagen, nichts falsch machen, weil es kein „falsch“ gibt!

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten, die alle ihre Richtigkeit und Gültigkeit haben, weil sie zur Reise des jeweiligen Menschen dazu gehören.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt, etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?
Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

Na…? Jetzt bist du dran… der erste Impuls dazu… der erste süße Gedanke… 🙂

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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♥ Einladung liebender Güte ♥

krippe

Christus! DU…
in all meiner Schwachheit , meinem Zittern, meiner Angst,
meinem Verzagt-sein, wende ich mich an DICH.
Trete zögernd an deine Krippe…

Was sagst DU – ohne Worte?
Was flüsterst DU in mein wehes Herz?
Vernehme ich die EINladung, die du mich spüren lässt richtig?‘
Es nickt in mir, sanft und langsam…
DU bist es wohl, DER meinen Kopf nicken lässt?

Ja, flüstert ES in mir.
Komme ohne zu Zagen,
du mein liebes Herzblatt,

komme mit allem zu MIR!

In deiner Schwäche,

deinem Klein-Sein,
deiner Zartheit –
bist du klein genug,
um zu MIR in die Krippe zu passen.

ICH öffne dir meine Arme
und MEIN Herz,
und ICH bitte dich:

Komm her zu MIR, mein Schatz,
komm mit allem, was gerade in dir ist,
was der heilenden Annahme,
des tiefen Verstehens,
des mitfühlenden Trostes bedarf,
zu MIR in die leuchtende Stille meines SEINs.

ICH will dich halten,
dich MEINE Nähe fühlen lassen,
dich mit MEINEN Augen,
die reine Liebe sind, ansehen,

denn ICH sehe und verstehe dich!
ICH sehe alles von dir.

Und ICH weiß, wie Gott dich gemeint hast, mein Liebes:
ER hat dich genau so gemeint, wie du bist.

Auch wenn du glaubst,
an der Intensität deines Fühlens
an deiner inneren Zerrissenheit
zuweilen zu zerbrechen –

auch wenn du glaubst,
du solltest manches anders machen,

auch wenn du 1000 und aber 1000 Mal gehört hast,
du solltest anders sein …
Du, mein Lieb,
bist genau so gemeint wie du bist –

du sollst und kannst anders gar nicht sein.

Und genau so
will ich dich hier bei MIR in der Krippe haben,

so schwach, so verzagt, so zart
und in allem doch auch so stark!
Denn ohne diese Stärke
könntest du das Schwache in dir
gar nicht zulassen.

Komm, mein Lieb, ICH wärme dich.
Und ich freue mich an dem Geschenk,
dass du bei MIR bist,
dass du da bist –
hier in der Krippe
und hier in der Welt!“

Christus, DU strahlendes Licht der Welt,
du liebendes Licht in mir,
ich fühle DEIN Lächeln,

DEIN wunderbares Lächeln,
das alles einschließt und wärmt,
und wie ein heilender Segen,
eine liebende Hand
meinen Kopf unendlich zart berührt
und alles in mir ruhig werden lässt,
ruhig und stille in DIR.

Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit schickt euch, Ihr Lieben alle,
eure MarINa

 

Sei gut zu dir!

Das Herz der Liebe ist jetzt hier
und sagt zu dir:


Diese Bildkarte ist auch in meinem Grußkartenstübchen zu versenden als E-Kartengruß
_________________________________________________________________________

Meine Freundin, mein Freund, ICH bitte dich:

Dich selbst sollst Du lieben und gut zu Dir sein,
magst jeden Tag Gründe finden, Dich zu freu`n.
Denn Liebe ist da – Du mußt sie nur sehn,
anstatt Dich in selbstgebauten Kreisläufen zu drehn.

Steig da aus, laß MICH Dich führen in Deinem Leben,
ICH habe dir unendlich viel zu geben:

ICH habe ein unendlich großes Herz,
das offen ist für alles an Freude und Schmerz.

ICH habe unendlich viele Hände.
ICH komme durch alle Wände.

ICH hab für dich unendlich viele Geschenke,
schon allein, wenn ICH an dich denke.

ICH verspreche dir, dass ich dir täglich LIEBE sende,
und bringe alles zu einer guten Wende.

ICH, deine beste Freundin, die LIEBE DES LEBENS

ICH bitte dich:
Richte dich aus auf MICH.

Spüre, dass du mit MIR lebst – sei dir dessen gewahr!
Und mache MICH für dich wahr:

Sei du dir selbst deine beste Freundin, dein bester Freund,
der es immer gut mit dir meint!!!

Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ~ lich wünsche auch ich dir das, du lieber Gast

MarIna

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Das Wunder des JA zu dir und deiner Bestimmung unter deinem Seelenstern

Ich bin dein persönlicher Lebensstern.

Ich war bereits da, als du geboren wurdest,
und begleite dich dein ganzes Leben lang.

Ich flüstere dir ins Herz:
Das Leben will dich!

Du bist genau so, wie du sein sollst –
mit all deinen Eigenheiten,
deinen Stärken und vermeintlichen Schwächen.
Ich freue mich, gerade dein Stern zu sein!

Wann immer du an dir zweifelst,
bestrahle ich dich mit meinem wärmenden Licht.
Du kannst gar nicht anders sein, als du eben bist,
denn genau so hat das Leben dich gemeint –
ganz genau so – und kein Fünkchen anders!

Kuschle dich ein in die flauschige Liebe,
mit der ich dich in jedem Moment bestrahle,
und lass es gut sein!

Beende dein Ringen, beende deinen Kampf gegen das,
was du meinst verändern zu sollen.

Es gibt nur eins, was dir gut tut:
Das bedingungslose JA zu deinem Sein – so wie du bist!
Denn genau so will dich das Leben.

Und nun gehe los ins neue Jahr unter meinem Schein
und erwarte die Wunder, die geschehen,
wenn du mehr und mehr einverstanden bist
mit dir und deiner Bestimmung

Ja! Mögen wir offen sein für die Wunder unter unserem persönlichen Stern, die sich gerade auch JETZT in der sich unaufhaltsam nähernden Jahreswende von 2014 zu 2015 zeigen wollen .

Lasst es euch gut gehen. Ihr Lieben alle,
und genießt die kommende Zeit –
schwungvoll oder leise –
jede/r in seiner eigenen Weise!

Ich wünsche uns allen einen kraftvollen Tag und ein gutess, segensreicher Jahr 2015
im Kontakt mit dem persönlichen Lebensstern
und offenen Augen und Herzen für die Wunder, die er uns schenkt!

***************************

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Da kannst
Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

10 Das Wunder des JA zu dir und deiner Bestimmung unter deinem Seelenstern

Ich bin dein persönlicher Lebensstern.

Ich war bereits da, als du geboren wurdest,
und begleite dich dein ganzes Leben lang.

Ich flüstere dir ins Herz:
Das Leben will dich!

Du bist genau so, wie du sein sollst –
mit all deinen Eigenheiten,
deinen Stärken und vermeintlichen Schwächen.
Ich freue mich, gerade dein Stern zu sein!

Wann immer du an dir zweifelst,
bestrahle ich dich mit meinem wärmenden Licht.
Du kannst gar nicht anders sein, als du eben bist,
denn genau so hat das Leben dich gemeint –
ganz genau so – und kein Fünkchen anders!

Kuschle dich ein in die flauschige Liebe,
mit der ich dich in jedem Moment bestrahle,
und lass es gut sein!

Beende dein Ringen, beende deinen Kampf gegen das,
was du meinst verändern zu sollen.

Es gibt nur eins, was dir gut tut:
Das bedingungslose JA zu deinem Sein – so wie du bist!
Denn genau so will dich das Leben.

Und nun gehe los unter meinem Schein
und erwarte die Wunder, die geschehen,
wenn du mehr und mehr einverstanden bist
mit dir und deiner Bestimmung

Ja! Mögen wir offen sein für das Wunder unter unserem Stern,
das sich gerade JETZT zeigen will,
wie es die Menschen in der ersten Weihnacht waren.

Dazu habe ich einen musikalischen Weihnachtsapperitif aus den Philippinen gefunden, der von Lichtern, von Frieden zwischen Menschen und Nationen und von der ersten Weihnachtsgesschichte handelt, und von dem ich mich gern in schwungvoller Weise vom GEIST DER WEIHNACHT berühren lassen will. Vielleicht mögt Ihr ja auch ein wenig mitswingen…

Christmas in our hearts

Und HIER noch ein weiterer musikalischer Tagestipp —>

Lasst es euch gut gehen und genießt diese besondere Zeit –
schwungvoll oder leise – jede/r in seiner eigenen Weise!

Ich wünsche uns allen einen kraftvollen Tag im Kontakt mit dem persönlichen Lebensstern und offenen Augen und Herzen für die Wunder, die er uns schenkt!

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Das Vertrauen hinter der Angst

Eine Geschichte  zum Thema Vertraueninnere Priesterin bunt

In einer Kultur, in einem Land, in einer Zeit, woanders und doch ganz nah, lebte einmal ein junger Priester in einem Orden. In jenem Land waren Priester, Heiler, Lehrer eins: Menschen, die anderen Menschen halfen ihren Weg zu finden.

Dieser junge Mann fühlte sehr früh den Ruf Priester und Helfer zu werden, und er ging durch eine lange Ausbildung, bis er irgendwann vor seiner Priesterweihe stand. Das war für ihn ein Tag, den er niemals vergessen würde. Sein Lehrer bereitete ihn drauf vor, dass nach alledem, was er inzwischen erfahren und gelernt hatte, das Wichtigste war, wie hoch sein Vertrauen inzwischen gewachsen war. Die Prüfung zum Priester würde also eine Vertrauensprüfung sein. Der junge Mann war sich selbst noch gar nicht so ganz sicher, ob er wirklich schon so tief vertrauen konnte, dass er würdig und fähig war, Priester zu werden, aber er tat sein Bestes.

Die Prüfung bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, und nach jeder Aufgabe wurde er gefragt: „Nun, wie stand es hier um dein Vertrauen?“ Manche Aufgaben gelangen ihm leichter, andere fielen ihm schwerer. Und als ihm dann diese Frage gestellt wurde, hatte er es mit der Antwort nicht so ganz leicht. Sollte er zugeben, dass er auch Angst hatte zu versagen? Das wäre in einer Vertrauensprüfung ein eindeutiger Minuspunkt, es wäre aber ehrlich. Und deshalb mochte er diese Frage nicht besonders.

Der Prüfer, ein weiser, gütiger Priester, der das wohl bemerkte, erklärte ihm: „Keiner weiß über den Grad deines Vertrauens besser Bescheid als du selbst, deshalb frage ich dich.“

Und schließlich kam die letzte Aufgabe. Der alte Priester führte den jungen Mann zu einer Grotte, und er bekam die Aufgabe, durch einen unterirdischen Fluss zu tauchen, von dem er nicht wusste, wie lang er sein würde. War sein Vertrauen groß genug? Und der junge Priester stand davor. In seinem Körper tobte die Panik. ‘Das schaffe ich nicht!’, dachte er. Und in seinem Kopf waren die Gedanken, die sagten: ‘Es geht um Vertrauen. Du weißt doch, die meinen es hier gut mit dir, du wirst hier nicht ertrinken. So lang kann es gar nicht sein, das würde keiner hier mit dir machen…’ Aber wussten denn die anderen darum, dass er gar kein guter Schwimmer war, dass das Element Wasser ihm schon immer Angst bereitet hatte? Er focht mit sich einen schweren Kampf aus. Schließlich musste er zugeben, dass er nicht in der Lage war diese Aufgabe zu erfüllen. „Ich schaffe es nicht.“, waren seine Worte und seine Augen wurden feucht. Sollte denn all die Mühe, all diese Aufgaben, diese Jahre umsonst gewesen sein? Die Verzweiflung war sehr groß.

Nach einer Weile spürte er die warme Hand des Prüfers und wieder stellte dieser ihm die Frage: „Wie groß ist jetzt dein Vertrauen?“ Da packte ihn die Wut und er sagte: „Das siehst du doch! Ich kann hier nicht vertrauen, ich schaff es einfach nicht, ich bin nicht in der Lage… Ich bin durchgefallen. Ich bin nicht würdig Priester zu werden.“

Der alte Mann wartete ein Weilchen, bis sich der Sturm im Inneren des jüngeren ein wenig beruhigt hatte und sagte dann: „Okay, das war dann deine letzte Aufgabe in dieser Prüfung. Aber lass uns noch ein Weilchen reden.“ So setzten sie sich beide gemeinsam ins Gras, und der junge Mann ließ erst einmal seinen Tränen freien Lauf. Mitfühlend hielt der alte Priester seine Hand.

Nach einer Weile fragte er ihn: „Was würdest du denken, wenn du jetzt, nach allem was war, ganz und gar vertrauen könntest?“ Der junge Mann überlegte ein Weilchen, ließ sich dann aber doch auf die Frage ein und antwortete: „Ich würde denken…, wenn ich ganz und gar vertrauen könnte…, dann würde ich denken: Es hat alles seinen Sinn! Es ist vielleicht gut, dass ich nicht Priester geworden bin. Das Leben hat vielleicht etwas anderes mit mir vor. Alles hat seinen Sinn. Ja, so würde ich denken, wenn ich vertrauen könnte. Aber so gut kann ich nicht vertrauen. Ich bin dennoch wütend und traurig meinen Traum loslassen zu müssen.“ Wieder war er verzweifelt. Der alte Mann fragte ihn: „Was machst du normalerweise, wenn du gar nicht mehr weiter weißt?“

„Ich bitte Gott um Hilfe, die große Kraft des Lebens, den großen Geist der Liebe, eben Gott.“

„Ja“, sagte der Alte, „dann tu das doch. Bitte Gott um Hilfe, dass du das, was du eben gesagt hast, fühlen kannst.“

Der junge Mann folgte seinen Worten, und die gütige Stimme des alten Priesters fragte ihn: „Wenn Gott jetzt eine Gestalt für dich annehmen würde und leibhaftig vor dir stehen würde, was würdest du dir wünschen, dass er zu dir sagt? Stell es dir vor – was würdest du dir wünschen, was wär’ das Schönste, was er dir sagen könnte?“ Und der junge Priester antwortete: „Ich würde mir wünschen, dass er sagt: Es ist egal, es ist so vollkommen gleichgültig, ob du diese Prüfung bestehst oder nicht. ICH liebe dich so, wie du bist, und ich habe Großes mit dir vor. Dein Ruf Menschen zu helfen, sie zu lieben und zu heilen, ist nicht abhängig von irgendwelchen vollbrachten Aufgaben, sondern von der Verbundenheit mit deinem Herzen, von deiner Fähigkeit, dich in andere einzufühlen und von der Liebe und dem Verständnis, das du ihnen entgegen bringst. Und wer könnte Menschen besser verstehen als ein Mensch, der auch eigene Schwächen und Ängste hat und sich mit ihnen von MIR geliebt weiß! “ Als der junge Mann das sagte, begann sein Gesicht zu leuchten. Der Alte sagte zu ihm. „Und nun, wie fühlst du dich jetzt?“

„Besser – viel besser!.“

„Kannst du Gott vertrauen, dass ER es so meint, wie du es gerade gesagt hast, kannst du dir vertrauen, dass du gerade Gottes Stimme in dir gehört hast?“ Der angehende Priester spürte deutlich, das war die Wahrheit – ja, das konnte er! „Ja, ich habe Gottes Stimme gerade in mir vernommen. Und ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint, egal ob ich Priester werde oder nicht, egal ob ich diese Aufgabe geschafft habe oder nicht, ich vertraue dem Ruf meiner Seele.“

Und daraufhin fragte ihn der alte Mann: „Nun sage mir, lege die Hand auf dein Herz und antworte mir aus deinem Inneren heraus. Wenn du jetzt Prüfer wärest, würdest du diesem jungen Mann, der zwar eine Aufgabe nicht geschafft hat, aber dem Leben in dieser Minute, wo alles zusammenbricht, dennoch vertrauen kann, würdest du ihm gewähren, seinen Weg künftig als Priester zu gehen?“

Der junge Mann überlegte einen Moment, und er wusste: „Ja, wenn ich Prüfer wäre… ich würde sagen, dieses Vertrauen wiegt mehr als das Vertrauen durch einen unterirdischen Fluss zu schwimmen, ja!“

Da lächelte der alte Priester, umarmte ihn und sagte: „Willkommen in unserer Reihe der Priester. Es ist schön, dass du es dir gestattet hast Priester zu sein.“

„Ich?“, fragte der junge Mann.

„Ja, du. Wer anders soll es dir sonst erlauben? Du entscheidest über dein Leben, kein anderer. Meine Aufgabe war es, dich bis an diesen Punkt zu führen. Und nun verrate ich dir noch etwas: Diese Prüfung war so angelegt, dass du irgendwann scheinbar versagen musstest, um zu dem Punkt zu kommen zu erkennen, dass es ein Vertrauen gibt, das weit größer ist als das vordergründige Vertrauen, erfolgreich in der Lösung irgendwelcher Aufgaben zu sein. Du konntest gar nicht vermeiden zu versagen, weil die Herausforderungen an deine Angst immer größer wurden und noch größer und schwerer geworden wären, wenn du durch den Fluß getaucht wärst. Mein Lieber, ich muss dir sagen, du hast es mir ganz schön schwer gemacht, dich bis zu diesem Punkt zu führen, an dem du schließlich endlich aufgeben musstest. Es war kein Versagen, es war der Weg in die Erkenntnis eines noch tieferen Vertrauens – und darum geht es. Das mögest du den Menschen vermitteln, wenn du Priester bist:

Das Leben besteht aus Erfolg und Misslingen, mal könnt ihr besser vertrauen, mal nicht so gut, aber es gibt hinter diesem Ganzen ein Vertrauen, was tiefer liegt. Und das ist es, was euch durch alles hindurch trägt.“

Du konntest gar nicht versagen, weil es gar keine Prüfung im herkömmlichen Sinne war, sondern einfach nur eine Erfahrung, die dich dazu brachte, dies zu erkennen.“

Ja, und so wurde dieser junge Priester dann schließlich auch zu einem Vertrauenslehrer, der irgendwann einen anderen jungen Mann oder eine andere junge Frau vor solche Aufgaben stellen würde, um sie zu lehren, dass es ein Vertrauen gibt, das tiefer ist als alles andere. Und er wird ihnen erklären:

Ihr könnt und konntet niemals versagen, weil es in Wahrheit gar keine Prüfungen gibt.

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?

Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken

auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

UNENDLICH WERTVOLL!!!

…vor meinem offenen Fenster spricht der Regen-Chor mit mir.

Er erzählt von seinen unendlich vielen Mitgliedern , den Regentropfen, die ihre Bestimmung erfüllen, indem sie ein kleines Pling oder Plong machen, während sie vom Himmel auf die Erde fallen und den Boden mit sich selbst versorgen. Die vielen Plings und Plongs schenken mir Geborgenheit und inneren Frieden, Dankbarkeit für mein gemütliches Zuhause und den warmen Tee, der neben mir steht.

Der Regenchor erinnert mich daran, dass es ein Draußen-vor-dem-Fenster gibt, in das ich jetzt nicht eintauchen werde, denn ich genieße die Freiheit mich für drinnen oder draußen entscheiden zu können – immer und immer wieder…

Ich könnte auch draußen durch die Pfützen springen, aber das will ich in diesem Moment nicht.
Ich freue mich daran, drinnen zu sein, in meinem Zimmer und in meinem Herzen, in dem ich es mir jetzt ganz besonders gemütlich mache und bald schlafen gehen werde.

Danke, all ihr werten Regen-Chor-Mitglieder, auch Ihr seid mir (und uns allen) vom Leben , dem großen Meister und Liebhaber allen SEINs geschickt, um auf eure Weise Liebe in die Welt und damit auch zu mir zu bringen. Jedes von  Euch ist wichtig, denn nur gemeinsam seid ihr der Regen, ein Tropfen allein kann noch kein Regen sein. Und genau wie jedes von euch einzelnen wichtig und wertvoll ist, bin auch ich es, als Teil einer großen Menschenfamilie.

„Und auch ich!“

Das ist Ina, mein inneres Kind, der besonders empfindsame Teil in mir.

Ja, mein Schatz, auch du bist wertvoll!“

„Ich gehöre dazu! Zu all deinen Teilen“

„Ja, du bist ein so lebendiger Teil meiner inneren Familie, meines inneren Teams.
Ich grüße dich und all die inneren Kinder, die dies jetzt lesen durch die Augen des Körpers  ihres Erwachsenen .
Schlaft alle gut – und seid euch sicher:

JEDE/R VON EUCH IST UNENDLICH WERTVOLL!!!“

JEDE/R VON EUCH IST ETWAS  GANZ BESONDERS –

LIEBENSWERT – IN DER UREIGENEN ART ZU SEIN!

JEDE/R VON EUCH IST VOM LEBEN GELIEBT
UND GENAU SO GEWOLLT!

In diesem Sinne seid alle ganz herzlich gegrüßt von Marina und Ina und unserem großen Freund, dem LIEBHABER ALLEN LEBENS

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Weitere Gute-Nacht-Impulse (auch mit Musik)  findest du im neuen  Gute-Nacht-Stübchen   auf www.marina-kaiser.de
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Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen uvm

Die göttliche Liebe spricht zu dir…

Meinem inneren Kind eine liebevolle Erwachsene zu sein,
fällt mir manchmal nicht leicht.
Doch weil es auch etwas Größeres gibt,
an das ich mich anlehnen kann,
auf das ich mich verlasssen kann,
finde ich immer wieder die Kräfte und Impulse,
mit denen ich mein kleines, zartes Gefühlswesen trösten
und ihm die Zuversicht geben kann.

ES spricht nun zu dir:

Du mein innig geliebtes Wesen,

ICH BIN in tiefer Liebe mit dir eins.

ICH nähre dich mit Lebenskraft

als deine himmlische Mutter.

ICH sorge für dich mit hilfreichen Zufällen

als dein himmlischer Vater.

ICH lehre dich voll Güte und Klarheit

als dein himmlischer Lehrer.

ICH bin an deiner Seite,

verlässlich, verstehend, treu

als dein großer himmlischer Freund.

Ganz gleich was du tust oder nicht tust,

sagst oder nicht sagst,

glaubst oder nicht glaubst –

ICH kenne deinen Wert

und alle Beweggründe deiner Schritte.

ICH weiß um deine Stärken und Schwächen,

und sehe alles von dir mit gütigen, verstehenden Augen.

Du kannst aus meiner Liebe niemals herausfallen!