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Die helfende Kraft im August: Annehmen dessen was ist

Im Monat August geht es besonders um das
urteilsfreie Annahme dessen, was ist

Als unterstützende Gestalt in dieser Thematik dient uns die Meisterin
Lady Nada

SIE ist der Meisterin der bedingungslosen Annahme,
und ist auch eine gute Helferin in der Gestaltung einer liebevollen Beziehung
zu uneren inneren Kinder
n.

Lady Nada öffnet ihr Herz und lädt dich ein, in ihrer bedingungslosen Liebe zu ruhen. Voll Wärme spricht SIE zu dir über diese Themen

Geliebtes Wesen,

mach dir keine Sorgen. Das Leben ist dein Freund und es nimmt dich so an wie du bist. Da gibt es kein Richten, kein Verurteilen und kein Bestrafen. Wichtig ist nur, dass du dir selbst ein ebenso guter Freund / eine wundervolle Freundin bist.

Wie oft misst du dein Handeln, dein Aussehen, dein Denken, dein Fühlen, dein Sein nach ganz gewissen Kriterien – und wie hart sind diese?

Bist du dir ein gütiger Freund, eine liebevolle Freundin oder ein strenger Kritiker, vielleicht sogar eine harte Richterin?

Merkst du, wie weh du dir manchmal mit deinen Bewertungen tust?
Lass das doch um des Himmels Willen bleiben!

Der Himmel, also der Ort bzw. der Zustand des Friedens, will will diese Schmerz erzeugende Praktik des Richtens nicht!

Bedenke auch: So wie du mit dir umgehst, gehen auch oft die anderen mit dir um – du weißt, sie sind Spiegel.

MEINE Energie hilft dir von der Haltung des Richtens wegzukommen und in die Haltung der liebevollen Annahme hinein zu wachsen.

Wenn du dich an deinen Ansprüchen misst, wenn du dich vergleichst, bist du permanent unter Druck. So kannst du dein Leben schwer genießen!

Wie erlösend es ist, wenn du dich entscheidest, mit dir einverstanden zu sein so wie du bist! Das spürst du, wenn du deine Anspruchshaltung, wie ein „guter Mensch“ zu sein hat, aufgibst und auch deine Schwächen und die der anderen Menschen mit liebenden Augen anschaust und sagst:

„All das ist menschlich. Ich richte nicht darüber und nehme an, was ist.“

Auf diese Weise kannst du dein Leben genießen, und es geht dir von Tag zu Tag besser, denn die Furcht, dir selbst nicht zu genügen und auch für andere nicht „gut genug“ zu sein, kann schwinden.

Darf ICH deine Hand nehmen und dich in den Himmel auf Erden geleiten? Die Eintrittskarte ist dein „JA“ zu dir selbst.

Dabei hilft dir deine Herzensbegleiterin

Lady Nada

Übrigens: Es gibt einen Kartenstapel mit Kurzbotschaften zum Online-Ziehen: Lady NADA- Karten

..und wenn du Lust hast Karten auch aus meinen anderen Kartenstapeln zu ziehen und mit dem großen Botschafter-Freund des Lebens (auch genannt „ZU-FALL“) zu spielen, dann schau doch in´s –> Zufalls-Spielzimmer.

Dies ist der erste von den
31 –>
Tages-Impulsen im August auf meiner Webseite

Eine LIEBEvoll annehmende Zeit im August wünscht dir,
lieber Gast hier, mit
herzlichen Grüßen Marina

Mögen alle Wesen sich selbst und einander annehmen können , sich geliebt fühlen und lieben!

Eine Meditation zum Auftanken von Licht und Liebe findest du in der Botschaft des Monats“ auf meiner Webseite

 

Gespräch zwischen Mensch und Leben: ICH helfe dir

Mensch:
DU, LEBEN, manchmal denke ich, dass DU mit mir jederzeit machen kannst, was DU willst.

LEBEN: Stimmt!

Mensch: Das ist gar nicht so leicht zu verkraften. Dabei spüre ich, dass es die Haltung der Hingabe ist, die es mir leichter macht, mich in diese Tatsache hinein zu entspannen.
Ich möchte mich DIR ja vollkommen hingeben, nicht mehr ständig meinem Kontrollzwang folgen, nicht mehr alles mit Zweifeln zerpflücken, nicht mehr alles zerreden und zerdenken, sondern jeden Moment intensiv fühlen, wahrnehmen und annehmen so wie er ist.
Aber… das fällt mir manchmal noch so schwer!
Es macht mir Angst…

LEBEN: ICH weiß, mein Liebes.

Mensch: DU weißt auch, was meine größte Angst ist?

LEBEN: Ja, ICH weiß, und du weißt, dass ICH es weiß.
ICH weiß alles von dir.
Doch sag es mir dennoch, denn es auszusprechen wird dir gut tun.

Mensch: Okay… ich habe Angst von neuem Schmerz!
Ich weiß, es gibt immer wieder Wellen von von Genuß und Schmerz, Freude und Traurigkeit, Frieden und Ärger, von Verbundenheitsgefühlen und Einsamkeitsgefühlen, von Beweglichkeit und Stille…
Das Rad hört wohl nie auf sich zu drehen?

LEBEN: Ja, die Wellen der Gegensätze hören nie auf innerhalb deiner Geschichte, aber es gibt etwas außerhalb deiner Geschichte – da ist Kontinuität. Da bist du zu Hause, da ist DAS, was du so sehr ersehnst und immer wieder in verschiedenen Nuancen spürst: tiefer innerer Frieden, reine Liebe, die Liebe ohne Gegenteil.

Mensch: Liebes Leben, bitte küsse mich wach und hilf mir, in diese Ebene hineinzufinden. Hilf mir, „da“ zu sein, in den Raum zu gelangen, in dem meine Geschichte und alle Geschichten sich abspielen.

LEBEN: Darin bist du ja bereits schon seit Äonen von Jahren und noch länger, immer und ewig, doch du weißt es hier nicht… Es ist der Raum hinter der Zeit, er heißt „Unendlichkeit“. Dort und nur dort bist du frei, denn dort ist alles andere bedeutungslos. Dort gibt es kein Ringen, Sehnen und Kämpfen.

Dort bist du in Wahrheit immer, aber du weißt es nicht immer, und du spürst es nicht immer, aber JETZT, in diesem Moment, kannst du gerade einen Hauch davon fühlen, nicht wahr?

Mensch: Ja… jetzt, wo ich mit DIR rede – ja!

LEBEN: Liebes, es wird immer wieder solche Momente geben, und sie werden sich mehr und mehr in deinem Gewahrsein verdichten.
Aber zurück zu deinem Ausgangsgedanken: Ja, ICH mache mit dir, was ICH will. Und deine Hingabe an MICH ist der Schlüssel, der dir diese Tatsache leichter macht.

Mensch: Das macht mir Angst und lässt mich klein fühlen.

LEBEN: Aber nur weil du nicht weißt, wer und was ICH bin.
Wenn du das fühlen würdest, bräuchtest du dich nie mehr zu fürchten – niemals mehr…

Mensch: Ja hmm… Kannst DU es mir nicht verraten?
Was meinst DU denn, wer oder was bist DU?

LEBEN: Wer ICH bin? ICH, der mit dir machen kann, was ICH will…?

Nun, ICH sage es dir: ICH BIN du in Ewigkeit.

Durch Bindung und Unabhängigkeit, durch Veränderung und scheinbare Stagnation, durch Freude und Leid, durch Lust und Schmerz, durch alle Gegensätze in deinen Geschichten wirst du immer wieder hindurch gehen – und während das geschieht, wirst du immer öfter der Raum sein, der ICH BIN.
Und in dieser Wahrnehmung kannst du die Gegensätze lächelnd durch dich hindurch fließen lassen…
Und weißt du was?

Mensch: Nein, aber DU wirst es mir jetzt vielleicht sagen…

LEBEN: Ja, das werde ICH. ICH helfe dir dabei , weil du das so willst…

Mensch: Bitte hilf mir auf sanfte Weise!

LEBEN: Ja, ICH helfe dir so sanft, wie du es willst, so sanft, wie du es für möglich hältst, dass ICH dir helfen kann…
Bewahre es in deinem Bewusstsein:
ICH BIN du in Ewigkeit…

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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Botschaft vom Engel der Annahme

Hallo, du wunderbarer Mensch!

Es gibt manchmal Tage, die sind leicht und fröhlich und du bist mit dir und dem Tag rundum zufrieden.
An anderen Tagen geht es dir nicht gut …, du bist traurig, ärgerlich, wütend, ängstlich, verletzt … Das passiert zumeist dann, wenn ein anderer Mensch durch Worte oder Handlungen bewusst oder unbewusst in dir einen Schmerz berührt, wenn du meinst, keine Anerkennung zu bekommen, übersehen oder missachtet zu werden … Manchmal fühlst du dich auch unzufrieden mit dir selbst – vielleicht wenn du an deinem Tag nicht das geschafft hast, was du dir vorgenommen hattest.

Heute – ganz besonders auch dann, wenn du dich so fühlst – würde ich dich gern in meine liebevollen Lichtarme nehmen.

Weißt du, in deinem täglichen Erleben begegnest du den unterschiedlichsten Menschen, die auf dich in irgendeiner Weise reagieren. Diese Reaktionen lösen bei dir Gedanken aus, die wiederum die verschiedensten Gefühle in dir entstehen lassen. Das geht manchmal so blitzschnell, dass du die Gedanken hinter den Gefühlen gar nicht erkennen kannst. Jemand sagt z.B. einen Satz zu dir und sofort ist in dir ein Gefühl von Verletztheit, von Traurigkeit, von Wut … Das sind zumeist alte Schmerzen, die durch diesen Satz berührt werden. Dagegen kannst du kaum etwas tun. Aber du kannst dein Gefühl wahrnehmen und fühlen.
Stell dir einfach vor, wenn du gerade traurig bist, dass dieses Gefühl, die Traurigkeit, ein lebendiger kleiner Teil von dir ist – ein winziges Wesen, ein Kind … Berühre es mit den liebevollen Lichtarmen deines Herzens. Setze es ganz vorsichtig in dein Herz und sage zu ihm:

“Ja ich kann verstehen, dass du dich so fühlst, denn in dir ist etwas berührt worden, was deine Traurigkeit ausgelöst hat. Aber hier im Licht meines Herzens kannst du all das finden was dich heilt. Mach es dir hier richtig schön gemütlich und wisse, dass es meine Liebe, meine Anerkennung, mein Trost, mein Mitgefühl ist, was dich hier wärmt und hält. Bleibe du einfach so lange in der Sonne meiner Liebe sitzen wie du magst.”

Ich möchte dich einladen, deine Gefühle wahrzunehmen so oft es dir möglich ist, und sie immer und immer wieder in dein Herz zu nehmen. Dadurch bleibst du offen für dich selbst und auch für andere Menschen und Situationen. Du brauchst immer wieder dein Verständnis, dein Mitgefühl und deine Liebe. All das findest du in deinem Herzen, geliebter Mensch.
Ich wünsche dir, dass du dir all deine schwierigen Gefühle immer anschauen, und in dein Herz nehmen kannst.

Dein Engel der Annahme


Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister “Engel weisen den Weg”, ISBN: 3-89906-940-4

… und hier geht es zu den anderen –> Tages-Impulsen

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (8)

Das „JA!“ zum Leben auf Erdenfrau-in-medi

Oma Stern ließ ihre junge Freundin, die gemeinsam mit ihrem inneren Kind in dem wunderbaren heilenden Gedanken-Raum hinter der Zeit zum ersten Mal ihrer Seele begegnete, lange verweilen in dieser besonderen Situation. Sie hielten sich alle bei den Händen – auch Freund GOTT war dabei.
„Wie fühlt sich dein Körper bei dieser Vorstellung gerade an?“ fragte die alte Dame vorsichtig.
„Mir wird so wohlig warm, so leicht, ich spüre fast gar nicht mehr, wo ich aufhöre – ich meine, wo die Grenzen meines Körpers sind – zum Beispiel wo mein Rücken aufhört und GOTTes Schoß anfängt, wo die Umrisse meiner Hand aufhören und die Hand meiner Seele beginnt. Alles fließt ineinander…
So vieles wird unwichtig… nur diese Verbundenheit, dieses EINS-SEIN ist da… Ich fühle mich sicher… geborgen… geliebt…“

„Atme das ganz tief ein… Sabina, diese Liebe ist immer da und wird immer bleiben. Wie schön, dass du sie gerade so tief spüren kannst. Weißt du, wenn du das einmal gefühlt hast, trägst du die ErINnerung IN dir und wirst immer wieder einmal in dieses stille Gefühl der Einheit hinein finden…“
„Ja,“ flüsterte Sabina, „ich spüre, dass das wahr ist – ein ganz tiefes Wahrheits-Gefühl ist da. DIESE LIEBE ist da – SIE ist wahr und verlässlich…“

Und aus diesem Gefühl heraus frage doch bitte jetzt deine Seele, ob es wahr ist, dass SIE, also dass dieser liebende Teil von dir tatsächlich leben will, leben auf der Erde…“
„Ich brauche SIE gar nicht mehr fragen, ich sehe SIE schon nicken!
Aber warum? Wozu?? Wieso ist das alles so schwer auf Erden? Weshalb wollen wir gerade dorthin, wo es hier doch so schön ist?“
„Und nun schlüpfe einmal in deine SEELE hinein, mein Liebes. Du BIST jetzt deine SEELE und findest die Antwort, wozu das alles dient, in dir.
Lass dir Zeit und fühle, wie es sich als deine SEELE anfühlt… Atme ganz ruhig und sanft…“
„Ja…“ lächelte Sabina, als sie ihre Seele spürte, „Es ist ganz klar: Wir wollen auf die Erde, um dort Liebe zu fühlen. Gerade dort, wo die Notwendigkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen, sich anzunehmen in all den menschlichen Unvollkommenheiten so groß sind… Deutlicher können wir die Liebe nirgendwo spüren! Ich WILL Liebe geben – gerade auch an Kinder… Mein Beruf als Erzieherin ist ja nicht nur mein Broterwerb, ich habe ihn gewählt, weil es mir Freude macht, Liebe zu geben, gerade an die Wesen, die noch so jung und hilfsbedürftig sind wie die Kleine, die ich gerade betreue. Sie ist so klein, wie ich damals war, als mein Leben sich veränderte und ich Liebe und Wärme so nötig gebraucht hätte. Ich will in jedem Kind gleichzeitig auch das Kind in mir selbst lieb haben.
JA! Das IST es, wozu ich hier bin. Die Liebe zu spüren, die in meinem Herzen ist, und sie weiter zu geben an andere und an mein kleines Bienchen… und Liebe zu empfangen. DAS ist es!“
Sabina-in-ihrer-Seele strahlte und schaute der anderen Sabina, die noch immer mit Bienchen auf GOTTES Schoß klar in die Augen.
„Ja! Es ist so – wir sind Mensch geworden, um die Liebe intensiv fühlen zu können!
Als Erinnerung daran hat jeder Mensch einen einzigartigen leuchtenden Seelenstern, der das ganze Leben über IHM steht und mit IHM geht. In IHM ist reine Seelen-Energie. SIE erhellt dir den Weg und gibt dir Kraft, wenn du an den Stern denkst.“
GOTT nickte dazu, „Eben diesen Seelenstern wollte ich dir vorhin schenken. Magst du ihn jetzt annehmen, Sabina?“
Prompt antwortete Bienchen: „Ja, aber dann müssen wir ja bald wieder zurück auf die Erde, und es ist oft so schwer dort – und hier ist es gerade so schön“, dabei schlang sie ihre Arme um den Hals ihres großen guten Freundes. „Es wäre so schön, wenn wir immer beisammen bleiben könnten…“
„Was haltet Ihr davon, wenn ICH einfach mitkomme? fragte der liebenswürdige Freund GOTT verschmitzt.

„Geht denn das? DU wirst doch hier gebraucht.“ Gab die erwachsene Sabina zu bedenken.
„Ich werde überall gebraucht! Und das Gute ist: ICH kann überall sein! ICH kann mich vervielfachen so oft ich will und in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen Gestalt annehmen. Und ICH will gern mit euch kommen, wenn ihr das wollt. Wollt ihr?“
„Au ja!“ jubelte Bienchen! „GOTT kommt mit! Dann nehm ich auch den schönen Stern an und komme mit auf die Erde zurück! Kommst DU auch mit, du liebe Seele von uns?“
„Klar! ICH gehöre doch auch zu euch. ICH BIN immer und überall bei euch! Schön, dass ihr mich jetzt ´kennengelernt habt!“

Ja, und so stand Sabina auf, nahm ihr inneres Kind, das kleine Bienchen an die Hand, und ging gemeinsam mit ihrem wunderbaren Freund GOTT und ihrer guten Seele durch den himmlischen Gang voller Farb-Lichtwölkchen zurück zur Erde.
Nun konnte sie sich darauf freuen, ihren kleinen Schützling bald wieder zu sehen und dem Mädchen ihre Liebe zu schenken – egal wie lange es dauern würde, bis die Kleine sie annehmen würde.

Nach einer langen inneren Reise, in die Oma Stern sie geführt und darin begleitet hatte, kam die junge Frau Sabina – gemeinsam mit ihrem großen, gütigen Freund GOTT, ihrem inneren Kind Bienchen und ihrer strahlenden guten Seele im Herzen zurück in die irdische Wirklichkeit.

„Herzlich willkommen im Hier und Jetzt!“ freute sich Oma Stern. „Wie schön, dass du wieder hier bist, Sabina, und dass du sie alle mitgebracht hast, die zu dir gehören! Wie wäre es jetzt mit einer heißen Schokolade und meinem bewährten Himmelssternkuchen?“

Entzückt betrachtete Sabina eine dunkle Schokoladentorte mit großen und kleinen Marzipan-Sternchen zwischen saftigen Kirschen, die auf der Schokoglasur zauberhaft angeordnet waren.
„Hier bringe ich dir meine Spezialität – die habe ich heute morgen mit viel Lust und Liebe gebacken. Da war mir noch gar nicht klar, dass es heute etwas zu feiern geben würde. Das Leben hat schließlich auch einiges an Genuss zu bieten!“
Mit diesen Worten setzte sich Oma Stern schmunzelnd, goss die dampfende heiße Schokolade in bunte Tassen und schmauste zusammen mit Sabina ihre wundervolle Oma-Stern-Torte.

stern-weihnachten_www-clipart-kiste-de_061Und die junge Frau beschloss in diesem Moment, die Sternstunden des Lebens in vollen Zügen zu genießen! In den anderen Stunden wollte sie ihrer guten Seele vertrauen, und sich daran erinnern, dass jede Erfahrung einen Stern in sich birgt und dazu dient, die Liebe immer tiefer fühlen zu können.
Und jeder Stern würde sie von nun an daran erinnern…
© ♥ MarIna Kaiser ♥

So endet diese Geschichte von Oma Stern und ihrer Freundin Sabina erst einmal, doch wer weiß – irgendwann gibt es möglicherweise wieder Neues von Oma Stern…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (7)

Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben als Mensch in Verbindung mit unserer Mutter Erde und Vater Himmel, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) , wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit, gestalttherapeutisch,
durch den Kontakt mit deinem inneren Kind, in systemischer Aufstellungsarbeit, Alles auch gern in Telefon-Beratung.

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.


Mit Oma Stern auf Seelenreise (6)

Im inneren Himmel angenommen und geborgen sein – ohne Aufpasser-Pflichten

Die innere Erfageborgen in Abrahams Schoß - webhrung, bei ihrem guten Freund GOTT als menschlich vorgestellte Person eines alten weisen Mannes auf dem Schoß zu sitzen, tat Sabina unendlich gut. Er hielt sie zusammen mit ihrem inneren Kind lange in einer liebevollen Umarmung, die ihr all die Liebe vermittelte, die sie so lange vermisst hatte. Hier fühlte sie sich endlich angenommen, so wie sie war. Und auch ihr kleines „Bienchen“, das sich hier im göttlichen Heilungsraum gezeigt hatte, fühlte sich geborgen und froh, den Druck los zu sein, immer aufpassen und vernünftig sein zu müssen.

Gut, dass Sabina mit Hilfe von Oma Stern Kontakt mir ihrem inneren kleinen Mädchen aufgenommen hatte und ihr erklärt hatte, dass sie (nun endlich!) nur Kind sein dürfe und keine Aufpasser-Pflichten mehr erfüllen sollte. Ach, das fühlte sich so neu und so gut an.
Auch Sabina fühlte sich erleichtert und wohl hier in ihrem inneren Himmel bei ihrem großen Freund GOTT.
„Ich möchte nie mehr weg hier…“ murmelte sie gerade. Und Bienchen nickte dazu. „Ich auch nicht!!! Hier ist es viel schöner als auf der Erde!“‚

Oma Stern beschlich für einen kleinen Moment ein leises banges Gefühl… Sie hatte Sabine auf diese innere Reise in den göttlichen Heilungsraum geführt und war einerseits froh, dass ihre junge Freundin sich nun endlich geliebt fühlen konnte, dass sie ihr inneres Kind entdeckt und befreit hatte von dem riesigen Verantwortungsdruck, immer „gut“ und vernünftig sein zu müssen und nichts Schönes annehmen zu dürfen.
`Super, dass die beiden sich gerade so geborgen und wohl fühlen`, dachte die gütige alte Dame, `doch wie kann es uns gelingen, ihre Bereitschaft zu wecken, diese Liebe, die sie hier gefunden haben, auch in ihr tägliches Leben in der äußeren Welt mitzunehmen und dorthin zurück kehren zu WOLLEN?“
Oma Stern wäre nicht Oma Stern, wenn sie nicht auf ihren großen Freund vertrauen und IHN einbeziehen würde in ihre „Reise-Führung“ und so nahm sie einige sanfte tiefe Atemzüge und dachte: „GOTT, dabei brauch ich wieder DEINE Hilfe! Wie bringen wir Sabina und ihr „Bienchen“ MIT FREUDE und einem inneren JA wieder in ihre irdische Welt hinein? Ich brauche eine Idee… Und ich weiß, DU gibst sie mir!!!`
© ♥ MarIna Kaiser ♥

Übrigens:Die zündende Idee bekommt Oma Stern in der bald erscheinenden Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)    

♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)


Dass auch du täglich immer wieder Ja sagen kannst zu dir und deinem Leben, wünscht dir mit lieben Grüßen
MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (5)

Kind im SchoßDer zauberhaft schöne Seelenstern

In dem wunderbaren Himmelsstübchen der inneren Welt hält GOTT die junge Frau Sabina und das kleine Mädchen, das schon so lange ein Teil von ihr ist, lange in seinen liebenden Armen…

Und Oma Stern, die die junge Frau in ihren Gefühls-Erfahrungen der inneren Welt begleitet, lässt Sabina diese wertvolle Erfahrung der Geborgenheit ganz lange auskosten, lädt sie ein, Liebe einzuatmen und sich im ganzen Körper ausbreiten zu lassen…

Dann kommt die Einladung zu Sabina: „Gib deinem kleinen Mädchen doch einen Namen und erkläre ihr, dass sie nun keine Verantwortung mehr für dich übernehmen muss, dass Ihr beide einen großen Freund und weisen Berater habt, den ihr alles fragen könnt, und dass sie nicht mehr vernünftig und einschränkend sein muss!“

Sabina lächelt: „Bienchen soll sie heißen! Mein Bienchen, du Liebes, du kannst diese alte Pflicht des Kritisierens und Aufpassens jetzt loslassen. Du darfst spielen und musst auch gar nicht fleißig sein wie ein Bienchen. Du kannst etwas ganz Neues lernen: nämlich einfach zu sein, wie du bist. Ich hab dich lieb!
Ach – fühlt sich das gut an… „
Nach einem Weilchen wohliger Stille nimmt GOTT den prächtigenStern1.--- Licht-Stern, der ihren Seelenstern darstellt und noch immer unberührt auf dem Tischchen vor ihnen liegt, in die Hand.
„Dieser Stern ist dein persönlicher Seelenstern. Ich habe in meinem göttlichen Schrank für jeden Menschen einen ganz einzigartigen Stern, der den ganzen Lebensweg unsichtbar mir ihm geht und über ihm schwebt, um ihm den Weg auf Erden zu weisen: Deinen Stern gebe ich nun dir in die Hand, meine geliebte Sabine!“

„Nein!“ schreit das kleine Bienchen erschrocken. „Nein, nimm ihn nicht!“
Unsicher schaut Sabine ihr inneres Kind an. Sie weiß, warum sie den zauberhaft schönen Stern nicht annehmen soll…
„Wenn ich den jetzt annehme, ist hier alles erledigt und kein Grund mehr da, hier zu bleiben, wir wollen aber nicht wieder auf die Erde zurück!“
Zum ersten Mal ist Bienchen nicht vernünftig und stampft mit dem Fuß auf.

„Es ist so schön hier,“ flüstert Sabine, „bitte GOTT, sei meinem Bienchen und mir nicht böse… wir KÖNNEN den Stern nicht annehmen, denn wir wollen nicht wieder zurück auf die Erde. Wir wollen so gern hier bei DIR bleiben… Dort unten ist so vieles so schwer…“

„Wie könnte ich euch jemals böse sein, mein geliebtes Kind!“ Gott lächelte… „ICH BIN die Liebe, ich verstehe euch wie kein anderer… und ICH kenne auch eure Irrtümer und weiß um das, was ihr erlebt habt und was ihr noch nicht kennen gelernt habt. Deshalb verstehe ich euch wie kein anderer.
ICH lass euch Zeit, viel Zeit… hier habt ihr alle Zeit der Welt!
Denn wir sind hier in einem Raum hinter der Zeit, in dem sich die Zeit äußerst magisch verhält… „
Froh und erleichtert kuschelten Sabina und Bienchen sich wieder in die Arme ihres großen Freundes. Sie verstanden das nicht genau mit der Magie der Zeit… und sie mussten es auch nicht verstehen…
ER wußte es für sie – und das war genug… das war gut so…!

„Und ICH habe noch eine Überraschung für euch,“ schmunzelte der große gute himmlische Freund alias Oma Stern…

©  ♥  MarIna  Kaiser ♥

Übrigens: Bald gibt es eine Fortsetzung dieser Geschichte…

So hat es begonnen:
Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)
Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (3)

Mit Oma Stern auf Seelenreise (4)

Dass auch du die Geschenke deines Lebens und dieses Tages annehmen kannst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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Mit Oma Stern auf Seelenreise (2)

Oma Stern meint: „Wir brauchen die Liebe als einen ganz persönlichen Ansprechpartner!

Oma Stern hatte Tee gekocht.trinken_0027 Nachdem sie ihrer jungen Untermieterin, Sabina, und sich selbst eingeschenkt hatte, sagte sie mit ihrer gütigen, warmen Stimme zu der jungen Frau, die sich gerade wegen einer Ablehnung, die sie schmerzlich berührt hatte, sehr verzweifelt fühlte: „Weißt du, mein Kind, ich habe dich so lieb, als wäre ich deine Großmutter, und ich würde dir so gern helfen, deinen tiefen alten Seelenschmerz, dich nicht gewollt und nicht geliebt zu fühlen, zu lindern… Was können wir da nur machen…?“

„Ich danke dir,“ flüsterte Sabina, „es tut so gut, mir das alles von der Seele reden zu können, und wenn ich ganz offen sein darf…“‚
„Ja, mein Kind, ich bitte darum. Es tut dir sicher gut, alles auszusprechen, was du fühlst. Ich bin da und höre dir gern zu. Alles ist willkommen, was da raus will!“
„Ach, weißt du, manchmal würde ich am liebsten nicht mehr hier sein wollen – da ist die Sehnsucht nach dem Himmel, nach den Engeln übermäßig groß…
All diesen Schmerz, diese Zerissenheit, diese innere Not nicht mehr fühlen müssen… Es ist nicht viel, was ich in all den Jahren hier auf Erden genießen kann, was mich hier hält – alles ist getrübt durch das Gefühl, mich abgelehnt, nicht gewollt und irgendwie heimatlos zu fühlen, wie damals als Kind…“

Jeder Sonnenstrahl der durch dein Fenster fällt, ist ein lächelnder Gruß von MIRStill und ruhig schaute die alte Dame aus dem Fenster, während sie Sabinas Hand hielt, und betrachtete die Wolken, die am Himmel…
Ein Sonnenstrahl brach durch den bisher verhangenen Himmel.

Still wurde es in der warmen Stube…
Und seltsam still wurde es nun auch in Sabina…

Als hätte Oma Stern – versunken in ihrer Himmelsbetrachtung – etwas gesehen oder gehört, wandte sie sich plötzlich um, ging zu ihrem Sofa, puppe von Oma Sternauf dessen Lehne eine niedliche Puppe saß. Behutsam nahm sie sie in ihre Arme, ging damit zu Sabina und hielt sie ihr entgegen.

„Diese Puppe möchte ich dir schenken. Sie ist schon ziemlich lange bei mir und möchte nun als deine kleine himmlische Gefährtin zu dir kommen.“

Erschrocken trat Sabina zurück, machte eine abwehrende Bewegung und sagte: „Nein, das kann ich nicht annehmen.“
„Aber wenn ich sie dir doch gern schenken möchte?! Du würdest mir eine Freude machen, wenn du ihr bei dir eine neue Heimat geben würdest. Ich habe vor langer Zeit versprochen, sie irgendwann einmal weiterzugeben, wenn ich spüre, dass jemand sie dringender braucht als ich.“
„Nein, das geht nicht“, erwiderte die junge Frau beharrlich.
„Warum nicht?“
„Ich habe etwas in mir, das mir verbietet, etwas Schönes, Wertvolles anzunehmen“, erklärte Sabina. „Immer wenn mir etwas Gutes geschehen könnte, warnt mich diese Stimme in mir und sagt, dass ich es nicht wert sei, dass ich es nicht verdiene, dass es mir gut geht, ich könnte bestraft werden, wenn ich so etwas annehme…“
„Wie lange ist diese Stimme schon bei dir?“ fragte Oma Stern
„Oh schon sehr lange, schon in meiner Kindheit war sie da. Sie hat große Angst, etwas Schönes zuzulassen oder anzunehmen. Es ist als wäre ich dann ein schlechter Mensch… noch schlechter als ohnehin schon…!“

„Hmm…“ Langsam setzte Oma Stern die alte schöne Puppe auf die Fensterbank und schaute wieder ein Weilchen sinnend in den Himmel.
„Ich glaube, da kann nur der größte Meister helfen! Du sagtest vorhin, du hättest so eine tiefe Sehnsucht nach GOTT und den Engeln. Also verbindest du mit „GOTT“ etwas Gutes?“
„Ja,“ nickte die junge Frau, „ER war und ist der einzige, der immer da war und ist, und zu DEM ich mich hingezogen fühle.“
„Na ja, dann wissen wir ja, wo wir Hilfe her bekommen,“ schmunzelte die alte Dame.
„Weißt du was – wir machen jetzt eine Reise in den Himmel zu GOTT.“
Fragend schaute Sabina sie an…
„Klar wissen wir beide, dass GOTT keine Person ist, sonder eher eine Kraft, eine Energie, die Ur-Liebe , das große Alles… aber wir brauchen IHN jetzt ganz persönlich! Wenn GOTT einen Teil seiner Energie für dich als Person manifestieren würde, die du sehen und anfassen könntest – wie würde diese Gestalt aussehen? Welche Gestalt würdest du IHM geben?“

Spontan antwortete Sabina: „Ich würde IHM am liebsten als weisen, gütigen alten Mann begegnen, mit weißen Haaren, heller Kleidung und einem schönen Bart…“
„Gut, wir gehen jetzt zu IHM…“Oma Stern nahm Sabinas Hand wieder in ihre. Magst du?“
„Ja… aber ich glaube, wenn ich einmal dort bin will ich nie mehr zurück…“
„Wir werden sehen…“ lächelte die alte Dame…
„Alles kommt so wie es kommen soll.“
© ♥ MarIna Kaiser

So hat es begonnen: ♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1)

Übrigens: Bald werden sich Oma Stern und ihre junge Freundin Sabina auf die Seelenreise in den inneren Himmel machen…

Dass auch du immer die wohltuenden Begegnungen findest, die du brauchst, wünscht dir mit lieben Grüßen MarIna

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♥ Mit Oma Stern auf Seelenreise (1) ♥

sterne_25Oma Stern : „Nur alter Schmerz tut so weh – und Gefühle kann man nicht wegdenken!“

trauriges Kind„Da war er wieder – dieser alte Seelen-Schmerz – diesmal ausgelöst durch ein kleines Mädchen, das einen Karton über mich stülpte und schrie: `Hau ab! Geh weg! Ich will dich nicht! Ich will nur meine Mama!` – Ach Mensch, das tat so weh! Ich fühlte mich so abgelehnt und unzulänglich…“

Traurig saß Sabina bei ihrer älteren Freundin und Vermieterin Elvira Stern, die überall „Oma Stern“ genannt wurde, und erzählte von ihrem Erlebnis am Vormittag in ihrer neuen Stelle als Tagesmutter bei einem vierjährigen Mädchen.
„Dabei weiß ich ja irgendwie, dass die Kleine nur ängstlich und verzweifelt über die neue Situation ist, dass ihre Mutter nun arbeiten geht und sie in dieser Zeit von einer ihr zunächst fremden Frau betreut wird. Aber dennoch tut es mir innen drin so weh, derartig abgelehnt zu werden!“

Mitfühlend nahm Oma Stern die Hand ihrer jüngeren Freundin: „Ja, das Wissen, dass du es nicht persönlich nehmen bräuchtest, weil das Mädchen sicher mit jeder anderen Betreuerin die gleichen Probleme hätte, ist bis jetzt nur im Kopf. Dein Schmerz, der dadurch berührt wurde, ist jedoch tief in deinem Gefühlsleben verankert und deshalb viel kraftvoller. Gefühle sind weitaus stärker als Gedanken. Man kann Gefühle eben nicht wegdenken!“

Sabina nickte und schaute traurig zu Boden. „Ich hab es ja schon mit positivem Denken versucht und mir alles gesagt, was hilfreich und konstruktiv ist, aber es hilft nur ganz kurzfristig. In dem Moment, wo mich die Wucht dieser wütenden Gefühle der Kleinen trifft, lodert mein Schmerz sofort wieder auf – und zwar heftig, kann ich dir sagen! Und dann bin ich zusätzlich noch frustriert, weil es mir nicht gelingt, gelassen und positiv zu bleiben – als würde ich immer wieder versagen…“ Dabei bildete sich ein Tränenbächlein, das Oma Stern sanft mit ihrem alten, weißen Stofftaschentuch abtupfte. Dies Geste war wie ein zärtliches Streicheln.
„Ja, ich weiß, du Liebe! Das Gefühl, nicht gewollt zu sein, kann sehr weh tun – besonders, wenn du es schon früh erlebt hast… Nur alter Schmerz tut soo weh!“

„Hmm ja, da war ich sechs Jahre alt, als meine Welt zusammenbrach und alles anders wurde… ich hatte dir ja neulich schon davon erzählt… So sehr ich mich auch bemühte – und ich strengte mich wirklich sehr an, so zu sein, wie meine Pflegeeltern mich haben wollten – es genügte nie. Immer wieder wurde ich ausgeschimpft und lebte in der Angst, wieder weg geschickt zu werden in das Heim, in dem es mir gar nicht gut ging. Manchmal war es so schlimm, dass ich lieber in den Himmel wollte, als auf der Erde bleiben, wo alles so schlimm und schmerzhaft war und mich keiner haben wollte.“

Verständnisvoll nickte Oma Stern, schaute Sabina liebevoll an und drückte ihre Hand ein bisschen fester, um ihr zu zeigen: `Du bist nicht allein! Jetzt, hier und heute nicht! Ich bin da und ich verstehe dich. Und: Ich hab dich gern so wie du bist!`
EH 28 Hand mit Engeline warmer Strom floss durch die Hand der jungen Frau, ohne dass es ihr selbst bewusst war, entspannt sie sich etwas und atmete ruhiger.

Es fühlte sich so gut an, dass ihr jemand zuhörte, es gut mit ihr meinte und sie verstehen konnte.
Sich verstanden zu fühlen – ach, das tut so gut!!!

Das Gespräch zwischen Oma Stern und ihrer jungen Freundin Sabina wird übrigens bald weiter gehen …

Dass du stets jemanden findest, der dir zuhört, wenn du es brauchst, und dass du dich verstanden, angenommen und liebevoll an der Hand gehalten fühlst, von menschlichen und / oder himmlischen „guten Geistern“, wünscht dir mit ganz herzlichen Grüßen MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ 22. Tu so als ob du in deiner Meister-Engergie durch die Welt gehst… und es wird so sein!“ ♥

ICH öffne die Arme für dich, wo du auch immer bsit

Sei herzlich gegrüßt an diesem 22. Tag im Advent!
Heute sprechen wir über den:

M E I S T E R in dir!

Lieber Leser, liebe Leserin,

Natürlich geht es in der Weihnachtsgeschichte um den „neugebrenen Jesus“. Doch in IHM wohnte ja bereits der Messias, der Erlöser, der Heiland, der Friedefürst – eben der Meister in all seinen Facetten. Und diese Energie WOHNT AUCH IN DIR: die

M E I S T E R – E N E R G I E

Du bist der machtvolle weise M E I S T E R,
(die gütige, sanfte und kraftvolle M E I S T E R I N) ,
eins mit dem göttlichen Geist.

Im Wissen um seine wahre Natur ist ER / SIE erwacht aus den Träumen der Trennung, des immer wieder zermürbenden Richtig und Falsch, der Anstrengung, etwas Bestimmtes unbedingt erreichen oder vermeiden zu „müssen“.
In deiner Meister-Energie weißt du, dass du gar nicht anders kannst als deinem Lebensweg zu folgen und dich von IHM tragen zu lassen. Das ist das Ende des menschlichen „Kampfes“

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Koste den Gedanken, dass das Leben immer recht hat,
dass alles genau so sein soll wie es ist, damit daran die Liebe erfahrbar wird und mehr und mehr wachsen kann.
Stell dir vor, was du zu deinem Thema XY sagen oder denken würdest, wenn du als der Meister, die Meisterin leben würdest

Frage dich:Meister im Wind farbig
Wie würdest du denken und handeln,
wenn du (wie ein Meister) dem göttlichen Vorhaben mit dir absolut vertrauen könntest – egal wie turbulent es auch gerade bei dir zugehen möge.

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, wie ein Kind so zu tun als ob…
… tu so als ob du absolut vertrauen könntest,
… tu so als ob du sicher wärest, dass alles genau so kommt wie es soll,
… tu so als ob du bedingungslos lieben könntest –
dich selbst und und die Menschen um dich herum,
… tu so als ob du alle Gefühle annehmen könntest,
also alles in allem:
… tu so als ob du als Meister, als Meisterin incognito durch das Leben gehst und die Liebe leben lässt.
Tu eine Weile so als ob… und beobachte, was dadurch geschieht…

Das meinte Jesus unter anderem auch als ER die Erwachsenen anregte, wie die Kinder zu sein… zu spielen… so zu tun als ob … und die WUNDERvolle Wahrheit des Lichtes und der Liebe darin erlebbar zu machen.
Darin unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Meister im HerzMögen wir unseren Meister, unsere innere Meisterin ganz tief in unserem Herzen spüren können und als solche durch unsere Tage gehen- und mögen wir das größte Geschenk, die Liebe des Meisters, des Erlösers, des Heilands, tief und innig fühlen und SIE überall entdecken und erleben können!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle anderen Meister und Meisterinnen hier eure MarIna

 

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

Ein Gebet („Trage mich, führe mich“) und eine Antwort („Atme sanft, vertraue MIR“)

Zusammen_mit_DIREine Antwort aus der Quelle darauf:

atme sanft vertraue MIRMarIna Kaiser

Lieber Besucher, liebe Besucherin,
soll ich dir was verraten?

Es gibt auch im April wieder einen weiteren neuen Kartenstapel – diesmal als Antwort auf die Gebetskarten:
Antworten aus der Quelle – das Licht antwortet dir:

Daran hat mein inneres Kind gerade viel Freude – und vielleicht macht es dir ja dann auch Freude – : ein Gebet und eine Antwort darauf zu ziehen und zu sehen,was dabei heraus kommt…

Diese neuen Karten lassen sich sowohl gut kombinieren mit den Gebetskarten als auch mit einem von dir selbst gedachten oder gesprochenen Gebet, einer Frage, einem Anliegen… – auf das diese Karten dir dann wie eine Antwort zufallen durch unseren gemeinsamen großen weisen Freund „Zufall“
Wenn du das ausprobieren möchtest, dann

klicke hier –> wenn du Gebetskarten ziehen willst

klicke hier –> wenn du Antworten aus der Quelle ziehen willst

Ich denke ja immer : Der Zufall ist die Handschrift der höchsten liebendsten Kraft, mit der SIE uns was sagen oder zeigen will…

Einen liebevollen gesegneten Weg durch den April in all seinen äußeren und inneren Wetterlagen wünscht dir mit

ganz ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

******************

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20. REINIGUNG – LOSLASSEN – ANNEHMEN

Ein freundliches Hallo!
Mal sehen, unter welchem Motto dieser Tag heute steht :

Ah ja:
Pflege von Körper und Seele –
liebevolle Reinigung –
loslassen – annehmen


Na, dann mal nichts wie rein in die Badewanne – nichts wie rein ins Vergnügen!
Das genieße ich total, besonders jetzt im Winter!
Das tut dem Körper so gut, und die Seele kann schön träumen…
Im warmen Wasser kommen mir oft die besten Gedanken…

Was es gerade anzunehmen oder loszulassen gilt… mal sehen…

Gerade bin ich sehr dankbar, dass ich eine heiße Badewanne habe –
und noch so vieles anderes…

Und dass das Internet es möglich macht,
auf diese Weise untereinander in Verbindung zu sein.
Ist doch Klasse! Oder?

Alles Liebe wünscht dir MarIna!

Und ich möchte noch was zum Thema „Loslassen“ sagen:
Meistens sind das ja Dinge, die mit dem so genannten „Ego“ zu tun haben, die wir gern loslassen würden, wenn nicht gar das Ego selbst. ich steh dazu, ein Ego zu haben und manchmal lächelnd beobachten zu können, wie es gerade agiert – mal so mal so… Ich bin eben kein Engel, sondern Mensch.

Ich nenne das Ego freundschaftlich „mein kleines Ich“ und bin überzeugt, dass durch liebevolle Annahme (was mir auch nicht immer gelingt – aber immer öfter ;-) ) sein Wirken nach und nach geringer wird. Ich habe erfahren: Die wesentlichsten Dinge kann ich nicht „machen“, sie entwickeln sich nahezu von allein, je weniger ich mich willentlich einmische – dann wenn die Zeit dazu reif ist. Es isst also gar nicht mein Bestreben, mein kleines Ich (Ego) zu bekämpfen oder gar aufzulösen; DA ES JA EH NUR EINE ILLUSIONÄRE ERSCHEINUNGSFORM IST.
ES geschieht… das spüre ich… mehr und mehr… ohne dass ich dazu was tun muss.

Herzliche Grüße von mir und meinem kleinen Ich und natürlich auch wieder von Ina (meinem inneren Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere Impulse wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de

 



9. Mut zum Abenteuer “Du selbst” zu sein

Ein freundliches Hallo!
dieser Tag könnte unter dem fröhlichen Motto der

stehen, wenn du magst.

Dazu bedarf es keiner großen Fähigkeiten, sondern viel eher dem Mut zur Unperfektion, zum Ausprobieren, zum Kombinieren … vielleicht mal etwas Ungewöhnliches zu wagen.

9.Kind sein
Kinder sind in ihrer Natur spontan, experimentierfreudig, authentisch und offen. Mögen wir von ihnen lernen zu sein wie wir sind und uns so zu zeigen (in den Zusammenhängen, die uns gut tun).
D
a fällt mir gerade ein Ausspruch von Hildegard von Bingen ein:

Angeregt von diesen Worten wünsche ich dir und mir und uns allen täglich neu den Mut, einen Teil unseres Inneren miteinander zu teilen – und das nicht nur zur Weihnachtszeit… Wobei das ja auch immer ein Stück Abenteuer bedeutet, denn man weiß ja nie, was daraus so alles entstehen könnte…

Jippiejeih – Abenteuer! jubelt Ina, mein inneres Kind…
Wir haben doch auch einen Abenteuer-Stern gebastelt. Und dann hat er sogar zu uns gesprochen. Hier zeige ich ihn dir mal. Und wenn du willst, spricht er auch zu dir:

Ich bin der Stern des Abenteuers.
Ich strahle besonders hell im Advent.
Advent – das ist warten und lauschen, ob irgendetwas geschieht,
ob sich irgendetwas tut tief in deinem Herzen.

Advent will erschwiegen, ersungen, erwartet sein –
und manchmal auch ertanzt!

Lebendigkeit und Stille, Wehmut und Sehnsucht –
alles darf Raum haben in der Herberge deines Lebens,
besonders in dieser magischen Zeit;
in der aus dem Dunkel das Licht umso deutlicher scheint.

Ich bin der Stern des Abenteuers
und ich leite dich zum Abenteuer des Unkontrollierbaren:
Du kannst es nicht „machen“, dich froh oder gar feierlich zu fühlen.
Du kannst es nicht erzwingen, Adventsstimmung zu bekommen.
Du kannst es nicht vollbringen, dass sich die Türen in dir öffnen
für dich selbst und deinen Nächsten.

Aber du kannst ES dir schenken lassen.
Du kannst der geheimen Kraft in dir erlauben, geschehen zu lassen,
was deine Seele sich für dich wünscht.
Du kannst bereit sein, die Geschenke des Advent
zu erwarten und anzunehmen.

Das Einzige, was du zu tun hast, ist, es dir zu erlauben
und darauf zu achten , was tief in dir geschieht.
Und das kann ein wahres Abenteuer sein.

In diesem Sinne wünschen wir dir eine „abenteuerliche Adventszeit“

Herzlich grüßen dich Marina und Ina

Weitere Impulse für die Seele gibt es u.a. auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Da kannst du Adventskalendertürchen öffen,
kannst Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, einen weiteren musikalischen Weihnachtsapperitif genießen, kannst weihnachtliche und andere Geschichten lesen, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Gedichte, Meditationen , meine aktuellen Angebote und mehr.

Wozu willst du bereit sein?

 

bereit
Ich bin bereit,
mich ganz auf den Platz einzulassen,
auf den das Leben mich stellt.
Jetzt – und immer wieder neu.

Ich bin bereit, ihn anzunehmen,
ihn ganz mit meinem Sein auszufüllen,
und ihn so liebevoll und schön zu gestalten
wie es mir möglich ist.

Ich bin bereit,
die Schätze in ihm zu erkennen und zu genießen –
und andere daran teilhaben zu lassen,
sofern es sich für mich und die anderen stimmig anfühlt.

Und ich bin bereit,
alles, was nicht zu meinem Platz gehört, loszulassen –
in Frieden und Vertrauen auf die unendliche Weisheit des Lebens.

Ich bin bereit und lasse es geschehen.

(Bereit sein heißt ja nicht, dass mir das alles gelingen muss,
aber dass ich meinen Kurs so weit es mir möglich ist, danach ausrichten will).

♥♥♥ MarIna ♥♥♥Wozu willst du bereit sein?

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Lady Nada über die Annahme deiner Gefühle

Schon in dem Moment, in dem du an die liebevolle Meisterin, Lady Nada, denkst, geschieht in deiner Aura eine Verwandlung. Es ist als würde ein Lächeln symbolisiert durch den zart rosafarbenen Strahl ihrer Energie durch deine Aura ziehen und vielleicht hörst oder spürst du IHRE sanfte Energie in deinem Herzen:

Du innig geliebtes Menschenwesen,LadyNada_Ganz nah

sei ganz sicher – jetzt in diesem Moment gibt es nichts, wofür du dich anstrengen musst. Du musst dich nicht einmal konzentrieren auf das was ich sage, denn meine Energie ist völlig absichtslos. Sie nimmt das ins Herz was da ist.

Zunächst einmal ist da dein Irrtum, mit dem du mehr oder weniger groß geworden bist, dass du dein Empfinden, deine Gefühle mit deinem Verstand, mit deinem Willen beeinflussen solltest. Ja der Irrtum geht auch dahin, dass du das überhaupt kannst. So viele Begriffe sind in eurer Sprache, die darauf hinweisen: „Sich beherrschen“, „etwas überwinden“, „sich bemühen“, „etwas erringen“… all‘ das sind Worte, die dir weismachen wollen es sei gut, über dein Gefühl hinaus zu gehen, über deine persönlichen Empfindungen herrschen zu müssen mit dem Kopf.

Erstens ist das nicht sehr gesundheitsförderlich, zweitens führt es zu keinem Wohlbefinden und drittens gelingt es, wenn überhaupt, nur kurzfristig. Es ist eine Überlastung des ganzen Gefühlssystems.

Hier eine wesentliche Voraussetzung für deine innere Balance:

Die wesentlichen Dinge, zu denen du hier auf dieser Welt bist, gehen leicht, auch wenn es oftmals anders scheint. Das was es dir schwer macht ist, dass du vieles zu einem unrichtigen Zeitpunkt tust, d.h. zu einem Zeitpunkt, wo du nicht tatsächlich das Gefühl dazu hast, den inneren Impuls. Du willst dem Leben oftmals deinen Rhythmus aufzwingen und bis zu einem gewissen Grade funktioniert das auch, aber es ist sehr sehr anstrengend und geht auf Kosten deines Wohlgefühls. Du bist dazu erzogen es so zu tun, spätestens im Schulsystem wird keine Rücksicht mehr auf Lust genommen, also auf den gefühlsmäßigen Impuls etwas zu tun oder zu lassen.

Aus diesem gesellschaftlichen Denken kannst du dich nicht mit einer einzigen Entscheidung und einem Fingerschnippen heraus manövrieren. Es geht nur schrittweise, die damit verbundenen Gefühle deiner Verurteilung, wenn etwas nicht so funktioniert wie du es aus deinem anerzogenen Denken gerne hättest, anzunehmen. Es geht nur so, dass du die Enttäuschung, das nicht leisten zu können, was du oftmals gerne tun und sein würdest, in dein Herz nimmst. Und auch das ist etwas, was du nicht von heute auf morgen einfach „machen“ kannst. Aber – du kannst dazu bereit sein und  immer immer wieder dein Bewusstsein aufs Annehmen richten.

ICH bin die Meisterin der bedingungslosen Liebe und Annahme und ich stehe dir jederzeit gern zur Verfügung, dich darin zu unterstützen, aufzuhören dich nach Maßstäben, die nicht wirklich die Maßstäbe deiner Seele sind zu richten, zu beurteilen oder gar zu verurteilen, sondern all das, was du empfindest und fühlst anzunehmen, es in dein Herz zu nehmen. Und deshalb sage ICH dir hier und jetzt noch einmal:

Du musst dich nicht anstrengen,
du musst dir keine übermäßige Mühe geben,
du musst nicht gut sein,
du musst nichts erringen,
du musst nichts unbedingt schaffen.

Du bist Mensch, um das Schwere und das Schöne zu durchleben und darin die Liebe in all ihren Facetten zu fühlen, zu erfahren – im Geben und Empfangen Und zu dem Schweren gehören auch die selbst aufgestellten Regeln, die du oftmals nicht schaffst zu befolgen.

Mach es künftig so, mein Liebes:

Was immer du fühlst, heiße es willkommen und nimm es mit diesen simplen Worten: „Auch du bist willkommen!“ in dein Herz – und das gilt ganz besonders auch für jede Art von Schmerz und Angst.

Dabei hilft dir mit viel Liebe deine Herzensbegleiterin

Lady Nada   ♥♥♥

Mögen wir uns selbst und einander immer leichter annehmen können!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Selbstliebe

 Nur in dem Maße,
in dem wir uns erlauben,
schwach zu sein,
können wir auch wahrhaft stark sein.

Dass wir uns unsere Schwäche genauso zugestehen,
und sie annehmen ,
wie wir auch unsere Stärke begrüßen und leben,
wünsche ich dir , mir und uns allen !
Und ich glaube, dass ist eine wichtige Facette der
Selbstliebe!

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Lieber Leserin, lieber Leser,
wenn du Lust hast, kannst du gern auch mal stöbern kommen auf
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20. REINIGUNG – LOSLASSEN – ANNEHMEN

Hallöchen!

Und hier bin ich wieder – ich, INA, das innere Kind von Marina.

Mal sehen, unter welchem Motto dieser Tag heute steht :


Na, dann mal nichts wie rein in die Badewanne – nichts wie rein ins Vergnügen!
Das genieße ich total, besonders jetzt im Winter!
Das tut dem Körper so gut, und die Seele kann schön träumen…
Im warmen Wasser kommen mir oft die besten Gedanken…

Was es gerade anzunehmen oder loszulassen gilt… mal sehen…

Gerade bin ich sehr dankbar, dass ich eine heiße Badewanne habe –
und noch so vieles anderes…

Und dass das Internet es möglich macht,
auf diese Weise untereinander in Verbindung zu sein.
Ist doch Klasse! Oder?

Alles Liebe wünscht dir INA!

Und ich, Marina, möchte noch was zum Thema „Loslassen“ sagen: Meistens sind das ja Dinge, die mit dem so genannten „Ego“ zu tun haben, die wir gern loslassen würden, wenn nicht gar das Ego selbst. ich steh dazu, ein Ego zu haben und manchmal damit identifiziert zu sein und manchmal lächelnd beobachten zu können, wie es gerade agiert – mal so mal so… Ich bin eben kein Engel, sondern Mensch.
Ich nenne das Ego freundschaftlich „mein kleines Ich“ und bin überzeugt, dass durch liebevolle Annahme (was mir auch nicht immer gelingt – aber immer öfter ;-) ) sein Wirken nach und nach geringer wird. Ich habe erfahren: Die wesentlichsten Dinge kann ich nicht „machen“, sie entwickeln sich nahezu von allein, je weniger ich mich willentlich einmische – dann wenn die Zeit dazu reif ist. Es isst also gar nicht mein Bestreben, mein kleines Ich (Ego) zu entlarven oder gar aufzulösen; DA ES JA EH NUR EINE ILLUSIONÄRE ERSCHEINUNGSFORM IST. Es geschieht… das spüre ich… mehr und mehr… ohne dass ich dazu was tun muss.
Herzliche Grüße von mir und meinem kleinen Ich  und natürlich auch wieder von Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere Impulse wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

 



9. Mut zum Abenteuer „Du“ zu sein

Ein freundliches Hallo!

dieser Tag könnte unter dem fröhlichen Motto der


stehen, wenn du magst.

Dazu bedarf es keiner großen Fähigkeiten, sondern viel eher dem Mut zur Unperfektion, zum Ausprobieren, zum Kombinieren … vielleicht mal etwas Ungewöhnliches zu wagen.

Na ja, ich (Marina) muss ja ehrlich gestehen, dass es für mich auch jedes Mal wieder ein kleines Wagnis darstellt, einfach drauflos zu schreiben und damit dem Impuls von Ina zu folgen, die einfach Lust zu diesem Experiment hatte.  Der Charly von nebenan (mein innerer Kritiker) plappert auch immer wieder einmal dazwischen mit seinen Zweifeln…

Da fällt mir gerade ein Ausspruch von Hildegard von Bingen ein:

Angeregt von diesen Worten wünsche ich dir und mir und uns allen täglich neu den Mut, einen Teil unseres Inneren miteinander zu teilen – und das nicht nur zur Weihnachtszeit… Wobei das ja auch immer ein Stück Abenteuer bedeutet, denn man weiß ja nie, was daraus so alles entstehen könnte…

Jippiejeih – Abenteuer! jubelt Ina! Wir haben doch auch einen Abenteuer-Stern gebastelt. Und dann hat er sogar zu uns gesprochen. Hier zeige ich ihn dir mal. Und wenn du willst, spricht er auch zu dir:

Ich bin der Stern des Abenteuers.
Ich strahle besonders hell im Advent.
Advent – das ist warten und lauschen, ob irgendetwas geschieht,
ob sich irgendetwas tut tief in deinem Herzen.

Advent will erschwiegen, ersungen, erwartet sein –
und manchmal auch ertanzt!

Lebendigkeit und Stille, Wehmut und Sehnsucht –
alles darf Raum haben in der Herberge deines Lebens,
besonders in dieser magischen Zeit;
in der aus dem Dunkel das Licht umso deutlicher scheint.

Ich bin der Stern des Abenteuers
und ich leite dich zum Abenteuer des Unkontrollierbaren:
Du kannst es nicht „machen“, dich froh oder gar feierlich zu fühlen.
Du kannst es nicht erzwingen, Adventsstimmung zu bekommen.
Du kannst es nicht vollbringen, dass sich die Türen in dir öffnen
für dich selbst und deinen Nächsten.

Aber du kannst ES dir schenken lassen.
Du kannst der geheimen Kraft in dir erlauben, geschehen zu lassen,
was deine Seele sich für dich wünscht.
Du kannst bereit sein, die Geschenke des Advent
zu erwarten und anzunehmen.

Das Einzige, was du zu tun hast, ist, es dir zu erlauben
und darauf zu achten , was tief in dir geschieht.
Und das kann ein wahres Abenteuer sein.

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Herzlich grüßen dich Marina, Ina und Frau Santa

Weitere Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf  www.marina-kaiser.de

(Selbst) ANNAHME und VERGEBUNG

Und hier wieder ein neues Stückchen aus der Geschichte vonRavel und Melina, die parallel zu ihrer irdischen Wirklichkeit in der Gedanken-Lichtwelt LUMINARIEN eine grenzenlose Art der Liebe erleben, die ihnen hilft, ihre Liebe zu sich selbst zu vertiefen und ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen, zu verstehen und zu gestalten:

Immer wieder einmal fand Ravel Trost und Kraft, wenn er seiner weisen inneren Stimme lauschte, aber gerade in entscheidenden Momenten dachte er gar nicht daran, sich auf sie zu besinnen. Gerade dann, wenn er Stärkung am nötigsten gebraucht hätte, fehlte ihm die Zeit dafür, oder er kam erst gar nicht auf die Idee, seinen inneren Freund zu Worte kommen zu lassen.

So war es auch heute im Kindergarten gewesen. Alles stürmte auf ihn ein… So viele Bedürfnisse wollten erfüllt werden, so viele Anliegen der Kinder, der Eltern, der Kollegen  prasselten in kürzester Zeit auf ihn ein, dass er sich völlig kraftlos und ausgelaugt fühlte. Als schließlich der kleine wütende Thomas sich von hinten auf ihn warf und an seinen Haaren zog, während er im Begriff war, die Reste einer umgekippten Kakao-Kanne vom Boden zu wischen, war es mit Ravels Fassung geschehen.

Er nahm den schreienden Jungen bei den Schultern und schüttelte ihn, während er ihn anschrie: „So nicht! So nicht mit mir! Was fällt dir eigentlich ein?! Meinst du, mir tut das nicht weh, wenn du mir an den Haaren reißt?!!“

Als der Kleine daraufhin in Tränen ausbrach und schluchzend hervor brachte: „Ich wollte doch nur, dass du mir endlich zuhörst…“, liefen auch Ravel die Tränen übers Gesicht, und er nahm den weinenden Jungen in die Arme, während sich der Kakao weiter seinen Weg über den Boden bahnte… „Es tut mir leid, mein Kleiner, es tut mir so leid…“

Nun war längst Feierabend, doch die Begebenheiten dieses Arbeitstages ließen ihn nicht zur Ruhe kommen. Er saß vor seinem PC und konnte sich auf nichts konzentrieren. Immer wieder dachte er daran, wie er die Nerven verloren hatte. Am liebsten würde er sich auflösen und nicht mehr da sein. Er wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken. So hatte er niemals mit Menschen, geschweige denn mit Kindern, umgehen wollen. Im Gegenteil, er war Erzieher geworden, um Kindern das zu geben, was er selbst in seiner Kindheit schmerzlich vermisst hatte: Geborgenheit, liebevolle Annahme und das Gefühl, sicher  geliebt zu sein, was auch immer geschehen mochte – auch bei Dingen, die eben „nicht so gut“ liefen…
Wieder stiegen heiße Wellen in ihm auf . Die Schuldgefühle quälten ihn schon so lange. Gedankenverloren starrte er auf den Bildschirm. Kaum nahm er wahr, dass sich das wunderschöne Bild seiner geliebten inneren Landschaft auf dem Bildschirmschoner zeigte…

Eine gütige Stimme sprach zu ihm: „Du mein lieber, lieber Ravel…

Liebe/r LeserIn,
falls dich interessiert, was die gütige Stimme zu Ravels Schuldgefühlen sagt, komm doch Ravel und seinen Meister in Luminarien besuchen, bzw. betätige einfach diesen Link, der dich zu dem entsprechenden Blog führt:

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber mir geschehen immer wieder einmal Dinge, die mir hinterher leid tun – oder ich denke an etwas, auf das ich nicht gerade sehr stolz bin. Vielleicht magst du uns ja mitteilen, welche Gedanken dir dann aus der Schuld- und Scham-Falle heraus helfen – oder wie es dir mit den Worten geht, die in der Geschichte zu Ravel gesagt werden…
Ina, mein inneres Kind, hat dazu etwas gemalt:

Ein Märchen als Hochzeitsrede

In ein paar Tagen heiratet meine Tochter. Natürlich möchte ich ihr und ihrem Schatz gern einige Worte mit auf den Weg geben.  Folgendes Märchen fiel mir dafür ein, was ich anstatt einer üblichen Hochzeitsrede erzählen möchte:


Eine Rede zur Mäusehochzeit

Es waren einmal zwei Mäuse, die liebten sich gar sehr. Eines Tages beschlossen sie zu heiraten. Die Mama der Braut war sehr aufgeregt. „Ich werde ihnen eine hübsche kleine Rede halten, beschloss sie. Doch was soll ich Ihnen sagen sagen? Was ist wichtig genug? Was ist gut genug?“

Sie hat einige Ideen, doch so recht zufrieden war sie nicht. Das eine ist nicht wichtig genug, das andere nicht klug genug, und das nächste nicht schön genug. Schließlich fragte sie ihren Mäusemann. „Was soll ich nur sagen?“

„Hmm,“ brummte dieser und kratzte sich am Kopf. „Dir wird schon etwa einfallen – wünsche den beiden doch einfach viel Glück. Du machst das schon!“

Das reichte der aufgeregten Mäusemama nicht, und sie beschloss: „Ich werde die Tiere fragen.“ Gesagt, getan! Sofort machte sie sich auf den Weg. Als erstes fragte sie die Ameisen.

„Guten Tag, Ihr Lieben! Es gibt eine Hochzeit! Was meint ihr, was ist das wichtigste, das ich dem Brautpaar sagen kann?“

Die Ameisen antworteten im Chor: „Immer schön fleißig sein, Tag für Tag immer schön fleißig sein! Arbeit ist das halbe Leben – und Ordnung ist die andere Hälfte!“

„Hmm…, danke“, sagte die Mäusemama wenig überzeugt.

„Das reicht mir nicht!“, brummelte sie und und zog weiter.

Einige Zeit später traf sie ein Hamsterpärchen und stellte ihnen die gleiche Frage.

„Immer gut bevorraten sollen sich die jungen Leute. Vorräte geben Sicherheit. Und Sicherheit ist das Wichtigste in einer Familie.“

Höflich, aber immernoch etwas unzufrieden bedankte sich unsere Müusemama und zog ihres Weges. „Nein, jammerte sie. Das reicht mir nicht! Doch wen könnte ich noch fragen?“

Sie lief und lief…   Lange ging sie mit ihren kurzen Beinchen durch die Welt bis sie ans Meer kam. Dort stellte sie zwei Delfinen ihre wichtige Frage: „Was ist das wichtigste, das ich dem Brautpaar sagen könnte?“

„Spielen, Spaß haben und lachen – das ist das Wichtigste,“ quäkten die lustigen Gesellen und machten vergnügt in der Luft ihre Rollen.“

„Das ist zwar schön und wichtig“, dachte die Mäusemama, „aber es reicht immer noch nicht!“

Und so suchte sie tapfer weiter nach jemandem, der ihr eine wirklich gute Antwort geben könnte.

Schließlich kam sie nach langer Wanderung nach Afrika und traf dort zwei Giraffen. Giraffen haben bekanntlich das stärkste Herz von allen Tieren , denn es muss ja kräftig schlagen um das Blut durch den langen Hals bis nach oben in den Kopf zu bringen.


Die beiden schenkten sich einen innigen Blick und sprachen wie aus einem Munde:  „Sage dem Brautpaar, dass die Liebe, die grenzenlose Herzens-Liebe das Wichtigste ist.Und falls sie es mal vergessen, dann erinnere sie dran!“

„Das genügt!“ sagte die Brautmutter überzeugt und machte sich auf den Heimweg. Gerade noch rechtzeitig kam sie zur Hochzeit und sprach zum Brautpaar: „Denkt immer daran, ihr habt euch geheiratet, weil ihr euch liebt. Und die Liebe ist es , die euch durch gute und durch schwere Zeiten hindurch trägt. Und wenn mal etwas so schwierig werden sollte, dass ihr nicht wisst was ihr tun sollt, dann könnt ihr beide jederzeit zu mir kommen. Ich erinnere euch dann wieder daran, dass ihr mit Liebe alles schaffen könnt! „


Eine Rede halten – das ist etwas, das mir und vor allem meinem inneren Kind ein Stück „Bammel“ macht. Vielleicht hat ja jemand Lust, mir dafür die Daumen zu drücken, dass das alles gut gelingt…?

Dass wir uns alle immer wieder von unseren inneren Erwachsenen angenommen, ermutigt und getröstet fühlen (wenn nötig) , wünschen sich mit herzlichen Grüßen

Marina und Ina