Schlagwort-Archive: Angst

Gemeinsam Verbundenheit, Liebe und damit Heilung stärken

Hallo ihr Lieben in Nah und Fern,
Ich habe den Herzenswunsch ans Leben gerichtet und ins große Ganze abgeschickt, dass sich Liebe und Verbundenheit (was ja zusammen gehört) vertiefen, verstärken und sich umfassender als jedes Virus ausbreiten und weitaus wirksamer sind als Angst – und dass daraus stärkende und wärmende Kräfte entstehen, die uns so fit machen, dass Wohlbefinden, Gesundheit und Frieden (in der inneren und äußeren Welt) aufblühen auf allen Ebenen. Um die Verwirklichung dieses Anliegens habe ich Mutter Erde und Vater Himmel sowie die Kräfte des Ostens, des Südens, des Westens und des Nordens gebeten.
Dazu habe ich mich in alle Richtungen verneigt und dieses Anliegen immer noch einmal neu ausgesprochen.
Möge Heilung geschehen!

Darauf erhebe ich keinen Copyright😁 jede/r darf es gern nachmachen oder in seiner Weise gestalten , wenn der Impuls dazu besteht.

Kraftvolle Gedanken verbunden mit Handlung kann so viel möglich machen! Und je mehr es tun desto besser…

Lasst uns zusammenstehen und der Wirksamkeit unserer Schöpferkraft vertrauen😊😀😉😁😆😉😁😊😉🥰🙂🙂😉🙂😁😉😊🥰😊😉🙂😉🥰😉🙂😉🥰

Mit Vertrauen und Liebe
Marina

Botschaft vom Engel der Annahme

Hallo, du wunderbarer Mensch!

Es gibt manchmal Tage, die sind leicht und fröhlich und du bist mit dir und dem Tag rundum zufrieden.
An anderen Tagen geht es dir nicht gut …, du bist traurig, ärgerlich, wütend, ängstlich, verletzt … Das passiert zumeist dann, wenn ein anderer Mensch durch Worte oder Handlungen bewusst oder unbewusst in dir einen Schmerz berührt, wenn du meinst, keine Anerkennung zu bekommen, übersehen oder missachtet zu werden … Manchmal fühlst du dich auch unzufrieden mit dir selbst – vielleicht wenn du an deinem Tag nicht das geschafft hast, was du dir vorgenommen hattest.

Heute – ganz besonders auch dann, wenn du dich so fühlst – würde ich dich gern in meine liebevollen Lichtarme nehmen.

Weißt du, in deinem täglichen Erleben begegnest du den unterschiedlichsten Menschen, die auf dich in irgendeiner Weise reagieren. Diese Reaktionen lösen bei dir Gedanken aus, die wiederum die verschiedensten Gefühle in dir entstehen lassen. Das geht manchmal so blitzschnell, dass du die Gedanken hinter den Gefühlen gar nicht erkennen kannst. Jemand sagt z.B. einen Satz zu dir und sofort ist in dir ein Gefühl von Verletztheit, von Traurigkeit, von Wut … Das sind zumeist alte Schmerzen, die durch diesen Satz berührt werden. Dagegen kannst du kaum etwas tun. Aber du kannst dein Gefühl wahrnehmen und fühlen.
Stell dir einfach vor, wenn du gerade traurig bist, dass dieses Gefühl, die Traurigkeit, ein lebendiger kleiner Teil von dir ist – ein winziges Wesen, ein Kind … Berühre es mit den liebevollen Lichtarmen deines Herzens. Setze es ganz vorsichtig in dein Herz und sage zu ihm:

“Ja ich kann verstehen, dass du dich so fühlst, denn in dir ist etwas berührt worden, was deine Traurigkeit ausgelöst hat. Aber hier im Licht meines Herzens kannst du all das finden was dich heilt. Mach es dir hier richtig schön gemütlich und wisse, dass es meine Liebe, meine Anerkennung, mein Trost, mein Mitgefühl ist, was dich hier wärmt und hält. Bleibe du einfach so lange in der Sonne meiner Liebe sitzen wie du magst.”

Ich möchte dich einladen, deine Gefühle wahrzunehmen so oft es dir möglich ist, und sie immer und immer wieder in dein Herz zu nehmen. Dadurch bleibst du offen für dich selbst und auch für andere Menschen und Situationen. Du brauchst immer wieder dein Verständnis, dein Mitgefühl und deine Liebe. All das findest du in deinem Herzen, geliebter Mensch.
Ich wünsche dir, dass du dir all deine schwierigen Gefühle immer anschauen, und in dein Herz nehmen kannst.

Dein Engel der Annahme


Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister “Engel weisen den Weg”, ISBN: 3-89906-940-4

… und hier geht es zu den anderen –> Tages-Impulsen

…und wenn du Lust hast, mit dem großen Botschafter-Freund des Lebens (auch genannt „ZU-FALL“) zu spielen, dann schau doch in´s –> Zufalls-Spielzimmer.

HIer warten verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen auf dich.
Es gibt dort auch einen Kartenstapel mit Botschaften aus der göttlichen Quelle – zu nutzen z.B als Antwort auf die Gebetskarten oder eigene Themen und Fragen, die dich bewegen

Wenn Angst und Liebe sich umarmen…

Voll Freude halte ich unser ganz neues Buch in der Hand:

Wenn Angst und Liebe sich umarmen – eine liebevolle Heilungsgeschichte im Palast eines weisen Sultans

Rolf und ich haben diese Geschichte zusammen erdacht und nun als Buch veröffentlicht. Hier ein Auszug daraus, dem eventuell in der nächsten Zeit noch einige folgen werden. Die Erzählerin der Geschichte ist die Kraft der Liebe, die im zweiten Teil des Buches auch einige Impulse gibt über einen hilfreichen Umgang mit belastenden Gefühlen. Nun aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen…

Ein Märchen beginnt

Die Kraft der Liebe erzählt:

Es waren einmal… ein Mann und eine Frau.

Das erste, was ICH, die Kraft der Liebe, zu tun hatte, war, dafür zu sorgen, dass sich die beiden begegneten. So gab ICH dem Mann, Raoul, der ein mächtiger Sultan war, den Impuls, eine Reise ins Nachbarland zu unternehmen, um dem dort herrschenden Sultan Ohmada einen Besuch abzustatten. Dort traf er auf eine Frau, die noch nicht sehr lange zum Harem dieses Sultans gehörte.

ICH sorgte dafür, dass er sie nicht nur zu Gesicht bekam, sondern in ihr Gesicht, genauer gesagt in ihre Augen schaute – und damit Einblick in ihr Inneres gewann.

Mit ihrer Verzweiflung, ihrer Zartheit und ihrem Schmerz berührte sie sein Herz.
Und er fand den Sinn dieser Reise darin, in seiner Weise für sie zu sorgen –
so schuf er ihr ein neues Morgen,
indem er sie „kaufte“ und mit sich nahm in seinen Palast.
Das schien ihr erst einmal als neue Last.
Doch er wollte dafür sorgen,
dass sie bald einen neuen GUTEN Morgen
darin erblicken konnte.

Noch schien eine neue Hoffnung für sie weit entfernt.
Zu bitter und schmerzlich war die vergangene Zeit,
zu heftig ihr bereits erlebtes Leid,
als dass sie auch nur ein Hauch von Zuversicht finden konnte.

Ja, hier ist MEINE Kraft, die Liebe, sehr von Nöten! Und da der Sultan einen guten Draht zu MIR hat, werde ICH in dieser Beziehung viel tun können. Mal sehen, wie die beiden MICH in ihrem Miteinander erkennen werden…
……
In der Nacht (kurz nach ihrer Ankunft im Palast von Raoul) – da sind übrigens MEINE Einflussmöglichkeiten besonders groß gab ICH dem Sultan eine Idee, um ihr die erste Zeit in seinem Palast etwas zu erleichtern: Er wollte ihr schönes Schreibzeug und ein leeres Büchlein schenken, um ihre Gefühle ausdrücken zu können. Da es hier noch keinen Menschen gab, dem sie vertrauen konnte, so war das Tagebuch möglicherweise ein „Gegenüber“, dem sie alles erzählen konnte, was sie bewegte…
_________________________________________________

Ja, ihr Lieben, so beginnt unser Märchen…
Und hier gibt es:
–> weitere Informationen und auch Leseproben

Eine schöne Frühlingszeit, in der ihr die Kraft der Liebe überall durchschimmern seht, hört und fühlt, wünscht euch mit lieben Grüßen auch von Rolf
eure Marina

P.S. Das Buch schicke ich auf Wunsch gern zu (10,90€)
Tel.: 030 – 721 89 38 oder per Mail an marina.kaiser111 ät gmail.com

♥ Geführt, berührt, getragen… vom Liebhaber allen Lebens – ein Gebet für uns alle ♥


Lieber Weg-Gefährte!
Ich wünsche dir, mir und uns allen, dass wir uns mit Gott, als die Quelle aller Liebe,  ganz sicher fühlen, während wir uns IHM/IHR als Pilotin, als Kapitän unseres Lebensschiffes anheim geben  –  tief geborgen und auf wundersame Weise behütet…

Ich bete für dich und uns alle:

Gott, DU Liebhaber allen Lebens,
lass uns
DEINE Güte,
DEINE Gnade,
DEIN Für-uns-da-sein,
DEINE liebevolle Führung
auf ganz deutliche Weise
ganz persönlich
Tag für Tag
FÜHLEN.

Und stärke uns
n der Bereitschaft,
uns ganz auf DICH zu verlassen,
auf DEINE Stimme in uns,
auf DEINE Fügungen in unserem Leben
und uns immer wieder auf DICH auszurichten –
wenn es leicht und schön ist in Dankbarkeit,
und wenn es schwer ist in Vertrauen!

Gerade dann,
wenn manches schwer ist
und uns Angst machen sollte,
lass uns DICH
GERADE DANN
ganz besonders spüren.

DEINEN tiefen Frieden,
der unabhänig ist von allem,
was im Außen geschieht,
schenke uns und allen Wesen
an jedem neuen Tag.

Amen

 

Dieses Gebet kam zu mir, als ich den Beitrag von Rolf „Ein Gebet“ in seinem Blog gelesen habe, der mich sehr berührt hat.

Mögen wir alle auf wundersame Weise von GNADE berührt werden und uns darin getragen fühlen.

In liebevoller Verbundenheit grüßt euch
eureMarIna

Weitere Gebete gibt es in den
Gebetskarten zum online ziehen

Und auch andere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Ein Gruss vom großen Liebhaber ALLen Lebens – gerade auch für „dümpelige“ Momente von Selbstzweifel und Versagensangst

Ihr lieben wundervollen Menschen!
Manchmal habt Ihr Angst vor vermeintlichen Fehlern, fürchtet euch, etwas zu vermasseln – oder euch wird von anderen Menschen oder von eurem inneren Kritiker der Eindruck erweckt, etwas nicht gut, nicht „richtig“ gemacht zu haben.
Vernehmet die Stimme der tiefsten Wahrheit dazu, die ihr so oder ähnlich sicher auch in euren Herzen finden könnt.
SIE flüstert euch zu:

Ihr Lieben!
Ihr könnt und konntet niemals versagen, nichts falsch machen, weil es kein „falsch“ gibt!

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten, die alle ihre Richtigkeit und Gültigkeit haben, weil sie zur Reise des jeweiligen Menschen dazu gehören.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt, etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?
Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

Na…? Jetzt bist du dran… der erste Impuls dazu… der erste süße Gedanke… 🙂

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ 17. Welchem Herren soll unser innerer Esel dienen? ♥

17 Esel

Nun ja, Ihr Lieben… Tiere zu malen war noch nie meine Stärke, aber vielleicht könnt Ihr ja erkennen, dass dies ein Esel sein soll („Iaaahhh!“)…

Sei herzlich gegrüßt an diesem 17. Tag im Advent!
Was fehlt noch in der Weihnachtsgeschichte? Na klar:

der  E S E L , der die heilige Familie nach Bethlehem getragen hat.

Er hat sie treu begleitet auf ihrem nicht immer leichten Weg. Du ahnst es inzwischen schon, nicht wahr? Na klar:  Du bist auch der  E S E L .

So wie er bist auch du manchmal (oder eher selten?) etwas störrisch
„Iaaahhh!“ – na und??!!!
Auch DAS ist eine Kraft, die zu dir gehört.
Kannst du dir folgenden Eselsgrundsatz erlauben?
„Was ich will – das tu ich!
Was ich nicht will – das lass ich!“

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, frage dich:
Erlaube ich mir, den Esel in mir leben zu lassen?
Wie stark ist meine Eselskraft ausgeprägt?

Wage ich es, Ja zu sagen, wenn ich JA meine, und Nein zu sagen, wenn ich Nein meine?
Bin ich mir selber treu?
WEM in mir bin ich treu?
Kann ich Grenzen setzen und die Grenzen der „anderen Esel“ respektieren?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, die Esel in uns zu würdigen und auf eine Weise Ja und Nein sagen zu lassen, die in aller Klarheit und Deutlichkeit liebevoll daher kommt.

Es ist Selbstliebe, den Esel in uns leben zu lassen  –
und es ist Liebe, die Esel im Außen zu respektieren.

Darin unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir mutig Ja und Nein sagen und erspüren, ob das Ja oder Nein aus unserem Herzen oder aus einer ganz anderen Ecke kommt. Na ja, und dann brauchen wir uns „nur noch“ bewusst zu entscheiden, welchem Herrn unser Esel folgen soll: der weisen klaren Stimme in unserem Herzen oder vielleicht (doch lieber nicht)  der Stimme der Angst (dem Herodes in uns) … Ups – ja, ich gebe es zu, das ist wohl eher eine rhethorische Frage… 😉

Mit einem kraftvollen „Iaaahhh!“
grüßt euch ganz ~ ♥ ~ lich  eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

Dort kannst du auch Engelkarten  ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

♥ 15 Die Härte in uns finden und mit Liebe bestrahlen … ♥

15
Sei herzlich gegrüßt an diesem 15. Tag im Advent!
Erschrick bitte nicht! Wenn wir alles in uns tragen, dann ja auch die harten Seiten. Du trägst, wie alle Menschen, auch einen Herodes in dir

Du trägst wie alle Menschen auch einen  H E R O D E S  in dir.

Dieser harte König verkörpert den Aspekt des menschlichen Wesens, der aus  Angst vor allem Neuen, vor dem Unfassbaren, vor einer neuen unbekannten Macht, dieses Neue im Keim ersticken will und es daher vorzeitig vernichten will, ehe es überhaupt eine Chance hat, in die Welt zu kommen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, forsche in dir nach diesen Herodes-Tendenzen, indem du dich fragst:
Was will Neues in mein Leben treten?
Gibt es neue Möglichkeiten, die ich nicht leben lasse, weil mir die Ungewissheit des Neuen, des Unbekannten, des Fremden Angst macht?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, diese Angst zu erkennen, weil sie sich oft unter dem Deckmantel „vernünftiger Argumente“ versteckt hält.
Wenn du eine Ahnung hast, was diese Angst verhindern möchte, weise sie nicht ab. Würdige sie, denn auch sie will dir ja letztlich einen Dienst erweisen, indem sie dich vor vermeintlichen Gefahren schützen will.

Was sie nicht versteht:
Der Preis für diesen Schutz ist die Einbuße an Lebendigkeit, an neuen wunderbaren Lebens-Chancen. Und wenn du der Angst und der von ihr propagierten Härte Verständnis und Liebe entgegen bringst, heißt das noch lange nicht, dass du ihrem vorgeschlagenen „Schutz-Weg der Unlebendigkeit“ folgst.DSCI0012 Im Gegenteil, es wird dir leichter fallen, mit ihr gemeinsam den Weg des Vertrauens zu gehen!

Die Chance ist:
Je bewusster dir deine Herodes-Tendenzen sind, desto weniger Macht haben sie über dich. Also fürchte dich nicht davor, etwas derartiges in dir zu entdecken! Freue dich, wenn du den Herodes in dir findest und nimm ihn in dein Herz. So spürst du eine weit größere Macht: Die Liebe und die Lebenslust.

In der Liebe zu dir selbst und in der Lust am Lebendigen unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

stern_0064Mögen wir mutig und vertrauensvoll unsere Ängste vor neuen Entwicklungen erkennen und bewusst entscheiden, ob wir der Stimme der Angst oder der Stimme in unserem Herzen folgen und damit Neues WUNDERbares zulassen – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf  weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die  Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein  Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

Dort kannst du auch Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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♥♥♥

♥ 13. Der gute Hirte für deine Gefühls-Schäflein in dir… ♥

13Sei herzlich gegrüßt an diesem 13. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon einige Tage  auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute betrachten wir eine ganze Menschengruppe:     die H I R T E N

Was hütest du , lieber Leser, liebe Leserin?
Wie wäre es , wenn du dich als guter Hirte deiner Gefühls-Schäflein betrachtest?
Wie gibst du deiner Gefühls-Herde Schutz, Nahrung und Liebe?
Sub ZitterinchenKümmerst du dich auch um deine schwarzen Schafe , wie beispielsweise die nicht so angenehmen Gefühlskinder, die zum Beispiel „Angst“, „Scham“, „Wut“, „Eifersucht“ heißen?
Wenn sie sich in Gedankenstrudeln verirren, gehst du ihnen nach wie der gute Hirte dem verlorenen Schaf, nimmst sie liebevoll in deine Arme und trägst sie in die Gemeinschaft deiner Stimmungs- Herde zurück?
Sie dürfen doch dazu gehören, oder? Danach sehnen sie sich so sehr.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Sub Schnuppelchen Sub Tiger-Lilly Nimm deine Gefühlskinder – gerade die Sorgenkinder unter ihnen – mit verständisvollen Worten an die Hand oder  in deine Arme, sprich mit ihnen so liebevoll  wie nur du es kannst, denn du weißt am besten, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Du kannst sie am besten trösten und verstehen. Denn du kennst ihre (Vor-)Geschichte und weißt warum sie so sind wie sie sind.  Alles hat ja seine Ursachen und seine Da-Seins-Berechtigung… Alles kann nur so sein und gefühlt werden wie es gerade ist, denn Gefühle lassen sich nicht „gut wegmachen“. Das, was heilt, ist Annahme und Güte zu dir selbst.

Und für die Momente, in denen du das nicht kannst, vertraue darauf, dass esSub Anima EINEN in dir gibt, der das kann. Das Christusbewusstsein, der liebende Geist, hat sich in einem Gleichnis von Jesus auch als guter Hirte bezeichnet. IHM kannst du dich mit all deinen Gefühlskindern anvertrauen, ER versteht euch, kennt bereits den Weg, und ER trägt dich durch alles hindurch –  Schritt für Schritt.

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, einen Weg zu finden, WIE du deinen Gefühlskindern, also diesen Teilen von dir selbst, Liebe, Annahme und Güte vermitteln kannst.
Wahrscheinlich hast du dafür schon prima Möglichkeiten gefunden… hier noch einige Wege, die mir immer wieder gut tun :
– liebevolle Selbstgespräche (geredet, geflüstert, geschrieben…)
– Lieder singen oder hören
– dich umarmt von deinem guten Hirten visualisieren oder malen
– deine Gefühlskinder und dich dazu als gütige Königin, gute Mutter, guten Vater, guten Hirten malen oder auch basteln…und euch allen ein Licht anzünden
– das tut auch gut gemeinsam mit anderen lieben Menschen

DSCI0004

In der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Gefühls-Schäflein ein guter Hirte sein – und die Kraft dazu unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Hirten und Schäflein  hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über  Ina und ihren großen Freund Jesus, so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt („Das Weihnachtswunder“ heißt die Geschichte)

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♥♥♥

♥ 8. Von der stimmigen Balance zwischen ehrlichem Nein und einer offenen Stalltür… ♥

8

Sei herzlich gegrüßt an diesem 8. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute beschäftigen wir uns mit
Bethlehem

Hä – wie jetzt!???  Bethlehem – ist doch eine Stadt – die soll auch IN uns sein?
Die verkörpern wir auch irgendwie?

Lieber Leser, liebe Leserin,
vielleicht können wir Bethlehem als einen „Ort in uns“ also eher als einen Zustand begreifen – den Ort/Zustand der Überforderung, der Angst und des daraus resultierenden „Nein!“
Keine Tür öffnet sich für Maria und Joseph, die aus einer fremden Gegend kommen. Ein Thema, das gerade heute wieder sehr aktuell ist – im großen wie im Kleinen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
Was überfordert mich derartig, dass ich nein sagen muss, weil einfach zu wenig  Kapazität mehr da ist? Zu wenig Platz… Zu wenig Kraft… Zu wenig Zeit…
Kann ich es mir erlauben, wenn ich an meine wie auch immer geartete Grenze komme, auch „Nein!“ zu sagen und dieses Nein zu leben?
In diesem Zustand kannst du wie der Ort Bethlehem an vielen Stellen nur bedauernd den Kopf schütteln oder es gelingt dir, den Bedürftigen wenigstens einen Stall, eine kleine Ecke deiner Zuwendung anzubieten. Und WENN du diese Stalltür öffnest, ist DAS ein großes Geschenk, das du machst.
Jeder Mensch trägt dieses Bethlehem in sich – und es ist gut, sich dieses bewusst zu machen.
An welcher Stelle , bei welchen Menschen, in welchen Aspekten und Situationen ist es dir kaum noch möglich zu tun, was du vielleicht gern tätest, weil deine Kapazität es nicht erlaubt?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, mit deinen Kraft- und Zeitgrenzen in Frieden zu leben, und dich darin zu akzeptieren, sowie auch andere in ihren Bethlehem-Zuständen.
Und vielleicht… ganz unvermutet… öffnet sich gerade durch die Akzeptanz deiner Kapazitätsgrenze ein (Stall-)Türchen in dir – und du entwickelst Phantasie, wie sich doch noch irgendwo ein (vielleicht auch völlig improviesertes unübliches) Plätzchen im Stall deines derzeitigen Lebens finden lässt, um Hilfe-Suchenden etwas Wärme und Geborgenheit zu geben.
Solch ein Stallplätzchen kann sein

– ein gutes Wort für den bisher eher anonym lebenden Nachbarn …
– eine Einladung auf ein Tässchen Kaffee oder Tee für jemanden, der gerade allein oder traurig wirkt …
– ein spontaner Anruf …

Dass du mitten in deinem persönlichem Bethlehem Verständnis für dich selbst und auch andere hast, dass du dich einerseits  nicht überforderst und dabei über deine Kapazitätsgrenzen gehst, andererseits offen bist für die Einflüsterungen und Einfälle deiner Seele, die dir evtl. doch das eine oder andere Mal eine solch offene Stalltür-Möglichkeit zeigt,  wünscht dir  ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Selbstliebe, Nächstenliebe und Vertrauen ins Leben gehen – um die stimmige Balance zwischen Ja und Nein zu finden!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gäste hier
eure MarIna

Und hier ein inspirierender Song von Joachim Goerke übers Nichts-Tun:

Vielen herzlichen Dank, lieber Joachim Goerke!

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥

♥ 1. Lichtgeflüster zu Beginn einer ZAUBERhaften Zeit… ♥

1Sei herzlich gegrüßt, du liebes Wesen!

Darf ich mich vorstellen?
ICH BIN der Adventsengel.
Wie geht es dir mit der Vorweihnachtszeit?
Löst sie in dir Freude und Wohlbehagen aus
oder eher Widerstand oder gar Angst von Seelenschmerz,
den du lieber vermeiden möchtest?
Vielleicht hast du mit dem weihnachtlichen Gedöns
schon lange nichts mehr am Hut?
Oder kannst du es für dich nutzen,
um deinem inneren Kind näher zu sein als sonst im Jahr?
Wie es auch immer sein mag:
Ich habe den Wunsch,
dich in diesem Jahr in ganz besonderer Weise zu begleiten
und dich Weihnachten aus einer neuen Perspektive sehen zu lassen.
Magst du dich an die Hand nehmen lassen und mit MIR auf die Reise gehen? Dann sei neugierig auf
DEINE BESONDERE ADVENTS UND WEIHINACHTSZEIT
gerade in diesem Jahr.

ICH freue MICH darauf, sie gemeinsam mit dir zu entdecken und zu gestalten!
Ich habe mir nämlich etwas ganz besonderes für dich ausgedacht…
Habe ich dich etwas neugierig gemacht?
Wunderbar! Dann ist dein inneres Kind auch mit von der Partie…

Mit einem liebevollen Lichtgeflüster grüßt dich
♥♥♥ dein Adventsengel ♥♥♥

Lieber Gast in meinem Blog-Häuschen,
ich
wünsche dir und all meinen Lesern eine ZAUBERhafte Adventszeit, die sich auf WUNDERsame Weise – und vielleicht diesmal anders als sonst – in besonders LIEBEvoller Weise wie ein bunter, warmer Teppich vor dir entfalten möge! Tritt sanft auf diesen Teppich, denn er ist aus alten und neuen Träumen gewebt…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

Und wenn du Lust hast, dann schau doch mal in den
Adventskalender meiner Webseite  und in die neuen adventlichen und weihnachtlichen Botschaftskarten zum Online-Ziehen

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Lege alles in MEINE Hand ♥

Während eines Besuches bei meinem Mann, der zur Zeit wieder einmal auf der Intensivstation liegt, hörte ich folgende Worte in mir, die ich gern mit euch teilen möchte:

Hab keine Angst zu fühlen, mein Schatz,
fürchte nicht die Energie der Angst und des Schmerzes,
die du mit dem Geliebten fühlst,
wenn er leidet,
und fürchte nicht das Glück,
das in seiner Flüchtigkeit nur kurzfristig geschenkt ist,
dessen Sehnsucht ein viel häufigerer Gast ist
als die Erfüllung…

Sie alle:
Glück, Angst, Schmerz, Sehnsucht und Erfüllung

bergen in sich die gleiche Kraft:
Sie machen dich lebendig,
sie lassen dich eine Intensität spüren,
die dich ganz Mensch sein lässt,
die dein Herz strahlen lässt,
wenn du zu ihnen ja sagst,
wenn du ihnen erlaubst,
dich zu durchfließen.

Geh und lebe – sei GANZ – sei einfach da –
auch heute wieder,
du mein geliebter Schatz.

ICH BIN mit dir,
dein Liebhaber allen Lebens,
die LIEBE selbst.

Lege alles in MEINE Hand

in-gottes-hand
Ganz
~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

♥ Lass Berührung zu, dein Herz ist stark genug! ♥

Die Worte der folgenden Botschaft entspringen dem, was ich in meinem Herzen “höre”, wenn ich an Christus denke und mir vorstelle bei IHM zu sein. Ich gehe davon aus, dass wir alle eins sind – auf einer unsichtbaren Ebene miteinander verbunden – und uns daher aufeinander einschwingen und miteinander auf Seelenebene verbinden können. Es ist also das, was ich auf meiner inneren Ebene von IHM wahrnehme, sozusagen „mein innerer Meister Christus“.

ICH grüße dich in Liebe, verehrter Mensch!

Das tiefste Glück erfährst du,
wenn du mit offenem Herzen durch dein Leben gehst.
Damit lädst du die ganze Welt ein.
Dein Herz ist so weit, dass sie darin Platz hat. Glaube es!

Tiefes Fühlen, im Einklang mit bedingungsloser Liebe
ist die Qualität des Herzens.

ICH weiß, du fühlst nicht immer die bedingungslose Liebe.
Das ist okay und menschlich.
Du wächst von allein immer tiefer in diese Liebe hinein,
denn SIE ist dein wahres Sein!
Mit offenem Herzen bist du für alles berührbar,
und vieles will zu dir kommen, weil es spürt,
dass es bei dir von der Liebe berührt wird.

Gerade auch Menschen, die viele Nöte mit sich herumtragen,
suchen oft unbewusst Berührung mit offenen Herzen,
weil sie dadurch Liebesenergie bekommen,
die sie reifen und heilen lässt.

Manche haben noch große Angst vor dieser Berührung,
weil sie sich so wund fühlen, dass sie fürchten,
ihr Schmerz würde durch Berührung noch mehr weh tun.
Und dabei haben sie nicht einmal unrecht.
All das, was von der Hand der Liebe, berührt wird,
steigt dadurch ins Bewusstsein
und lässt den Menschen fühlen, was bislang verborgen war.

So geht es vielleicht manchmal auch dir, geliebtes Wesen,
wenn du dein Herz mehr und mehr öffnest.
Denn auch deine alten Schmerzen kommen ans Licht,
wollen sie doch endlich auch in deinem Herzen wohnen.

Scheue dich nicht vor Momenten,
in denen vielleicht so intensive Heilungsempfindungen entstehen,
dass sie fast als schmerzlich empfunden werden…
ICH halte dich in deinem Schmerz und
umfange dein wundes Gemüt mit dem Trost-Mantel der Liebe.
ICH umarme dich mit meiner Güte, die alles leichter werden lässt.

In tiefem Mitgefühl grüßt dich Dein geistiger Heiler
Christus

Mein Mantra für dich:
ICH BIN geborgen in den Armen der Liebe.

**************

Diese und weitere bisher unveröffentlichte Christus-botschaften gibt es jetzt als Buch In Gnade und Güte – geborgen im Herz des Meisters
(ISBN: 978-3-7386-1047-5 12,90 €)

Das Buch kann bei mir bestellt werden, einfach eine Mail an marina@marina-kaiser.de oder per Tel. 030/721 89 38

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Vielleicht hast du ja Lust zum Online-Karten-ziehen aus dem Stapel „Antworten aus der Quelle“ im Zufalls-Spielzimmer (mit verschiedenen Karten-Decks)
Dort gibt es z.B. auch Gebetskarten, die sich auch gut kombinieren lassen mit den Christuskarten, Engelkarten, bunten Impulskarten ,Blütenkarten , Heilungskarten,u.v.m. zum Online- ziehen

Viele spannende IMpulse und hilfreiche Gefühle dabei wünscht dir mit herzLichten Grüßen MarIna

Mögest du dich geliebt fühlen und lieben!
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem und im Leben.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna Kaiser

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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥ Gebet und Gedanken zum Muttertag ♥

Gebet an die Göttliche Mutter im Herzen

Die Liebeskapazität jeder Mutter auf Erden ist menschlich –
das heißt begrenzt.

Jede macht es in jedem Moment so gut,
wie sie es kann, versteht und weiß –

und so gut es ihre Kraft und ihre Nerven zulässt.

Jeder Mutter gebührt Achtung –
schon allein deshalb weil sie das Leben weiter gegeben hat.

Und alles, was wir von unserer physischen Mutter nicht bekommen konnten / können,
das finden wir bei der göttlichen Mutter in unserem Herzen:
absolute, bedingungslose, niemals an Grenzen stoßende Liebe.

Ich wünsche uns Kindern dieser Welt,
dass wir Facetten davon immer wieder auch bei den Müttern dieser Welt entdecken!

Und ich wünsche uns Müttern, dass wir mit unserem Mutter-Sein,
mit allem, was war und jetzt ist, in Frieden sind.

Und mögen wir alle liebevolle Mütter unserer inneren Kinder sein!

Herzliche Grüße zum Muttertag und innigen Dank an alle Mütter
sagt euch
MarIna , die gleichzeitig Mutter und Tochter ist.

Mögen alle Kinder und Eltern sich geliebt fühlen und lieben!

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und andere Karten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

n und mehr…

ES geschieht

Heilende Wege schmal

Es gibt eine Zeit, in der ist Angst nicht mehr lähmend.
Es gibt eine Zeit, in der ist Sehnsucht nicht mehr brennend.
Es gibt eine Zeit, in der ist Traurigkeit nicht mehr drückend.

Es gibt einen Ort, da mündet die Wut in Tatkraft.
Es gibt einen Ort, da wandelt sich Einsamkeit in Lächeln.
Es gibt einen Ort, da da weichen Schuldgefühle einer tiefen DeMUT.

Es gibt einen Weg, der führt dich dorthin.
Es gibt einen Weg, der gibt allem einen Sinn.
Es gibt einen Weg, der dich frei atmen lässt.

Sei getrost: Du gehst ihn bereits.
Schritt für Schritt,
zwei vor einen zurück –

DEIN Weg
in den immer tiefer werdenden inneren Frieden
geht dich!
ER trägt dich.

ES geschieht von ALL-EIN –
du kannst ganz sicher SEIN!

Du musst dafür nichts tun.
Du kannst dafür nichts tun!

ES geschieht!

Mögest du DICH fühlen !
Mögest du dich geborgen fühlen in deinem
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt euch MarIna

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♥ Es gibt ein WESEN…♥

Sternenlicht.kl

Es gibt ein Wesen,
mit DEM ist die Angst nicht mehr lähmend.

Es gibt ein Wesen,
mit DEM sind Rückblicke nicht mehr beschämend.

Es gibt ein Wesen,
DAS dich tief innen versteht,
und den ganzen Weg mit dir geht.

Es gibt ein Wesen, DAS dich anerkennt
und bei keinem Fehler, keiner Schwäche weg von dir rennt.

Es gibt ein Wesen,
das dich liebt genau so wie du bist,
DAS dich niemals allein lässt oder vergisst,

Es gibt ein Wesen,
das als einziges immer bei dir ist in dieser Welt,
und immer treu zu dir hält:

DU – Dein tiefstes inneres SEIN

Mögest du dich durch dein innerstes Wesen geliebt fühlen.
Mögen alle Wesen sich geliebt fühlen und lieben!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich MarIna

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Ein Gebet („Trage mich, führe mich“) und eine Antwort („Atme sanft, vertraue MIR“)

Zusammen_mit_DIREine Antwort aus der Quelle darauf:

atme sanft vertraue MIRMarIna Kaiser

Lieber Besucher, liebe Besucherin,
soll ich dir was verraten?

Es gibt auch im April wieder einen weiteren neuen Kartenstapel – diesmal als Antwort auf die Gebetskarten:
Antworten aus der Quelle – das Licht antwortet dir:

Daran hat mein inneres Kind gerade viel Freude – und vielleicht macht es dir ja dann auch Freude – : ein Gebet und eine Antwort darauf zu ziehen und zu sehen,was dabei heraus kommt…

Diese neuen Karten lassen sich sowohl gut kombinieren mit den Gebetskarten als auch mit einem von dir selbst gedachten oder gesprochenen Gebet, einer Frage, einem Anliegen… – auf das diese Karten dir dann wie eine Antwort zufallen durch unseren gemeinsamen großen weisen Freund „Zufall“
Wenn du das ausprobieren möchtest, dann

klicke hier –> wenn du Gebetskarten ziehen willst

klicke hier –> wenn du Antworten aus der Quelle ziehen willst

Ich denke ja immer : Der Zufall ist die Handschrift der höchsten liebendsten Kraft, mit der SIE uns was sagen oder zeigen will…

Einen liebevollen gesegneten Weg durch den April in all seinen äußeren und inneren Wetterlagen wünscht dir mit

ganz ♥ ~ lichen Grüßen MarIna

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Das Vertrauen hinter der Angst

Eine Geschichte  zum Thema Vertraueninnere Priesterin bunt

In einer Kultur, in einem Land, in einer Zeit, woanders und doch ganz nah, lebte einmal ein junger Priester in einem Orden. In jenem Land waren Priester, Heiler, Lehrer eins: Menschen, die anderen Menschen halfen ihren Weg zu finden.

Dieser junge Mann fühlte sehr früh den Ruf Priester und Helfer zu werden, und er ging durch eine lange Ausbildung, bis er irgendwann vor seiner Priesterweihe stand. Das war für ihn ein Tag, den er niemals vergessen würde. Sein Lehrer bereitete ihn drauf vor, dass nach alledem, was er inzwischen erfahren und gelernt hatte, das Wichtigste war, wie hoch sein Vertrauen inzwischen gewachsen war. Die Prüfung zum Priester würde also eine Vertrauensprüfung sein. Der junge Mann war sich selbst noch gar nicht so ganz sicher, ob er wirklich schon so tief vertrauen konnte, dass er würdig und fähig war, Priester zu werden, aber er tat sein Bestes.

Die Prüfung bestand aus vielen verschiedenen Aufgaben, und nach jeder Aufgabe wurde er gefragt: „Nun, wie stand es hier um dein Vertrauen?“ Manche Aufgaben gelangen ihm leichter, andere fielen ihm schwerer. Und als ihm dann diese Frage gestellt wurde, hatte er es mit der Antwort nicht so ganz leicht. Sollte er zugeben, dass er auch Angst hatte zu versagen? Das wäre in einer Vertrauensprüfung ein eindeutiger Minuspunkt, es wäre aber ehrlich. Und deshalb mochte er diese Frage nicht besonders.

Der Prüfer, ein weiser, gütiger Priester, der das wohl bemerkte, erklärte ihm: „Keiner weiß über den Grad deines Vertrauens besser Bescheid als du selbst, deshalb frage ich dich.“

Und schließlich kam die letzte Aufgabe. Der alte Priester führte den jungen Mann zu einer Grotte, und er bekam die Aufgabe, durch einen unterirdischen Fluss zu tauchen, von dem er nicht wusste, wie lang er sein würde. War sein Vertrauen groß genug? Und der junge Priester stand davor. In seinem Körper tobte die Panik. ‘Das schaffe ich nicht!’, dachte er. Und in seinem Kopf waren die Gedanken, die sagten: ‘Es geht um Vertrauen. Du weißt doch, die meinen es hier gut mit dir, du wirst hier nicht ertrinken. So lang kann es gar nicht sein, das würde keiner hier mit dir machen…’ Aber wussten denn die anderen darum, dass er gar kein guter Schwimmer war, dass das Element Wasser ihm schon immer Angst bereitet hatte? Er focht mit sich einen schweren Kampf aus. Schließlich musste er zugeben, dass er nicht in der Lage war diese Aufgabe zu erfüllen. „Ich schaffe es nicht.“, waren seine Worte und seine Augen wurden feucht. Sollte denn all die Mühe, all diese Aufgaben, diese Jahre umsonst gewesen sein? Die Verzweiflung war sehr groß.

Nach einer Weile spürte er die warme Hand des Prüfers und wieder stellte dieser ihm die Frage: „Wie groß ist jetzt dein Vertrauen?“ Da packte ihn die Wut und er sagte: „Das siehst du doch! Ich kann hier nicht vertrauen, ich schaff es einfach nicht, ich bin nicht in der Lage… Ich bin durchgefallen. Ich bin nicht würdig Priester zu werden.“

Der alte Mann wartete ein Weilchen, bis sich der Sturm im Inneren des jüngeren ein wenig beruhigt hatte und sagte dann: „Okay, das war dann deine letzte Aufgabe in dieser Prüfung. Aber lass uns noch ein Weilchen reden.“ So setzten sie sich beide gemeinsam ins Gras, und der junge Mann ließ erst einmal seinen Tränen freien Lauf. Mitfühlend hielt der alte Priester seine Hand.

Nach einer Weile fragte er ihn: „Was würdest du denken, wenn du jetzt, nach allem was war, ganz und gar vertrauen könntest?“ Der junge Mann überlegte ein Weilchen, ließ sich dann aber doch auf die Frage ein und antwortete: „Ich würde denken…, wenn ich ganz und gar vertrauen könnte…, dann würde ich denken: Es hat alles seinen Sinn! Es ist vielleicht gut, dass ich nicht Priester geworden bin. Das Leben hat vielleicht etwas anderes mit mir vor. Alles hat seinen Sinn. Ja, so würde ich denken, wenn ich vertrauen könnte. Aber so gut kann ich nicht vertrauen. Ich bin dennoch wütend und traurig meinen Traum loslassen zu müssen.“ Wieder war er verzweifelt. Der alte Mann fragte ihn: „Was machst du normalerweise, wenn du gar nicht mehr weiter weißt?“

„Ich bitte Gott um Hilfe, die große Kraft des Lebens, den großen Geist der Liebe, eben Gott.“

„Ja“, sagte der Alte, „dann tu das doch. Bitte Gott um Hilfe, dass du das, was du eben gesagt hast, fühlen kannst.“

Der junge Mann folgte seinen Worten, und die gütige Stimme des alten Priesters fragte ihn: „Wenn Gott jetzt eine Gestalt für dich annehmen würde und leibhaftig vor dir stehen würde, was würdest du dir wünschen, dass er zu dir sagt? Stell es dir vor – was würdest du dir wünschen, was wär’ das Schönste, was er dir sagen könnte?“ Und der junge Priester antwortete: „Ich würde mir wünschen, dass er sagt: Es ist egal, es ist so vollkommen gleichgültig, ob du diese Prüfung bestehst oder nicht. ICH liebe dich so, wie du bist, und ich habe Großes mit dir vor. Dein Ruf Menschen zu helfen, sie zu lieben und zu heilen, ist nicht abhängig von irgendwelchen vollbrachten Aufgaben, sondern von der Verbundenheit mit deinem Herzen, von deiner Fähigkeit, dich in andere einzufühlen und von der Liebe und dem Verständnis, das du ihnen entgegen bringst. Und wer könnte Menschen besser verstehen als ein Mensch, der auch eigene Schwächen und Ängste hat und sich mit ihnen von MIR geliebt weiß! “ Als der junge Mann das sagte, begann sein Gesicht zu leuchten. Der Alte sagte zu ihm. „Und nun, wie fühlst du dich jetzt?“

„Besser – viel besser!.“

„Kannst du Gott vertrauen, dass ER es so meint, wie du es gerade gesagt hast, kannst du dir vertrauen, dass du gerade Gottes Stimme in dir gehört hast?“ Der angehende Priester spürte deutlich, das war die Wahrheit – ja, das konnte er! „Ja, ich habe Gottes Stimme gerade in mir vernommen. Und ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint, egal ob ich Priester werde oder nicht, egal ob ich diese Aufgabe geschafft habe oder nicht, ich vertraue dem Ruf meiner Seele.“

Und daraufhin fragte ihn der alte Mann: „Nun sage mir, lege die Hand auf dein Herz und antworte mir aus deinem Inneren heraus. Wenn du jetzt Prüfer wärest, würdest du diesem jungen Mann, der zwar eine Aufgabe nicht geschafft hat, aber dem Leben in dieser Minute, wo alles zusammenbricht, dennoch vertrauen kann, würdest du ihm gewähren, seinen Weg künftig als Priester zu gehen?“

Der junge Mann überlegte einen Moment, und er wusste: „Ja, wenn ich Prüfer wäre… ich würde sagen, dieses Vertrauen wiegt mehr als das Vertrauen durch einen unterirdischen Fluss zu schwimmen, ja!“

Da lächelte der alte Priester, umarmte ihn und sagte: „Willkommen in unserer Reihe der Priester. Es ist schön, dass du es dir gestattet hast Priester zu sein.“

„Ich?“, fragte der junge Mann.

„Ja, du. Wer anders soll es dir sonst erlauben? Du entscheidest über dein Leben, kein anderer. Meine Aufgabe war es, dich bis an diesen Punkt zu führen. Und nun verrate ich dir noch etwas: Diese Prüfung war so angelegt, dass du irgendwann scheinbar versagen musstest, um zu dem Punkt zu kommen zu erkennen, dass es ein Vertrauen gibt, das weit größer ist als das vordergründige Vertrauen, erfolgreich in der Lösung irgendwelcher Aufgaben zu sein. Du konntest gar nicht vermeiden zu versagen, weil die Herausforderungen an deine Angst immer größer wurden und noch größer und schwerer geworden wären, wenn du durch den Fluß getaucht wärst. Mein Lieber, ich muss dir sagen, du hast es mir ganz schön schwer gemacht, dich bis zu diesem Punkt zu führen, an dem du schließlich endlich aufgeben musstest. Es war kein Versagen, es war der Weg in die Erkenntnis eines noch tieferen Vertrauens – und darum geht es. Das mögest du den Menschen vermitteln, wenn du Priester bist:

Das Leben besteht aus Erfolg und Misslingen, mal könnt ihr besser vertrauen, mal nicht so gut, aber es gibt hinter diesem Ganzen ein Vertrauen, was tiefer liegt. Und das ist es, was euch durch alles hindurch trägt.“

Du konntest gar nicht versagen, weil es gar keine Prüfung im herkömmlichen Sinne war, sondern einfach nur eine Erfahrung, die dich dazu brachte, dies zu erkennen.“

Ja, und so wurde dieser junge Priester dann schließlich auch zu einem Vertrauenslehrer, der irgendwann einen anderen jungen Mann oder eine andere junge Frau vor solche Aufgaben stellen würde, um sie zu lehren, dass es ein Vertrauen gibt, das tiefer ist als alles andere. Und er wird ihnen erklären:

Ihr könnt und konntet niemals versagen, weil es in Wahrheit gar keine Prüfungen gibt.

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?

Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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Der besondere Begleiter im September El Morya

Meister des Vertrauens und der Lebendigkeit

El Morya, der Meister des Vertrauens und der Lebendigkeit, nimmt dich an die Hand und hilft dir, dich einzulassen auf jeden neuen Schritt.
ER sagt dir:

Mach dir keine Sorgen,
alles, was geschieht,
ist in (der kosmischen) Ordnung.
Du kannst nichts „falsch“ machen,
denn alles ist gewollt so wie es kommt!

Hab keine Angst, du bist vom Leben geliebt,
egal welche Folgen deine Entscheidungen haben.
Versagen und Schuld ist eine Illusion,
eine äußerst schmerzhafte, aber eben nur eine ILLUSION!!!

Sei mutig und probiere dich aus, auch wenn es dir manchmal Angst machen sollte, denn jedem, sowie auch dir selbst, widerfährt nur das, was seine Seele für ihn gerade so wählt.

ICH empfehle dir folgende Kraftsätze:

Leben, ich bin bereit für jeden neuen Schritt,
auch mit all meiner Angst, die manchmal eben mit dabei ist.

Leben, ich bin bereit, das Unkontrollierbare zu akzeptieren.

Leben, ich will dir vertrauen. Bitte hilf mir dabei!!!

Und hier komme ICH ins Spiel, ICH bin dein Helfer in der Vertrauensfrage,
und ICH sage dir:
Fürchte dich niemals, eine falsche Entscheidung zu treffen,
denn du kannst nichts „falsch“ machen.
Was nicht geschehen soll, geschieht nicht –
und was geschehen soll, geschieht.

Probiere dich aus, in Lust und Freude, hab Spaß an allen Erfahrungen:
Versuch – Irrtum, Versuch – Erfolg – das sind die Pole,
zwischen denen sich das Leben auf der Erde bewegt.

Auch wenn es dir gelänge,
alles in irgendeiner Weise „richtig“ zu machen
(was auch immer dieses „richtig“ auch sein mag),
kannst du bei aller Mühe und der besten Absicht nicht vermeiden,
dass manches nicht so gelingt, wie du es dir wünschen würdest.

ICH sage es nocheinmal, weil es so essentiell ist:

Versuch – Gelingen – Versuch – Irrtum –
das alles gehört zum Leben.
Es wäre ohne das gar nicht mehr lebendig!

In etwas Neues hinein zu gehen, heißt Veränderung zuzulassen.
Veränderungsbereitschaft ist Lebendigkeit.
Freue dich an deiner Lebendigkeit und erlaube sie dir, auch wenn du dabei Risiken eingehen musst!

Ohne gefährlich zu leben, lebst du in der Gefahr,
nicht mehr lebendig zu leben und tot zu sein mitten im Leben.

ICH, El Morya, lasse dir die Kraft und den Mut dafür zufließen,
ICH stärke dein Vertrauen, dass alles in Ordnung ist für dich und alle Beteiligten
und dass Ihr es gut annehmen und bewältigen könnt.

Gehe wie ein Kind durch dein Leben,
neugierig und vertrauensvoll alles Neue begrüßend und ausprobierend.

Mama und Papa Gott lächeln dir zu dabei
und sind mit MIR helfend und stützend an deiner Seite.
ICH stärke dein Vertrauen, dass alles, was kommt, annehmbar ist,
denn das ist die Grundlage eines jeden neuen Schrittes.

Viel Freude an deiner Lebendigkeit und spannende neue Schritte voll Lebenslust und Liebe wünscht dir dein Freund in der geistigen Welt

El Morya

Mehr über das Thema Mut zur Lebendigkeit findest du auch in der Botschaft des Monats September: –> „Folge dem Traumpfad deiner Seele“

Wenn du etwas mehr von „aufgestiegenen Meistern“ lesen willst
–> Klicke hier

Lebendige, vertrauensvolle Tage im September wünscht dir,
liebe Leserin , lieber Leser, mit
lichen Grüßen MarIna

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DER Gott deiner Kindheit – und heute (Eine heilende Zeitreise)

Liebe Leserin, lieber Leser!

Kannst du dich noch daran erinnern, wie und wann du dem Thema „Gott“ zum ersten Mal begegnet bist?

Wie wurde dir SEINE Nähe vermittelt?
Oder hattest du lange Zeit gar keinen Zugang zu IHM?
Gab es da vielleicht unter anderem Angst oder Unsicherheit, wenn du an IIHN dachtest?

Oder prägte eher das Gefühl, gut aufgehoben und beschützt zu sein deine Kindheit?
Ich wünsche dir von Herzen, dass du als Kind einen „Gott“ oder „Engel“ hattest (oder welche Kraftgestalt auch immer!), von DEM du dich sicher geliebt und ganz und gar angenommen fühlen konntest. 

Sollte das nicht so gewesen sein, wünsche ich dir, dass beengende oder gar beängstigende alte Erfahrungen mit dem Gottesbegriff mehr und mehr heilen mögen.

Falls es etwas gibt, was du dir für das Kind, das du damals warst, und dessen Erlebnisse und Prägungen im religiösen Bereich wünschen würdest, möchte ich dich zum Gespräch mit diesem Kind in dir anregen.

Stell dir einfach vor, du gehst oder schwebst durch einen Zeitkorridor, vielleicht in Form von farbigen Lichtwölkchen, und gelangst auf diese Weise in deine Vergangenheit. Dort kannst du dem Kind, das du einst warst (deinem inneren Kind), alles sagen, was du ihm jetzt gern verdeutlichen möchtest.

Was wären die schönsten und wohltuendsten Vorstellungen von Gott oder einem anderen liebenden geistigen Wesen, die du deinem inneren Kind vermitteln könntest?

Du kannst auf diese Weise alles korrigieren, womit dich die Erwachsenen damals in einer Weise beeinflusst haben, die dir eventuell nicht gut getan hat und eine vertrauensvolle Beziehung in eine höhere Macht verhindert hat.

Du könntest diesem kleinen Wesen von damals zum Beispiel sagen, dass Gott niemals bestraft, niemals über irgendetwas böse oder auch nur betrübt ist, dass ER dich und uns alle ganz und gar versteht, dass ER dich niemals zu irgendetwas zwingen würde, und und und… – eben gerade genau das, was du früher gebraucht hättest und was dir gut getan hätte.

Du kannst das Kind, das du mal warst, auch liebevoll in die Arme nehmen und es mitnehmen in deine heutige Zeit, in der du ihm ein behagliches Plätzchen in deinem Herzen gestaltest, wo es sich behütet, geborgen und ganz sicher fühlen kann.

Wenn du magst, kann es in hier und heute in deinem Schutz allmählich Gott oder einem göttlichen Wesen wie z.B. Jesus oder einen Engel in einer völlig neuen Weise kennen lernen und IHM auf einer von dir nun erdachten, wunderbar liebevollen Weise begegnen.

Tue in Gedanken einfach das, was dir gut tut mit Gott bzw. einer göttlichen Symbolgestalt.

Bedenke dabei Was immer sich gut anfühlt, kann nur von Gott kommen, denn ER ist die Liebe und nichts als die Liebe!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier

MarIna

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Willkommen-sein

In letzter Zeit bewegt mich das Thema „WILLKOMMEN“ sehr. Ich lasse mal mein inneres Kind dazu zu Worte kommen. Liebe Ina, was fällt dir ein zu diesem Thema?

Offene Arme – da WILL eine/r, dass ich komme – Wärme – Geborgenheit – wohl fühlen – eine offene Tür und jemand, der die Arme ausbreitet – ich, ICH bin gewollt, so wie ich bin – ich darf da sein – fühle mich eingeladen und gehöre irgendwo dazu (zumindest für eine gewisse Zeit) – aber ich will immer, immer, IMMER(!) willkommen sein – es tut weh, sich nicht willkommen zu fühlen… Sehnsucht – Angst davor, nicht willkommen zu sein – es tut weh, wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich gewollt werde…

Mein lieber, lieber Schatz, ich sag dir was: Das Leben will dich, genauso wie du bist! Immer! Und bei mir, in mir bist du auch immer willkommen. Und wenn wir bei manch einem Menschen nicht immer willkommen waren oder sind, so liegt das nicht daran, dass wir nicht liebenswert sind, sondern an eigenen Bedürfnissen und Grenzen dieses Menschen.

Und trotzdem tut das weh!

Ja, und auch dieser Schmerz ist willkommen und wird lieb gehabt! Er darf da sein und etwas Neues erleben. Er ist willkommen und gibt uns die Möglichkeit, Mitgefühl und Liebe für ihn zu fühlen.

Dann tut`s schon gar nicht mehr so weh…

Stimmt! Ich will dir nie wieder einen Schmerz ausreden, und deine Tränen mußt du auch nie wieder in den Mülleiner werfen. Du darst alles fühlen – alles ist willkommen!

Ja, das tut gut! Dann hab ich gleich Lust, auch andere willkommen zu heißen!
Liebe/r BesucherIn dieser Seite, auch DU bist herzlich willkommen! Hast du nicht Lust, uns was darüber zu schreiben, wie es dir mit dem Willkommen-Sein geht?

Alles Liebe und dass du dich ganz oft willkommen fühlst, wünschen dir Ina und Marina

P.S. Solltest du Lust haben, eine Geschichte zum Thema „Willkommen“ zu lesen, so schau einfach mal auf meine Homepage ins Geschichten-Stübchen . Da gibt es auch eine Rubrik „Sei willkommen“ mit 2 Beiträgen und Liedern .
Auch in meinem anderen Blog „Lichtgestöber“ ist ein Artikel zu diesem Thema.

 

Singe, spiele und tanze – feiere dein Leben!

Du mein geliebtes Wesen!

Wage Dich ins Abenteuer Deines Lebens der Ungewöhnlichkeit

ohne Schuld und Versagen,

denn Dein Versagen beurteilst nur Du –

aber bitte sprich Dich frei, in jedem Moment,

frei von Angst und Schuld,

frei von dem Anspruch, alles richtig machen zu wollen,

frei zur Freude und zur Liebe.

Und feiere Deine Freiheit,

laß die Freude in Deinem Leben wachsen

wie einen Blumenteppich .

Tanze auf dem bunten, leuchtenden Teppich,

und erhebe Dich mit ihm, und laß ihn schweben.

Erlaube Dir, Deinem fliegenden Teppich zu vertrauen,

Dich von ihm tragen zu la ssen

über die Schwere des Alltags hinweg

in die Welt Deines Herzens.

Hier ist Dein wahres Zuhause.

Aus der Heimat Deines Herzens wandelst Du

als strahlendes Wesen des Lichts

durch jeden Tag, jede Stunde Deines Lebens.

Und jeder, der Dir begegnet,

kann sich von einem Strahl Deiner Liebe anstecken lassen

und mit einstimmen in die Hymne der Freude.

Singe, spiele und tanze den Tanz des Lebens,

das Lied der Freude, das große Spiel auf Erden…

Du hast die Wahl, wie Du Deine Rolle hier erleben willst.

Warum nicht ein Hauptdarsteller der Freude sein?

Du kannst Dich jeden Tag, jede Stunde neu dazu entscheiden!

Lebe jetzt! Und lebe nach Deiner Wahl!

Tu alles so, daß Du dabei ein Lächeln fühlen kannst!


Mit diesen Gedanken aus meinem Buch
„Briefe deines Königs“
wünsche ich uns allen, dass wir unser Leben nicht nur „abarbeiten“,
sondern zu feiern wagen,
auch mitten in allem was gerade ist.
Möge wir uns dabei von unseren inneren Kindern leiten und inspirieren lassen,
auf dass uns ein Gefühl von Leichtigkeit Flügel verleiht,
mit denen wir uns von den Winden des Lebens tragen lassen!

Mit einem bewegten Namasté grüßt euch
MarIna

******************

Weitere Gedichte, Geschichten, Nahrung für unser Gemüt
wie Engelkarten
zum ziehen und versenden,
Botschaften von Engeln, Christus und Maria
findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

Tief in Dir wohnt ein strahlendes Wesen

Tief in Dir wohnt ein strahlendes Wesen

voll Weisheit, Mut und Zärtlichkeit.

Es ist immer schon gewesen

und reist durch die Unendlichkeit:

Göttliche Schönheit, Reinheit und Kraft,

Quelle der Liebe, Dein Lebenssaft.

Ganz egal, was die Leute denken,

laß dieses Wesen Deine Schritte lenken!

Wage es, Du selbst zu sein –

so kannst Du Dein inneres Licht befrei`n.

Laß Dich begeistern von diesem Licht,

das dann durch Deine Masken bricht.

Bring es mehr als bisher hinein in Dein Leben,

so daß die Fassaden und Mauern erbeben,

die einst aus Angst entstanden sind,

um zu schützen Dein verletzliches inneres Kind.

Doch der scheinbare Schutz wurde zum Gefängnis.

Nun steh` auf und löse Dich aus der Bedrängnis.

Reiße die Mauern aus Angst und Anpassung ein

und wage es, Du selbst zu sein.

**********************************

Mit diesem Gedicht möchte ich mich erst mal wieder für ein paar Tage hier aus dem Blog-Leben verabschieden.
In meinem Laptop soll eine neue Tastatur eingebaut werden, deshalb wird er kurzfristig außer Haus gehen – in die PC-Reha bei einem ganz lieben PC-Dok ;-)

Ja und ich werde für ein paar Tage  ein nahe gelegenes Kloster in Mellensee besuchen.
So sage ich also wieder einmal kurz tschüß – bis dann!
Ich freue mich schon drauf, wenn ich dann hier wieder mit dabei bin.

Lasst´s euch allen rundum gut gehen und seid herzlich gegrüßt von Marina

Weitere Gedichte findet Ihr auf meiner Seite www.marina-kaiser.de

Die ängstlich zitternde Stimme der Eifersucht

Der große unendlich gütige Liebhaber allen Lebens sagt zum Thema Eifersucht:

Mein geliebtes Kind
du brauchst dich niemals für deine Gefühle zu entschuldigen, für keines deiner Gedanken und Empfindungen, hörst du?
Das alles gehört zum Menschsein. Wie gut kann  ICH  diesen eifersüchtigen kleinen Teil in dir verstehen! Schau sie dir an, die kleine Stimme der Eifersucht. Siehst du ihre Angst, warten zu müssen…  ihre ganz erklärliche Furcht, zu kurz zu kommen? Wie oft mußte sie schon, als sie noch ganz klein war, warten… Warten auf Zuwendung… Warten darauf, in die Arme genommmen und aus dem  Bettchen gehoben zu werden… Wie oft wartete sie nach ihrem Gefühl viel zu lange, manchmal sogar vergeblich… Denn anderes hatte Vorrang, anderes schien wichtiger… Die Eltern konnten ihre Bedürfnisse nicht jederzeit und nicht genügend erfüllen, um emotional satt und zufrieden heran wachsen zu können. Sie waren ja nicht immer da. Und wenn sie da waren, so war es ihnen auch nur begrenzt möglich, in Fülle zu geben, was gebraucht wurde. Denn schließlich waren ja auch sie den Zwängen und Begrenzungen ihrer Zeit und ihrer Lebensumstände unterworfen. Ist es da nicht zu verständlich, dass sich die Kleine wünscht, es wäre jemand immer für sie da – ganz und gar nur  für sie! Nur für sie! Immer für sie!

Komm, lass uns die Kleine in die Arme nehmen und ihr sagen: WIR zwei, du (also dein erwachsenes Wesen) und ICH (Gott) WIR sind immer für dich da!

Und in ihrem Herzen fand sie die kleine zitternde Stimme der ängstlichen Eifersucht und nahm sie liebevoll in ihre Arme. Gleichzeitig fühlte sie sich  selbst von liebenden Lichtarmen gehalten und irgendwie getröstet. Ein weiches unendlich zärtliches Gefühl zu sich selbst breitete sich in ihr aus.

Ich bin da, ja, mein Kleine, ich bin ja da – und unser großer Freund Gott ist auch da.

Immer da? fragte die Kleine.

Immer da!

Dieser Text ist ein Ausschnitt aus einem weiteren Teil der – Lichtspielereien –

Wenn du das ganze Kapitel lesen willst, klicke hier: 27. Immer da!

Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt

Eine Riesenportion voll Selbstannahme und Verstständnis, voll Mitgefühl und Liebe wünsche ich uns allen!

Namasté  Marina

Das innere Kind und die Gefühls-Keller-Kinder – heilende Gespräche…

Mal Hand aufs Herz: Wie liebevoll und wertschätzend redest du mit dir?

Wir alle sehnen uns nach einer Beziehung mit jemandem, der uns versteht und annimmt, besonders auch in unseren schwierigen Gefühlen, der uns mit seinem Herzen zuhört und uns tröstet in unserem Schmerz; der uns Mitgefühl entgegenbringt in unserer Angst, in unseren Schwächen… und uns auch achtet in unserer Wut – kurz: jemand der uns bedingungslos und verlässlich liebt, so wie wir sind.

Dieser Jemand können nur wir selbst sein. Denn wir sind die einzigen, die absolut verlässlich immer bei uns sind. Aber wie sehr können wir uns lieben? In unserer Erziehung und gesellschaftlichen Prägung haben wir wenig darüber gelernt, eine wirklich liebevolle, wertschätzende Beziehung zu all unseren Gefühlen aufzubauen. Seit frühester Kindheit mussten wir “negative Gefühle in den Griff” bekommen. Wir wurden gelobt, wenn wir „artig“ und “gut” waren, wenn wir also so fühlten, wie die Erwachsenen es wollten (freundlich, fleißig, lieb…). So verwechselten wir Anerkennung mit Liebe. Jetzt tun wir immens viel, um anerkannt zu werden – und viele von uns werden of

t dabei doch nicht richtig glücklich, weil wir kaum gelernt haben, uns selbst zu lieben. Das heißt vor allem unsere Gefühle zu achten, sie überhaupt wahrzunehmen, sie zu fühlen, zu würdigen, uns nicht dafür zu schämen und sie deshalb zu verdrängen. Verdrängte Gefühle setzen sich auf Dauer in Körper und Seele nieder und machen krank.

Um zu mir selbst eine wirklich bejahende liebende Beziehung aufzubauen, hat es sich für mich als hilfreich erwiesen, mit meinen verletzten inneren Gefühlskindern ins Gespräch zu kommen und ihnen Interesse, Verständnis und Mitgefühl entgegenzubringen.

Was mir dabei hilft, ist die Vorstellung, mehrere innere Kinder in mir zu haben, die das jeweilige aktuelle Gefühl verkörpern.

In mir leben z.B. Tiger-Lilly – das ist meine Wut, Schnuppelchen – das ist mein Schmerzkind, Elvira – das ist meine verschämte Kleine usw. Ich habe sie nach und nach gefragt, wie sie denn gern heißen möchten. Die Namen helfen mir, eine ganz persönliche gefühls-intensive Beziehung zu ihnen zu pflegen.

Grundsätzlich heißt mein inneres Kind INA.

Die Ina hat sozusagen alle anderen Gefühlskinder in sich – und sie zeigen sich entweder, wenn ich sie persönlich mit ihrem Namen anspreche, oder wenn gerade ein Gefühl sehr übermächtig ist. Ansonsten rede ich meistens mit Ina, sie ist sozusagen die Gesamtpersönlichkeit meiner Gefühlsanteile, die sich als Kinder darstellen.

Ich stelle mir manchmal vor, dass wir uns alle am Küchentisch versammeln und ich jeden frage, was bei ihm/ihr so los ist, wie sie sich fühlt etc. – besonders dann, wenn ich ein inneres Chaos habe.

Und sie dürfen sagen, was sie sich wünschen. In meiner Fantasie nehme ich sie in den Arm und gebe ihnen, was sie brauchen. Möglichst oft versuche ich auch in meiner Realiät hier, bestimmte Wünsche um zu setzen, die sie geäußert haben. Da ist es allerdings wie auch mit richtigen Kindern, es ist nicht alles möglich und sinnvoll.

Die inneren Kinder sind nicht als Ratgeber geeignet, sie brauchen ja selber Zuspruch und liebevolle Führung durch mich als Gesamtpersönlichkeit.

Doch woher nun soll ich Rat bekommen?

Auch ich als Erwachsene brauche jemanden zum Anlehnen. Dafür ist mein Hohes Selbst da oder mein Führungsengel, oder auch mein Herz, das ich übrigens Abraham nenne, weil ich mich in ihm geborgen fühle wie in Abrahams Schoß.

Ohne dass auch ich „jemand Größeren“ habe, wäre es für mich oft nicht leicht, in heilender Weise mit meinen inneren Kindern zu reden, denn wenn ich als „große Marina“ nicht weiter weiß, dann sage ich zu Ina: „Da holen wir uns Hilfe von Abraham.“ Oder: „Ich weiß auch noch nicht, aber ich gebe das Thema unserem Engel und dann werden wir Hilfe bekommen.“

Und dann gehe ich in Meditation und lasse die guten Kräfte durch mich schreiben…

Eine immer liebevoller werdende Beziehung zu unseren inneren Kindern wünschen sich mit bunten Grüßen an euch alle

Marina, Ina und Abraham

Mehr über das innere Kind, sowie auch Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf
www.marina-kaiser.de

Vielleicht interessiert dich ja auch mein 4-tägiges Schreib-Seminar „Hei-Di“ (Heilender Dialog mit unseren Kellerkindern) und du hast mal Lust nach Berlin zu kommen…

Engel des Mitgefühls

Der Engel des Mitgefühls sagt voller Liebe zu dir:

Öffne deine Arme weit für das Kind in dir.
Seine Sehnsucht, seine Trauer, sein Kummer
will von dir erlöst werden.

Erlösung geschieht,
indem du mit ihm fühlst.

Wenn es fühlt, dass du es fühlst,
streckt es dir seine Arme entgegen
und lässt sich von dir sanft emporheben
in den goldenen Raum deines Herzens
,
wo sich deine tiefste Sehnsucht erfüllt.

WENN DU DEIN KIND FÜHLST,
findest du zu der Haltung
des Erbarmens und des Mitgefühls
mit all den vielen Kindern
IN DEN MENSCHEN UM DICH HERUM.

Anteilnahme und tiefes Mitgefühl – als erstes für die Gefühle deines inneren Kindes – und dann schließlich für all´diejenigen, die dir begegnen, wünschen dir und uns allen

Marina und Ina

Mögen wir uns alle gegenseitig zum Engel werden – voll Verständnis und  Mitgefühl!

Übrigens: Auch in meinem anderen Blog „Lichtgestöber“ warten Engel auf dich, die dir ihre Energie gern schenken wollen – und auf www.marina-kaiser.de kannst du die (Engel)botschaft des Monats lesen, Engelkarten ziehen oder Engel als Grußkarten verschicken.

Falls du, lieber Leser, liebe Leserin vor kurzem Mitgefühl erlebt hast, sei es , dass dir jemand zum Engel wurde oder du das Mitgefühl von einem anderen (menschlichen Engel) bekommen hast, fühle dich herzlich eingeladen, diese Erfahrung hier im Kommentarfeld mit uns zu teilen. Es sit doch immer wieder schön und nährend, von liebevollen Begegnungen zu lesen!


Das Leben liebt dich – probiere es aus!

Geliebter Mensch, das Leben liebt dich!

Es ist dein Diener, ein treuer Spiegel dessen, was deine Gedanken, die bewussten und die unbewussten Überzeugungen, ihm auftragen.

Du hast ihm mit deinen Meinungen über das Leben wahrscheinlich oft sehr widersprüchliche Aufträge gegeben. Glaube mir, das Leben will dich lieben! Es liebt dich so sehr, dass es jeden Gedanken von dir ausführt, auch wenn ihm das gar nicht immer gefällt. Es führt auch all deine Angst- und Zweifel-Gedanken-Aufträge aus. Wenn du ihm nun die Bereitschaft signalisierst, seine Liebe zu entdecken, wird es Wege suchen, sie dir zu zeigen. Du musst nicht mal glauben, dass es dich liebt, es genügt, offen dafür zu sein, dass es so sein könnte und das Leben darum zu bitten, dir zu zeigen, dass es dich liebt. Willst du das tun?

Ich gebe dir eine Hausaufgabe. Denke morgens gleich nach dem Aufwachen: ‚Heute will ich mir vom Leben zeigen lassen, dass es mich liebt.‘

Du kannst das auch dem Leben direkt sagen, wie z.B.: ‚Liebes Leben, ich bin bereit zu erkennen, dass du mich liebst. Bitte zeige es mir heute.‘ Und dann halte die Augen offen und achte darauf, wie das Leben dich liebt. Es wirkt durch Menschen, die dir etwas schenken, vom Lächeln bis zu einem Blumenstrauß … Es wirkt durch Bücher, Briefe, Telefonate, Situationen, Zufälle, Filme … Es ist total vielseitig und erfinderisch darin, dir deine Bitte zu erfüllen und dir seine Liebe zu zeigen. Vor dem Einschlafen frage dich dann: ‚Wie und durch welche Menschen, Situationen, Begebenheiten hat mir das Leben heute gezeigt, dass es mich liebt?‘ Wenn du magst, kannst du das auch mit einem Dankeschön in einem Tagebuch notieren. Alles Geschriebene hat mehr Kraft, bleibt eher im Gedächtnis. Und alles, wofür wir danken, vermehrt sich – weil es Aufmerksamkeit und damit Energie bekommt. Danke und du erhältst mehr von dem, wofür du dich bedankst.

Mit diesen Worten aus meinem Roman  „Engel weisen den Weg“ , die ein weiser alter Mann an eine verzweifelte junge Frau richtet, möchte ich uns allen Mut machen, immer wieder neu auf die Liebe des Lebens zu vertrauen.

Liebe Grüße! Marina

Trost und Heilung für ein Mädchen und seine Mutter – eine Fortsetzungs-Geschichte zum Mitmachen

Petrina in Luminarien (Teil 1 – 9)

Lieber Leser, liebe Leserin!
Hier sind die ersten Teile der Fortsetzungs-Geschichte, so dass du sie auch im Ganzen lesen kannst. Ich bedanke mich bei Petra und Christina, die sich bisher an meinem kleinen Experiment beteiligt haben und die Geschichte weiter geführt haben. Vielleicht hast du ja auch Lust, ein paar Sätze hinzu zu fügen… – im Kommentarfeld oder per Mail an mich (marina@marina-kaiser.de) .Ich werde es dann in den Text einfügen. Falls du daran interessiert bist, jeweils zu erfahren, wie es weitergeht, kannst du gern den „Benachrichtigungswunsch“ auf der rechten Seite anklicken. Und nun viel Spaß beim Lesen…

1.Teil   (geschrieben von Marina)

Ein schwerer Tag

„Aber was wird denn aus mir?!“ fragte Petrina mit zittriger Stimme, während sie tapfer versuchte ihre Tränen zu unterdrücken.

Sie saß mit ihrer Mutter auf einer gemütlichen Sitzbank in der Küche ihres kleinen Ferienhäuschens. Eine Woche lang hatten die beiden hier in Luminarien bereits Urlaub gemacht, und es war seit langem die schönste Zeit, die Petrina erlebt hatte. Hier konnte sie ihrer geliebten Mutti ganz nah sein, den ganzen Tag mit ihr verbringen – anders als in ihrer Heimatstadt, wo die Tage durch Schule und die Arbeit der Mutter diktiert waren.

Petrina nahm ihrer Mutter im Hause einiges im Haushalt ab, da sie spürte, wie erschöpft die alleinstehende Frau oft war. Und die junge Frau Elvira tat ihr Bestes, um Petrinchen eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Nun aber hatte sie sich einer Operation unterziehen müssen, und die Ärzte rieten ihr dringend, anschließend zu einer Kur, da ihr Körper sehr geschwächt war. Im Nachbarland Luminarien sollte ein besonders heilsames Klima sein, und die Kuraufenthalte waren bekannt für ihre aufbauende Wirkung. So hatte sich Elvira schweren Herzens dazu durch gerungen, obwohl es ihr schwer fiel, sich von ihrem geliebten Töchterlein für mindestens sechs Wochen zu trennen. Nur die Tatsache, dass zu diesem Kurhaus mehrere Pflegefamilien gehörte, die sich nach allem, was sie bisher gelesen hatte, sehr liebevoll um die ihr anvertrauten Kinder kümmerte, hatte ihr diesen Entschluss letztendlich möglich gemacht. Sie hatte mehrmals mit den Gasteltern telefoniert und war von der Wärme und Freundlichkeit, die sie dabei gespürt hatte, berührt. Und was letztendlich den Ausschlag gegeben hatte, war die Tatsache, dass sie ihre Tochter ganz in der Nähe hatte, und diese sie oft besuchen konnte.

Liebevoll nahm sie Petrina in den Arm und erklärte ihr das. Schließlich kamen dem achtjährigen Mädchen doch die Tränen. Schluchzend fragte sie: „Aber warum hast du mir das nicht viel früher gesagt?! Ich dachte, wir machen hier einfach nur Urlaub. Und es war so schön bisher“ Ihre kleinen Schultern bebten. Behutsam strich Elvira ihrer Tochter eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute sie an.

2. Teil (geschrieben von Marina)

„Genau deshalb, mein kleiner Schatz! Ich wollte, dass du wirklich erst einmal eine richtig schöne, ungetrübte Zeit hier in Luminarien mit mir hast. So konntest du dich auch ein bisschen erholen und dieses Land, das nun erst einmal für einige Wochen unsere neue Heimat sein wird, ohne trübe, ängstliche Abschiedsgedanken kennen lernen. Ich würde dir diese Trennung von mir nicht zumuten, wenn es nicht wirklich notwendig wäre – und die Familie, bei der du leben wirst, ist wirklich nett. Und du kannst mich ganz oft besuchen kommen …“ So versuchte die Mutter ihre verzweifelte Tochter zu trösten. Nichts war schlimmer für Petrina, als von ihrer geliebten Mutti getrennt zu sein. Außerdem war sie ziemlich schüchtern und hatte Angst vor der fremden Umgebung. „Gibt es dort noch mehr Kinder?“ fragte sie beklommen.

„Ja“ antwortete Elvira, „ich weiß nicht genau wie viele. Aber du wirst sicher liebe Spielkameraden finden. Davon war Petrina nicht so überzeugt. Bisher war es ihr immer ein wenig schwer gefallen, offen auf andere Kinder zuzugehen. Zu oft war sie ausgelacht und wegen ihrer ruhigen, stillen, zurückhaltenden Art links liegen gelassen worden. Dabei sehnte sie sich so sehr danach, einfach dazu zu gehören, mit einbezogen zu werden in die Gemeinschaft anderer Kinder. Doch obgleich sie sich so danach sehnte, war es ihr bisher nicht so recht gelungen. Schließlich hatte sie endlich eine Schulfreundin gefunden – und nun war diese weit weg – und sie war wieder allein. Noch dazu in einem fremden Land. Wieder kamen dem Mädchen die Tränen.

„Wann ist es denn soweit?“ fragte sie beklommen. „Morgen“ antwortete Elvira schweren Herzens. „ So bald schon?!“ Petrinas Gesicht verdunkelte sich. „Ja, mein Schatz“ entgegnete die Mutter „ich wollte nicht, dass du länger Bescheid weißt, weil ich weiß, welche Angst du vor all dem Neuen hast. Es hätte dir nicht gut getan, länger auf etwas zu warten, was dich bedrückt. Die Zeit bis morgen früh ist sicher schon schwer genug für uns beide.“

Verstohlen wischte sich Elvira eine Träne aus dem Augenwinkel, aber Petrina hatte es doch bemerkt. Sie zwang sich in einem Lächeln. In ihrem Schmerz hatte sie verständlicherweise gar nicht daran gedacht, dass auch ihre Mutti mit all dem ihre Mühe hatte! Sie bekam ein schlechtes Gewissen und hörte wie so oft die Stimme ihrer Oma in ihren Gedanken „Musst du es Mutti denn noch schwerer machen, als sie es ohnehin schon hat?!“

3. Teil (geschrieben von Marina)

Elvira, die nichts von den Gedanken ihrer Tochter ahnte, rang sich zu einem Lächeln durch und meinte: „Und die Stunden, die wir noch haben bis morgen, machen wir es uns so richtig gemütlich und schön wie möglich, okay? Du wirst sehen, es wird alles halb so schlimm, wie du jetzt denkst!“

Tapfer ging Petrina auf diesen tröstenden Satz ein, legte die Arme um ihre Mutti und vergrub ihr heißes Gesichtchen an ihrer Schulter, damit sie ihre Tränen verbergen konnte. Sie schluckte einmal, zweimal, dreimal … atmete tief … Jetzt ging es! Jetzt konnte sie wieder reden, ohne zu weinen. Sie antwortete: „Du hast recht Mutti – eigentlich ist ja gar nichts schlimm. Ich bin ganz in deiner Nähe, komme dich oft besuchen … und die Kinder dort sind sicher nett. Hauptsache, Du wirst bald wieder richtig gesund und stark. Und bis morgen machen wir es uns noch richtig schön! Soll ich jetzt das Geschirr vom Mittag abspülen?“

Schnell nahm sie zwei Tassen und ging zum Spülbecken, damit ihre Mutti das verräterische Zucken ihres Gesichtes, das sich einfach nicht unterdrücken ließ, nicht sah.   Sie hatte so große Angst …

4. Teil (geschrieben von Petra)

Ein kleiner Lichtblick

Als Petrina am nächsten Morgen erwachte, tastete sie verschlafen mit der Hand nach der Mutter, doch sie griff ins Leere. Elvira war schon lange auf und deckte im Garten den Frühstückstisch. Petrinchen blieb noch ein Weilchen im Bett liegen. Sie fühlte sich unausgeschlafen und matt. Allmählich erinnerte sie sich wieder: Angsterfüllt und weinend war sie in ihrem Bett aufgewacht, weil sie schlimme Alpträume hatte. Im Traum wurde sie von Kindern gehänselt, geärgert, bedrängt und bedroht. Ihre Gesichter verwandelten sich in Fratzen, und schließlich bauten sie sich als große, unheimliche Monster vor ihr auf.

So war Petrina verängstigt aus dem Bett gestiegen und Schutz suchend zur Mutter unter die Bettdecke gekrochen. Diese nahm ihre Tochter tröstend in die Arme und sprach beruhigend auf sie ein. Als Elvira dann leise Kinder– und Schlaflieder summte, schlief Petrinchen erschöpft ein.

Petrina war beklommen zu Mute. Was würde der Tag heute bringen? Am meisten aber fürchtete sie sich vor dem Abschied. Doch sie wollte tapfer sein. Also stieg sie aus dem schützenden Bett, wusch sich, zog sich an und ging ihrer Mutti in die Küche. Diese nahm ihre Tochter zärtlich in die Arme, gab ihr einen Kuss und sagte: „Guten Morgen, mein Schatz, dann lass uns mal frühstücken!“

Petrinchen war es ganz mulmig im Bauch und sie hatte das Gefühl, keinen Bissen hinunter zu bekommen. Aber sie wollte ihre geliebte Mutti nicht enttäuschen, die sich beim Vorbereiten des Frühstücks solche Mühe gegeben hatte. Die leckersten und köstlichsten Speisen hatte sie herbei gezaubert. Alles Dinge, die Petrinchen so sehr liebte. Mutti war sogar extra ins Dorf hinunter gegangen, um frische Semmeln zu holen. Petrinchen wollte ihrer Mutti nicht zeigen, wie traurig und ängstlich sie war, und so aß sie brav – und nebenbei versuchte sie auch noch durch eifriges Erzählen die Mutter aufzuheitern.

Doch Elvira konnte ihr Töchterchen viel zu gut, spürte mit dem Herzen einer liebenden Mutter, wie es um Petrina stand. Liebevoll und zärtlich blickte sie ihr kleines Mädchen an. Blass sah es aus, mit dunklen Rändern um die Augen. Aber das war ja auch kein Wunder nach dieser unruhigen Nacht, und dann noch mit dem Wissen um den bevorstehenden Abschied.

5. Teil (geschrieben von Petra)

Auf einmal erklangen aus der Ferne Stimmen. Und durch das offene Fenster war ein lustiges Läuten zu hören. Die Stimmen und das Läuten wurden lauter und näherten sich immer mehr. Bald schallte eine fröhliche, aufgeweckte Kinderstimme zum Ferienhäuschen herauf, die unaufhörlich erzählte und fragte. Dann wieder hörte man eine sanfte ruhige Stimme, die irgendetwas antwortete. Und dazwischen das heitere Glockengeläut.

„Ich glaube, wir bekommen Besuch!“ sagte Elvira erfreut. Kaum hatte sie es ausgesprochen, da erschienen eine Frau, ein Mädchen und eine Ziege am Gartentürchen.
„Guten Morgen, ich hoffe, wir kommen nicht ungelegen? Wir dachten, wir schauen mal vorbei.“ Es war die Pflegemutter der Pflegefamilie, in die Petrina heute kommen würde. Sie hatte vor zwei Wochen Elvira und Petrina bei ihrer Ankunft hier in Luminarien in ihrem Ferienhäuschen willkommen geheißen.

Elvira nahm ihre Tochter an die Hand und ging hinaus zur Gartentür, um die beiden frühen Gäste zu begrüßen. „Guten Morgen, Frau Fröhlich, treten Sie nur ein! Nein, sie kommen überhaupt nicht ungelegen – ganz im Gegenteil!“ Elvira freute sich sehr über den Besuch. Wir sind gerade fertig mit Frühstücken.“

„Ich habe noch jemanden mitgebracht. Das ist Mathilda, meine Tochter.“

Mathilda, die an einem Strick eine Ziege führte, gab Elvira die Hand und sagte: „Guten Tag.“ Dann ging sie auf Petrina zu, reichte ihr ebenfalls die Hand und meinte: „Grüß dich! Schön, dass du in unsere Familie kommst. Wir freuen uns alle schon sehr auf dich!“

Petrina war verlegen. Sie nickte nur schüchtern als Begrüßung, denn sie brachte keinen Ton heraus. Dann zog sie schnell ihre Hand wieder zurück und versteckte beide Hände hinter dem Rücken. Hilfe suchend blickte sie zu ihrer Mutter hinüber. Als dann auch noch die Ziege an ihr herum zu zupfen begann, wurde es dem kleinen Petrinchen zu viel. Sie flüchtete hinter ihre Mutter und verbarg ihr Gesicht an Elviras Rücken. Sie schämte sich. Und sie hatte solche Angst. Angst vor der Ziege – und Angst, sich zu blamieren.

„Hab keine Angst“, sagte Mathilda freundlich, „Flecki tut dir nichts; sie ist ganz lieb.“
Während sie dies sagte, streichelte sie zärtlich die Ziege, die wie zuvor als Antwort, fröhlich meckerte.

„Mathilda, zeig Petrina doch mal, was in deinem Korb ist!“ meinte Frau Fröhlich. Mathilda ließ den Strick mit Flecki los. Flecki begann daraufhin sofort suchend zu grasen. Das Tier kannte sich hier schon gut aus, wusste, wo die besten Leckereien zu finden waren. Und während die Ziege genüsslich vor sich in graste, ging Mathilda behutsam auf Petrinchen zu. In ihren Händen hielt sie einen Weidenkorb. „Schau mal, Petrina, das musst du dir unbedingt einmal ansehen!“

Vorsichtig lugte Petrina hinter ihrer Mutter hervor und blickte in den Weidenkorb. Mathilda hatte ihn auf den Boden gestellt und nahm das Tuch, das darin lag, vorsichtig heraus. Petrina reckte sich – nun doch neugierig geworden – ein wenig vor, um besser sehen zu können. Was sie dann sah, konnte sie kaum glauben, und entlockte ihr ein verzücktes „Oh“. In dem Korb lagen fünf winzige Kätzchen. „Sind die nicht süß?!“ rief Mathilda aus. „Komm, du musst sie unbedingt mal streicheln.“

Bei diesen niedlichen, possierlichen Katzenjungen verlor selbst Petrinchen die Scheu. Sie kniete neben dem Korb nieder und streichelte ganz behutsam und vorsichtig die jungen Kätzchen. „Sind die süß!“ rief sie dabei aus und schaute Elvira mit strahlenden Augen an. „Sie sind so winzig! Mutti sieh´ doch nur!“ Sie konnte sich gar nicht satt sehen an den Katzenbabies. Diese leckten mit ihren winzigen Züngelchen Petrinas Hand. Die Kätzchen sahen alle unterschiedlich aus. „Wenn du möchtest, darfst du dir eine aussuchen, erklärte Frau Fröhlich lächelnd. „Au ja, dann habe ich immer jemanden, mit dem ich schmusen kann. Mutti, hast du gehört? Ich darf mir eine aussuchen. Erlaubst du es mir? Bitte!“ Petrinchen sah in diesem Augenblick so glücklich aus, wie hätte Elvira ihrem Töchterchen diesen Wunsch abschlagen können. „Aber ja, mein Liebling, such dir ein Junges aus.“

6. Teil  (geschrieben von Petra)

Wie schön, dass sie sich ein Katzenjunges aussuchen durfte! Da vergaß sie für einen Moment sogar den Kummer um den nahenden Abschied von ihrer Mutter. Voller Freude umarmte Petrina ihre Mutter. Interessiert wendete sie sich den Kätzchen zu. „Oh, welches soll ich nur nehmen? Sie sind alle so niedlich! Wie soll ich mich da nur entscheiden?!“

„Lass dir nur Zeit, mein Kind“, meinte Frau Fröhlich „während du dir eins aussuchst, rede ich noch ein wenig mit deiner Mutter.“ Als Petrina nun abgelenkt war, wollte sie die Gelegenheit nutzen, um mit Elvira noch unter vier Augen zu sprechen. Die beiden Frauen gingen ins Haus.

„Und haben sie schon mit Petrina gesprochen?“ fragte sie vorsichtig.
„Ja, gestern“ antwortete Petrinas Mutter beklommen. Der Blick in Frau Fröhlichs mitfühlende Augen tat ihr gut. „Und wie hat die Kleine reagiert?“

„So wie ich es befürchtet hatte: Sie war geschockt und hat große Angst. Heute Nacht hatte sie deswegen Alpträume. Umso mehr freue ich mich, sie jetzt in diesem Moment so glücklich mit den Kätzchen zu sehen.“ „Liebe Frau Elvira, wir werden alles dafür tun, damit sich Petrina wohl bei uns fühlen kann. Sie ist ein so liebenswertes zartes Mädchen. Hier in dieser wunderbaren Umgebung, wird sie wachsen und heilen. Glauben sie meinen Worten. Vertrauen sie.  Sie und ihre kleine Tochter sind hier in guten Händen. Alles wird gut!“

„Danke, liebe Frau Fröhlich! Sie machen mir Mut. Ich vertraue mich ihnen allen gern an. Gott hat uns hierher geführt. Es war SEIN Wille. Und so vertraue ich offenen Herzens darauf, dass alles nach SEINEM göttlichen Plan geschieht – und in seiner allmächtigen Liebe.“ Die beiden Frauen sprachen noch eine ganze Weile miteinander.

Petrinchen konnte sich noch nicht für ein Kätzchen entscheiden, denn eines war ihr so lieb wie das andere. Aber Mathilda meinte, es würde ja nicht eilen, schließlich wäre sie ja noch eine lange Zeit hier, und Petrina würde „ihr“ Kätzchen schon noch finden.

Dann verabschiedeten sich Frau Fröhlich und Mathilda. Als sie schon zur Gartentür hinaus waren, drehte Mathilda sich noch einmal zu Petrina um: „Wir sehen uns heute Abend!“ rief sie ihr zu. „Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Du schläfst bei mir im Zimmer. Ich freue mich schon auf dich! Wir werden bestimmt viel Spaß haben – du wirst sehen!“ Fröhlich winkte sie Petrina noch einmal zu – und das kleine Mädchen winkte mit einer schüchternen Geste zurück. Elvira, die es sah, freute sich sehr darüber. In ihrem Herzen wuchsen die Hoffnung und die Zuversicht. Ja, hier würde alles gut werden! Elvira nahm ihr Töchterchen an die Hand und langsam gingen sie ins Haus. Die Zeit des Abschieds war gekommen.  Schnell noch aufräumen, die Sachen packen – ja, und dann mussten sie auch schon bald los …

7. Teil (geschrieben von Christina)

Der letzte gemeinsame Nachmittag – ein Ausflug nach Rafaelbergen

Elvira wollte Petrinchen zunächst ihren Kurort zeigen und sie erst anschließend zu Frau Fröhlich und deren Tochter bringen, um sich dort zu verabschieden. Sie hielt es für besser, dass Petrinchen zunächst sah, wo ihre Mutter bleiben würde und wo sie sie dann auch später besuchen konnte.

Der nah gelegene Kurort mit dem Namen Rafaelbergen lag in einem Tal, hinter einem Hügel. Da Petrinchen immer noch ein wenig erschöpft war von der unruhigen Nacht schlug Elvira vor: „Was meinst du? Wollen wir anstelle zu Fuß über den Hügel nach Rafaelbergen zu gehen, mit dem Zug fahren – du magst doch so das Pfeifen und Zischen der alten Dampflock!“ – „Au ja, bitte, bitte! Das wäre toll!“ prustete Petrinchen. Lächelnd hob Elvira ihr geliebtes Kind in die Höhe und drehte sich im Kreis mit ihr – es fiel der Mutter ein Stein vom Herzen, dass Petrinchen trotz des nahenden Abschieds sich ablenken lies und ihre kindliche Freude und Neugier behielt. „Ich hole kurz Deine warme Jacke und dein Köfferlein – und dann geht es schon los“ hauchte die Mutter, die nach all den Drehungen etwas außer Atem kam. Sie durfte es nicht übertreiben, noch war sie sehr schwach und erholungsbedürftig. Etwas schwindelig geworden setzte sie die Tochter wieder ab, holte das Gepäck und zog der Tochter die Jacke an, denn es war jetzt im November schon ziemlich kühl, auch wenn gerade heute die Sonne schien. Ja, bald schon würde es ihr sicher besser gehen. Die Kur musste einfach sein, damit sie wieder zu Kräften kam.

Petrinchen hüpfte von einem Bein auf das andere, „Rafaelbergen – mit der Dampflock, mit der Dampflock – wir fahren nach Rafaelbergien, ja – bergiiieeen“.

8.Teil (geschrieben von Christina)

Elvira spannte das Köfferchen mit den nötigsten Sachen ihrer Tochter auf den Gepäckträger ihres Rades, der Rest würde morgen von Frau Fröhlich mit dem Wagen abgeholt werden. Dann setzte sie Petrina, die für ihr Alter noch sehr klein und zart war, in den Kindersitz am Lenker und summte dabei ein Lied. Dem Mädchen war die Stimme der Mutter sehr vertraut – ganz harmonisch vermischten sich die Strahlen der Nachmittagssonne mit den zarten Klängen des gesummten Liedes der Mutter – eine frische Brise des Fahrtwindes kühlte das Gesicht der beiden. So holperten sie mit dem Rad über den Feldweg – zwischen Felder und kleinen Häuschen, an liebevoll angelegten Gärtchen vorbei. Der Weg war manchmal so steinig, dass Petrinchen in Ihrem Sitz in die Höhe geschubst wurde. Das fand sie sehr lustig. Petrinchen gluckste jedes Mal ganz laut und schnalzte mit der Zunge.

„Ach“ dachte die Mutter „was kann ich dankbar für Petrinchen sein, Alles, alles, was wir gemeinsam erleben ist vollkommen. Sie ist mein Ein und Alles – ich kann so dankbar für dieses zarte Wesen sein. Die Zeit der Trennung wird ein großer Einschnitt sein, doch ich weiß sie wohl behütet bei den Gasteltern.“ Elvira wusste auch, dass trotz all der Liebe zum Kind ihre körperliche Schwäche ein Zeichen war, sich selbst nicht zu vergessen. In den letzten Jahren war sie nicht sehr rücksichtsvoll mit sich umgegangen. Hatte versucht, ihrer Tochter den Vater zu ersetzen und sich eben allein um alles kümmern müssen. Neben der Fürsorge fürs Kind, hatte sie auch viel zu viel gearbeitet, denn sie musste ja für alles selbst aufkommen. Die Gesundheit hat darunter gelitten und Ihre Krankheit war ein Zeichen behutsamer mit sich selbst umzugehen.

Inzwischen waren sie auch schon mit dem Rad vor dem Bahnhof angekommen.
„Mutti, Mutti – sieh nur, die Lock!“ freute sich Petrinchen.

9.Teil (geschrieben von Christina)

Die Fahrt mit dem Zug war ganz aufregend für Petrinchen: sie klebte die ganze Zeit am Fenster und schaute mit offenem Mund in die Landschaft. Sie konnte es kaum glauben, dass der alte Zug den steilen Hang am Berg so tapfer bezwang. Elvira saß ihrer Tochter still gegenüber und kam nach dem Radfahren etwas zur Ruhe. Selig genoss sie jeden Augenblick, den sie mit Petrinchen noch gemeinsam verbrachte.

Am Abend würde die unvermeidliche Trennung erfolgen müssen – und davor hatte auch sie Angst, denn so gern hätte sie ihrer Tochter den Abschiedsschmerz erspart.
Doch die Kur war nun einmal notwendig, damit sie wieder zu Kräften kam, um sich danach wieder gut um ihre Tochter und sich selbst kümmern zu können. Petrina würde bei der freundlichen Gastfamilie sicher gut untergebracht sein…

In Rafaelbergen angekommen stiegen beide aus dem Zug. Unweit vom Bahnhof entfernt befand sich das Kurgelände. Da wurde Petrinchen schon etwas mulmig zumute, als die Mutter ihr zeigte, wo sie dann wohnen würde. Verschüchtert hing sie an der Hand der Mutter – nur der Fischteich in dem schönen Kurpark lenkte sie etwas ab. Zahlreiche Goldfische schwammen im Wasser und Petrinchen fütterte sie mit dem Rest des Brötchens, das sie von der Zugfahrt noch übrig hatte.

Elvira wollte den Aufenthalt im Kurort nicht unnötig verlängern, sie fuhren mit dem nächsten Zug zurück zur Bahnstation, wo sie das Rad gelassen hatten und weiter auf dem Rad in Richtung „Goldsegen“, der kleinen Ortschaft, in der Frau Fröhlich wohnte. Petrinchen war im Kindersitz während der Fahrt mit dem Rad eingeschlafen als Elvira am kleinen Bauernhof von Frau Fröhlich ankam. Inzwischen war es schon fast dunkel.

Singe, spiele und tanze – feiere dein Leben!

Du mein geliebtes Wesen!

Wage Dich ins Abenteuer Deines Lebens der Ungewöhnlichkeit

ohne Schuld und Versagen,

denn Dein Versagen beurteilst nur Du –

aber bitte sprich Dich frei, in jedem Moment,

frei von Angst und Schuld,

frei von dem Anspruch, alles richtig machen zu wollen,

frei zur Freude und zur Liebe.

Und feiere Deine Freiheit,

laß die Freude in Deinem Leben wachsen

wie einen Blumenteppich .

Tanze auf dem bunten, leuchtenden Teppich,

und erhebe Dich mit ihm, und laß ihn schweben.

Erlaube Dir, Deinem fliegenden Teppich zu vertrauen,

Dich von ihm tragen zu la ssen

über die Schwere des Alltags hinweg

in die Welt Deines Herzens.

Hier ist Dein wahres Zuhause.

Aus der Heimat Deines Herzens wandelst Du

als strahlendes Wesen des Lichts

durch jeden Tag, jede Stunde Deines Lebens.

Und jeder, der Dir begegnet,

kann sich von einem Strahl Deiner Liebe anstecken lassen

und mit einstimmen in die Hymne der Freude.

Singe, spiele und tanze den Tanz des Lebens,

das Lied der Freude, das große Spiel auf Erden…

Du hast die Wahl, wie Du Deine Rolle hier erleben willst.

Warum nicht ein Hauptdarsteller der Freude sein?

Du kannst Dich jeden Tag, jede Stunde neu dazu entscheiden!

Lebe jetzt! Und lebe nach Deiner Wahl!

Tu alles so, daß Du dabei ein Lächeln fühlen kannst!

Marina Kaiser


Dass wir unser Leben nicht abarbeiten sondern zu feiern wagen – auch mitten in allem was ist,
dass wir uns dabei von unseren inneren Kindern leiten und inspirieren lassen,

wünschen dir und uns allen Marina und Ina




Schreiben und lesen kann Sehnsucht erfüllen

Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina,  eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein.  Am meisten  Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann. Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und „real“ erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als „echt“ und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit  auch leichter zur Ruhe kommen und vielleicht dabei einschlafen…

„Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten „vorlesen“? fragt Ina gerade.

Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.

„Au ja – eine JEMAND-Geschichte!“

Okay! Dürfen wir Euch einladen in den Palast der Liebe? Macht es euch gemütlich…

JEMAND erinnert sich

Jemand fühlte sich oftmals überfordert und erschöpft, geplagt von immer wiederkehrenden Versagensängsten. Was immer er tat, er fürchtete, es nicht gut genug zu machen. Und wenn ihm ein Fehler oder Missgeschick geschah, war er untröstlich. Wie sehr sehnte er sich danach, einfach in Frieden mit sich selbst leben zu können, ohne Angst. Manchmal wünschte er sich, unbeschwert wie ein Kind leben zu können, mit dem Gefühl, sich darauf verlassen zu können, dass gut für ihn gesorgt ist, dass er vom Leben geliebt ist, ganz gleich, was er tut.

Als er wieder einmal nicht einschlafen konnte, weil er darüber nachgrübelte, was am vergangenen Tag richtig oder falsch gewesen sein könnte, gut oder fehlerhaft, passend oder unpassend, gelungen oder misslungen…, kam ein Engel in seine Gedanken. Denn er hatte zwischendurch gedacht: „Himmel hilf! Ich will doch alles richtig machen!“

Dieser Engel lud ihn ein zu einem Besuch im goldenen Palast der Liebe. Von der Freundlichkeit und Güte dieses Engels berührt, ließ sich Jemand von ihm an die Hand nehmen. Sie flogen gemeinsam durch Raum und Zeit und sahen schon bald die goldenen Türme und Kuppeln eines herrlichen Palastes in der Sonne glänzen. Ein wunderschöner bunter üppiger Garten umgab die prachtvollen großzügigen Bauten. Der Engel ging mit Jemand durch den Garten und führte ihn zum großen goldenen Eingangsportal, das bereits weit offen stand für ihn. Eine weiße Marmortreppe führte zu dem goldenen Tor, in dem Gott mit weit geöffneten Armen stand und auf Jemand wartete. Eine wunderschöne hell leuchtende Aura umgab ihn und bestrahlte die ganze Treppe, die hell glitzerte und funkelte in Seinem Licht. Jemand stand unten an der Treppe und fühlte sich so klein in all dieser Pracht.

Und vielleicht kommst du in diesem Moment auf die Idee, wie es wäre, wenn du an dieser Stelle stündest… vielleicht ist es wie der sanfte Hauch einer Erinnnerung… Als Mensch fühlst du dich manchmal so klein… manchmal beschämt…

Ermutigend flüstern Wir dir zu: Es ist alles in Ordnung. Du bist bei Gott willkommen. Sage IHM, zeige IHM, wie du dich fühlst. Und du kniest vielleicht an der untersten Treppenstufe nieder und sagst zu IHM: „Ich bin klein und du bist groß, so groß und herrlich!“

Und Gott antwortet dir mit den Worten: „Ja, geliebter Mensch, ich bin groß und du bist klein. Und du darfst klein sein wie ein Kind und unbesorgt nehmen, was ich dir gebe. Ich gebe und du nimmst.“ Kannst du fühlen, liebes Wesen, wie gut es auch tun kann, klein sein zu dürfen? Unbelastet von jeder Verantwortung?

Nimm einen tiefen Atemzug und sage dir: „Ich darf nehmen. Gott gibt!“

Und während du das tust, kannst du möglicherweise die grenzenlose Erleichterung fühlen, die diese Erlaubnis mit sich bringt. Dann hörst du, wie Gott freundlich zu dir sagt: „Steh auf, lieber Mensch, und komm zu mir. Sei willkommen in meinem Haus.“ Langsam gehst du die Treppe hinauf. Wie sollst du dieses große leuchtende Wesen begrüßen? ER lächelt dir zu und öffnet noch einmal ganz weit seine Arme in einer unmissverständlichen Einladung, dich an Seinem Herzen zu halten. Vorsichtig näherst du dich IHM und spürst, wie Seine warmen kraftvollen Arme dich behutsam umfangen. Sanft bettet er dein Gesicht an Seine Brust und du hörst und spürst den Herzschlag Gottes. Die Zeit bleibt stehen und du fühlst Seine unermessliche Liebe, die er für dich in Seinem Herzen trägt und immer schon getragen hat vom Anbeginn der Zeit bis in alle Ewigkeit. Und Gott spricht zu dir mit seiner ruhigen warmen Stimme, während er dich immer noch in seinen Armen hält: „Sei willkommen, du mein geliebtes Wesen. Dies ist der goldene Palast der Liebe, in dem du nun mit mir wohnen sollst.

Ich liebe dich unendlich und bin immer für dich das – ganz für dich. In jeder Stunde kannst du zu mir kommen und mich um Rat und Beistand bitten. Jederzeit öffne ich meine Arme und mein Herz für dich, immer habe ich für dich Zeit. Du bist mir niemals eine Belastung, denn ich sorge für dich als mein geliebtes Kind. Ich führe und leite dich. Wann immer du mich fragst, antworte ich dir. Du kannst bei mir niemals etwas falsch machen, denn richtig und falsch gibt es in Wahrheit nicht. Alles, was ist, ist in Ordnung. Was auch immer du tust, denkst und fühlst, wie auch immer du dich entscheidest – es ist in Ordnung, in der Ordnung der Liebe.“

Etwas zweifelnd schaust du Ihn vielleicht an und ER nickt dir bestätigend zu, führt dich zu einer wunderschönen weichen Couch und lässt sich mit dir darauf nieder. Er legt Seinen Arm um dich und bettet dein Gesicht an seine Schulter. „Lehne dich an, geliebtes Wesen und ruhe aus. Hier hat jede Mühe und Plage ein Ende. Ich sorge für dich. Und ich sorge gut für dich. Das einzige, was du zu tun hast, ist für dich sorgen zu lassen!“ Immer noch kannst du vielleicht kaum glauben, dass es so einfach sein kann. Deine so gewohnten ängstlichen Gedanken kommen noch nicht gleich zur Ruhe. „Hoffentlich benehme ich mich in dieser prachtvollen Umgebung angemessen und mache nichts falsch…“ Gott, der natürlich alle deine Gedanken kennt, spricht zu dir wie zu einem Kind: „Du bist jetzt hier zu Hause und kannst dich ganz sicher fühlen. Niemals wirst du bei mir irgendein Wort oder einen Blick des Unmuts oder gar Tadels erleben, was auch immer du tust oder lässt.“

Lächelnd weist er auf eine kostbare Vase und erklärt dir: „Auch wenn dir zum Beispiel diese wunderschöne Edelsteinvase entzwei gehen sollte und in Einzelteile zerspringt, würdest du kein böses Wort von mir hören. Ich würde dein erschrockenes Gemüt mit einem Lachen beruhigen und dir sagen: „Komm wir machen andere Schmuckstücke aus den Edelsteinen. Nichts ist schlimm!“ Wieder öffnet ER weit Seine Arme und gibt dir die wunderbare Zusage: „Wann immer du möchtest, kannst du dich in meinen Armen meiner Liebe vergewissern. Du kannst mitten in der Nacht zu MIR kommen, einfach wenn du den Wunsch spürst, zu sehen ob ich, ob meine Liebe, noch für dich da ist. Ich werde dir zart über die Wange streicheln und sagen: Ja, Liebes, es ist gut dass du kommst! Ich liebe dich, du wunderbares Wesen. Dann öffne ich meine Decke, du schlüpfst zu mir in mein Bett und zusammen, dicht an MICH gekuschelt, kannst du bei MIR schlafen bis zum Morgen, der ein guter neuer Morgen wird. So wie jeder Tag hier in meinem goldenen Palast ein guter Tag ist – ohne Angst, ohne die Möglichkeit irgendetwas falsch machen zu können. Ich liebe dich so, wie auch immer du bist. Und ich bin immer da für dich – immer ganz für dich da. Und wenn doch manchmal die Angst dich plagt, dann legen wir sie zwischen uns und nehmen sie in unsere liebenden Arme. Immer wenn sie da ist, darf sie da sein. Sie darf alles sagen, und dann kann sie sich ausruhen und spüren:

Es gibt wirklich nichts zu fürchten! Bei MIR kannst du einfach nichts falsch machen, denn ICH BIN die Liebe in dir und um dich herum! Und ICH sage dir: Du bist in Ordnung wie du bist! Hier und überall sonst! Denn ICH BIN immer da – überall!

Dass wir SIE (die Kraft der Liebe) immer stärker spüren und leben lassen können, so dass die Welt mit dem goldenen Palast der Liebe zwischen uns allen entsteht, wünschen dir und uns allen von Herzen

Ina und Marina




Schlafprobleme – wenn ich nicht muß, dann kann ich

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)

Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.

Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?

Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:

Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.

Ina antwortet: Darf ich malen?

Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?

MALEN! Alles andere ist jetzt egal!

Oh, das fühlt sich gut an!

Ja, Ina, du darfst malen!

Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!

Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.

Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?


Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
„Gute Nacht und guten Tag!“ sagen Marina und Ina

Eine Spielwiese für das innere Kind entsteht

Seid herzlich willkommen,
du und dein inneres Kind!

An dieser Stelle möchte ich

eine Spielwiese für unsere inneren Kinder

eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.

Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!

Im folgenden kommt ein Gruß, den die Schutzengel der inneren Kinder geschrieben haben könnten:

Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!

Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?

Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.

Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.

Wollen wir es gemeinsam an die Hand ? WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

Mit diesem Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ möchte ich hier alle Leserinnen und Leser zusammen mit ihren inneren Kindern Lust und Mut machen, ihrer Fantasie und Kreativität Ausdruck zu verleihen. Sicher können wir uns gegenseitig dazu anregen, bereichern und ermutigen, indem wir uns von unseren Erfahrungen und Ideen im Umgang mit unseren inneren Kindern erzählen. Ich freu mich auf eure Beitäge!
Liebe Grüße! Marina und Ina