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Wenn Angst und Liebe sich umarmen…

Voll Freude halte ich unser ganz neues Buch in der Hand:

Wenn Angst und Liebe sich umarmen – eine liebevolle Heilungsgeschichte im Palast eines weisen Sultans

Rolf und ich haben diese Geschichte zusammen erdacht und nun als Buch veröffentlicht. Hier ein Auszug daraus, dem eventuell in der nächsten Zeit noch einige folgen werden. Die Erzählerin der Geschichte ist die Kraft der Liebe, die im zweiten Teil des Buches auch einige Impulse gibt über einen hilfreichen Umgang mit belastenden Gefühlen. Nun aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen…

Ein Märchen beginnt

Die Kraft der Liebe erzählt:

Es waren einmal… ein Mann und eine Frau.

Das erste, was ICH, die Kraft der Liebe, zu tun hatte, war, dafür zu sorgen, dass sich die beiden begegneten. So gab ICH dem Mann, Raoul, der ein mächtiger Sultan war, den Impuls, eine Reise ins Nachbarland zu unternehmen, um dem dort herrschenden Sultan Ohmada einen Besuch abzustatten. Dort traf er auf eine Frau, die noch nicht sehr lange zum Harem dieses Sultans gehörte.

ICH sorgte dafür, dass er sie nicht nur zu Gesicht bekam, sondern in ihr Gesicht, genauer gesagt in ihre Augen schaute – und damit Einblick in ihr Inneres gewann.

Mit ihrer Verzweiflung, ihrer Zartheit und ihrem Schmerz berührte sie sein Herz.
Und er fand den Sinn dieser Reise darin, in seiner Weise für sie zu sorgen –
so schuf er ihr ein neues Morgen,
indem er sie „kaufte“ und mit sich nahm in seinen Palast.
Das schien ihr erst einmal als neue Last.
Doch er wollte dafür sorgen,
dass sie bald einen neuen GUTEN Morgen
darin erblicken konnte.

Noch schien eine neue Hoffnung für sie weit entfernt.
Zu bitter und schmerzlich war die vergangene Zeit,
zu heftig ihr bereits erlebtes Leid,
als dass sie auch nur ein Hauch von Zuversicht finden konnte.

Ja, hier ist MEINE Kraft, die Liebe, sehr von Nöten! Und da der Sultan einen guten Draht zu MIR hat, werde ICH in dieser Beziehung viel tun können. Mal sehen, wie die beiden MICH in ihrem Miteinander erkennen werden…
……
In der Nacht (kurz nach ihrer Ankunft im Palast von Raoul) – da sind übrigens MEINE Einflussmöglichkeiten besonders groß gab ICH dem Sultan eine Idee, um ihr die erste Zeit in seinem Palast etwas zu erleichtern: Er wollte ihr schönes Schreibzeug und ein leeres Büchlein schenken, um ihre Gefühle ausdrücken zu können. Da es hier noch keinen Menschen gab, dem sie vertrauen konnte, so war das Tagebuch möglicherweise ein „Gegenüber“, dem sie alles erzählen konnte, was sie bewegte…
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Ja, ihr Lieben, so beginnt unser Märchen…
Und hier gibt es:
–> weitere Informationen und auch Leseproben

Eine schöne Frühlingszeit, in der ihr die Kraft der Liebe überall durchschimmern seht, hört und fühlt, wünscht euch mit lieben Grüßen auch von Rolf
eure Marina

P.S. Das Buch schicke ich auf Wunsch gern zu (10,90€)
Tel.: 030 – 721 89 38 oder per Mail an marina.kaiser111 ät gmail.com

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♥ Geführt, berührt, getragen… vom Liebhaber allen Lebens – ein Gebet für uns alle ♥


Lieber Weg-Gefährte!
Ich wünsche dir, mir und uns allen, dass wir uns mit Gott, als die Quelle aller Liebe,  ganz sicher fühlen, während wir uns IHM/IHR als Pilotin, als Kapitän unseres Lebensschiffes anheim geben  –  tief geborgen und auf wundersame Weise behütet…

Ich bete für dich und uns alle:

Gott, DU Liebhaber allen Lebens,
lass uns
DEINE Güte,
DEINE Gnade,
DEIN Für-uns-da-sein,
DEINE liebevolle Führung
auf ganz deutliche Weise
ganz persönlich
Tag für Tag
FÜHLEN.

Und stärke uns
n der Bereitschaft,
uns ganz auf DICH zu verlassen,
auf DEINE Stimme in uns,
auf DEINE Fügungen in unserem Leben
und uns immer wieder auf DICH auszurichten –
wenn es leicht und schön ist in Dankbarkeit,
und wenn es schwer ist in Vertrauen!

Gerade dann,
wenn manches schwer ist
und uns Angst machen sollte,
lass uns DICH
GERADE DANN
ganz besonders spüren.

DEINEN tiefen Frieden,
der unabhänig ist von allem,
was im Außen geschieht,
schenke uns und allen Wesen
an jedem neuen Tag.

Amen

 

Dieses Gebet kam zu mir, als ich den Beitrag von Rolf „Ein Gebet“ in seinem Blog gelesen habe, der mich sehr berührt hat.

Mögen wir alle auf wundersame Weise von GNADE berührt werden und uns darin getragen fühlen.

In liebevoller Verbundenheit grüßt euch
eureMarIna

Weitere Gebete gibt es in den
Gebetskarten zum online ziehen

Und auch andere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Ein Gruss vom großen Liebhaber ALLen Lebens – gerade auch für „dümpelige“ Momente von Selbstzweifel und Versagensangst

Ihr lieben wundervollen Menschen!
Manchmal habt Ihr Angst vor vermeintlichen Fehlern, fürchtet euch, etwas zu vermasseln – oder euch wird von anderen Menschen oder von eurem inneren Kritiker der Eindruck erweckt, etwas nicht gut, nicht „richtig“ gemacht zu haben.
Vernehmet die Stimme der tiefsten Wahrheit dazu, die ihr so oder ähnlich sicher auch in euren Herzen finden könnt.
SIE flüstert euch zu:

Ihr Lieben!
Ihr könnt und konntet niemals versagen, nichts falsch machen, weil es kein „falsch“ gibt!

Es gibt nur unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten, die alle ihre Richtigkeit und Gültigkeit haben, weil sie zur Reise des jeweiligen Menschen dazu gehören.

Und wann immer Ihr das Gefühl habt, etwas zu verpatzen, nicht wirklich gut zu sein in einem bestimmten Bereich, dann ist genau dieser Patzer dazu da, Euch in das Vertrauen zu bringen, dass es auch hier genauso vom Leben gewollt war, ja, dass Ihr gar nicht anders handeln konntet, weil es so und nicht anders zu eurem goldenen Lebensfaden passt.

Jedes misslungene Projekt ist eine Chance für Euch, in immer tieferes Vertrauen hinein zu wachsen. Ihr könnt nicht versagen, und Ihr habt auch keinerlei Prüfungen zu bestehen. In der Vergangenheit habt Ihr nicht versagt und auch in der Zukunft werdet Ihr nicht versagen weil das große Ganze euch nur das erleben lässt, was geschehen soll.

Wann immer Euer Vertrauen anfängt zu wanken, stellt Euch die Frage:

Was würde ich tun, was würde ich denken, wenn ich vollkommen vertrauen könnte?

Und dann bittet Gott (oder wie immer ihr eure höchste Macht nennt) um Hilfe, das zu fühlen, was Ihr gerade gedacht habt, und stellt Euch als nächstes die Frage:

Was würde ich mir wünschen, dass Gott, als die höchste liebende Kraft, mir jetzt sagt?
Was wäre das Schönste, das ER, SIE, ES (DEM ihr vertraut) mir dazu sagen könnte?

Na…? Jetzt bist du dran… der erste Impuls dazu… der erste süße Gedanke… 🙂

Mögen wir alle – auch in unseren Ängsten – das Vertrauen finden, dass alles der Liebe dient und einen tiefen guten Sinn in sich birgt!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

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Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)
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♥ 17. Welchem Herren soll unser innerer Esel dienen? ♥

17 Esel

Nun ja, Ihr Lieben… Tiere zu malen war noch nie meine Stärke, aber vielleicht könnt Ihr ja erkennen, dass dies ein Esel sein soll („Iaaahhh!“)…

Sei herzlich gegrüßt an diesem 17. Tag im Advent!
Was fehlt noch in der Weihnachtsgeschichte? Na klar:

der  E S E L , der die heilige Familie nach Bethlehem getragen hat.

Er hat sie treu begleitet auf ihrem nicht immer leichten Weg. Du ahnst es inzwischen schon, nicht wahr? Na klar:  Du bist auch der  E S E L .

So wie er bist auch du manchmal (oder eher selten?) etwas störrisch
„Iaaahhh!“ – na und??!!!
Auch DAS ist eine Kraft, die zu dir gehört.
Kannst du dir folgenden Eselsgrundsatz erlauben?
„Was ich will – das tu ich!
Was ich nicht will – das lass ich!“

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, frage dich:
Erlaube ich mir, den Esel in mir leben zu lassen?
Wie stark ist meine Eselskraft ausgeprägt?

Wage ich es, Ja zu sagen, wenn ich JA meine, und Nein zu sagen, wenn ich Nein meine?
Bin ich mir selber treu?
WEM in mir bin ich treu?
Kann ich Grenzen setzen und die Grenzen der „anderen Esel“ respektieren?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, die Esel in uns zu würdigen und auf eine Weise Ja und Nein sagen zu lassen, die in aller Klarheit und Deutlichkeit liebevoll daher kommt.

Es ist Selbstliebe, den Esel in uns leben zu lassen  –
und es ist Liebe, die Esel im Außen zu respektieren.

Darin unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir mutig Ja und Nein sagen und erspüren, ob das Ja oder Nein aus unserem Herzen oder aus einer ganz anderen Ecke kommt. Na ja, und dann brauchen wir uns „nur noch“ bewusst zu entscheiden, welchem Herrn unser Esel folgen soll: der weisen klaren Stimme in unserem Herzen oder vielleicht (doch lieber nicht)  der Stimme der Angst (dem Herodes in uns) … Ups – ja, ich gebe es zu, das ist wohl eher eine rhethorische Frage… 😉

Mit einem kraftvollen „Iaaahhh!“
grüßt euch ganz ~ ♥ ~ lich  eure MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

Dort kannst du auch Engelkarten  ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
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♥♥♥

♥ 15 Die Härte in uns finden und mit Liebe bestrahlen … ♥

15
Sei herzlich gegrüßt an diesem 15. Tag im Advent!
Erschrick bitte nicht! Wenn wir alles in uns tragen, dann ja auch die harten Seiten. Du trägst, wie alle Menschen, auch einen Herodes in dir

Du trägst wie alle Menschen auch einen  H E R O D E S  in dir.

Dieser harte König verkörpert den Aspekt des menschlichen Wesens, der aus  Angst vor allem Neuen, vor dem Unfassbaren, vor einer neuen unbekannten Macht, dieses Neue im Keim ersticken will und es daher vorzeitig vernichten will, ehe es überhaupt eine Chance hat, in die Welt zu kommen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:
Wenn du magst, forsche in dir nach diesen Herodes-Tendenzen, indem du dich fragst:
Was will Neues in mein Leben treten?
Gibt es neue Möglichkeiten, die ich nicht leben lasse, weil mir die Ungewissheit des Neuen, des Unbekannten, des Fremden Angst macht?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, diese Angst zu erkennen, weil sie sich oft unter dem Deckmantel „vernünftiger Argumente“ versteckt hält.
Wenn du eine Ahnung hast, was diese Angst verhindern möchte, weise sie nicht ab. Würdige sie, denn auch sie will dir ja letztlich einen Dienst erweisen, indem sie dich vor vermeintlichen Gefahren schützen will.

Was sie nicht versteht:
Der Preis für diesen Schutz ist die Einbuße an Lebendigkeit, an neuen wunderbaren Lebens-Chancen. Und wenn du der Angst und der von ihr propagierten Härte Verständnis und Liebe entgegen bringst, heißt das noch lange nicht, dass du ihrem vorgeschlagenen „Schutz-Weg der Unlebendigkeit“ folgst.DSCI0012 Im Gegenteil, es wird dir leichter fallen, mit ihr gemeinsam den Weg des Vertrauens zu gehen!

Die Chance ist:
Je bewusster dir deine Herodes-Tendenzen sind, desto weniger Macht haben sie über dich. Also fürchte dich nicht davor, etwas derartiges in dir zu entdecken! Freue dich, wenn du den Herodes in dir findest und nimm ihn in dein Herz. So spürst du eine weit größere Macht: Die Liebe und die Lebenslust.

In der Liebe zu dir selbst und in der Lust am Lebendigen unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

stern_0064Mögen wir mutig und vertrauensvoll unsere Ängste vor neuen Entwicklungen erkennen und bewusst entscheiden, ob wir der Stimme der Angst oder der Stimme in unserem Herzen folgen und damit Neues WUNDERbares zulassen – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Gäste hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf  weihnachtliche Gedichte und Geschichten hast, schau doch in die  Weihnachtswelt auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-) wo auch ein  Adventskalender auf die inneren Kinder wartet.

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♥ 13. Der gute Hirte für deine Gefühls-Schäflein in dir… ♥

13Sei herzlich gegrüßt an diesem 13. Tag im Advent!
Nun gehen wir ja schon einige Tage  auf dem Gedankenweg, dass jeder ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute betrachten wir eine ganze Menschengruppe:     die H I R T E N

Was hütest du , lieber Leser, liebe Leserin?
Wie wäre es , wenn du dich als guter Hirte deiner Gefühls-Schäflein betrachtest?
Wie gibst du deiner Gefühls-Herde Schutz, Nahrung und Liebe?
Sub ZitterinchenKümmerst du dich auch um deine schwarzen Schafe , wie beispielsweise die nicht so angenehmen Gefühlskinder, die zum Beispiel „Angst“, „Scham“, „Wut“, „Eifersucht“ heißen?
Wenn sie sich in Gedankenstrudeln verirren, gehst du ihnen nach wie der gute Hirte dem verlorenen Schaf, nimmst sie liebevoll in deine Arme und trägst sie in die Gemeinschaft deiner Stimmungs- Herde zurück?
Sie dürfen doch dazu gehören, oder? Danach sehnen sie sich so sehr.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Sub Schnuppelchen Sub Tiger-Lilly Nimm deine Gefühlskinder – gerade die Sorgenkinder unter ihnen – mit verständisvollen Worten an die Hand oder  in deine Arme, sprich mit ihnen so liebevoll  wie nur du es kannst, denn du weißt am besten, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Du kannst sie am besten trösten und verstehen. Denn du kennst ihre (Vor-)Geschichte und weißt warum sie so sind wie sie sind.  Alles hat ja seine Ursachen und seine Da-Seins-Berechtigung… Alles kann nur so sein und gefühlt werden wie es gerade ist, denn Gefühle lassen sich nicht „gut wegmachen“. Das, was heilt, ist Annahme und Güte zu dir selbst.

Und für die Momente, in denen du das nicht kannst, vertraue darauf, dass esSub Anima EINEN in dir gibt, der das kann. Das Christusbewusstsein, der liebende Geist, hat sich in einem Gleichnis von Jesus auch als guter Hirte bezeichnet. IHM kannst du dich mit all deinen Gefühlskindern anvertrauen, ER versteht euch, kennt bereits den Weg, und ER trägt dich durch alles hindurch –  Schritt für Schritt.

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, einen Weg zu finden, WIE du deinen Gefühlskindern, also diesen Teilen von dir selbst, Liebe, Annahme und Güte vermitteln kannst.
Wahrscheinlich hast du dafür schon prima Möglichkeiten gefunden… hier noch einige Wege, die mir immer wieder gut tun :
– liebevolle Selbstgespräche (geredet, geflüstert, geschrieben…)
– Lieder singen oder hören
– dich umarmt von deinem guten Hirten visualisieren oder malen
– deine Gefühlskinder und dich dazu als gütige Königin, gute Mutter, guten Vater, guten Hirten malen oder auch basteln…und euch allen ein Licht anzünden
– das tut auch gut gemeinsam mit anderen lieben Menschen

DSCI0004

In der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Gefühls-Schäflein ein guter Hirte sein – und die Kraft dazu unserem Herzen täglich finden können – und dies nicht nur zur Weihnachtszeit…

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle lieben Hirten und Schäflein  hier MarIna

Falls du Lese-Appetit hast auf eine Geschichte über  Ina und ihren großen Freund Jesus, so schau doch mal nach in meiner Weihnachtswelt („Das Weihnachtswunder“ heißt die Geschichte)

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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♥ 8. Von der stimmigen Balance zwischen ehrlichem Nein und einer offenen Stalltür… ♥

8

Sei herzlich gegrüßt an diesem 8. Tag im Advent!
Willkommen auch heute wieder auf dem Adventsweg im Ausprobieren des Gedanken-Modells, dass jede/r ALL-ES in sich trägt und auf irgendeine Weise auch jede Facette und Person der Weihnachtgeschichte verkörpert…

Heute beschäftigen wir uns mit
Bethlehem

Hä – wie jetzt!???  Bethlehem – ist doch eine Stadt – die soll auch IN uns sein?
Die verkörpern wir auch irgendwie?

Lieber Leser, liebe Leserin,
vielleicht können wir Bethlehem als einen „Ort in uns“ also eher als einen Zustand begreifen – den Ort/Zustand der Überforderung, der Angst und des daraus resultierenden „Nein!“
Keine Tür öffnet sich für Maria und Joseph, die aus einer fremden Gegend kommen. Ein Thema, das gerade heute wieder sehr aktuell ist – im großen wie im Kleinen.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
Was überfordert mich derartig, dass ich nein sagen muss, weil einfach zu wenig  Kapazität mehr da ist? Zu wenig Platz… Zu wenig Kraft… Zu wenig Zeit…
Kann ich es mir erlauben, wenn ich an meine wie auch immer geartete Grenze komme, auch „Nein!“ zu sagen und dieses Nein zu leben?
In diesem Zustand kannst du wie der Ort Bethlehem an vielen Stellen nur bedauernd den Kopf schütteln oder es gelingt dir, den Bedürftigen wenigstens einen Stall, eine kleine Ecke deiner Zuwendung anzubieten. Und WENN du diese Stalltür öffnest, ist DAS ein großes Geschenk, das du machst.
Jeder Mensch trägt dieses Bethlehem in sich – und es ist gut, sich dieses bewusst zu machen.
An welcher Stelle , bei welchen Menschen, in welchen Aspekten und Situationen ist es dir kaum noch möglich zu tun, was du vielleicht gern tätest, weil deine Kapazität es nicht erlaubt?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin, mit deinen Kraft- und Zeitgrenzen in Frieden zu leben, und dich darin zu akzeptieren, sowie auch andere in ihren Bethlehem-Zuständen.
Und vielleicht… ganz unvermutet… öffnet sich gerade durch die Akzeptanz deiner Kapazitätsgrenze ein (Stall-)Türchen in dir – und du entwickelst Phantasie, wie sich doch noch irgendwo ein (vielleicht auch völlig improviesertes unübliches) Plätzchen im Stall deines derzeitigen Lebens finden lässt, um Hilfe-Suchenden etwas Wärme und Geborgenheit zu geben.
Solch ein Stallplätzchen kann sein

– ein gutes Wort für den bisher eher anonym lebenden Nachbarn …
– eine Einladung auf ein Tässchen Kaffee oder Tee für jemanden, der gerade allein oder traurig wirkt …
– ein spontaner Anruf …

Dass du mitten in deinem persönlichem Bethlehem Verständnis für dich selbst und auch andere hast, dass du dich einerseits  nicht überforderst und dabei über deine Kapazitätsgrenzen gehst, andererseits offen bist für die Einflüsterungen und Einfälle deiner Seele, die dir evtl. doch das eine oder andere Mal eine solch offene Stalltür-Möglichkeit zeigt,  wünscht dir  ♥ von Herzen ♥
dein (Advents)-Engel

Mögen wir uns auf die Weisheit unseres Herzens verlassen und unseren Weg in Selbstliebe, Nächstenliebe und Vertrauen ins Leben gehen – um die stimmige Balance zwischen Ja und Nein zu finden!

Ganz ~ ♥ ~ lich grüßt dich und alle Gäste hier
eure MarIna

Und hier ein inspirierender Song von Joachim Goerke übers Nichts-Tun:

Vielen herzlichen Dank, lieber Joachim Goerke!

Einen Adventskalender und mehr weihnachtliche und andere Impulse gibt es auch auf www.marina-kaiser.de . :-)
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Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

♥♥♥