Archiv der Kategorie: Traum-Zahlen-Bilder

24 – Das Bewusstsein der Liebe feiern – heute und immer!

Einen lichtvollen, Herz-wärmenden 24. Dezember wünschen wir dir


Nun ist er da, der Tag, auf den viele Kinder und Erwachsene sich gefreut haben, den manche aber auch mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, und vor dem sich wieder andere sogar etwas fürchten…

Wie geht es dir gerade? Was auch immer in dir und um dich herum geschehen mag,  ob du allein bist mit IHM (dem Geist der bedingungslosen Liebe, den manche auch das Christusbewusstsein nennen)   oder zusammen mit anderen, ob du dich froh fühlst oder traurig, stark oder schwach:  Christus ist für dich gekommen und daran mögen wir heute denken.  Daran möchte uns auchder Stern von Bethlehem  erinnern, den wir alle in unseren Herzen tragen und der unsichtbar mit uns geht und uns immer wieder zur Liebe führen will.  An dieser Stelle möchte ich ein Gedicht mit Euch teilen, das ich einst in Adventszeit gemacht habe:


Dass du den heutigen Tag in ganz besonderer Weise verbringen und dich auf die Liebe tief innen und weit um dich herum besinnen kannst, wünschen dir mit dem alten Gruß

„Gesegnete Weihnacht!“

Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere  und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

23. WUNDERbare Momente

Hallo, sei herzlich gegrüßt!

Wir drei (Marina, Ina und Frau Santa) haben heute drei ganz besonders gute Wünsche für dich:


Mögest du diesen Tag vor dem heiligen Abend als ganz besonders schönen Tag voll Vorfeude, liebevollen Gefühlen und WUNDERbaren Augenblicken erleben.

Ich habe früher vor jedem Weihnachtsfest jeweils ein Gedicht gelernt, das ich am heiligen Abend aufsagen sollte. Mir fällt gerade ein

Die Nacht vor dem heiligen Abend
da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen
wird es am Himmel klar-
und durch den Himmel fliegen
zwei Englein – wunderbar.

Autor: Robert Reinick (1805-1852)

Das Gedicht hatte noch mehr Strophen, die finde ich in meinem Gedächtnis nicht mehr. Deshalb sei hier nur das erwähnt, was mir auf so schöne eindrückliche Weise haften geblieben ist.

Einen WUNDERsamen , GLÜCKlichen, LIEBEvollen Tag mit dir selbst, deinem inneren Kind und all deinen Lieben wünschen dir

Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachsmann)

Frau Santa hat dir noch eine Weihnachtsgeschichte zum Lesen mit gebracht

Es ist Nacht.
In voller Pracht
scheint Schwester Mond zum Fenster rein –
bestrahlt jemand mit ihrem Schein.

Und sie spricht zu einem Stern:
Was ich da hör, hör ich gar nicht gern.

Der Stern kann auch Gedanken hören,
die frohen, leichten – und auch die schweren.

Bedächtig nickt er der Mondin zu,
in vielen Herzen ist keine Ruh.

Die Menschen machen sich viel Sorgen,
um gestern, heute und besonders um morgen.

Das tut ihrem Schlaf nicht gut.
Vielen Menschen fehlt der Mut,
gibt Schwester Mond leis zu bedenken.

Wie können wir ihnen nur Hoffnung schenken?

Ich werde eineige Menschen auswählen,
um ihnen im Traum von der ersten Weihnacht zu erzählen.

Sagt der alte weise Stern,
denn er half schon immer gern.

Gesagt, getan – mit seinem Schimmer
schickt er Einladungen in viele Schlafzimmer
und versammelt so im Traum
einige Menschen im Sternenraum.

Dort sitzen sie nun voller Staunen.
Man hört den einem zum anderen raunen,
wie ist es hier doch hell und schön.

Dieser Traum soll möglichst lange gehen.
Doch warum sind wir hier? Fragt jemand zurück.
Es geht um euer Weihnachtsglück,
erklärt nun freundlich der alte Stern.

Schwester Mond und ich , wir hörten von fern,
wieviel Sorgen euch bedrücken,
wie soll da das fest der Liebe glücken?

Doch zunächst mal möcht ich meinen Namen nennen,
weil mich manche noch nicht kennen.

Mein Name ist Samuel – sagt einfach Sam –
ich bin der Stern von Bethlehem.

Ich will zu Euch von Weihnachten reden,
das war damals eine Nacht voll Segen.

Ich war dabei und kann euch sagen,
es geschah ein Wunder in jenen Tagen.

Mitten in der dunkelsten Nacht,
wurde die Liebe in die Welt gebracht.

Die Liebe ist die Antwort auf eure Sorgen,
in ihrer Kraft seid ihr alle geborgen.

sie vergibt, was vergangen ist,
und sei es auch der größte Mist.

Sie gibt Kraft für jeden neuen Schritt,
wo ihr sie einladet, geht sie mit.

Sie hilft, euch gegenseitig zu verstehen,
euch selbst und die anderen mit wohlwollen zu sehen.

Maria hat sie mit ihrem Kind die Welt gebracht.
Und uns damit ein Riesengeschenk gemacht.

Jesus hat mit seinem Leben Liebe gezeigt,
sich jedem in güte zugeneigt.

Mit seiner Kraft könnt auch ihr so sein
und euch am Leben richtig freuen

Und ich, der alte Sam,
erzähl euch heute von Bethlehem,
um euch zu sagen: die Liebe gibt euch Kraft
die immer wieder wunder schafft.

Da hört man, wie jemand leise spricht:

Leider fühl ich sie manchmal nicht.

Sam hörts, er kann das gut verstehn
und verspricht: Ich werde mit euch gehn
durch Freude, Kummer, Angst und Leid

Ich geb euch ein Geschenk meiner Liebe heut.

Hier habt ihr ein Stück von meinem Stern,
scheint Euch die Liebe manchmal fern,
so nehmt ihn in die Hand und sprecht mit mir.

Ich öffne Euch dann wieder die Tür
zu Eurer Liebe ganz tief innen.

Denn der Sternen(t)raum hier mit seinem Schimmer,
der ist in eurem Herzen – immer!

So kehrt nun zurück aus diesem Traum,
und nehmt in euren Lebensraum,
ein Stück von meiner Liebe mit.

Ich verspreche: sie gibt nicht nur zu Weihnachten Glück!

© Marina Kaiser

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22. Im inneren Himmelreich

Nun ist es gar nicht mehr weit – und bald ist Weihnachten.
Das weckt in mir mehr und mehr


und die wünsche ich auch dir!  Das Land der Fantasie ist ein Reich, das uns niemand nehmen kann! Komm mit mir in den inneren Himmel, singe mit im Engelchor, schmücke den schönsten Weihnachtsbaum, den du dir nur vorstellen kannst und bau dir darin ein kuschliges Nest – vielleicht sitze ich ja dicht neben dir im Nachbarzweig dieses fantastischen Weihnachsbaumes, der zwar grüne Nadeln hat, die aber nicht pieken!

Und dann gehen wir gemeinsam die heilige Familie besuchen. Hast du Lust dazu? Vielleicht kommen dir ja noch andere Ideen, ich würde mich freuen, wenn du mir die im Kommentarfeld hier oder per Mail mitteilst.

Ich wünsche dir nun wunderschöne Sternenträume und Fntasien!
Deine Ina (das innere Kind von Marina)

Und natürlich lassen Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann) und Marina (mein erwachsenes Ich) auch herzlich grüßen.

Vielleicht hast du ja Lust auf eine Geschichte, die in meinem inneren Reich entstanden ist?

   Im Raum hinter der Zeit

Die Stille vibrierte in einer Fülle von unhörbaren Klängen.
Die Leere schimmerte in allen Farben des Regenbogens und sie, die Suchende, die Fragende, trat ein in diesen unfassbaren Raum hinter der Zeit.
Wie sie dorthin gekommen war … sie wusste es nicht.
Es war auch nicht wichtig. Hier war es nicht wichtig.
Sie hörte die Stille, sie sah die Leere – und fühlte die Fülle dieser Weite, das Wunder von unhörbaren Tönen und unsichtbaren Farben.
Und das, was sie so lange ersehnt, so vehement erbeten hatte, geschah:

Sie kam an.

Inmitten dieses nicht erfassbaren Raumes kniete sie nieder, öffnete ihre Hände, wie um zu empfangen, was sie nicht begreifen konnte – und wurde still – endlich still!

Wo auch immer sie hier war, was auch immer hier geschehen sollte, sie war einverstanden – endlich einverstanden … Womit?
Sie wusste es nicht. Sie brauchte es auch nicht zu wissen, sie musste nicht verstehen.
Sie fühlte – es war in Ordnung. Endlich konnte sie es fühlen – was auch immer war, ist und sein wird – es ist in Ordnung. Es kann gar nicht anders, als in Ordnung zu sein.
Wie kam sie plötzlich zu diesen Gefühlen? Sie wusste es nicht. Sie brauchte es auch nicht zu wissen. Es war in Ordnung, alles war in Ordnung wie es ist. Das genügte.
Tief atmete sie das Wunder ein, das sie hier erfuhr.
Das Suchen, das Fragen, das Flehen, das Bangen, das unendliche Sehnen … es hatte ein Ende – hier in diesem Raum hinter der Zeit.

Bild "knieender-mensch2.jpg"Immer tiefer verneigte sie sich vor dem Unfassbaren, das sich hier in ihr vollzog – bis ihre Stirn den Boden berührte. Und in diesem Augenblick fühlte sie die Tiefe eines ihr bis dahin kaum bekannten Gefühls: Hingabe.

Ganz und gar legte sie sich auf diesen heiligen, heilenden Boden und nahm wahr, wie Wellen von immenser Kraft durch ihren Körper, durch ihre Seele und durch ihren Geist flossen. Wogen machtvoller Liebe durchfluteten all ihre Zellen in minimalen und doch immens kraftvollen Vibrationen. Bei jeder Welle fühlte sie die Liebe in etwas anderer Prägung:
Verständnis bis ins Innere ihrer tiefsten bisher noch verborgenen Schattenseiten,
Mitgefühl für ihr verletztes wundes Gemüt,
Barmherzigkeit für all das, was sie so gern ungeschehen gemacht hätte …

Welle für Welle floss durch ihren Körper, durch ihr Gemüt und durch ihren Verstand. Sie konnte nicht mehr denken, sie konnte nur geschehen lassen – das Unfassbare, das zutiefst Bewegende, das Heilende, das in seiner Intensität immer mehr zunahm bis es fast nicht mehr auszuhalten war. Aber sie fühlte … es war gar nicht anders möglich, sie würde es aushalten und sie war bereit … endlich bereit sich total zu ergeben, diesen kraftvollen, heilenden Wellen, die sie immer stärker erschauern ließen.

Sie wusste nicht mehr, wo war oben, wo war unten … sie wusste nicht, wie lange sie hier schon lag und wie lange sie noch hier liegen würde – Momente? Ewigkeiten? Hier im Raum hinter der Zeit … Sie wusste nichts – und das machte es ihr möglich sich ganz und gar zu ergeben …

Und in dem Moment, wo sie glaubte zu zerspringen durch die Ausdehnung die die Kraft der Liebe in ihr vollzog, kam die Erde, auf der sie lag, langsam zur Ruhe, und sie spürte eine Hand, die auf ihrem Kopf lag.
Plötzlich wusste sie: diese Hand lag dort schon die ganze Zeit, auch wenn sie sie nicht hatte fühlen können in all der Bewegtheit. Und die Stimme, die zu dieser Hand gehörte, sprach zu ihr:

„Ja, du mein geliebtes Wesen, meine Hand ist schon lange da, sie war immer da und sie wird immer da sein.
Die letzte Welle, die Woge mit der größten Kraft, das war die Vibration der Gnade.

Gnade ist es, die dir Ruhe schenkt,
Gnade ist es, die das zum Ende bringt, was du nicht beenden kannst,
Gnade ist es, die den neuen Morgen bringt,
und Gnade ist es, die dich meine Hand fühlen lässt.

Noch kannst du mich nicht sehen, denn dein Gesicht ist der Erde zugewandt. Und das ist gut so. Aber eines Tages wirst du mich von Angesicht zu Angesicht sehen, dann werden deine Augen in meine Augen schauen und du wirst erkennen:

Deine Augen sind meine Augen, dein Licht ist mein Licht, du und ich sind eins.

Aber bevor es soweit ist, wirst du diesen Raum noch einige Male betreten und wieder verlassen haben. Das Gefühl aber, dass meine Hand segnend und schützend auf deinem Kopf liegt – immer und für alle Zeit – wirst du ab heute in dir tragen, und die heilsamen Wellen der Liebe, die Mutter Erde dir geschenkt hat, wirst du in abgeschwächter Weise immer wieder erfahren können, wenn du dich flach auf den Boden legst und dich der Erde ganz anvertraust.

Du wirst jetzt wieder zurückgehen in deine Zeit, in deinen Lebensraum und wirst dich an das, was du hier erlebt hast nur in der Weise erinnern, als hätte dir jemand davon eine Geschichte erzählt – eine Heilungsgeschichte. Was du von hier jedoch mitnehmen wirst ist das Gefühl, dass meine Hand schützend und liebend auf deinem Scheitel ruht.

Wann immer dir jemand in liebevoller Absicht eine Hand auf den Kopf legt, wirst du dich mit dem, was hier geschah, verbunden fühlen und tiefer Frieden, der wie eine beruhigende Liebkosung ist für dein ganzes Wesen, wird dich durchfluten.
Nutze die Möglichkeit, dich von Mutter Erde mit Wellen der Kraft, der Liebe und der Heilung versorgen zu lassen, denn ICH BIN auch in ihr.
ICH BIN überall, ich umgebe und durchflute dich, ich trage, schütze und segne dich – immer und für alle Zeit. Ich, die Kraft der Liebe des Lebens.
Erhebe dich nun und gehe weiter deinen Weg in deiner Zeit an deinem Ort – ICH BIN da, wo auch immer du bist.“

Langsam erhob sie sich mit einem Gefühl tiefen Friedens.

Sie, die Suchende, die Fragende war nun zur Liebenden geworden, die genau wusste, dass sie bald wieder zur Suchenden, zur Fragenden werden würde und wieder zurückfinden würde in den Raum hinter der Zeit, der sie wieder zur Liebenden machen würde.

Lächelnd stand sie auf und fand sich in ihrer Welt wieder, in ihrem Bett, an einem neuen Morgen …

© Marina Kaiser

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21. Zeit zum Genießen

Einen frohen guten Tag!

Und hier ist wieder einmal Frau Santa, die Frau vom Weihnachtsmann.
Ich wünsche dir auf allen Ebenen


… und  dass du dir  gerade in der Adventszeit, dieser besonderen Zeit des Jahres, Zeit nehmen kannst, dein Leben nicht nur abzuarbeiten, sondern zu feiern! Damit meine gar keine Riesen-Aktion, sondern viel eher das bewusste Einplanen von Stunden, in denen du ohne Ziel und ohne Druck einfach dein Da-Sein genißen kannst. Ich weiß, wie schwer es manchmal ist, sich Zeit dazu zu nehmen.

Und auch ich (Marina)  kann ein Lied davon singen! Die (mangelnde) Zeit ist eine Schwierigkeit, die mich am Genuß und am Verbunden-Sein mit INA (mein inneres Kind) manchmal hindert.  Ich versuche es dann, wenn es mir bewußt wird, dennoch zu tun – und das tut uns meist sehr gut!

Also, dass du dir (nicht nur im Advent) Zeit zum Genießen für dich nimmst, wünschen dir mit ganz lieben Grüßen Marina, Ina und Frau Santa

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20. REINIGUNG – LOSLASSEN – ANNEHMEN

Hallöchen!

Und hier bin ich wieder – ich, INA, das innere Kind von Marina.

Mal sehen, unter welchem Motto dieser Tag heute steht :


Na, dann mal nichts wie rein in die Badewanne – nichts wie rein ins Vergnügen!
Das genieße ich total, besonders jetzt im Winter!
Das tut dem Körper so gut, und die Seele kann schön träumen…
Im warmen Wasser kommen mir oft die besten Gedanken…

Was es gerade anzunehmen oder loszulassen gilt… mal sehen…

Gerade bin ich sehr dankbar, dass ich eine heiße Badewanne habe –
und noch so vieles anderes…

Und dass das Internet es möglich macht,
auf diese Weise untereinander in Verbindung zu sein.
Ist doch Klasse! Oder?

Alles Liebe wünscht dir INA!

Und ich, Marina, möchte noch was zum Thema „Loslassen“ sagen: Meistens sind das ja Dinge, die mit dem so genannten „Ego“ zu tun haben, die wir gern loslassen würden, wenn nicht gar das Ego selbst. ich steh dazu, ein Ego zu haben und manchmal damit identifiziert zu sein und manchmal lächelnd beobachten zu können, wie es gerade agiert – mal so mal so… Ich bin eben kein Engel, sondern Mensch.
Ich nenne das Ego freundschaftlich „mein kleines Ich“ und bin überzeugt, dass durch liebevolle Annahme (was mir auch nicht immer gelingt – aber immer öfter ;-) ) sein Wirken nach und nach geringer wird. Ich habe erfahren: Die wesentlichsten Dinge kann ich nicht „machen“, sie entwickeln sich nahezu von allein, je weniger ich mich willentlich einmische – dann wenn die Zeit dazu reif ist. Es isst also gar nicht mein Bestreben, mein kleines Ich (Ego) zu entlarven oder gar aufzulösen; DA ES JA EH NUR EINE ILLUSIONÄRE ERSCHEINUNGSFORM IST. Es geschieht… das spüre ich… mehr und mehr… ohne dass ich dazu was tun muss.
Herzliche Grüße von mir und meinem kleinen Ich  und natürlich auch wieder von Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

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19. Liebevolle Selbstgespräche

Hallo und guten Tag!

Jetzt in diesem Moment kommt ein


Wünschst du dir auch manchmal, dass da jemand ganz in deiner Nähe sein möge, der liebevoll, ermutigend, aufbauend zu dir spricht? Und nicht immer ist da jemand…  Deshalb habe ich schon vor einem Weilchen begonnen, mit mir selbst so zu sprechen, wie ich es mir von „jemand anders“ wünschen würde. Und das tut mir total gut! So werde ich mir selber manchmal regelrecht zum Engel und kann mir Kraft geben. Ich muß nur daran denken es zu tun, und darauf achten WIE ich mit mir rede.  Ich habe bemerkt: Es wird mit der Zeit immer freundlicher…

Na und besonders mir, INA (dem inneren Kind von Marina) tut das gut!!!
Ich liebe es zum Beispiel, wenn Marina zu mir sagt:

Du musst nicht „gut“ sein.
Du musst nichts erkämpfen, erstreben, vollbringen.
Du musst nicht angepasst, lieb, brav, „artig“ sein.
Du musst nicht schlau sein.
Du musst dich nicht mit anderen vergleichen.
Du musst nicht schneller sein.
Du musst nicht die Kontrolle und den Überblick über alles haben.
Du musst nichts tun, um Liebe zu bekommen, denn sie ist immer da –
ich liebe dich so , wie du bist – immer!

Einen ganz besonderen Tag mit viel liebevollem Zuspruch wünschen dir

Marina, Ina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

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18. Der Engel der Güte kommt zu dir

Sei herzlich gegrüßt!

Heute möchten wir dir gleich einen Engel schicken, und der bringt dir


Seine liebevolle Ausstrahlung hilft dir, dich selbst und auch deine Mitmenschen durch gütige verstehende Augen zu betrachten. In dem warmen Blick dieses Engels schmelzen Widerstände, Sorgen und Ängste dahin und du kannst dich entspannen.
Er hat das gütigste Gesicht, das du dir nur vorstellen kannst, und lädt dich mit den folgenden Worten ein, bei ihm Frieden zu finden:

„Schau, geliebtes Wesen, schau mir ins Gesicht. Ja, das kannst du am besten mit geschlossenen Augen tun. Engel werden am besten mit dem Herzen gesehen, so wie auch ich dich mit dem Herzen sehe. Mein Blick bestrahlt dein Gemüt mit gütigem, wärmendem Licht. Meine Lichthände streichen behutsam über deine Aura und meine Worte tragen in allem, was sie dir auch immer mitzuteilen haben, als Essenz nur eine Botschaft: Fürchte dich nicht! Alles ist gut, du bist auf deinem Weg total geliebt.
Glaubst du, dass dein Leben ein gütiger Freund ist?Wenn ja – dann ist das so. Das Leben verhält sich zu dir so, wie du es von ihm glaubst. So wie du denkst, dass das Leben ist – so ist es. Und so wie du denkst, dass die Menschen zu dir sind, so sind sie. Und so wie du zu dir selbst stehst, so fühlst du dich.
Gehst du fürsorglich, sanft und gütig mit dir um? Ich will dich dazu ermutigen und dir dabei helfen, lieber Mensch. Du hast ein mächtiges Werkzeug immer bei dir: Die Kraft der Gedanken. Steuere sie in Richtung Liebe und Güte, und dein Leben mit all seinen Begegnungen und Erfahrungen wird sich als gütig erweisen.“

Dass wir (nicht nur) heute gütig und liebevoll mit uns selbst und auch mit anderen Menschen umgehen, dass wir den Engel der Güte inspirierend und kraftvoll in unserer Mitte finden und dass wir uns gegenseitig zum gütigen Engel werden, wünscht uns von Herzen

Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Falls du Lust hast, noch einem anderen Engel zu begegnen, kannst du ja gern mal eine Engelkarte ziehen. Dazu klicke hier:  Engelkarte für dich

Vielleicht möchtest du ja jemandem einen Engel-Gruß schicken…
Engelkarten und auch andere Motive zum Versenden sind
im Grußkartenstübchen auf meiner Website

Auch weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Gedichte,  Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

17. Die Süße des Lebens

Einen  frohen guten Tag!

Froh zu sein bedarf es wenig – und wer froh ist, ist ein König!

Deshalb wünschen wir dir für heute besonders die

und dass du es dir in deinem Tag besonders behaglich einrichtest! Wir  hier im Hause von Familie Santa (Weihnachtsmann, Weihnachtsfrau und Co.) machen es uns immer gemütlich in all dem vielen, was auch zu tun ist vor Weihnachten. Wir singen und summen bei der Arbeit, sorgen für wohltuende Pausen mit kleinen Schlemmereien und haben viel Spaß miteinander. Gern schicken wir dir von unserer guten-Laune-Stimmung einen Riesenstrahl direkt in dein Zimmer! Spürst du den kleinen himmlischen Grinser in deinem Herzen?

Hier ist ein kleiner Gute-Laune-Song, den ich (Ina, das innere Kind von Marina) des öfteren vor mich hin trällere – den hat mir Frau Santa beigebracht, als ich mal unfröhlich war:

Gute Laune, gute Laune ,
gute Laune zieht durch mein Gemüt.
Gute Laune und ich staune,
wie hell und schön die Welt jetzt gleich aussieht.

Gute Laune, gute Laune ,
gute Laune macht mich froh und weich.
Gute Laune, gute Laune,
was auch komt, ich fühl mich stark und reich!

Gute Laune, gute Laune,
gute Launemacht das Leben schön.

Gute Laune, gute Laune,
mit Spaß kann alles leichter gehn.

Gute Laune, gute Laune,
gute Laune ist was uns gefällt.

Gute Laune und ich staune:
Wie wunderbar ist damit unsre Welt!

Dabei muss ich manchmal an Balloo, den Bären vom Dschungelbuch denken, der so gern gesungen hat „Probiers mal mit Gemütlichkeit…“

Dass du einen gut gelaunten Tag verbringst, an dem du dich an kleinen Dingen freuen kannst, wünschen dir mit lieben Grüßen
Ina, Marina und Frau Santa

So richtig gut gelaunt sind übrigens auch zwei Rosinen, die miteinander im Küchenschrank sitzen und über ihre Bestimmung im Stollen philosophieren. Aber vielleicht hast du ja Lust, es dir jetzt ein bisschen gemütlich zu machen und die ganze Geschichte von den beiden Süßen zu lesen:

Das Geheimnis von der Süße des Lebens

Zwei Rosinen saßen im Küchenschrank auf einem Schrankbrett und baumelten mit ihren nicht vorhandenen Beinchen. Es war ihnen gelungen, sich unbemerkt aus der Gemeinschaftstüte von den anderen Rosinen zu entfernen, denn sie hatten Lust, ein kleines Pläuschchen mit einander zu halten.

„Oh“, sagte Rosinchen zu ihrer Freundin, „wie siehst du heute wieder schön und strahlend aus. Und dein kugelrunder Bauch mit den paar hübschen Schrumpelfältchen ist so einzigartig und besonders!“

„Oh danke,“ erwiderte Rosinalde, „da wird sich der Mensch der mich später mal zu sich nimmt hoffentlich dran freuen!“

„Ganz sicher“, bestätigte Rosinchen überzeugt“. Rosinalde nahm genüsslich einen tiefen Atemzug und meinte: „Weißt du, Rosinchen, du duftest so wunderbar, es ist eine Freude neben dir zu sitzen und dein Aroma zu genießen.“

„Hach, danke,“ erwiderte die kleine runde , schon etwas verschrumpelte Rosine leicht verlegen und kicherte etwas. „Das kommt sicher, weil ich vor kurzem eine so nette Berührung mit unserer Freundin, der alten Rumflasche hatte…“

„Ja, das ist auch eine besonders gehaltvolles Wesen.“

So ging das Gespräch noch ein Weilchen nach Rosinen-Art weiter.

Was Rosinen-Art ist, wollte ihr wissen?

Nun , die Rosinen, verstehen es meisterhaft, sich gegenseitig angenehme Dinge zu sagen,. Sie haben nämlich von Geist der Weihnacht erfahren, dass dies die schönsten Geschenke sind, die sich die Menschen – äh, die Rosinen, meine ich – machen können.

Das Gespräch ging weiter und Rosinchen vertraute ihrer Freundin an, wie sehr sie sich auf ihre Bestimmung freute: „Bald ist es so weit, es wird schon immer weihnachtlicher! Bald wird mich ein lieber Mensch zu sich in seinen Bauch nehmen, und ich werde ganz in ihm aufgehen. Und wenn ich dann in ihm sitze, werde ich ihm von innen her lauter wohltuende Sätze sagen und ihn daran erinnern , wie gut es sich anfühlt, so etwas zu hören und auch zu anderen zu sagen..

„Darauf freue ich mich auch schon, „ meinte ihre Freundin,“ich werde meinem Menschen sagen, wie gut es ist, dass es ihn gibt, dass er ein ganz besonderer, einzigartiger Mensch ist, dass er auf seine Weise genau so richtig ist, wie er ist, und dass das ganze Leben ohne ihn anders verlaufen wäre.“

„Die alte weise Rumflasche meinte neulich, dass die Menschen unsere Worte nicht verstehen,. Aber dass es sich gut für sie anfühlt, wenn wir süß und aromatisch sind. Und dieses gute Gefühl stammt von der Liebe, die wir ihnen geben. Und dass das sogar auf manche ansteckend wird, und sie ihren Mitmenschen dann auch `was Liebes sagen.“

„Hach ist das nicht eine wundervolle Aufgabe, die wir haben, seufzte Rosinalde, griff neben sich und setze ihren Helm auf. „Tschüß , sagte sie, „ich geh jetzt in den Stollen!“

Marina Kaiser

Nun kennt ihr das Geheimnis, warum süße Sachen – und für viele Menschen besonders die Rosinen – so wohlige Gefühle auslösen – sie erinnern die Menschen tief aus dem Bauch an die Süße des Lebens, die dadurch entsteht, dass einer dem anderen etwas wahrhaft Gutes sagt. Das ist Nahrung für die Seele!

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Ich wünsche dir und uns allen nochmals einen gut gelaunten frohen Tag!

16. Dem Leben vertrauen wie einem guten Freund…

Sei herzlich gegrüßt!

Wir drei, also Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann) wünschen dir (nicht nur) für diesen heutigen Adventstag


Mögest du mehr und mehr das Gefühl bekommen, dass das Leben wie ein guter Freund die Dinge so gestaltet, dass sie dir dienen und letztlich immer zu deinem Wohl gedeihen. Vielleicht magst du ja mit dem Leben sprechen und ihm eine Chance geben, dir zuzuhören, und auf dich einzugehen. Lass dich überraschen, wann und wie das Leben deine Gedanken(-Aufträge) beantwortet.

Falls du etwas darüber lesen willst, wie ein weiser liebevoller „Weihnachtsmann“ mit einer mutlosen jungen Frau  darüber redet, wie sie sich auf den Weg machen kann, das Leben als Freund zu erfahren, gibt es hier einen Auszug aus meinem Adventsroman „Engel weisen den Weg„:

(Christina sprach mit diesem ganz besonderen Weihnachtsmann, einem freundlichen ältereren Herrn mit leuchtenden Augen) Sie erzählte von ihren finanziellen Sorgen, von der Mutlosigkeit, die sich bei jeder abgewiesenen Bewerbung mehr und mehr in ihr ausbreitete, von ihren Selbstzweifeln und Ängsten, niemals eine Arbeitsstelle zu finden – erst recht keine, die ihr gefiel. Zögernd sprach sie auch von ihrem Minderwertigkeitsgefühl als Frau und von vielen anderen ihren Ängsten… „Ich glaube, mir will einfach nichts gelingen…
Claus, dieser ganz besondere Weihnachtsmann, antwortete ihr daraufhin: „Das liegt nur daran, dass noch keiner den Schatz entdeckt hat, der in dir schlummert. Kennst du ihn denn selbst, Christina?“ Die junge Frau schüttelte verständnislos den Kopf.
„Als erstes musst du selbst deinen inneren Schatz kennen – erst dann können ihn die anderen entdecken.“ erklärte ihr der kluge alte Mann.
„Glaube mir, du bist in Ordnung – genauso wie du bist. Du bist eine einzigartige wunderbare Frau voll Liebe und Herzenswärme. Und wenn die Zeit reif ist, wird der Mann dich finden, mit dem deine Seele schon seit langer Zeit eine Verabredung hat. Er wird dich sehen und fühlen, dass er dich lieben und behüten will, dass er achtsam und sehr behutsam zu dir sein will, denn du bist ein so zauberhaftes zartes Wesen voll Anmut und Schönheit.“
Bei diesen Worten weinte die junge Frau. „Ich bin nicht schön – und ich weiß das sehr wohl!“
„Doch“ erwiderte Claus, „ich bin zwar alt, aber ich kann dennoch deine Schönheit sehen. Nur du selbst siehst sie nicht, genauso wenig wie du deinen inneren Schatz kennst. Was meinst du, soll ich dir bei der Schatzsuche helfen?“
„Wie denn?“ fragte Christina.
Claus schmunzelte. „Ich würde dich in der nächsten Zeit ab und zu besuchen – wenn du einverstanden bist. Ich würde dir vom Leben erzählen, das dein Freund ist und ich würde dir zeigen, dass du dich vor Berührungen nicht zu fürchten brauchst. Wenn du willst, werde ich dich lehren, dich selbst und das Leben mit anderen Augen zu betrachten, mit Zuversicht und Wertschätzung – vor allem für dich selbst. Wenn du deinen Wert kennst, wirst du auch eine Arbeit anziehen, die zu dir passt. Du brauchst dann gar nicht so sehr viel dafür zu tun. Sie wird dich finden, wenn du offen bist für sie.“
Verwundert schaute Christina dem alten Mann in die Augen. Ja, er meinte all das ernst, was er sagte. Vielleicht hatte er ja irgendwie auch recht …
„Ja, ich würde mich freuen, wenn du mich öfter besuchen kämst. Ich habe mich seit Ewigkeiten nicht mehr so friedvoll und wohl gefühlt,“ antwortete sie lächelnd. Gerne hätte sie Claus jetzt umarmt, traute sich aber nicht. Er spürte ihren Impuls und öffnete seine Arme.
„Darf ich dich ein bisschen halten?“ fragte er vorsichtig. „In meinen Armen bist du ganz sicher.“
Und Christina ließ sich vom alten Mann umarmen, legte ihren Kopf an seine Schulter und genoss seine Wärme, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Bedingungslose Annahme fühlte sie in seinen Armen, in denen sie so lange verweilte wie sie es jetzt brauchte – eine kleine Ewigkeit.
Als sie sich langsam von ihm löste, hielt er ihre Hände noch eine Weile in seinen und schaute sie liebevoll an.
„Du bist nicht allein und du bist es nie wirklich gewesen. Christina – das Leben liebt dich!“
Zweifelnd schaute sie ihn an: „Das hat sich bisher aber nicht oft so angefühlt.“
„Das liegt daran, dass du nicht daran geglaubt hast, oder nur teilweise.

Das Leben ist dein Diener, ein treuer Spiegel dessen, was deine Gedanken, die bewussten und die unbewussten Überzeugungen, ihm auftragen.

Du hast ihm wohl bisher mit deinen Meinungen über das Leben andere, wahrscheinlich oft sehr widersprüchliche Aufträge gegeben. Glaube mir, das Leben will dich lieben! Es liebt dich so sehr, dass es jeden Gedanken von dir ausführt, auch wenn ihm das gar nicht immer gefällt. Es führt auch all deine Angst- und Zweifel-Gedanken-Aufträge aus. Wenn du ihm nun die Bereitschaft signalisierst, seine Liebe zu entdecken, wird es Wege suchen, sie dir zu zeigen. Du musst nicht mal glauben, dass es dich liebt, es genügt, offen dafür zu sein, dass es so sein könnte und das Leben darum zu bitten, dir zu zeigen, dass es dich liebt. Willst du das tun?“ Christina nickte.
„Dann gebe ich dir eine Hausaufgabe bis wir uns das nächste Mal wiedersehen. Denke morgens gleich nach dem Aufwachen:

‚Heute will ich mir vom Leben zeigen lassen, dass es mich liebt.‘

Du kannst das auch dem Leben direkt sagen, wie z.B.: ‚Liebes Leben, ich bin bereit zu erkennen, dass du mich liebst. Bitte zeige es mir heute.‘ Und dann halte die Augen offen und achte darauf, wie das Leben dich liebt. Es wirkt durch Menschen, die dir etwas schenken, vom Lächeln bis zu einem Blumenstrauß … Es wirkt durch Bücher, Briefe, Telefonate, Situationen, Zufälle, Filme … Es ist total vielseitig und erfinderisch darin, dir deine Bitte zu erfüllen und dir seine Liebe zu zeigen. Vor dem Einschlafen frage dich dann: ‚Wie und durch welche Menschen, Situationen, Begebenheiten hat mir das Leben heute gezeigt, dass es mich liebt?‘ Wenn du magst, kannst du das auch mit einem Dankeschön in einem Tagebuch notieren. Alles Geschriebene hat mehr Kraft, bleibt eher im Gedächtnis. Und alles, wofür wir danken, vermehrt sich – weil es Aufmerksamkeit und damit Energie bekommt. Danke und du erhältst mehr von dem, wofür du dich bedankst.“
Christina lächelte: „Dann möchte ich mich als erstes bei dir für deine liebevolle Zuwendung bedanken, für dein Verständnis, deine Annahme, deine Geduld, deine Zeit … Heute hat es das Leben wirklich mal gut mit mir gemeint.“
„Das tut es immer Christina!“ Aber heute oder gestern muss wohl ein gedanklicher Auftrag von dir eingegangen sein, der das alles ermöglichte.“
Christina überlegte … Heute morgen hörte ich im Radio `You can get it if you really want it.´ Darauf dachte ich, ich würde gern Grund zur Freude bekommen.
“Ja, ich habe mir heute Freude gewünscht !“
„Siehst du,“ grinste Claus, „das Leben hat nur auf deine Bestellung gewartet und sofort geantwortet. Und ich freue mich, dass es mich dazu auserkoren hat. Ich werde nun gehen und dich schlafen lassen. Schlaf gut, Christina, ich komme bald wieder.“

Vielleicht magst du ja den Engel des Vertrauens bitten dir zu helfen, das LEBEN als guten Freund zu erfahren…

Dass dir das mehr und mehr gelingt, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Eine elektronische Engelkarte vom Vertrauensengel findest du übrigens  im Grußkartenstübchen auf meiner Website unter der Rubrik „Engel“.
Hier der Klick dorthin: Vertrauensengel

Vielleicht möchtest du ja jemandem einen Engel-Gruß schicken…

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

15. Das Friedenslicht strahlt in dir

Ein freundliches  Hallo an diesem Tag!

Was auch immer du zu tun hast, was auch immer dir begegnet, in welchen Situationen du dich auch immer befinden magst heute, wir wünschen dir vor allem, dass ein tiefer


dich tragen möge.  Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann) läßt dir ihren Wunsch ausrichten und dem schließen Ina (mein inneres Kind) und ich (Marina) uns gern an:

Gehe durch den Tag im Frieden eines Herzens,
das sich behütet weiß.

Zum Frieden hat uns Christus viel zu sagen. Hier eine Botschaft von IHM:

Mein verehrtes, geliebtes Menschenwesen!

Manchmal gibt es Situationen,
in denen Frieden das Einzige und das Schönste ist,
was du erlangen kannst,
einfach Frieden – nicht mehr und nicht weniger –
Frieden mitten in all den Wirren dieser Welt,
Frieden, in dem du ruhen kannst
wie in dem Auge des Orkans,
in dem absolute Stille herrscht.

Du erlangst diesen Frieden,
nachdem du deine bewegten Gefühle gefühlt hast.
Und dieser Frieden hüllt dich ein wie ein wärmender Umhang,
in dem du Stille und Geborgenheit findest,
unabhängig von allem,was um dich herum geschieht.

Komm her zu mir, geliebtes Wesen,
ICH lege dir den schützenden Mantel des Friedens um.
ICH bringe dir einen Frieden,der tiefer ist als alles,
was du dir erdenken kannst.

Mit MIR kannst du leicht in Frieden weitergehen,
denn mein Frieden ist nicht von dieser Welt,
kann wohl aber in dieser Welt zu finden sein!

In liebendem Herzen trägt dich
Christus , dein Friedensfürst

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

13. Glückstag im Advent

Sei ganz herzlich gegrüßt!

Für den 13. Tag, der ja bekanntlich ein Glückstag ist wünschen wir dir besonders


und einen rundum frohen Tag!

Für das Glück ist „hauptamtlich“ der Engel des Seelenglücks zuständig:

Mögen dir heute und in den kommenden Tagen viele gute Kräfte bei deinen Vorhaben hilfreich zur Seite stehen, dass all das, was du beginnst, dir leicht von der Hand geht. Hast du Lust, dich von einem weiteren Engel an die Hand nehmen zu lassen?  Hier in der himmlischen Stube von Frau Santa ist oft bei uns der Engel des spielerischen Schaffens. Der verbreitet immer gute Laune und viele schöne Ideen.

Vielleicht hast du ja Lust, jemandem eine kleine Adventsfreude zu machen und eine Grußkarte zu schicken, dann könntest du mal in Marinas Grußkarten-Stübchen auf der Website stöbern, ob du etwas Passendes findest.

Und hier noch ein Gedicht zum Thema Glück:

Glück

…das bedingungslose JA
zu deinen Tränen, deinem Lächeln,
deinen Kämpfen, deiner Ruhe,

…der tiefe sanfte Atemzug,
der dich weitet und weich macht –
empfänglich für die gütige Kraft,
die dich gerade jetzt in sanfter Umarmung hält,

…das geflüsterte ICH BIN ,
das dich zurückführt
in die Quelle deines Seins,

…die Entschlossenheit,
jede Stunde neu los zu gehen
im Vertrauen auf die Kraft der Liebe,
die alles durch strahlt.

Öffne dich dem Glück – atme –
mehr ist nicht zu tun.

Öffne dich dem Glück dieses Augenblicks,
wie es auch immer sein mag.

Nimm die Liebe wahr,
die dir das Leben jetzt gerade schenkt.

Atme! Nimm sie ganz!

Glaube an dein Glück –
jeden Tag aufs Neue.

Ja, das wärs für heute. Dass es dir und deinen Lieben rundum gut geht, wünschen dir von Herzen

Ina, Marina und Fau Santa

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

12. Du bist willkommen!

Ein freundliches Hallo!

Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein

das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen! Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können! So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.

Dies wünschen dir und uns allen von Herzen

Marina, Ina und Frau Santa
Zum Thema „Willkommen-sein“ gibt es heute auch wieder eine Geschichte:

JEMAND gehört dazu

JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort Bild "Jemand-ist-willkommen"„WILLKOMMEN“ geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.

Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören.  JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür  des WILLKOMMEN-SEINs.

Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!

JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.

© Marina Kaiser

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte  zu lesen, so schau einfach mal  ins  Geschichten-Stübchen



11. Ich verstehe dich!

Sei ganz herzlich gegrüßt, du und dein inneres Kind!

Ich wünsche Euch (nicht nur) für den heutigen Tag


… und auch das Gefühl, verstanden zu werden. Gerade in schwierigen Momenten tut es so gut zu hören: „Ich verstehe dich…“ Dass du das möglichst oft hören und sagen kannst, wünschen dir mit herzlichen Grüßen

 Marina und Ina

Zum Thema Verstehen haben wir euch hier eine Geschichte mitgebracht:

Mit dem Herzen hören

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.
Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.
Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.
Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.
Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“
Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.
Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …
Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.


Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.
Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.
Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.
Er flüsterte „Danke!“
Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann..

Gerade im dunklen kalten Dezember finde ich es eine schöne Idee, mich  gemütlich mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Couch zu kuscheln oder auch im Zusammensein mit anderen sich Geschichten vorzulesen. Zu Nikolaus, an manch einem Adventstreffen und auch zu Weihnachten teile ich mit Freunden und der Familie gern auch so manch eine berührende oder lustige Geschichte. Solltest du auch dazu Lust haben, kannst du ja mal in mein Geschichten-Stübchen schauen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

10. Entspannte Zeiten im Advent

Einen frohen guten Tag wünschen wir dir,

und vor allem…

Denn je entspannter wir die Dinge angehen, die auf uns warten, umso leichter gelingen sie uns – und vor allem umso wohler fühlen wir uns. Mögen wir vor allem im Advent uns auch Mußestunden gönnen, um den Zauber dieser Zeit in uns aufnehmen zu können.

Dazu möchte ich Christus hier einmal zu Worte kommen lassen:

Du mein Freund, meine Freundin,

ICH BIN da.
Und besonders spürbar ist mein Geist
geradejetzt im Advent.

Erwarte MICH! Finde MICH!
Überall – in allen und allem…

ICH singe gern,
ICH lache gern,
ICH liebe gern ,
und so bitte ich dich für heute und für jeden Tag:
Genieße dein Mensch-Sein,
entspanne dich in das Leben hinein,
tue, was du tust, aus Lust daran,
lache, liebe und lebe auch heute in meinem Namen
und lass MICH durch dich leben.

Feiere dein Leben und lass die Freude wachsen!
Denn Freude ist die größte Kraftquelle.
Beschließe dein Leben zu genießen,
denn Beschlüsse haben Kraft!
Genießen kannst du die kleinsten Dinge:
Kerzen und Musik am Abend,
Tannenduft, eine gemütliche Lesestunde,
ein wohltuendes Schaumbad…
Sorge für Zeiten der Entspannung!

ICH stärke diesen Beschluss mit meinem Segen.

Mache aus diesem Tag einen Tag der Freude
und der Lust am Leben.
ICH helfe dir dabei!

Mit dir in Liebe und an dir in Freude lebt dein großer Bruder Christus

************************

In diesem Sinne grüßen wir alle dich herzlich

dein Freund Christus, Marina, Ina und Frau Santa

****************************

Weitere Christus-Botschaften findest du auf meiner Webseite in der neuen Rubrik Christus-Botschaften, sowie auch Engelbotschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m.

9. Mut zum Abenteuer „Du“ zu sein

Ein freundliches Hallo!

dieser Tag könnte unter dem fröhlichen Motto der


stehen, wenn du magst.

Dazu bedarf es keiner großen Fähigkeiten, sondern viel eher dem Mut zur Unperfektion, zum Ausprobieren, zum Kombinieren … vielleicht mal etwas Ungewöhnliches zu wagen.

Na ja, ich (Marina) muss ja ehrlich gestehen, dass es für mich auch jedes Mal wieder ein kleines Wagnis darstellt, einfach drauflos zu schreiben und damit dem Impuls von Ina zu folgen, die einfach Lust zu diesem Experiment hatte.  Der Charly von nebenan (mein innerer Kritiker) plappert auch immer wieder einmal dazwischen mit seinen Zweifeln…

Da fällt mir gerade ein Ausspruch von Hildegard von Bingen ein:

Angeregt von diesen Worten wünsche ich dir und mir und uns allen täglich neu den Mut, einen Teil unseres Inneren miteinander zu teilen – und das nicht nur zur Weihnachtszeit… Wobei das ja auch immer ein Stück Abenteuer bedeutet, denn man weiß ja nie, was daraus so alles entstehen könnte…

Jippiejeih – Abenteuer! jubelt Ina! Wir haben doch auch einen Abenteuer-Stern gebastelt. Und dann hat er sogar zu uns gesprochen. Hier zeige ich ihn dir mal. Und wenn du willst, spricht er auch zu dir:

Ich bin der Stern des Abenteuers.
Ich strahle besonders hell im Advent.
Advent – das ist warten und lauschen, ob irgendetwas geschieht,
ob sich irgendetwas tut tief in deinem Herzen.

Advent will erschwiegen, ersungen, erwartet sein –
und manchmal auch ertanzt!

Lebendigkeit und Stille, Wehmut und Sehnsucht –
alles darf Raum haben in der Herberge deines Lebens,
besonders in dieser magischen Zeit;
in der aus dem Dunkel das Licht umso deutlicher scheint.

Ich bin der Stern des Abenteuers
und ich leite dich zum Abenteuer des Unkontrollierbaren:
Du kannst es nicht „machen“, dich froh oder gar feierlich zu fühlen.
Du kannst es nicht erzwingen, Adventsstimmung zu bekommen.
Du kannst es nicht vollbringen, dass sich die Türen in dir öffnen
für dich selbst und deinen Nächsten.

Aber du kannst ES dir schenken lassen.
Du kannst der geheimen Kraft in dir erlauben, geschehen zu lassen,
was deine Seele sich für dich wünscht.
Du kannst bereit sein, die Geschenke des Advent
zu erwarten und anzunehmen.

Das Einzige, was du zu tun hast, ist, es dir zu erlauben
und darauf zu achten , was tief in dir geschieht.
Und das kann ein wahres Abenteuer sein.

In diesem Sinne wünschen wir dir eine „abenteuerliche Adventszeit“

Herzlich grüßen dich Marina, Ina und Frau Santa

Weitere Botschaften, Engelkarten zum Ziehen und Versenden, Kraftorte, Meditationen u.v.m. findest du auf  www.marina-kaiser.de

8. Geborgenheit im Advent

Einen frohen guten Tag voller

und Wohlbefinden wünschen wir dir.

Wo auch immer du bist, mögest du dich wohl und geborgen fühlen – geborgen in dir und im Leben!

Hier möchte ich eine kleine Begebenheit aus meinem Buch „Engel weisen den Weg“  zum Thema Geborgenheit erzählen:

… „Das mit dem Weihnachtskind stimmt,“ bestätigte Christina. In mir scheint ein Kind zu leben, das sich schon lange in der oft so kühlen Erwachsenenwelt nicht sicher, nicht wohl, nicht zu Hause fühlt. Etwas in mir sehnt sich nach Wärme, nach Geborgenheit, nach Zuspruch – und fühlt sich so allein.“

Wieder einmal lief eine Träne über Christinas Wange, die Claus, der Weihnachtsmann, behutsam abtupfte mit seinem riesigen weißen Taschentuch… Nach einer kleinen Weilchen meinte er:

„Dein inneres Kind ist es, was du in diesen Gefühlen spürst. Die kleine Christina von damals lebt dein ganzes Leben lang in dir und trägt die Sehnsüchte, die Schmerzen der Vergangenheit, die unerfüllten Wünsche sowie auch ihre emotionalen Bedürfnisse, ihre Spontaneität, ihre Lust, ihre Freude am Zauber der Lichter und Musik in sich. Nennen wir sie die kleine Tina?“

Christina nickte: „So wurde ich als Kind tatsächlich genannt.“

Claus lächelte: „Die kleine Tina braucht dich, die große Christina. Von dir kann sie alles bekommen, was ihr fehlt: Du kannst ihr zuhören, sie fragen, was sie braucht, um sich wohl zu fühlen, sie verstehen und ihr den Zuspruch geben, den du dir bisher von anderen gewünscht hast. Und der Teil von dir, der die täglichen Entscheidungen trifft, was du wann tust oder lässt, sollte ihre Wünsche und Ängste in allem miteinbeziehen. Versteh’ mich richtig, das heißt nicht, dass du alles tust, was die Kleine in dir will. Das ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Aber es ist wichtig, dass sie sich gehört und ernst genommen fühlt. So kann sie es auch leichter verkraften, wenn Bedürfnisse nicht gleich erfüllt werden können. Sei du der liebevollste Erwachsene für dich, den du dir vorstellen kannst, indem du die kleine Tina würdigst. Gehe von nun an mit ihr gemeinsam durch den Tag und nimm dir an jedem Tag etwas Zeit, um irgendetwas zu tun, was ihr gefällt. Zeig ihr deine Liebe Christina. So beginnst du, dich selbst lieb zu haben!“

Beim Gehen gab er ihr eine neue Hausaufgabe: „Beschließe morgens, dir und deinem inneren Kind irgendwie an diesem Tag zu zeigen, dass du dich liebst. Nimm dir Zeit, dir zuzuhören und erfülle dir wenigstens einen Wunsch pro Tag – mag er noch so klein sein. Und am Abend frage dich: Wie habe ich mir heute gezeigt, dass ich mich lieb habe?

Und Christina spürte, dass sie auf dem Weg war, ihren inneren Schatz zu entdecken.

Ihr kam der Gedanke: ‚Verwandelt sich mein inneres Kind in solch ein engelsgleiches Wesen, in ein Geschöpf der Freude und Arglosigkeit, wenn ich ihm täglich zeige, dass ich es liebe?‘

Christina beschloss, gleich damit zu beginnen, ihr inneres Kind zu fragen, was es sich für den heutigen Tag wünschte. Sie schloss die Augen und stellte in Gedanken die Frage nach innen.

Gespannt verfolgte sie ihre Gedanken und war erstaunt über die einfache Antwort: ‚Eis essen gehen – so richtig in der Eisdiele!‘ Wie gewohnt wollte Christina diese Idee gleich aus Geldgründen abschmettern – und außerdem „Eis im Winter?“ Doch gleich besann sie  sich dann aber eines Besseren: Es war ein besonderer Tag, an dem sie ihre kleine innere Tina entdeckt hatte und das sollte gefeiert werden! Sie konnte das Geld woanders wieder einsparen.

„Okay, mein Kleines, wir gehen Eis essen!“

Und tatsächlich genoss sie den Aufenthalt in der Eisdiele so, wie sie ihn noch niemals zuvor genossen hatte. Sie bestellte sich den preisgünstigsten Eisbecher, der zu haben war, und wählte in gedanklicher Zwiesprache mit der kleinen Tina in ihr die Sorten dafür aus. Nicht einmal tauchte der Gedanke in ihr auf, dass das Ganze allein keinen Spaß machen könnte. Sie war ja nicht allein! Da war die Große und die Kleine in ihr. Es machte ihr Freude, sich mit ihrer kleinen Tina anzufreunden und es fühlte sich gut an, dass jetzt eine große Christina für ihren schutzbedürftigen zarten Teil da war.

Dass auch du dich mit deinem inneren Kind heute verwöhnst – und sei es nur mit einer Klitze-Kleinigkeit – wünschen dir

INA, Marina und Frau Santa

Vielleicht hast du ja Lust auf eine Traumreise in deine innere Welt, um dich dort rundum geborgen zu fühlen, dann klicke hier: Traumreise

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7. Erwartung und Erfüllung: Frohes Miteinander

Hallo, sei herzlich gegrüßt!

Bei allem, was du heute tust, in allen Begegnungen – und sei es im Supermarkt an der Kasse – wünschen wir dir ein


und dass du dich einfach wohl fühlst!

Froh zu sein bedarf es wenig
und wer froh ist, ist ein König!

Kennst du dieses kleine Liedchen? Ach ja, singen ist auch etwas, das das froh macht und das Herz öffnet…  Und die Gedanken an den „König der Liebe, der im Stall geboren wurde, auch…
ER ist ja überall bei uns – und SEINE Krippe und SEINEN Stall finden wir un unseren Herzen!

IHN täglich zu erwarten, ist es, was die Adventszeit für mich so besonders macht.

Dabei fällt mir der Stern der Erwartung  ein, denn ich habe ja bei Frau Santa Sterne gebastelt für unseren inneren Himmel. Den möchte ich dir hier gern schenken:

Und er hat auch eine Botschaft für dich:

Ich bin der Stern der Erwartung.
Gerade in der Adventszeit
bin ich für dich besonders aktiv.
Wartest du wie ein Kind
ungeduldig auf Weihnachten?
Oder vergeht dir die Zeit viel zu schnell…
Du hast noch so viel zu tun –
und möglicherweise fehlt dir manchmal die Kraft
oder der Antrieb dazu…
Ich gebe dir mit meinen Strahlen neue Energie.
Und vielleicht flüstere ich dir zu,
dass du das Eine oder andere
auch einfach sein lassen könntest.

Weißt du eigentlich, dass du die Kraft der Erwartung
auch für dich arbeiten lassen kannst?

Sei bereit das zu erwarten, was dir gut tut!

Ich, dein Stern der Erwartung,
will dir in meinem bestem Leuchten
dabei helfen, dass deine Erwartungen sich so erfüllen,
wie es dein Herz sich wünscht.
Also, erzähle mir:

Was willst du von den kommenden
Stunden und Tagen erwarten?

Eine von Herzen frohe Zeit wünschen dir und all deinen Lieben

Frau Santa, Marina und Ina

P.S. Vielleicht hast du ja Lust, mal ins Grußkarten-Stübchen zu schauen, dort gibt es auch Sternenwünsche zu versenden.  Wir haben dort adventliche und andere Motive zum Verschicken.

Hier gehts mit einem Klick zu den Sternenwünschen

Hier gehts mit einem Klick zu den adventlichen Grußkarten

Hier gehts mit einem Klick zu den Engelkarten

Hier gehts mit einem Klick zu den Karten zum Thema „Seelennahrung“

Hier gehts mit einem Klick zu den Karten für „Freundschaft und Liebe“

Hier gehts mit einem Klick zu der Übersicht über alle Themen

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´6 – Der gute Geist des Nikolaus lebt

Ein fröhliches Hallo sage ich (INA, das innere Kind von Marina) dir!

Ich muß dir unbedingt `was erzählen: Heute in der Nacht war der Nikolaus da, und weißt du, was er gemacht hat? Er ist im Sternenhimmel von Stern zu Stern geflogen und hat den Sternen Aufträge erteilt.



Sie sollen uns gute Kräfte zufließen lassen.
Wir brauchen dazu gar nichts weiter zu tun, als einfach nur manchmal daran zu denken, dass es diese guten Kräfte gibt und dass sie für uns da sind, wenn wir sie haben wollen.

Also ich will!!!

Das hab ich den Sternen und dem Nikolaus schon ganz deutlich gesagt. Ich war nämlich im Traum dabei. Acht  Sterne haben wir gemeinsam besucht, der Nikolaus und ich!!! Wir sind auf seinem persönlichen Stern gereist. Ja, es gibt nämlich einen Stern des Nikolauses.  Er ist dann noch weiter geflogen, aber ich hatte dann genug und wollte wieder nach Hause.  Falls du erfahren willst, was diese  Sterne dir zu geben und zu sagen haben, klicke einfach hier:  „Sternenbotschaften“ , da findest du auch den Stern des Nikolauses.

Ich soll dich übrigens schön grüßen vom Nikolaus. Er läßt dir sagen:

„Ich, der Geist des Nilolauses lade dich ein,
dich in meinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

ICH BIN immer da, du brauchst nur an mich zu denken –
wirklich immer!
Selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie in dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke,
erwarte kleine Wunder,
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag –
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,
eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!“

Ja, das wars für heute! Einen schönen Nikolaustag wünscht dir mit frohen Grüßen Ina .
Ich wünsche heute Nacht schöne Sternenträume!
Ach ja, und natürlich lassen Frau Santa und Marina auch schön grüßen.

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5 – Pause machen mit Oma Stern

Sei herzlich gegrüßt an diesem schönen Tag!

Heute möchte ich, Frau Santa, mal persönlich zu Worte kommen. Also ich bin die Frau vom Weihnachtsmann und ich will dir erzählen, dass ich meinen Mann ab und zu mal richtig energisch dazu bringen muß, Pausen zu machen.
Ich weiß, ich weiß – vor Weihnachten gibt es immer besonders viel zu tun, aber gerade dann ist es wichtig, alles in Ruhe zu tun, denn es gelingt dann leichter und besser und dadurch sogar schneller. Eigentlich weiß er es ja, aber er vergißt es immer wieder und ist im Stillen ganz froh, wenn ich ihm mal die Himmelszeitung in die Hand drücke und ihn zum Ausruhen „abkommandiere“. Wie steht es denn mit dir? Darf ich dir das gleiche empfehlen, wie meinem Schatz…



Mit einem liebevollen Schmunzeln grüßt dich deine

Frau Santa

Marina  und  Ina  lassen natürlich auch herzlich grüßen –
Marina muss ich daran auch immer wieder einmal erinnern!

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp:
Wenn du in deiner Pause mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit „Oma Stern“ gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden.  Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“  Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Marina Kaiser

Wenn du Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Mit einem frohen Namasté grüßt dich Marina




4 – Den Freund im Inneren finden

Ein ganz herzliches Hallo

Wir wünschen dir (nicht nur im Advent) Gefühle von

… und vor allem Freundschaft mit dir selbst!

EinenTag voll freundschaftlicher Verbundenheit wünschen dir

INA, Marina  und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Vor einiger Zeit hörte ich (Marina) eine Stimme in mir, die sagte:

ICH biete dir meine Freundschaft an.
Wer bist du? fragte ich nach innen
ICH BIN der Freund in dir.
Ich kann dich nicht sehen.
Mit deinen inneren Augen kannst du MICH sehen.
Und wenn nicht?

Dann gib MIR eine Gestalt.
Wie auch immer du MICH in deiner Vorstellung siehst
– es ist in Ordnung!
Ich kann dich nicht hören.
Lausche in dich hinein.

Der liebevollste Gedanke, den du „hörst“, der ist von MIR.
Was erwartet du von mir?
Gar nichts! Absolut gar nichts. Ich brauche von dir nichts.
ICH will dir einfach nur ein guter Freund sein,
der beste, den du dir vorstellen kannst,
denn ICH mag dich genauso wie du bist.
Wie tief ist meine Sehnsucht nach einer solchen Freundschaft!
Doch ich kann das noch nicht so recht glauben.
Ohne Wenn und Aber?
Ohne Wenn und Aber!
Aber ich bin nicht immer gut und toll…
Wer spricht denn jetzt vom Aber?
Du bist liebenswert, in jeder Minute deines Lebens – immer!
Es gibt Dinge in mir, die nicht liebenswert sind –
manche Gedanken, Gefühle, Entscheidungen…
ICH weiß. ICH kenne alles von dir –
und ICH sehe es mit liebenden Augen.
Als dein guter Freund sage ich dir:
ICH verstehe dich – in all dem.
Je öfter wir beide miteinander plaudern,
umso tiefer wird dein Vertrauen werden,
umso stärker fühlst du deine Verbundenheit mit MIR, dem

Freund in dir

Dass wir uns selbst mehr und mehr zum besten Freund werden, den wir uns nur vorstellen können, wünscht mir, dir und uns allen

Marina

Wenn du einem Freund oder einer Freundin viellicht einen kleinen überraschenden Gruß senden möchtest, so schau doch mal in mein  Grußkartenstübchen

Dort gibt es adventliche Karten und natürlich auch Karten zu anderen Themen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

3. Freude macht stark!

Sei herzlich gegrüßt an diesem hoffentlich für dich recht schönen Tag!
Möge es ein Tag voll

sein. Dies wünschen dir mit ganz herzlichen Grüßen

INA, Marina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)


Frau Santa fragte mich (Marina) vorhin, was mir in der Weihnachtszeit Freude macht…
Ich gab die Frage an Ina weiter. Sie brauchte nicht lange überlegen und meinte:
Geschichten lesen und selbst erfinden,
singen,
gemütlich bei Kerzenschein Musik hören,
Plätzchen backen und schmausen,
weihnachtliche Fantasien erträumen
einen schönen alten Weihnachtsfilm sehen,
spazieren gehen und schöne Fenster anschauen – besonders abends unterm Sternenhimmel,
eingekuschelt auf dem Sofa einen Roman lesen,
Sterne basteln
Engelkarten ziehen
Bilder machen…

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Vielleicht hast du ja auch Freude daran, eine Engelkarte zu ziehen, denn im Haus der Familie Santa Claus gehen natürlich auch die Engel ein und aus und hinterlassen ihre Spuren auch in Form von Bildern und  Worten.
Hier stelle ich mal eine Engelkarte für dich rein, die dich mit ihrer Energie und Frage in diesem Tag begleiten möge:

Dass du auf deine Weise den Advent genießt, wünschen wir drei dir von Herzen!
Hast du vielleicht Lust, uns im Kommentarfeld zu erzählen, was dir im Advent Freude macht?
Was du genießt?
Oder was du vielleicht nach langer Zeit oder erstmalig heute oder morgen ausprobieren könntest?

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

2. Wärmende Momente im Advent

Ina, Marina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

wünschen dir für diesen Tag  wunderbare, berührende  Zeiten voll

Wir wünschen dir alles Liebe und viele wärmende Momente,
in denen du es dir in dir selbst gemütlich machen kannst
(wo du auch immer bist)
und deinem Gemüt die (Seelen-)Nahrung geben kannst,
nach der es sich sehnt!

Hier ein Erlebnis von einer Frau, die auf der Suche nach Gemütlichkeit und Freude in der Adventszeit ist:

…Am Samstag ging Christina tatsächlich zum Adventsbasar. Sie hatte am Morgen zwei Lichterketten in die Fenster gehängt und sich einen Adventsteller mit Weihnachtsnaschereien zusammen gestellWenn sie auch Bereitschaft fühlte, sich auf weihnachtliche Gemütlichkeit einzustimmen , so fehlte dennoch die Freude, die wirkliche Begeisterung. Zu sehr belasteten sie ihre Sorgen und Einsamkeitsgefühle.

Als sie dann am Nachmittag loszog, erinnerte sie sich auf dem Weg wieder an den Song, den sie gestern im Radio gehört hatte:

You can get it, if you really want it,
but you must try, try, try.‘

„Du kannst es haben, wenn du es wirklich willst, aber du musst es versuchen, versuchen, versuchen …“

Ja, sie wollte versuchen sich allein und ohne Geld an dem Adventsbasar zu freuen. Entschlossen, betrat sie die Schule, begrüßt von den Klängen eines Kinderchores, der von einer CD brüllte: „Morgen Kinder wird’s was geben, Morgen werden wir uns freu’n.“

Amüsiert schmunzelte sie. ‚Na ja, wenn’s heute nicht so richtig klappt mit der Freude, dann vielleicht morgen oder übermorgen oder irgendwann…‘

Aber die fröhliche Weihnachtsmusik und das eifrige Treiben ringsum her, steckten sie bald an. Sie schaute sich die vielen gebastelten Auslagen der Kinder und ihrer helfenden Mütter und Lehrer an und sparte nicht mit Anerkennung und Lob, auch wenn sie kaum etwas kaufen konnte. Einen kleinen selbst getöpferten Engel gönnte sie sich aber doch und freute sich daran, wie stolz sein Hersteller ihn ihr einpackte.

‚Er soll mein Zeichen sein, dass ich nicht ganz allein bin‘, dachte sie und wurde wieder etwas traurig. ‚Wenn es Engel gibt, dann mögen sie mir doch bitte helfen …‘

Kurz darauf sah sie in einer durch Trennwände abgeteilten Nische einen Weihnachtsmann in einem großen Sessel sitzen. Er hatte jeweils nur ein Kind bei sich, dem er aufmerksam zuhörte. Anders als die sonstigen Weihnachtsmänner, die überall herumliefen, hatte er lediglich einen dunkelroten, wunderschönen alten Mantel an, keinen künstlichen Bart, keine Maske, keine blinkende Mütze. Dafür helle leuchtende Augen und einen eigenen sehr gepflegten Bart. Er nahm sich Zeit für jedes einzelne Kind – und es war deutlich wie sehr die Kinder es genossen, dass ihnen wirklich zugehört wurde.

Christina schmulte immer mal wieder durch die Stellwände. Gerade saß ein etwa achtjähriges Mädchen auf seinem Schoss und erzählte ihm wohl ihre Sorgen. Er tupfte behutsam ein kleines Tränchen ab und schenkte ihr dann sein riesiges blütenweißes Weihnachtsmann-Taschentuch. Bald lächelte das Mädchen und kletterte mit einem kleinen verpackten Päckchen von seinem Schoss.

Der Junge, der als Nächstes dran kam, setzte sich neben den Weihnachtsmann, der seinen Arm um ihn legte und erneut ein anscheinend sehr ernsthaftes Gespräch begann.

Christina war fasziniert von dem Geschehen. Nichts anderes auf dem Basar interessierte sie mehr als dieser liebevolle Zauber in der ruhigen Weihnachtsmann-Ecke. Die Bilder an den Stellwänden fanden noch nie so viel Aufmerksamkeit wie heute. Christina blieb dort bis zum Ende der Veranstaltung und war schließlich selbst davon überrascht, wie der Funke dieses liebevollen Umgehens mit den Kindern einfach nur durch das Beobachten auf sie übersprang und ihr Herz wärmte.

Dass sie schließlich dann selbst mit diesem besonderen Weihnachtsmann ins Gespräch kam… das wäre zu lang, um es jetzt hier weiter zu erzählen.

Die ganze Geschichte ist zu finden in dem Buch „Engel weisen den Weg“

*******************

Und auch mit diesem Gedicht
möchten ein paar Gemütlichkeits-Impulse zu dir kommen:

Diese Karte gibt es auch als  E-Card in meinem Grußkarten-Stübchen.  Falls du Lust hast,  möglicherweise auch andere mit  einem leisen vorweihnachtlichem Hauch zu berühren, findest du dort mehrere adventliche Grußkarten zum online versenden

Beim Gemütlich-Machen hilft dir sicher auch gern ein Engel, oder vielleicht möchest du gleich mehrere einladen? Wenn du Lust hast, kannst du mich gern mit deinem inneren Kind besuchen und wir können  Engelkarten-Ziehen

Dass wir uns trotz aller Pflichten und Tätigkeiten den Zauber der Weihnachtszeit bewahren oder uns wieder neu auf ihn einlassen, wünsche ich uns allen von ganzem Herzen!

Einen angenehmen 2. Dezember wünscht euch mit herzlichen Grüßen 

Marina

1. Adventszeit – Zauberzeit – für dich und dein inneres Kind

Ein herzliches Hallo sage ich dir!

Ich habe  zusammen mit Ina (meinem inneren Kind) die Frau vom Weihnachtsmann besucht und wir haben gemeinsam Zahlen gebastelt für den Weg zum Advent. Das Ausschneiden, Aufkleben, Malen und Schreiben hat meinem inneren Kind einen Riesen-Spaß gemacht, und die Worte , die ich zu den Zahlen gefunden habe, haben  wie Zauberworte gewirkt, denn sie haben oft meine Stimmung dabei verzaubert. Deshalb haben wir sie „Traum-Zahlen-Bilder“ genannt. Vielleicht möchtest ja auch du dich etwas anstecken lassen von unserem Adventszauber…

Wir drei wünschen dir


… und ich hoffe, du hast etwas Freude an unseren
Advents-Schnitt-und-Kleb-Traum-Zahlen-Bildern.

Dass du viele schöne Muße-Stunden im Advent hast, dass du dir neue Möglichkeiten schenkst für dich und dein inneres Kind, und dass du dir immer wieder mal zwischendurch  himmlische Zauberzeiten schaffen kannst,
wünschen dir

INA , Marina und Frau Santa

(die Frau vom Weihnachtsmann), die in der Christ-Stern-Straße 24 wohnt und sich um die Adventskalender kümmert, während ihr Mann mit himmlischen Weihnachtsgeschenken beschäftigt ist.

Übrigens: Vielleicht  hat dein inneres Kind ja Lust, ein Türchen im Adventskalender meiner Website auf zu klicken…

Und hier noch ein Geschenk von Frau Santa:
Der Stern der Muße

Weitere Sternenwunsch-Karten auch zum Versenden per Mail findest du in meinem Grußkartenstübchen , in dem auch Advents- und Weihnachtsgrußkarten zu finden sind


Der Stern der Muße spricht zu dir:

Ich bin der Stern der Muße.
Ich bestrahle dich mit meinem sanften Lichtund lade dich ein,
immer wieder einmal auch zur Ruhe zu kommen.

„Nur wie soll das gehen bei all dem was zu tun ist…“,
so höre ich dich fragen,„…gerade jetzt vor Weihnachten!“

Ich verrate dir einen Trick:
Indem du deine Berge immer wieder verzweifelt ab arbeitest,
kommst du nicht zur Ruhe.
Du weißt ja: Gleiches zieht Gleiches an! Also:
Arbeit zieht Arbeit an.
Muße zieht Muße an.
Entspannung zieht Entspannung an….

Und deshalb empfehle ich dir:
Tue nur das, was unbedingt für diesen Tag notwendig ist,
und vertraue auf die Gunst der Stunde,
in der sich das andere
leicht erledigen lässt.

Manches erledigt sich zuweilen durch Abwarten auch von selbst!

Erlaube dir täglich eine Zeit der Muße, um Advent zu feiern,
wirklich zu feiern – das heißt zu genießen,
die kleinen stillen, sinnlichen Freuden
wie zum Beispiel Plätzchenduft und Kerzenschein.
So holst du Kraft in dein Leben hinein.

Ohne diesen Beschluss täglich geht es nicht!
Und dabei hilft dir mein liebendes Licht!

Weitere Seelennahrung wie z.B. ein Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Zauber-Weg durch den Advent mit dem inneren Kind

 Eine Adventsfantasie:
Ina bastelt für die Frau vom Weihnachtsmann Traum-Zahlenbilder



Ein ganz fröhliches und aufgeregtes   Hallo sage ich dir! Ich wünsche dir eine wunderschöne Adventszeit.
Du fragst dich, wer ich bin? I
ch bin  INA,
das innere Kind von Marina – und ich bin außerdem die Nichte von Frau Santa.
Du weißt nicht, wer Frau Santa ist?

Also, die Frau Santa, das ist die Frau vom Weihnachtsmann.

Sie liebt die Zahl  24 und bereitet alle Jahre wieder die Adventszeit vor.
Ja und ich, ich helfe ihr dabei!
Mir macht es Riesen-Spaß zu basteln, zu malen, auszuschneiden, aufzukleben und damit neue kleine Papier-Welten zu erschaffen.
Die Großen nennen das, was mir gefällt, zwar manchmal Kitsch, aber das ist mir egal – Hauptsache es macht schöne Gefühle!

Im November, da gehe ich ganz oft in die Christ-Stern-Straße 24 zu meiner Tante, und gemeinsam werkeln wir und singen dabei. Du müsstest mal sehen, wie es bei uns aussieht: Überall sind Päckchen, Tüten, Bilder, Sterne – natürlich immer 24 Stück von jedem. Es wimmelt nur so von Ideen-Blasen,  Gute-Wünsche-Schachteln und Weihnachtstraum-Perlen.

Und Bilder – viele schöne Bilder…    Bilder bewirken  so viel in den Herzen der Menschen, sagt meine Tante.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und all das muß ja mit den Zahlen von 1-24 versehen werden. Ich habe die Aufgabe, die Zahlen zu verzieren und mit guten Energie-Wörtern zu versehen. Das hat mir viel Freude gemacht.

Nun hatte ich die Idee, meine Advents-Schnitt-und-Kleb-Traum-Zahlen-Bilder in unseren Blog hier einzufügen, um die guten Kräfte, die die Zahlen umgeben mit Euch allen zu teilen.

Habe ich dich ein bisschen neugierig gemacht? Dann schau ab 1. Dezember einfach mal hier vorbei.

So, nun wünsche ich dir und uns allen eine erfüllte Adventszeit voll Zauber und vielen kleinen oder auch  großen Wunder-Momenten!

Liebe Grüße sendet dir

INA

(das innere Kind von Marina, das immer gern Geschichten erfindet und Leute überrascht)

P.S Ach natürlich – fast hätte ich es vergessen:

Einen schönen besinnlichen 1.Advent
wünsche ich dir und deinen Lieben!

Möge er der Auftakt zu einer ganz besonderen diesjährigen Adventszeit sein. Und selbst wenn du bisher der Weihnachtszeit nicht so viel abgewinnen konntest, lade ich dich ein, dich von meiner Adventsfreude anstecken zu lassen und dich noch mal wieder wie ein Kind im Zauberland der Vorweihnachtszeit zu fühlen.

Hast du Lust auf eine weihnachtliche Geschichte?

Das Weihnachtswunder

Die Weihnachtszeit hatte begonnen und die kleine Ina war dabei, zusammen mit ihrer Mutter die Wohnung der Familie weihnachtlich zu schmücken. Der große Weihnachtskoffer mit seinen vielen bunten Schachteln stand bereits im Wohnzimmer. Ina liebte diesen Koffer, in dem so viele wunderschöne glänzende Dinge aufbewahrt wurden. „Ich gehe noch kurz etwas einkaufen, Ina!“, rief ihre Mutti aus dem Flur. „Sei bitte so lieb und stell’  inzwischen  die Krippenfiguren auf die Anrichte im Wohnzimmer.

Bild "Krippenbild-web.jpg"„Ja, Mutti!“ Die kleine Ina nahm die Schachtel mit den Krippenfiguren aus dem Weihnachtskoffer, öffnete sie vorsichtig und begann, sie auf der Anrichte aufzustellen. Behutsam hielt sie die Krippe mit dem Christuskind in der Hand, fuhr mit ihren Fingern zärtlich streichelnd über das Baby.Gerade wollte sie die Krippe zu Maria und Joseph stellen, als der kleine Jesus in ihrer Hand zu strahlen begann. Ein sanftes Licht in ihm wurde immer heller und intensiver, breitete sich immer weiter aus und erhellte das Wohnzimmer. Nachdem es langsam wieder verblasste, sah sie einen Mann neben sich stehen und sie erschrak.

„Wer bist du?“ fragte Ina und…

Zum Weiter-Lesen kannst du hier klicken: Geschichten-Stübchen auf www.marina-kaiser.de

Weitere Geschichten und Nahrung für dein Gemüt wie Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

Auch ich, Marina, wünsche dir und uns allen nochmals einen  frohen  1. Advent!




Adventsimpulse – Zeit für das innere Kind

Sei ganz herzlich gegrüßt, lieber Besucher, liebe Besucherin,

langsam, aber unaufhaltsam nähert sich der Dezember und damit die Advents- und Weihnachtszeit. Für mich ist das die innnigste, die lichtvollste Zeit im Jahr und ich genieße ihren Zauber immer noch oder besser auf neu entdeckte Weise, je nachdem, wie es gerade passt. Meine Familie und meine Freude sagen zu mir immer, ich sei ein richtiges Weihnachtskind.

Ich  liebe Farben, Bilder, Töne, Lieder, Geschichten, Düfte… alte Riten mit neuen „Füllungen“… und vor allem Zeit, die ich mir dafür nehme, bewusst und liebevoll mit meinem inneren Kind durch den Advent zu gehen und beispielsweise Adventskalender zu öffnen und Geschichten auszudenken und welche zu lesen . Da kann sich tatsächlich Tag für Tag eine Art Tür öffnen bis hin zur Geburt – zur Neu-Entdeckung des göttlichen Funkens im Stall von Bethlehem, der in der Welt unseres Herzens ganz lebendig werden kann

Nun ist mir sehr bewusst, dass nicht alle Menschen so ein kindlich „schönes“ Gefühl mit der Weihnachtszeit verbinden, durch die verschiedensten schmerzlichen Erfahrungen, die sie damit verbinden oder einfach, weil sie sich dafür vielleicht zu „erwachsen“ fühlen oder vielleicht auch noch nie einen Bezug zu Weihnachten hatten.

Ich möchte dich einladen, dich von mir und Ina gedanklich  durch den Advent begleiten zu lassen… Wer ist geeigneter als ein Kind (in diesem Fall mein inneres Kind, die INA), um den weihnachtlichen Funken überspringen zu lassen? Vielleicht magst du den Dezembertagen eine Chance zu geben, sich als deine persönliche Weihnachts-Wunder-Zeit zu entwickeln?

Der Liebhaber allen Lebens, auch Gott genannt, flüsterte mir und Ina zu, dass wir uns alle gemeinsam gegenseitig anstecken können, die Magie der Weihnacht leben zu lassen mitten in unserem täglichen Geschehen.

Deshalb hat er Ina zu Frau Santa, der Frau vom Weihnachtsmann,  geschickt, um mit ihr Traumzahlenbilder zu basteln und sie euch im Dezember täglich mit einem kleinen Gruß hierher in die Blog-Welt mitzubringen, aber davon wird euch Ina in den nächsten Tagen selbst erzählen… Sie freut sich schon darauf, euch gemeinsam mit Frau Santa die

Adventsimpulse

zu bringen. Morgen erzählt sie euch mehr davon…
ein bisschen neugierig geworden? Schön! Das gehört auch zur Adventszeit mit all den kleinen  Heimligkeiten.


Viel Freude dabei wünschen dir INA und MARINA

Weitere Geschichten und Nahrung für die Seele wie z. B. einenAdventskalender ab 1.12. , Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de