Archiv der Kategorie: Ostern

♥ Mein Osterwunsch: Hingabe und Vertrauen in´s Leben ♥

Ihr Lieben, Ihr guten Kräfte meines Lebens,
führt mich auf sanfte, liebevolle Weise in die Hingabe,
dass ich auf die Weisheit, die Kraft und die Liebe
meines göttlichen Seins und des Lebens vertrauen kann.

Lasst mich den tiefen Frieden fühlen,
der entsteht durch das Einverstanden-SEIN
mit dem Leben, so wie es sich gestaltet,
und mit mir selbst, so wie ich bin
in jedem Moment meines Lebens.

Und wer immer sich dies auch wünscht…
den unterstützt bitte auch in diesem Wunsch, Ihr guten Kräfte.
Dafür habe ich dieses bunte Energie-Osterei gebastelt…

OOOOOOO

Dies ist ein Vertrauens-Osterei für dich. Möge das Leben und deine gute Seele dich heute in eine von Liebe und Freude erfüllte Oster-Erfahrung führen!

OOOOOOO

Einen gesegneten, freundlichen, frohen Oster-Tag
wünscht euch
mit lieben Ostereier-Grüßen
MarIna

OOOOOOO

♥♥♥ Gern kannst du dich auch an mich wenden (030 – 721 89 38) ,
wenn du persönliche Unterstützung brauchst:
in Einzelsitzungen z.B. mit innerer Bilderarbeit,
gestalttherapeutisch, systemischer Aufstellungsarbeit,
oder/und durch den Kontakt mit deinem inneren Kind
Auch gern in Telefon-Beratung.(030 – 721 89 38)

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du verschiedene Karten ziehen wie z.B Engelkarten , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Advertisements

Gedanken zu Ostern über das neue Kreuz


Verwurzelt in Mutter Erde,
bestrahlt von Vater Himmel,
verbunden mit der Gemeinschaft liebender Wesen,
geborgen im unendlichen Weltenherz der Liebe
möge aus dem Kreuz des Leides
das Symbol des Plus-Zeichens entstehen,
aus dem wir täglich und besonders zu Ostern
ein Plus an
Lebensfreude,
Herzenskraft
und tiefem Frieden

erhalten mögen –
eingebettet in die unendliche Liebe Gottes.

Im liebenden kraftvollen Geist des Christus
mögen wir auf unserer Lebensreise
immer wieder auferstehen zu unserem wahren Wesen
und die Liebe leben lassen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine
von Herzen frohe Osterzeit
mit vielen Augen-Blicken der Liebe !

Herzlich und dankbar grüßt euch
Eure Marina

Ein Tipp fürkleine virtuelle Osterüberraschungen:
Im Grußkarten-Stübchen auf meiner Homepage www.marina-kaiser.de
gibt es auch Osterkarten online.

Auferstehung, Nähe und Annahme und Liebes-MUT

Ich wünsche uns allen mit diesem Osterei, das ich zusammen mit meinem inneren Kind gebastelt habe, den Mut, das Vertrauen und die tiefe Verbindung mit der Liebe in unseren Herzen, die uns die Stärke gibt, uns in all unserer Verletzlichkeit und auch in der uns eigenen scheinbaren Schwäche anderen Menschen zu öffnen.

Und ich wünsche uns heilsame Begegnungen, in denen diese Offenheit mit Liebe betrachtet, gewürdigt und angenommen wird.

Mögen wir mehr und mehr heilen, auf dass dass wir auferstehen in unser wahres Wesen hinein, das Liebe ist – nichts als Liebe!

Gerade zu Ostern wünsche ich uns allen von Herzen ein Höchstmaß an liebevoller Annahme für alles “Unvollkommene” in uns selbst und allen Menschen! Unser Liebesmut und unsere Vergebungsbereitschaft (auch wieder vor allem und zuerst für uns selbst) mögen wachsen und gedeihen !
HerzLichte Ostergrüße schickt euch MarIna

****************************

Weitere Ostergedanken sind auch in den täglichen Kraftgedanken auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de , dort gibt es auch Osterkarten zum versenden u.a. Impulse für die Seele wie Engelkarten ziehen , andere Grußkarten versenden, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m.

Oma Stern und die Freude-Körbchen

Es wurde Frühling – und Oma Stern ging mit ihrer Enkelin Anne spazieren. Osterei1Hand in Hand schlenderten sie durch eine ruhige Vorort-Straße und bewunderten die vielen bunten Eier, die in den Vorgärten bereits österliche Stimmung aufkommen ließen.
Und wie so oft fragte das kleine Mädchen: „Omi, erzählst du mir eine Geschichte?
„Was soll denn in der Geschichte vorkommen?“ fragte sie.
„Hm, na vielleicht was mit Ostern?“
Schmunzelnd deutete Oma Stern auf eine Bank .Gartenbank3Sie stand ganz in der Nähe von Omas Wohnung, und die beiden ließen sich nieder. Die Märzsonne war jetzt am Nachmittag schon warm genug…

„Weißt du was, mein Schatz, auf dieser Bank hier hatte ich vorgestern eine interessante Begegnung.“ Anne schaute ihre Oma aufmerksam an…
Begann diese vielleicht bereits, eine Geschichte zu erzählen?
„Wen hast du denn hier getroffen?“ fragte das Mädchen interessiert.
„Ja, stell dir vor, mein Liebes, da saß doch hier auf der Bank ein kleines Osterhasen-Mädchen mit einem Wägelchen voller weißer Körbchen und erzählte mir, dass diesmal in der Osterhasen-Schule besonderen Wert auf das Bemalen der Körbchen gelegt wurde.“
„Warum denn?“ fragte Anne.
„Ja, das wollte ich auch wissen,“ meinte Oma Stern lächelnd.
„Natürlich habe ich das Hasenkind gefragt, und es erzählte mir, dass der Osterhasen-Lehrer all seine fleißigen Hasen-Schüler folgendes gefragt hatte:
„Ist euch schon aufgefallen, dass eine Menge Menschen in diesem Jahr einige Sorgen haben? Kinder haben oft Angst, etwas falsch zu machen oder ausgelacht zu werden oder nicht mitspielen zu dürfen. Erwachsene machen sich Sorgen über ihre Arbeit und das Wohlergehen ihrer Familienmitglieder, Jugendliche haben Liebeskummer… „
Und während der Lehrer verschiedene Sorgen aufzählte, ließen die Hasenkinder nach und nach ihre Ohren hängen und waren gar nicht mehr so lustig wie davor.
„Können wir den Menschen nicht irgendwie helfen?!“ fragte ein besonders wuscheliges Hasenkind.
„Ja, genau darüber habe ich auch nachgedacht“, meinte der große Osterhase und kratzte sich hinter seinem Langohr.
„Lasst mal die Ohren nicht hängen! Ich habe eine Idee. Wir wollen die Meschen an das Gute, an das Schöne erinnern, damit sie sich von ihren Sorgen nicht die Stimmung vermasseln lassen.
Was feiern wir zu Ostern?“ fragte er in die Runde.
Viele Häschen meldeten sich.
„Dass die Liebe über alles Schwere im Leben siegt.
Dass es immer wieder auch etwas zum Freuen gibt!“
Dass die Liebe nicht tot zu kriegen ist!
Dass es sich immer lohnt, aufzustehen und das Leben zu feiern in all seiner Buntheit.“
„Das sind wunderbare Antworten! Ich bin stolz auf euch!“ freute sich der Lehrer.
„Ich finde, es genügt nicht, einmal im Jahr, am Ostersonntag, bunte süße Eier zu bescheren, damit die Menschen sie genießen und verspeisen können!
Viel wichtiger ist es , dass sie etwas bekommen, was sie an das Schöne im Leben erinnert und worin sie ihre Freude und ihren Dank sammeln können. Denn wenn sie ihre Aufmerksamkeit darauf richten, dann gehen sie mit viel mehr Kraft durch ihren Tag und strahlen Liebe und Freude aus.“
„Ja und die wirkt wie ein Magnet und zieht mehr davon an,“ ergänzte ein ganz besonders kluges Häschen, das sich schon mit Gefühls-Magnetismus beschäftigte.

Begeistert äußerte nun ein anderes Hasenkind die Idee: „Wir können ja ganz schöne bunte Körbchen basteln und bemalen, und da hinein legen wir ein Licht, das die Menschen daran erinnern soll, dass all das Helle, wie Freude und Liebe , immer da ist, und dass sie die Freude ganz sicher finden, wenn sie daran denken, sie zu sammeln. Sie können ja alle schönen, bunten, hellen Gedanken in ihr Körbchen tun.“
„Ja und immer wenn sie ihr buntes Körbchen mit dem Lichtlein stehen sehen, erinnern sie sich daran, dass sie Freude und Liebes-Sammler sein können.“
„Genau! So machen wir es. Wir stellen in diesem Jahr besonders schöne bunte Freude-Körbchen her – für jeden Menschen ein ganz eigenes, mit seinem zu ihm passenden Muster,“ bestätigte der weise große Osterhase.

„Ja,“ bemerkte Oma Stern und stand langsam wieder von der Bank auf, die ab heute zur Osterbank geworden war, „und wie du dir vorstellen kannst, haben die Osterhasen dadurch ganz viel zu tun in diesem Jahr. Und deshalb habe ich dem Osterhasenmädchen angeboten, dass es einige weiße Körbchen hier lassen kann und ich mithelfen will sie zu bemalen.“

Aufgeregt hüpfte Anne von einem Bein aufs andere… „Darf ich mithelfen, Oma?“
„Na klar!“ antwortete Elvira Stern lächelnd. Und wenn die weißen Körbchen fertig bemalt sind, können wir hübsche bunte Mandalas malen, sie mit acht Schnitten am Rand einschneiden, nach oben biegen und am Rand, wo sich die Schnitte überlappen, zusammenkleben. So können wir ganz einfach bunte Freude-Körbchen für Mama, Papa, deine Freunde und dich basteln. Und in jedes legen wir ein Lichtlein.“

„Aber Ostereier gibt´s auch?“ Osterhase_thumb[4]3
„Na klar – Ostereier gibt es sicher auch – aber erst zu Ostern!
Die bunten Lichter-Körbchen können wir nämlich schon vorher verschenken, damit unsere Lieben ihre verschiedenen schönen Gedanken und auch ihre Vorfreude darin schon mal sammeln können!“

Und so kam es, dass in diesem Jahr von Oma Stern und ihrer Enkelin Anne viele bunte einzigartige Freude-Körbchen gebastelt wurden und dass auch weit nach Ostern, als schon alle Eier aufgegessen waren, die Körbchen als Erinnerungsboten an Freude und Liebe noch einen Platz in den Zimmern behielten und den Menschen dabei halfen, sich auf das Schöne auszurichten.

DSCI0017© Marina Kaiser ♥♥♥

Mögen alle Wesen in allem, was auch immer sein mag,
die Liebe entdecken und zu Freude-Sammlern werden!

Mit dieser Geschichte (die ich übrigens in verkürzter Form meiner Enkelin und unserer ganzen Familie) erzählt habe, wünsche ich dir und allen lieben Gästen hier, dass wir (nicht nur zur Osterzeit) das Leben feiern und Kraft durch die Liebe bekommen, die in ALLLEM lebt und durch ALLES hindurch strahlt!
Ganz
~ ♥ ~ liche FROHE OSTER-Grüße an dich und alle lieben Gäste hier !

MarIna

******************

Weitere Impulse gibt es u.a. auch in den täglichen Kraftgedanken
auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de . :-)

Dort kannst du Engelkarten und Christuskarten ziehen , Grußkarten versenden, ins Gute-Nacht-Stübchen gehen , und findest meine aktuellen Angebote, Botschaften von Christus, Engeln, aufgestiegenen Meistern,
Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.

Geborgen und sicher tief im Inneren meines Seins

Ich habe mein inneres Kind heute malen lassen,
einfach so – ohne Ziel und Thema.
Das obige Bild war das Ergebnis.

Na ja – dass bald Ostern ist, daran kommen wir nicht vorbei ;-)

Ich gebe ihm die Überschrift:
Das alles bin ich.


Und in all dem, was das Leben an Bewegung an mich heran trägt,
bin ich

geborgen und sicher
tief im Inneren meines Seins.

Den Weg dorthin immer leicht zu finden,
wünsche ich mir und uns allen sehr!

Mögen wir in den Turbulenzen unseres Lebens immer wieder einmal Einzug halten in das Gewahrsein unseres inneren Seins, um dort Liebe, Frieden und neue Energie zu tanken!

Herzliche bunte vor-österliche Grüße schicken euch
Marina und Ina

*******************

Weitere Impulse für die Seele gibt es auch
auf   meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort könnt Ihr Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden, und findet meine aktuellen Angebote, Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen u.m.

Auf Ostern zu gehen – sich mit der kindlichen Einfachheit und Unschuld im Inneren verbinden

Hi, das Ostereier-Basteln hat so viel Spaß gemacht – Sprüche ziehen, Eier aus bunter Pappe ausschneiden, sie bekleben, verzieren… und hinterher an jedem Morgen oder auch zwischendurch eins davon ziehen… Was sagen mir die „Osterkräfte“ heute?

Mit diesem Gruß von Ina, minem inneren Kind, wünsche ich Euch allen einen erfreulichen, gut gelaunten Oster-Samstag, an dem wir uns alle als unschuldige Kinder des Lebens fühlen mögen, geborgen in der Gemeinschaft aller Wesen – denn tief im Herzen sind wir ja alle unschuldige Kinder.

Weitere Osterei-Sprüche und auch andere Osterkartenmotive  findest du  im Grußkarten-Stübchen auf meiner Homepage www.marina-kaiser.de
Dort gibt es  nun auch Osterkarten online.


Gefühls – Ostereier … Gefühle malen tut gut

„Toll, dass wir uns immer wieder mal was ausdenken können, was sich gut anfühlt!“ meint gerade INA, die Stimme meines inneren Kindes tief in mir. 
Und es muß etwas zu Ostern sein!“
Das ist ihr auch sehr wichtig!


Hier nun also wieder einmal etwas Neues aus Luminarien, unserer inneren Licht-Landschaft:

Melina fand sich wieder im Land ihrer inneren Welt, dem schönen Luminarien. Sie lag im Gras und schaute in den strahlend blauen Frühlings-Himmel. Wohlig räkelte sie sich… Da wurde ihr ihr Kummer wieder bewusst: Ihr kleiner Krebs-Patient Melvin war gestorben – und sie war nicht da gewesen. Dabei hatte er sie doch vor kurzem so sehr gebeten, dass sie am Ende bei ihm sein möge. Schwer drückten die Schuldgefühle auf ihr empfindsames Gemüt.

Da hörte sie Stimmen…  Sie blickte sich um und sah an verschiedenen Plätzen des schönen Schloß-Gartens, in dem sie erwacht war, Kinder und  liebevolle, strahlende Begleiter. Sie spielten vergnügt in der Sonne. Einige von ihnen hatten zauberhafte bunt strahlende Eier in den Händen.

Ach ja, richtig, es war ja bald Ostern, daran hatte sie bisher gar nicht gedacht. Anscheinend wurden auch hier Eier bemalt. Aber nein, es gab keine Pinsel und Farbtöpfe. Melina beobachtete, wie ein Mädchen ein weißes Ei aus einem Korb nahm, es einen Moment lang still in den Händen hielt und betrachtete – und plötzlich färbte sich das Ei zart rosa und wie durch Zauberhand entfaltete sich darauf ein buntes Muster.

Langsam ging Melina auf das Mädchen zu und sprach es leise an: „Wie machst du das?“
„Oh,“ lachte die Kleine, „du bist wohl neu hier! Das geht ganz leicht. Ich denke an etwas, fühle das Gefühl, das dadurch in mir entsteht, und dann bitte ich das Gefühl, sich auf meinem Ei nieder zu lassen. Das macht so viel Spaß! Ich bin immer ganz gespannt darauf, wie das Ei dann wohl aussehen wird. Und immer entstehen neue tolle Muster und Farben!“

„Hm, meinst du, ich könnte das auch mal versuchen?“ fragte Melina fasziniert.  
„Na klar, es sind ja ganz, ganz viele Eier da – und hier dürfen wir doch alles, wozu wir Lust haben! Hauptsache, es schadet keinem. Probier mal, das Muster kommt durch das Gefühl, das du gerade fühlst.“ Die Kleine schaute Melina interessiert an. „Bist du traurig?“

„Ja, sieht man das?“ fragte die junge Frau erstaunt.
„Na ja, ein  bisschen seh´ ich es, aber vor allem spüre ich es. Das macht aber nichts. Hier ist man nicht lange traurig. Mach einfach ein Ei draus.“

Und Melina nahm ein Ei aus dem Korb. Zweifelnd schaute sie es an. Mit diesen schwermütigen, bedrückenden Schuldgefühen, die sie gerade in sich trug, konnte bestimmt kein schönes Muster entstehen…
Doch sie sollte erstaunt feststellen, dass sich das Ei mit kraftvollen Farben füllte, die in wunderschönen Verläufen ineinander übergingen. Wie war das möglich? Brauchte man nicht gute, wohlige Gefühle, um Schönheit entstehen zu lassen?

„Das habe ich mich auch schon gefragt,“ hörte sie eine Stimme hinter sich. 
Ein junger Mann trat zu ihr. „Entschuldige, dass ich einfach auf deine Gedanken antworte, aber ich bin gerade mit der gleichen Frage unterwegs – und du weißt ja vielleicht schon, dass Gedanken hier so hörbar und sichtbar sind wie gesprochene Worte bei uns. Übrigens, ich heiße Ravel, und komme in letzter Zeit auch des öfteren hier her.“

Er reichte ihr freundlich die Hand. Ein Weilchen schaute Melina ihn einfach nur an, er kam ihr irgendwie vertraut vor, aber sie kannte ihn eigentlich nicht, jedenfalls nicht aus ihrer realen Welt. Er war ihr auf den ersten Blick sympathisch.

Während sie noch ihre Hände hielten, gesellte sich Cincera zu den beiden. 
„Ich würde euch gern eure Frage beantworten.“ Sie lächelte. „Jedes Gefühl hat eine bestimmte Qualität und Schwingung, die sich auch in Farben ausdrücken kann, egal ob es sich angenehm oder unangenehm anfühlt. Es gibt in Wahrheit keine guten oder schlechten Gefühle, so wie es bei euch oft gelehrt wird. Jede Empfindung ist wertvoll! Und dieser Wert spiegelt sich in Form von Farben und Mustern wider – überall dort, wo ihr beschließt, dass es sich zeigen möge. Das ist in eurer Welt nicht anders – nur könnt ihr das mit euren physischen Augen nicht sehen – noch nicht. Aber diese bei euch „hellsichtig“ genannte Fähigkeit kann wachsen, je mehr ihr euch selbst vertraut.“

Melina bemerkte fasziniert: „Es fühlt sich übrigens gar nicht mehr ganz so bedrückend in mir an wie vorher.“
„Das liegt daran, dass du dein Gefühl zugelassen hast und dass du es ausgedrückt hast – hier auf diesem Ei.
Gefühle sind wie Wellen, die sich immer verändern. Wird das Wasser gestaut, also festgehalten, nicht raus gelassen, kann es leicht trübe werden. Wenn es aber fließt,  ist es klar – und die Wellen finden immer wieder neue Formen. Deshalb ist es so außerordentlich heilsam, all eure Gefühle zu fühlen und ihnen Ausdruck zu verleihen. 

Ravel lachte: „Gefühle ausdrücken… hat auch was von einem Schwamm. Wenn ich ihn ausdrücke, kann er wieder neues Wasser in sich aufnehmen. Farben und Muster sind toll, die mag ich.“

„Ja, aber auch Tränen können Gefühle ausdrücken,“ setzte Melina hinzu. Dann fiel ihr Blick auf zwei lachende Kinder, die sich an den Händen hielten, sangen und dazu tanzten. „Tanzen, lachen und singen ist auch eine schöne Möglichkeit,“ seufzte sie…

Falls Ihr Lust habt, noch mehr aus Luminarien zu erfahren, klickt doch einfach mal hier zum Kapitel „Ich bin mein bester Freund“

Dass wir die Freundschat zu uns selbst immer mehr vertiefen wünschen sich mit bunten österlichen Grüßen

Marina und Ina