Monatsarchiv: April 2020

Heilende Impulse für Körper und Gefühle – angeregt durch neurographisches Zeichnen

Heute möchte ich euch von der Zeichenmethode erzählen, die mich seit neuestem sehr begeistert: Neurographik.
Dazu sei gesagt, dass ich keine Ausbildung darin habe und erst seit kurzem „unterwegs“ bin und mir einige Videos dazu angesehen habe von von Jörg Lehmann und Heike Jänicke . Ich bin also keine Expertin darin und probiere einfach aus…
Ich habe es so verstanden, dass man mit Hilfe dieser Zeichenmethode das Gehirn auf „Veränderungswünsche zu den von mir gewählten Themen einstellen“ kann .

Auch Heilung ist ja eine Form von Veränderung, und ich teile jetzt mit euch einen Malprozess, der sich beschäftigt mit der gewünschten Heilung meines körperlichen und emotionalen Systems, das durch den Trümmerbruch meines Fußgelenkes aus der Balance geraten war.

Ich habe in dem Zeichenprozess, den ich jetzt beschreibe, die Neurographik mit der von mir gern genutzten Methode des „blinden Beginns“ kombiniert.

1. Schritt: Augen zu und los
Ich zeichne ich mit geschlossenen Augen mit Bleistift einen Umriß meines Körpers .
Das hat noch nichts mit Neurographik zu tun. Denn Neurographik ist gegenstandslos. Ich hatte dennoch die Idee, das zu kombinieren.
Das schnelle Zeichnen mit geschlossenen Augen wende ich an, wenn ich das Unbewusste den Stift führen lassen möchte. Dabei halte ich meinen linken Zeigefinger an die Stelle, an der ich zu zeichnen begonnen habe um auch dort am Ende wieder anzukommen, wenn die Gestalt geschlossen werden soll.

2. Schritt: Anschauen und schmunzeln 😉 … und ganz leicht korrigieren
Ich ziehe ich die Bleistiftlinie mit einem schwarzen Fineliner ganz leicht korrigierend nach – die danach noch sichtbaren Bleistiftlinien werden dann wegradiert.

3.Schritt: Den Konflikt oder die Krise als „Krikelkrakel“ in den Körper malen (Jetzt kommen die neurographischen Elemente)
Als Symbol für das Durcheinander mache ich wie früher als Kind, wenn ich gefühlsmäßig sehr beweg war, ein schnelles Krikelkrakel (zackige, unkontrolliertes Lineinwirrwarr). In dem Video „neurographik der Veränderung“ von Heike Jänicke erfuhr ich, dass das „Entladung“ genannt wird.

4.Schritt: Harmonisierung des „Krikelkrakel-Gewitters“
Die Zacken werden abgerundet und alle Winkel, die durch sich kreuzende Linien entstehen werden auch von innen rund gemacht. Dadurch besteht nun diese ganze „unkontrollierte Gewitter-Insel“ , die ich in den Körper gezeichnet hatte, aus weichen abgerundeteten Linien.5.Schritt: Verbundenheit bewusst machen
Durch bogenartig verlaufende „Feldlinien“, die in rundlichen Schwüngen wie sich windende Flüsse verlaufen, verbinde ich den Körper in der Mitte des Blattes durch mehrere „Flußläufe“ mit allen Außenseiten und mache mir dadurch „malerisch“ bzw. zeichnend bewusst, dass ich über die Grenzen meines mir bewussten Bildes (meines Lebens) verbunden bin mit oben (Himmel) , unten (Erde) und allen Himmelsrichtungen (

).

Sich kreuzende Linien, in denen wieder harte Winkelecken entstehen, werden wieder abgerundet, damit alles weich und harmonisch ist.

6.Schritt: Die optimalen harmonischen Energien anhand von Kreisen ins Bild bringen
Ich suche und finde beim Betrachten der vielen Bögen runde Ansätze, die ich zu Kreisen werden lasse. Kleine, mittlere und große Kreise bringen als geometrische Symbole der Unendlchkeit und Harmonie heilende Kräfte in die Landschaft des Bildes. Die Kreise werden, soweit noch nicht geschehen, wieder mit Feldlinien über die Ränder des Blattes hinaus (gedacht) mit allen Richtungen und mit dem im Zentrum stehenden Körper verbunden.
Auch die Kreiskonturen kreuzen ja wieder die Linien, wodurch wieder harte Winkelecken entstehen. Diese werden wieder abgerundet, damit alles weiterhin in kleinen Bögen verläuft und dadurch einen geschmeidigen Eindruck hinterläßt.

7. Schritt: Der entstandenen Bilderlandschaft die eigenen Farben geben
Ich benutze dazu gern Buntstifte und Filzstifte in Kombination.>
Den Körper hatte ich bereits gleich am Anfang ausgemalt. Jetzt bekommt die ganze entstandenen Linienwelt meine Farben.

Dabei ist es wichtig, sich nicht ausschließlcih an die vorgegebenen Konturen zu halten, sondern es so mit den Farben auszugestalten, wie es spontan aus dem Inneren heraus geschehen will, d.h. gern auch menschmal über die (Konturen-)Grenzen gehen – also nicht wie beim „Malen nach Zahlen“ alle Felder mosaikartig einzeln ausmalen, sondern den Blick weich werden lassen und wieder manches durch die Buntstifte fließend miteinander verbinden . Es dürfen natürlich auch Felder als Akzente einzeln „ausgemalt“ werden.

8. Schritt: Kleine Sahnehäubchen
Mit einem dünnen weißen Stift (Am besten eignet sich dazu nach meiner Erfahrung der Uniball Signo white) und Lackstiften setze ich mit Wonne auf den größern einfarbigen Flächen Akzente. Das macht mienem inneren Kind besonders Spaß 🙂
In die dunkelblauen und violetten Stellen male ich kleine und größere Pünktchen, mit denen ich das Universum assoziiere.
Unten in den dunkelgrünen und braunen Bereichen lasse ich mit den Lackstiften (ich verwende am liebsten Uni-Posca PC-3m) , die auch dunkle Farben gut abdecken können, kleine bunte Felder entstehen. Manche wirken auf mich wie Kieselsteinchen, manche wie „Bodenschätze“ und „Edelsteine“.
Und schließlich ziehe ich mit dem dünnen weißen Stift noch eine Kontur um den Körper herum, was für mich wie eine Schutzhülle bzw. Aura wirkt und den Körper aus dem ganzen vielschichtigen bunten Drumherum deutlicher hervortreten läßt.

Manche der Feldlinien ziehe ich mit einem dicken Silberlackstift nach, um diese Art Landschaft, die sich in mienem inneren Auge bildet, deuticher zu machen.
Und schließlich übermale ich manche Felder noch mit Glitzerstiften, um ihnen einen besonderen Glanz zu verleihen und noch weitere Kontraste zu schaffen zwischen ruhigen glatten Flächen und glitzernden Stellen.

9. Schritt: Anschauen und in mich hinein spüren
Wie geht es mir jetzt?
Hat sich nach dem Zeichnen in meinem Gemütszustand etwas verändert im Vergleich zu davor?
Wie fühlt es sich in meinem Körper an?
Gibt es Assoziationen, die mir beim Betrachen des Bildes kommen?

Welche Überschrift mag ich dem Bild nun geben?

Vielleicht hast du, liebe Betrachterin , du lieber Leser, ja Lust bekommen, auch mit Farben, Formen und Methoden zu experimentieren…
Ich kann nur sagen, dass es für mich ein spanndendes Abenteuer war, was dort nach und nach wächst – es war und ist ja nicht vorher abzusehen.
Das unkontrollierbare, nicht gegenständliche, leichte und abstrakte Malen hat auf mich eine sehr entspannde Wirkung und tut mir gut.

Ich gebe dem Bild jetzt die Überschrift:
Mein buntes, reiches Universum

Freude an Farben und Formen , eine Zeit für Entspannung und Erholung, und vielleicht auch Lust selbst etwas zu gestalten,
wünscht dir und euch allen
mit HerzLichten Grüßen
eure Marina

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HIer gibt es verschiedene von mir gestaltete Kartenstapel zum Online-ziehen.
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Neugier auf das, was Mutter Seele schenkt…

Heute morgen schrieb ich in mein Tagebuch einen Brief an meine Seele mit der Bitte: „Dehne DU mich aus in meiner Freude – gerade jetzt – und lass diese Ausdehnung in der Weise geschehen, wie DU  es Tag für Tag willst.“
Eine Ausdrucks meiner Freude liegt im Spielen mit Farben und Formen. In meinen Papierwelten erlebe ich mich als Schöpferin.
Wenn ich mir dazu einen Tee und etwas Leckeres zu Knabbern dazu stelle, die Beine hochlege und nicht auf die Uhr schaue, dann versinke ich in sich ausdehnendenen Momenten der Schaffenskraft und Freude.
Und dazu brauche ich nicht viel Material… Buntstifte, Filzstifte, Papier und ein gemütliches Plätzchen sind meine Wegbegleiter….
Und während ich zeichne, manchmal mit geschlossenen Augen oder mit der linken Hand, treffe ich auf dem Papier Gestalten, die ich mir bewusst nicht hätte erdenken und aussuchen können.
So bin ich von mal zu mal neugierig, wenn ich mit geschlossenen Augen mit ein paar Strichen beginne, was die Stifte heute in meine innere Welt zaubern, und wie ich es dann mit offenen Augen bewusst weiter gestalten kann…
Ihr Lieben in Nah und Fern, ich wünsche euch das Glück der kleinen Genüsse, die frohe Erwartung dessen, was ihr euch auf Seelenebene an Selbstliebe- und Freude-Erfahrungen erschafft, und den Frieden, durch die Hingabe an das, was ist. …
Und allen, die es möchten, wünsche ich auch eine gute Portion abenteuerlicher Neugier auf das, was eure Seele euch schenkt, wenn ihr IHR bzw. Euch selbst erlaubt, euch in eurer Glücksfähigkeit liebevoll auszudehnen…
Von Herzen eure Marina

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Du bist geliebt und du kannst lieben

Geliebtes Wesen, was auch immer sei,
die Liebe deines wahren Selbst ist überall dabei.
SIE ist es, die dich immer liebt,
die reinste Quelle, die es gibt.

Dieses Fundament  zu haben,
macht dich reich und frei.
Daran kannst du dich immer laben,
dein  tiefst inneres Selbst, DAS liebt dich treu!

Du bist geliebt und du kannst lieben,
was auch immer kommen mag,
es ist in dein Herz geschrieben:
die Liebe lebt an jedem Tag.

Sie trägt dich stets bei Tag und Nacht, ‚
umfängt dich zart und warm –
sie weht durch dein Gefühl ganz sacht
und hält dich fest in ihrem Arm.

Dass du dich entspannen magst…
in die Arme der Liebe deines wahren Seins hinein.

Dies wünscht dir mit lieben Grüßen Marina

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COME HOME – ALL OF YOU ! You are welcome…

My dear – are you ready to go with ME
whereever I go ?

Yes, my Lord, I am.
YOU are my MASTER!
I go with YOU wherever You go –
because YOU are LOVE and GRACE.

Yes, I am!

So come in MY open arms.
I hold you IN LOVE.
I lead you IN GRACE.
I want you to feel loved exactly as you are – in every minute.
You are my beloved companion.
Come with ME.
Come with all the children of your emotions –
everyone is welcome!
You are at home in MY heart with all kinds of feelings.
COME HOME – ALL OF YOU.

Liebevolle Ostergefühle und den Frieden tief innen, der unabhängig ist von allem, was in der Welt geschieht, wünscht euch, ihr Lieben in Nah und Fern,
eure Marina

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Osterbotschaft: Gütig, nur gütig…

Gütig – nur gütig magst du dich anschauen!
Denn nur in liebender Güte vermagst du alles zu sehen von dir.
Du brauchst nicht tief zu graben, um dich in deiner Vielfalt, in deinem Allsein zu erkennen. Es ist in jedem Moment so vieles da, was du entdecken kannst – und es ist dennoch nur ein Bruchteil deines gigantischen Seins.

Scheue dich nicht, gerade das,
was du am wenigsten gern an dir haben willst,
in dir zu finden.
Denn in dem Moment,
in dem du es mit liebender Güte anschaust,
verliert es seine Macht über dich
und du entschärfst eine versteckte “Bombe”.

Sei einfach neugierig, und frage dich:
Was fürchte ich am meisten in mir zu finden?
Und dann geh auf Wanderschaft in deinem Bewusstseins-Haus,
und  sei offen auch für diesen Wesenszug in dir.

Er will sich wahrscheinlich verstecken,
weil er weiß, wie sehr du ihn vielleicht bisher verabscheut hast.
Deshab feiere ein Fest, wenn du ihn entdeckst,
schließe ihn in deine Arme, hol ihn heim in dein Herz –
der verlorene Sohn, die verschreckte Tochter
ist nun da und darf auferstehen
in deine Liebe hinein – in die Liebe der Welt.

Unnötig zu erwähnen,
dass du leichter auch die “unliebsamen” Wesen(szüge) der anderen
mit Güte betrachten kannst,

wenn du deine versteckten, verschreckten Sorgenkinder gefunden und heimgeholt hast
in dein Herz , das geborgen ist im großen Weltenherz.
Denn behalte im Bewusstsein:

Du trägst in dir
den Schmerz und das Herz der Welt.

In dem Momnent, in dem wir gefunden haben,
dass wir ALLES sind  –
und alle anderen auch –
sind wir befreit.

© Marina Kaiser ♥♥♥

In diesem Sinne wünsche ich dir und allen Gästen hier

ein WUNDERvolles Fest voller ganz persönlicher
Oster-Entdeckungen

Ganz ~ ♥ ~ lich und österlich grüßt dich
Marina

******************

 

Kraft durch den Beschluß zu lieben das was ist

Das große Licht im Gespräch mit dem kleinen Ich:

Kleines Ich zum großen Licht:
Hast du einen hilfreichen Gedanken für mich – ich meine … nicht nur für heute, sondern überhaupt?

Großes Licht: Na klar:

Entscheide dich täglich zu lieben – das, was ist!

Mehr ist nicht zu tun.

Beschließe immer wieder, dich zu lieben
mit all deinen Gefühlen:
mit jenen, die dich stärken, und mit jenen, die dich scheinbar schwächen.
Beschließe
auch, die anderen Menschen zu lieben
mit allem, was sie in ihrem Gepäck mitbringen.

Entscheide dich zu lieben,
und die Liebe, die deine tiefste Wirklichkeit ist,
die
Essenz deines wahren Wesens,
wird
durch diese Entscheidung hervortreten und das Ruder übernehmen.

Das ist der wichtigste Schritt zur Erlösung,
der täglich, stündlich möglich ist.

Alles andere überlasse MIR.

Deine Kraft liegt in deinem Beschluss, das zu lieben, was in jedem Moment ist.

Ja, ich habe verstanden, danke!

Ach ja, und noch eins: Verwechsele nicht „lieben“ mit „immer lieb sein“.
Lieben heißt vor allem du selbst sein, dein inneres Selbst, also MICH in alles einzubeziehen und das anzunehmen, was in deinem Leben, in dem von uns gemeinsam für dich entworfenen Universum, auftaucht.
Was nicht heißt, dass du das immer toll finden musst und immer gute Miene zu jedem Spiel aufsetzen musst.

Und manchmal heißt LIEBE auch, einen Schritt zurück zu treten und geschehen lassen, was geschehen soll.

**************

aus meinem Buch
Das kleine Ich und das große Licht –
Gespräche, die den Alltag heller machen:

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Gerade in dieser Zeit brauchen wir den ENGEL DER KRAFT

Du mein geliebter Mensch!

Ich liebe dich, du wunderbares Wesen, und ich möchte dir heute versichern, dass ich immer für dich da sein werde. Du bist ein kraftvoller Mensch und du hast in deinem Leben – mit Hilfe deiner dir inne wohnenden Kraft – die unter­schiedlichsten Ziele erreicht, dir viele verschiedene Dinge geschaffen. Immer wieder gab es aber auch Momente, in denen du dich kraftlos gefühlt hast, weil dir vieles aussichtslos erschien, weil du glaubtest, dass manches über
deine Kraft ging, weil dir einiges so unendlich schwer vorkam.

Ich sage dir: du brauchst nicht alles selber machen, geliebtes Wesen, denn du bist in deinem Leben niemals wirklich allein und verlassen. So viele lichtvolle Helfer sind täglich um dich herum, die nur darauf warten, von dir um Hilfe gebeten zu werden.

Bitte uns um Hilfe und du wirst spüren, wie leicht dein Leben plötzlich sein kann. Dir öffnen sich auf wundersame Weise Türen, die vorher verschlossen waren, ja – die du nicht einmal gesehen hast! Dir fallen die unterschiedlichsten Ideen zu …, Menschen treten überraschend in dein Leben, die dir helfend unter die Arme greifen …

Manchmal glaubst du genau zu wissen, wie in einem konkreten Fall die Hilfe aussehen müsste. Möglicherweise kannst du jedoch aus deiner Sicht der Dinge die Lösung deines Problems gar nicht erkennen. Insofern ist es hilfreich, wenn du deine Bitte um Hilfe so formulierst, dass du offen lässt, auf welche Weise sie erfolgen soll.

Sei unbesorgt, lieber Mensch, wenn du es dir wünschst und du uns um Hilfe bittest, wenn du in dir die Bereitschaft fühlst unsere Hilfe anzunehmen, auf welche Art und Weise sie auch immer erfolgen mag, stehen wir dir jederzeit gern helfend zur Seite.

Dass du mehr und mehr deine Kraft für die Dinge einsetzen kannst, die dir wichtig sind und die dir gut tun, und dass du für die Angelegenheiten, die dir schwer fallen, immer häufiger unsere Hilfe und Kraft nutzen kannst, wünscht dir dein Engel der Kraft

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister “Engel weisen den Weg”, ISBN: 3-89906-940-4

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