Monatsarchiv: Januar 2012

Singe, spiele und tanze – feiere dein Leben!

Du mein geliebtes Wesen!

Wage Dich ins Abenteuer Deines Lebens der Ungewöhnlichkeit

ohne Schuld und Versagen,

denn Dein Versagen beurteilst nur Du –

aber bitte sprich Dich frei, in jedem Moment,

frei von Angst und Schuld,

frei von dem Anspruch, alles richtig machen zu wollen,

frei zur Freude und zur Liebe.

Und feiere Deine Freiheit,

laß die Freude in Deinem Leben wachsen

wie einen Blumenteppich .

Tanze auf dem bunten, leuchtenden Teppich,

und erhebe Dich mit ihm, und laß ihn schweben.

Erlaube Dir, Deinem fliegenden Teppich zu vertrauen,

Dich von ihm tragen zu la ssen

über die Schwere des Alltags hinweg

in die Welt Deines Herzens.

Hier ist Dein wahres Zuhause.

Aus der Heimat Deines Herzens wandelst Du

als strahlendes Wesen des Lichts

durch jeden Tag, jede Stunde Deines Lebens.

Und jeder, der Dir begegnet,

kann sich von einem Strahl Deiner Liebe anstecken lassen

und mit einstimmen in die Hymne der Freude.

Singe, spiele und tanze den Tanz des Lebens,

das Lied der Freude, das große Spiel auf Erden…

Du hast die Wahl, wie Du Deine Rolle hier erleben willst.

Warum nicht ein Hauptdarsteller der Freude sein?

Du kannst Dich jeden Tag, jede Stunde neu dazu entscheiden!

Lebe jetzt! Und lebe nach Deiner Wahl!

Tu alles so, daß Du dabei ein Lächeln fühlen kannst!


Mit diesen Gedanken aus meinem Buch
„Briefe deines Königs“
wünsche ich uns allen, dass wir unser Leben nicht nur „abarbeiten“,
sondern zu feiern wagen,
auch mitten in allem was gerade ist.
Möge wir uns dabei von unseren inneren Kindern leiten und inspirieren lassen,
auf dass uns ein Gefühl von Leichtigkeit Flügel verleiht,
mit denen wir uns von den Winden des Lebens tragen lassen!

Mit einem bewegten Namasté grüßt euch
MarIna

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findest du auf  meiner Webseite   www.marina-kaiser.de

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Innere Wirklichkeiten nähren das Unterbewusstsein

Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe oder lese ich zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina,  eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein.  Viel  Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann.

Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und „real“ erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als „echt“ und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit  auch leichter zur Ruhe kommen und so manches Mal dabei auch gut einschlafen…

„Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten „vorlesen“? fragt Ina gerade.

Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.

„Au ja – die Geschichte von der kleinen lila Ente!“

Okay, das ist ein Märchen von unserer lieben Freundin, Gabi Gabriel, die bereits in der anderen Welt zu hause ist. Also los:

Wie die kleine lila Ente Freunde fand

Etwas außerhalb der Stadt, hinter den großen Mietshäusern, lag ein kleiner Teich.

Dort wohnten ein schöner, weißer Schwan, ein dicker, grüner Frosch und eine kleine, lila-farbene Ente.
Einst gehörte der Teich dem Schwan ganz alleine. Damals fühlte er sich sehr einsam. Den ganzen Tag schwamm er hin und her, von einem Ufer zum anderen. Das war sehr langweilig. Und im Winter, wenn der Teich zugefroren war, dann stand er am Ufer herum und war sehr traurig. Dicke Tränen kullerten auf das Eis. Er wartete sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen, die das Eis zum Schmelzen bringen würden, damit  er wieder im Teich schwimmen konnte.
Es war wieder Winter. Das Wasser war gefroren, der Schwan stand frierend am Ufer, als ein Frosch vorbei kam. Er sah den traurigen Schwan und fragte, was ihm denn so Schlimmes geschehen sei, dass er so weinen müsse. Der Schwan erzählte dem Frosch seine Not, und der Frosch beschloss, bei ihm zu bleiben. Auch er war auf der Suche, nach einem neuen Zuhause. Während er noch überlegte, wie er sich einrichten sollte, wo doch der Teich noch zugefroren war, hörte er plötzlich hinter sich ein lautes Geschnatter und Geschrei.
Aufgeregt stand da eine kleine lila-farbene Ente. Ihr Federkleid sah ganz zerzaust aus, einige Federn fehlten überhaupt. Sie sah ganz ängstlich und hilflos aus… Der Frosch sah den Schwan an, der Schwan sah den Frosch an, und sie verstanden sich sofort. Sie wollten der kleinen Ente helfen. Der Frosch winkte ihr zu, dass sie doch ruhig näher kommen sollte. Ganz langsam ging die kleine Ente zum Teich, und plötzlich fing sie furchtbar an zu weinen. Sie sagte: „Schickt mich bitte nicht fort. Ich bin sonst ganz alleine auf der Welt. Meine Eltern und Geschwister sind in den Süden geflogen, als der Winter begann, und mich wollten sie nicht mitnehmen. Sie sagten, ich sei so anders, weil ich lila bin. Sie müssten sich schämen, wenn sie mich mitnehmen würden.“
Die kleine Ente konnte sich gar nicht mehr beruhigen, sie schluchzte und weinte so sehr, dass dem Frosch ganz weich ums Herz wurde. Ganz behutsam wischte er der kleinen lila Ente die Tränen ab. Der Schwan stand die ganze Zeit da und schaute immer nur die kleine Ente an. Dann sagte er: „Hör mal, kleine Ente, für mich bist du die schönste Ente von der ganzen Welt! In deinem lila farbenen Federkleid siehst du besonders schön aus. Mich stört es überhaupt nicht, dass du anders bist, als andere Enten. Ich wünsche mir, dass du bei uns bleibst. Wir drei, der Frosch, du und ich, haben genug Platz in dem Teich. Ich will dein Freund sein!“
Da lachte die kleine lila Ente und sah noch schöner aus. Der Frosch stimmte sofort zu und wollte auch ihr Freund sein.
Es dauerte nicht mehr lange, und die Sonne schickte ihre ersten warmen Strahlen auf die Erde nieder. Das Eis zerschmolz – und alle drei, der schöne weiße Schwan, die kleine lila Ente und der dicke grüne Frosch platschten vergnügt ins Wasser. Und später hielt der Frosch Ausschau nach einem Stein, auf dem er sich in die Sonne legen konnte, um zu träumen von neuen Abenteuern und weiteren Freunden…

Viele schöne Erlebnisse in der inneren und äußeren Welt, entspannende Stunden mit angenehmen Träumen und wohltuenden Geschichten wünschen euch

Marina und Ina

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