Monatsarchiv: Februar 2010

Blumen für das innere Kind

Vor kurzem bekam ich eine Mail mit einem Bild, das das innere Kind in blumenhafter Weise darstellt.  Welch schöne Fantasie, Blumen auf diese Weise zu betrachten…
Dazu folgende Worte:
„Liebe Marina, man merkt, wieviel Freude es dir macht (das innere Kind, der Umgang mit ihm und das Bloggen).
Darum schicke ich dir ein Bild einer Tulpe mit Kind, genauer: zweier Tulpen, die auf einem Stiel sitzen, meinetwegen als innere Eltern, und zweier nicht ganz innerer, aber doch äußerer Kinder, von denen eins bereits im Aufblühen begriffen ist.“

Und hier das Bild dazu:

Ganz herzlichen Dank für dieses schöne Geschenk, lieber Oliver, sagen dir Marina und Ina!

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Zur guten Nacht – die Liebe ist bei dir

Hiermit wünsche ich allen Großen und Kleinen
eine entspannende, wohltuende Nachtruhe
im Bewusstsein, dass niemand wirklich allein ist –
denn im Land der Seele sind wir alle miteinander vebunden.

„Gute Nacht“, sagen Ina und Marina

Mein inneres Kind hat Freude…

an Farben.

Wichtig ist vor allem:
Keinerlei Anspruch, dass es naturgetreu oder „schön“ aussehen muß.

Ina findet es toll, einfach drauf los zu malen, ohne dass ein bestimmtes Ergebnis heraus kommen muss. Besonders spannend ist es, wenn ich die ersten Striche (z.B. das Gesicht) mit geschlossenen Augen beginne . Dann schaue ich hin und bin meist überrascht, was ich darin entdecke. Schließlich male ich mit offenen Augen weiter, und dann wieder mal ein Stück blind. Das Schöne dabei ist, dass ich mich selbst damit überrasche… Da malt wirklich die Seele meines inneren Kindes mit!

Vielleicht hast du ja Lust, das auch mal aus zu probieren.

Ina sagt gerade: Wir müßten uns viel mehr Zeit dazu nehmen!

Und damit hat sie recht. Es fällt mir oft schwer, mir bei allem, was so anfällt, genügend Zeit für das, was einfach nur Spaß mach, zu gönnen.
Entspannung ist so wichtig!
Wie gut, dass ich immer wieder einmal meine Ina frage,
wie es ihr geht und was sie will.

Wie geht es dir denn mit deiner (Frei-)Zeit?
Fällt es dir leicht, die Dinge zu tun, die dir Freude machen?
Malt dein inneres Kind auch gern?
Oder was macht ihm Spaß?

Viel Zeit für das, was gut tut, wünschen dir und uns allen

Marina und Ina

Meine Wünsche für dich und dein inneres Kind

Möge dein inneres Kind bei dir ein zu Hause haben,
in dem es dir seine gefühlsmäßige Wahrheit offenbaren kann
und dich lehrt spontan, lebendig und frei zu leben.

Mögest du ihm Verständnis und Mitgefühl schenken,
wenn es traurig, wütend oder ängstlich ist,
und ihm ein liebevoller Erwachsener sein.

Mögest du dich möglichst oft
von ihm inspirieren und anstecken lassen,
zu tun, wonach dir wirklich ist!

Dies wünscht dir und uns allen
heute und an jedem Tag
Marina

Solltest du Lust haben, uns „Großen“ und den  „Kleinen“,
die auch auf diese Seite schauen, einen guten Wunsch zu schenken,
fühle dich herzllich eingeladen,
das im Kommentarfeld zun tun
.

Vielleicht hat ja dein inneres Kind auch etwas dazu zu sagen…


Das innere Kind leben lassen

Ich bin klein und ich bin groß,
fühle tief in meinem Schoß,
mein inneres Kind, das dort drin lebt
und eifrig am Tuch meines Lebens webt.
Ein Tuch aus Träumen, Wünschen und Phantasie,
die kennt kein Unmöglich und kein Nie,
die reicht bis ans Ende aller Zeit,
und ist voll Licht und Zärtlichkeit,
voll Zartheit, Leben und voll Kraft,
die eine neue Welt erschafft.

Dieses Kind mit seiner Welt,
das mich jetzt und hier lebendig hält,
lebt geborgen in meinem Bauch
und ich weiß, in dir lebt`s auch.

Mögen wir es hegen und pflegen, ihm interessiert zu hören,
und uns trauen,  immer öfter ein bisschen ve-rückt und un-vernünftig zu sein,
denn das macht Spaß!

Mit diesem kleinen Gedicht  wünsche ich uns allen den Mut dazu.

Liebe Grüße an dein  inneres Kind
von Marina und Ina





Schlafprobleme – wenn ich nicht muß, dann kann ich

Ina kann nicht schlafen (2 Uhr nachts)

Wieder einmal kann ich keine Ruhe finden. Der Schlaf will noch nicht zu mir kommen. Meine Beine speichern meine Unruhe und Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Immer wieder schlafe ich ganz kurz ein und werde wieder wach. Warum nur? Warum kann ich so schwer loslassen? Ich ziehe einen Spruch aus meiner Srüchesammlung: „Mögest du auch in der dunkelsten Stunde einen hellen Schimmer entdecken.“ Was ist der helle Schimmer jetzt? Welcher Gedanke tut mir gut? Ja, ICH MUSS NICHT SCHLAFEN! Das tut gut.

Ich erinnere mich an meine Kindheitsjahre, die ich bei meiner Oma verbracht habe. Damals als Kind bei Oma ging es mir über Jahre so wie jetzt – nur es war noch viel schlimmer. Ich durfte nicht einfach Licht machen und wach sein, lesen oder schreiben. Und ich hatte Angst, Angst vor Omas Schelte, weil ich nicht schlafen konnte, Angst davor, deshalb krank zu werden. Denn sie hatte mir erklärt, wenn ich nicht genug Schlaf hätte, müsse ich ins Krankenhaus. Sind es diese Erinnerungen, die jetzt meine Beine zucken lassen?

Mein inneres Kind, meine kleine Ina, meldet sich. Ich schreibe ihr:

Meine geliebte kleine Ina,
ich, deine große Marina, bin nun bei dir. Ich komme durch Raum und Zeit zu dir in deine Situationen, in denen du nicht schlafen konntest . Und ich sage dir: Du wirst deshalb nicht krank! Keine Sorge. Und du bist auch nicht böse oder „falsch“ deshalb. Du hast einfach Angst, dass es wieder nicht gehen könnte – und deshalb geht es nicht. Und heute sage ich dir: Du darfst munter aus deinem Bettchen heraus schauen. Du darfst wach sein auch mitten in der Nacht. Ist nicht schlimm! Überhaupt nicht. Unser Körper holt sich immer wieder was er braucht. Ich bin bei dir. Du bist nie mehr allein und keinem anderem Erwachsenem ausgeliefert, der dir Druck und Angst macht.

Ina antwortet: Darf ich malen?

Einen Moment lang halte ich inne…überlege…Werde ich dadurch nicht noch wacher? Ich lege die Hand auf mein Herz und lausche nach innen. Was ist jetzt gut?

MALEN! Alles andere ist jetzt egal!

Oh, das fühlt sich gut an!

Ja, Ina, du darfst malen!

Super! Ina jubelt. Toll, dass du uns das erlauben kannst!

Wir malen bis wir müde werden – und es macht gar nichts, dass es inzwischen 4 Uhr morgens ist.

Wollt Ihr sehen, was Ina gemalt hat?


Dass wir immer öfter entdecken, wo wir uns durch einen inneren oder äußeren Druck bremsen (lassen) – und dass wir in der Lage sind, den Druck ab zu bauen, wünsche ich uns allen von Herzen!
„Gute Nacht und guten Tag!“ sagen Marina und Ina

Eine Spielwiese für das innere Kind entsteht

Seid herzlich willkommen,
du und dein inneres Kind!

An dieser Stelle möchte ich

eine Spielwiese für unsere inneren Kinder

eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.

Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!

Im folgenden kommt ein Gruß, den die Schutzengel der inneren Kinder geschrieben haben könnten:

Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!

Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?

Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.

Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.

Wollen wir es gemeinsam an die Hand ? WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,

WIR, die guten Kräfte deines Lebens

Mit diesem Auszug aus meinem Buch „Engel, die guten Kräfte deines Lebens“ möchte ich hier alle Leserinnen und Leser zusammen mit ihren inneren Kindern Lust und Mut machen, ihrer Fantasie und Kreativität Ausdruck zu verleihen. Sicher können wir uns gegenseitig dazu anregen, bereichern und ermutigen, indem wir uns von unseren Erfahrungen und Ideen im Umgang mit unseren inneren Kindern erzählen. Ich freu mich auf eure Beitäge!
Liebe Grüße! Marina und Ina