Artikel getaggt mit Weihnachten

24 – Das Bewusstsein der Liebe feiern – heute und immer!

Einen lichtvollen, Herz-wärmenden 24. Dezember wünschen wir dir


Nun ist er da, der Tag, auf den viele Kinder und Erwachsene sich gefreut haben, den manche aber auch mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, und vor dem sich wieder andere sogar etwas fürchten…

Wie geht es dir gerade? Was auch immer in dir und um dich herum geschehen mag,  ob du allein bist mit IHM (dem Geist der bedingungslosen Liebe, den manche auch das Christusbewusstsein nennen)   oder zusammen mit anderen, ob du dich froh fühlst oder traurig, stark oder schwach:  Christus ist für dich gekommen und daran mögen wir heute denken.  Daran möchte uns auchder Stern von Bethlehem  erinnern, den wir alle in unseren Herzen tragen und der unsichtbar mit uns geht und uns immer wieder zur Liebe führen will.  An dieser Stelle möchte ich ein Gedicht mit Euch teilen, das ich einst in Adventszeit gemacht habe:


Dass du den heutigen Tag in ganz besonderer Weise verbringen und dich auf die Liebe tief innen und weit um dich herum besinnen kannst, wünschen dir mit dem alten Gruß

“Gesegnete Weihnacht!”

Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Weitere  und Nahrung für dein Gemüt wie Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

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22. Im inneren Himmelreich

Nun ist es gar nicht mehr weit – und bald ist Weihnachten.
Das weckt in mir mehr und mehr


und die wünsche ich auch dir!  Das Land der Fantasie ist ein Reich, das uns niemand nehmen kann! Komm mit mir in den inneren Himmel, singe mit im Engelchor, schmücke den schönsten Weihnachtsbaum, den du dir nur vorstellen kannst und bau dir darin ein kuschliges Nest – vielleicht sitze ich ja dicht neben dir im Nachbarzweig dieses fantastischen Weihnachsbaumes, der zwar grüne Nadeln hat, die aber nicht pieken!

Und dann gehen wir gemeinsam die heilige Familie besuchen. Hast du Lust dazu? Vielleicht kommen dir ja noch andere Ideen, ich würde mich freuen, wenn du mir die im Kommentarfeld hier oder per Mail mitteilst.

Ich wünsche dir nun wunderschöne Sternenträume und Fntasien!
Deine Ina (das innere Kind von Marina)

Und natürlich lassen Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann) und Marina (mein erwachsenes Ich) auch herzlich grüßen.

Vielleicht hast du ja Lust auf eine Geschichte, die in meinem inneren Reich entstanden ist?

   Im Raum hinter der Zeit

Die Stille vibrierte in einer Fülle von unhörbaren Klängen.
Die Leere schimmerte in allen Farben des Regenbogens und sie, die Suchende, die Fragende, trat ein in diesen unfassbaren Raum hinter der Zeit.
Wie sie dorthin gekommen war … sie wusste es nicht.
Es war auch nicht wichtig. Hier war es nicht wichtig.
Sie hörte die Stille, sie sah die Leere – und fühlte die Fülle dieser Weite, das Wunder von unhörbaren Tönen und unsichtbaren Farben.
Und das, was sie so lange ersehnt, so vehement erbeten hatte, geschah:

Sie kam an.

Inmitten dieses nicht erfassbaren Raumes kniete sie nieder, öffnete ihre Hände, wie um zu empfangen, was sie nicht begreifen konnte – und wurde still – endlich still!

Wo auch immer sie hier war, was auch immer hier geschehen sollte, sie war einverstanden – endlich einverstanden … Womit?
Sie wusste es nicht. Sie brauchte es auch nicht zu wissen, sie musste nicht verstehen.
Sie fühlte – es war in Ordnung. Endlich konnte sie es fühlen – was auch immer war, ist und sein wird – es ist in Ordnung. Es kann gar nicht anders, als in Ordnung zu sein.
Wie kam sie plötzlich zu diesen Gefühlen? Sie wusste es nicht. Sie brauchte es auch nicht zu wissen. Es war in Ordnung, alles war in Ordnung wie es ist. Das genügte.
Tief atmete sie das Wunder ein, das sie hier erfuhr.
Das Suchen, das Fragen, das Flehen, das Bangen, das unendliche Sehnen … es hatte ein Ende – hier in diesem Raum hinter der Zeit.

Bild "knieender-mensch2.jpg"Immer tiefer verneigte sie sich vor dem Unfassbaren, das sich hier in ihr vollzog – bis ihre Stirn den Boden berührte. Und in diesem Augenblick fühlte sie die Tiefe eines ihr bis dahin kaum bekannten Gefühls: Hingabe.

Ganz und gar legte sie sich auf diesen heiligen, heilenden Boden und nahm wahr, wie Wellen von immenser Kraft durch ihren Körper, durch ihre Seele und durch ihren Geist flossen. Wogen machtvoller Liebe durchfluteten all ihre Zellen in minimalen und doch immens kraftvollen Vibrationen. Bei jeder Welle fühlte sie die Liebe in etwas anderer Prägung:
Verständnis bis ins Innere ihrer tiefsten bisher noch verborgenen Schattenseiten,
Mitgefühl für ihr verletztes wundes Gemüt,
Barmherzigkeit für all das, was sie so gern ungeschehen gemacht hätte …

Welle für Welle floss durch ihren Körper, durch ihr Gemüt und durch ihren Verstand. Sie konnte nicht mehr denken, sie konnte nur geschehen lassen – das Unfassbare, das zutiefst Bewegende, das Heilende, das in seiner Intensität immer mehr zunahm bis es fast nicht mehr auszuhalten war. Aber sie fühlte … es war gar nicht anders möglich, sie würde es aushalten und sie war bereit … endlich bereit sich total zu ergeben, diesen kraftvollen, heilenden Wellen, die sie immer stärker erschauern ließen.

Sie wusste nicht mehr, wo war oben, wo war unten … sie wusste nicht, wie lange sie hier schon lag und wie lange sie noch hier liegen würde – Momente? Ewigkeiten? Hier im Raum hinter der Zeit … Sie wusste nichts – und das machte es ihr möglich sich ganz und gar zu ergeben …

Und in dem Moment, wo sie glaubte zu zerspringen durch die Ausdehnung die die Kraft der Liebe in ihr vollzog, kam die Erde, auf der sie lag, langsam zur Ruhe, und sie spürte eine Hand, die auf ihrem Kopf lag.
Plötzlich wusste sie: diese Hand lag dort schon die ganze Zeit, auch wenn sie sie nicht hatte fühlen können in all der Bewegtheit. Und die Stimme, die zu dieser Hand gehörte, sprach zu ihr:

„Ja, du mein geliebtes Wesen, meine Hand ist schon lange da, sie war immer da und sie wird immer da sein.
Die letzte Welle, die Woge mit der größten Kraft, das war die Vibration der Gnade.

Gnade ist es, die dir Ruhe schenkt,
Gnade ist es, die das zum Ende bringt, was du nicht beenden kannst,
Gnade ist es, die den neuen Morgen bringt,
und Gnade ist es, die dich meine Hand fühlen lässt.

Noch kannst du mich nicht sehen, denn dein Gesicht ist der Erde zugewandt. Und das ist gut so. Aber eines Tages wirst du mich von Angesicht zu Angesicht sehen, dann werden deine Augen in meine Augen schauen und du wirst erkennen:

Deine Augen sind meine Augen, dein Licht ist mein Licht, du und ich sind eins.

Aber bevor es soweit ist, wirst du diesen Raum noch einige Male betreten und wieder verlassen haben. Das Gefühl aber, dass meine Hand segnend und schützend auf deinem Kopf liegt – immer und für alle Zeit – wirst du ab heute in dir tragen, und die heilsamen Wellen der Liebe, die Mutter Erde dir geschenkt hat, wirst du in abgeschwächter Weise immer wieder erfahren können, wenn du dich flach auf den Boden legst und dich der Erde ganz anvertraust.

Du wirst jetzt wieder zurückgehen in deine Zeit, in deinen Lebensraum und wirst dich an das, was du hier erlebt hast nur in der Weise erinnern, als hätte dir jemand davon eine Geschichte erzählt – eine Heilungsgeschichte. Was du von hier jedoch mitnehmen wirst ist das Gefühl, dass meine Hand schützend und liebend auf deinem Scheitel ruht.

Wann immer dir jemand in liebevoller Absicht eine Hand auf den Kopf legt, wirst du dich mit dem, was hier geschah, verbunden fühlen und tiefer Frieden, der wie eine beruhigende Liebkosung ist für dein ganzes Wesen, wird dich durchfluten.
Nutze die Möglichkeit, dich von Mutter Erde mit Wellen der Kraft, der Liebe und der Heilung versorgen zu lassen, denn ICH BIN auch in ihr.
ICH BIN überall, ich umgebe und durchflute dich, ich trage, schütze und segne dich – immer und für alle Zeit. Ich, die Kraft der Liebe des Lebens.
Erhebe dich nun und gehe weiter deinen Weg in deiner Zeit an deinem Ort – ICH BIN da, wo auch immer du bist.“

Langsam erhob sie sich mit einem Gefühl tiefen Friedens.

Sie, die Suchende, die Fragende war nun zur Liebenden geworden, die genau wusste, dass sie bald wieder zur Suchenden, zur Fragenden werden würde und wieder zurückfinden würde in den Raum hinter der Zeit, der sie wieder zur Liebenden machen würde.

Lächelnd stand sie auf und fand sich in ihrer Welt wieder, in ihrem Bett, an einem neuen Morgen …

© Marina Kaiser

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19. Liebevolle Selbstgespräche

Hallo und guten Tag!

Jetzt in diesem Moment kommt ein


Wünschst du dir auch manchmal, dass da jemand ganz in deiner Nähe sein möge, der liebevoll, ermutigend, aufbauend zu dir spricht? Und nicht immer ist da jemand…  Deshalb habe ich schon vor einem Weilchen begonnen, mit mir selbst so zu sprechen, wie ich es mir von “jemand anders” wünschen würde. Und das tut mir total gut! So werde ich mir selber manchmal regelrecht zum Engel und kann mir Kraft geben. Ich muß nur daran denken es zu tun, und darauf achten WIE ich mit mir rede.  Ich habe bemerkt: Es wird mit der Zeit immer freundlicher…

Na und besonders mir, INA (dem inneren Kind von Marina) tut das gut!!!
Ich liebe es zum Beispiel, wenn Marina zu mir sagt:

Du musst nicht „gut“ sein.
Du musst nichts erkämpfen, erstreben, vollbringen.
Du musst nicht angepasst, lieb, brav, „artig“ sein.
Du musst nicht schlau sein.
Du musst dich nicht mit anderen vergleichen.
Du musst nicht schneller sein.
Du musst nicht die Kontrolle und den Überblick über alles haben.
Du musst nichts tun, um Liebe zu bekommen, denn sie ist immer da –
ich liebe dich so , wie du bist – immer!

Einen ganz besonderen Tag mit viel liebevollem Zuspruch wünschen dir

Marina, Ina und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

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17. Die Süße des Lebens

Einen  frohen guten Tag!

Froh zu sein bedarf es wenig – und wer froh ist, ist ein König!

Deshalb wünschen wir dir für heute besonders die

und dass du es dir in deinem Tag besonders behaglich einrichtest! Wir  hier im Hause von Familie Santa (Weihnachtsmann, Weihnachtsfrau und Co.) machen es uns immer gemütlich in all dem vielen, was auch zu tun ist vor Weihnachten. Wir singen und summen bei der Arbeit, sorgen für wohltuende Pausen mit kleinen Schlemmereien und haben viel Spaß miteinander. Gern schicken wir dir von unserer guten-Laune-Stimmung einen Riesenstrahl direkt in dein Zimmer! Spürst du den kleinen himmlischen Grinser in deinem Herzen?

Hier ist ein kleiner Gute-Laune-Song, den ich (Ina, das innere Kind von Marina) des öfteren vor mich hin trällere – den hat mir Frau Santa beigebracht, als ich mal unfröhlich war:

Gute Laune, gute Laune ,
gute Laune zieht durch mein Gemüt.
Gute Laune und ich staune,
wie hell und schön die Welt jetzt gleich aussieht.

Gute Laune, gute Laune ,
gute Laune macht mich froh und weich.
Gute Laune, gute Laune,
was auch komt, ich fühl mich stark und reich!

Gute Laune, gute Laune,
gute Launemacht das Leben schön.

Gute Laune, gute Laune,
mit Spaß kann alles leichter gehn.

Gute Laune, gute Laune,
gute Laune ist was uns gefällt.

Gute Laune und ich staune:
Wie wunderbar ist damit unsre Welt!

Dabei muss ich manchmal an Balloo, den Bären vom Dschungelbuch denken, der so gern gesungen hat “Probiers mal mit Gemütlichkeit…”

Dass du einen gut gelaunten Tag verbringst, an dem du dich an kleinen Dingen freuen kannst, wünschen dir mit lieben Grüßen
Ina, Marina und Frau Santa

So richtig gut gelaunt sind übrigens auch zwei Rosinen, die miteinander im Küchenschrank sitzen und über ihre Bestimmung im Stollen philosophieren. Aber vielleicht hast du ja Lust, es dir jetzt ein bisschen gemütlich zu machen und die ganze Geschichte von den beiden Süßen zu lesen:

Das Geheimnis von der Süße des Lebens

Zwei Rosinen saßen im Küchenschrank auf einem Schrankbrett und baumelten mit ihren nicht vorhandenen Beinchen. Es war ihnen gelungen, sich unbemerkt aus der Gemeinschaftstüte von den anderen Rosinen zu entfernen, denn sie hatten Lust, ein kleines Pläuschchen mit einander zu halten.

„Oh“, sagte Rosinchen zu ihrer Freundin, „wie siehst du heute wieder schön und strahlend aus. Und dein kugelrunder Bauch mit den paar hübschen Schrumpelfältchen ist so einzigartig und besonders!“

„Oh danke,“ erwiderte Rosinalde, „da wird sich der Mensch der mich später mal zu sich nimmt hoffentlich dran freuen!“

„Ganz sicher“, bestätigte Rosinchen überzeugt“. Rosinalde nahm genüsslich einen tiefen Atemzug und meinte: „Weißt du, Rosinchen, du duftest so wunderbar, es ist eine Freude neben dir zu sitzen und dein Aroma zu genießen.“

„Hach, danke,“ erwiderte die kleine runde , schon etwas verschrumpelte Rosine leicht verlegen und kicherte etwas. „Das kommt sicher, weil ich vor kurzem eine so nette Berührung mit unserer Freundin, der alten Rumflasche hatte…“

„Ja, das ist auch eine besonders gehaltvolles Wesen.“

So ging das Gespräch noch ein Weilchen nach Rosinen-Art weiter.

Was Rosinen-Art ist, wollte ihr wissen?

Nun , die Rosinen, verstehen es meisterhaft, sich gegenseitig angenehme Dinge zu sagen,. Sie haben nämlich von Geist der Weihnacht erfahren, dass dies die schönsten Geschenke sind, die sich die Menschen – äh, die Rosinen, meine ich – machen können.

Das Gespräch ging weiter und Rosinchen vertraute ihrer Freundin an, wie sehr sie sich auf ihre Bestimmung freute: „Bald ist es so weit, es wird schon immer weihnachtlicher! Bald wird mich ein lieber Mensch zu sich in seinen Bauch nehmen, und ich werde ganz in ihm aufgehen. Und wenn ich dann in ihm sitze, werde ich ihm von innen her lauter wohltuende Sätze sagen und ihn daran erinnern , wie gut es sich anfühlt, so etwas zu hören und auch zu anderen zu sagen..

„Darauf freue ich mich auch schon, „ meinte ihre Freundin,“ich werde meinem Menschen sagen, wie gut es ist, dass es ihn gibt, dass er ein ganz besonderer, einzigartiger Mensch ist, dass er auf seine Weise genau so richtig ist, wie er ist, und dass das ganze Leben ohne ihn anders verlaufen wäre.“

„Die alte weise Rumflasche meinte neulich, dass die Menschen unsere Worte nicht verstehen,. Aber dass es sich gut für sie anfühlt, wenn wir süß und aromatisch sind. Und dieses gute Gefühl stammt von der Liebe, die wir ihnen geben. Und dass das sogar auf manche ansteckend wird, und sie ihren Mitmenschen dann auch `was Liebes sagen.“

„Hach ist das nicht eine wundervolle Aufgabe, die wir haben, seufzte Rosinalde, griff neben sich und setze ihren Helm auf. „Tschüß , sagte sie, „ich geh jetzt in den Stollen!“

Marina Kaiser

Nun kennt ihr das Geheimnis, warum süße Sachen – und für viele Menschen besonders die Rosinen – so wohlige Gefühle auslösen – sie erinnern die Menschen tief aus dem Bauch an die Süße des Lebens, die dadurch entsteht, dass einer dem anderen etwas wahrhaft Gutes sagt. Das ist Nahrung für die Seele!

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Ich wünsche dir und uns allen nochmals einen gut gelaunten frohen Tag!

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7. Erwartung und Erfüllung: Frohes Miteinander

Hallo, sei herzlich gegrüßt!

Bei allem, was du heute tust, in allen Begegnungen – und sei es im Supermarkt an der Kasse – wünschen wir dir ein


und dass du dich einfach wohl fühlst!

Froh zu sein bedarf es wenig
und wer froh ist, ist ein König!

Kennst du dieses kleine Liedchen? Ach ja, singen ist auch etwas, das das froh macht und das Herz öffnet…  Und die Gedanken an den “König der Liebe, der im Stall geboren wurde, auch…
ER ist ja überall bei uns – und SEINE Krippe und SEINEN Stall finden wir un unseren Herzen!

IHN täglich zu erwarten, ist es, was die Adventszeit für mich so besonders macht.

Dabei fällt mir der Stern der Erwartung  ein, denn ich habe ja bei Frau Santa Sterne gebastelt für unseren inneren Himmel. Den möchte ich dir hier gern schenken:

Und er hat auch eine Botschaft für dich:

Ich bin der Stern der Erwartung.
Gerade in der Adventszeit
bin ich für dich besonders aktiv.
Wartest du wie ein Kind
ungeduldig auf Weihnachten?
Oder vergeht dir die Zeit viel zu schnell…
Du hast noch so viel zu tun -
und möglicherweise fehlt dir manchmal die Kraft
oder der Antrieb dazu…
Ich gebe dir mit meinen Strahlen neue Energie.
Und vielleicht flüstere ich dir zu,
dass du das Eine oder andere
auch einfach sein lassen könntest.

Weißt du eigentlich, dass du die Kraft der Erwartung
auch für dich arbeiten lassen kannst?

Sei bereit das zu erwarten, was dir gut tut!

Ich, dein Stern der Erwartung,
will dir in meinem bestem Leuchten
dabei helfen, dass deine Erwartungen sich so erfüllen,
wie es dein Herz sich wünscht.
Also, erzähle mir:

Was willst du von den kommenden
Stunden und Tagen erwarten?

Eine von Herzen frohe Zeit wünschen dir und all deinen Lieben

Frau Santa, Marina und Ina

P.S. Vielleicht hast du ja Lust, mal ins Grußkarten-Stübchen zu schauen, dort gibt es auch Sternenwünsche zu versenden.  Wir haben dort adventliche und andere Motive zum Verschicken.

Hier gehts mit einem Klick zu den Sternenwünschen

Hier gehts mit einem Klick zu den adventlichen Grußkarten

Hier gehts mit einem Klick zu den Engelkarten

Hier gehts mit einem Klick zu den Karten zum Thema “Seelennahrung”

Hier gehts mit einem Klick zu den Karten für “Freundschaft und Liebe”

Hier gehts mit einem Klick zu der Übersicht über alle Themen

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´6 – Der gute Geist des Nikolaus lebt

Ein fröhliches Hallo sage ich (INA, das innere Kind von Marina) dir!

Ich muß dir unbedingt `was erzählen: Heute in der Nacht war der Nikolaus da, und weißt du, was er gemacht hat? Er ist im Sternenhimmel von Stern zu Stern geflogen und hat den Sternen Aufträge erteilt.



Sie sollen uns gute Kräfte zufließen lassen.
Wir brauchen dazu gar nichts weiter zu tun, als einfach nur manchmal daran zu denken, dass es diese guten Kräfte gibt und dass sie für uns da sind, wenn wir sie haben wollen.

Also ich will!!!

Das hab ich den Sternen und dem Nikolaus schon ganz deutlich gesagt. Ich war nämlich im Traum dabei. Acht  Sterne haben wir gemeinsam besucht, der Nikolaus und ich!!! Wir sind auf seinem persönlichen Stern gereist. Ja, es gibt nämlich einen Stern des Nikolauses.  Er ist dann noch weiter geflogen, aber ich hatte dann genug und wollte wieder nach Hause.  Falls du erfahren willst, was diese  Sterne dir zu geben und zu sagen haben, klicke einfach hier:  “Sternenbotschaften” , da findest du auch den Stern des Nikolauses.

Ich soll dich übrigens schön grüßen vom Nikolaus. Er läßt dir sagen:

“Ich, der Geist des Nilolauses lade dich ein,
dich in meinen weiten warmen roten Mantel ein zu kuscheln,
der all deine Gefühle wärmend und manchmal,
wenn nötig, auch tröstend umhüllt.

ICH BIN immer da, du brauchst nur an mich zu denken -
wirklich immer!
Selbst dann, wenn nichts und niemand zu sehen ist.
Ich bringe dir unsichtbare Geschenke,
die sich manchmal auch in süßen kleinen Dingen ausdrücken,
oder in Grüßen und Gedanken lieber Menschen .
Vor allem aber geschehen sie in dir!

Erwarte mich und meine unsichtbaren Geschenke,
erwarte kleine Wunder,
und halte deine Augen und deine Gefühle dafür offen.
Ich bringe sie irgendwann am Tag -
ein schöner Anblick, Töne eines alten oder neuen Liedes,
eine plötzlich auftauchende Idee in dir,
wie du dich und dein inneres Kind beschenken kannst…

Ich bin da auf meinem Stern, und lade ich dich ein,
mit mir eine Sternenreise
ins Himmels-Weihnachts-Wunder-Land zu machen.
Was möchtest du dort mit mir erleben?
Alles ist möglich dem, der an mich glaubt!“

Ja, das wars für heute! Einen schönen Nikolaustag wünscht dir mit frohen Grüßen Ina .
Ich wünsche heute Nacht schöne Sternenträume!
Ach ja, und natürlich lassen Frau Santa und Marina auch schön grüßen.

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5 – Pause machen mit Oma Stern

Sei herzlich gegrüßt an diesem schönen Tag!

Heute möchte ich, Frau Santa, mal persönlich zu Worte kommen. Also ich bin die Frau vom Weihnachtsmann und ich will dir erzählen, dass ich meinen Mann ab und zu mal richtig energisch dazu bringen muß, Pausen zu machen.
Ich weiß, ich weiß – vor Weihnachten gibt es immer besonders viel zu tun, aber gerade dann ist es wichtig, alles in Ruhe zu tun, denn es gelingt dann leichter und besser und dadurch sogar schneller. Eigentlich weiß er es ja, aber er vergißt es immer wieder und ist im Stillen ganz froh, wenn ich ihm mal die Himmelszeitung in die Hand drücke und ihn zum Ausruhen “abkommandiere”. Wie steht es denn mit dir? Darf ich dir das gleiche empfehlen, wie meinem Schatz…



Mit einem liebevollen Schmunzeln grüßt dich deine

Frau Santa

Marina  und  Ina  lassen natürlich auch herzlich grüßen -
Marina muss ich daran auch immer wieder einmal erinnern!

Und zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp:
Wenn du in deiner Pause mal gemütlich eine Geschichte lesen möchtest, dann mach es dir jetzt mit “Oma Stern” gemütlich…

Oma Stern

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf , für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden.  Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren drei Töchtern mit deren Männern und ihren sechs Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen – für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.
Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige. Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend, konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.
Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden…Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.
Kurz vor dem Einschlafen dachte sie: “Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

„Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.
„Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten…eine zündende Idee…? “Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon… wegen der Weihnachtsgeschenke…“
Der Himmlische nickte verstehend.
„Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“
„Hm, ich weiß…“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein… und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“
„Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“  Oma Stern nickte dankbar.
Der Himmlische meinte lächelnd: “Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.
Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah….kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus…

Marina Kaiser

Wenn du Sternenwünsche haben möchtest, klicke hier

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Mit einem frohen Namasté grüßt dich Marina




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4 – Den Freund im Inneren finden

Ein ganz herzliches Hallo

Wir wünschen dir (nicht nur im Advent) Gefühle von

… und vor allem Freundschaft mit dir selbst!

EinenTag voll freundschaftlicher Verbundenheit wünschen dir

INA, Marina  und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)

Vor einiger Zeit hörte ich (Marina) eine Stimme in mir, die sagte:

ICH biete dir meine Freundschaft an.
Wer bist du? fragte ich nach innen
ICH BIN der Freund in dir.
Ich kann dich nicht sehen.
Mit deinen inneren Augen kannst du MICH sehen.
Und wenn nicht?

Dann gib MIR eine Gestalt.
Wie auch immer du MICH in deiner Vorstellung siehst
– es ist in Ordnung!
Ich kann dich nicht hören.
Lausche in dich hinein.

Der liebevollste Gedanke, den du „hörst“, der ist von MIR.
Was erwartet du von mir?
Gar nichts! Absolut gar nichts. Ich brauche von dir nichts.
ICH will dir einfach nur ein guter Freund sein,
der beste, den du dir vorstellen kannst,
denn ICH mag dich genauso wie du bist.
Wie tief ist meine Sehnsucht nach einer solchen Freundschaft!
Doch ich kann das noch nicht so recht glauben.
Ohne Wenn und Aber?
Ohne Wenn und Aber!
Aber ich bin nicht immer gut und toll…
Wer spricht denn jetzt vom Aber?
Du bist liebenswert, in jeder Minute deines Lebens – immer!
Es gibt Dinge in mir, die nicht liebenswert sind –
manche Gedanken, Gefühle, Entscheidungen…
ICH weiß. ICH kenne alles von dir -
und ICH sehe es mit liebenden Augen.
Als dein guter Freund sage ich dir:
ICH verstehe dich – in all dem.
Je öfter wir beide miteinander plaudern,
umso tiefer wird dein Vertrauen werden,
umso stärker fühlst du deine Verbundenheit mit MIR, dem

Freund in dir

Dass wir uns selbst mehr und mehr zum besten Freund werden, den wir uns nur vorstellen können, wünscht mir, dir und uns allen

Marina

Wenn du einem Freund oder einer Freundin viellicht einen kleinen überraschenden Gruß senden möchtest, so schau doch mal in mein  Grußkartenstübchen

Dort gibt es adventliche Karten und natürlich auch Karten zu anderen Themen.

Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

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1. Adventszeit – Zauberzeit – für dich und dein inneres Kind

Ein herzliches Hallo sage ich dir!

Ich habe  zusammen mit Ina (meinem inneren Kind) die Frau vom Weihnachtsmann besucht und wir haben gemeinsam Zahlen gebastelt für den Weg zum Advent. Das Ausschneiden, Aufkleben, Malen und Schreiben hat meinem inneren Kind einen Riesen-Spaß gemacht, und die Worte , die ich zu den Zahlen gefunden habe, haben  wie Zauberworte gewirkt, denn sie haben oft meine Stimmung dabei verzaubert. Deshalb haben wir sie “Traum-Zahlen-Bilder” genannt. Vielleicht möchtest ja auch du dich etwas anstecken lassen von unserem Adventszauber…

Wir drei wünschen dir


… und ich hoffe, du hast etwas Freude an unseren
Advents-Schnitt-und-Kleb-Traum-Zahlen-Bildern.

Dass du viele schöne Muße-Stunden im Advent hast, dass du dir neue Möglichkeiten schenkst für dich und dein inneres Kind, und dass du dir immer wieder mal zwischendurch  himmlische Zauberzeiten schaffen kannst,
wünschen dir

INA , Marina und Frau Santa

(die Frau vom Weihnachtsmann), die in der Christ-Stern-Straße 24 wohnt und sich um die Adventskalender kümmert, während ihr Mann mit himmlischen Weihnachtsgeschenken beschäftigt ist.

Übrigens: Vielleicht  hat dein inneres Kind ja Lust, ein Türchen im Adventskalender meiner Website auf zu klicken…

Und hier noch ein Geschenk von Frau Santa:
Der Stern der Muße

Weitere Sternenwunsch-Karten auch zum Versenden per Mail findest du in meinem Grußkartenstübchen , in dem auch Advents- und Weihnachtsgrußkarten zu finden sind


Der Stern der Muße spricht zu dir:

Ich bin der Stern der Muße.
Ich bestrahle dich mit meinem sanften Lichtund lade dich ein,
immer wieder einmal auch zur Ruhe zu kommen.

„Nur wie soll das gehen bei all dem was zu tun ist…“,
so höre ich dich fragen,„…gerade jetzt vor Weihnachten!“

Ich verrate dir einen Trick:
Indem du deine Berge immer wieder verzweifelt ab arbeitest,
kommst du nicht zur Ruhe.
Du weißt ja: Gleiches zieht Gleiches an! Also:
Arbeit zieht Arbeit an.
Muße zieht Muße an.
Entspannung zieht Entspannung an….

Und deshalb empfehle ich dir:
Tue nur das, was unbedingt für diesen Tag notwendig ist,
und vertraue auf die Gunst der Stunde,
in der sich das andere
leicht erledigen lässt.

Manches erledigt sich zuweilen durch Abwarten auch von selbst!

Erlaube dir täglich eine Zeit der Muße, um Advent zu feiern,
wirklich zu feiern – das heißt zu genießen,
die kleinen stillen, sinnlichen Freuden
wie zum Beispiel Plätzchenduft und Kerzenschein.
So holst du Kraft in dein Leben hinein.

Ohne diesen Beschluss täglich geht es nicht!
Und dabei hilft dir mein liebendes Licht!

Weitere Seelennahrung wie z.B. ein Adventskalender, Geschichten,  Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf  meiner Webseite  www.marina-kaiser.de

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Bilder und Gedanken zur Vorweihnachtszeit

Hi, Ihr Lieben alle!

Ich bin mal wieder wach – mitten in der Nacht und da hab ich Lust, hier eine kleine vorweihnachtliche Gedanken-Bilderschau einzustellen… vielleicht machts euch ja genauso viel Freude beim Betrachten wie mir…

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Und nun wünsche ich uns allen viele schöne bunte Traumbilder und Freude in  der inneren und äußeren Weihnachtswelt

Seid herzlich gegrüßt von Ina

Übrigens diese Gedankenbilder und etliche andere weihnachtliche Motive könnt Ihr auch als Grußkarten versenden im Grußkartenstübchen von Marinas Webseite

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Ein bisschen verrückt sein ist so schön…

Wisst Ihr was?

Ich freu mich riesig, weil jetzt beginnt bald

“The most wonderfull time of the year”

Ina (mein inneres Kind) : Au ja, schon jetzt gleich fetzige Weihnachtsmusik hören…
Das ist so schön “falsch” , weil es ja noch nicht mal der erste Advent ist – hi hi

Gesagt, getan: Heute morgen haben wir (meine ganzen inneren Bewohner und ich) die Weihnachts-CD-Sammlung rausgeholt (und die ist ziemlich vielseitig :-) :  besinnlich, fröhlich, Tanzmusik, Persiflage, spirituell, neue Kinder-Weihnachtssongs, Oldies und und und… von Lord Knuth über Detlef Jöcker, Elvis, Frank Sinatra, Mahalia Jackson bis zu Lex van Someren

Na ja und dann haben wir in der Küche geswingt – gesungen und getanzt – hi – und dabei ist ja noch nicht mal erster Advent. Aber bald… bald gehts so richtig los…

“Jippieh” meint Ina

Und wisst Ihr was? Wir haben noch eine verrückte Sitte:

Vor vier Jahren, als ich mich sehr einsam fühlte, hatte Ina die Idee, wir holen uns ein Weihnachtsbaum im Topf, der noch lebt und stellen uns den ins Schlafzimmer, fast direkt an mein Bett – und das nicht erst zu Weihnachten – denn in den drei Tagen sind wir kaum zuhause, sondern gleich ab ersten Advent. So haben wir vier Wochen einen lebenden grünen Gefährten bei uns, der natürlich auch mit Lichtern und vielen schönen bunten Dingen geschmückt wird.
Manchmal hängen wir auch täglich Papierherzen dran, in denen wir aufschreiben, was es an schönen Momenten gegeben hat…

Ja, und nun ist er auch wieder da – diesmal heißt er “Julius”. Und es ist so schön verboten”, ihn jetzt schon leuchten zu lassen – und genau deshalb haben wir das heute nacht getan nachdem er nun seinen Platz und sein (Lichter-) Kleid bekommen hat!

Und dazu leise meditative weihnachtliche Musik von Lex van Someren… dabei sind wir so gegen drei Uhr immer wieder mal eingeschlafen und aufgewacht… hmm und immer noch hatte er geleuchtet . Das war Geborgenheit und Wundergefühle… Da waren wohl viele Engel da…

Das war soo schöön…

Ja, und diese zart-fröhliche Stimmung, von der wollen wir euch allen gern was abgeben – schaut ihn euch an, unseren Julius und nehmt euch was davon mit in euren Tag, wenn Ihr Lust habt…

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Ganz herzlich grüßen euch Ina , Marina und Freund Julius

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