Artikel getaggt mit Annahme
April 27, 2012 · Gespeichert unter Bilder, Fotos, Zeichnungen als Geschenke f.d. in. Kinder, Das Gute-Nacht-Stübchen, Gefühle annehmen, Gespräche mit meinem inneren Kind, Ideen-Stube (was d. in. Kind gut tut), inneres Kind, Selbstliebe · Tagged angenommen, Annahme, behütet, beschützt, Fühlen, Frieden, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühl, Gefühle, Gute Nacht, Heilung, Herz, Ich bin, inneres Kind, Liebe, malen, Maus, Nacht, Schutz, Seele, Thema, Ziel
Gespräch in der Nacht mit meinem inneren Kind:
Hallo, meine liebe kleine Ina!
Das tat heute so richtig dolle weh!
Ich weiß, mein lieber Schatz, und es ist völlig okay, was du da alles fühlst!
Wie wäre es, wenn du einfach drauf los malst – einfach so, ohne Thema und Ziel – nur um deine Gefühle AUSZUDRÜCKEN.
Jaaa… ja, das könnte gehen. Das mach ich jetzt!
*
*
*
Tut sooo guuut!
Wollen wir´s hier zeigen?
Hmmm – JA!
Okay!

Ich glaub, nun bin ich müde und kann schlafen.
Ja, mein Schatz, wir gehn jetzt in unser Herz und kuscheln uns darin ein. Ich hab dich lieb, mein kleiner Schatz!
Ich dich auch! …In Abrahams Schoß ist es schön mit dir…
Ihr Lieben, alles ist in Wahrheit ganz anders als es scheint.
Schlaft gut – ich behüte euch. In MIR seid Ihr ganz sicher und geliebt, in jedem Moment. Und im Traumland von Mutter Seele bekommt Ihr jetzt eine neue Sichtweise der Dinge geschenkt. Eine gute Nacht und ein friedvolles neues Erwachen morgen früh!
Euer Herz-Freund ABRAHAM
9.09 am mächsten Morgen
Ich sitze kurz nach dem Erwachen mit meiner Ina auf dem Gedankenschoß ganz still da und lausche in mein Herz.
Die Worte steigen in mir auf:
Ein Augenblick tiefer Entspannung,
in dem du alles fallen lässt,
jeden Muskel sich selbst überlässt,
jeden Gedanken sein lässt
und jedes Gefühl akzeptierst,
ist ein zeitloser Raum,
in dem tiefe Heilung geschieht.
Und ich atme ganz still und fühle die Wahrheit dieser Worte. In diesem Moment ist nichts mehr wichtig…
Ruhe breitet sich aus und “es denkt” in mir:
Ich nehme an!
Mein ganzes Leben mit allem, was darin ist.
Mit mir so wie ich bin
.
Mit jedem Menschen…
so wie sie eben gerade sind, die Menschen
.
Niemand kann anders als er eben kann,
alles folgt einem unsichtbaren Plan.
Und der ist LIEBEvoll -
egal wie es auch scheint!
Danke Abraham für diesen Genaden-Moment. Danke für deine Zusage in der Nacht:
…im Traumland von Mutter Seele bekommt Ihr jetzt eine neue Sichtweise der Dinge geschenkt.
So, meine kleine Ina, und jetzt machen wir uns ein lecker Frühstück!!!
Jepph!
12.oo
Jetzt ist er wieder da, der Schmerz – och. Tut so weh in den Gefühlen.
Ja, mein Schatz, ´ne neue Welle ist da. Aber die geht auch wieder. Es erinnert mich an die Geburtswehen. Die kamen und gingen auch – und waren schließlich vorbei, als neues Leben geboren wurde. Lass uns neugierig sein, welche Neugeburt durch diese Wellen entsteht. Komm, wir atmen und nehmen ihn wieder an, den Schmerz…
*
*
*
Und irgendwie ist hinter und in allem auch ein Stück Frieden zu fühlen…
Dass wir immer wieder Geborgenheit, Liebe und Frieden in unseren Herzen finden, wünschen wir euch und uns heute und an jedem neuen Tag!
Herzlich grüßen euch
Marina und Ina
***********************
Mehr über das innere Kind findest du auch auf
meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Dort kannst du Engelkarten ziehen , Grußkarten versenden,
und findest meine aktuellen Angebote,
Botschaften von Engeln, Christus, Maria, Geschichten, Gedichte, Meditationen und mehr.
April 6, 2012 · Gespeichert unter Bilder, Fotos, Zeichnungen als Geschenke f.d. in. Kinder, Gespräche mit meinem inneren Kind, Ideen-Stube (was d. in. Kind gut tut), Selbstliebe · Tagged Annahme, bunt, bunte, egduld, Fühlen, Gedanken, geduld, gern, inneres Kind, lernen, merke, Ostereier, osterkarten, Ostern, Selbstgespräche, Spaß, wachsen, Wahrheit, Wünsche, Wesen

Ihr Lieben hier!
Ina und ich haben ein Osterei gebastelt und euch mitgebracht. Die Worte darauf haben wir aus einem Kalender von Doreen Virtue ausgeschnitten und aufgeklebt.
Hach, hat das Spaß gemacht! Und genau das wünsche ich mir: immer wieder Geduld und Annahme von meiner großen Marina, wenn ich so bin wie ich bin!
Und genau das möchte ich dir, liebe Ina, so gern geben! Immer wieder will ich zu Selbstakzeptanz und Liebe zurückfinden, wenn ich es aus alter Prägung heraus mal vergessen sollte und mit antreibenden oder selbstkritischen Gedanken beschäftigt bin. Und ich will geduldig mit mir sein, wenn ich merke, dass mal wieder was nicht so funktioniert, wie ich es gern hätte.
Geduld mit uns selbst, Annahme unseres Wesens so wie wir eben sind und liebevolle “Selbstgespräche” wünschen wir euch und uns allen!
Und natürlich viele schöne bunte Ostereier (hi hi!)
Herzlich grüßen euch Marina und Ina
*******************
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auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
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März 18, 2012 · Gespeichert unter die Liebe des Lebens, geborgenheit, Gedichte, Gefühle annehmen, inneres Kind, Selbstliebe · Tagged abenteuer leben, allein, Annahme, armen, Fühlen, Gedichte, Gefühl, Gefühle, heim, Ich bin, inneres Kind, komm heim, Liebe, liebevoll, Macht, Marina Kaiser, mein schatz, Schatz, sehe, Wünsche, Weite, www.marina-kaiser.de, Zärtlichkeit

Auch wenn du mich nicht siehst,
ICH BIN da.
ICH sehe dich –
mit den Augen der Liebe.
Auch wenn du mich nicht hörst.
ICH BIN da.
Ich höre dich –
mit den Ohren der Weite.
Auch wenn du mich nicht spürst.
ICH BIN da.
Ich halte dich
in meinen Armen des liebenden Lichts.
Ich streichle dich mit unendlicher Zärtlichkeit,
ich umfange dich mit wärmender Geborgenheit.
Lausche… spüre… finde mich
JETZT! HIER!
Dort, wo du bist!
Denn genau da, gerade jetzt warte ich auf dich.
ICH BIN dein liebendes großes ICH.
Komm heim, mein Schatz.
Wähne dich nicht mehr allein.
ICH BIN bei dir.
Komm heim, werde eins mit mir.
ICH BIN die Liebe in dir.
Es gibt kein ich – nur wir.
Ab sofort machen wir´s gemeinsam, okay?
Das Abenteuer Leben wartet auf uns.
Okay! Ja! Ich bin da!
Ich geh mit DIR meinem Weg!
UNSEREN Weg!
Ja, Unseren Weg!
Danke, dass DU mich immer wieder an DICH erinnerst!
Dass wir uns auf unserem Weg geborgen und eingebettet fühlen
in eine größere, liebende Macht,
wünscht dir, mir und uns allen
MarIna
***************
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Dezember 24, 2011 · Gespeichert unter Traum-Zahlen-Bilder, Weihnachten und Advent · Tagged Advent, Adventszeit, allein, Annahme, Bote, Christus, die Frau vom Weihnachtsmann, Engel, Fantasie, Fühlen, Frieden, Gedanken, Gedicht, Gedichte, Gefühle, gemeinsam, gemischte Gefühle, Geschichten, gesegnet, glauben, Gnade, Gott, Herz, inneres Kind, Jahr, Kerzen, Leben, Licht, Lichter, Liebe, liebevolle Gedanken, Lieder, Nacht, Schwung, spüren, Stern von Bethlehem, Sterne, Träume, Umarmung, Wünsche, Weihnachten, Weihnachtsgedicht, Welt, Winter, Wunder
Einen lichtvollen, Herz-wärmenden 24. Dezember wünschen wir dir

Nun ist er da, der Tag, auf den viele Kinder und Erwachsene sich gefreut haben, den manche aber auch mit gemischten Gefühlen entgegen sehen, und vor dem sich wieder andere sogar etwas fürchten…
Wie geht es dir gerade? Was auch immer in dir und um dich herum geschehen mag, ob du allein bist mit IHM (dem Geist der bedingungslosen Liebe, den manche auch das Christusbewusstsein nennen) oder zusammen mit anderen, ob du dich froh fühlst oder traurig, stark oder schwach: Christus ist für dich gekommen und daran mögen wir heute denken. Daran möchte uns auchder Stern von Bethlehem erinnern, den wir alle in unseren Herzen tragen und der unsichtbar mit uns geht und uns immer wieder zur Liebe führen will. An dieser Stelle möchte ich ein Gedicht mit Euch teilen, das ich einst in Adventszeit gemacht habe:

Dass du den heutigen Tag in ganz besonderer Weise verbringen und dich auf die Liebe tief innen und weit um dich herum besinnen kannst, wünschen dir mit dem alten Gruß
“Gesegnete Weihnacht!”
Marina, Ina (mein inneres Kind) und Frau Santa (die Frau vom Weihnachtsmann)
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Dezember 12, 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Traum-Zahlen-Bilder, Weihnachten und Advent · Tagged Annahme, dazu gehören, einladend, Erfahrung, Fühlen, Frieden, Gemüt, Geschichten, gewollt sein, Höhen und Tiefen, heilen, Heilung, Herz, inneres Kind, jemand, Kerzenschein, Klänge, Kreis, Länge, Leben, Licht, Lied, malen, Melodie, Mensch, Menschen, nähren, offene Türen, Santa, singen, Stärken und Schwächen, Töne, Tür, Wärme, Wünsche, willkommen, willkommen sein, wundes Gemüt More stats
Ein freundliches Hallo!
Wärme, Annahme, offene Türen und

Willkommen-Sein
das sind so wunderbare Erfahrungen, die unser oft so wundes Gemüt heilen und nähren.
Mögest du besonders im Advent, wo sich ja bekanntlich viele Türen öffnen, erleben, dass du willkommen bist, so wie du in jedem Moment bist, mit deinen Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen! Und mögest du selbst alles, was du in dir fühlst von Herzen willkommen heißen können! So kann sich vielleicht auch das Vertrauen immer mehr vertiefen, vom Leben gewollt und willkommen zu sein.
Dies wünschen dir und uns allen von Herzen
Marina, Ina und Frau Santa
Zum Thema “Willkommen-sein” gibt es heute auch wieder eine Geschichte:
JEMAND gehört dazu
JEMAND ging einen Weg, der ihn zu einer Tür führte, auf der in großen Buchstaben das Wort
„WILLKOMMEN“ geschrieben stand. Wie war er hier her gekommen?
Gerade hatte er noch im Fotoalbum seiner Erinnerungen geblättert und alte Schulfotos betrachtet. Damals hatte er sich selten willkommen gefühlt. Jetzt diese Tür … sollte er sie öffnen? Sicher war das Wort nicht für ihn bestimmt.
Aber die Tür war auf seinem Weg – und sie sah schön aus, so einladend. Außerdem war JEMAND neugierig. Er würde die Tür nur einen Spalt weit öffnen und einen Blick in den Raum dahinter werfen. Leise und vorsichtig schielte er hinein in einen wunderschön geschmückten Raum, der im Licht von Kerzen warm und anheimelnd
wirkte, so dass er seine Vorsicht vergaß und die Tür etwas weiter öffnete. Was mindestens genauso schön war wie der Kerzenschein, das waren die wundervollen Klänge, die er hörte. Ein Kreis singender Menschen öffnete sich ihm. Unschlüssig stand er an der Tür. War er hier tatsächlich willkommen? Zögernd ging er in die Lücke des Kreises und spürte links und rechts eine Hand, die ihn ganz selbstverständlich einbezog. Nun war der Kreis geschlossen.
JEMAND sang mit den anderen ein Friedenslied. Nein, er sang es nicht nur, er fühlte es. Fühlte die warmen Hände, die seine umfassten, fühlte die Töne in all seinen Zellen vibrieren, fühlte die Energie der Worte: „A-salam-aleikum – Frieden sei mit Euch.“ Und er war Teil dieses gesungenen Friedens hier, er gehörte dazu, war willkommen …
Fast schmerzhaft fühlte er, wie oft und wie lange schon er sich danach gesehnt hatte, willkommen zu sein, dazu zu gehören. Alte traurige Erinnerungen blitzten in ihm auf, eine Sehnsucht, deren Erfüllung er hier gerade fand. Arme legten sich um seine Schultern. Die tiefen Töne der Männerstimmen mischten sich mit den höheren Stimmen der Frauen, der Kreis bewegte sich im Rhythmus zum Gesang. Leicht drückte eine mitfühlende Hand seine bebenden Schultern. Er war wirklich willkommen, er gehörte dazu. Es war so schön, dass es weh tat.
Heilende Tränen konnten fließen und der Gesang nahm seine alte Last, einen so alten Kummer, tröstend in sich auf und machte es möglich, dass JEMAND sich auf eine neue Erfahrung einlassen konnte: Er durfte dazu gehören. JEMAND dankte dem Kreis der Singenden, und er dankte sich selbst, dass er sich erlaubt hatte die Tür zu öffnen – die Tür des WILLKOMMEN-SEINs.
Hatte er diese Tür in seiner realen Welt geöffnet, oder war es nur ein Erlebnis in seiner inneren Welt, das beim Singen in der Badewanne begonnen hatte? Es war egal, gleichgültig, gleichermaßen gültig, denn er hatte GEFÜHLT, wie es ist, dazu zu gehören, geborgen zu sein in einem Kreis von Menschen, die der Melodie ihrer Herzen folgen. Und dieses Gefühl konnte nichts und niemand ihm nehmen!
JEMAND wusste, er würde seinen Weg weitergehen, bis er ihn unweigerlich wieder zu einer solchen Erfahrung führen würde. Wichtig war einzig und allein, auf die Tür mit der Aufschrift „Willkommen“ zu achten und sie zu öffnen, wo immer sie sich zeigte.Und sollte er diese Tür so schnell in seiner äußeren Welt nicht finden, so würde er sich ein Schild mit dem Wort „Willkommen“ malen und an seine eigene Tür hängen.
© Marina Kaiser
Weitere Seelennahrung wie z.B. einen Adventskalender, Geschichten, Engelkarten zum online ziehen und versenden, Botschaften von Engeln, Christus und Maria findest du auf meiner Webseite www.marina-kaiser.de
Und solltest du Lust haben, weitere Geschichte zu lesen, so schau einfach mal ins Geschichten-Stübchen
Oktober 29, 2011 · Gespeichert unter Gespräche mit meinem inneren Kind, Ideen-Stube (was d. in. Kind gut tut), Selbstliebe · Tagged Annahme, Aufwachen, Blick, dankbar, Dankbarkeit, Gefühl, Gemüt, Iinspiration, inners Kind, Liebe, liebevoll, nach hause, Plätzchen, Puppen, schön, Tee, unvernünftig, Wünsche, zart, zärtlich
Dienstag (vor 4 Tagen) in Rheinsberg, einem schönen Örtchen, in dem es vor Keramik und Porzellan überquillt:
Ina: Ist DAS ein schöner Teller! Macht DER schöne zarte Gefühle…
Marina: Ja, stimmt.
Ina: Mit nach Hause nehmen?
Marina: Nein, wozu? Ist viel zu klein zum Benutzen, nicht noch etwas zum Rumstehen kaufen.
Mittwoch kurz vor der Heimfahrt:
Ina: Ach, der Teller gestern, der war so schön, seufz…
Marina: Stimmt, aber eigentlich nicht nötig.
Ina: Aber macht schöne Gefühle beim Anschauen!
Marina: Stimmt, ist aber eigentlich nicht sinnvoll, dafür Geld auszugeben. Aber ich sage: Machen wir´s trotzdem!
Ina: Huch, da gibts noch einen zweites ähnliches Tellerchen…

Marina: Na gut, dann haben wir zwei – ein Pärchen ist immer gut.
Verkäufer: Das gehört zu einem Puppengeschirr aus Thüringen.

Ina: Au jaa!
Marina: Das nehmen wir! Ich seh mich schon in zwei, drei Jahren mit meiner Enkelin und zwei Puppengästen genüßlich aus diesem Sevice Tee trinken und Plätzchen schmausen
und vielleicht auch von der Kurzreise nach Rheinsberg erzählen…
Heute morgen:
Mein Blick fällt beim Aufwachen auf die zwei kleinen Tellerchen, die auf meinem Inspirationstischchen in der Nähe meines Bettes stehen. Ein zärtliches Gefühl durchzieht mein Gemüt. Wie schön, dass wir es mitgenommen haben. Ich bin mir dankbar, auch wenn´s vielleicht Unsinn ist
Dass wir immer mal wieder auch was Unvernünftiges tun, was einfach für diesen Moment “schön” ist, wünsche ich uns allen immer wieder, denn ich glaube, das ist Seelenbalsam für unser inneres Kind – ein Stückchen Selbstliebe…
Herzlich grüßen euch Ina und Marina (die als Kind übrigens kaum mit Puppen gespielt hat)
September 2, 2011 · Gespeichert unter Gedichte, Willkommen · Tagged Annahme, Ängste, Da-Sein, eingeladen, einladen, Erinnerungen, Fühlen, Frieden, Geborgenheit, Gedanken, Gefühl, Gefühle, Herz, immer, in Ordnung, Leben, Ort, Tür, Was gut tut, Wünsche, willkommen, Zauberwort

Sei willkommen – wer auch immer du bist,
wo auch immer du herkommst.
Sei willkommen – wie auch immer du denkst,
was auch immer du fühlst.
Sei willkommen – was auch immer dich bewegt,
wonach du auch immer suchen magst.
Sei willkommen mit allem, was du bist.
Mit all dem, was in dir ist,
mit deinen Wünschen, deinen Ängsten,
mit all deinen Gefühlen und Gedanken -
komm an und fühle dich eingeladen,
einfach du zu sein, einfach da zu sein.
Für mein inneres Kind ist das Wort “Willkommen” ein Zauberwort.
Es tut sooo gut, sich willkommen, angekommen und angenommen zu fühlen.
Hier ein Willkommensgruß an dich lieber Leser, liebe Leserin.
Du bist herzlich willkommen auf meinem Blog,
egal ob du ihn gerade eben zuerst betreten hast,
oder ob du mich und Ina (mein inneres Kind) hier schon des öfteren besucht hast;
unabhängig davon, ob du Spuren von dir im Kommentarfeld hinterlässt,
oder ob du ein stiller, unbemerkter Gast hier bist:
Du bist willkommen so wie du gerade JETZT bist!
Immer! In jedem einzelnen JETZT:
Dass du dich täglich willkommen fühlst,
willkommen im Leben – dort wo du gerade bist,
wünschen dir von Herzen Marina und Ina
Noch zur Erinnerung, obwohl du es ja sicher schon weißt:
Es gibt einen Ort, an dem du immer willkommen bist,
an dem du Frieden und Geborgenheit fühlen kannst,
an dem alles immer in Ordnung ist:
Es erwartet dich
dein

August 14, 2011 · Gespeichert unter die Liebe des Lebens, Geschichten, Selbstliebe · Tagged absolut, angenommen, Angst, Annahme, ängstlich, bedingungslos, bedingungslose Liebe, eifersüchtig, Eifersucht, Einheit, eins-sein, Fühlen, Fürsorge, Freund, Furcht, göttlich, gütig, geborgen, Gefühl, Geschenk, gesehen, Gott, Herz, ich bin der ich bin, inneres Kind, klein, Leben, Lebensumstände, Licht, Liebe, Liebhaber, menschlich, Mitgefühl, nur für mich, ohne Wenn und Aber, Scham, Schmerz, Seele, Sehnsucht, selbst, Stimme, Traurigkeit, träne, Verbindung, Vertrauen, vollkommen, warten, weich, Wesen, zärtlich, zitternd
Der große unendlich gütige Liebhaber allen Lebens sagt zum Thema Eifersucht:
Mein geliebtes Kind
du brauchst dich niemals für deine Gefühle zu entschuldigen, für keines deiner Gedanken und Empfindungen, hörst du?
Das alles gehört zum Menschsein. Wie gut kann ICH diesen eifersüchtigen kleinen Teil in dir verstehen! Schau sie dir an, die kleine Stimme der Eifersucht. Siehst du ihre Angst, warten zu müssen… ihre ganz erklärliche Furcht, zu kurz zu kommen? Wie oft mußte sie schon, als sie noch ganz klein war, warten… Warten auf Zuwendung… Warten darauf, in die Arme genommmen und aus dem Bettchen gehoben zu werden… Wie oft wartete sie nach ihrem Gefühl viel zu lange, manchmal sogar vergeblich… Denn anderes hatte Vorrang, anderes schien wichtiger… Die Eltern konnten ihre Bedürfnisse nicht jederzeit und nicht genügend erfüllen, um emotional satt und zufrieden heran wachsen zu können. Sie waren ja nicht immer da. Und wenn sie da waren, so war es ihnen auch nur begrenzt möglich, in Fülle zu geben, was gebraucht wurde. Denn schließlich waren ja auch sie den Zwängen und Begrenzungen ihrer Zeit und ihrer Lebensumstände unterworfen. Ist es da nicht zu verständlich, dass sich die Kleine wünscht, es wäre jemand immer für sie da – ganz und gar nur für sie! Nur für sie! Immer für sie!
Komm, lass uns die Kleine in die Arme nehmen und ihr sagen: WIR zwei, du (also dein erwachsenes Wesen) und ICH (Gott) WIR sind immer für dich da!
Und in ihrem Herzen fand sie die kleine zitternde Stimme der ängstlichen Eifersucht und nahm sie liebevoll in ihre Arme. Gleichzeitig fühlte sie sich selbst von liebenden Lichtarmen gehalten und irgendwie getröstet. Ein weiches unendlich zärtliches Gefühl zu sich selbst breitete sich in ihr aus.
Ich bin da, ja, mein Kleine, ich bin ja da – und unser großer Freund Gott ist auch da.
Immer da? fragte die Kleine.
Immer da!
Dieser Text ist ein Ausschnitt aus einem weiteren Teil der – Lichtspielereien –
Wenn du das ganze Kapitel lesen willst, klicke hier: 27. Immer da!
Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt
Eine Riesenportion voll Selbstannahme und Verstständnis, voll Mitgefühl und Liebe wünsche ich uns allen!
Namasté Marina
Mai 18, 2011 · Gespeichert unter geborgen, geborgenheit, Selbstliebe · Tagged Annahme, Engel, Erfüllung, Fantasie, Fühlen, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gedichte, Gefühle, Geschichten, Heilung, hier und jetzt, inneres Kind, Internet-Forum, Licht, Liebe, liebevoll, Mitgefühl, Sehnsucht, Selbstliebe, sicher, Wünsche, willkommen
Vielleicht kennt Ihr ja schon die Online-Geschichte, die ich zusammen mit meinem Co-Autor Olaf auf unserem Blog Lichtspielereien ins Leben gerufen habe: Luminarien – Geschichten im Land des Lichts
Kurze Zeit später kamen verschiedene Seiten wie eine „Wundersammelstelle“ eine „Gästegalerie“ und die „Herz ausschütten-Seite“ zum Mitmachen für unsere Leser hinzu. Diese Seiten fanden hohen Anklang, so dass wir auf die Idee kamen, unabhängig vom Lichtspielereien-Blog ein Forum, eine Art virtuelles Zuhause, eine heilende Begegnungsstätte, zu gründen. Diese Begegnungsstätte, die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte, ist nun online! Nach wochenlangem Suchen und Basteln steht sie nun liebevoll eingerichtet im (Lichter)Netz und heißt jeden herzlich willkommen.
Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz: Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen, was dich erfreut oder bekümmert. Die „Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Geschichten und Gedichte einzufügen. Im Bereich „Liebe und Selbstliebe stärken“ findest du alles zum Thema Liebe und Selbstliebe, hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben. Ein reger und liebevoller Austausch ist hier stets erwünscht.
Hier folgt eine Fantasie, die Ina in das Forum “Wohltuende Fantasie-Erlebnisse” gesetzt hat:
Ich stelle mir gerade vor, wie ich in einem großen Kreis mit ganz vielen Menschen, Lichtmeistern und Engeln zusammen singe in einer wunderschönen Kathedrale voller Blumen und Kristalle. Die wunderbaren starken Klänge unserer Stimmen drücken sich auch in einem ständig sich wandelnden leuchtenden Farbspiel aus, das die Kathedrale in den verschiedensten farbigen Lichtern erstrahlen läßt. Wir stehen alle ganz dicht zusammen in einem Kreis Schulter an Schulter, die Arme auf den Schultern des anderen, die Kinder um die Hüften der Großen, dabei schaukelt die ganze Runde ganz sanft hin und her… Wir singen “Ave Maria” für alle Mütter dieser Welt, die in all ihrer menschlichen Unperfektion ihr Bestes geben und mit diesem Gesang Würdigung, Dank und Liebe erhalten… vielleicht für einige auch Trost für all das, was sie bedrückt…
Neugierig geworden? Dann freuen wir uns sehr über deinen Besuch.
Klicke hier unten einfach auf das Bild und los gehts.
Ganz viel liebevolle Energie und Inspiration wünschen dir
Ina und Marina,die auch herzlich grüßen lassen von Olaf und Rolf
(der uns beim Finden und Aufbau des Forums tatkräftig geholfen hat)

Geborgen- hier-und-jetzt ist offen für dich und natürlich auch für dein inneres Kind…
April 21, 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Ideen-Stube (was d. in. Kind gut tut), Ostern · Tagged Annahme, ausdrücken, bedrückt, bunt, Farben, Fühlen, Gefühl, Gefühle rauslassen, hellsichtig, Himmel, innere Welt, Kinder, Kummer, lachen, Liebe, Osterei, Ostern, Schuldgefühle, schwermütig, Schwingung, sich schuldig fühlen, sich zeigen, singen, Spaß, Spielen, strahlend, tanzen, Tränen, weinen
“Toll, dass wir uns immer wieder mal was ausdenken können, was sich gut anfühlt!” meint gerade INA, die Stimme meines inneren Kindes tief in mir.
“Und es muß etwas zu Ostern sein!” Das ist ihr auch sehr wichtig!

Hier nun also wieder einmal etwas Neues aus Luminarien, unserer inneren Licht-Landschaft:
Melina fand sich wieder im Land ihrer inneren Welt, dem schönen Luminarien. Sie lag im Gras und schaute in den strahlend blauen Frühlings-Himmel. Wohlig räkelte sie sich… Da wurde ihr ihr Kummer wieder bewusst: Ihr kleiner Krebs-Patient Melvin war gestorben – und sie war nicht da gewesen. Dabei hatte er sie doch vor kurzem so sehr gebeten, dass sie am Ende bei ihm sein möge. Schwer drückten die Schuldgefühle auf ihr empfindsames Gemüt.
Da hörte sie Stimmen… Sie blickte sich um und sah an verschiedenen Plätzen des schönen Schloß-Gartens, in dem sie erwacht war, Kinder und liebevolle, strahlende Begleiter. Sie spielten vergnügt in der Sonne. Einige von ihnen hatten zauberhafte bunt strahlende Eier in den Händen.
Ach ja, richtig, es war ja bald Ostern, daran hatte sie bisher gar nicht gedacht. Anscheinend wurden auch hier Eier bemalt. Aber nein, es gab keine Pinsel und Farbtöpfe. Melina beobachtete, wie ein Mädchen ein weißes Ei aus einem Korb nahm, es einen Moment lang still in den Händen hielt und betrachtete – und plötzlich färbte sich das Ei zart rosa und wie durch Zauberhand entfaltete sich darauf ein buntes Muster.

Langsam ging Melina auf das Mädchen zu und sprach es leise an: “Wie machst du das?”
“Oh,” lachte die Kleine, “du bist wohl neu hier! Das geht ganz leicht. Ich denke an etwas, fühle das Gefühl, das dadurch in mir entsteht, und dann bitte ich das Gefühl, sich auf meinem Ei nieder zu lassen. Das macht so viel Spaß! Ich bin immer ganz gespannt darauf, wie das Ei dann wohl aussehen wird. Und immer entstehen neue tolle Muster und Farben!”
“Hm, meinst du, ich könnte das auch mal versuchen?” fragte Melina fasziniert.
“Na klar, es sind ja ganz, ganz viele Eier da – und hier dürfen wir doch alles, wozu wir Lust haben! Hauptsache, es schadet keinem. Probier mal, das Muster kommt durch das Gefühl, das du gerade fühlst.” Die Kleine schaute Melina interessiert an. “Bist du traurig?”
“Ja, sieht man das?” fragte die junge Frau erstaunt.
“Na ja, ein bisschen seh´ ich es, aber vor allem spüre ich es. Das macht aber nichts. Hier ist man nicht lange traurig. Mach einfach ein Ei draus.”
Und Melina nahm ein Ei aus dem Korb. Zweifelnd schaute sie es an. Mit diesen schwermütigen, bedrückenden Schuldgefühen, die sie gerade in sich trug, konnte bestimmt kein schönes Muster entstehen…
Doch sie sollte erstaunt feststellen, dass sich das Ei mit kraftvollen Farben füllte, die in wunderschönen Verläufen ineinander übergingen. Wie war das möglich? Brauchte man nicht gute, wohlige Gefühle, um Schönheit entstehen zu lassen?
“Das habe ich mich auch schon gefragt,” hörte sie eine Stimme hinter sich.
Ein junger Mann trat zu ihr. “Entschuldige, dass ich einfach auf deine Gedanken antworte, aber ich bin gerade mit der gleichen Frage unterwegs – und du weißt ja vielleicht schon, dass Gedanken hier so hörbar und sichtbar sind wie gesprochene Worte bei uns. Übrigens, ich heiße Ravel, und komme in letzter Zeit auch des öfteren hier her.”
Er reichte ihr freundlich die Hand. Ein Weilchen schaute Melina ihn einfach nur an, er kam ihr irgendwie vertraut vor, aber sie kannte ihn eigentlich nicht, jedenfalls nicht aus ihrer realen Welt. Er war ihr auf den ersten Blick sympathisch.
Während sie noch ihre Hände hielten, gesellte sich Cincera zu den beiden.
“Ich würde euch gern eure Frage beantworten.” Sie lächelte. “Jedes Gefühl hat eine bestimmte Qualität und Schwingung, die sich auch in Farben ausdrücken kann, egal ob es sich angenehm oder unangenehm anfühlt. Es gibt in Wahrheit keine guten oder schlechten Gefühle, so wie es bei euch oft gelehrt wird. Jede Empfindung ist wertvoll! Und dieser Wert spiegelt sich in Form von Farben und Mustern wider – überall dort, wo ihr beschließt, dass es sich zeigen möge. Das ist in eurer Welt nicht anders – nur könnt ihr das mit euren physischen Augen nicht sehen – noch nicht. Aber diese bei euch “hellsichtig” genannte Fähigkeit kann wachsen, je mehr ihr euch selbst vertraut.”
Melina bemerkte fasziniert: “Es fühlt sich übrigens gar nicht mehr ganz so bedrückend in mir an wie vorher.”
“Das liegt daran, dass du dein Gefühl zugelassen hast und dass du es ausgedrückt hast – hier auf diesem Ei.
Gefühle sind wie Wellen, die sich immer verändern. Wird das Wasser gestaut, also festgehalten, nicht raus gelassen, kann es leicht trübe werden. Wenn es aber fließt, ist es klar – und die Wellen finden immer wieder neue Formen. Deshalb ist es so außerordentlich heilsam, all eure Gefühle zu fühlen und ihnen Ausdruck zu verleihen.
Ravel lachte: “Gefühle ausdrücken… hat auch was von einem Schwamm. Wenn ich ihn ausdrücke, kann er wieder neues Wasser in sich aufnehmen. Farben und Muster sind toll, die mag ich.”
“Ja, aber auch Tränen können Gefühle ausdrücken,” setzte Melina hinzu. Dann fiel ihr Blick auf zwei lachende Kinder, die sich an den Händen hielten, sangen und dazu tanzten. “Tanzen, lachen und singen ist auch eine schöne Möglichkeit,” seufzte sie…
Falls Ihr Lust habt, noch mehr aus Luminarien zu erfahren, klickt doch einfach mal hier zum Kapitel “Ich bin mein bester Freund”
Dass wir die Freundschat zu uns selbst immer mehr vertiefen wünschen sich mit bunten österlichen Grüßen
Marina und Ina
April 8, 2011 · Gespeichert unter Geschichten, Vergebung · Tagged Annahme, annehmen, Anteile, Ausrasten, Überforderung, Eltern, Entlastung, Fühlen, Frieden, Güte, gütig, Geschichte, Herausforderung, Herz, innere Not, Junge, Kinder, Kindergarten, Kollegen, Leben, leiden, Meister, Mitgefühl, Mutter, Scham, schämen, Schluchzen, Schmerz, sich schuldig fühlen, Vater, Vergebung, Verständnis, Vertrauen, weinen, Wesen, Wut
Und hier wieder ein neues Stückchen aus der Geschichte vonRavel und Melina, die parallel zu ihrer irdischen Wirklichkeit in der Gedanken-Lichtwelt LUMINARIEN eine grenzenlose Art der Liebe erleben, die ihnen hilft, ihre Liebe zu sich selbst zu vertiefen und ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen, zu verstehen und zu gestalten:
Immer wieder einmal fand Ravel Trost und Kraft, wenn er seiner weisen inneren Stimme lauschte, aber gerade in entscheidenden Momenten dachte er gar nicht daran, sich auf sie zu besinnen. Gerade dann, wenn er Stärkung am nötigsten gebraucht hätte, fehlte ihm die Zeit dafür, oder er kam erst gar nicht auf die Idee, seinen inneren Freund zu Worte kommen zu lassen.
So war es auch heute im Kindergarten gewesen. Alles stürmte auf ihn ein… So viele Bedürfnisse wollten erfüllt werden, so viele Anliegen der Kinder, der Eltern, der Kollegen prasselten in kürzester Zeit auf ihn ein, dass er sich völlig kraftlos und ausgelaugt fühlte. Als schließlich der kleine wütende Thomas sich von hinten auf ihn warf und an seinen Haaren zog, während er im Begriff war, die Reste einer umgekippten Kakao-Kanne vom Boden zu wischen, war es mit Ravels Fassung geschehen.
Er nahm den schreienden Jungen bei den Schultern und schüttelte ihn, während er ihn anschrie: “So nicht! So nicht mit mir! Was fällt dir eigentlich ein?! Meinst du, mir tut das nicht weh, wenn du mir an den Haaren reißt?!!”
Als der Kleine daraufhin in Tränen ausbrach und schluchzend hervor brachte: “Ich wollte doch nur, dass du mir endlich zuhörst…”, liefen auch Ravel die Tränen übers Gesicht, und er nahm den weinenden Jungen in die Arme, während sich der Kakao weiter seinen Weg über den Boden bahnte… “Es tut mir leid, mein Kleiner, es tut mir so leid…”
Nun war längst Feierabend, doch die Begebenheiten dieses Arbeitstages ließen ihn nicht zur Ruhe kommen. Er saß vor seinem PC und konnte sich auf nichts konzentrieren. Immer wieder dachte er daran, wie er die Nerven verloren hatte. Am liebsten würde er sich auflösen und nicht mehr da sein. Er wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken. So hatte er niemals mit Menschen, geschweige denn mit Kindern, umgehen wollen. Im Gegenteil, er war Erzieher geworden, um Kindern das zu geben, was er selbst in seiner Kindheit schmerzlich vermisst hatte: Geborgenheit, liebevolle Annahme und das Gefühl, sicher geliebt zu sein, was auch immer geschehen mochte – auch bei Dingen, die eben “nicht so gut” liefen…
Wieder stiegen heiße Wellen in ihm auf . Die Schuldgefühle quälten ihn schon so lange. Gedankenverloren starrte er auf den Bildschirm. Kaum nahm er wahr, dass sich das wunderschöne Bild seiner geliebten inneren Landschaft auf dem Bildschirmschoner zeigte…
Eine gütige Stimme sprach zu ihm: “Du mein lieber, lieber Ravel…
Liebe/r LeserIn,
falls dich interessiert, was die gütige Stimme zu Ravels Schuldgefühlen sagt, komm doch Ravel und seinen Meister in Luminarien besuchen, bzw. betätige einfach diesen Link, der dich zu dem entsprechenden Blog führt:
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber mir geschehen immer wieder einmal Dinge, die mir hinterher leid tun – oder ich denke an etwas, auf das ich nicht gerade sehr stolz bin. Vielleicht magst du uns ja mitteilen, welche Gedanken dir dann aus der Schuld- und Scham-Falle heraus helfen – oder wie es dir mit den Worten geht, die in der Geschichte zu Ravel gesagt werden…
Ina, mein inneres Kind, hat dazu etwas gemalt:
Januar 7, 2011 · Gespeichert unter liebevolle Macht, Zum Jahreswechsel · Tagged Annahme, behütet, denken, Fühlen, geborgen, Geborgenheit, Gedanken, Gefühle, getrost, Gott, gute mächte, inneres Kind, Jahr, Kraft, Licht, Liebe, liebevoll, Macht, Mitgefühl, Nacht, Schutz

Dass wir uns an jedem Tag geborgen fühlen und eigebettet in eine liebende Macht, die größer ist als alles, was wir uns denken können, und dass wir mithilfe dieser Kraft auch unserem inneren Kind stets das geben können, was es so nötig braucht: Mitgefühl und bedingugnslose Annahme “seiner”= unserer Gefühle, wünschen dir und uns allen von Herzen
Marina und Ina
Diese und weiter Karten gibt es auch online zu versenden in meinem Grußkarten-Stübchen
Oktober 1, 2010 · Gespeichert unter Gespräche mit meinem inneren Kind · Tagged alles fühlen dürfen, angenommen sein, Angst, Annahme, dazu gehören, Fühlen, Geborgenheit, gewollt sein, inneres Kind, Leben, Liebe, offene Tür, Schmerz, Sehnsucht, sein wie ich bin, Tränen, Wärme, Wünsche, willkommen

In letzter Zeit bewegt mich das Thema “WILLKOMMEN” sehr. Ich lasse mal mein inneres Kind dazu zu Worte kommen. Liebe Ina, was fällt dir ein zu diesem Thema?
Offene Arme – da WILL eine/r, dass ich komme - Wärme – Geborgenheit – wohl fühlen - eine offene Tür und jemand, der die Arme ausbreitet – ich, ICH bin gewollt, so wie ich bin – ich darf da sein – fühle mich eingeladen und gehöre irgendwo dazu (zumindest für eine gewisse Zeit) – aber ich will immer, immer, IMMER(!) willkommen sein – es tut weh, sich nicht willkommen zu fühlen… Sehnsucht – Angst davor, nicht willkommen zu sein – es tut weh, wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich gewollt werde…
Mein lieber, lieber Schatz, ich sag dir was: Das Leben will dich, genauso wie du bist! Immer! Und bei mir, in mir bist du auch immer willkommen. Und wenn wir bei manch einem Menschen nicht immer willkommen waren oder sind, so liegt das nicht daran, dass wir nicht liebenswert sind, sondern an eigenen Bedürfnissen und Grenzen dieses Menschen.
Und trotzdem tut das weh!
Ja, und auch dieser Schmerz ist willkommen und wird lieb gehabt! Er darf da sein und etwas Neues erleben. Er ist willkommen und gibt uns die Möglichkeit, Mitgefühl und Liebe für ihn zu fühlen.
Dann tut`s schon gar nicht mehr so weh…
Stimmt! Ich will dir nie wieder einen Schmerz ausreden, und deine Tränen mußt du auch nie wieder in den Mülleiner werfen. Du darst alles fühlen – alles ist willkommen!
Ja, das tut gut! Dann hab ich gleich Lust, auch andere willkommen zu heißen!
Liebe/r BesucherIn dieser Seite, auch DU bist herzlich willkommen! Hast du nicht Lust, uns was darüber zu schreiben, wie es dir mit dem Willkommen-Sein geht?
Alles Liebe und dass du dich ganz oft willkommen fühlst, wünschen dir Ina und Marina
P.S. Solltest du Lust haben, eine Geschichte zum Thema “Willkommen” zu lesen, so schau einfach mal auf meine Homepage ins Geschichten-Stübchen .Auch in meinem anderen Blog “Lichtgestöber” ist ein Artikel zu diesem Thema.
August 30, 2010 · Gespeichert unter Engelworte und -Bilder · Tagged Annahme, bedingungslose Annahme, berührt werden, Eltern, Engel, Fühlen, Fürsorge, gütig, Geborgenheit, geliebtes Kind, Herz, Hunger nach Liebe, inneres Kind, Lächeln, Liebe, Namen, reden, Schutz, Schutzengel, Sehnsucht, verständnisvoll, Vertrauen, Was gut tut, Wünsche, willkommen, zärtlich, Zeit, Zuwendung
Engel der liebevollen Elternschaft
Sei herzlich gegrüßt im heutigen Tag, lieber Mensch!
WIR möchten dich heute mit dem Engel bekannt machen, der dir hilft, dein inneres Kind zu umsorgen, mit dem
Engel der liebevollen Elternschaft.
Er gibt dir folgende Botschaft:
Geliebter und verehrter Mensch!
Ein kleines Wesen ist in dir verborgen und sehnt sich nach liebevoller Fürsorge, nach dem Gefühl, beschützt und geborgen leben zu können. Dieses Kind fühlt sich manchmal unsicher und verloren. Du hast diese optimale Sicherheit als Kind nicht erfahren, jedenfalls nicht im erforderlichen Maß.
Ich helfe dir, zusammen mit deinem Höheren Selbst, deinem inneren Kind ein gütiger Erwachsener zu sein und dir selbst das zu geben, was du dir so sehr wünschst (meist von anderen): liebevolle Fürsorge, Verständnis, bedingungslose Annahme und Zeit! Ich bin sozusagen der Schutzengel deines inneren Kindes.
Ich sage ihm jetzt die Worte, die es sich so lange schon von dir zu hören wünscht, aber noch nicht immer erhalten kann, und führe es in eine Welt, in der sich seine Sehnsüchte erfüllen. Ich flüstere ihm zu:
Hallo, geliebtes Wesen, kleines Menschlein, das du warst und bist!
Ich bin da, weil ich dich lieb habe und weil dein Herz mich gerufen hat. Da ist so eine große Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit in dir … Weißt du, eigentlich bin ich schon immer bei dir, aber heute ist der besondere Augenblick, in dem ich auf diese Weise zu dir kommen kann. Wie wäre es, wenn du dir jetzt ein Bild von mir machst?
- Wie müsste ich aussehen, damit das Kind, das du jetzt bist, sofort ein vertrauensvolles Gefühl zu mir hat?
- Was würdest du gern von mir hören?
- Welche Worte würden in dir Zuversicht, Freude, Mut und Neugier wecken?
- Würdest du gern von mir berührt werden?
- Oder möchtest du mich erst einmal mit etwas Entfernung kennen lernen, mich betrachten und mit mir reden?
- Möchtest du mir vielleicht einen Namen geben?
So wie es für dich am angenehmsten ist, gestaltet sich unsere Begegnung.
Ich bin der Engel, der du, lieber Mensch, für dein inneres Kind sein kannst, wenn du dich auf mich einlässt. Ich bin die sanfte Stimme deines Herzens, die diesem wunderbaren kleinen Wesen in dir sagt:
Sei willkommen, du mein geliebtes Kind!
Willkommen in dieser Welt.
Ich bin mit meiner ganzen Liebe für dich da,
war dir schon immer im Herzen ganz nah.
Ich liebe dich, mein Kleines, genauso wie du bist,
auch wenn du meine Gegenwart immer mal wieder vergisst.
Ganz zärtlich nehme ich dich an die Hand,
und zeige dir unser schönes Land.
Hier brauchst du dich um nichts und niemanden sorgen,
nicht um gestern, nicht um morgen.
Du brauchst nichts wissen, nichts können, nichts tun,
kannst einfach in meiner Liebe ruhn.
Ganz sanft halte ich dich in meinem Arm –
dort bist du geborgen und es ist kuschelig warm.
Keine Anstrengung und Mühe ist nötig hier.
Sei einfach du selbst und vertraue dir!
All deine Wünsche sind okay und viele werden erfüllt,
dein Hunger nach Liebe wird durch mich gestillt.
Solche Worte und eine solch bedingungslos liebende Grundhaltung hättest du als Kind gebraucht, konntest sie aber nur bedingt erhalten. WIR regen dich an, sie dir selbst heute als Erwachsener zu geben und mit deinen aktuellen Möglichkeiten für dich selbst (dein inneres Kind) da zu sein.
Alle deine Lichthelfer unterstützen dich, damit du seine (deine) gefühlsmäßigen Bedürfnisse mehr und mehr wahrnimmst und in dein Leben integrierst.
WIR lieben dich unendlich,
Dass wir immer häufiger gütige Erwachsene für unsere inneren Kinder sein können, wünschen sich von Herzen Marina und Ina
August 24, 2010 · Gespeichert unter Gespräche mit meinem inneren Kind, Streicheleinheiten (wohltuende Worte und Zusagen) fürs in.Kind · Tagged Annahme, Druck abbauen, Fühlen, Geborgenheit, Gedanken-Gespräch, heilende Sätze, Heilung, inneres Kind, Liebe, Seele, Sehnsucht, Was gut tut
- Ehrlichkeit: „Ich sage nichts, was ich nicht empfinde. Ich sage und zeige dir meine Wahrheit.
Du kannst mir auch deine offenbaren.“
- Interesse: „Ich möchte wissen, wie es dir geht.“
- Erlaubnis: „Du darfst so sein, wie du bist.“
- Mitgefühl: „Du bist nicht allein, ich fühle mit dir.“
- Bestätigung: „Ja, so fühlst du, das ist berechtigt und okay.“
- Respekt: „Dein Gefühl hat eine Grundlage. Ich achte es.“
- Wertschätzung: „Du bist einzigartig und wichtig.“
- Verständnis: „Ich kann dein Gefühl nachvollziehen. Ich verstehe dich.“
- Annahme: „Du bist ein Teil von mir. Ich will dich.“
- Bedingungslosigkeit: „Es gibt nichts zu tun, damit ich dich liebe. Du musst dich nicht verändern.“
- Verlässlichkeit: „Ich halte den Kontakt.“

Eine heilende Beziehung von Annahme und Bedingungslosigkeit kann nur langsam entstehen, indem wir konsequent und ehrlich im Dialog mit unserem inneren Kind bleien, nichts mitteilen, was sich gut und liebevoll anhört, ohne dass wir es wirklich empfinden. Lassen wir da sein, was eben da ist, und halten einfach den Kontakt. So wächst die Liebe von allein! Bleiben wir ehrlich – vor allem zu uns selbst!
Dass die Liebe immter stärker wird in uns selbst und zwischen uns allen wünschen sich von Herzen
Marina und Ina
August 21, 2010 · Gespeichert unter Das Gute-Nacht-Stübchen, Geschichten, Ideen-Stube (was d. in. Kind gut tut) · Tagged Angst, Annahme, Bett, Engel, entspannen, Erfüllung, Fantasie, Fühlen, geben und nehmen, Geborgenheit, Gott, Gute Nacht, Gute-Nacht-Geschichte, inneres Kind, lesen, Licht, Liebe, Nacht, Ordnung der Liebe, Palast, Ruhe, Schlafen, schreiben, Sehnsucht, Trost, Unterbewußtsein, willkommen, zu Hause
Manchmal, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich Sehnsucht habe, schreibe zusammen mit meinem inneren Kind, der kleinen Ina, eine Geschichte, in der wir genau die Erfahrungen machen, die uns gut tun. Oder wir tauchen in die Welt eines Romans oder auch eines Kinderbuches ein. Am meisten Erfüllung gibt mir meine Phantasiewelt, die ich mit Inas Hilfe entstehen lassen kann. Und für die Erwachsenen sei gesagt: Das Unterbewußtsein kann nicht unterscheiden zwischen vorgestellter und “real” erlebter Wirklichkeit. Es nimmt die wohltuenden Erfahrungen als “echt” und erlebt sie als stärkend.
Und ich kann damit auch leichter zur Ruhe kommen und vielleicht dabei einschlafen…
“Woll`n wir nicht einfach hier eine von unseren Geschichten “vorlesen”? fragt Ina gerade.
Tolle Idee! Das machen wir. Du darfst eine aus wählen.
“Au ja – eine JEMAND-Geschichte!”
Okay! Dürfen wir Euch einladen in den Palast der Liebe? Macht es euch gemütlich…
JEMAND erinnert sich
Jemand fühlte sich oftmals überfordert und erschöpft, geplagt von immer wiederkehrenden Versagensängsten. Was immer er tat, er fürchtete, es nicht gut genug zu machen. Und wenn ihm ein Fehler oder Missgeschick geschah, war er untröstlich. Wie sehr sehnte er sich danach, einfach in Frieden mit sich selbst leben zu können, ohne Angst. Manchmal wünschte er sich, unbeschwert wie ein Kind leben zu können, mit dem Gefühl, sich darauf verlassen zu können, dass gut für ihn gesorgt ist, dass er vom Leben geliebt ist, ganz gleich, was er tut.
Als er wieder einmal nicht einschlafen konnte, weil er darüber nachgrübelte, was am vergangenen Tag richtig oder falsch gewesen sein könnte, gut oder fehlerhaft, passend oder unpassend, gelungen oder misslungen…, kam ein Engel in seine Gedanken. Denn er hatte zwischendurch gedacht: „Himmel hilf! Ich will doch alles richtig machen!“
Dieser Engel lud ihn ein zu einem Besuch im goldenen Palast der Liebe. Von der Freundlichkeit und Güte dieses Engels berührt, ließ sich Jemand von ihm an die Hand nehmen. Sie flogen gemeinsam durch Raum und Zeit und sahen schon bald die goldenen Türme und Kuppeln eines herrlichen Palastes in der Sonne glänzen. Ein wunderschöner bunter üppiger Garten umgab die prachtvollen großzügigen Bauten. Der Engel ging mit Jemand durch den Garten und führte ihn zum großen goldenen Eingangsportal, das bereits weit offen stand für ihn. Eine weiße Marmortreppe führte zu dem goldenen Tor, in dem Gott mit weit geöffneten Armen stand und auf Jemand wartete. Eine wunderschöne hell leuchtende Aura umgab ihn und bestrahlte die ganze Treppe, die hell glitzerte und funkelte in Seinem Licht. Jemand stand unten an der Treppe und fühlte sich so klein in all dieser Pracht.
Und vielleicht kommst du in diesem Moment auf die Idee, wie es wäre, wenn du an dieser Stelle stündest… vielleicht ist es wie der sanfte Hauch einer Erinnnerung… Als Mensch fühlst du dich manchmal so klein… manchmal beschämt…
Ermutigend flüstern Wir dir zu: Es ist alles in Ordnung. Du bist bei Gott willkommen. Sage IHM, zeige IHM, wie du dich fühlst. Und du kniest vielleicht an der untersten Treppenstufe nieder und sagst zu IHM: „Ich bin klein und du bist groß, so groß und herrlich!“
Und Gott antwortet dir mit den Worten: „Ja, geliebter Mensch, ich bin groß und du bist klein. Und du darfst klein sein wie ein Kind und unbesorgt nehmen, was ich dir gebe. Ich gebe und du nimmst.“ Kannst du fühlen, liebes Wesen, wie gut es auch tun kann, klein sein zu dürfen? Unbelastet von jeder Verantwortung?
Nimm einen tiefen Atemzug und sage dir: „Ich darf nehmen. Gott gibt!“
Und während du das tust, kannst du möglicherweise die grenzenlose Erleichterung fühlen, die diese Erlaubnis mit sich bringt. Dann hörst du, wie Gott freundlich zu dir sagt: „Steh auf, lieber Mensch, und komm zu mir. Sei willkommen in meinem Haus.“ Langsam gehst du die Treppe hinauf. Wie sollst du dieses große leuchtende Wesen begrüßen? ER lächelt dir zu und öffnet noch einmal ganz weit seine Arme in einer unmissverständlichen Einladung, dich an Seinem Herzen zu halten. Vorsichtig näherst du dich IHM und spürst, wie Seine warmen kraftvollen Arme dich behutsam umfangen. Sanft bettet er dein Gesicht an Seine Brust und du hörst und spürst den Herzschlag Gottes. Die Zeit bleibt stehen und du fühlst Seine unermessliche Liebe, die er für dich in Seinem Herzen trägt und immer schon getragen hat vom Anbeginn der Zeit bis in alle Ewigkeit. Und Gott spricht zu dir mit seiner ruhigen warmen Stimme, während er dich immer noch in seinen Armen hält: „Sei willkommen, du mein geliebtes Wesen. Dies ist der goldene Palast der Liebe, in dem du nun mit mir wohnen sollst.
Ich liebe dich unendlich und bin immer für dich das – ganz für dich. In jeder Stunde kannst du zu mir kommen und mich um Rat und Beistand bitten. Jederzeit öffne ich meine Arme und mein Herz für dich, immer habe ich für dich Zeit. Du bist mir niemals eine Belastung, denn ich sorge für dich als mein geliebtes Kind. Ich führe und leite dich. Wann immer du mich fragst, antworte ich dir. Du kannst bei mir niemals etwas falsch machen, denn richtig und falsch gibt es in Wahrheit nicht. Alles, was ist, ist in Ordnung. Was auch immer du tust, denkst und fühlst, wie auch immer du dich entscheidest – es ist in Ordnung, in der Ordnung der Liebe.“
Etwas zweifelnd schaust du Ihn vielleicht an und ER nickt dir bestätigend zu, führt dich zu einer wunderschönen weichen Couch und lässt sich mit dir darauf nieder. Er legt Seinen Arm um dich und bettet dein Gesicht an seine Schulter. „Lehne dich an, geliebtes Wesen und ruhe aus. Hier hat jede Mühe und Plage ein Ende. Ich sorge für dich. Und ich sorge gut für dich. Das einzige, was du zu tun hast, ist für dich sorgen zu lassen!“ Immer noch kannst du vielleicht kaum glauben, dass es so einfach sein kann. Deine so gewohnten ängstlichen Gedanken kommen noch nicht gleich zur Ruhe. „Hoffentlich benehme ich mich in dieser prachtvollen Umgebung angemessen und mache nichts falsch…“ Gott, der natürlich alle deine Gedanken kennt, spricht zu dir wie zu einem Kind: „Du bist jetzt hier zu Hause und kannst dich ganz sicher fühlen. Niemals wirst du bei mir irgendein Wort oder einen Blick des Unmuts oder gar Tadels erleben, was auch immer du tust oder lässt.“
Lächelnd weist er auf eine kostbare Vase und erklärt dir: „Auch wenn dir zum Beispiel diese wunderschöne Edelsteinvase entzwei gehen sollte und in Einzelteile zerspringt, würdest du kein böses Wort von mir hören. Ich würde dein erschrockenes Gemüt mit einem Lachen beruhigen und dir sagen: „Komm wir machen andere Schmuckstücke aus den Edelsteinen. Nichts ist schlimm!“ Wieder öffnet ER weit Seine Arme und gibt dir die wunderbare Zusage: „Wann immer du möchtest, kannst du dich in meinen Armen meiner Liebe vergewissern. Du kannst mitten in der Nacht zu MIR kommen, einfach wenn du den Wunsch spürst, zu sehen ob ich, ob meine Liebe, noch für dich da ist. Ich werde dir zart über die Wange streicheln und sagen: Ja, Liebes, es ist gut dass du kommst! Ich liebe dich, du wunderbares Wesen. Dann öffne ich meine Decke, du schlüpfst zu mir in mein Bett und zusammen, dicht an MICH gekuschelt, kannst du bei MIR schlafen bis zum Morgen, der ein guter neuer Morgen wird. So wie jeder Tag hier in meinem goldenen Palast ein guter Tag ist – ohne Angst, ohne die Möglichkeit irgendetwas falsch machen zu können. Ich liebe dich so, wie auch immer du bist. Und ich bin immer da für dich – immer ganz für dich da. Und wenn doch manchmal die Angst dich plagt, dann legen wir sie zwischen uns und nehmen sie in unsere liebenden Arme. Immer wenn sie da ist, darf sie da sein. Sie darf alles sagen, und dann kann sie sich ausruhen und spüren:
Es gibt wirklich nichts zu fürchten! Bei MIR kannst du einfach nichts falsch machen, denn ICH BIN die Liebe in dir und um dich herum! Und ICH sage dir: Du bist in Ordnung wie du bist! Hier und überall sonst! Denn ICH BIN immer da – überall!
Dass wir SIE (die Kraft der Liebe) immer stärker spüren und leben lassen können, so dass die Welt mit dem goldenen Palast der Liebe zwischen uns allen entsteht, wünschen dir und uns allen von Herzen
Ina und Marina
Februar 20, 2010 · Gespeichert unter Ideen-Stube (was d. in. Kind gut tut) · Tagged Angst, Annahme, Aura, Energiekörper, Fühlen, Freude, Freunde, Freundschaft, göttlich, Geborgenheit, Gefühle, Gemüt, Herzenswünsche, himmlische Heimat, Ideen, inneres Kind, Kontakt, Kraft, Liebe, liebevoller Erwachsener, Lieblingstätigkeiten, Lust, Seele, Sehnsucht, Vertrauen, Wünsche, willkommen, Zuwendung
Seid herzlich willkommen,
du und dein inneres Kind!

An dieser Stelle möchte ich
eine Spielwiese für unsere inneren Kinder
eröffnen – und wer immer Lust dazu hat, ist eingeladen, im K0mmentarfeld liebevolle Grüße, Gedanken, Geschichten, Lieder … für unsere inneren Kinder hinein zu setzen.
Darauf freuen sich Marina und Ina (so heißt mein inneres Kind)!
Im folgenden kommt ein Gruß, den die Schutzengel der inneren Kinder geschrieben haben könnten:
Einen wunderschönen Tag wünschen WIR dir, lieber Mensch!
Heute bringen WIR dir Grüße von deinem inneren Kind. Kennst du es? Hast du guten Kontakt mit ihm? Es wartet auf dich, auf das erwachsene Ich, an jedem Tag neu. Es wünscht sich nichts sehnlicher als deine Aufmerksamkeit, dein Interesse, dein Verständnis, deine Zuwendung … So viele Jahre lebt es schon in dir. Wer oder was ist dieses innere Kind?
Es besteht aus den gefühlsmäßigen Erinnerungen an deine Kindheit, die in deinem Energiekörper, in deiner Aura und in deinen Zellen gespeichert sind: Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Lieblingstätigkeiten und –erfahrungen, Geräusche, Düfte, Ängste, Verletzungen, schmerzliche Erfahrungen, lustvolle, sinnliche Assoziationen … All das und noch viel mehr macht diesen Teil von dir aus, den wir „das innere Kind“ nennen. Und ganz tief in sich verborgen trägt es die Erinnerung an seine, an deine himmlische Heimat und an die Herzenswünsche deiner Seele für dieses Leben.
Es ist ein so gefühlvolles Wesen. Je nachdem, wie stark deine Beziehung zu ihm ist, kannst du dich glücklich, traurig, einsam oder geborgen fühlen. Dein inneres Kind zeigt dir, was du gefühlsmäßig brauchst.
Wollen wir es gemeinsam an die Hand ? WIR sind sowohl seine als auch deine Freunde,
WIR, die guten Kräfte deines Lebens
Mit diesem Auszug aus meinem Buch “Engel, die guten Kräfte deines Lebens” möchte ich hier alle Leserinnen und Leser zusammen mit ihren inneren Kindern Lust und Mut machen, ihrer Fantasie und Kreativität Ausdruck zu verleihen. Sicher können wir uns gegenseitig dazu anregen, bereichern und ermutigen, indem wir uns von unseren Erfahrungen und Ideen im Umgang mit unseren inneren Kindern erzählen. Ich freu mich auf eure Beitäge!
Liebe Grüße! Marina und Ina