Archiv für Selbstliebe

Im Gespräch mit dem inneren Kind – ein Gefühlsbild entsteht

Gespräch in der Nacht mit meinem inneren Kind:

Hallo, meine liebe kleine Ina!

Das tat heute so richtig dolle weh!

Ich weiß, mein lieber Schatz, und es ist völlig okay, was du da alles fühlst!
Wie wäre es, wenn du einfach drauf los malst – einfach so, ohne Thema und Ziel – nur um deine Gefühle AUSZUDRÜCKEN.

Jaaa… ja, das könnte gehen. Das mach ich jetzt!

*
*
*

Tut sooo guuut!

Wollen wir´s hier zeigen?

Hmmm – JA!

Okay!

Ich glaub, nun bin ich müde und kann schlafen.

Ja, mein Schatz, wir gehn jetzt in unser Herz und kuscheln uns  darin ein. Ich hab dich lieb, mein kleiner Schatz!

Ich dich auch! …In Abrahams Schoß ist es schön mit dir…

Ihr Lieben, alles ist in Wahrheit ganz anders als es scheint.
Schlaft gut – ich behüte euch. In MIR seid Ihr ganz sicher und geliebt, in jedem Moment. Und im Traumland von Mutter Seele bekommt Ihr jetzt eine neue Sichtweise der Dinge geschenkt. Eine gute Nacht und ein friedvolles neues Erwachen morgen früh!
Euer Herz-Freund ABRAHAM

9.09 am mächsten Morgen

Ich sitze kurz nach dem Erwachen mit meiner Ina auf dem Gedankenschoß ganz still da und lausche in mein Herz.
Die Worte steigen in mir auf:

Ein Augenblick tiefer Entspannung,
in dem du alles fallen lässt,
jeden Muskel sich selbst überlässt,
jeden Gedanken sein lässt
und jedes Gefühl akzeptierst,
ist ein zeitloser Raum,
in dem tiefe Heilung geschieht.

Und ich atme ganz still und fühle die Wahrheit dieser Worte. In diesem Moment ist nichts mehr wichtig…
Ruhe breitet sich aus und “es denkt” in mir:

Ich nehme an!
Mein ganzes Leben mit allem, was darin ist.
Mit mir so wie ich bin :-) .
Mit jedem Menschen…
so wie sie eben gerade sind, die Menschen ;-) .

Niemand kann anders als er eben kann,
alles folgt einem unsichtbaren Plan.
Und der ist LIEBEvoll -
egal wie es auch scheint!

Danke Abraham für diesen Genaden-Moment. Danke für deine Zusage in der Nacht:

…im Traumland von Mutter Seele bekommt Ihr jetzt eine neue Sichtweise der Dinge geschenkt.

So, meine kleine Ina, und jetzt machen wir uns ein lecker Frühstück!!!

Jepph!

12.oo

Jetzt ist er wieder da, der Schmerz – och. Tut so weh in den Gefühlen.

Ja, mein Schatz, ´ne neue Welle ist da. Aber die geht auch wieder. Es erinnert mich an die Geburtswehen. Die kamen und gingen auch – und waren schließlich vorbei, als neues Leben geboren wurde. Lass uns neugierig sein, welche Neugeburt durch diese Wellen entsteht. Komm, wir atmen und nehmen ihn wieder an, den Schmerz…

*

*

*

Und irgendwie ist hinter und in allem auch ein Stück Frieden zu fühlen…

Dass wir immer wieder Geborgenheit, Liebe und Frieden in unseren Herzen finden, wünschen wir euch und uns heute und an jedem neuen Tag!
Herzlich grüßen euch
Marina und Ina

***********************

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Geduld und Selbstliebe

Ihr Lieben hier!

Ina und ich haben ein Osterei gebastelt und euch mitgebracht. Die Worte darauf haben wir aus einem Kalender von Doreen Virtue ausgeschnitten und aufgeklebt.

Hach, hat das Spaß gemacht! Und genau das wünsche ich mir: immer wieder Geduld und Annahme von meiner großen Marina, wenn ich so bin wie ich bin!

Und genau das möchte ich dir, liebe Ina, so gern geben! Immer wieder will ich zu Selbstakzeptanz und Liebe zurückfinden, wenn ich es aus alter Prägung heraus mal vergessen sollte und mit antreibenden oder selbstkritischen Gedanken beschäftigt bin. Und ich will geduldig mit mir sein, wenn ich merke, dass mal wieder was nicht so funktioniert, wie ich es gern hätte.

Geduld mit uns selbst, Annahme unseres Wesens so wie wir eben sind und liebevolle “Selbstgespräche” wünschen wir euch und uns allen!

Und natürlich viele schöne bunte Ostereier (hi hi!)

Herzlich grüßen euch Marina und Ina

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Die Liebe deines wahren Seins: Entlastung von Druck.

Tritt aus dem Alten heraus, mein Liebes.
Ich reiche dir meine Hand.
Komm – einen kleinen(Gedanken)schritt weiter,
nur einen kleinen!

Wie der Gedanke heisst, willst du wissen?
ICH nenne ihn “Entlastung von Druck”!

ICH versichere dir:
ICH erwarte nichts von dir.
ICH fordere nichts von dir.
ICH will nichts von dir.
ICH will einfach nur, dass du lebst.
Und gern auch, dass du in Freude lebst.
Dass du liebst –
vor allem und in erster Linie dein eigenes
unvergleichliches, wunderbares
scheinbar oft so unperfektes
und doch so vollkommenes Sein.

Es gibt nichts zu erfüllen.
Alles ist gut so wie es ist.
Lass los von deinen riesigen Ansprüchen an dich selbst,
lass doch los!

Entspanne dich in den Gedanken hinein,
dass du getragen bist in meiner warmen, starken Hand,
ohne dass du irgendetwas vollbringen musst.
Du musst – du sollst nicht anders sein, als du bist!
Du bist genau so in Ordnung wie du bist.

ICH helfe dir.
ICH BIN immer bei dir,
tief in dir,
weit um dich herum,

ICH BIN die Liebe deines wahren Seins,
          der Liebhaber allen Lebens

Dass wir die Liebe unseres Seins immer stärker fühlen können und unser inneres Kind dadurch nähren und gesund lieben können wünscht dir, mir und uns allen
MarIna

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Komm heim – ICH BIN da!

Auch wenn du mich nicht siehst,
ICH BIN da.
ICH sehe dich –
mit den Augen der Liebe.

Auch wenn du mich nicht hörst.
ICH BIN da.
Ich höre dich –
mit den Ohren der Weite.

Auch wenn du mich nicht spürst.
ICH BIN da.
Ich halte dich
in meinen Armen des liebenden Lichts.

Ich streichle dich mit unendlicher Zärtlichkeit,
ich umfange dich mit wärmender Geborgenheit.
Lausche… spüre… finde mich
JETZT! HIER!
Dort, wo du bist!
Denn genau da, gerade jetzt warte ich auf dich.

ICH BIN dein liebendes großes ICH.
Komm heim, mein Schatz.
Wähne dich nicht mehr allein.
ICH BIN bei dir.

Komm heim, werde eins mit mir.
ICH BIN die Liebe in dir.
Es gibt kein ich – nur wir.

Ab sofort machen wir´s gemeinsam, okay?
Das Abenteuer Leben wartet auf uns.

Okay! Ja! Ich bin da!
Ich geh mit DIR meinem Weg!

UNSEREN Weg!

Ja, Unseren Weg!

Danke, dass DU mich immer wieder an DICH erinnerst!

Dass wir uns auf unserem Weg geborgen und eingebettet fühlen
in eine größere, liebende Macht,

wünscht dir, mir und uns allen
MarIna

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Kindliches leben lassen macht glücklich

Von meinem sehr bewegenden schönen Sing-Wochenende
habe ich dieses Zitat hier mitgebracht
und wünsche damit uns allen frohe, lebendige, kreative Gefühle!

Mögen unsere kindlichen spontanen Züge leben dürfen,
wann immer es uns gut möglich ist!

Mit einem dankbaren Namasté grüßt euch

Marina

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Ein Tellerchen voll Dankbarkeit

Dienstag (vor 4 Tagen) in Rheinsberg, einem schönen Örtchen, in dem es vor Keramik und Porzellan überquillt:

Ina: Ist DAS ein schöner Teller! Macht DER schöne zarte Gefühle…

Marina: Ja, stimmt.

Ina: Mit nach Hause nehmen?

Marina: Nein, wozu? Ist viel zu klein zum Benutzen, nicht noch etwas zum Rumstehen kaufen.

Mittwoch kurz vor der Heimfahrt:

Ina: Ach, der Teller gestern, der war so schön, seufz…

Marina: Stimmt, aber eigentlich nicht nötig.

Ina: Aber macht schöne Gefühle beim Anschauen!

Marina:  Stimmt, ist aber eigentlich nicht sinnvoll, dafür Geld auszugeben. Aber ich sage: Machen wir´s trotzdem!

Ina: Huch, da gibts noch einen zweites ähnliches Tellerchen… :-)

Marina: Na gut, dann haben wir zwei – ein Pärchen ist immer gut.

Verkäufer: Das gehört zu einem Puppengeschirr aus Thüringen.

Ina: Au jaa!

Marina: Das nehmen wir! Ich seh mich schon in zwei, drei Jahren mit meiner Enkelin und zwei Puppengästen genüßlich aus diesem Sevice Tee trinken und Plätzchen schmausen :-) und vielleicht auch von der Kurzreise nach Rheinsberg erzählen…

Heute morgen:

Mein Blick fällt beim Aufwachen auf die zwei kleinen Tellerchen, die auf meinem Inspirationstischchen in der Nähe meines Bettes stehen. Ein zärtliches Gefühl  durchzieht mein Gemüt. Wie schön, dass wir es mitgenommen haben. Ich bin mir dankbar, auch wenn´s vielleicht Unsinn ist ;-)

Dass wir immer mal wieder  auch was Unvernünftiges tun, was einfach für diesen Moment “schön” ist, wünsche ich uns allen immer wieder, denn ich glaube, das ist Seelenbalsam für unser inneres Kind – ein Stückchen Selbstliebe…

Herzlich grüßen euch Ina und Marina (die als Kind übrigens kaum mit Puppen gespielt hat)

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Die ängstlich zitternde Stimme der Eifersucht

Der große unendlich gütige Liebhaber allen Lebens sagt zum Thema Eifersucht:

Mein geliebtes Kind
du brauchst dich niemals für deine Gefühle zu entschuldigen, für keines deiner Gedanken und Empfindungen, hörst du?
Das alles gehört zum Menschsein. Wie gut kann  ICH  diesen eifersüchtigen kleinen Teil in dir verstehen! Schau sie dir an, die kleine Stimme der Eifersucht. Siehst du ihre Angst, warten zu müssen…  ihre ganz erklärliche Furcht, zu kurz zu kommen? Wie oft mußte sie schon, als sie noch ganz klein war, warten… Warten auf Zuwendung… Warten darauf, in die Arme genommmen und aus dem  Bettchen gehoben zu werden… Wie oft wartete sie nach ihrem Gefühl viel zu lange, manchmal sogar vergeblich… Denn anderes hatte Vorrang, anderes schien wichtiger… Die Eltern konnten ihre Bedürfnisse nicht jederzeit und nicht genügend erfüllen, um emotional satt und zufrieden heran wachsen zu können. Sie waren ja nicht immer da. Und wenn sie da waren, so war es ihnen auch nur begrenzt möglich, in Fülle zu geben, was gebraucht wurde. Denn schließlich waren ja auch sie den Zwängen und Begrenzungen ihrer Zeit und ihrer Lebensumstände unterworfen. Ist es da nicht zu verständlich, dass sich die Kleine wünscht, es wäre jemand immer für sie da – ganz und gar nur  für sie! Nur für sie! Immer für sie!

Komm, lass uns die Kleine in die Arme nehmen und ihr sagen: WIR zwei, du (also dein erwachsenes Wesen) und ICH (Gott) WIR sind immer für dich da!

Und in ihrem Herzen fand sie die kleine zitternde Stimme der ängstlichen Eifersucht und nahm sie liebevoll in ihre Arme. Gleichzeitig fühlte sie sich  selbst von liebenden Lichtarmen gehalten und irgendwie getröstet. Ein weiches unendlich zärtliches Gefühl zu sich selbst breitete sich in ihr aus.

Ich bin da, ja, mein Kleine, ich bin ja da – und unser großer Freund Gott ist auch da.

Immer da? fragte die Kleine.

Immer da!

Dieser Text ist ein Ausschnitt aus einem weiteren Teil der – Lichtspielereien –

Wenn du das ganze Kapitel lesen willst, klicke hier: 27. Immer da!

Und du findest es auch im Forum Geborgen hier und jetzt

Eine Riesenportion voll Selbstannahme und Verstständnis, voll Mitgefühl und Liebe wünsche ich uns allen!

Namasté  Marina

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Geborgen hier und jetzt – Sehnsucht und Erfüllung im neuen Forum!

Geborgen-hier-und-jetzt –
eine virtuelle Begegnungsstätte der Liebe,
der gegenseitigen Annahme und des Mitgefühls!

Vielleicht kennt Ihr ja schon die Online-Geschichte, die ich zusammen mit meinem Co-Autor Olaf auf unserem Blog Lichtspielereien ins Leben gerufen habe: Luminarien – Geschichten im Land des Lichts

Kurze Zeit später kamen verschiedene Seiten wie eine „Wundersammelstelle“ eine „Gästegalerie“ und die „Herz ausschütten-Seite“ zum Mitmachen für unsere Leser hinzu. Diese Seiten fanden hohen Anklang, so dass wir auf die Idee kamen, unabhängig vom Lichtspielereien-Blog ein Forum, eine Art virtuelles Zuhause, eine heilende Begegnungsstätte, zu gründen. Diese Begegnungsstätte, die Geborgenheit, Annahme, (Selbst-)Liebe und ähnliche Energien vermitteln möchte, ist nun online! Nach wochenlangem Suchen und Basteln steht sie nun liebevoll eingerichtet im (Lichter)Netz und heißt jeden herzlich willkommen.

Du findest hier viel Wohltuendes fürs Herz: Im „Stübchen zum Herz ausschütten “ kannst du eintragen, was dich erfreut oder bekümmert. Die „Bilder- und Gedanken-Galerie“ lädt dich ein, eigene Bilder oder Geschichten und Gedichte einzufügen. Im Bereich „Liebe und Selbstliebe stärken findest du alles zum Thema Liebe und Selbstliebe, hier kannst du auch Tipps, Ideen und Anregungen bekommen und geben. Ein reger und liebevoller Austausch ist hier stets erwünscht.

Hier folgt eine Fantasie, die Ina in das Forum Wohltuende Fantasie-Erlebnisse” gesetzt hat:

Ich stelle mir gerade vor, wie ich in einem großen Kreis mit ganz vielen Menschen, Lichtmeistern und Engeln zusammen singe in einer wunderschönen Kathedrale voller Blumen und Kristalle. Die wunderbaren starken Klänge unserer Stimmen drücken sich auch in einem ständig sich wandelnden leuchtenden Farbspiel aus, das die Kathedrale in den verschiedensten farbigen Lichtern erstrahlen läßt. Wir stehen alle ganz dicht zusammen in einem Kreis Schulter an Schulter, die Arme auf den Schultern des anderen, die Kinder um die Hüften der Großen, dabei schaukelt die ganze Runde ganz sanft hin und her… Wir singen “Ave Maria” für alle Mütter dieser Welt, die in all ihrer menschlichen Unperfektion ihr Bestes geben und mit diesem Gesang Würdigung, Dank und Liebe erhalten… vielleicht für einige auch Trost für all das, was sie bedrückt…

Neugierig geworden? Dann freuen wir uns sehr über deinen Besuch.

Klicke hier unten einfach auf das Bild und los gehts.

Ganz viel liebevolle Energie und Inspiration wünschen dir

Ina und Marina,die auch herzlich grüßen lassen von Olaf und Rolf
(der uns beim Finden und Aufbau des Forums tatkräftig geholfen hat)

Eine heilende Begegnungsstätte für alle Menschenseelen.

Geborgen- hier-und-jetzt ist offen für dich und natürlich auch für dein inneres Kind…

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Heilendes SELBST-Gespräch mit dem Licht der Liebe

Du mein innig geliebtes Wesen!

Manchmal sehnst du dich nach Geborgenheit,
sehnst dich danach so sehr, dass es fast weh tut.

Du wünschst dir, dich irgendwo ein kuscheln zu können,
gehalten zu werden in starken Armen,
liebevollen, ermutigenden Zuspruch zu bekommen…
Und zuweilen ist diese Sehnsucht so schmerzhaft,
dass du sie tief innen vor dir selbst verbirgst,
weil es so weh tut, das zu fühlen.

Dazu möchte ICH dir heute sagen:
Liebes, du bist geborgen!
Es gibt jemanden, der liebevoll mit dir spricht.
Es gibt jemanden, der dich in seinen starken Armen hält,
und dir Kraft, Trost und Sicherheit vermittelt.

Ja, du ahnst es schon:
ICH BIN die Quelle deiner Geborgenheit,
die Erfüllung deiner Sehnsucht.
ICH BIN die liebevolle Kraft tief in dir
und weit um dich herum, nach der du dich so sehr sehnst.

Das Gefühl, das dir liebevolle Menschen vermitteln,
ist
die Energie dessen, was du immer haben kannst,
wenn du dich mit MIR verbindest.

ICH trage dich in meinem liebenden Herzen
und habe dort eine Wohnung für dich.
Dort wohnen wir zusammen im Geiste,

Du kannst  jederzeit mit MIR reden.
Sage Dir selbst einfach alles,
was dir gut tun würde, von jemand anderem zu hören,
von jemandem, der/die dich unendlich liebt.

Im heilenden Selbstgespräch findest du MICH,
um dir Geborgenheit, Kraft, Führung und Liebe zu schenken.

ICH grüße dich, deine dich liebende Seele,

das Licht der Liebe in dir


 

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Ich bin mein bester Freund

Liebe LeserInnen meines Blogs,
hier kommt ein Auszug aus unserer Fortsetzungs-Geschichte

“Luminarien – im Land des Lichts”


Luminarien ist
eine Welt voller Licht, Wunder, Geheimnissse, Anmut und unglaublicher Schönheit,
eine Welt, in der Mitgefühl eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt,
eine Welt in der die Liebe ohne Gegenteil, der bedingungslosen Liebe die Grundlage ist,
eine Welt, in der wir Menschenseelen alle daheim sind.

Ravel und Melina, die Protagonisten der Geschichte, erdenken sich eigentlich “nur”eine Geschichte dieser Lichtwelt. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.

Luminarien hat nun einen eigenen Blog bekommen: http://lichtspielereien.wordpress.com/

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich auf diesem Blog, den ich gemeinsam mit Olaf führe, besuchen kommst und vielleicht auch Lust bekommst, die Geschichte weiter mit zu verfolgen und/oder auch selbst etwas hinzu zu schreiben – denn es ist als Mitmach-Geschichte in Fortsetzungen angedacht. Dort findest du alle  Kapitel dieser Geschichte in der entsprechenden Reihenfolge. Die einzelnen neuen Posts sind jedoch auch leicht zu verstehen, ohne dass du zuvor alle Kapitel gelesen haben mußt.

Und mir (INA) macht das alles einen Riesen-Spaß!

Also vielleicht bis bald in Luminarien oder wo auch immer hier bei WordPress oder sonstwo auf unserer schönen Mutter Erde grüßen dich herzlich

Marina und Ina

Und nun viel Spaß beim Lesen:

In Ravels realem Leben:

Ravel stand im Bad vor dem Spiegel und schaute in sein noch verschlafenes Gesicht. Er sah vor allem in diese unglaublich traurigen Augen. Am liebsten hätte er sich im Bett verkrochen und den ganzen Tag lang nur geweint. Aber dazu war jetzt keine Zeit, denn heute war ein Herbstfest geplant im Kindergarten, in dem er arbeitete. Heute begannen alle etwas früher mit der Arbeit, um noch letzte Vorbereitungen zu treffen.

Ach ja, die Kinder… die Arbeit mit ihnen liebte er sehr. Sicher, manchmal kostete es auch viel Nervenkraft in einem Kindergarten mit über dreißig Kids, klar. Aber grundsätzlich fühlte er sich sehr wohl mit seiner Arbeit. Wenn er an das ein oder andere Kind dachte, musste er sogar etwas schmunzeln.

Die Arbeit gab ihm auch heute wieder Erfüllung. Besonders ein Kind lag ihm am Herzen: ein kleiner Junge, der in all dem lauten Trubel des Herbstfestes abseits stand. Er wirkte traurig und verschlossen. Ravel ging zu ihm und sprach ihn freundlich an:
„Magst du nicht mit den anderen spielen, Micki?“ „Nö…“
„Vielleicht magst du mir deinen Kummer erzählen?“
Da brachen die angestauten und bisher zurück gedrängten Tränen aus dem schmalen Gesichtchen des Jungen heraus. „Die wollen mich nicht! Ich bin dünn und doof, sagt der Thomas!“

Ravel setzte sich mit dem Kleinen ins Gras und schaute ihn verständnisvoll an.
„Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst. Mir ging es auch manchmal so, als ich noch klein war.“

Verwundert schaute Micki den von ihm so bewunderten Erzieher an.
„Ja,“ nickte dieser, „das tut wirklich weh! Doch sag mal, glaubst du denn dem Thomas?“
„Na ja… ich bin ja dünner als die anderen…“

Ja, das bist du,“bestätigte Ravel lächelnd, „aber du bist doch nicht doof! Ganz im Gegenteil, du hast ein ganz helles kluges Köpfchen!“
Langsam entspannte sich Micki. Sein großer Freund hier, der Ravel, war ja schließlich auch nicht doof, obwohl es ihm damals Kinder gesagt hatten. Das stimmte ganz sicher nicht. Also vielleicht hatte sich der Thomas ja auch geirrt und er war gar nicht doof…
„Wichtig ist vor allem, was du von dir glaubst, Micki! Wenn du weißt, dass du ein ganz toller Junge bist – und das bist du! – dann kann es dir weniger weh tun, wenn andere irgend einen Quark von dir behaupten. Und weißt du was? Auch wenn man erwachsen ist, geschieht es manchmal, dass Menschen nichts mehr mit einem zu tun haben wollen, sogar mit guten Freunden kann das passieren. Das tut dann zwar auch weh, aber ist nicht so schlimm, wenn der Gedanken da ist:
EGAL WAS ANDERE DENKEN – ICH BIN IN ORDNUNG SO WIE ICH BIN!!!
UND ICH BIN MEIN BESTER FREUND!“

Hoffnungsvoll starrte Micki den jungen, freundlichen Mann an. „Meinst du, wenn ich mich mag, dass mich vielleicht auch andere mögen können – vielleicht der Frank, oder von mir aus auch ein Mädchen…?“

Ganz genau, mein lieber kleiner Freund! Ich sag dir etwas: Du bist ein ganz prima Kerl – egal ob dünn, dick, groß oder klein. Mit dir kann man toll reden und super spielen. Du bist gut, genau so wie du bist!“
Darauf hin steckte Micki seine kleine Hand in die große Hand seines bewunderten großen Freundes, der seine Gitarre holte und mit ihm zu den anderen Kindern ging, um ein fröhliches Herbstlied an zu stimmen.

Als Ravel schließlich am Ende dieses Arbeitstages im Bus saß, um nach Hause zu fahren, hörte er eine Stimme in seinem Kopf: „Und hast du dir vorhin gut zugehört…?“

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